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Netgear RP614 durch m0n0wall ersetzen, korrekte Einstellungen?

Mitglied: mabue88
Hallo Zusammen,

ich sitze gerade daran, von meinem Netgear RP614 umzusteigen auf einen Rechner, auf dem m0n0wall (V1.32) läuft.
Leider funktioniert das Ganze nicht so.
Ich habe die Anmeldedaten vom Netgear 1 zu 1 genommen und habe es in die PPPoE-Einstellungen von m0n0wall eingetragen. Das sieht dann wie folgt aus:
Username: <Anschlusskennung><Kundennummer>#<Teilnehmer>
Password: <Password>

Der Netgear verbindet sich mit diesen Einstellungen sofort nach dem Einstecken des Kabels zum Modem mit dem Provider.

Kennt jemand das Problem?

Gruss
mabue88

Content-Key: 158715

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Ausgedruckt am: 18.09.2021 um 12:09 Uhr

Mitglied: Crusher79
Crusher79 15.01.2011 um 11:15:02 Uhr
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Hi,

hast du die daten bei PPPoE eingetragen? Gibt ja auch PPTP. Sollte bei dir aber normal nur PPPoE sein...

Service Name würd ich leer lassen. Bei Routern werden mitunter die Daten mitübergeben, aber der ISP kann damit dann nix anfangen. Mir ist ähnliches bekannt. Kriegs nur nich mehr ganz zusammen

Hab keine m0n0 hier. Hab nru eben ins Manual geschaut. Fiel mir nur grad so auf. Ohne Schießgewehr.

Mit der # vor Mitbenutzer Suffix bist du dir sicher? Die alten priv. hatten das. Mein akt. Anschluss hat keine # im Login. Mag aber bei dir noch anders sein....

mfg Crusher
Mitglied: aqui
aqui 15.01.2011, aktualisiert am 18.10.2012 um 18:45:31 Uhr
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.Crushers Vermutung ist ganz richtig... Du darfst KEIN "#" in die Benutzerkennung eingeben !
Trage bei der Monowall den Userstring wie: 0012345674912300006412340001 ein !
Damit klappt es sofort !
(T-Online macht PPPoE ! Also am WAN Port den Modus "PPPoE" auswählen !)
Übrigens...du musst keinen ganzen Rechner als DSL Firewall Router mit der Monowall "glühen" lassen... Siehe:
https://www.administrator.de/wissen/preiswerte%2c-vpn-f%c3%a4hige-firewa ...
Mitglied: mabue88
mabue88 15.01.2011 um 11:44:53 Uhr
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Hallo,

danke für die Tipps. Die Raute habe ich weggelassen. Jetzt kommen zumindest auch Packete vom Modem zum Router. Allerdings kann er sich immer noch nicht richtig verbinden. Bei PPPoE wird auch noch "down" angezeigt. Das ändert sich auch nicht, wenn ich den nebenstehenden "Connect"-Button betätige.

Vielleicht noch eine kleine Info zu dem System:

Auf meinem Rechner läuft Ubuntu Desktop 10.10
Darauf läuft m0n0wall (V1.32) mit VirtualBox

LAN-Karte 1 (LAN): on board Karte
LAN-Karte 2 (WAN): Logi-Link USB-LAN-Karte

Als Rechner verwende ich einen Foxconn NT-330i, der laut dem Test vom PC-Wölfl sowieso unter Volllast nur 21 Watt verbraucht.
http://blog.pc-woelfl.de/foxconn-netbox-nt330i-test

Danke für die Hilfe
mabue88
Mitglied: aqui
aqui 15.01.2011 um 21:29:13 Uhr
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Kurzer Labortest hier mit Monowall und pfSense (auf einem ALIX Board)
https://www.administrator.de/Preiswerte%2C_VPN_fähige_Firewall_im_E ...
connectet per PPPoE in Sekunden ohne Probleme zu T-Online. An der Software liegt es also folglich nicht !!
Es muss also vermutlich eine Hardware Inkompatibilität mit deiner USB NIC sein in Verbindung mit dem Betrieb in einer VM ! Abgesehen davon ist das VM Image ein Image für den betreib mit VmWare. Du solltest also erstmal sicher klären ob das dann auch in einer Virtual Box rennt ?!
Weise einfach die Ports einmal über die Konsole genau andersrum den Interfaces zu so das was WAN auf die native onboard LAN Karte kommt und teste nochmal.
Vermutlich wird es dann klappen.
Du solltest ferner beim Booten einmal checken ob in den Messages eine Fehlermeldung auftritt bezüglich der Hardware.

Was natürlich auch sein kann ist das du die Kopplung WAN Port auf den USB LAN Port in der Virtualbox nicht im Bridged Modus betreibst und stattdessen NAT oder Host Modus machst.
Damit kann es natürlich auch niemals funktionieren, denn der Bridged Modus ist hier absolut zwingend !
Mitglied: aqui
aqui 22.01.2011 um 18:31:17 Uhr
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Wars das denn jetzt ??
Bitte dann auch
https://www.administrator.de/index.php?faq=32
nicht vergessen !
Mitglied: mabue88
mabue88 23.01.2011 um 12:06:25 Uhr
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Hallo Zusammen,

heute habe ich mal wieder Zeit gefunden, an meinem zukünftigen Router weiterzuarbeiten.
Leider bin ich mit den bisherigen Tipps nicht weiter gekommen.
Ich versuche aktuell das Modem (Speedport 200) an der onBoard-Karte zu betreiben und das LAN dann über die USB-Karte anzuschließen.

Fehlermeldungen beim Booten von monowall gibt es keine. Lediglich der Hinweis kurz nach dem fertigstellen des Bootvorgangs:

Beide Netzwerkkarten habe ich in VirtualBox als Netzwerkbrücke eingestellt.

Gruss
mabue88
Mitglied: aqui
aqui 23.01.2011 um 17:06:49 Uhr
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Vermutlich ist die USB Karte hardwareseitig nicht supportet bei FreeBSD (darauf basiert Monowall). Tausche über das Setup einmal LAN und WAN Port auf die physische Karte und checke ob damit eine PPPoE verbindung zustandekommt.
Wenn ja, dann ist der fehlende Support der USB NIC Hardware !!
Du kannst auch eine Shell über die Konsole aufmachen und dir mit "demsg" mal die Bootmeldungen ansehen. Dort siehst du genau ob er die Karte erkannt hat.
Außderdem sieht man es auch im Setup, da er dir dort die korrespondierende Mac Adresse anzeigt.
Andere einfache Möglichkeit ist einen Wireshark Sniffer direkt mit einem Crossover Patch Kabel auf den USB Port NIC aufzustecken und dort einmal ein paar Tests zu fahren:
Erstmal eine statische IP (Static IP) vergeben und einen Ping absetzen in dem Netz.
Der Wireshark sollte dann eigehende ICMP Pakete (Ping) anzeigen !
Ist dem so, dann hast du gute Chancen das PPPoE auch funktioniert wenn du PPPoE einstellst, Zugangsdaten und versuchst eine Connection aufzubauen. Das sollte der Wireshark dann auch "sehen" !!
Wenn er nix sieht....dann Hardware Problem !!
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