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gelöst Universelles NAS mit SoftRAID System

Mitglied: SamvanRatt

SamvanRatt (Level 3) - Jetzt verbinden

18.12.2013 um 14:16 Uhr, 3122 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo zusammen
ich bin gerade dabei mein 9 Jahre altes (HardwareRAID) NAS auf eine neue Plattform zu bringen. Snapshots, Replizierung und Co wären mir wichtig. Wie früher würde ich auf eine der NAS Distries gehen, aber der Durchsatz vieler (QNAP, Synology, Thecus) ist mir doch recht suspekt bei der Verwaltung was diese fahren.
Beim stöbern ist mir dieses hier aufgefallen:

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=we ...

oder halt Alternate mit ihrem NAS Konfigurator, was aber eher nach Zwitter aussieht und nicht in meinem Viele Slots Charakter besitzt.

Hat jemand mit dem Alternate Tool (oder sonst einem) Erfahrung gemacht?
Ist die Konfig des Hood Angebotes stimmig? Habe daran keinen Fehler gefunden, aber der Preis ist doch recht niedrig in der Ausstattung, was mich stutzig macht.

Gruß
Sam
Mitglied: 108012
18.12.2013 um 14:39 Uhr
Hallo Sam,

Wie früher würde ich auf eine der NAS Distries gehen,
Ist auch bis auf einige spezielle Fälle eine gute Wahl in meinen Augen.

aber der Durchsatz vieler (QNAP, Synology, Thecus) ist mir doch recht
Man kann in die etwas größeren NAS Geräte mittlerweile 10 GBit/s Dual Port Adapter nachrüsten und
ist somit was die Anbindung betrifft auf der sicheren Seite, die richtigen dazugehörigen Switche und
Netzwerkinfrastruktur vorausgesetzt.

suspekt bei der Verwaltung was diese fahren.
???

Also bevor ich mir so eine "Kiste" von Hood oder dem NAS Konfigurator hole würde ich mal zuerst
aufschreiben was alles ganz genau wichtig ist für das NAS und dessen Betrieb.

Ein QNAP TS-1079 mit 10 GBIt/s Adapter und 10 HDDs die alle RVS tauglich sind, kostet natürlich richtig
Geld und die Switche dazu auch, aber da würde ich mit auf jeden Fall sicherer vorkommen als mit dem
NAS von Hood, wenn es sich denn um ein NAS für den Produktiveinsatz handeln soll.

Kurz um ein NAS von den drei Anbietern die Du weiter oben genannt hast und zwar nicht eines
für den Heimbereich, sondern eventuell mit einem Intel E3 Prozessor und 4 GB ECC RAM kosten dann
eben sein Geld.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.12.2013 um 14:46 Uhr
Moin,

ich mach das so:

  • Proliant Microsoerver
  • RAC rein
  • viel Speicher (ECC!) rein
  • 4 Platten rein
  • 2 USB-Sticks mit NAS-Software, z.B. freeNAS o.ä., ggf richtiges debian oder BSD, je nach Anforderung.

und ab ist der Lack.

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Mitglied: SamvanRatt
18.12.2013 um 17:01 Uhr
Hi Dobby
den QNAP hatte ich bereits zum Test, mir reichen aber keine 10 Slots und der Proz ist für ZFS/NILFS/BTRFS einfach zu schwach (vom RAM mal ganz zu schweigen). 10Gbit wäre meine Wahl da ich mit meinen 4*1Gbit nicht über 300MB/s komme. Da ich nur einen Client habe werde ich Direktverkabelung nehmen, Switch und Co fallen damit raus (allerdings benutzte ich Medienwandler um von Kupfer auf mein LWL zu kommen). Ich habe derzeit 20TiB in 48 HDs aufgeteilt und das Alter schlägt da einfach zu.
Hds nehme ich aus schlechter Erfahrung (mit WDs RE und Seagate's NS Serie) nur noch Hitachi's Ultrastar; das sollte schon passen; eine SSD noch als Cache und damit sollte es passen; das Hood Angebot ist halt im Preis/Leistung recht heftig (16 Slot SAS, 16GB RAM,250GB SSD, 4Kerner). HP und DELL in Sachen mini Server restriktieren mich typ in den nimm DELL/HP sonst geht nichts miteinander.
Das es Geld kostet ist klar (spare ich mir im Stromverbrauch dann ein )
Gruß
SAm
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Mitglied: SamvanRatt
18.12.2013 um 17:03 Uhr
Hi Lochkartenstanzer
zu wenig int. Slots und die JBODs von HP kosten leer mein gesamtes Budget... sonst wäre ich schon in die Richtung gegangen.
Gruß
Sam
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Mitglied: 108012
18.12.2013 um 17:44 Uhr
den QNAP hatte ich bereits zum Test, mir reichen aber keine 10 Slots
10 x 3 TB = 30 TB / 10 x 4 TB = 40 TB also reichen würden die ja schon denke ich mir
zumal die auch alle in einem Gerät stecken!

und der Proz ist für ZFS/NILFS/BTRFS einfach zu schwach (vom RAM mal ganz zu schweigen).
Ich weiß ja auch nicht was Du da alles drauf hast und wer und wie viele darauf alles zugreifen.

10Gbit wäre meine Wahl da ich mit meinen 4*1Gbit nicht über 300MB/s komme.
Sind das Server Adapter oder die OnBoard Karten?

Da ich nur einen Client habe werde ich Direktverkabelung nehmen,
Ist das für zu hause oder einen Betrieb also ein Produktivnetzwerk?

Switch und Co fallen damit raus (allerdings benutzte ich Medienwandler um
von Kupfer auf mein LWL zu kommen).
Für 4 Medienwandler bekommt man schon einen kleinen bis mittleren Layer2 oder Layer3 Switch
und mit einem LAG (LACP) oder gar einer 10 GBit/s Anbindung ist das auch kein Thema, aber gut
bei einem einzigen Klienten reicht das eventuell.

Ich habe derzeit 20TiB in 48 HDs aufgeteilt und das Alter schlägt da einfach zu.
An wie vielen und welchen RAID Adaptern hast Du die denn angeschlossen?

Hds nehme ich aus schlechter Erfahrung (mit WDs RE und Seagate's NS Serie)
Die WD RED Serie ist auch nur für Systeme mit bis zu 5 HDDs von WD empfohlen,
der Vibrationen wegen und vor allem der damit einhergehenden Schreib- und Lesefehler
und der ewigen Korrekturversuche.

nur noch Hitachi's Ultrastar; das sollte schon passen;
Ich würde mir RAID Controller und HDDs besorgen die
Rotational Vibration Safeguard (RVS) Sensoren integriert haben
dann wird zusammen aktiv gegen die Vibrationen gesteuert.

eine SSD noch als Cache und damit sollte es passen;
ok

das Hood Angebot ist halt im Preis/Leistung recht heftig (16 Slot SAS, 16GB RAM,250GB SSD, 4Kerner).
HP und DELL in Sachen mini Server restriktieren mich typ in den nimm DELL/HP sonst geht nichts miteinander.
Da hat ja jeder sein Steckenpferd, sicherlich ist das Budget immer entscheidend, aber eben auch des öfteren
das Ziel was man verfolgt Maßgebend für so ein Budget. Das sollte halt auch alles zusammenpassen.

Gruß
Dobby
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Mitglied: SamvanRatt
18.12.2013 um 22:03 Uhr
Zitat von 108012:

> den QNAP hatte ich bereits zum Test, mir reichen aber keine 10 Slots
10 x 3 TB = 30 TB / 10 x 4 TB = 40 TB also reichen würden die ja schon denke ich mir
zumal die auch alle in einem Gerät stecken!

Jetzt habe ich ja schon 20TB drinnen stecken (=48*500GB) und mein Hobby (Stummfilmrestaurierung) schluckt schon; bisher habe ich immer auf Tape ausgelagert aber der Aufwand ist doch enorm. Mein Plan sind so rund 80TB online, das hält dann wieder ein wenig.

> und der Proz ist für ZFS/NILFS/BTRFS einfach zu schwach (vom RAM mal ganz zu schweigen).
Ich weiß ja auch nicht was Du da alles drauf hast und wer und wie viele darauf alles zugreifen

Nur ich greife zu. Daten sind zumeist riesige im unteren TB Bereich auf die dann editieren zugegriffen wird. Leseperformance ist da gefragt (daher der L2ARC Cache, welcher wie eine Hybrid HD agiert). Auf dem ganzen liegt auch mein persönlichen Daten, welche aber egal wie kleinst sind und kein Rolle spielen bis auf die Sicherheit

> 10Gbit wäre meine Wahl da ich mit meinen 4*1Gbit nicht über 300MB/s komme.
Sind das Server Adapter oder die OnBoard Karten?

Bisher eine Intel Pro 1000QT an einem Ende und zwei Intel Pro SC am Serverende. Das Ziel ist wieder 'ne Brocade oder Intel, halt GBX aber nur einfach

> Da ich nur einen Client habe werde ich Direktverkabelung nehmen,
Ist das für zu hause oder einen Betrieb also ein Produktivnetzwerk?

Privat; habe beim Einzug damals schon LWL und strukturiert verkabelt.

> Switch und Co fallen damit raus (allerdings benutzte ich Medienwandler um
> von Kupfer auf mein LWL zu kommen).
Für 4 Medienwandler bekommt man schon einen kleinen bis mittleren Layer2 oder Layer3 Switch
und mit einem LAG (LACP) oder gar einer 10 GBit/s Anbindung ist das auch kein Thema, aber gut
bei einem einzigen Klienten reicht das eventuell.

Da ich (yellow 9u) LWL zum vernetzen nutze mußte ich den QNAP adaptieren;

> Ich habe derzeit 20TiB in 48 HDs aufgeteilt und das Alter schlägt da einfach zu.
An wie vielen und welchen RAID Adaptern hast Du die denn angeschlossen?

zwei ICP Vortex 46 RZ (=je 24*SATA1); recht dicke Hunde für damalige Zeit

> Hds nehme ich aus schlechter Erfahrung (mit WDs RE und Seagate's NS Serie)
Die WD RED Serie ist auch nur für Systeme mit bis zu 5 HDDs von WD empfohlen,
der Vibrationen wegen und vor allem der damit einhergehenden Schreib- und Lesefehler
und der ewigen Korrekturversuche.

RED ja aber nicht die RAID Editions (RE-4/5 derzeit); die waren schon recht innovativ, aber die Zuverlässigkeit steht aber weit im Schatten meiner Ultrastar. Mit den Seagate NS habe ich nur wegen des Firmware debakels so eine schlechte Meinung.

> nur noch Hitachi's Ultrastar; das sollte schon passen;

Ich würde mir RAID Controller und HDDs besorgen die
Rotational Vibration Safeguard (RVS) Sensoren integriert haben
dann wird zusammen aktiv gegen die Vibrationen gesteuert.

HW RAID will ich nicht mehr wenn ich sehe was man mit ZFS/BTRFS so alles anstellen kann. Die HBAs sind transparent und beliebig umsteckbar. Mein ICP war vor vier Jahren hin und ich hatte mit Adaptec viel Spaß, bis die statt gegeben haben das der Controller wirklich hin und ausgetauscht werden muß, hatte ich via ebay/Überweisung/Versand bereits Ersatz erhalten.

> eine SSD noch als Cache und damit sollte es passen;
ok

> das Hood Angebot ist halt im Preis/Leistung recht heftig (16 Slot SAS, 16GB RAM,250GB SSD, 4Kerner).
> HP und DELL in Sachen mini Server restriktieren mich typ in den nimm DELL/HP sonst geht nichts miteinander.
Da hat ja jeder sein Steckenpferd, sicherlich ist das Budget immer entscheidend, aber eben auch des öfteren
das Ziel was man verfolgt Maßgebend für so ein Budget. Das sollte halt auch alles zusammenpassen.


Daher ja mein Topic. Ich habe seit sicher drei Jahren kein NAS mehr getestet und ZFS ist enorm weiter gekommen, allerdings sind die Ansprüche auch fast explodiert.
Ich habe einfach keine Bastelsysteme mehr zur Hand, sondern nur noch große (EMC, Infortrend, TopRAID, Falconstor) welche als Blackbox nach außen kommen (Hardware intern, sowie Softzwareumsetzung).

Gruß
Dobby

Gruß
Sam
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Mitglied: SamvanRatt
25.12.2013 um 14:25 Uhr
Hallo zusammen
habe mir nun weihnachtliche Arbeit gegönnt und gestern kam der Kasten an. Anbei ein Bild davon. Für 1649EUR war das Paket sehr ordentlich ausgestattet; 16 Slots Wechselrahmen, performanter HBA mit Cache, Wasserkühlung, hochgetaktete 4Kern CPU; 16GB RAM, 256GB SSD, N+1 Netzteil mit 600W Dauer, sehr leise Lüfter, Dual LAN und Option auf Dual 10GBE Karte (wird aber eng wie man am Bild sehen kann), Netzteil, Temperatur und Lüfterkontrolle via Hardware.
Das ist dieAusstattung:
1* Chenbro RM32100
4* Noctua 80mm
2* Noctua 60mm
3* EBM Papst 40mm
1* LSI LSI00244 (9201-16i)
1* Chenbro Riser Card
1* Gigabyte H87N-WIFI
1* Kingston 16GB Kit DDR3-1600
1* Intel Core i5-4670K
1* Corsair 256GB Neutron
1* Super Talent Pico 16GB
1* Cooler Master Seidon 120V
4* SFF-8087 mini-SAS
1* EBM Papst 120mm

Dazu habe ich mir 16* HGST HUA724040ALE640 geholt mit dem Ziel ein RAID6 damit aufzubauen

Ich habe nun als erstes Nexenta Community V3.1.5 drauf installiert (USB Stick), Netz konfiguriert und erste iometer Tests gemacht, wobei ich die CPU nie so richtig zur Leistung brachte; bei 2*1GBE geht das scheinbar noch nicht (max Last laut ps -A war 18% wenn ich mit rund 204MB/s Daten auf beiden zog); GBE Karten waren leider nicht sofort verfügbar, bin aber gespannt
Soweit war/bin ich zufrieden. Das billigste (schlechtere) Promise hätte erst bei 3k angefangen und 19" passt gut bei mir dazu.

Danke der Tipps und Anregungen. Einzig der sehr enge interne Aufbau macht mich (modifizieren) nicht ganz glücklich.
Gruß und schönes Fest
Sam


P.S.: Bild geht leider nicht; naja sollte es jemanden interessieren gerne fragen
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Mitglied: broecker
30.12.2013 um 20:07 Uhr
lese erst jetzt mit, aber wenn's eh schon Nexenta ist, wäre COMSTAR vielleicht (von Hand dazu: http://www.nexentastor.org/boards/1/topics/1190) sinnvoll und ein Schwenk, das ganze als SAN über FC zur Verfügung zu stellen, 8Gbit FC haut m.E. mehr als 10Gbit Ethernet ?!
ist sicher Ansichtssache, da aber ja LWL ohnehin schon liegt ist es auch finanziell (ebay mit etwas Geduld) zu machen?
HG
Mark
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Mitglied: 108012
30.12.2013, aktualisiert um 20:13 Uhr
@ broeoeoeoeoeoeoeoeoecker
Hast recht das wäre auch eine Überlegung wert gewesen, aber nun hat er es ja schon gestemmt.

Gruß und Guten Rutsch ins neue Jahr.
Dobby
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Mitglied: SamvanRatt
30.12.2013 um 20:20 Uhr
Hallo broecker
guter Hinweis (ist mit FC auch meine Erfahrung) aber dann hätte ich ein reines Blocklevel; ich wollte schon absichtlich einen NAS Kopf (FC habe ich ja auch privat im Einsatz, allerdings für Server und meine andere Workstation) um die ZFS Features (Dedup, snapshots) zu nutzen sowie mit rsync andere Clients mit aufzunehmen; da ist NAS einfach universell. Ob ein Dual 10GBE oder Dual FC macht zwar preislich schon was aus, aber die sehr schlechte FC Unterstützung von BSD Plattformen (ich bin ja noch am Distri Suchen) hat mich dann doch zu 10GBE geführt. FC biete ich selbst auch ab und an feil; einfach ein guter durchsatzstarke Topologie Mein Bandroboter läuft ja auch darüber.
Gruß und guten Rutsch
Sam
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Mitglied: SamvanRatt
30.12.2013 um 20:33 Uhr
Hi Dobby
ich war ja aufgrund meiner besonderen Persönlichkeit (besondere Menschen haben immer besondere Probleme) froh um jeden Tipp und 1600EUR mal kurz wegwerfen kann ich mir bei der Berufslage auch nicht leisten. Die wenigen Reply's gaben mir aber genug Einfälle woraufich achten wollte. Ich vergesse aus unbedachtheit auch oft das Thema CPU Kerne und CIFS. Vorher durchdenken hilft beim EInkaufen und so häufig kaufe ich auch professionell nicht ein (oder lasse einkaufen) um alle Eventualitäten einzudenken.
Bei meinem Infortrend FC System hätte ich auch nur einen JBOD reinhängen müssen (wäre aber wegen 2TiB Limit unschön) und hätte ein weiteres Blockgerät; daher mein Griff zu einem dickeren NAS.
Bin ja jetzt gerade erst damit fertig und suche noch die 10 Distri's durch welche mir am besten gefällt (heißt alles unterstützt an Hardware und meiner Umgebung) UND noch lebt (Nexenta und FreeNAS z.B. kann noch kein USB3 mit Lynx Point Chipsatz wie hier verbaut; ein dummes Ubuntu 13.04 geht alles wie geschmiert).

Zitat: "Gruß und Guten Rutsch ins neue Jahr."
Des Wunsches Hälfe möge des Wünschers lohnen
Sam
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