Programm in Installation einer Software integrieren lassen
Hallo,
es gibt jede Menge Software die bei Programmen mit installiert wird(Toolbar etc.).
Wie nennt man das und wie bekommt man sein eigenes Programm dort integriert?
Danke.
es gibt jede Menge Software die bei Programmen mit installiert wird(Toolbar etc.).
Wie nennt man das und wie bekommt man sein eigenes Programm dort integriert?
Danke.
Bitte markiere auch die Kommentare, die zur Lösung des Beitrags beigetragen haben
Content-ID: 304433
Url: https://administrator.de/forum/programm-in-installation-einer-software-integrieren-lassen-304433.html
Ausgedruckt am: 03.04.2025 um 05:04 Uhr
8 Kommentare
Neuester Kommentar
Das ist maßgeblich abhängig vom verwendeten Installer.
Meistens sind Installer inhaltlich in Komponenten untergliedert.
Aber um Dir jetzt zu sagen, wie das gemacht wird, wäre es hilfreich zu wissen, um welches Programm(paket) es sich denn handelt, das Du erweitern willst.
Mach Dir auch klar, ob Du Dich in einem legalen Rahmen bewegst.
Meistens sind Installer inhaltlich in Komponenten untergliedert.
Aber um Dir jetzt zu sagen, wie das gemacht wird, wäre es hilfreich zu wissen, um welches Programm(paket) es sich denn handelt, das Du erweitern willst.
Mach Dir auch klar, ob Du Dich in einem legalen Rahmen bewegst.
Du könntest eine Installationsroutine für Dein Programm entwerfen und dieses packen.
Simpel geht das mit 7-zip + 7z SFX Builder. Dann bekommst Du eine EXE-Datei.
Dann musst Du nur noch schauen, ob das eigentlich zu installierende Programm unattended-Installationen erlaubt. durch Übergabe von Command Line Optionen. Wenn das geht, kannst Du beide Progis noch mal in einen Installer packen und musst nur die passenden Aufrufe in der richtigen Reihenfolge übergeben.
Simpel geht das mit 7-zip + 7z SFX Builder. Dann bekommst Du eine EXE-Datei.
Dann musst Du nur noch schauen, ob das eigentlich zu installierende Programm unattended-Installationen erlaubt. durch Übergabe von Command Line Optionen. Wenn das geht, kannst Du beide Progis noch mal in einen Installer packen und musst nur die passenden Aufrufe in der richtigen Reihenfolge übergeben.
Hallo Marabunta.
Auch Anbieter von Freewareprogrammen haben Unkosten. Aus diesem Grund sind manche geneigt, Angebote anderer dubioser Softwareschmieden anzunehmen, um Adware, Symbolleisten, Browsererweiterungen und andere potenziell unerwünschte Programme, als optionale Installationen mit in ihren Installer zu integrieren. Dasselbe machen auch Drittanbieter, die Downloads von Freewareprogrammen anbieten, indem sie ihre eigenen Installer als Download zur Verfügung stellen, die dann meistens mit noch mehr Mist verseucht sind. Auch hier will man damit Geld verdienen, das macht niemand für lau.
Anders gefragt, was bist du bereit dafür zu zahlen, dass Anbieter dein Programm als optionale Installation mit aufnehmen?
Grüße
rubberman
Auch Anbieter von Freewareprogrammen haben Unkosten. Aus diesem Grund sind manche geneigt, Angebote anderer dubioser Softwareschmieden anzunehmen, um Adware, Symbolleisten, Browsererweiterungen und andere potenziell unerwünschte Programme, als optionale Installationen mit in ihren Installer zu integrieren. Dasselbe machen auch Drittanbieter, die Downloads von Freewareprogrammen anbieten, indem sie ihre eigenen Installer als Download zur Verfügung stellen, die dann meistens mit noch mehr Mist verseucht sind. Auch hier will man damit Geld verdienen, das macht niemand für lau.
Anders gefragt, was bist du bereit dafür zu zahlen, dass Anbieter dein Programm als optionale Installation mit aufnehmen?
Grüße
rubberman
Bloatware würde ich es nennen (aus Kundensicht).
Freemium wäre vielleicht passender (aus Herstellersicht).
Schau mal hier: http://download.cnet.com/blog/download-blog/google-chrome-now-bundled-w ...
"Financial Sponsorship" ist der Grund und genannt wird das euphemistisch "peanut butter and jelly combo".
Freemium wäre vielleicht passender (aus Herstellersicht).
Schau mal hier: http://download.cnet.com/blog/download-blog/google-chrome-now-bundled-w ...
"Financial Sponsorship" ist der Grund und genannt wird das euphemistisch "peanut butter and jelly combo".
Hallo,
stimme meinem Vorgänger zu
Wie Du einen Installer selber bauen kannst mir 3rd Party Software wäre z.B. InstallAnywhere für Windows oder izpack für Linux Distributionen.
Gruß, Sascha
stimme meinem Vorgänger zu
Zitat von @beidermachtvongreyscull:
Bloatware würde ich es nennen (aus Kundensicht).
Freemium wäre vielleicht passender (aus Herstellersicht).
Wie man sich da ein klingt keine Ahnung.Bloatware würde ich es nennen (aus Kundensicht).
Freemium wäre vielleicht passender (aus Herstellersicht).
Wie Du einen Installer selber bauen kannst mir 3rd Party Software wäre z.B. InstallAnywhere für Windows oder izpack für Linux Distributionen.
Gruß, Sascha
wie das ganze allgemein bezeichnet wird
"Allgemeine" Bezeichnungen sind in der Regel negativ besetzt, da so etwas eher als unerwünscht gilt und Software die so ausgeliefert wird auch immer gleich einen negativen Touch bekommt, da sie nicht "bestellt" aber trotzdem "ungefragt geliefert" wird. Ich hätte bspw. noch "Junkware" im Hinterkopf ...Wie oben schon geschrieben, würde ich es als "optionale Installation" bezeichnen. Genauer spezifizieren musst du anhand der Art deines Tools dann selbst. Wie auch immer, dein Tool wird mit all dem anderen Mist in die Negativ-Schublade gesteck werden. Ich würde das nicht wollen, aber das ist deine Entscheidung.
Grüße
rubberman