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  • Mitglied: serial
    Vor 47 Minuten von serial
    Zitat von amdkeks:

    Also ich muss schon sagen,
    die WLAN-Ausleuchtung vom CapsLite ist nicht berauschend!
    Die sind ja auch unterstes Niveau, siehe auch den verlinkten Beitrag, für mehr wie Zimmerausleuchtung taugen die nicht.Ich bau mir meine Mikrotik APs immer selber mit Routerboard, mPCIe Interface und eigenen Antennen. Mit dem gedruckten Antennenmist der Lite-Dinger ist klar das du damit nichts raus reißt. You get what you pay for. Die Dinger sind primär entworfen für Entwicklungsländer, da kannst du also nicht mehr von erwarten.
  • Mitglied: amdkeks
    Vor 1 Stunde, 26 Minuten von amdkeks
    Also ich muss schon sagen,
    die WLAN-Ausleuchtung vom CapsLite ist nicht berauschend!
    Da war ich mitn Speedport oder Fritzbox besser drann.
    Das Signal kommt durch eine Wand und durch die zweite wirds schon eng.

    Gruß Keks
  • Mitglied: amdkeks
    Vor 1 Stunde, 51 Minuten von amdkeks
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil ;)
  • Mitglied: serial
    Vor 2 Stunden, 14 Minuten von serial
    Zitat von amdkeks:
    Der CAP Bauernhof1 hängt direkt am Router. Ergo dürfte doch solch Meldung nicht kommen oder?
    Du verstehst die Meldung falsch, damit ist der Client mit der genannten MAC Adresse gemeint der sich am AP Bauernhof1 angemeldet hat, und nun durch eine zu fehlerbehaftete Verbindung getrennt wurde.
  • Mitglied: aqui
    Vor 2 Stunden, 31 Minuten von aqui
    Tunnel steht und routet auch. War aber ne schwere Geburt...
    Alles andere hätte uns hier bei dir als FritzBox und Netzwerk Profi auch sehr gewundert !
    Die Dokumentation ist eher verwirrend.
    Dazu geht der Netzwerk Profi ja auch über die Shell und SSH auf die Firewall und sieht sich mit cat /etc/openvpn/meine.config mal die Konfig an was das GUI dann wirklich daraus gemacht hat !
    Mit den Kommandos die da stehen ist dann doch alles glasklar !
    weitere IPSec-Tunnel mit dem lokalen Netz der Serverseite existieren und dann ein OpenVPN
    Kein Problem !
    Die alle trägst du dann statisch ein, da die ja über ein weiteres Gateway im Netz erreicht werden. Ggf. musst du dann auch zusätzlich über das Routing Menü machen sollten diese Tunnel NICHT über den Internet Router (Default Gateway der pfSense) erreichbar sein. Vermutlich ist das aber eine kaskadierte FritzBox, richtig ?
    Tracert auf Site C kommt bis zur Fritte. Dann Timeouts...
    Bedeutet das du die Fritte dann falsch komnfiguriert hast. Dort muss natürlich sowohl das internen OVPN Netz als auch das Zielnetz IPsec technisch eingetragen sein so das die remote FB diese Netze routen kann in den Tunnel !
    https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7490/wissensdatenbank/publicati ...
    aber da komme ich aus mir unbekannter Ursache aus Site B gerade nicht drauf.
    Zeigt das du einen Fehler gemacht hast. Normal funktioniert das natürlich fehlerlos !
    Als Ziel gibt man immer die LAN IP der remoten FW an ! Vermutlich hast du also entweder einen Fehler im Routing gemacht oder du hast vergessen die richtige Firewall Regel für das Tunnel Interface einzurichten ! Eins von beiden kanns nur sein.
    Hier wieder die Frage: WAS sagt die Routing Tabelle in deinen pfSensen auf beiden Seiten ??? Dort müssen alle erreichbaren Zielnetze zu sehen sein via Tunnel. Wenn nicht hast du einen Fehler gemacht...
    Normal ist so ein Setup in 15 Minuten erledigt und online mit beidseitigem Zugriff.
    Was aktuell geht ist Site A <---> Site B. Site C bleibt ausgesperrt.
    Was ist "Site C" ??? Oben redest du doch nur von einer Kopplung von nur 2 Sites ?
    Unser Samstagsprogramm wäre dann die Konfig für dich klickfertig zum Abtippen hier zu machen...
  • Mitglied: amdkeks
    Vor 3 Stunden, 1 Minute von amdkeks
    Das musst du mir mal bitte genauer erklären!
    Der CAP Bauernhof1 hängt direkt am Router. Ergo dürfte doch solch Meldung nicht kommen oder?
  • Mitglied: serial
    Vor 3 Stunden, 36 Minuten von serial
    Check mal die SNR (Signal to noise ratio). Könnte sein das ihr da einen Störsender wie Mikrowelle, DECT, Babyphon, defektes Netzteil und dergleichen im Haus oder der Nähe habt. Auch defekte LED Beleuchtung kann sowas auslösen, denn auch die haben alle in Mini-Netzteil integriert und können richtig fiese Effekte im Haus auslösen (Hatte neulich eine defekte LED einer Backofenbeleuchtung, die hat dazu geführt das sich der Backofen nicht mehr abgeschaltet hat, wirklich wahr!). Die Meldung „Extensive Dataloss“ weist übrigens auch auf Funk-Interferenzen hin.
  • Mitglied: amdkeks
    Vor 3 Stunden, 48 Minuten von amdkeks
    Hi,
    also es ging bis heute früh ganz gut, aber jetzt ist wieder dasselbe Problem da!
    Die Wlan-Verbindung wird dauernd getrennt obwohl der Empfang auf gut bis sehr gut steht.

    Hier ein Screenshot meiner Log vom Router:
    anmerkung 2020-01-18 135450 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
  • Mitglied: Schluckimpfung
    Vor 3 Stunden, 54 Minuten von Schluckimpfung
    Hallo,

    leider hat das nicht geklappt, die gewünschten Einträge wurden erfolgreich eingetragen, aber leider nicht im gemounteten Image, sondern auf dem Online-System auf dem "Arbeitsrechner". Vermutlich waren meine Pfade falsch.

    Meine Frage: Ist es egal, an welcher Stelle der Registry man die Datei (NTUSER.dat, SYSTEM, SOFTWARE) des offline-Systemes einhängt? Im Registry-Editor wird die Funktion "Struktur laden" nur für HKLM und HKU angezeigt. Ich habe das gefunden: https://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/registry-offline-bearbeiten ...
    Das ist zum ansehen etwas komfortabler und so kann ein bereits installiertes, nicht gestartetes Windows bearbeitet werden.
  • Mitglied: Lochkartenstanzer
    Vor 4 Stunden, 1 Minute von Lochkartenstanzer
    Antwort auf die Frage: NAS (zyxel) Ausfall testen aber wie (12)
  • Mitglied: Dani
    Vor 4 Stunden, 19 Minuten von Dani
    Antwort auf die Frage: SIP-Server oder Proxy (4)
    Moin,
    Meinst du einen Session Border Controller?!
    Ja. Audio Codes ist eine Referenz in dem Bereich.


    Gruß,
    Dani
  • Mitglied: Dani
    Vor 4 Stunden, 31 Minuten von Dani
    Moin,
    Habt Ihr hier noch eine Idee?
    Verbindet sich der Client via PCoIP oder Blast?

    Könnte es sein, dass weil mehrere sich mit dem Server (Terminalserver) verbinden, dass wenn mehrere Session offen sind der Horizon Client die Token abfrage in einer anderen Session aufmacht?
    Ist der Horizon Client mit allen Features installiert? Falls dies zu trifft, einmal deinstallieren und mit minimalen Features wieder installieren.

    Ich habe dann mit der gegenseite gesprochen, die behaupten der Kunde würde mit UDP ankommen, ich habe das nachverfolgt und kann sehen in dem DUMP der Server telefoniert mit TCP nach draußen, kann die Aussage nicht bestätigen!
    Welche Ports siehst du denn für Horizon?

    Den Artikel VMware Horizon Guidelines for Nested Mode kennst du?


    Gruß,
    Dani
  • Mitglied: tikayevent
    Vor 4 Stunden, 33 Minuten von tikayevent
    Du zeigst auch nur, wie das Zertifikat im Zertifikatespeicher des Servers liegt, aber hast du im IIS auch die Bindung angepasst? Wenn du mal genau hinschaust, siehst du, dass da drei Zertifikate drin liegen. Woher soll der Server jetzt wissen, was er nehmen soll? Hätte man auch erkennen können, wenn man sich das Zertifikat im Browser anzeigen lässt, dass der CN nicht passt.
  • Mitglied: Dani
    Vor 4 Stunden, 37 Minuten von Dani
    Moin,
    bei Domainmitgliedern wird der Eintrag in der Registry automatisch beim Beitritt erzeugt. Bei Rechnern, die nicht in der Domain sind, musst Du auf der Konsole
    alternativ dazu kann die Publizierung auch via DNS erfolgen - Configuring DNS. Machen wir genauso seit Jahren ohne Probleme.

    Können die betroffenen Clients den KMS-Server via Port 1688 auch erreichen? Oftmals spuckt eine Gateway Firewall noch rein.


    Gruß,
    Dani
  • Mitglied: Dani
    Vor 4 Stunden, 41 Minuten von Dani
    Moin,
    das sind zwei unabhängige Probleme.

    NET::ERR_CERT_COMMON_NAME_INVALID
    Aber es kommt trotzdem eine Fehlermeldung.
    Fehler: "Alternativer Name für den Zertifikatsinhaber fehlt" oder "NET::ERR_CERT_COMMON_NAME_INVALID" oder "Dies ist keine sichere Verbindung"


    Gruß,
    Dani
  • Mitglied: GermanJag
    Vor 5 Stunden, 7 Minuten von GermanJag
    GermanJag hat sich neu registriert
    Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Windows Server und er gehört zu den Entwicklern.
  • Mitglied: the-buccaneer
    Vor 5 Stunden, 13 Minuten von the-buccaneer
    So. Kann "Vollzug" melden. Tunnel steht und routet auch. War aber ne schwere Geburt...

    Die Dokumentation ist eher verwirrend. Mal heisst es: "Create an Interface for OpenVPN" in der Standardanleitung, dann heisst es wieder, man muss das

    nicht machen.
    Mal heisst es, die Routen werden über die Angaben der Subnetze automatisch erzeugt (man kann sie ja auch sehen), mal heisst es "push route" und "route"

    und "iroute" in der Advanced Configuaration angeben.
    OPNSense will die Advanced Configuration demnächst komplett entfernen, da sie unnötig und "dangerous" sei. Dann muss es ja ohne gehen, aber wie route ich

    dann in ein 2. Netz?
    Problematisch kann es wohl werden, wenn (wie bei mir) weitere IPSec-Tunnel mit dem lokalen Netz der Serverseite existieren und dann ein OpenVPN

    hinzukommt.
    Warum das so kompliziert war, weiss der Geier. Werde nochmal ein bisschen rumtesten.

    Nun aber die nächste herausforderung:

    Site A (OVPN-Client) <--------ovpn ------------------> Site B (OVPN-Server) <---IPSec ----> Site C
    192.168.22.0/24 <------>10.0.8.0/24 <----------->192.168.1.0/24 <-----------IPSec ----> 192.168.4.0/24
    ----PfSense------------------------------------------------------------pfSense----------------------------------------Fritzbox

    Wie route ich nun von Site A nach Site C und zurück?

    Gemacht habe ich: Fritzbox das Netz Site 1 mitgegeben .
    accesslist =
    "permit ip any 192.168.4.0 255.255.255.0",
    "permit ip any 192.168.22.0 255.255.255.0";
    Auf der pfSense in Site B in der Phase 2 im IPSec-Tunnel als lokales Netzwerk 192.168.0.0/19 definiert. Da sollten beide drin sein.
    Auf dem OVPN-Server in Site B gesetzt:
    push "route 192.168.1.0 255.255.255.0" "route 192.168.22.0 255.255.255.0" "iroute 192.168.22.0 255.255.255.0"
    Geht nicht. Dann auf Site B ein Interface OVPN-Test mit dem ovpns (1) Adapter angelegt. Das legt automatisch ein dynamisches Gateway an und der bekommt

    die IP 10.0.8.2. Statische Route gesetzt auf Netz 192.168.22.0/24 über Gateway 10.0.8.2. Regel gesetzt auf dem OVPN-Test Interface "any"

    Damit sollte die PfSense auch auf dem IPSec wissen, wohin mit den Päckchen für Site A. Ping vom LAN geht. Tracert auf Site C kommt bis zur Fritte. Dann

    Timeouts. laut AVM soll das aber gehen. Mindestens die PfSense Site B sollte hier doch aber antworten?

    Nun müsste ich wohl auf Site A an der PfSense evtl. ebenfalls das Interface definieren und die Route einrichten, aber da komme ich aus mir unbekannter

    Ursache aus Site B gerade nicht drauf. (pingbar ist sie, das Webinterface antwortet aber nicht) anderes Problem...

    Was aktuell geht ist Site A <---> Site B. Site C bleibt ausgesperrt. Momentan geht aber auch ein traceroute von der pfsense B nur bis zum OVPN (10.0.8.2)

    der Gegenseite. Also hängts da noch...

    Jetzt muss ich aber mal mein "Samstagsprogramm" anfangen.

    Ideen sind nachwievor willkommen.

    Buc
  • Mitglied: the-buccaneer
    Vor 5 Stunden, 17 Minuten von the-buccaneer
    TEST:

    Ich kann leider meine Antwort nicht abschicken. Wenn ich den Text hier einfüge sind die Buttons Vorschau und Senden ausgegraut. Weiss jemand, was das nun wieder ist???

    VG
    Buc

    Edit: O.k. Das ging. Warum geht die inhaltliche Antwort nicht? Wurde da irgendwas am Forum umgestellt? Versuche mal die Antwort zu splitten...
    Jetzt hats geklappt...
  • Mitglied: schicksal
    Vor 5 Stunden, 31 Minuten von schicksal
  • Mitglied: tikayevent
    Vor 5 Stunden, 44 Minuten von tikayevent
    Um Ungenauigkeiten zu vermeiden, denn es gilt das Ohmsche Gesetz.
  • Mitglied: lcer00
    Vor 6 Stunden, 27 Minuten von lcer00
    Hallo,

    das kann man mit Elastic Stack auswerten. Die Apache-Logs kann man über z.b. Filebeat in ein Elastiksearch exportieren und mit Kibana auswerten. Auch die Hardware Leistungsdaten kann man da reingeben. Die haben zum Teil sogar KI-Algorithmen implementiert. Das Problem dürfte dabei sein, dass zwar alles ausgewertet werden kann, aber Du so ziemlich alles selbst basteln musst - es sei denn man hat einen Supportvertrag. Linux eben.

    Grüße

    lcer
  • Mitglied: faxmailer
    Vor 6 Stunden, 28 Minuten von faxmailer
    Ich antworte mir mal selber, da das Problem an anderer Stelle gelöst wurde.

    Die Frage, wo sich der RDP-Client von Windows 10 anders verhält als der von Windows 7, und ob man das abstellen kann, bleibt ungeklärt.

    Ich habe den Tunnel jetzt direkt mit putty aufgebaut statt mit plink und habe jetzt keine Probleme mehr. Es gibt also offensichtlich auch Unterschiede im Tunnelaufbau zwischen putty und plink.
  • Mitglied: Kmartins
    Vor 6 Stunden, 42 Minuten von Kmartins
    Hallo , habe hier ein Server mit folgenden Merkmalen: Supermicro X11DPi-NT Mainboard, LSI 9361-8i + CacheVault und 4 x 960GB Intel SSD 6Gb/s SATA über RAID 10 eingerichtet und Windows Server 2019.
    Nachdem ich die Geschwindigkeit mit dem AS SSD Benchmark Tool geprüft habe, ist mir aufgefallen das die 4k 64thread wert beim schreiben sehr niedrig war. Hab es dann ohne cacheVaul getestet und da war die Werte fast 3 mal so schnell. Auch bei entpacken von 1GB zip Datei ist vom Gefühl her extreme langsam, hat das damit zu tun ?


    mit bbu - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
    Das ist sind werte mit BBU


    ohne bbu - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
    und hier die werte ohne BBU


    Folgenden Maßnahme habe ich schon durchgeführt:
    Firmware update vom LSI Controller
    CacheVault getaucht ohne erfolgt
    Strip Size auf 64KB eingestellt und Windows Server neuinstalliert.

    Kann mir vielleicht eine erklären was ich hier falsch mache oder eventuell ist es sogar normal, weil die CacheVaul nicht mit so viele zufällige 4K-Datenblöcke klar kommt ?

    Danke im Voraus

    Kevin Martins
  • Mitglied: dwaldmannDE
    Vor 6 Stunden, 54 Minuten von dwaldmannDE
    Guten Morgen,

    wenn du noch Zugriff auf die Kommandozeile hast, dann solltest du auch RDP von dort aus aktivieren können. Ich habe es jetzt nicht geprüft, aber sconfig sollte auch im abgesicherten Modus funktionieren. Mit sconfig kannst du einige wenige Einstellungen direkt aus der Kommadozeile verändern - ist normalerweise für die Core Variante von Windows Server gedacht, ist aber auch in der Desktop Experience mit dabei.

    Sollte das auch nicht funktionieren, dann kannst du immernoch versuchen Kaspersky zu deinstallieren. Eine kurze Google-Suche hat mir das zu Tage gefördert: https://support.kaspersky.com/de/9360#cmd - Vielleicht hilfts?

    Grüße
    Daniel
  • Mitglied: mayho33
    Vor 6 Stunden, 58 Minuten von mayho33
    Hi!

    In Ö gab es mal einen Fall der es auch in die Zeitung geschafft hat:

    Einen Userin hatte ständig Probleme mit ihrem ISP. Sie hat deshalb einen automatisierten Report per Script erstellt. Siehe: https://gitgud.io/J0s3f/speedtest_cron/tree/master

    Grüße!
  • Mitglied: mayho33
    Vor 7 Stunden, 6 Minuten von mayho33
    Antwort auf die Frage: Installation und Admin-Rechte (16)
    Zitat von Th0mKa:

    Zitat von mayho33:
    Das ist Blödsinn! Ob administrative Rechte angefordert werden oder nicht entscheidet nicht das Setup sondern das Betriebssystem. Unter W7 war sowas eventuell noch möglich. Ab VISTA beißt du dir mit sowas aber die Zähne aus. Außer (wie du ja schon so oft erwähnt hast) du schraubst irgendwas an den Security-Settings rum.

    Diese Aussage ist falsch, Windows 7 ist das Betriebssystem nach Vista, insofern sind die Sicherheitsmechanismen von Vista auch in Windows 7 enthalten. Ob Administrative Rechte angefordet werden wird im Manifest der EXE festgelegt, das Betriebssystem führt nur aus was dort festgelegt ist.

    Stimmt natürlich! Absoluter Dummfug mit W7. Ich meinte natürlich XP.

    Mit der Manifest-Datei gebe ich dir auch recht und da habe ich ja nie widersprochen. Im Manifest kann aber nur festgelegt werden in welcher Sicherheitsstufe das Programm laufen soll und ein paar Kompatibilitäts- und andere Eigenschaften, nicht aber ob man nun nach z.B. %Windir%\system32 schreiben darf. Dafür ist das NTFS-Berechtigungs-Model und einige andere Mechanismen da. Diese werden allein vom OS gesteuert. Und genau darum geht es ja dem To
    Siehe: https://docs.microsoft.com/en-us/cpp/build/understanding-manifest-genera ...




    Danke für den Hinweis.
  • Mitglied: Kmartins
    Vor 7 Stunden, 23 Minuten von Kmartins
    Kmartins hat sich neu registriert
    Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Apple/Mac und er gehört zu den Administratoren.
  • Mitglied: Th0mKa
    Vor 7 Stunden, 29 Minuten von Th0mKa
    Antwort auf die Frage: Installation und Admin-Rechte (16)
    Zitat von mayho33:
    Das ist Blödsinn! Ob administrative Rechte angefordert werden oder nicht entscheidet nicht das Setup sondern das Betriebssystem. Unter W7 war sowas eventuell noch möglich. Ab VISTA beißt du dir mit sowas aber die Zähne aus. Außer (wie du ja schon so oft erwähnt hast) du schraubst irgendwas an den Security-Settings rum.

    Diese Aussage ist falsch, Windows 7 ist das Betriebssystem nach Vista, insofern sind die Sicherheitsmechanismen von Vista auch in Windows 7 enthalten. Ob Administrative Rechte angefordet werden wird im Manifest der EXE festgelegt, das Betriebssystem führt nur aus was dort festgelegt ist.



    /Thomas
  • Mitglied: aqui
    Vor 7 Stunden, 52 Minuten von aqui
    Bei Supervectroing bspw. bräuchtest Du ein anderes Modem.
    Nicht zwingend !
    Es wird dann eben nur das Profil negotiated was das Modem kann. Auch an einem Supervectoring kann ein stinknormales nicht Vectoring fähiges Modem immer Profil 8b oder auch einfaches Vectoring mit 17a negotiaten. (VDSL). Das geht immer. Daran kann es also sicher nicht liegen.
    Problem dürfte eher der Router sein. Wenn PPPoE grundsätzlich deaktiviert ist kann auch das tollste Modem nicht helfen.
    Das Router Log sollte hier also der Schlüssel zur Lösung sein.
  • Mitglied: cykes
    Vor 8 Stunden, 9 Minuten von cykes
    Moin,

    was für einen Anschluss hast Du denn genau? Bei Supervectroing bspw. bräuchtest Du ein anderes Modem. Zusätzlich zu dem, was aqui bereits angemerkt hat, braucht auch der Edgeouter ein gewisses Firmwarelevel. U.a. hier gibt es auch eine brauchbare Anleitung: https://christianbaer.me/post/2018/03/telekom-vdsl-und-entertain-mit-dra ...
    Wobei natürlich VLAN 8 für Entertain/IPTV inzwischen obsolet ist.

    Als Kontrolle/Test kannst Du natürlich den Vigor mal probehalber als Router konfigurieren, ob dann eine Verbindung zustande kommt.

    Gruß

    cykes
  • Mitglied: aqui
    Vor 8 Stunden, 10 Minuten von aqui
    Der Vorteil ist das es gilt eine Scheingenauigkeit zu vermeiden !
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rundung
  • Mitglied: aqui
    Vor 8 Stunden, 11 Minuten von aqui
    Sehr richtig !
    Steht aber auch alles so in den o.a. Tutorials.
    Hast du das denn nun alles nun gefixt bekommen ?
  • Mitglied: aqui
    Vor 8 Stunden, 13 Minuten von aqui
    die kann man aber mit bitreporter.de##a.thirstylink raus filtern
    Muss man gar nicht wenn man intelligenterweise einen Pi-Hole im heimischen Netz hat oder mindestens Ghostery im Browser
  • Mitglied: certifiedit.net
    Vor 8 Stunden, 14 Minuten von certifiedit.net
    Von Magento hab ich mich schon vor Jahren verabschiedet, aber https://www.google.com/search?q=magento+load+monitoring&oq=magento+l ...
  • Mitglied: aqui
    Vor 8 Stunden, 18 Minuten von aqui
    Antwort auf die Frage: Access Point Kaufempfehlung (77)
    Top Analyse und top erklärt !
    Das müsste man hier eigentlich als Referenz Thread in allen diesen Postings zitieren die Opfer von überzogenen (Marketing) Durchsatzraten sind.
  • Mitglied: aqui
    Vor 8 Stunden, 30 Minuten von aqui
    Wichtig ist zuallererst mal die aktuellste Firmware auf das Modem zu flashen was du hoffentlich getan hast ?!
    http://www.draytek.com/download_de/Vigor130/

    Das Modem Setup hast du richtig umgesetzt ? Z.B. wie es hier beschrieben ist ?
    https://idomix.de/supervectoring-draytek-vigor-165-als-modem-einrichten
    Der Router Port an dem das Modem angeschlossen ist muss im PPPoE Mode arbeiten. Sprich hier im Router müssen die Provider Zugangsdaten eingetragen werden.
    Grundlagen zu der PPPoE Konfiguration findest du auch HIER.

    Wichtig und hilfreich ist ein Log Auszug des Routers. Was macht der PPPoE Prozess bzw. welche PPPoE Fehlermeldungen stehen dort ? Diese geben in der Regel einen direkten Hinweis darauf was schief läuft.
    Wenn PPPoE deaktiviert ist im Router dann kann es ja grundsätzlich schon nicht klappen, denn der PPPoE Prozess ist essentiell für den Internet Zugang. Du musst also dafür sorgen das der PPPoE Port aktiv ist !
    Bei einer pfSense Firewall in Kombination mit dem Vigor 130 ist das ein simpler Mausklick z.B.
  • Mitglied: littleAdm
    Vor 9 Stunden, 1 Minute von littleAdm
    Guten Morgen,

    also es hat mir keine Ruhe gelassen, daher bin ich heute ins Büro gefahren und musste es ausprobieren.
    Resultat: Die Anmeldung selbst verzögerte sich um die angegebene Zeit, sorgte aber nicht dafür dass die .exe schlussendlich ausgeführt wird.

    Muss also leider weiterhin mit der Notlösung der Batch-Datei arbeiten. Aber danke für deinen Vorschlag.
  • Mitglied: Lochkartenstanzer
    Vor 9 Stunden, 26 Minuten von Lochkartenstanzer
    Moin,

    Dafür reicht auch ein skript mit iperf.

    siehe auch https://openmaniak.com/iperf.php


    lks
  • Mitglied: serial
    Vor 9 Stunden, 44 Minuten von serial
    Warum ihr jetzt einen extra Beitrag dafür aufgemacht und nicht den Hauptbeitrag dazu genommen habt, ist mir ein Rätsel.
    Der Wissensbeitrag dazu ist an mir vorbei gegangen, sorry hatte ich nicht gesehen.
    [OFFTOPIC]
    Aber noch kurz zu was anderem was mir neuerdings übelst aufstößt, und auch ein paar meiner Kollegen:

    Normalerweise lasse ich hier ja den Werbeblocker ausgeschaltet um das Forum zu unterstützen, aber seitdem jetzt neuerdings auf jeder Detailseite unten ein selbst laufendes Video von der Platform *.pepsia.com abläuft bin ich gezwungen ihn einzuschalten, erstens weil das automatische Gezucke tierisch nervt und vom Beitrag ablenkt, zweitens erheblich zusätzlichen Traffic erzeugt (gerade Mobil gehen da in ein paar Sekunden 50-100MB flöten, in DE ist Traffic ja nicht gerade umsonst), und drittens die Seite auch verlangsamt. Ab und zu könnte ich das ja verstehen, aber bei jedem Beitrag immer und immer wieder, sehe ich persönlich nicht ein.
    [/OFFTOPIC]
  • Mitglied: yumper
    Vor 14 Stunden, 49 Minuten von yumper
    Hallo

    beim Erstellen eines ISO mit Rufus - MBR oder UEFI beachten.

    So long

    Yumper
  • Mitglied: stefanbk
    Vor 14 Stunden, 56 Minuten von stefanbk
    Guten Tagen,
    bin seit paar Tagen neuer Telekomkunde und schaffe es mit dem Vigor130(Modem) und dem Edgerouter x(Router) nicht ins Internet.
    Der Vigor wurde standartmäßig als Modem eingestellt (mit dem VLAN Tag 7) und beim Router habe ich einfach das Basic Setup vom Wizard ausgeführt.
    Jedoch bekomme ich einfach keine Ip, da pppoe0 im Router deaktiviert ist. Die Konfiguration ist so simpel, deswegen verstehe ich nicht, wie nichts funktionieren kann!
    Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
    mfg
  • Mitglied: stefanbk
    Vor 15 Stunden, 1 Minute von stefanbk
    stefanbk hat sich neu registriert
    Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Sonstige Systeme und er gehört zu den Endusern.
  • Mitglied: anteNope
    Vor 15 Stunden, 14 Minuten von anteNope
    Also das hier https://www.speedtest.net/de/apps/cli ist irgendwie an mir vorbeigegangen. Einfacher geht es schlicht nicht mehr.

    Speedtest.cmd
    echo.>>D:\Speedtest\Speedtest.log
    echo %date:~6,4%-%date:~3,2%-%date:~0,2% %time%>>D:\Speedtest\Speedtest.log
    D:\Speedtest\speedtest.exe --accept-license --accept-gdpr>>D:\Speedtest\Speedtest.log
    Via Aufgabenplanung stündlich oder wie gewünscht ausführen lassen. Fertig ...
  • Mitglied: mayho33
    Vor 15 Stunden, 28 Minuten von mayho33
    Antwort auf die Frage: Installation und Admin-Rechte (16)
    Zitat von UserUW:
    1. So wie ich es verstanden habe, sind die Installationsmethoden 1 (als Administrator eingeloggt) und 3 (als "normaler" User eingeloggt, der das Programm setup.exe ganz normal startet) beide OK. Wenn ich ein Programm nur allein nutzen möchte, muss ich natürlich nach 2 installieren (vorausgesetzt, das Programm unterstützt das überhaupt).

    In Grunde sind alle Installations-Methoden OK. Es macht einfach nur einen Unterschied wie am Ende das Resultat ausschaut.

    Wie du und einige andere schon geschrieben haben, kommt es darauf an was des Setup machen will. Will es generell nur im AppData schreiben (z.B. der Click-Once-Installer für GitHub for Windows), dann hast du auch die Desktop-Verknüpfung im User-Desktop liegen. Da macht es auch keinen Unterschied ob de den Installer mit erhöhten Rechten ausführst.

    AT&T Paticipant (Enterprise Meeting-Software) unterstützt beides.
    • Mit erhöhten Rechten ausgeführt und unter Angabe des Installations-Pfades (C:\ProgramFiles\...\) und eines weiteren Parameters der mir momentan nicht einfällt, wird unter ProgramFiles installert
    • ohne administrative Rechte ausgeführt landen die Sourcen im AppData.
    *Das Desktop-Shortcut liegt den Participant betreffend in beiden Fällen immer am User-Desktop.

    2. Was genau passiert, wenn ich nach der Methode 2 (als Administrator ausführen) installiere? Darauf wurde bisher nicht eingegangen.

    Genau das gleiche wie bei Methode 1

    Wer ist das dann überhaupt? Wer kann das Programm nutzen, wenn ich bei der Installation die Option "nur für mich installieren" wähle?

    "Nur für mich" bedeutet für den User der gerade am PC angemeldet ist und die Installation durchführt.

    Administrator ist der lokale Administrator-Account. Er wird verwendet um deinen User in dessen Kontext erhöhte Rechte zu erteilen und die Installation durchführen zu lassen.

    Manche würden jetzt vermutlich sagen: "Stimmt nicht!" Das ist richtig! Man kann ein Setup auch im SYSTEM-Kontext ausführen oder z.B. in einer Domain die Zuweisung der admin. Rechte via AD durchführen. usw...

    3. Neu war für mich, dass Icons bei der Installation auf dem Desktop des "öffentlichen Users" platziert werden sollen. Als ich jetzt nachgesehen habe, fand ich da tatsächlich auch zahlreiche Icons!

    Das wird von den verschiedenen Herstellern der Setups unterschiedlich gehandhabt und hat an und für sich nicht unbedingt damit zu tun ob du als Administrator oder nicht installierst. Auch macht es einen Unterschied welche Mechanismen das jeweilige Packaging-Tool, also das Tool mit dem das Setup erstellt wird, nutzen. Da gibts si viele wie Sand am Meer:
    • NullSoft
    • Wise
    • Advanced-Installer
    • Installshield v9 (Die Setups die eine ISS-Datei unterstützen)
    • Installshield ab v12 ( und da gibts wieder Unterteilungen in MSI, Setup, Install-Script, MergeModules, usw.)
    • WIX (Windows Installer XML)
    • Auch in Visual Studio lassen sich Setups basteln
    • usw...

    Außerdem bieten viele dieser Tools die Möglichkeit das selbst zu definieren ob ein Shortcut da oder dort platziert wir. Da müsste man ziemlich ausschweifen um das genau zu erklären.

    Wenn du es ganz genau wissen willst, dann ließ erst mal die Whitepapers:
    https://docs.microsoft.com/en-us/windows/win32/msi/windows-installer-bes ...

    Danach ist es auch wesentlich leichter weitere Infos im Netz zu finden.

    Auf meinem persönlichen Desktop kann ich sie dann aber offenbar dennoch löschen, wenn ich sie nicht mehr brauche, und zwar ohne dass ich normalerweise dazu Admin-Rechte benötige.

    Auf deinem persönlichen Desktop kannst du immer ohne Administratorrechte löschen. Das wäre sinnigerweise %USERPROFILE%\Desktop

    Frage: Wieso benötige ich dennoch zum Löschen einzelner Icons Admin-Rechte? Liegt das dann am Programm oder an meiner Installationsweise?

    Weil diese Icons im AllUsers-Desktop liegen, also hier: C:\Users\Public\Desktop

    Nun gibt es ja nicht nur den Desktop, sondern auch das Verzeichnis Appdata. Hier werden teilweise sogar ausführbare Programme reininstalliert. Da besteht ja eigentlich dasselbe Problem: Einem anderen User müssen diese Programme oder DLLs ebenfalls zur Verfügung gestellt werden. Werden die dann in das AppData jedes Benutzers eingefügt? Oder sind das irgendwelche Verknüpfungen, die letztlich alle auf den öffentlichen User verweisen?

    Wenn eine Installation im AppData durchgeführt wird, dann ist sie nur für den User verfügbar unter dessen Profil die Installation durchgeführt wurde. Kein anderer User kann darauf zugreifen.

    Manche Setups legen aber unter C:\ProgramData den userspezifischen Teil an. Beim ersten Start des Programms werden dann Teile daraus nach AppData kopiert. Z.B. Firefox und auch Chrome machen das so, wenn man sie für ein Mass-Deployment konfiguriert.

    Bereitstellungshandbuch für Chrome (Windows): https://support.google.com/chrome/a/answer/3115278?hl=de

    Deploying Firefox in an enterprise environment: https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Mozilla/Firefox/Enterprise_depl ...

    Die beiden Browser lassen sich nämlich auch ohne Adminrechte installieren. Dann landen sie aber im AppData des Users und nicht unter %ProgramFiles%

    Jetzt ist es nochmal viel geworden. Und noch lange nicht alle Möglichkeiten erklärt.

    Gute Nacht und beste Grüße!
  • Mitglied: anteNope
    Vor 15 Stunden, 29 Minuten von anteNope
    Sry für die späte Antwort 😥 Volltreffer, ist UM 🙄

    War gerade dabei mir selbst etwas zu basteln, als ich auf das hier gestoßen bin:
    https://www.speedtest.net/de/apps/cli

    GENAU was ich gesucht habe ... Versteckt sich auf der Website hinter dem Punkt "Developers" ...
  • Mitglied: UserUW
    Vor 16 Stunden, 34 Minuten von UserUW
    Antwort auf die Frage: Installation und Admin-Rechte (16)
    Auf meine Ursprungsfrage bezogen möchte ich nunmehr gerne ergänzen:

    1. So wie ich es verstanden habe, sind die Installationsmethoden 1 (als Administrator eingeloggt) und 3 (als "normaler" User eingeloggt, der das Programm setup.exe ganz normal startet) beide OK. Wenn ich ein Programm nur allein nutzen möchte, muss ich natürlich nach 2 installieren (vorausgesetzt, das Programm unterstützt das überhaupt).

    2. Was genau passiert, wenn ich nach der Methode 2 (als Administrator ausführen) installiere? Darauf wurde bisher nicht eingegangen. Wer ist das dann überhaupt? Wer kann das Programm nutzen, wenn ich bei der Installation die Option "nur für mich installieren" wähle?

    3. Neu war für mich, dass Icons bei der Installation auf dem Desktop des "öffentlichen Users" platziert werden sollen. Als ich jetzt nachgesehen habe, fand ich da tatsächlich auch zahlreiche Icons! Auf meinem persönlichen Desktop kann ich sie dann aber offenbar dennoch löschen, wenn ich sie nicht mehr brauche, und zwar ohne dass ich normalerweise dazu Admin-Rechte benötige.

    Frage: Wieso benötige ich dennoch zum Löschen einzelner Icons Admin-Rechte? Liegt das dann am Programm oder an meiner Installationsweise?

    Nun gibt es ja nicht nur den Desktop, sondern auch das Verzeichnis Appdata. Hier werden teilweise sogar ausführbare Programme reininstalliert. Da besteht ja eigentlich dasselbe Problem: Einem anderen User müssen diese Programme oder DLLs ebenfalls zur Verfügung gestellt werden. Werden die dann in das AppData jedes Benutzers eingefügt? Oder sind das irgendwelche Verknüpfungen, die letztlich alle auf den öffentlichen User verweisen?

    Ulrich
  • Mitglied: StefanKittel
    Vor 16 Stunden, 57 Minuten von StefanKittel
    Aktuell sprechen wir von Magento 1 und 2.
  • Mitglied: Lochkartenstanzer
    Vor 16 Stunden, 59 Minuten von Lochkartenstanzer
    Warum ihr jetzt einen extra Beitrag dafür aufgemacht und nicht den Hauptbeitrag dazu genommen habt, ist mir ein Rätsel.

    Frank



    Ich habe übrigens nur auf die Frage geantwortet, war aber irgendwie der Meinung, daß das egentlich ein Kommentar hierzu war, weil ich übersehen habe, daß das eine Frage und nicht ein Kommentar war.

    lks
  • Mitglied: surround42
    Vor 17 Stunden, 22 Minuten von surround42
    @Lochkartenstanzer - so würde man das als Normalsterblicher auch erwarten.
    Nur Windows 10 ignoriert das konsequent und versucht immer wieder die Domain an den Usernamen zu hängen - und das NAS kann damit nix anfangen... weder meine Synology, noch die QNAP eines Arbeitskollegen (den ich unter der Woche dann mal konsultiert habe).

    Die Lösung lag (für ihn und jetzt auch für mich) darin, die grafische Oberfläche mit den Domain-Authentifizierungsdialogen zu umgehen und direkt über die Kommandozeile in einem Batch-File zu mounten.

    NET USE Q: \\<UNC-PATH-TO-NAS-SHARE> /USER:<NAS-USER> <NAS-PASSWORD>
    PAUSE

    Also bei mir so in der Art:
    NET USE X: \\192.168.0.15\SharedDir /USER:MyUserName MySecretPassword

    Das flutscht richtig schnell und die Laufwerksbuchstaben poppen im Explorer hoch, bevor die Ausgabe im Kommandozeilenfenster durch ist.
    Einziger Nachteil: Mein NAS-Passwort steht genau wie der Username im Klartext im Batchfile