Glasfaser Netzwerk in privatem Neubau
Hallo,
wir planen einen Hausbau und ich suche dafür nach dem "perfektem" Netzwerk. Ich bin bereit aktuell mehr auszugeben damit ich in Zukunft keine Arbeit mehr hinter der Wand habe.
Die Umgebung sieht wie folgt aus:
- Internetanschluss kommt von Unitymedia ins Haus, ab Nov 2016 soll FTTH von der Telekom da sein
- im Haus 2 Etagen, wohngenutzter Keller und 1 Stock
- TV soll als SAT > IPTV über das Netzwerk laufen, passende TV mit Quattro Tuner schon gefunden
- großes NAS im Keller für Medien und Cloud
- sternförmige Verkabelung in alle Räume
- 5x WLAN per AccesPoint (Flur, Garage, Terasse, Garten, WZ/EZ)
Macht 15 Anschlüsse mit Durchschnittslänge Anschluss bis Technikraum von ca 15m
- Im Wohnzimmer Mediaecke mit 8-10 Geräten
- PC Ecke mit 4 Geräten
- Küche 2 Geräte
- Kinderzimmer 4 Geräte
- restliche Räume je 1-2 Geräte
Für die Mediaecke dachte ich an 12 Adriges OM4 LC/PC - LC/PC
Die PC Ecke 8 Adriges
Alle anderen 4 Adrig
Die Zuleitung des TV Signals vom Dach soll ebenfalls mit dem 8 Adrigem erfolgen
Das NAS im Keller soll im Eigenbau entstehen mit einer Glasfaser Netzwerkkarte (StarTech PEX1000MMSC2 Gigabit Fiber Netzwerkkarte (PCIe, 2Gbps) als Beispiel.
Der PC bekommt ebenfalls eine.
Damit alle Geräte angeschlossen werden können ist jeweils ein Konverter mit einem dahinter angeschlossenem Switch geplant, an den dann die einzelnen Geräte angeschlossen werden.
Meine Frage jetzt an Euch, habt Ihr Verbesserungsvorschläge? Vorschläge zur Materialauswahl? Spezielle Vorschläge zu Geräten und ähnlichem? Wenn möglich immer mit Link, damit ich mir ein genaues Bild machen kann.
Vielen Dank für Eure Zeit und Mühe
Matthias
wir planen einen Hausbau und ich suche dafür nach dem "perfektem" Netzwerk. Ich bin bereit aktuell mehr auszugeben damit ich in Zukunft keine Arbeit mehr hinter der Wand habe.
Die Umgebung sieht wie folgt aus:
- Internetanschluss kommt von Unitymedia ins Haus, ab Nov 2016 soll FTTH von der Telekom da sein
- im Haus 2 Etagen, wohngenutzter Keller und 1 Stock
- TV soll als SAT > IPTV über das Netzwerk laufen, passende TV mit Quattro Tuner schon gefunden
- großes NAS im Keller für Medien und Cloud
- sternförmige Verkabelung in alle Räume
- 5x WLAN per AccesPoint (Flur, Garage, Terasse, Garten, WZ/EZ)
Macht 15 Anschlüsse mit Durchschnittslänge Anschluss bis Technikraum von ca 15m
- Im Wohnzimmer Mediaecke mit 8-10 Geräten
- PC Ecke mit 4 Geräten
- Küche 2 Geräte
- Kinderzimmer 4 Geräte
- restliche Räume je 1-2 Geräte
Für die Mediaecke dachte ich an 12 Adriges OM4 LC/PC - LC/PC
Die PC Ecke 8 Adriges
Alle anderen 4 Adrig
Die Zuleitung des TV Signals vom Dach soll ebenfalls mit dem 8 Adrigem erfolgen
Das NAS im Keller soll im Eigenbau entstehen mit einer Glasfaser Netzwerkkarte (StarTech PEX1000MMSC2 Gigabit Fiber Netzwerkkarte (PCIe, 2Gbps) als Beispiel.
Der PC bekommt ebenfalls eine.
Damit alle Geräte angeschlossen werden können ist jeweils ein Konverter mit einem dahinter angeschlossenem Switch geplant, an den dann die einzelnen Geräte angeschlossen werden.
Meine Frage jetzt an Euch, habt Ihr Verbesserungsvorschläge? Vorschläge zur Materialauswahl? Spezielle Vorschläge zu Geräten und ähnlichem? Wenn möglich immer mit Link, damit ich mir ein genaues Bild machen kann.
Vielen Dank für Eure Zeit und Mühe
Matthias
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27 Kommentare
Neuester Kommentar
Was ich aus deinem Beitrag raus Lese, du willst Glasfaser weil du Glasfaser willst.
Glasfaser bringt dir keinerlei Bandbreitenvorteil. Alleine Cat5 ist mit 55m für 10Gbit spezifiziert, somit kannst du hier locker die gleiche Bandbreite breitstellen. Deshalb ist es für mich nicht mal wichtig für ne Aussage welche Bandbreite du benötigst.
Einzig alleine dein Kabelstrang wird etwas dünner. Der Reichweiten Vorteil den dir Glasfaser bringt dir bei deinen lumpigen 15m nicht's.
Glasfaser bringt dir keinerlei Bandbreitenvorteil. Alleine Cat5 ist mit 55m für 10Gbit spezifiziert, somit kannst du hier locker die gleiche Bandbreite breitstellen. Deshalb ist es für mich nicht mal wichtig für ne Aussage welche Bandbreite du benötigst.
Einzig alleine dein Kabelstrang wird etwas dünner. Der Reichweiten Vorteil den dir Glasfaser bringt dir bei deinen lumpigen 15m nicht's.

Hallo,
Ich weiß zwar nicht was Du genau vorhast, aber Glasfaser bringt Dir in Deinem Eigenheim, zumindest für ca. 25 Jahre, (noch) nichts. Du würdest mit Deinem Vorhaben mehr Kosten als Nutzen haben, mal abgesehen von der verfügbaren Endkunden-Hardware.
Wie wiesi200 bereits schrieb, würde Ich ebenfalls Cat. 5e oder Cat. 7 verwenden.
Grüße
DerNerd
Ich weiß zwar nicht was Du genau vorhast, aber Glasfaser bringt Dir in Deinem Eigenheim, zumindest für ca. 25 Jahre, (noch) nichts. Du würdest mit Deinem Vorhaben mehr Kosten als Nutzen haben, mal abgesehen von der verfügbaren Endkunden-Hardware.
Wie wiesi200 bereits schrieb, würde Ich ebenfalls Cat. 5e oder Cat. 7 verwenden.
Grüße
DerNerd
Hallo,
um eine "zukunftsichere" Installation zu machen nimm:
1 tiefe Doppeldose z.B. Kaiser 9062-94 oder Kaiser 1656-21 pro zu installierender Netzwerkdose.
Verlege 2 (!) Leerrohre von deinem zentralen Raum in jede Doppeldose.
-
Als Netzwerkkabel reicht CAT5e, davon bekommst du sogar problemlos 2 Leitungen in ein M20 er Rohr.
Falls es irgendwann mal einen "besseren" Standard gibt oder die Notwendigkeit ergibt ein anderes Kabel einzuziehen, macht es das Leerrohr möglich.
-
Von der der Verlegung von FC in der Wand rate ich dir ab: es gibt keinen Standard, Verlegung kann sehr teuer und aufwändig sein und bringt gar nichts.
Hast du Erfahrung mit LWL ?
Wie willst du die letzten Zentimeter (Breakout) schützen ?
Welche "Netzwerkdosen" willst du in den Räumen einsetzen ?
Gruß
CH
um eine "zukunftsichere" Installation zu machen nimm:
1 tiefe Doppeldose z.B. Kaiser 9062-94 oder Kaiser 1656-21 pro zu installierender Netzwerkdose.
Verlege 2 (!) Leerrohre von deinem zentralen Raum in jede Doppeldose.
-
Als Netzwerkkabel reicht CAT5e, davon bekommst du sogar problemlos 2 Leitungen in ein M20 er Rohr.
Falls es irgendwann mal einen "besseren" Standard gibt oder die Notwendigkeit ergibt ein anderes Kabel einzuziehen, macht es das Leerrohr möglich.
-
Von der der Verlegung von FC in der Wand rate ich dir ab: es gibt keinen Standard, Verlegung kann sehr teuer und aufwändig sein und bringt gar nichts.
Hast du Erfahrung mit LWL ?
Wie willst du die letzten Zentimeter (Breakout) schützen ?
Welche "Netzwerkdosen" willst du in den Räumen einsetzen ?
Gruß
CH

Hallo zusammen,
werden kann werden kann und dem eine gesunde Planung vorausgeht! Also ein Netzwerkplan
der auch schnell einmal ergänzt werden kann so dass man immer weiß was, wann, wer, wo und
wie aufgebaut und angeschlossen bzw. verlegt ist oder wurde. Stichwort Dokumentation.
dann muss man eventuell wieder "in die Wand" gehen und von neuem anfangen. Aber da gibt es auch noch ein paar andere Sachen die man schnell außer Acht lassen kann und dann keinen so richtigen
Spaß mehr an der ganzen Sache hat. Bei so vielen Stromabnehmern sollte man eventuell schon
vorher an zwei Stromanschlüsse von außen denken und dann hat man zwei von einander
getrennte Stromkreise im Haushalt! Sonst muss "das Internet ausgemacht werden" wenn
die liebe Frau die Wäsche waschen möchte!
zusammen. Ein kleiner 19" Verteilerschrank der dann zwei Pachfelder und einen oder zwei Switche
hält bzw. noch eine Steckdose dazu ist schon schick wenn man den dann auch noch abschließen
kann!
und Netzwerkdosen, Patchpanel und Patchkabel als der Kategorie CAT.6a! Die sind dann schon
bis 10 GbE tauglich und wenn es so weit ist muss man nur noch den Switch tauschen!!!
- 1 x für den Haushalt, Garage und Garten
- 1 x für Multimedia und Netzwerk
Rechne bitte pro Raum zwei Netzwerkdoppeldosen mit ein!
- CAT.7 Verlegekabel in die Wand und man hat lange Ruhe und ist auch noch
zukunftssicher aufgestellt, wenn einmal 10 GbE kommt.
CAT.7 Verlegekabel kann man auch von der Rolle kaufen!
- CAT.6a Dopple-Netzwerkdosen (zwei Anschlüsse je Dose)
Beispiel 1
Beispiel 2
- CAT.6a Patchpanel 48 Port und "voll geschirmt" (aus Edelstahlblech und nicht hinten oder oben offen)
Patchfeld Cat.6a voll geschirmt
- 19" Wanschrank 9HE (Höheneinheiten)
Wandschrank
Fachboden für Geräte (Switche, Patchpanel, Router)
19" Steckdosenleiste
- CAT.6a Patchkabel
- Switche, hier kann man mehrere Wege gehen
Cisco SG200-26P
Cisco SG300-26P
Cisco SG300-26 & SG200-26P
Cisco SG500-26P
Cisco SG500-48MPP
Je nachdem wie viele LAN Ports und Netzwerkdosen denn nun insgesamt vorhanden sind.
Ganz wie man möchte und Platz oder Geld hat, auf jeden Fall würde ich bei der Größe und
der Anzahl der Netzwerkteilnehmer immer einen Layer3 Switch bevorzugen wollen.
2 x 24er Patchpanel auf 2 x 24er Switch
2 x 24er Patchpanel auf 1 x 48er Switch
1 x 48er Patchpanel auf 1 x 48er Switch
1 x 48er Patchpanel auf 2 x 24er Switch
Das NAS und die Firewall:
- QNAP NAS mit 10 GbE LAN Anschlüssen und Thunderbolt 2 Erweiterungsanschlüssen
-- Einfache Erweiterung über Thunderbolt 2 Anschlüsse!!!
-- OpenLDAP Server auf NAS zur Anmeldung der LAN (Kabel gebundenen) Teilnehmer
-- Eine Fülle von Erweiterungen die schnell eingerichtet sind!
-- Stromsparender als der Eigenbau und schneller zu erweitern!
Lieber eine pfSense Firewall selber bauen die dann mehr Strom "verbrät" aber auch stärker ist
-- Captive Portal für Gäste und Besucher oder Nachbarn
-- Radius Server für die eigenen WLAN Geräte und Benutzer
-- Snort oder Suricata gegen Eindringlinge
-- Squid, SquidGuard und SARG für die Kontrolle, Abschottung vom Internet und zur schnellen Analyse
-- pfBlockerNG wenn man einige Besucher abhalten will Kontakt aufzunehmen
-- pfSense als reine Firewall zur Abschottung und zum Anlegen einer oder zwei DMZ
-- VPN Endpunkt für alle Familienmitglieder um von außerhalb auf das Netzwerk zugreifen zu können.
- Externes USB 3.0 RDX Laufwerk zur Sicherung des NAS und oder der PCs
Persönlich viel wichtiger als alles andere!
- Der Technikraum ruhig mit einem Tisch und dem Wandverteilerschrank ausstatten denn dann
kann dort das NAS und die Firewall drauf stehen und der Rest kommt in den Wandschrank rein.
Ist ein wenig viel geworden und auch etwas teuer, aber Du musst ja nicht alles nehmen und umsetzen
nur dann hat man wenigstens das Geld in Sinnvolle Sachen investiert und nicht alles in LWL Kabel!!!
Gruß
Dobby
wir planen einen Hausbau und ich suche dafür nach dem "perfektem" Netzwerk.
Perfekt wäre für mich persönlich ein strukturiertes Netzwerk was segmentiert und unterteiltwerden kann werden kann und dem eine gesunde Planung vorausgeht! Also ein Netzwerkplan
der auch schnell einmal ergänzt werden kann so dass man immer weiß was, wann, wer, wo und
wie aufgebaut und angeschlossen bzw. verlegt ist oder wurde. Stichwort Dokumentation.
Ich bin bereit aktuell mehr auszugeben damit ich in Zukunft keine Arbeit mehr hinter der Wand habe.
Also das hört sich schon einmal gut an und sollte auch so sein, denn was nützt es heute zu sparen unddann muss man eventuell wieder "in die Wand" gehen und von neuem anfangen. Aber da gibt es auch noch ein paar andere Sachen die man schnell außer Acht lassen kann und dann keinen so richtigen
Spaß mehr an der ganzen Sache hat. Bei so vielen Stromabnehmern sollte man eventuell schon
vorher an zwei Stromanschlüsse von außen denken und dann hat man zwei von einander
getrennte Stromkreise im Haushalt! Sonst muss "das Internet ausgemacht werden" wenn
die liebe Frau die Wäsche waschen möchte!
Die Umgebung sieht wie folgt aus:
- Internetanschluss kommt von Unitymedia ins Haus, ab Nov 2016 soll FTTH von der Telekom da sein
Ok, dann aber auch gleich LWL ins Haus legen lassen, nicht verwechseln mit "im Haus legen lassen" und den Verteiler im Keller in den Technikraum verlegen lassen! Dann passt es wenigstens gleich alles- Internetanschluss kommt von Unitymedia ins Haus, ab Nov 2016 soll FTTH von der Telekom da sein
zusammen. Ein kleiner 19" Verteilerschrank der dann zwei Pachfelder und einen oder zwei Switche
hält bzw. noch eine Steckdose dazu ist schon schick wenn man den dann auch noch abschließen
kann!
Damit alle Geräte angeschlossen werden können ist jeweils ein Konverter mit einem dahinter
angeschlossenem Switch geplant, an den dann die einzelnen Geräte angeschlossen werden.
Das ist dann wohl eher ein Patchfeld und ein Switch auf den danach gepatched wird.angeschlossenem Switch geplant, an den dann die einzelnen Geräte angeschlossen werden.
Meine Frage jetzt an Euch, habt Ihr Verbesserungsvorschläge?
Ja aber deutliche sogar, lass das mit dem LWL sein und nimm Kupferkabel der Kategorie CAT.7und Netzwerkdosen, Patchpanel und Patchkabel als der Kategorie CAT.6a! Die sind dann schon
bis 10 GbE tauglich und wenn es so weit ist muss man nur noch den Switch tauschen!!!
Vorschläge zur Materialauswahl? Spezielle Vorschläge zu Geräten und ähnlichem?
Wenn möglich immer mit Link, damit ich mir ein genaues Bild machen kann.
- Zwei Stromanschlüsse von außen mit zwei einzelnen und eigenen Stromzählern,Wenn möglich immer mit Link, damit ich mir ein genaues Bild machen kann.
- 1 x für den Haushalt, Garage und Garten
- 1 x für Multimedia und Netzwerk
Rechne bitte pro Raum zwei Netzwerkdoppeldosen mit ein!
- CAT.7 Verlegekabel in die Wand und man hat lange Ruhe und ist auch noch
zukunftssicher aufgestellt, wenn einmal 10 GbE kommt.
CAT.7 Verlegekabel kann man auch von der Rolle kaufen!
- CAT.6a Dopple-Netzwerkdosen (zwei Anschlüsse je Dose)
Beispiel 1
Beispiel 2
- CAT.6a Patchpanel 48 Port und "voll geschirmt" (aus Edelstahlblech und nicht hinten oder oben offen)
Patchfeld Cat.6a voll geschirmt
- 19" Wanschrank 9HE (Höheneinheiten)
Wandschrank
Fachboden für Geräte (Switche, Patchpanel, Router)
19" Steckdosenleiste
- CAT.6a Patchkabel
- Switche, hier kann man mehrere Wege gehen
Cisco SG200-26P
Cisco SG300-26P
Cisco SG300-26 & SG200-26P
Cisco SG500-26P
Cisco SG500-48MPP
Je nachdem wie viele LAN Ports und Netzwerkdosen denn nun insgesamt vorhanden sind.
Ganz wie man möchte und Platz oder Geld hat, auf jeden Fall würde ich bei der Größe und
der Anzahl der Netzwerkteilnehmer immer einen Layer3 Switch bevorzugen wollen.
2 x 24er Patchpanel auf 2 x 24er Switch
2 x 24er Patchpanel auf 1 x 48er Switch
1 x 48er Patchpanel auf 1 x 48er Switch
1 x 48er Patchpanel auf 2 x 24er Switch
Das NAS und die Firewall:
- QNAP NAS mit 10 GbE LAN Anschlüssen und Thunderbolt 2 Erweiterungsanschlüssen
-- Einfache Erweiterung über Thunderbolt 2 Anschlüsse!!!
-- OpenLDAP Server auf NAS zur Anmeldung der LAN (Kabel gebundenen) Teilnehmer
-- Eine Fülle von Erweiterungen die schnell eingerichtet sind!
-- Stromsparender als der Eigenbau und schneller zu erweitern!
Lieber eine pfSense Firewall selber bauen die dann mehr Strom "verbrät" aber auch stärker ist
-- Captive Portal für Gäste und Besucher oder Nachbarn
-- Radius Server für die eigenen WLAN Geräte und Benutzer
-- Snort oder Suricata gegen Eindringlinge
-- Squid, SquidGuard und SARG für die Kontrolle, Abschottung vom Internet und zur schnellen Analyse
-- pfBlockerNG wenn man einige Besucher abhalten will Kontakt aufzunehmen
-- pfSense als reine Firewall zur Abschottung und zum Anlegen einer oder zwei DMZ
-- VPN Endpunkt für alle Familienmitglieder um von außerhalb auf das Netzwerk zugreifen zu können.
- Externes USB 3.0 RDX Laufwerk zur Sicherung des NAS und oder der PCs
Persönlich viel wichtiger als alles andere!
- Der Technikraum ruhig mit einem Tisch und dem Wandverteilerschrank ausstatten denn dann
kann dort das NAS und die Firewall drauf stehen und der Rest kommt in den Wandschrank rein.
Ist ein wenig viel geworden und auch etwas teuer, aber Du musst ja nicht alles nehmen und umsetzen
nur dann hat man wenigstens das Geld in Sinnvolle Sachen investiert und nicht alles in LWL Kabel!!!
Gruß
Dobby
Du weist zum Beispiel nicht ob ich die Bandbreite eventuell benötige, siehe VR.
Cat 7 supportet 10Gig Ethernet auf 100m Länge. Es ist zudem preiswerter als Glasfaser was zusätzlich SFP+ Optiken benötigt. Meinst du das du mehr als 10G zukünftig benötigst ?Wenn nein hat Kollege Wiesi Recht mit dem was er sagt.
Wenn du dennoch meinst das du privat 40G oder gar 100G wirklich brauchst, dann wäre Glasfaser sinnvoll. Ansonsten im privaten Umfeld nicht.
Ausnahme natürlich wenn du Längen über 100m hast oder Potentialunterschiede.
ganz zu schweigen von den Biegeradien, die es bei Glasfaser einzuhalten gilt.
Ich schließe mich den Kollegen an und würde alles in CAT7 legen.#
Das eingesparte Geld lieber in nen gescheiten Switch investieren (inkl. PoE-Struktur damit man überall auch mal ein Telefon dran hängen kann ohne zusätzliches Netzteil).
Ich schließe mich den Kollegen an und würde alles in CAT7 legen.#
Das eingesparte Geld lieber in nen gescheiten Switch investieren (inkl. PoE-Struktur damit man überall auch mal ein Telefon dran hängen kann ohne zusätzliches Netzteil).
Hallo Matthias,
wenn Du eine solch große Anlage betreiben wirst solltest Du bei einem Neubau unbedingt auf die Einhaltung der DIN 18014:2014-03 (Erdung und Blitzschutz) achten. Sollte eigentlich Standard sein bei einem Neubau, wird aber häufig vernachlässigt. Insbesondere die Neuerungen in der 2014er Ausgabe ggü. älteren, weil: "Haben wir schon immer so gemacht..." oder "Das hat so noch nie jemand bemängelt...".
Sofern der Keller kühl und trocken!! ist, wäre das ein guter Platz für die Technik. Ich würde versuchen, die Technik im Keller so hoch wie möglich einzubauen, falls es doch mal zu einer Überschwemmung, zu einem Rückstau (Stichwort: Rückstauebene) oder zu auslaufendem Wasser (WaMa, Wanne, Dusche, Löschwasser) kommt. Lass Platz für einen Campingtisch und einen Stuhl, falls Du mal 'Vor Ort' arbeiten musst.
Für die bautechnische Verlegung der Leitungen ist die DIN 18015-1:2007-09 maßgebend, insbes. Kapitel 6 [auswechselbare Verlegung in Rohren]. Werden die Vorgaben der DIN beachtet, kannst Du in 20 oder 30 Jahren auch die CU-Leitungen durch Glasfaser ersetzen. Tipp: Lass je 2x45°-Bögen statt 90°-Bögen einbauen, lass Dir VOR Abnahme die Durchgängigkeit nachweisen.
Ich würde auch einen oder 2 zusätzliche Stromkreise mit separatem FI erstellen lassen und das mit farbigen Steckdosen auch kenntlich machen, damit die üblichen Verdächtigen aus Küche und Bad ohne Einfluss auf die Technik die Sicherungen "knallen lassen" können. Es sei denn Du hast entsprechende USV's im Einsatz. Nicht genutzte farbige Dosen ggf. mit einer Art Kindersicherung sperren, damit nicht doch mal der Staubsauger o.ä. angeschlossen wird.
Ich denke auch, mit Cat6 / Cat7 und 10GbE kommst Du eine ganze Weile aus, da ja Deine o.g. Netzwerkkarte zur Zeit auch nur 2Gbit bringt. Ich würde mir ggf. einen Zugdraht mit in die Rohre legen lassen.
Fragen zum Hausbau, zur Bauüberwachung und zur Ausführung von dichten Kellern, Blitzschutz usw. beantworten Dir die Kollegen im ExpertenForum-Bau.de
Gruß
Holger
wenn Du eine solch große Anlage betreiben wirst solltest Du bei einem Neubau unbedingt auf die Einhaltung der DIN 18014:2014-03 (Erdung und Blitzschutz) achten. Sollte eigentlich Standard sein bei einem Neubau, wird aber häufig vernachlässigt. Insbesondere die Neuerungen in der 2014er Ausgabe ggü. älteren, weil: "Haben wir schon immer so gemacht..." oder "Das hat so noch nie jemand bemängelt...".
Sofern der Keller kühl und trocken!! ist, wäre das ein guter Platz für die Technik. Ich würde versuchen, die Technik im Keller so hoch wie möglich einzubauen, falls es doch mal zu einer Überschwemmung, zu einem Rückstau (Stichwort: Rückstauebene) oder zu auslaufendem Wasser (WaMa, Wanne, Dusche, Löschwasser) kommt. Lass Platz für einen Campingtisch und einen Stuhl, falls Du mal 'Vor Ort' arbeiten musst.
Für die bautechnische Verlegung der Leitungen ist die DIN 18015-1:2007-09 maßgebend, insbes. Kapitel 6 [auswechselbare Verlegung in Rohren]. Werden die Vorgaben der DIN beachtet, kannst Du in 20 oder 30 Jahren auch die CU-Leitungen durch Glasfaser ersetzen. Tipp: Lass je 2x45°-Bögen statt 90°-Bögen einbauen, lass Dir VOR Abnahme die Durchgängigkeit nachweisen.
Ich würde auch einen oder 2 zusätzliche Stromkreise mit separatem FI erstellen lassen und das mit farbigen Steckdosen auch kenntlich machen, damit die üblichen Verdächtigen aus Küche und Bad ohne Einfluss auf die Technik die Sicherungen "knallen lassen" können. Es sei denn Du hast entsprechende USV's im Einsatz. Nicht genutzte farbige Dosen ggf. mit einer Art Kindersicherung sperren, damit nicht doch mal der Staubsauger o.ä. angeschlossen wird.
Ich denke auch, mit Cat6 / Cat7 und 10GbE kommst Du eine ganze Weile aus, da ja Deine o.g. Netzwerkkarte zur Zeit auch nur 2Gbit bringt. Ich würde mir ggf. einen Zugdraht mit in die Rohre legen lassen.
Fragen zum Hausbau, zur Bauüberwachung und zur Ausführung von dichten Kellern, Blitzschutz usw. beantworten Dir die Kollegen im ExpertenForum-Bau.de
Gruß
Holger
...ganz zu schweigen von den Biegeradien, die es bei Glasfaser einzuhalten gilt.
Nein, das ist Unsinn. Das kann man schon genauso biegen wie Cu Kabel wenn man nicht an die Maximallänge bei 440m kommt, was im privaten Bereich ja eher sehr selten ist.Das Lichtbudget reicht allemal aus auch wenn man es mehrfach um den Finger wickelt....
Zitat von @aqui:
Das Lichtbudget reicht allemal aus auch wenn man es mehrfach um den Finger wickelt....
...ganz zu schweigen von den Biegeradien, die es bei Glasfaser einzuhalten gilt.
Nein, das ist Unsinn. Das kann man schon genauso biegen wie Cu Kabel wenn man nicht an die Maximallänge bei 440m kommt, was im privaten Bereich ja eher sehr selten ist.Das Lichtbudget reicht allemal aus auch wenn man es mehrfach um den Finger wickelt....
Was für Glasfaserkabel sind das denn? Die bei uns verwendeten sind sehr "steif". Beinhalten aber auch 4 Leiter / Kabel.
Hi!
Der schlaue Häuslesbauer investiert das Mehr an Geld lieber in bessere Installationstechnik (z.B. in Leerrohre usw), wie oben schon angemerkt wurde, dann kannst er auch in 50 Jahren die Kabel einziehen, die dann Stand der Technik sind. Glasfaser zu installieren, nur weil es sich für den Laien nach Hightech anhört, ist einfach nur Blödsinn...
mrtux
Der schlaue Häuslesbauer investiert das Mehr an Geld lieber in bessere Installationstechnik (z.B. in Leerrohre usw), wie oben schon angemerkt wurde, dann kannst er auch in 50 Jahren die Kabel einziehen, die dann Stand der Technik sind. Glasfaser zu installieren, nur weil es sich für den Laien nach Hightech anhört, ist einfach nur Blödsinn...
mrtux
Zitat von @mrtux:
Glasfaser zu installieren, nur weil es sich für den Laien nach Hightech anhört, ist einfach nur Blödsinn...
Glasfaser zu installieren, nur weil es sich für den Laien nach Hightech anhört, ist einfach nur Blödsinn...
So krass würde ich das nicht sehen.
Nutzlose teure Kunst an der Wand - darauf kann ich verzichten.
Die GF-Verkabelung kann man wenigstens noch nutzen.
Was für Glasfaserkabel sind das denn?
Das sind natürlich keine Verlegekabel sondern einfache dünne Patchkabel entspr. Länge. Im Privathaus reicht das allemal.Vielleicht sollte der TO jetzt mal kommentieren oder den Thread schliessen sofern er überhaupt noch Interesse an einer zielführenden Antwort hat.
Hi!
Was meinst Du mit nutzlose, teure Kunst?
Ich bin ja nicht gegen eine Nutzung von Glasfaser aber bitte da wo es auch sinnvoll ist. Wenn er seine Switche untereinander mit Glasfaser (quasi als Backbone) verbinden will, dann ist das OK aber in jeden Raum des Hauses ist absoluter Schwachsinn...Kein Mensch legt Glasfaser im Heimbereich in jedes Zimmer, [Ironie enable] ausser man will den S/PDIF an der Surroundanlage in jedes Zimmer bringen [Ironie disable] oder hast Du schon einen Streamingclient (ala Chromecast usw.) mit einem Glasfaseranschluss gesehn? Viele haben ja noch nicht mal eine RJ-45 Buchse sondern nur WLAN. Bitte etwas realistischer (also praktisch orientiert) denken!

So stellt sich das vielleicht der Laie vor, weil er das in irgend einem Sinsifitschi Film gesehen hat aber mit einer praktikablen Netzwerkverkabelung hat das dann nix zu tun, eher was mit Wunschvorstellung die schon an der Praxis (nämlich, fehlende Endgeräte in der Unterhaltungselektronik mit direktem Fiberanschluss) scheitert...
Der TO sollte sich von seinem Elektriker zu dem Thema beraten lassen und sich dann zumindest für Leerrohre entscheiden, was flexibleres und zukunftsweisendes kann er beim Hausbau momentan nicht machen. Ein erfahrener Elektriker mit jährlichen Schulungen wird dann auch wissen, wie er das mit der normgerechten Installation, Erdung und dem Überspannungsschutz zu regeln hat, der braucht dann auch ganz bestimmt keine Belehrung von Kunden, denn wenn der Kunde das notwendige Fachwissen hätte, um die von Dir zitierten Normen umzusetzen, dann könnte er das alles ja auch selbst machen und brauchte weder einen Elektriker noch müsste er Fragen in einem Forum stellen....
mrtux
Was meinst Du mit nutzlose, teure Kunst?
Ich bin ja nicht gegen eine Nutzung von Glasfaser aber bitte da wo es auch sinnvoll ist. Wenn er seine Switche untereinander mit Glasfaser (quasi als Backbone) verbinden will, dann ist das OK aber in jeden Raum des Hauses ist absoluter Schwachsinn...Kein Mensch legt Glasfaser im Heimbereich in jedes Zimmer, [Ironie enable] ausser man will den S/PDIF an der Surroundanlage in jedes Zimmer bringen [Ironie disable] oder hast Du schon einen Streamingclient (ala Chromecast usw.) mit einem Glasfaseranschluss gesehn? Viele haben ja noch nicht mal eine RJ-45 Buchse sondern nur WLAN. Bitte etwas realistischer (also praktisch orientiert) denken!
Die GF-Verkabelung kann man wenigstens noch nutzen.
Und dann in jeder Ecke des Hauses einen extra Medien-Konverter (fiber2copper) installieren oder wie muss ich mir das dann vorstellen? So stellt sich das vielleicht der Laie vor, weil er das in irgend einem Sinsifitschi Film gesehen hat aber mit einer praktikablen Netzwerkverkabelung hat das dann nix zu tun, eher was mit Wunschvorstellung die schon an der Praxis (nämlich, fehlende Endgeräte in der Unterhaltungselektronik mit direktem Fiberanschluss) scheitert...
Der TO sollte sich von seinem Elektriker zu dem Thema beraten lassen und sich dann zumindest für Leerrohre entscheiden, was flexibleres und zukunftsweisendes kann er beim Hausbau momentan nicht machen. Ein erfahrener Elektriker mit jährlichen Schulungen wird dann auch wissen, wie er das mit der normgerechten Installation, Erdung und dem Überspannungsschutz zu regeln hat, der braucht dann auch ganz bestimmt keine Belehrung von Kunden, denn wenn der Kunde das notwendige Fachwissen hätte, um die von Dir zitierten Normen umzusetzen, dann könnte er das alles ja auch selbst machen und brauchte weder einen Elektriker noch müsste er Fragen in einem Forum stellen....
mrtux
Kann ich hier mehrere LAN Anschlüsse auf ein Kabel legen oder braucht jeder LAN ein eigenes Kabel?
Ja, das geht aber mit kleinen Einschränkungen.Du kannst eine sog. "Sparverkabelung" machen und die 8 Adern des Kabels in 2 mal 4 aufteilen.
Damit kannst du dann pro Kabel 2 Dosen oder eine Doppeldose anschliessen.
Allerdings mit dem Nachteil das dann KEIN 1Gig Ethernet mehr geht und diese Anschlüsse auf 100Mbit limitiert sind.
Willst du 1G durchgängig musst du immer mit 8 Adern verkabeln.
Man kann aber später immer extern mit Split Adaptern (Modularverteiler) dieses Prinzip übernehmen und so Druckern oder Geräten die sehr wenig Bandbreite nutzen einen RJ-45 Port so auf 2 Endgeräte aufsplitten mit der Limitierung auf 100 Mbit. Für Drucker, VoIP Telefone, Smart TV usw. reicht das völlig.
Damit ist das extern und du kannst es stecken und nicht fest auf dem Verlegekabel machen und dich so binden.
Wohnzmmer Büro etc. sollte mindestens 2 Doppeldosen haben.
So sieht so ein Splitter (Modularverteiler) aus:
https://www.reichelt.de/RJ45-Stecker-buchsen/RJ45-VERTEILER-2/3/index.ht ...
Ich klinke mich einfach mal ein..
Also ein Doppelkabel hat 2*8 Adern. Mit einem Doppelkabel lassen sich also zwei RJ-45 Dosen anschließen.
Ich persönlich halte nichts von den Adaptern, die aus einem Anschluss zwei machen. Diese kann man verwenden, wenn es die einzige Möglichkeit ist, irgendwo noch einen Anschluss zu platzieren.
Wenn du alles neu baust, dann würde ich von vornherein ausreichend Dosen und Kabel verlegen.
Eine andere Alternative wäre, dass du in deiner Mediaecke einen eigenen kleinen Switch hinstellst. Die gibt es auch schon für ein paar €.
Prinzipiell würde ich aber für jedes Gerät eine eigene Dose einplanen plus Luft nach oben.
Je nach dem ob du DECT Telefone benutzt, oder "normale", kannst du diese gleich mit über die RJ-45 Dosen verkabeln, sofern der Router / das Modem im Keller steht bzw. Verteilerraum steht.
Also ein Doppelkabel hat 2*8 Adern. Mit einem Doppelkabel lassen sich also zwei RJ-45 Dosen anschließen.
Ich persönlich halte nichts von den Adaptern, die aus einem Anschluss zwei machen. Diese kann man verwenden, wenn es die einzige Möglichkeit ist, irgendwo noch einen Anschluss zu platzieren.
Wenn du alles neu baust, dann würde ich von vornherein ausreichend Dosen und Kabel verlegen.
Eine andere Alternative wäre, dass du in deiner Mediaecke einen eigenen kleinen Switch hinstellst. Die gibt es auch schon für ein paar €.
Prinzipiell würde ich aber für jedes Gerät eine eigene Dose einplanen plus Luft nach oben.
Je nach dem ob du DECT Telefone benutzt, oder "normale", kannst du diese gleich mit über die RJ-45 Dosen verkabeln, sofern der Router / das Modem im Keller steht bzw. Verteilerraum steht.
Zitat von @reeneex:
Für Büro, Mediaecke und PC-Ecke brauche ich aber mehr LAN Anschlüsse. Kann ich hier mehrere LAN Anschlüsse auf ein Kabel legen oder braucht jeder LAN ein eigenes Kabel?
Für Büro, Mediaecke und PC-Ecke brauche ich aber mehr LAN Anschlüsse. Kann ich hier mehrere LAN Anschlüsse auf ein Kabel legen oder braucht jeder LAN ein eigenes Kabel?
aqui hat Dir ja eine Möglichkeit genannt. Limitiert aber die anschließbaren Geräte auf 2. Alternative wäre ein kleiner Switch in der Nähe der Geräte, falls es doch mal mehr werden sollten. Der bringt in Summe auch nur max. 1GBit über die eine 8er Leitung in den Keller, aber wenn z.B. nur 1 Gerät mal große Datenmengen übertragen muss steht die bandbreite auch zur Verfügung. Das Splitt-Kabel bleibt bei 100 MBit. Zusätzlicher Switch verbraucht aber auch zusätzlich Strom.
Zitat von @mrtux:
Der TO sollte sich von seinem Elektriker zu dem Thema beraten lassen und sich dann zumindest für Leerrohre entscheiden, was flexibleres und zukunftsweisendes kann er beim Hausbau momentan nicht machen. Ein erfahrener Elektriker mit jährlichen Schulungen wird dann auch wissen, wie er das mit der normgerechten Installation, Erdung und dem Überspannungsschutz zu regeln hat, der braucht dann auch ganz bestimmt keine Belehrung von Kunden, denn wenn der Kunde das notwendige Fachwissen hätte, um die von Dir zitierten Normen umzusetzen, dann könnte er das alles ja auch selbst machen und brauchte weder einen Elektriker noch müsste er Fragen in einem Forum stellen....
mrtux
Der TO sollte sich von seinem Elektriker zu dem Thema beraten lassen und sich dann zumindest für Leerrohre entscheiden, was flexibleres und zukunftsweisendes kann er beim Hausbau momentan nicht machen. Ein erfahrener Elektriker mit jährlichen Schulungen wird dann auch wissen, wie er das mit der normgerechten Installation, Erdung und dem Überspannungsschutz zu regeln hat, der braucht dann auch ganz bestimmt keine Belehrung von Kunden, denn wenn der Kunde das notwendige Fachwissen hätte, um die von Dir zitierten Normen umzusetzen, dann könnte er das alles ja auch selbst machen und brauchte weder einen Elektriker noch müsste er Fragen in einem Forum stellen....
mrtux
Meine Erfahrung zeigt, dass gerade bei der Erdung und beim Blitzschutz die aktuellen Vorschriften oft
Dieses Thema wird auch regelmäßig in Bauforen wie z.B. dem Expertenforum-Bau.de diskutiert. Der Bauherr muss nicht alles im Detail wissen, aber er kann nachfragen und seinen Bauüberwacher darauf hinweisen. Letztendlich muss der Bauherr auch das Abnahmeprotokoll unterschreiben.
Gruß
Holger
könnte ich 4 Doppelkabel verlegen und bekäme dann gesplittet 8 Anschlüsse mit niedriger Bandbreite?
Genau so ist es ! Es wird dann nur 1, 2, 3 und 6 aufgelegt und das ist die klassische 100Mbit Verkabelung:http://www.netzmafia.de/skripten/netze/twisted.html#t.2
In einem Doppelkabel liegen in der Tat 2 mal 8 Adern.
Wenn du die dann mit je 4 Adern auflegst kannst du damit 4 mal RJ-45 Buchsen sprich 2 Doppeldosen vernetzen !
Wie gesagt mit dem Limit dann auf 100 Mbit.
Es gibt auch 3er Dosen. Du kannst dann z.B. vom Doppelkabel eine 8er Verkabelung nehmen und 2 Buchsen dann mit jeweils 4 Adern belegen. Auch das geht.
Generell hat Kollege Holle1991 recht. Wenn du dich festlegst musst du mit den 100Mbit auf der Dose leben. Es ist dann immer besser du besorgst dir für ein paar Euro diese steckbaren Modularverteiler und dann kannst du selber nach Bedarf entscheiden wo du eine Leitung so gesplittet benutzen willst und wo nicht.
Weningstens im Büro und Wohnzimmer solltest du ein Doppelkabel mehr reinschmeissen. Für die paar Euro die das mehr kostet hast du Planungssicherheit und eine universeller 8er Verkabelung die man wie bereits gesagt auch für Telefonie usw. mitbenutzen kann.

Also das mit der 100 MBit/s Verkabelung würde ich mir heute nicht antun wollen! Sorry.
Dann lieber ein Doppelkabel oder zwei Doppelkabel in die Media-Ecke und dort einen GB Switch
als Verteiler hinstellen der keine Lüfter hat und VLANs unterstützt. Dann kann man dort alle GB
fähigen LAN Geräte dran anschließen und ist nicht mit 100 MBit/s unterwegs. und so ein Switch
kann dann in der Regel auch in einen Schrank gestellt werden so das man ihn nicht sieht.
Netgear JGS524E zum Beispiel.
Gruß
Dobby
Dann lieber ein Doppelkabel oder zwei Doppelkabel in die Media-Ecke und dort einen GB Switch
als Verteiler hinstellen der keine Lüfter hat und VLANs unterstützt. Dann kann man dort alle GB
fähigen LAN Geräte dran anschließen und ist nicht mit 100 MBit/s unterwegs. und so ein Switch
kann dann in der Regel auch in einen Schrank gestellt werden so das man ihn nicht sieht.
Netgear JGS524E zum Beispiel.
Gruß
Dobby
Es ist eh das Beste Leerrohre zu nehmen und evtl einen oder 2 Durchmesser zu nehmen falls mehr durch soll für Erweiterungen.
Dazu auch an deren Stellen Blinddosen mit Leerrohr legen lassen und diese Zentral zb im Keller den Ausgang legen lassen.
Auch Elektro sollte alles in Leerrohre sein wenn mal was geändert wird.
Blinddosen an Heizung, Decke ect macht immer wieder Sinn da evtl ja mal die Haussteuerung kommt oder Lautsprecher auf den Schrank sollen wo dann schon eine Blinddose vorhanden ist...
Zudem ändert sich die Technik immer wieder mal und die Zukunft ist ungewiss.
Aber LWL da wird ja für jedes Gerät dann ein Konverter gebraucht falls es das Gerät nicht mit LWL gibt.
Zudem wenn mal was Defekt geht zb Loch gebohrt und die LWL getroffen hast wirst du nicht unbedingt im nächsten Laden ein Ersatz LWL bekommen aber Kupfer-Lan gibts ja an jeder Ecke...
Und bei Erweiterungen musst du jemand kommen lassen der dir die LWL legt, spleißt und Durchmisst und die Geräte wirst du sicherlich nicht Privat haben da die zuviel Kosten sowie danach eh nur Verstauben würden...
Aber du solltes auf einen guten Blitzschutz Achten da der Blitz gerne über die Sat-Schüssel reinkommt und dabei oft die ganze Elektronik platt macht im Haus was grad am Netz ist.
Da solltes du den Switch vom Sat gut Absichern sowie den Übergang zum TV-Sat -> Lan gut Isolieren (dort wäre zb ein LWL Übergang gut).
Zudem lass dich von einer guten Firma diesbezüglich Beraten und lass die des machen bei der Bauphase als wie die Baufirma des Hauses da dort in solchen Bereichen doch gerne mal etwas gespart wird was erst im Schadensfall auffällt.
Dazu auch an deren Stellen Blinddosen mit Leerrohr legen lassen und diese Zentral zb im Keller den Ausgang legen lassen.
Auch Elektro sollte alles in Leerrohre sein wenn mal was geändert wird.
Blinddosen an Heizung, Decke ect macht immer wieder Sinn da evtl ja mal die Haussteuerung kommt oder Lautsprecher auf den Schrank sollen wo dann schon eine Blinddose vorhanden ist...
Zudem ändert sich die Technik immer wieder mal und die Zukunft ist ungewiss.
Aber LWL da wird ja für jedes Gerät dann ein Konverter gebraucht falls es das Gerät nicht mit LWL gibt.
Zudem wenn mal was Defekt geht zb Loch gebohrt und die LWL getroffen hast wirst du nicht unbedingt im nächsten Laden ein Ersatz LWL bekommen aber Kupfer-Lan gibts ja an jeder Ecke...
Und bei Erweiterungen musst du jemand kommen lassen der dir die LWL legt, spleißt und Durchmisst und die Geräte wirst du sicherlich nicht Privat haben da die zuviel Kosten sowie danach eh nur Verstauben würden...
Aber du solltes auf einen guten Blitzschutz Achten da der Blitz gerne über die Sat-Schüssel reinkommt und dabei oft die ganze Elektronik platt macht im Haus was grad am Netz ist.
Da solltes du den Switch vom Sat gut Absichern sowie den Übergang zum TV-Sat -> Lan gut Isolieren (dort wäre zb ein LWL Übergang gut).
Zudem lass dich von einer guten Firma diesbezüglich Beraten und lass die des machen bei der Bauphase als wie die Baufirma des Hauses da dort in solchen Bereichen doch gerne mal etwas gespart wird was erst im Schadensfall auffällt.
Zitat von @kaiand1:
Zudem lass dich von einer guten Firma diesbezüglich Beraten und lass die des machen bei der Bauphase als wie die Baufirma des Hauses da dort in solchen Bereichen doch gerne mal etwas gespart wird was erst im Schadensfall auffällt.
Zudem lass dich von einer guten Firma diesbezüglich Beraten und lass die des machen bei der Bauphase als wie die Baufirma des Hauses da dort in solchen Bereichen doch gerne mal etwas gespart wird was erst im Schadensfall auffällt.
Renee,
lass das bitte nicht die Baufirma machen. Lass das bitte schon Deinen Planer machen. Der soll alle Rohre und Leitungen und Leerrohre koordinieren und bei den Bauteilabmessungen schon in der Planungsphase berücksichtigen.
Sonst könnte das am Ende so ähnlich aussehen, wie:
Hi!
mrtux
Zitat von @Dilbert-MD:
Meine Erfahrung zeigt, dass gerade bei der Erdung und beim Blitzschutz die aktuellen Vorschriften oft missachtet vernachlässigt
Bauüberwacher darauf hinweisen. Letztendlich muss der Bauherr auch das Abnahmeprotokoll unterschreiben.
Da stimme ich dir vollumfänglich zu aber ob die Vorschriften eingehalten werden oder nicht, ist nicht Sache des Kunden bzw. Bauherrn sondern der beteiligten planenden Firmen. Wenn der Planer (samt Bauleitung) in dieser Sache keine Kompetenz vorzuweisen hat, dann muss er einen weiteren Fachmann (Elektroplanungsbüro) hinzuziehen. Ich weiss allzu gut, dass das oftmals in der Praxis leider nicht passiert. Die meisten kompetenten Elektrobetriebe lassen sich deshalb die Verlegung des Erd- /Bandes /Rundstahles von der Betonbaufirma mittels Fotos dokumentieren, denn im Falle des Falles, z.B. wenn ein FI nicht auslöst und jemand zu Schaden kommt, haftet in den meisten Fällen der Elektrobetrieb, weil der auch die "Anmeldung nach TAB an das Niederspannungsnetz" des Neubaus beim EVU durchgeführt hat und nicht der Planer.Meine Erfahrung zeigt, dass gerade bei der Erdung und beim Blitzschutz die aktuellen Vorschriften oft
Bauüberwacher darauf hinweisen. Letztendlich muss der Bauherr auch das Abnahmeprotokoll unterschreiben.
mrtux