Netzwerk Hardware für Mehrgenerationenhaus bzw. häuser

Hallo zusammen,

ich brauche mal euren Rat. Ich will für ein zweites Haus auf meinem Grundstück das Netzwerk planen. Es wohnen nur Angehörige auf dem Gelände.

Im Haus 1 habe ich einen DSL-Anschluss (momentan noch 400k - bald wohl ein Upgrade).

Vom Haus 1 möchte ich zu Haus 2 zwei CAT-Kabel ziehen (ca. 30-50m Kabel). Im Haus 2 soll im EG ein Switch montiert werden (die Stecker Crimpe ich direkt auf das Kabel).

Von dem Switch möchte in 3 Etagen jeweils 2x CAT-Kabel ziehen. Anschluss 1 wird ein nutzbarer LAN-Anschluss, im 2. Anschluss soll ein WLAN-Accesspoint gesteckt werden.

Der Switch soll 16 Ports haben. Die Accesspoints sollen für kleine Wohnungen a ca. 50m² reichen (1 oder 2-Zimmer-Wohnungen).


Könnt ihr mir geeignete Hardware empfehlen? Bzw. gibt es generell Einwände?

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Ausgedruckt am: 21.06.2021 um 01:06 Uhr

23 Kommentare
Mitglied: NixVerstehen
Zitat von @irck91:

Hallo zusammen,

ich brauche mal euren Rat. Ich will für ein zweites Haus auf meinem Grundstück das Netzwerk planen. Es wohnen nur Angehörige auf dem Gelände. Im Haus 1 habe ich einen DSL-Anschluss (momentan noch 400k - bald wohl ein Upgrade).

Ziehe hier einen Router in Betracht, der VLAN-fähig ist. Geht auch mit Provider Hardware, aber VLAN-fähiger Router wäre besser.

Vom Haus 1 möchte ich zu Haus 2 zwei CAT-Kabel ziehen (ca. 30-50m Kabel). Im Haus 2 soll im EG ein Switch montiert werden (die Stecker Crimpe ich direkt auf das Kabel).

Ohne Patchpanel an den Enden? Du kannst an den Enden auch Keystone-Module verwenden, dann kannst du von dort
mit Patchkabeln auf den Switch. Wenn die Kabel durchs Erdreich gehen, ziehe das Verlegen eines Leerrohres in Betracht.

Von dem Switch möchte in 3 Etagen jeweils 2x CAT-Kabel ziehen. Anschluss 1 wird ein nutzbarer LAN-Anschluss, im 2. Anschluss soll ein WLAN-Accesspoint gesteckt werden.

Der Switch soll 16 Ports haben. Die Accesspoints sollen für kleine Wohnungen a ca. 50m² reichen (1 oder 2-Zimmer-Wohnungen).
Da ich mit Cisco gute Erfahrungen gemacht habe, würde ich etwas aus der SG250-Reihe nehmen, bzw. der Nachfolgeserie.
Hab ich zuhause auch im Einsatz. Edit: Switch sollte Layer3 können, also Routing-Funktionalität haben.

Bei den AP's bin ich mit Cisco WAP-150 bisher gut gefahren. Aber auch hier VLAN-Fähigkeit beachten.

Gruß NV
Mitglied: irck91
Zu 1:

Hier hängt momentan eine Fritzbox - müsste das Modell raussuchen.


Zu 2:
Genau. Patchpanel würde ich mir aus Platzgründen sparen wollen. Geschützer Kabelweg wird es geben.

Hatte bisher an sowas gedacht: https://www.amazon.de/VCELINK-Netzwerkstecker-Verlegekabel-Einf%C3%A4del ...

(Hoffe der Link ist erlaubt)

Welchen Vorteil haben Keystone-Module? Kenne ich so nicht.


Zu 3:

Danke dir! Schaue ich mir an.
Mitglied: Visucius
Von Gebäude zu Gebäude wird hier eher Glasfaser empfohlen, weil dünner, schneller und weniger Probleme "mit Strom".

Und plane eher eine Layer3-fähigen Switch mit hinreichend überzähligen Ports. Biste langfristig flexibler

VG
Mitglied: Razer1
Hallo,

hier mal meine Gedanken zum vorhaben:

- VLAN's sollten Pflicht sein (ich wollte nicht gleich alle TV's, TV-Sticks, Alexa und IOT in meinem Netz haben wollen.
- Tausch das Cat Kabel zwischen den Häusern gegen ein LWL Kabel (Potentzialausgleich usw.), ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit hoch dir regelmäßig den Switch zu grillen.
- Router VLAN fähig - eine FritzBox kann das nicht.
- SG Serie von Cisco ist ein gute Basis.
- WLAN - Unifi, Cisco, Mikrotik alles brauchbar.

Gruß
Mitglied: em-pie
Zitat von @irck91:

Hallo zusammen,
Moin,
Im Haus 1 habe ich einen DSL-Anschluss (momentan noch 400k - bald wohl ein Upgrade).
<klugscheiss> bei 400k würde ich schon jetzt über ein Upgrade nachdenken, ohne dass 2. Haus. Ich denke, du meinst aktuell 400 M(Bit)</klugscheiss>

Vom Haus 1 möchte ich zu Haus 2 zwei CAT-Kabel ziehen (ca. 30-50m Kabel).
Mach das nicht. Nimm LWL-Leitungen. Hat etwas mit Potenzialausgleich zu tun. Näheres kann dir dein Elektriker des Vertrauens sagen :-) face-smile

Im Haus 2 soll im EG ein Switch montiert werden (die Stecker Crimpe ich direkt auf das Kabel).
Mal abgesehen vom LWL-Kabel: Selber Crimpen würde ich mir heute nicht (mehr) antun. Qualität ist miserable und fertigel Kabel sind genauso teuer. Aber wie gesagt: Nimm LWL-Leitungen/ -Kabel mit vorkonfektionierten Steckern.

Von dem Switch möchte in 3 Etagen jeweils 2x CAT-Kabel ziehen. Anschluss 1 wird ein nutzbarer LAN-Anschluss, im 2. Anschluss soll ein WLAN-Accesspoint gesteckt werden.
Der Switch soll 16 Ports haben. Die Accesspoints sollen für kleine Wohnungen a ca. 50m² reichen (1 oder 2-Zimmer-Wohnungen).
Das löst hier wieder "Massenposts" aus :-) face-smile
ICH würde einen Cisco SG250 nehmen und dazu APs von Ruckus oder Cisco (teuer), oder von tp-link
im Low-Budget-Bereich (bezogen auf den Preis, nicht die Funktion/ Qualität) wäre aber eine Mikrotik-Schiene denkbar.

Könnt ihr mir geeignete Hardware empfehlen? Bzw. gibt es generell Einwände?


Gruß
em-pie
Mitglied: brammer
Hallo,

zwischen den beiden Häusern auf jeden Fall Glasfaser verwenden. Kupferkabel und 2 verschiedene Energiepotentiale ist eine doofe Idee. Die Haftpflicht / Hausrat / Gebäudeversicherung lehnt den Schaden ab und eines der beiden Häuser ist abgefackelt.

1 LAN Dose pro Haus?
LOL...

ich plane aktuell pro ZImmer min. 1 Dose und (Büro 3-4 Dosen / Wohnzimmer 5-6 Dosen) Küche nach Bedarf
Selbst im Bad ist eine Dose, Entweder für den Smarten Spiegel oder den Fernseher vor der Badewanne...

Hier sollte man nach dem Prinzip arbeiten "haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben)

Bei den AP solltest du mal überlegen ob einer pro Haus wirklich reicht.
Einer pro Etage ist meist besser und im Garten wollen auch alle WLAN. also ein paar Outdoor AP'S

Damit wird dein Switch auch größer... 24 oder 48 Port ...

brammer
Mitglied: NixVerstehen
Zitat von @irck91:

Zu 1:

Hier hängt momentan eine Fritzbox - müsste das Modell raussuchen.
Prinzipiell geht das auch mit der Fritzbox. Dann würdest du zwischen der Fritte und einem Layer3-Switch ein Transfernetz konfigurieren
und auf dem Switch dann die VLANs anlegen. Der Switch routet dann zwischen deinen VLANs und über die Fritte ins Internet. Die Fritte kann aber aber keinen DCHC-Server mehr spielen.

Zu 2:
Genau. Patchpanel würde ich mir aus Platzgründen sparen wollen. Geschützer Kabelweg wird es geben.

Hatte bisher an sowas gedacht: https://www.amazon.de/VCELINK-Netzwerkstecker-Verlegekabel-Einf%C3%A4del ...

(Hoffe der Link ist erlaubt)

Welchen Vorteil haben Keystone-Module? Kenne ich so nicht.
Keystone-Module sind quasi das Gegenstück zu deinem Stecker. Du kannst die als einzelnen Kabelabschluss montieren oder
mehrere in einem leeren Patchpanel einklipsen.

Keystone-Module

Prinzipiell ist ein Glasfaserkabel zwischen zwei Häusern die bessere Wahl. Du hast ja in jedem Haus eine Potentialausgleichsschiene im Keller, an der deine Elektroinstallation, Wasserleitungen etc. geerdet ist. Im Haus nebenan dasselbe. Das Erdreich dazwischen hat ja auch einen elektrischen Widerstand. Wenn du nun Netzwerkkabel ziehst, deren Schirmung idealerweise an beiden Enden über ein Patchpanel
auf dem Potentialausgleich liegt, dann können hier ungewollte elektrische Spannungen entstehen.

Edit: wie @brammer schon richtig sagte: Ein paar dosen mehr kann nicht schaden. Hab 2011 bei uns im Zweifamilienhaus in 10 Zimmern 26 LAN-Dosen verbaut und heute bin ich froh drum.
Mitglied: NixVerstehen
ich plane aktuell pro ZImmer min. 1 Dose und (Büro 3-4 Dosen / Wohnzimmer 5-6 Dosen) Küche nach Bedarf
Selbst im Bad ist eine Dose, Entweder für den Smarten Spiegel oder den Fernseher vor der Badewanne...

@brammer: ja ja, der Fernseher....oder der Livestream von der Liebsten unter der Dusche :-) face-smile ?
Mitglied: aqui
Vom Haus 1 möchte ich zu Haus 2 zwei CAT-Kabel ziehen
Besser ist hier allein wegen Potentialausgleich und damit verbundenem Brand- und Blitzschlag Schutz in jedem Falle eine OM3 oder OM4 Glasfaser zu legen !!
Da kannst du simples 100m (oder je nach Entfernung) vorgefertigtes Patchkabel nehmen mit LC LC Stecker, in einen Gartenschlauch oder PVC Rohr stecken und eingraben. Allemal besser als Kupfer.
Zur Hardware ist oben schon alles gesagt worden. Bei den WLAN Accesspoints solltest du darauf achten das die MSSIDs können um zum privaten WLAN auch noch ein Gast WLAN aufspannen zu können mit der gleichen WLAN Hardware.
Setzt dann natürlich auch VLAN Switches voraus.
Mitglied: ChriBo
Hi,
wie andere hier schon geschrieben haben:
1. Nimm Glasfaserv zwischen den Gebäuden empfohlen 8 Adern, OM4, z.B. hier. Verlegung in Rohr, wenn es durch den Boden geht: mind 60 cm tief und im Sandbett.
2. @brammer hat schon das Richtige zu der Anzahl der Dosen gesagt, pro Zimmer mindestens 1 Dose.
3. WLAN APs: Plane pro Etage mindestens 1 AP. speziell 5Ghz hat manchmal nur eine sehr geringe nutzbare Reichweite.

CH
Mitglied: NixVerstehen
Zitat von @aqui:
...in einen Gartenschlauch oder PVC Rohr stecken und eingraben.

Ideal für's Erdreich wäre Fränkische Kabuflex R plus, das gibt es in verschiedenen Durchmessern. Die Innenfläche ist beschichtet, damit es gut flutscht :-) face-smile und ein Zugdraht ist bereits im Rohr. Hab ich bei mir im Garten vom Haus zu meinem Grillpavillon verbuddelt. Kannst sogar mit dem Auto drüber fahren, ohne das es nachgibt.

Edit: ca, € 1,15 / Mtr.
Mitglied: aqui
Mit einem Zyxel GS1200
https://www.zyxel.com/de/de/products_services/12-Port-Web-Managed-Multi- ...
kann er dann sogar 10G (oder 20G wenn er beide Glasfaserports nutzt) zwischen den Häusern drüberschieben... ;-) face-wink
Mitglied: brammer
Hallo,

@brammer: ja ja, der Fernseher....oder der Livestream von der Liebsten unter der Dusche :-) face-smile face-smile ?

das hängt ja von deinen Interessen ab... :-) face-smile

brammer
Mitglied: Vision2015
moin...
Zitat von @Visucius:

Von Gebäude zu Gebäude wird hier eher Glasfaser empfohlen, weil dünner, schneller und weniger Probleme "mit Strom".
jo... besser mit Glasfaser.. leg gleich genug adern, dat kost nicht viel.

Und plane eher eine Layer3-fähigen Switch mit hinreichend überzähligen Ports. Biste langfristig flexibler
jo das auch...


VG
Frank
Mitglied: Visucius
Zitat von @Luci0815:

Wie sieht es mit Richtfunk aus?

instabiler ;-) face-wink
Mitglied: Razer1
ein Kabel ist immer vor zu ziehen. Richtfunk ist nur eine Lösung wenn wirklich nichts anderes mehr geht.
Mitglied: TomTomBon
Moin
In Hamburg habe Ich bei einer Firma gearbeitet die 2 Gebäude via Laser Richtfunk verbunden haben.
Entfernung weniger als100m.
Nicht im Industriegebiet sondern Innenstadt ;-) face-wink
Kabel ziehen nicht wirklich eine Alternative, vor allem auf der anderen Seite eines Kanals..

Wie auch immer,
wir hatten regelmäßig damit mit der Performance Probleme.
Klar war da mehr Absatz hinter als hier.
Aber das system war Sicherlich auch um ein Vielfaches Performanter als alles was der TO stemmen kann.

==> Immer eine Leitung verwenden wenn es geht.
Wenn es nicht geht sind Ausfälle nervig aber zu akzeptieren.
Wenn es geht sieht das Monogramm irgendwann sicher lustig aus das man sich in den A**llerwertesten beißen möchte :-) face-smile

Und man bekommt schon vernünftige Systeme die Glasfasertauglich sind für weniger Geld als eine gute Fritzbox!
Mitglied: aqui
Klar war da mehr Absatz hinter als hier.
Nachts ist's kälter als draußen...
vernünftige Systeme die Glasfasertauglich sind
Ein popeliger Medienkonverter reicht...
https://www.reichelt.de/medienkonverter-gigabit-ethernet-sfp-d-link-dmc- ...
Mitglied: irck91
Leider kann ich kein Glasfaser ziehen, weil die Knicke wohl zu heftig sein werden.

Ich hätte jetzt an einen Cisco SG250-10 oder -18 gedacht. Sollte passen oder?
Mitglied: irck91
Zitat von @brammer:

Hallo,

zwischen den beiden Häusern auf jeden Fall Glasfaser verwenden. Kupferkabel und 2 verschiedene Energiepotentiale ist eine doofe Idee. Die Haftpflicht / Hausrat / Gebäudeversicherung lehnt den Schaden ab und eines der beiden Häuser ist abgefackelt.

1 LAN Dose pro Haus?
LOL...

ich plane aktuell pro ZImmer min. 1 Dose und (Büro 3-4 Dosen / Wohnzimmer 5-6 Dosen) Küche nach Bedarf
Selbst im Bad ist eine Dose, Entweder für den Smarten Spiegel oder den Fernseher vor der Badewanne...

Hier sollte man nach dem Prinzip arbeiten "haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben)

Bei den AP solltest du mal überlegen ob einer pro Haus wirklich reicht.
Einer pro Etage ist meist besser und im Garten wollen auch alle WLAN. also ein paar Outdoor AP'S

Damit wird dein Switch auch größer... 24 oder 48 Port ...

brammer


Ich habe pro Etage zwei LAN-Dosen geplant. Im Haus 1 ist alles schon verkabelt - Haus 2 reichen zwei Dosen pro Etage. Daher auch 1 AP pro Etage.
Mitglied: brammer
Hallo,

Was.meinst du mit

Knicke wohl zu heftig sein werden?

Glasfaser und Kupferkabel haben natürlich beide Biegeradien...

brammer
Mitglied: aqui
Kollege @brammer hat hier Recht. Die Aussage ist vollkommen sinnfrei, denn es fehlt eine Angabe wie klein oder groß deine Biegeradien denn überhaupt sind. Glasfaser lässt sich heutzutage auch problemlos "knicken".
Bei einer Gebäude Vernetzung wie gesagt wegen der Potentialströme und Brandschutz so oder so immer erste Wahl !
Ich hätte jetzt an einen Cisco SG250-10 oder -18 gedacht. Sollte passen oder?
Ja, passt problemlos und hat auch den Vorteil das du da gleich 2 SFP Slots für die Glasfaser mit dabei hast !! ;-) face-wink
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