Nach Update von Office 2013 auf 2016 funktioniert das Autodiscover nicht mehr
Hallo,
ich habe hier einen PC mit Win10 Prof (20H2).
Darauf installiert war Office 2013 Home and Business.
Dieses habe ich regulrär deinstalliert, neu gestartet und Office 2016 Standard installiert.
Funktioniert alles soweit normal.
Nun erstelle ich in Outlook über die Systemsteuerung ein neues Profil und gebe in den Assistenten die Email-Adresse und das Kennwort ein.
Nun steht hier schon seit 2 Stunden "Nach xxx@firma.de-Einstellungen suchen".
Autodiscover selber funktioniert an einem beliebigen anderen PC.
Ich habe Office dann über "SetupProd_OffScrub" deinstaliert und neu installiert.
Funktioniert nicht.
Das gleiche nochmal aber zusätzlich in der Registry den Office-Baum vor der Neuinstallation gelöscht.
Funktioniert nicht.
Ein andere Benutzer funktioniert auch nicht.
Im Eventlog steht nichts dazu.
Jemand noch eine Idee bevor ich die Kiste neu installiere?
Stefan
ich habe hier einen PC mit Win10 Prof (20H2).
Darauf installiert war Office 2013 Home and Business.
Dieses habe ich regulrär deinstalliert, neu gestartet und Office 2016 Standard installiert.
Funktioniert alles soweit normal.
Nun erstelle ich in Outlook über die Systemsteuerung ein neues Profil und gebe in den Assistenten die Email-Adresse und das Kennwort ein.
Nun steht hier schon seit 2 Stunden "Nach xxx@firma.de-Einstellungen suchen".
Autodiscover selber funktioniert an einem beliebigen anderen PC.
Ich habe Office dann über "SetupProd_OffScrub" deinstaliert und neu installiert.
Funktioniert nicht.
Das gleiche nochmal aber zusätzlich in der Registry den Office-Baum vor der Neuinstallation gelöscht.
Funktioniert nicht.
Ein andere Benutzer funktioniert auch nicht.
Im Eventlog steht nichts dazu.
Jemand noch eine Idee bevor ich die Kiste neu installiere?
Stefan
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14 Kommentare
Neuester Kommentar
Hallo,
Welchen Autodiscover von welchem DNS löst er denn auf? Falsche DNS Einstellungen? Wireshark sagt es dir.
Gruß,
Peter
Welchen Autodiscover von welchem DNS löst er denn auf? Falsche DNS Einstellungen? Wireshark sagt es dir.
Gruß,
Peter
Hallo,
Wohin geht das Outlokk denn dann hin?
Gruß,
Peter
Wohin geht das Outlokk denn dann hin?
Gruß,
Peter

Hallo,
was sagt der Microsoft Remote Connection Analyzer denn, wenn Du ihn auf das Testpostfach loslässt?
Gruß,
Jörg
was sagt der Microsoft Remote Connection Analyzer denn, wenn Du ihn auf das Testpostfach loslässt?
Gruß,
Jörg

Hallo,
bist Du wirklich sicher, dass es nicht am Client liegt?
Vielleicht wird irgendwo etwas gecacht? Ich setze z.B. grundsätzlich Proxyserver vor einen Exchange.
Schon mal einen Blick auf die AutoDiscover.xml geworfen? Die müsste man eigentlich auch via Browser abrufen können.
Gruß,
Jörg
bist Du wirklich sicher, dass es nicht am Client liegt?
Vielleicht wird irgendwo etwas gecacht? Ich setze z.B. grundsätzlich Proxyserver vor einen Exchange.
Schon mal einen Blick auf die AutoDiscover.xml geworfen? Die müsste man eigentlich auch via Browser abrufen können.
Gruß,
Jörg

Hallo,
Ich weiß ja nicht, wer den aufgesetzt hat. Aber ich habe "seinerzeit" tatsächlich Szenarien gesehen, bei denen z.B. eine AutoDiscover.xml lokal hinterlegt und via Registry im Outlook verlinkt war.
Will meinen: Gerade an der Stelle gibt es unglaublich viele Stellen, an denen man herumfrickeln kann. Im Zweifelsfall steht das dann aber alles in der Doku bzw. im Betriebsführungshandbuch
Gruß,
Jörg
Ich weiß ja nicht, wer den aufgesetzt hat. Aber ich habe "seinerzeit" tatsächlich Szenarien gesehen, bei denen z.B. eine AutoDiscover.xml lokal hinterlegt und via Registry im Outlook verlinkt war.
Will meinen: Gerade an der Stelle gibt es unglaublich viele Stellen, an denen man herumfrickeln kann. Im Zweifelsfall steht das dann aber alles in der Doku bzw. im Betriebsführungshandbuch
Gruß,
Jörg

Hallo,
Ich finde das mit der XML-Datei "ausgesprochen transparent und flexibel". Im Grunde genommen kannst Du z.B. auch einen reinen SMTP- und IMAP-Server aufsetzen und die passende Autodiscover-Datei beim Webhoster auf den Webspace legen.
Das Einzige, was das etwas erschwert ist, dass letztendlich der Client entscheidet, wo und wie er nach dem File sucht. Vergleiche: Exchange Autodiscover Whitepaper – Aktualisierte Version (Frankys Web)
Aber auch bei einem entsprechenden Protokoll wäre es letztendlich Sache des Clients, wie er die Angaben auswertet.
Gruß,
Jörg
Zitat von @StefanKittel:
Hilfreicher wäre es wenn MS besser programmieren würde und z.B. für das Autodiscover ein Protkoll erstellt.
Hilfreicher wäre es wenn MS besser programmieren würde und z.B. für das Autodiscover ein Protkoll erstellt.
Ich finde das mit der XML-Datei "ausgesprochen transparent und flexibel". Im Grunde genommen kannst Du z.B. auch einen reinen SMTP- und IMAP-Server aufsetzen und die passende Autodiscover-Datei beim Webhoster auf den Webspace legen.
Das Einzige, was das etwas erschwert ist, dass letztendlich der Client entscheidet, wo und wie er nach dem File sucht. Vergleiche: Exchange Autodiscover Whitepaper – Aktualisierte Version (Frankys Web)
Aber auch bei einem entsprechenden Protokoll wäre es letztendlich Sache des Clients, wie er die Angaben auswertet.
Gruß,
Jörg

Hallo,
Wenn der Client nicht mal so banale Dinge wie den Download einer Autodiscover-Datei gebacken bekommt, hätte er bei der Bedienung eines Protokolls sicher noch tiefer ins Klo gefasst.
Ist es aber nicht. Auch beim Remote Connection Analyzer kannst Du sehen, in welcher Reihenfolge der sucht. Bei iPhones usw. sieht das schon wieder ganz anders aus...
Die hast Du so auch. Alleine aufgrund deiner Schilderung wusste ich nach 10 Sekunden, dass es ein Defekt in der Clientinstallation ist. Ich hätte nicht einmal in die LOG-Dateien schauen müssen. Und wenn, hätte ich mein Augenmerk auf TCP/443 gelegt
Japp.
Gruß,
Jörg
Wenn der Client nicht mal so banale Dinge wie den Download einer Autodiscover-Datei gebacken bekommt, hätte er bei der Bedienung eines Protokolls sicher noch tiefer ins Klo gefasst.
Sollte mit der XML-Datei ja eigentlich egal sein.
Ist es aber nicht. Auch beim Remote Connection Analyzer kannst Du sehen, in welcher Reihenfolge der sucht. Bei iPhones usw. sieht das schon wieder ganz anders aus...
Dann hätte man der Fehlerdiagnose zumindest eine Chance.
Die hast Du so auch. Alleine aufgrund deiner Schilderung wusste ich nach 10 Sekunden, dass es ein Defekt in der Clientinstallation ist. Ich hätte nicht einmal in die LOG-Dateien schauen müssen. Und wenn, hätte ich mein Augenmerk auf TCP/443 gelegt
Outlook ist ein Problem.
Japp.
Gruß,
Jörg