
2423392070
24.06.2022
Tailscale VPN
Ich bin vor ein paar Minuten auf Tailscale VPN aufmerksam geworden.
https://tailscale.com/
Ich bin mit ein paar Smartphone, Linux und Windows Server Mal schnell ins VPN gekoppelt über meinen Google und Microsoft Account.
Nun bin ich völlig geflasht und von den Socken wie leistungsfähig das ist und wie simpel es einfach nur funktioniert.
Besonders die eigene Domain "MagicDNS" mit dem eigenen Subnetz ist genial.
Dringende Empfehlung sich das anzugucken und das Potenzial zu verstehen.
Ich bereite morgen die Einführung im Konzern vor!
https://tailscale.com/
Ich bin mit ein paar Smartphone, Linux und Windows Server Mal schnell ins VPN gekoppelt über meinen Google und Microsoft Account.
Nun bin ich völlig geflasht und von den Socken wie leistungsfähig das ist und wie simpel es einfach nur funktioniert.
Besonders die eigene Domain "MagicDNS" mit dem eigenen Subnetz ist genial.
Dringende Empfehlung sich das anzugucken und das Potenzial zu verstehen.
Ich bereite morgen die Einführung im Konzern vor!
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40 Kommentare
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Der Ansatz kommt mir irgendwie bekannt vor.
Habe gerade nachgesehen ob @2423392070 evtl. nen SPAM-Account ist 😁Der Vollständigkeit halber hier noch ein Vergleich zu Zerotier - aus Tailscale-Sicht:
https://tailscale.com/kb/1139/tailscale-vs-zerotier/
Werd ich mir nächste Woche mal ansehen.
Aber ich muss zugeben:
Aber ich muss zugeben:
Ich bin vor ein paar Minuten auf Tailscale VPN aufmerksam geworden.
undIch bereite morgen die Einführung im Konzern vor!
klang für mich auch nach "Schau mal, der absolute Heilsbringer, das Superfood aller VPNs!" und ich bin maximal skeptisch geworden.Zitat von @2423392070:
Die Software samt Konzept ist nun mal wirklich genial.
Die Software samt Konzept ist nun mal wirklich genial.
Das schon, aber sie hat doch für den Anwender offenkundige Sicherheits- und Architektur-Implikationen, die geprüft und gegen Alternativen abgewogen werden müssen. In der Regel wird man in bestehenden, komplexeren Netzen zu anderen Lösungen kommen, etwa weil die nach taditionellen Architekturmodellen aufgesetzt sind und weiter entwickelt werden können, aber nicht 1:1 ersetzt, oder weil ein Mesh von Endgeräten den Sicherheitsanforderungen nicht genügt.
Whow - du hast es dir PRIVAT einen Tag angeguckt und willst es gleich mal im Betrieb einführen? Ganz neben der kleinen Tatsache das dein zentraler Server also dann von jemand unbekannten gestellt wird und du nur darauf HOFFST das der die zentrale Sicherheit für deine Firma so macht - natürlich kannst du auch schon Aussagen über Stabilität usw nach einem Tag treffen...
Jap - sauber organisierte IT-Leute sind doch was schönes...
Kleines Edit: Wenn solche Leute schwärmen - ich könnte dir auch für ca. 5000/E Monat ein VPN anbieten... muss halt nich stabil sein, dafür läufts aber auf grün-blauen Strom... Scheint ja bei dir nen bisserl blinki-blinki zu reichen um gleich ins Lob zu verfallen... Eigentlich solltest du im Marketing und nich in der IT arbeiten...
Jap - sauber organisierte IT-Leute sind doch was schönes...
Kleines Edit: Wenn solche Leute schwärmen - ich könnte dir auch für ca. 5000/E Monat ein VPN anbieten... muss halt nich stabil sein, dafür läufts aber auf grün-blauen Strom... Scheint ja bei dir nen bisserl blinki-blinki zu reichen um gleich ins Lob zu verfallen... Eigentlich solltest du im Marketing und nich in der IT arbeiten...
Zitat von @2423392070:
Du hast ganz offenbar nicht verstanden um was es geht.
Aber gut, der Clown von Freitag tritt auch Sonntag auf
Danke für die Vorstellung.
Du hast ganz offenbar nicht verstanden um was es geht.
Aber gut, der Clown von Freitag tritt auch Sonntag auf
Danke für die Vorstellung.
Nun - es mag sein das ich nicht verstanden habe worum es geht... Denn bei mir würde ich nicht mal ansatzweise auf die Idee kommen etwas so schnell für eine Einführung in einem "Konzern" vorzubereiten und eigentlich kann man für den Konzern nur hoffen das du gar nicht in der Position bist das zu entscheiden.
Whow - du hast nen paar Mobil-Geräte zusammengeschlossen. Ich bin fassungslos, sowas geht? Mit nem Provider der damit zumindest den zentralen Teil der Infrastruktur macht den du nicht kennst, bei dem du nicht weisst wie der deine Daten behandelt und - am ende - du nicht mal weisst wie dessen Infrastruktur wirklich ist (siehe anderer Thread mit nem Serverprovider der mal kurz ne Downtime hatte....). Ich mein, das ist wirklich was komplexes sowas zu bauen - so komplex das es selbst ne Fritzbox, OpenVPN oder nahezu jedes NAS heute schafft.
Und ja - es gibt ne eigene Domain... whooohooo... Ich zahle für meine Domain bestimmt 2-3 Euro PRO JAHR. Ein Kostenfaktor der für einen Konzern vermutlich kaum zu stemmen ist. Selbst zusammen mit meinem Server liege ich bei knapp über 30E/Monat (und das drüber nur weil die grad die Preise wg. Stromkosten etwas erhöht haben). Dafür hat man die Daten weiterhin in eigener Hand (wenn man jetzt mal annimmt das der Provider nicht mittels Boot-CD den Server hackt o.ä.).
Also - ich mag nicht verstanden haben worum es geht. Gut, aber ich denke zumindest im Bereich IT-Administration usw. scheinen bei dir noch einige Lücken auf zu sein...
Mit nem Provider der damit zumindest den zentralen Teil der Infrastruktur macht den du nicht kennst, bei dem du nicht weisst wie der deine Daten behandelt und - am ende - du nicht mal weisst wie dessen Infrastruktur wirklich ist
Naja, das lässt sich doch schnell klären! Einen Moment, raschel, raschel …. hüstl:
Tailscale - Toronto - Kanada - Five eyes Mitglied (das sind „die Guten“ - 4000 Meilen hinter den DSGVO-Bergen) 😉
Das Ende klingt irgendwie nach ner Diskussion mit den besonders erweckten:
Mähh, der hat keine Gendersternchen benutzt -> Mit Na..is red ich nicht! 😂
PS: Ich sehe das prinzipiell sehr entspannt und bin da liberal. Jeder wie er will. Nur Dein Überschwang der Gefühle (mit den Konsequenzen für diesen "Konzern") scheint mir etwas "kurz gesprungen". Aber vielleicht muss das so in den heutigen Zeiten.
PPS: Letzte Woche lernte ich im besten Deutschland aller Zeiten(TM), dass ein Personal-Recruiter als Fileserver für die Kandidaten-Unterlagen ne Dropbox einsetzt. Man muss da heutzutage offenbar einfach mit der Zeit gehen ... 😁
Mähh, der hat keine Gendersternchen benutzt -> Mit Na..is red ich nicht! 😂
PS: Ich sehe das prinzipiell sehr entspannt und bin da liberal. Jeder wie er will. Nur Dein Überschwang der Gefühle (mit den Konsequenzen für diesen "Konzern") scheint mir etwas "kurz gesprungen". Aber vielleicht muss das so in den heutigen Zeiten.
PPS: Letzte Woche lernte ich im besten Deutschland aller Zeiten(TM), dass ein Personal-Recruiter als Fileserver für die Kandidaten-Unterlagen ne Dropbox einsetzt. Man muss da heutzutage offenbar einfach mit der Zeit gehen ... 😁
Oh - ich bin beeindruckt... Mit 100.000 Mitarbeitern... und über 100 Mio Euro/Jahr als Budget. Möchtest du versuchen noch mehr aus deiner Marketing-Schublade zu zaubern um wichtig rüberzukommen?
Grade in einem solchem Konzern sollte eigentlich die Sicherheit bei remote-zugriffen eine Rolle spielen. Und du wirst es nicht glauben - ich komme sogar aus einem Konzern bei dem sowas durchaus gemacht wurde.
Aber ganz ehrlich - deine Art zu argumentieren und hier jeden gleich mentale Probleme zu unterstellen lässt einiges auf dich schließen. Und auf dem Level WILL ich mit Leuten wie dir nicht wirklich reden. Du bist von deiner Lösung überzeugt - schön, viel Spass. Ändert nix daran das ein Konzern in der von dir genannten Grösse sogar _eigentlich_ wissen sollte das es da durchaus Angriffsgründe gibt und man somit zentrale Dinge nicht einfach komplett aus der Hand gibt ohne zu wissen was der Dienstleister da macht (und über Datenschutz usw. reden wir da gar nicht erst). Ich denke du wirst eh nur deine Meinung zulassen und bist grad ein wenig beleidigt weil deine ach-so-super-Lösung hier nicht in nem Forum von Leuten die sowas täglich machen jubelnd aufgenommen wurde (genauso wie vergleichbare Systeme wie NordVPN usw...). Und bevor du dich jetzt weinend in die Ecke stellst nimm halt die Lösung und viel Spass beim Umsetzen...
Grade in einem solchem Konzern sollte eigentlich die Sicherheit bei remote-zugriffen eine Rolle spielen. Und du wirst es nicht glauben - ich komme sogar aus einem Konzern bei dem sowas durchaus gemacht wurde.
Aber ganz ehrlich - deine Art zu argumentieren und hier jeden gleich mentale Probleme zu unterstellen lässt einiges auf dich schließen. Und auf dem Level WILL ich mit Leuten wie dir nicht wirklich reden. Du bist von deiner Lösung überzeugt - schön, viel Spass. Ändert nix daran das ein Konzern in der von dir genannten Grösse sogar _eigentlich_ wissen sollte das es da durchaus Angriffsgründe gibt und man somit zentrale Dinge nicht einfach komplett aus der Hand gibt ohne zu wissen was der Dienstleister da macht (und über Datenschutz usw. reden wir da gar nicht erst). Ich denke du wirst eh nur deine Meinung zulassen und bist grad ein wenig beleidigt weil deine ach-so-super-Lösung hier nicht in nem Forum von Leuten die sowas täglich machen jubelnd aufgenommen wurde (genauso wie vergleichbare Systeme wie NordVPN usw...). Und bevor du dich jetzt weinend in die Ecke stellst nimm halt die Lösung und viel Spass beim Umsetzen...
Schade, man hätte hier quasi eine ausgiebige Risikoanalyse von Tailscale mit jede Menge unterschiedlicher Hintergründe und Erfahrungen machen können, eben weil die Hintergründe der Admins so unterschiedlich sind (vom Einzelkämpfer bis zum Großkonzernadmin).
Hätte mir gefallen und wäre sicher hilfreich gewesen. Dann halt nicht.
Hätte mir gefallen und wäre sicher hilfreich gewesen. Dann halt nicht.
Welches Problem genau löst denn nun Tailscale in dem Zusammenhang?
Die Externen müssen dann doch statt eures Clients Tailscale installieren, und ihr müsst weiterhin das Nutzer-/Zugangsprofil und Authentifizierungsmittel verwalten. Dem gegenüber steht, dass man es entweder wie beworben umsetzen kann, und damit den Blick der vorhandenen Netzwerksicherheit auf die Kommunikation zweier Endpunkte verliert, einer davon in diesem Fall extern. Oder man vermeidet das durch die Integration als Gateway und hat nichts gewonnen außer einen Lieferanten und Komplexität.
Die Externen müssen dann doch statt eures Clients Tailscale installieren, und ihr müsst weiterhin das Nutzer-/Zugangsprofil und Authentifizierungsmittel verwalten. Dem gegenüber steht, dass man es entweder wie beworben umsetzen kann, und damit den Blick der vorhandenen Netzwerksicherheit auf die Kommunikation zweier Endpunkte verliert, einer davon in diesem Fall extern. Oder man vermeidet das durch die Integration als Gateway und hat nichts gewonnen außer einen Lieferanten und Komplexität.
Zitat von @2423392070:
Der Schlüssel wird nicht übergeben. Ein Task im Sharepoint triggert das Management der Firewalls per REST und dann aktiviert die Firewall ein vorhandenes IP Objekt und einen IP Dienst (selbstdefinierte App). So kann die Verbindung ausgehend nach extern HTTPS machen.
Der Schlüssel wird nicht übergeben. Ein Task im Sharepoint triggert das Management der Firewalls per REST und dann aktiviert die Firewall ein vorhandenes IP Objekt und einen IP Dienst (selbstdefinierte App). So kann die Verbindung ausgehend nach extern HTTPS machen.
Sie macht doch aber kein HTTPS, sondern Wireguard. Das müsste das "über alle Ebenen SSL DPI"-Konstrukt irgendwie entschlüsseln, um dann die Anwendungsverbindung zu entschlüsseln, um den Plain-Text-Traffic zwischen einem externen Client und z.B. dem HTTPS-Interface einer Maschinensteuerung zu sehen.
Zitat von @2423392070:
Der Konzern hat über 100.000 Mitarbeiter und gibt über 100 Millionen im Jahr für IT aus. Das nennt man Konzern.
Der Konzern hat über 100.000 Mitarbeiter und gibt über 100 Millionen im Jahr für IT aus. Das nennt man Konzern.
Ach sag bloß... und für das Geld können sie sich keine qualifizierteren Mitarbeiter als Dich leisten? Tschuldige, aber ich habe da so meine berechtigten Zweifel an dem, was du hier schreibst.
Ein Teil nur paar Minuten ansehen, damit rumspielen und dann schon in einem solchen Umfeld ausrollen? Wer's glaubt wird selig.
Zitat von @Gentooist:
Ach sag bloß... und für das Geld können sie sich keine qualifizierteren Mitarbeiter als Dich leisten? Tschuldige, aber ich habe da so meine berechtigten Zweifel an dem, was du hier schreibst.
Ein Teil nur paar Minuten ansehen, damit rumspielen und dann schon in einem solchen Umfeld ausrollen? Wer's glaubt wird selig.
Zitat von @2423392070:
Der Konzern hat über 100.000 Mitarbeiter und gibt über 100 Millionen im Jahr für IT aus. Das nennt man Konzern.
Der Konzern hat über 100.000 Mitarbeiter und gibt über 100 Millionen im Jahr für IT aus. Das nennt man Konzern.
Ach sag bloß... und für das Geld können sie sich keine qualifizierteren Mitarbeiter als Dich leisten? Tschuldige, aber ich habe da so meine berechtigten Zweifel an dem, was du hier schreibst.
Ein Teil nur paar Minuten ansehen, damit rumspielen und dann schon in einem solchen Umfeld ausrollen? Wer's glaubt wird selig.
Oh - keine sorge, dann hast du jetzt auch Mentale Problem... scheint nämlich in dem Laden der normale Umgangston zu sein wenn man mal nicht gleich derselben Meinung ist. Da wird lieber auf pers. Ebene beleidigt als die eigene Ansicht zu überdenken...
Aber ganz ehrlich - lass die Diskussion mitm TO, es bringt nix. Er hat sein non-plus-ultra tool gefunden und jeder der da Zweifel hat is mind. Krank.. Es gibt halt Menschen die brauchen einfach nur seelische Streicheleinheiten. Also sagen wir einfach: Ja, du hast das super-geniale Tool gefunden, die Welt ist stolz auf dich und wenn es mehr wie dich gäbe würden die Probleme der Welt (Klimawandel, Krieg,...) bereits erledigt sein... So, nu kann er wieder schlafen...
Zitat von @Gentooist:
Ach sag bloß... und für das Geld können sie sich keine qualifizierteren Mitarbeiter als Dich leisten? Tschuldige, aber ich habe da so meine berechtigten Zweifel an dem, was du hier schreibst.
Zitat von @2423392070:
Der Konzern hat über 100.000 Mitarbeiter und gibt über 100 Millionen im Jahr für IT aus. Das nennt man Konzern.
Der Konzern hat über 100.000 Mitarbeiter und gibt über 100 Millionen im Jahr für IT aus. Das nennt man Konzern.
Ach sag bloß... und für das Geld können sie sich keine qualifizierteren Mitarbeiter als Dich leisten? Tschuldige, aber ich habe da so meine berechtigten Zweifel an dem, was du hier schreibst.
Das ist leider alles völlig plausibel und keine Seltenheit. Natürlich sind aufgrund der Gehälter auf der operativen Ebene immer fähige Leute da, aber die kündigen innerlich, weil ihnen alle zwei Monate ein neues Tool vor die Füße geworfen wird, das sie integrieren sollen, und sie den entstehenden Infrastruktur-Wolpertinger jeden Tag sehen müssen.
Gerade ist mir ein weiterer Player in die Timeline „geworben“ worden:
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Die sprießen ja wie Pilze aus dem Boden.
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Zitat von @Visucius:
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Na - da wird unser experte ja sicherlich gleich morgen die nächste Einführung vorbereiten... Is nämlich bestimmt auch wieder nen oberburner-Projekt mit den absoluten killer-features :D
Zitat von @Visucius:
Gerade ist mir ein weiterer Player in die Timeline „geworben“ worden:
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Gerade ist mir ein weiterer Player in die Timeline „geworben“ worden:
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Die sprießen ja wie Pilze aus dem Boden.
Das ist aber schon nett: https://netbird.io/docs/getting-started/self-hosting