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gelöst Router, Switch, Multi-SSID-AP, VLan - komplett neu für Privathaus

Mitglied: Jensano

Jensano (Level 1) - Jetzt verbinden

15.02.2020 um 22:14 Uhr, 1081 Aufrufe, 20 Kommentare

Hallo,

nach dem ich mich nun länger durch die Thematik gelesen habe, traue ich mich mal in der Hoffnung nicht nieder gemacht zu werden und frage hier meine ersten Schritte nach. Der Neubau des Privathauses ist fertig und die Telekom hat das FTTH (Glasfasermodem) installiert. Eigentlich dachte ich mir ich kann vorerst einmal meinen alten Router (Apple Airport ala Timecapsule) anschließen und habe erstmal Internet bis ich mich in die grundlegende Netzwerkstruktur eingearbeitet habe. Auf Grund von (mir jetzt bekanntem) Mangel an VLAN Tagging der Apple Timecapsule ist daraus nichts geworden. Die funktioniert am Glasfasermodem nicht. Also baue ich jetzt doch gleich meine angedachte Vernetzung auf.

Dazu einmal kurz die Anforderungen
  • 22 LAN Teilnehmer
  • 10-15 WLAN Teilnehmer
  • Auftrennung in 3 nicht miteinander kommunizierende Netze (VLAN) welche jedoch alle Internetzugriff haben sollen
  • 3 WLAN Access Points mit integriertem Controller angeschlossen über LAN. Jeweils Multi-SSID. Schön wäre Stromversorgung über PoE was man ggf. wegen Kosten, Stromverbrauch, Lüfterlärm auch separat auf den betreffenden Ports einspeisen könnte und demnach einen Switch ohne PoE nimmt.
  • Zukünftig (Kinder haben bald das PC Alter) Contentfilter, ggf. Antivirus, eventuell etwas was ausgehenden Verkehr z.B. unsere Adresse bei Facebook posten etc. blockieren kann

Netzaufteilung (VLANs)
  1. Private Geräte
    • Laptop - WLAN
    • PC - LAN
    • NAS - LAN
    • Drucker - LAN
  2. IoT Geräte
    • Staubsauger - WLAN
    • Lampen - WLAN
    • "Fernseh" - LAN (hier muss ich mal schauen, da ich eventuell vom Smartphone, welches im privaten Netzt hängt, was auf den TV streamen will.)
  3. Gäste
    • Laptop - WLAN
    • Smartphone - WLAN
    • Tablet - WLAN
Ich würde dann ja wohl auch bei den WLAN Access Points welche mit Muti-SSID benötigen. Gäste sowie IoT haben dann jeweils ihren eigenen Zugang.

Meine bisherigen Gedanke
Ich dachte immer ich finde was was die Internetverbindung herstellt und gleichzeitig den Anschluss von >20 LAN Anschlüssen ermöglicht. Modem ist ja bereits da. Aber hier geht der Weg wohl ausschließlich über Router + Switch. Habe dann vor mich da über die Zeit in die Materie so reinzufummeln, weshalb ich hier gerne ein paar Tips zum Ansatz bekommen würde ob das überhaupt in die richtige Richtung geht bevor ich die Hardware kaufe.

Angedachte Hardware
  • Switch: Cisco WS-C2960L-24PS-LL (interessant wegen Lüfterlos) oder Cisco Switch SG350-28P (Layer 3 Switch, weis nicht ob ich es brauche, aber dann wäre es da) - Die 350er oder als Layer 2 die 250er werden hier im Forum ja sehr oft empfohlen. Nur da der ein Lüfter hat, war ich gerade froh den WS-C2960L-24PS-LL gefunden zu haben. PoE haben sie beide. Nur preislich echt an der Obergrenze meines Ertragbaren. Wäre das die richtige Richtung oder gibts da was einfachers was für mich ausreichend wäre? Nur keine Lizenzkosten über die Zeit.
  • Router: gibt es hier gute Gründe von so was wie einer Fritzbox abzuweichen? Ob ich jetzt Telefonfunktion benötige weis ich noch nicht. Bisher nutzen wir ausschließlich Handy. Kann aber sein das das noch kommen muss.
  • Access-Point: Um nicht noch weitere Hardware zu haben wollte ich welche haben die Standalone funktionieren und nicht noch ein extra Controller benötigen. Bei den Cisco's habe ich mich jetzt beim Preis etwas erschrocken. Die waren so um die 600€. Gibt es hier Empfehlungen für? Sollte man hier bei der gleichen Firma bleiben oder ist die Kompatibilität voll gegeben?
  • Contentfilter: Lässt sich so was dann jederzeit nachrüsten und ich kann das erstmal hinten anstellen oder muss ich hier bereits im Vorfeld auf bestimmte Hardware achten?

Grüße
Jens
Mitglied: aqui
15.02.2020 um 23:12 Uhr
Im Grunde gibts an der HW Auswahl gar nichts zu mäkeln. 2960 ist natürlich Premium und die Königsklasse. Wenn du eh schon in diesen Gefilden bist solltest du dir mal den Ruckus ICX 7150.
24 Port PoE komplett Lüfterlos, L2 und L3 !! Das wäre dann statt des Ciscos eine sehr gute und bessere Wahl.
Dazu passen dann auch die entsprechenden Access Points Ruckus R320. Hätte den Vorteil des gleichen Herstellers aber eben auch Oberklasse.
Alternativ dann Cisco SG250-26P der kann auch L3 allerdings dann mit Lüfter aber etwas preiswerter als der Ruckus.
APs alternativ dann Cisco SoHo Serie WAP 300 oder WAP 500 oder Mikrotik cAP ac. Besser WAP Serie.
Wenn du Budget seitig nicht auf ein Grasnarbenniveau schielst bist du mit dem Ruckus Packet gut bedient und machst nix falsch zumal der Switch 5 Jahre NBD Service im Preis inkludiert.
Beim Router gibt es Gründe von der FB abzuweichen wenn du mehr Funktionaltät und Flexibilität willst. Besser wäre hier dann eine dedizierte Firewall wie eine pfSense oder OPNsense usw. oder eine Router mit mehr Features Mikrotik etc.
Wenn Contentfilter ist die Firewall besser duch das offene Package System zur Nachinstallation von Features.
Aber du weisst auch selber wie gefährlich und damit oft sinnfrei solche Hardware Killerfragen in einem Forum sind. Du bekommst garantiert 10 unterschiedliche Empfehlungen aus 12 unterschiedlichen Sichtweisen und bist eher verwirrter als schlauer hinterher...
Bitte warten ..
Mitglied: Globetrotter
16.02.2020 um 00:44 Uhr
Hi..
Sieht so aus, als hättest Du ein 3 Familienhaus "gebastelt" und willst das nun "bestücken"....

Nun....

Switch:
Aqui hat es gesagt...

Firewall:
Hier würde ich eher auf ein kommerzielles Produkt setzen wie SOPHOS UTM... Ist sehr benutzerfreundlich und hat auch ein sehr gutes Handbuch (in Deutsch).. Kostenpunkt der Hard/Software inkl. 3J Subscription - Sophos SG 115 TotalProtect 1700 EUR. OPN/PFSense kann zwar auch vieles davon aber nicht so benutzerfreundlich und die Virenscanner solltest Du auch einberechnen...

WLAN:
Meine Meinung... NUR RUCKUS!... hatte Aqui damals auch gefragt.. habe mittlerweile 16x R610 Unleashed im Einsatz (in einer Firma). Kann nur sagen... die Dinger taugen - haben halt Ihren Preis, das erspart aber graue Haare... die kleineren taugen auch!

VOIP:
Wie haste das geplant ?

Gruss Globe!
Bitte warten ..
Mitglied: Visucius
16.02.2020, aktualisiert um 08:28 Uhr
Die Fritze brauchste nicht von VOIP abhängig machen. Nimm einfach VOIP-Endgeräte (Gigaset, Snom oder ähnliches), die haben auch ne deutlich bessere DECT Reichweite und sind teilw. POE-tauglich. Das einzige bei dem es unbequem wird, wäre bei notwendigen Faxgeräten. Aber dafür könntest Du auch einfach ne Fritze als (Luxus-)modem einbinden - hinter einem leistungsfähigen Router.

Zu dem Rest äußere ich mich erstmal nicht, finde ich doch die gelistete HW etwas übertrieben für 50 Netzwerkteilnehmer.
Bitte warten ..
Mitglied: Jensano
16.02.2020 um 10:45 Uhr
Vielen Dank schon einmal für die Antworten. Ich denke ich muss noch einmal ein paar Infos geben.

  • Es ist ein normaler 5 Personenhaushalt.
  • Es gibt einen Netzwerkschrank in dem alle Kabel zusammenlaufen, wo auch die Technik stehen soll. Deshalb auch WLAN-AP die einen direkten LAN Anschluss haben. und keine Steckdosenrepeater.
  • Der Netzwerkdurchsatz wird nicht sehr hoch sein. Ich denke aber das das Thema IP-TV zunimmt. Wir schauen jetzt schon regelmäßig Amazon Prime und irgendwann werden die Kinder wahrscheinlich das auch zusätzlich am eigenen TV machen.
  • Die Anzahl der LAN Anschlüsse (Hier habe ich fälschlicherweise "Teilnehmer" geschrieben) kommt einfach daher das Kinder-, Schlaf-, Wohnzimmer, Dachboden, Garten mit LAN ausgestattet ist. Meist eine Dualdose also gleich zwei Kabel pro Dose. Dazu extra LAN Dosen für die AccessPoints. Ja gleichzeitig nutzen wird man da nicht so viel, aber es sollten schon alle Kabel am Switch ihren Platz finden.

Ich hatte mich erst bei TP-Link umgeschaut bin dann nach dem Lesen hier und den Empfehlungen gerade in Bezug auf die Bedienung auf die Ciscos geschwenkt. JA wie aqui schreibt, wird es wohl mehrere Meinungen geben. Ich hatte nur wohl nichts zum Budget gesagt. Der CISCO SG360-28P kostet 400€. Das ist schon recht schmerzhaft. Beim Ruckus ICX 7150 inkl. PoE finde ich was um die 1.700€. Für den Ruckus R320 sind das 400€ pro Stück. Ich brauch drei. Der Sophos mit 1.700€ gibt mir den Rest. Ok, mein Fehler! Ich hatte halt nichts zum Geldbeute gesagt. ;)

Eventuell bin ich mit meiner momentanen Hardwareplanung etwas übers Ziel hinausgeschossen. Es ist jedoch auch schwierig bei den ganzen Protokollen/Standards etc. Da fehlt eine kleine Angabe und schon wars das mit dem Multicast und das Netzwerk wird überflutet mit dem IP-TV Stream so wie man das liest. Ob ich da nun unbedingt Layer 3 brauch oder Layer 2 reicht kann ich nicht sagen.

Ja und beim Router muss ich wegen FTTH drauf achten das der damit klar kommt, also VLAN Tagging kann. Das brauch man bei der Telekom. Und wenn man dann mal IPTV nutzen will dann sollte so ein Switch mit Multicastfähigkeit IGMPv3 sein. Das sollte der Cisco können habe ich gelesen.

Vielleicht noch mal Neustart mit Low Budget (unter 1000 € sollte alles schon bleiben)
  • ROUTER:
    • Muss mit Telekom Glasfasermodem klar kommen
    • Open WRT, DD WRT, pfsense (Etwas was sich einfach bedienen lässt, keine Folgekosten hat, Wo ich anständige Firewall Regeln (Contenfilter) einstellen kann, Das Weiterleben nicht vom Willen des Herstellers abhängig ist. Standardrouter ala Fritzbox stellen ja in regelmäßigen Abständen ihren Support mit neuer Software ein.)
    • WIFI muss der ja nicht können wegen den Access Points.
    • Am schönsten wäre wenn der bereits in Hardware Form kommt. Aber auch selber aufspielen würde zur Not gehen.
  • SWITCH:
    • Muss VLAN für meine drei Netze können
    • Muss mit IP-TV Stream umgehen können
    • 24 LAN Ports (PoE würde ich nur für drei Access Points benötigen) Also wohl besser separat einspeisen um nicht ein überdimensioniertes Netzteil zu haben was ständig gekühlt werden muss.
  • ACCESS POINT
    • 2,4 & 5 GHz Dualband
    • Multi SSID
    • Keine extra Controller die extra Hardware benötigen

Ich lese wie ein Weltmeister aber man muss immer wieder Querlesen um Zusatzinfos zu bekommen bzw. es zu verstehen. Ich dachte mir ich habe ja eigentlich eine Standardkonfiguration die man benötigt wenn man Sicherheit und WLAN Verfügbarkeit im ganzen Haus haben will. Da muss es doch relativ einfache Technik für geben.
Bitte warten ..
Mitglied: Globetrotter
16.02.2020, aktualisiert um 18:23 Uhr
Hi..
ROUTER:
Muss mit Telekom Glasfasermodem klar kommen
.. und Du mußt mit dem Router/Firewall klarkommen... ansonsten haste ganz schnell nen schiefen Haushalt.. ;)
Vielleicht fängste da am Anfang doch besser mit "Fritzle" an - nachschieben kannste ja noch...

ACCESS-POINT:
TP-Link hatte ich im Einsatz, Administration und Co auch schön in Deutsch... aaaaber.. die Dinger musst Du regelmässig neu booten...
Daher.. ohne Probleme - RUCKUS.. sind halt teuer...

SWITCH:
Hol' Dir doch einfach 2.. Einmal 10x POE und einmal normal.. Die 250er oder 350er Reihe hat da Auswahl..
Cisco SG350-10MP - 230 Lappen.. mit voller Power... also auch für "Smart-Home" ;)
Cisco SG250-18 - 150 Lappen

SONSTIGES:
Du hast Anforderungen, willst, daß es funktioniert aber vom "Beiläufigen" willst Du nichts wissen...

Ich würde alles als 19 Zoll kaufen und mir dann einen Kleinen gedämmten Schrank wohin stellen. Das ist sauber und ohne Kabelsalat.
Bischen Geld musst halt in die Hand nehmen.. das ist und bleibt so...

Nice Sunday!

Gruss Globe!
Bitte warten ..
Mitglied: Visucius
16.02.2020, aktualisiert um 19:12 Uhr
Router:
Sollte doch jeder Vlan(7) taugliche Router hinbekommen?! Die Mikrotiks sind schon genannt worden. Oder Du suchst Dir nen MiniPC oder gar 19Zoll-Board mit 2 bis 3 Netzwerkports für komplette Flexibilität. Irgendjemand hatte hier mal die Alix-boards für sowas erwähnt. Die OpenSource Routersysteme sollten ja keine Lizenzprobleme haben. Bedenke nur, dass Sachen wir DPI durchaus auch Leistunge abfordern können. Die kleine USG ist für nen Glasfaseranschluss (400 Mbit?) z.B. zu schwach.

Switch:
Die Frage ist doch am Ende ob es Dir genügt, wenn der Router das VLan aufspannt und die Switche das nur "durchleiten" oder ob die Switche das selber aufspannen können müssen (Layer3). Bei der einen Methode läuft der Datenverkehr (intern) komplett über den Switch und ist damit flotter.
Aber benötigt man diese Leistung ernsthaft in einem Privathaushalt?! Wenn alle 5 Familienmitglieder 4k streamen sind das vielleicht 150 bis 200 Mbit/s, die sich dann typischer Weise auch noch auf Wifi und LAN verteilen?!

Und selbst bei Layer3 gäbe es z.B. mit dem CRS125-24G-1S-IN von Mikrotik was für rund 200 EUR. Und Du hättest sogar noch ne leistungsfähige Uplinkfähigkeit. Die POE-fähigkeit ist aber dabei ziemlich limitiert.

Access Point
2,4 bzw. 5 Ghz und mehrere SSIDs/Netze aufzuspannen ist doch nun wirklich "Standard"?!
Die Frage ist doch eher: 80 bis 150 EUR für "Wifi1" oder 150 bis 200 EUR für "kleines Wifi2" (Beamforming usw.), was technisch zumindest der nächste Schritt in der Entwicklung wäre und höhere Flexibilität bei der Montage gewährleisten "soll".

Wir reden hier doch immer noch von "Business-HW". Ich verstehe jetzt nicht, warum man selbst da noch in die "obere" Schublade greifen soll - damit die Kiddies Facebook/Twittern können und der TV auf Amazon zugreift?
Ruckus in Ehren. Mich würde aber mal interessieren, wer von den Leuten, die das empfehlen, die HW auch zu Hause einsetzt
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Mitglied: Globetrotter
16.02.2020 um 19:00 Uhr
@Visucius
Er muss das ganze auch administrieren können.. und wenn die HW nicht funktioniert... nadann.. Haussegen und so..
aaaber egal... wenn es einigermassen vernünftig gemacht werden sollte, wird es bis dato die Geldbörse sprengen,da:
a. alle Hersteller ALLES versprechen
b. alle Hersteller NICHT ALLES können
c. Inkompatibilitäten auftreten
.
.
.
z. MURHYS LAW

Wer soll Ihm das alles einrichten YT?

Schönen Sonntag ;)

Gruss Globe!
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Mitglied: Visucius
17.02.2020, aktualisiert um 07:32 Uhr
Leicht bedienbar:
Na, er hat doch openWRT und Konsorten ins Feld geführt? Ich würde mir das ja auch nicht antun wollen. Aber bei Unifi wird hier ja wieder rumgemeckert. Wobei er da sogar noch unterwegs am iPhone kontrollieren kann, was die Brut zu Hause so treibt. Alles optisch schön aufbereitet

Spaß beiseite:
Ich werfe mal Zyxel gs1900/24 ins Rennen. Gerade bei Notebooksbilliger abverkauft für 100 EUR. POE, VLan, QOS, lüfterlos - wenn ich das richtig sehe.
Und davor nen Edge- oder Microtik-Router der die 400 Mbit auch mit DeepInspection abdeckt.

Dann einfach noch 3 x NWA1123 AC HD Zyxel an die POEs. dahinter.

PS: Oder lagerst den POE-Kram an einen leistungsfähigen 5-Port-Router aus, dann muss das der Switch gar nicht leisten. Und damit braucht zumindest der auch weniger STrom.
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Mitglied: Jensano
18.02.2020 um 22:57 Uhr
Ja ich denke ich werde PoE erstmal außen vor lassen Ich hätte ja auch jeweils eine Steckdose neben der Netzwerkdosen für die APs. Könnte die also auch mit einem Netzgerät betreiben.

NWA1123 AC HD Zyxel fand ich erst ganz gut, Aber wie so bei vielen Geräten muss man lange suchen bis man Infos findet. Dieser soll laut Aussage von Zyxel bei Amazon z.B. nicht Meshfähig sein. Habe ich zwar oben nicht geschrieben, sollte doch aber heute Standard sein. Sonnst bucht sich das Telefon wenn man ins Haus kommt beim ersten ein und hält die Verbindung krampfhaft bis zum letzten auch wenn man im OG ist obwohl da bereits einer direkt neben einem hängt. Diese Infos findet man leider sehr schlecht, bzw. schreiben die Hersteller dazu einfach nichts. So sucht man ewig. Gut, Meshfähig = Nein ist auch nicht gerade verkaufsfördernd heutzutage.

Ich denke ich konzentriere mich erstmal auf den Router und hänge dann einen Switch dran. Muss mich ja nicht gleich mit zwei Sachen überfordern. Dabei habe ich mir jetzt mal ein paar Sachen bei Youtube und ein paar Konfigurationsblogs durchgelesen. Mikrotik mit ihrem RouterOS wird da wohl etwas zu kompliziert für mich oder ich habe zu viele Blogs mit Kommandozeilenkonfiguration gelesen.

Habe mir dann auch ein paar Videos von Ubiquity angeschaut was ja erstmal bunter aussieht. Der Unterschied (auch wenn scheinbar alle Webseiten das Herausfinden der Funktionsunterschiede dem Benutzer überlassen) zwischen den UniFi® Security Gateway und den Edge Routern scheint ja zu sein das die Security Dinger eine "Advanced" Firewall haben. Aber da soll man nicht mal anständig ein paar Webseiten blockieren können. Ich als Papa will einfach mal bestimmte Seiten blocken wo ich weis die sind gerade beliebt aber nicht gesund für die Jugend. Oder mal alle Seiten wo bestimmte Wörter die nicht Jugendfördernd sind vorkommen. Die Dinger mögen ja alle ne Menge können, nur irgendwie such ich da wohl in der falschen Geräte Ecke. Ja Fritzbox würde ich dennoch, allein schon wegen Mangel an VLAN und der beschränkten Eingabeanzahl an Blacklisten ausschließen. Das ist dann doch etwas zu viel Consumer Richtung.

Ich würde mich jetzt mal versuchen in die Funktion von pfsense mit VLAN Funktionalität reinzulesen und schauen was es da für Hardware für gibt und ob ein Router auf der Basis was für mich wäre.
Oder könnt ihr mir sagen in welcher Geräteecke ich fündig werden könnte?
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Mitglied: Visucius
18.02.2020, aktualisiert 19.02.2020
Ich verstehe unter "meshen" etwas anderes. Aber womöglich liege ich da falsch. Die Übergabe von einem AP an einen anderen gibt es jedoch schon länger - entweder vom Client aus selber oder über den Controller der APs.

Was meines Erachtens bei den Mikrotiks "etwas unter geht", sind die Standard-Setups, die vorgefertigt übers Webinterface aufgerufen werden. Bei mir lief der wAP (mit LTE) nach 10 Minuten inkl. Update - und es war mein erstes Mikrotik-Gerät. Die bieten damit - wie ich finde auch ein passables 70% Grundsetup, für ein einfaches Reset - hat man sich mal verlaufen.

Der Unterschied Ubiquiti Edge zu Unifi ist, dass Unifi ein "System" mit Zentraleinheit (Controller) ist und Edge ein Einzelgerät mit Webinterface - wie bei anderen Herstellern auch. In gemischten Umgebungen würde ich deshalb Edge wählen.

Guck Dir evtl. mal Pihole an. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe lassen sich dort neben manuellen Domain-Ergänzungen auch Filterlisten von Github integrieren. Man muss das Rad ja nicht neu erfinden

PS: Mesh: https://www.ip-insider.de/ist-wifi-mesh-besser-als-wlan-a-633074/
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Mitglied: Jensano
23.02.2020 um 02:13 Uhr
Ja das hatte ich auch schon gelesen das Mesh unterschiedlich verstanden wird. Ja im Grunde wären meine APs alle per separatem LAN Kabel am Switch angeschlossen. die brauchen untereinander nicht per Funk reden oder zusätzlich Daten per Funk austauschen oder das WLAN Signal von AP zu AP weiterreichen. Es reicht mir wenn die Daten nicht krampfhaft über dem AP im EG gehen wenn ich im Dachgeschoss direkt neben einem anderen AP stehe. Das wird wohl so wie ich das verstanden habe funktionieren.

PiHole hört sich auch interessant an. Das funktioniert, sowie ich das lese per separatem Proxy, kann ich also jederzeit dazuschalten und konfiguriere den Proxy im Router. Schaue ich mir demnach später an.

Ich versuche diese Controller Geschichte zu begreifen. Was ist der "Controller"?
  • Ist das einfach eine Konfigurationssoftware anstatt einem Webinterface mit dem ich die Geräte konfiguriere?
  • Sind da Funktionen für den Betrieb ausgelagert so das der/die/das Controller ständig auf einem separatem PC laufen muss?
  • Muss diese Software ständig auf irgendeinem separaten Rechner laufen oder schmeis ich die nur an wenn ich Einstellungen an den Geräten vornehmen will?
Beim Edge steht:
Zitat von [Ubiquity]:
The EdgeRouter™ X SFP is supported and managed by UNMS™ (Ubiquiti® Network Management System), a comprehensive controller with an intuitive UI.
Also auch Controller? Ist das optional, also geht auch voll konfigurierbar über Webinterface?

Ich hatte mir jetzt für mich die Konfi ausgesucht damit ich mal loslegen kann
  • Ubiquity Edge Router X
  • Cisco SG350-28 (ohne PoE)
  • Zyxel NWA1123 AC HD (Werden erstmal per 230V Steckdose betrieben)

Gibt es da irgendwas noch zu beachten was ggf. inkompatibel ist? Oder noch ein paar Tips was ich nicht beachtet habe oder wo es hapern könnte?
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Mitglied: Visucius
LÖSUNG 23.02.2020, aktualisiert um 08:02 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=8kLntlMMgCs#
https://www.youtube.com/watch?v=XvWOx3PvYFM
https://www.youtube.com/watch?v=NP2wKhrvgCw
https://www.youtube.com/channel/UCVS6ejD9NLZvjsvhcbiDzjw/search?query=x- ...

Hier kannste ja mal reinsehen. Wobei zu berücksichtigen ist, dass der Crosstalk-Vergleich (Video2) schon recht betagt ist. Die Interfaces sind deutlich überarbeitet und z.B. kann der VOIP-Anschluss an der USG mittlerweile als ganz normaler LAN-Port (verm. auch 2. WAN) konfiguriert werden.

Ich persönlich würde bei einem gemischten Setup (mit Fremdgeräten) aus einem anderen Grund zum Edge raten. Mir gehen bei Upgrades durchaus mal Geräte verloren. Das ist selten, manchmal wohl auch eigenverschuldet, lässt sich meist per SSH lösen aber trotzdem ärgerlich. Bei einigen Sachen heißt es dann auch beim (per Knopfdruck zu aktivierenden) 24/7 Helpdesk, dass die erwarten, dass ich "on site" bin, was bei mir regelmäßig nicht der Fall ist!

Da ist mir eine dezentrale bzw. eigenständiger Zugang zum Router - gerade wenn Du von außen per VPN auf diesen selber zugreifst - lieber. Das reduziert die Komplexität. Das ist so, als würde ich eine Fritze vorschalten. Da kann ich dahinter an dem Netzwerk fast alles verstellen - die VPN geht deshalb nicht verloren und mir bleiben mehr Optionen.

VG
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Mitglied: Jensano
23.02.2020 um 17:20 Uhr
Ich fand diese Ubiquiti am Anfang schon interessant. Jetzt habe ich auch den Controller verstanden. Ist einfach eine ausgelagerte Konfigurationssoftware und nich via Webinterface. Hört sich ja ganz interessant an. Prinzipiell würde ich favorisieren alle Komponenten von einem Hersteller zu nehmen. Und wenn man hier auch noch alle Geräte von einem zentralen Ort (Controller) aus konfigurieren kann wäre das Klasse. Dann muss ich nicht die Konfis von mehreren Herstellern mir aneignen. Von außerhalb via VPN werde ich niemals an die Geräte müssen. Das ist ja ein Privathaus und wenn mal was nicht geht dann wartet der Krempel bis man zu Hause ist. Leben momentan auch schon seit Monaten ohne Internet im Haus.

Die APs hatte ich schon länger im Auge, hatte mich nur an dem Controller gestört. Da der aber nicht laufen muss, sondern nur zur Konfig, wie im Video gesagt, verwendet wird, stört der mich nicht. Die Dinger sehen nebenbei auch noch am nettesten aus.

Wäre da nicht die beschränkte Hardware bzw. merkwürdige Geräteabstufung.

Router
Die haben zwei Router für die Controllergeschichte (Unifi) im Angebot? USG & USG Pro. Sehe ich da den Rest nicht?. Du sagtest ja das der kleine Router (USG) für ein Glasfaseranschluss bereits zu schwach ist. Der Pro kommt ja gleich mit zwei Lüftern daher. Wir haben hier die Möglichkeit bis zu 1GBit/s zu bekommen. Momentan habe ich einen Vertrag jedoch mit 100MBit/s erstmal um zu schauen wie das so wird. Da sollte der kleine ja wohl reichen. Warum jedoch ist der kleine für 400MBit/s bereits zu schwach? Dann sollte man hier eventuell doch einen Edge nehmen. Ich gehe ja eventuell noch höher mit der Internetgeschwindigkeit. Bei Edge gibt es ja noch Leistungsstufen zwischen USG & USG Pro auch ohne Lüfter.

Switch
Die haben ja gar keine Layer 3 Switche der Unifi Serie im Angebot. Aber da auch große Firmen das Zeug verwenden, und der Man in den Videos, scheint das ja kein Problem zu sein wenn man das den Router machen lässt. Bisher wüsste ich auch noch nicht den Einsatz bei mir zu Hause für Layer 3. Hätte den Cisco 350 nur genommen weil das preislich dann auch nicht so der Unterschied ist und was man hat das hat man.

Bei Ubiquiti wäre ja dann die folgenden zwei Hardwarekonfigurationen schick und ich hätte es mit der Konfiguration leichter
Unifi (sehr interessant da eine Ökowelt)
  • Router: Unifi USG (ab welcher Internetgeschwindigkeit zu lahm?)
  • Switch: Unifi US-24 (ohne PoE & lüfterlos, jedoch nur Layer 2)
  • AP: Unifi AC Pro
Edge Linie
  • Router: Edge Router X
  • Switch: Edge Switch ES-24-Lite (Layer 3)
  • AP: Unifi AC Pro
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Mitglied: Visucius
LÖSUNG 23.02.2020, aktualisiert um 22:28 Uhr
Folgende Punkte fallen mir dazu ein.

Bei der kleinen USG kommt folgende Infobox wenn Du das Thread Management (Deep Packet) aktivierst:

"BETAUniFi's Intrusion Prevention System will protect your network from attacks and malicious activity. It will block and shut down connections that could compromise your security.

Warning: Enabling Threat Management will affect the UniFi Security Gateway 3P maximum throughput (85 Mbps).

Warning: Enabling Threat Management will disable hardware offload."


Wobei das schon verlockend ist, Du siehst für alle Clients die prozentuale Nutzung von z.B. Filmstream, Facebook, ... Wenn die USG der Überzeugung ist, einer Deiner Clients greift auf einen "bösartigen" Server zu, bekommst Du eine Meldung mit so Spielereien wie einer unterlegten Weltkarte und dargestellten "Hops" Schaltest Du das aus, kann sie natürlich auch mehr aber wenn ich meine alten Screenshots richtig interpretiere ist bei 215 Down die Schallmauer erreicht. Und ich hatte das hier schon mal zur Diskussion gestellt, das klang bzgl. der HW auch plausibel.

Ob man im Privathaushalt mehr braucht?! Hier nuckeln bis zu 40 Leute an der Leitung und ein beträchtlicher Teil streamt abends - aber 200 Mbit werden nicht ausgelastet. Selbst ein 4k-Stream liegt nur bei ca. 20 Mbit.

Die Unifi AP AC Pros haben schon einige Jahre auf den Buckel (2014). Die Nachfolgeprodukte sind allerdings teurer und ich würde die 450 Mbit bei 2,4 Ghz nicht unterschätzen, weil die 5 Ghz räumlich recht eng gesteckt sind. Was Du erwarten kannst:
https://www.youtube.com/watch?v=Ng3Vy81A_gs

Und weil Du schreibst, "was man hat, hat man". Du frierst damit halt auch den Statusquo ein. Die ersten schwärmen ja schon von 10 Gbit - was Deine Verkabelung ja (vermutlich) auch hergeben würde und Dein Switch soll ja noch einige Jahre werkeln.
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Mitglied: aqui
24.02.2020 um 08:57 Uhr
Wer einmal das gruselige CLI des Edge Routers gesehen hat wird sich sowas nicht antun. Router und Security Infrastruktur von einem ausgewiesenen WLAN Hersteller ist so oder immer fragwürdig. Das sind ja nicht gerade Experten für diesen doch sensiblen Bereich.
UBQT entwickelt all das auch alles nicht selber sondern kauft sowas als externe OEM Ware dazu von einem Massenhersteller und bäppelt da nur seinen Namen drauf. Entsprechend schlecht sind auch Software und Support. Was man am mehr als antiquierten Controller Konzept, das dann in eine Hersteller Abhängigkleit zwingt, ja schon deutlich sieht. Von den Sicherheits Aspekten mal gar nicht zu reden.
Wer sich sowas antut ist selber Schuld und hat meistens wenig Fachkenntniss worauf der Hersteller ja auch abzielt. Es gibt andere Hersteller die das auf gleichem Niveau erheblich besser und zuverlässiger können.
Aber ist ja (glücklicherweise) eine freie Entscheidung jedes Einzelnen.
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Mitglied: Jensano
25.02.2020 um 17:58 Uhr
Ja leider habe ich zu wenig Fachkenntniss und hoffe mit viel Lesen und Fragen hier weiter zu kommen. Bevor ich mich mit den Einstellungen befassen kann muss ich mich ja erstmal für ein Gerät entscheiden. Da tue ich mich momentan etwas schwer, muss da aber durch.

Bei den Ubiquiti habe ich oben schon geschrieben das mir die Hardwareabstufung etwas merkwürdig vorkommt. Der AC Pro kann auch kein Multi Mimo. Wenn man jetzt mixt, anderen AP, Edge und Unifi dann ist der Vorteil der einheitlichen Konfiguration über den Unifi Controller ja wieder dahin.

Ja Ruckus ist preislich raus. Ich denke mit dem Cisco SG350-28 mach ich als Switch nichts falsch. Und ich lese hier zu Hauf in dem Forum das der von der Konfiguration her noch recht übersichtlich und logisch sein soll. Bei dem weis ich auch das Telekom Entertain kein Problem machen wird da man diese Multicast Geschichte gezielt steuern kann und der nicht das Netz überflutet. Und durch Layer 3 brauch ich erstmal nicht auf den Router achten wenn es darum geht meine VLANs zu steuern.

Frage zu dem SG350-28 - Der soll es jetzt als Switch erstmal werden (zu 95% 😉)
  • Gibt es da irgendwelche "Nach Haus telefonier Optionen" die man nicht abschalten kann?
  • Ist der von irgendwelchen Cisco-Eigenen-Server Funktionen abhängig?
  • Gibt es da irgendwelche Lizenzen die ablaufen können und das Ding funktioniert erst wieder vollständig wenn ich eine neue Lizenz gekauft habe?

Der "Router" muss bei mir ja nur noch das Internet bereitstellen also Routing zwischen WAN und LAN Buchse (was ja wieder WAN beim Switch wäre? Oder wie heisst die Verbindung?). APs kommen an den Switch, VLAN macht der Switch, und falls ich mal zwischen den unterschiedlichen VLANs routen muss (weshalb auch immer) kann der SG350 ja Layer 3. Da ich ja eh was in die Richtung einer gut konfigurierbaren Firewall mit Contentfilter etc. benötige würde ich als Laie jetzt sagen das dann eine PFSense / OPNSense ein guter Router für mich wäre. Muss ich jetzt nur mal nach guter Hardware schauen. Ggf. könnte ich (sofern so was nicht in ausreichender Funktionalität der PFSense / OPNSense schon bietet) einen PiHole als zwischen DNS Server einsetzen.

Bei Unify hätte der NanoHD noch MU-MIMO. Aber in 2,4GHz zu schwach. Da schau ich jetzt mal was CIsco da hat.

Was hält die Fachgarde davon? Nicht schlagen bin Laie 😏

Gruß
Jens
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 25.02.2020, aktualisiert um 19:52 Uhr
Gibt es da irgendwelche "Nach Haus telefonier Optionen" die man nicht abschalten kann?
Nein, kann man alle abschalten !
sppnp - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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Mitglied: Jensano
26.02.2020 um 16:26 Uhr
Der Cisco SG350-28 ist bestellt
ein APU.4D4 für eine PFSense auch.

Jetzt schau ich nach APs und habe schon den Zyxel NWA1123-AC HD im Warnekorb für 179€.
Hatte mich dann zum Thema Roaming (was ich anfangs fälschlich als Mesh bezeichnet hatte) eingelesen. Da ich ja keinen separaten Controller habe der das managen könnte und somit auch weis zu welchem AP das beste Signal vorhanden ist wollte ich noch einmal nachhaken ob man da bei Cisco APs in zusammenhang mit dem Cisco Switch irgendwelche Vorteile hätte. Bei den Cisco APs find ich nur die Beschreibung nicht Laien tauglich, da das für mich so aussieht das die relativ niedriege Übertragungsraten haben (So wie ich die Zahlen deuten kann). Oder erübrigt sich das und die Zyxel können das Roaming auch ohne externen Controller erledigen indem einer von ihnen quasie diese Aufgabe übernimmt. Sowas hatte ich hier auch gelesen. Leider gehen sämtliche PDF Anleitungen vom Zyxel Server in meinem Acrobat nicht auf.
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Mitglied: aqui
27.02.2020 um 15:15 Uhr
ob man da bei Cisco APs in zusammenhang mit dem Cisco Switch irgendwelche Vorteile hätte.
Nein
Oder erübrigt sich das und die Zyxel können das Roaming auch ohne externen Controller erledigen
Das müsste in ihrem Datenblatt stehen ob sie aktives Client Roaming supporten.
https://www.zyxel.com/de/de/products_services/802-11ac-Wave2-Dual-Radio- ...
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Mitglied: Jensano
27.02.2020 um 22:42 Uhr
Da war ja meine Anlaufadresse. Aber wie geschrieben...
Zitat von [Jensano]:
Leider gehen sämtliche PDF Anleitungen vom Zyxel Server in meinem Acrobat nicht auf.
Das ist heute immer noch so. Auch auf meinem Handy kann ich die nicht öffnen. Würde mich jetzt wundern wenn ihr die aufmachen könnt.

Ich könnte jetzt einfach der Technischen Beschreibung vertrauen, nur ist das wohl eher die Kategorie die die Marketing-Nasen mit Text füllen. Da lese mich mir lieber durch wie das ganze wirklich realisiert werden kann.

Zitat von [Zyxel / NWA1123-AC HD / Technische Daten]:
Fast roaming: Pre-authentication and PMK caching
Nur wie ist das realisiert?


Bei Ubiquiti sind die ja so einfallsreich und empfehlen gleich mal ihre Roaming Funktion zu deaktivieren weil das nur funktioniert wenn die APs auf den gleichen Kanal eingestellt sind. Das weis man ja bereits seit dem Nachbar-WLAN-Scan das da ein paar Abstufungen zwischen Nachbarkanälen vorhanden sein sollte. Also was Zyxel da verheimlicht kann ich nicht lesen.

Bei Cisco habe ich auch interessantes gefunden. Da interessiere mich mich für den "AIR-AP1832I-x-K9C". Wichtig ist hier das "C" am Ende. Der hat die Mobility Express Software onboard die den Controller spielt und somit keinen extra Hardware Controller benötigt. In der Feature Matrix steht da für die AP18X
Zitat von [Cisco / FlexConnect Feature Matrix / with Mobility Express]:
CCKM Fast Roaming: Yes
Aber in den Bedienungsanleitungen suche ich vergebens nach mehr Info.
Auch finde ich die Angabe von "PHY data rates in 802.11ac up to 867 Mbps (80 MHz in 5 GHz)" etwas merkwürdig im Vergleich zur Konkurenz. Gut vielleicht sind die auch nur ehrlich. Da habe ich schon andere gesehen die geben als Max Rate die Addition von 2,4 und 5 GHz mit optimaler Frequenz an.
Zyxel NWA1123-AC HD schreibt zur Datenrate in 802.11ac: up to 1300 Mbps in MCS9 (80MHz; 3 Spatial Streams; GI=400ns). Ist ja schon mal flotter. Nur im wichtigeren 2,4 GHz kann der Cisco nur die 20 MHz?
Manoman da durchzusteigen...
Eventuell nimmt man einfach den Zyxel auf Verdacht und schaut wie es läuft. Oder habt ihr noch ein letzten Hinweis für mich um die Hardwaresuche abzuschließen?
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