Wechsel von Office - Exchange on premise zu Office 365 - Exchange Online

Mitglied: jann0r

jann0r (Level 1) - Jetzt verbinden

01.03.2021 um 13:04 Uhr, 846 Aufrufe, 14 Kommentare, 5 Danke

Moin,

ich weiß nicht so richtig, unter welche Überschrift man dieses Thema hier am besten packen kann, daher mal als allg. Beitrag / Erfahrungsbericht.

Wir nutzen zur Zeit einen Exchange Server 2016 sowie Office 2016. Das EOL von beiden ist zwar noch etwas hin, aber wir haben zur Zeit ein Angebot für die Migration auf Microsoft 365 (so heißt es glaub ich mittlerweile) also Office 365 und Exchange Online.

Ich habe mir das jetzt mal angesehen und ganz ehrlich bei den Preisen vor allem auch für das Carbonite Backup, schlackern einem ja die Ohren. Wenn ich jetzt mal davon ausgehe, dass wir die bereits vorhandene on Premise Infrastruktur haben, dann sehe ich persönlich keinen Sinn und vor allem keine Kostenersparnis gegenüber dem alten Model. Leider ist der Wechsel irgendwann vermutlich unumgänglich aber ich würde es doch gerne so lange wie möglich rauszögern.

Ist hier vielleicht schon mal jemand diesen Weg gegangen und kann von seinen Erfahrungen berichten? Vielleicht übersehe ich ja auch die großartigen "killer features" aber wenn man davon ausgeht, dass man eben nicht alle 2 Jahre auf knapp 300 Rechnern ein neues Office installieren möchte, sondern die Software in der Realität eben auch gern 5 Jahre und länger drauf bleibt, dann muss ich sagen, wirkt die "gekaufte" Lizenz deutlich günstiger.
Mitglied: vossi31
01.03.2021 um 13:22 Uhr
Moin,

dann sehe ich persönlich keinen Sinn und vor allem keine Kostenersparnis gegenüber dem alten Model. Leider ist der Wechsel irgendwann vermutlich unumgänglich aber ich würde es doch gerne so lange wie möglich rauszögern.
Dass man bei deiner Größenordnung mit 300 PC's damit Kosten sparen könnte habe ich auch noch nicht gehört. Das geht vielleicht bei 30 PC's.
Warum soll der Wechsel irgendwann unumgänglich sein? Gerade zu Office on premise gab es eine interessante Meldung bei Heise:
https://www.heise.de/news/Microsoft-Office-2021-und-Office-LTSC-fuer-202 ...

Henning
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Mitglied: Codehunter
01.03.2021 um 13:27 Uhr
Ist Office 365 eigentlich inzwischen DSGVO-konform einsetzbar? Meines Wissens nicht, oder hat sich daran was geändert? Außer den üblichen Beteuerungen aus dem Hause Microsoft meine ich.

Die On-Premise-Lösungen wird es auch weiterhin geben, wahrscheinlich weil... siehe oben ^^

Vielleicht wäre es auch an der Zeit, in Ruhe mal andere Lösungen durchzudiskutieren. Groupware gibt es ja inzwischen wie Plastikmüll am Meer :-D face-big-smile Es sei denn natürlich, es gibt bei euch Entscheidungsträger, die allem neuen gegenüber aufgeschlossen sind, solange nur "Microsoft" drauf steht ;-) face-wink
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Mitglied: jann0r
01.03.2021 um 13:30 Uhr
ach guck an, das mit Office 2021 ist an mir vorbei gegangen.

Am Ende "gewinnt" da vermutlich eh das Systemhaus, welches die Lizenzen verhökern will und die entsprechenden Zusatz (liebevoll Migrationskosten) abgreifen will und natürlich Microsoft.

Ich hab die Zahlen nicht ganz im Kopf, aber ich glaub bei einer Office Std. Version für rund 400€ hab ich die Kosten für Office 365 nach 2 Jahren schon wieder raus..
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Mitglied: Codehunter
01.03.2021 um 14:03 Uhr
Zitat von @jann0r:

Am Ende "gewinnt" da vermutlich eh das Systemhaus, welches die Lizenzen verhökern will und die entsprechenden Zusatz (liebevoll Migrationskosten) abgreifen will und natürlich Microsoft.

Kommt ja wohl darauf an, was im Pflichtenheft steht. Das sollte innerbetrieblich erstellt werden, bevor man zum Systemhaus geht. Und sowieso nicht nur zu einem sondern zu mehreren. Dabei auch mal abseits der MS-OEM-Pfade schauen und sich Alternativen vorführen lassen.

Entscheidend sollten am Ende ja nicht die Features sein, die "cool aussehen" sondern diejenigen, die am besten in den gewünschten Workflow passen.
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Mitglied: jann0r
01.03.2021 um 14:33 Uhr
Da hast du natürlich recht, das wäre der ideale Weg bzw. die sinnvolle Herangehensweise.

Leider ist das hier so, dass die Firma historisch schon seit 1000000 Jahren mit diesem Systemhaus zusammenarbeitet und quasi die gesamte IT hat betreuen lassen. Meine Stelle wurde erst vor einem knappen halben Jahr überhaupt geschaffen, um sich ein wenig eigenständiger aufstellen zu können.

Ich bin absolut kein Freund von Systemhäusern. Erst recht nicht von solchen, die für die Einrichtung eines Druckers und zwei Laptops 7 std veranschlagen (ja, so eine Rechnung und ähnliche habe ich gesehen)

Unterm Strich bleibt aber die Jahrelange Verbindung zwischen uns und dem Systemhaus, die ich lieber heut als morgen beenden würde.. Aber das ist ein anderes Thema..

Das Thema womit sie beim Chef halt aktuell ständig ankommen ist oben genanntes Office 365 und das konnte ich zum glück darstellen, dass es einfach zu teuer ist und mmn keinen wirklichen Mehrwert bietet.
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Mitglied: Codehunter
01.03.2021 um 15:33 Uhr
Zitat von @jann0r:

Leider ist das hier so, dass die Firma historisch schon seit 1000000 Jahren mit diesem Systemhaus zusammenarbeitet und quasi die gesamte IT hat betreuen lassen. Meine Stelle wurde erst vor einem knappen halben Jahr überhaupt geschaffen, um sich ein wenig eigenständiger aufstellen zu können.

Solche Kunden wünscht sich jedes Systemhaus ^^ Aber letztendlich entscheidet der Preis, das ist meistens so. Bei Office 365 sehe ich noch die Abhängigkeit von Always-On, was noch nicht überall eine Selbstverständlichkeit ist.

Ich bin absolut kein Freund von Systemhäusern. Erst recht nicht von solchen, die für die Einrichtung eines Druckers und zwei Laptops 7 std veranschlagen (ja, so eine Rechnung und ähnliche habe ich gesehen)

Die Systemhäuser haben schon ihre Berechtigung. Solche Mondrechnungen kommen gerne mal zustande, weil A und B nicht gescheit miteinander reden und/oder das Controlling getestet werden soll. An solchen Stellen würde ich dir empfehlen anzusetzen. Mondrechnungen sind immer gute Argumente für die Haus-IT :-) face-smile

Es passiert auch gar nicht so selten, dass man ein einzelnes Produkt nur als Hebel versucht zu platzieren. Kommt ja oft genug vor, dass mit dem Austausch von Software A die Software B gar nicht mehr läuft und deshalb durch Software C ersetzt werden muss und so weiter. Da sind hausinterne Folgeabschätzungen wichtig -> dein Job! ;-) face-wink

Das Thema womit sie beim Chef halt aktuell ständig ankommen ist oben genanntes Office 365 und das konnte ich zum glück darstellen, dass es einfach zu teuer ist und mmn keinen wirklichen Mehrwert bietet.

Würde mich mal interessieren, ob es da seitens Microsoft Provisionen gibt. Weil aus Sicht der Systemhäuser gibt man doch damit auch viel aus der Hand, was sich bei On-Premise noch trefflich im Innenverhältnis mit dem Kunden abrechnen lässt.

Empfehlung am Rande: Führ eine kleine Statistik darüber, wie viel Geld du deinem AG sparst, indem unsinnige Investitionen nicht getätigt werden. Apropos Investition: On-Premise-Software zählt zu den Investitionen, On-Demand zu den Betriebskosten. Mach dich mal schlau, wie das zu eurer BuHa passt.
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Mitglied: Vision2015
01.03.2021 um 16:02 Uhr
Moin....
Zitat von @jann0r:

Da hast du natürlich recht, das wäre der ideale Weg bzw. die sinnvolle Herangehensweise.

Leider ist das hier so, dass die Firma historisch schon seit 1000000 Jahren mit diesem Systemhaus zusammenarbeitet und quasi die gesamte IT hat betreuen lassen. Meine Stelle wurde erst vor einem knappen halben Jahr überhaupt geschaffen, um sich ein wenig eigenständiger aufstellen zu können.
wiso leider.... das zeigt eher eine gute zusammenarbeit!
was ist den deine genaue Funktion?

Ich bin absolut kein Freund von Systemhäusern. Erst recht nicht von solchen, die für die Einrichtung eines Druckers und zwei Laptops 7 std veranschlagen (ja, so eine Rechnung und ähnliche habe ich gesehen)
aha...kein Freund von Systemhäusern. also kannst du Schneller und Fachgerechter einen Drucker einrichten, und 2 Notebooks...
7 Stunden sind erstmal nicht viel dafür, aber du schreibst nicht was an den Notebooks eingerichtet wurde, und auch nicht wie der Drucker eingerichtet wurde.....

Unterm Strich bleibt aber die Jahrelange Verbindung zwischen uns und dem Systemhaus, die ich lieber heut als morgen beenden würde.. Aber das ist ein anderes Thema..
kannst du es besser,du brauchst du kein Systemhaus?

Das Thema womit sie beim Chef halt aktuell ständig ankommen ist oben genanntes Office 365 und das konnte ich zum glück darstellen, dass es einfach zu teuer ist und mmn keinen wirklichen Mehrwert bietet.
wiso teuer.?!?! so Pauschal lässt sich das nicht sagen- was wird bei euch gebraucht?
du kannst Microsoft 365 auch in deiner lokalen Umgebung nutzen, erst recht den Exchange (auch den 2016) halten.... wir haben Kunden, die gehen nicht 1cm in die wolke...
Momentan würde ich an deiner stelle nicht von dem 2016er wechgehen- es sei den eure anforderungen zwingen dich dazu!

Frank
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Mitglied: ukulele-7
01.03.2021 um 16:36 Uhr
Zitat von @jann0r:

Das Thema womit sie beim Chef halt aktuell ständig ankommen ist oben genanntes Office 365 und das konnte ich zum glück darstellen, dass es einfach zu teuer ist und mmn keinen wirklichen Mehrwert bietet.
Was verspricht er sich den von dem "Thema", hat er eine schöne Werbung gesehen, hat ihm ein Kegelkumpel davon vorgeschwärmt, ist es grade Hip oder sucht er einen echten Mehrwert?

Ich bin leider eher in der umgekehrten Situation und habe beide Lizenzen. Das ist viel unangenehmer weil es tatsächlich günstiger wäre alles aus der Cloud zu nehmen.
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Mitglied: jann0r
01.03.2021 um 18:42 Uhr
Zitat von @Vision2015:

Moin....
Zitat von @jann0r:

Da hast du natürlich recht, das wäre der ideale Weg bzw. die sinnvolle Herangehensweise.

Leider ist das hier so, dass die Firma historisch schon seit 1000000 Jahren mit diesem Systemhaus zusammenarbeitet und quasi die gesamte IT hat betreuen lassen. Meine Stelle wurde erst vor einem knappen halben Jahr überhaupt geschaffen, um sich ein wenig eigenständiger aufstellen zu können.
wiso leider.... das zeigt eher eine gute zusammenarbeit!
was ist den deine genaue Funktion?

Ich bin absolut kein Freund von Systemhäusern. Erst recht nicht von solchen, die für die Einrichtung eines Druckers und zwei Laptops 7 std veranschlagen (ja, so eine Rechnung und ähnliche habe ich gesehen)
aha...kein Freund von Systemhäusern. also kannst du Schneller und Fachgerechter einen Drucker einrichten, und 2 Notebooks...
7 Stunden sind erstmal nicht viel dafür, aber du schreibst nicht was an den Notebooks eingerichtet wurde, und auch nicht wie der Drucker eingerichtet wurde.....

Unterm Strich bleibt aber die Jahrelange Verbindung zwischen uns und dem Systemhaus, die ich lieber heut als morgen beenden würde.. Aber das ist ein anderes Thema..
kannst du es besser,du brauchst du kein Systemhaus?

Das Thema womit sie beim Chef halt aktuell ständig ankommen ist oben genanntes Office 365 und das konnte ich zum glück darstellen, dass es einfach zu teuer ist und mmn keinen wirklichen Mehrwert bietet.
wiso teuer.?!?! so Pauschal lässt sich das nicht sagen- was wird bei euch gebraucht?
du kannst Microsoft 365 auch in deiner lokalen Umgebung nutzen, erst recht den Exchange (auch den 2016) halten.... wir haben Kunden, die gehen nicht 1cm in die wolke...
Momentan würde ich an deiner stelle nicht von dem 2016er wechgehen- es sei den eure anforderungen zwingen dich dazu!

Frank

Vor gut 10-12 Jahren hatte unsere Firma rund 100 Mitarbeiter. Mittlerweile sind wir knapp 800. Damals hat das was das ebenfalls kleine Systemhaus angeboten hat gepasst. Leider sind die nicht so wie wir gewachsen.

Zu deiner Frage, ja in 7 Std würde ich selbst per Hand mehr als 2 Laptops und n Drucker einrichten. Wäre schlimm wenn nicht. Ich habe dafür allerdings bereits eine Software eingeführt, die das für mich erledigt. Da würde ich in 7 Std vermutlich eher 20 schaffen. Aber darum geht es mir nicht.
Ich sehe in vielen Bereichen, dass wir damals extrem schlecht beraten wurden oder eben oftmals teure Dinge angeboten wurden..

Wie ich eingangs bereits geschrieben habe, eine einfache Rechnung, was eine Kauflizenz vs. 365 in einem, zwei oder drei Jahren kostet.. Hinzu kommen Dinge wie Backup in der Cloud und die gesamte Migration dahin.

Daher meine Frage, ob ich irgendwas übersehen habe oder nicht.
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Mitglied: jann0r
01.03.2021 um 18:44 Uhr
Zitat von @ukulele-7:

Zitat von @jann0r:

Das Thema womit sie beim Chef halt aktuell ständig ankommen ist oben genanntes Office 365 und das konnte ich zum glück darstellen, dass es einfach zu teuer ist und mmn keinen wirklichen Mehrwert bietet.
Was verspricht er sich den von dem "Thema", hat er eine schöne Werbung gesehen, hat ihm ein Kegelkumpel davon vorgeschwärmt, ist es grade Hip oder sucht er einen echten Mehrwert?

Ich bin leider eher in der umgekehrten Situation und habe beide Lizenzen. Das ist viel unangenehmer weil es tatsächlich günstiger wäre alles aus der Cloud zu nehmen.

Ich denke er ist einfach aus der Vergangenheit und dem "ihr müsst umsteigen weil wegen is so und Teams "... Also ganz viel Marketing bla bla durch das Systemhaus und eher weniger bedarfsorientiert.
Wie gesagt bisher hab ich das Thema auch bis auf weiteres beenden können und da scheinbar der exchange 21 noch on premise kommen wird, werde ich auch eher zu so einer Lösung in 2-3 Jahren tendieren.

Unterm Strich muss man also festhalten, dass die Abo Modelle zumindest mal nicht günstiger sind und ob die zusätzlichen Funktionen und Features den Aufpreis rechtfertigen konnte bisher auch niemand bestätigen.
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Mitglied: ukulele-7
02.03.2021 um 12:33 Uhr
MS macht das halt geschickt. Ein paar gute Produkte sind mit einem riesigen Haufen weniger guten Produkten gebundelt und einige Sachen gibt's halt nicht onPremise weil sonst würd das ja Jeder machen. Ganz erlich Teams ist doch keine überragende Software, es hat halt jeder dabei und es hat eine hohe Verfügbarkeit.
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Mitglied: umount
02.03.2021 um 13:11 Uhr
Moin,

da ich bereits in einem Systemhaus war kann ich Sagen dass diese oft in Partnerprogrammen der Softwareherstellern sind.
Diese Partnerprogramme verlangen nicht selten als Vorrausetzung Mindestverkaufsmengen.
Diese Systemhäuser Verwenden auch gerne Software die es als Partner Kostenlos gibt, um das ganze zu Behalten muss halt die Software an Kunden verkauft werden.
Ich würde das als Indirekte Provision Bezeichnen, da das Systemhaus sonst selbst Lizenzen für den Selbstgebrauch Kaufen müsste die es so Umsonst bekommt.

Lg

Yannick
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Mitglied: Snagless
03.03.2021 um 00:14 Uhr
Hallo Yannick,

klar bekommt man als Partner ggf. NFR Lizenzen. Das ist bei genauerer Betrachtung aber imho die billigste und effektivste Werbmassnahme die ein Softwarehersteller bekommen kann.

Die NFR macht ja deswegen Sinn weil es der Partner im eigenen Haus ebenfalls nutzt. Und Produkte die man selber im Detail kennt verkauft man dann auch lieber und besser. Taugt die Software nix, oder blickt es der Partner nicht, dann nutzt NFR auch nix.

Ich sehe bei unseren Kunden manchmal die Angebotsalternativen von anderen Systemhäusern, ganz einfach weil wir da teilweise offen mit den Kunden kommunizieren. Da stehen einen manchmal echt die Haare zu berge was da drin steht und wie da verkauft wird. Bei Cloud ist vieles aufgedröselt auf User/Monatsbasis und die Sache ist komplizierte zu lesen als die AGBs eines Mobilfunkvertrages. Zusammengerechnet ist das dann immer ziemlich teuer.
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Mitglied: Snagless
03.03.2021 um 00:19 Uhr
Hallo,

Teams ist als Mehrwert ja zur Zeit das Killerargument ;=) Es gibt sogar Firmen das darf nach aussen hin gar nix anderes mehr benutzt werden. Sprich jeder der mit so einer Bude eine Videokonferenz machen möchte, auch eingehend der muss Teams nutzen. Und hat er es nicht muss er es sich besorgen. Manchmal kann man sich seine Partner eben nicht aussuchen.
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