Kontosperrung nach KI-Scan, MS365
Die Warnungen gabs ja schon länger. Erst wegen "Klaut", dann wegen der Verschärfung des "Kinderschutzes" und dann nochmal, als rauskam, das Anbieter wie z.B. Apple die Upload-Fotos per KI-scannen wollen.
Hier mal ein eindrückliches Beispiel, wie dann eines auf das andere folgt:
Dass Anbieter wie Google oder Microsoft automatisiert nach strafbaren Inhalten suchen, weiß nicht jeder. Gerät man ins Visier, sind Konto und Inhalte verloren. (Anreißertext)
https://www.heise.de/hintergrund/Automatisierte-Scans-Microsoft-sperrt-K ...
Hier mal ein eindrückliches Beispiel, wie dann eines auf das andere folgt:
Dass Anbieter wie Google oder Microsoft automatisiert nach strafbaren Inhalten suchen, weiß nicht jeder. Gerät man ins Visier, sind Konto und Inhalte verloren. (Anreißertext)
https://www.heise.de/hintergrund/Automatisierte-Scans-Microsoft-sperrt-K ...
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7 Kommentare
Neuester Kommentar
Moin,
das Thema ist nicht neu.
Hier aus dem Jahr 2015: https://www.lawblog.de/archives/2015/01/12/eine-datei/
Man lädt am besten nichts in die Cloud und wenn es erforderlich ist, dann nur, wenn man es selbst sicher verschlüsselt hat.
das Thema ist nicht neu.
Hier aus dem Jahr 2015: https://www.lawblog.de/archives/2015/01/12/eine-datei/
Man lädt am besten nichts in die Cloud und wenn es erforderlich ist, dann nur, wenn man es selbst sicher verschlüsselt hat.

Hallo,
klasse Aktion von Microsoft. Besser lassen sich die Lemminge nicht sensibilisieren.
Insofern - danke für das Argument!
Gruß,
Jörg
klasse Aktion von Microsoft. Besser lassen sich die Lemminge nicht sensibilisieren.
Insofern - danke für das Argument!
Gruß,
Jörg
Hallo allerseits,
den Artikel hab ich gelesen und konnte ihn nachvollziehen.
Das Dilemma erstreckt sich doch über alle Onlinedienste, welche gesetzlich verpflichtet sind gegen illegale Inhalte vorzugehen.
Das Problem scheint hier auch am Ablauf zu liegen.
Denn ja, es ist in meinen Augen korrekt wenn der Algorithmus auslöst das Konto zu sperren und je nach Auslöser die Behörden einzuschalten. Dass diese dann Wochen brauchen um daraus eine postalische Meldung zuzusenden ist dann eine andere Geschichte.
Die Zuständigkeit liegt in meinen Augen aber nun genau dort, die Behörde kümmert sich um den Fall.
Nun kann man das Missverständnis aufklären und die Behörde müsste dem Onlineanbieter nun die Freigabe des Kontos erteilen.
Je nach Sperrgrund kann ja sonst jeder Kontoinhaber herkommen und behaupten es wäre alles frei erfunden und ein großes Missverständnis.
Aber wohl dem, der alle seine Fotos und Inhalte automatisch in der Cloud sichert.
Just my two cents
ToWa
den Artikel hab ich gelesen und konnte ihn nachvollziehen.
Das Dilemma erstreckt sich doch über alle Onlinedienste, welche gesetzlich verpflichtet sind gegen illegale Inhalte vorzugehen.
Das Problem scheint hier auch am Ablauf zu liegen.
Denn ja, es ist in meinen Augen korrekt wenn der Algorithmus auslöst das Konto zu sperren und je nach Auslöser die Behörden einzuschalten. Dass diese dann Wochen brauchen um daraus eine postalische Meldung zuzusenden ist dann eine andere Geschichte.
Die Zuständigkeit liegt in meinen Augen aber nun genau dort, die Behörde kümmert sich um den Fall.
Nun kann man das Missverständnis aufklären und die Behörde müsste dem Onlineanbieter nun die Freigabe des Kontos erteilen.
Je nach Sperrgrund kann ja sonst jeder Kontoinhaber herkommen und behaupten es wäre alles frei erfunden und ein großes Missverständnis.
Aber wohl dem, der alle seine Fotos und Inhalte automatisch in der Cloud sichert.
Just my two cents
ToWa