Netzlaufwerk Zugriff und Telekom UMTS
VPN Verbindung über IPSec via Telekom UMTS gibt falsche Benutzerdaten mit
Hallo und guten Morgen
ich habe eine kleine Herausforderung bzgl. o.g. Themas. Wir haben uns mehrere Außendienstmitarbeiter die nun mit Telekom UMTS Stick ausgestattet wurden. Die Internetverbindung usw. funktioniert auch Tadellos, allerdings wenn es darum geht zugriff auf das Firmennetz via Outlook und/oder VPN werden falsche Benutzerdaten mitgegeben.
Bei Exchange setzt der als Benutzernamen immer "t-mobile" was man manuell ändern kann und dann auch zum erfolg führt das sich Outlook wieder verbindet. Das große Problem was wir haben ist dann der Zugriff auf die Fileserver, hier arbeiten wir mit DFS Freigaben und die verweigern dann den Zugriff weil die Benutzerdaten falsch sind, abhilfe schafft hier lediglich, wenn ich das Netzlaufwerk unter verwendung anderer Benutzerdaten neu einbinde und dann dort die Credentials des Benutzers eingebe (das ist aber recht lästig ...) - gibt es eine möglichkeit, dass man sowas automatisieren lässt?
Das Problem hängt wohl mit der Telekom zusammen die irgendwo einen transparenten Proxie am laufen haben und dadurch werden die Anmeldeinformationen falsch mitgegben (so die Infos die ich von google habe)
Weis vielleicht jemand wie man das Problem beseitigen kann?
Edit/Add:
das ganze via "normalen" Internet von daheim oder offenes WLAN MC-Donalds funktioniert tadellos und richig
Client OS: Windows 7 x86 & x64
VPN: IPSec mit LDAP Auth.
Hallo und guten Morgen
ich habe eine kleine Herausforderung bzgl. o.g. Themas. Wir haben uns mehrere Außendienstmitarbeiter die nun mit Telekom UMTS Stick ausgestattet wurden. Die Internetverbindung usw. funktioniert auch Tadellos, allerdings wenn es darum geht zugriff auf das Firmennetz via Outlook und/oder VPN werden falsche Benutzerdaten mitgegeben.
Bei Exchange setzt der als Benutzernamen immer "t-mobile" was man manuell ändern kann und dann auch zum erfolg führt das sich Outlook wieder verbindet. Das große Problem was wir haben ist dann der Zugriff auf die Fileserver, hier arbeiten wir mit DFS Freigaben und die verweigern dann den Zugriff weil die Benutzerdaten falsch sind, abhilfe schafft hier lediglich, wenn ich das Netzlaufwerk unter verwendung anderer Benutzerdaten neu einbinde und dann dort die Credentials des Benutzers eingebe (das ist aber recht lästig ...) - gibt es eine möglichkeit, dass man sowas automatisieren lässt?
Das Problem hängt wohl mit der Telekom zusammen die irgendwo einen transparenten Proxie am laufen haben und dadurch werden die Anmeldeinformationen falsch mitgegben (so die Infos die ich von google habe)
Weis vielleicht jemand wie man das Problem beseitigen kann?
Edit/Add:
das ganze via "normalen" Internet von daheim oder offenes WLAN MC-Donalds funktioniert tadellos und richig
Client OS: Windows 7 x86 & x64
VPN: IPSec mit LDAP Auth.
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5 Kommentare
Neuester Kommentar
Hallo,
habe ich Dich richtig verstanden, dass der Benutzer keine Netzlaufwerke bekommt wenn er sich anmeldet?
Ich hatte mal das Problem, dass ein Benutzer, welcher über WLAN ins Netzwerk sich angemeldet hat auch kein Netzlaufwerk erhalten hat.
Schuld war die Tatsache, dass er bei einer Anmeldung immer nur sein zwischengespeichertes Profil geladen hat und nie richtig mit der Domäne verbunden war.
Abhilfe schaffte dort eine sogenannte Netgear Preconnect verbindung. In diesem Fall hat der Computer vor dem Anmelden an der Domäne die Zugangsdaten (WLAN Schlüssel) erhalten bevor er sich gegenüber der Domäne authentifiziert hat. Vorher hat er erst NACH der Anmeldung die Treiber geladen.
Grüße Chris
habe ich Dich richtig verstanden, dass der Benutzer keine Netzlaufwerke bekommt wenn er sich anmeldet?
Ich hatte mal das Problem, dass ein Benutzer, welcher über WLAN ins Netzwerk sich angemeldet hat auch kein Netzlaufwerk erhalten hat.
Schuld war die Tatsache, dass er bei einer Anmeldung immer nur sein zwischengespeichertes Profil geladen hat und nie richtig mit der Domäne verbunden war.
Abhilfe schaffte dort eine sogenannte Netgear Preconnect verbindung. In diesem Fall hat der Computer vor dem Anmelden an der Domäne die Zugangsdaten (WLAN Schlüssel) erhalten bevor er sich gegenüber der Domäne authentifiziert hat. Vorher hat er erst NACH der Anmeldung die Treiber geladen.
Grüße Chris
Hi,
ich habe das Problem selber auch feststellen müssen.
Wenn man sich per UMTS einwählt und eine Netzwerkfreigabe aufrufen will, dann nimmt er nicht den angemeldeten Benutzer, sondern die Logindaten vom UMTS.
Man kann es insoweit umgehen, dass man die Logindaten aus dem UMTS-Profil löscht, aber das ist nicht der Weisheit letzter Schluss, ich müsste das bei mehreren Laptops machen.
Hat dazu noch irgendwer einen Lösungsvorschlag.
Ich versteh auch nicht, warum er diese Daten nimmt, zuerst probiert doch Windows immer die lokalen Benutzerinformationen.
Kann man eventuell die Reihenfolge der Abarbeitung der Benutzercredentials beeinflussen?
Vielen Dank
ich habe das Problem selber auch feststellen müssen.
Wenn man sich per UMTS einwählt und eine Netzwerkfreigabe aufrufen will, dann nimmt er nicht den angemeldeten Benutzer, sondern die Logindaten vom UMTS.
Man kann es insoweit umgehen, dass man die Logindaten aus dem UMTS-Profil löscht, aber das ist nicht der Weisheit letzter Schluss, ich müsste das bei mehreren Laptops machen.
Hat dazu noch irgendwer einen Lösungsvorschlag.
Ich versteh auch nicht, warum er diese Daten nimmt, zuerst probiert doch Windows immer die lokalen Benutzerinformationen.
Kann man eventuell die Reihenfolge der Abarbeitung der Benutzercredentials beeinflussen?
Vielen Dank
Scheint mir doch sehr abhängig von der Verbindungssoftware zu sein.
Mit der aktuellen T-Mobile Software tritt das Problem beispielsweise nicht auf.
Aber z.B. XS-Manager und die alte T-Mobile-Software macht den gleichen Quatsch, und hängt sich mit den Anmeldedaten für UMTS in die Authentifizierung für Netzlaufwerke rein.
Mit der aktuellen T-Mobile Software tritt das Problem beispielsweise nicht auf.
Aber z.B. XS-Manager und die alte T-Mobile-Software macht den gleichen Quatsch, und hängt sich mit den Anmeldedaten für UMTS in die Authentifizierung für Netzlaufwerke rein.