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1984 - Änderung der Geschichte

Mitglied: altmetaller

altmetaller (Level 3) - Jetzt verbinden

16.07.2020 um 11:39 Uhr, 594 Aufrufe, 10 Kommentare, 4 Danke

Hallo,

ich arbeite an einem Referat über den Roman 1984 und möchte in dem Zusammenhang immer wieder Beispiele bringen, wie der Engsoz tatsächlich Einzug in unsere Gesellschaft gefunden hat.

Als Beispiel für das Neusprech (eine Sprache, die politischen Anschauungen folgt), könnte man überspitzt formuliert z.B. "Das Bäcker*in (m/w/d), welches früher Schaumkussbrötchen verkauft hat" anführen.

Das i-Tüpfelchen wäre ein Beispiel dafür, wie die Zukunft durch konsequente Umdeutung der Geschichte in der Gegenwart gestaltet wird. Momentan fällt mir da z.B. die 1-China-Politik ein. Allerdings ist das ziemlich abstrakt.

Vielleicht habt Ihr ein paar bessere Beispiele. Es muss nicht unbedingt mit IT zu tun haben. Aber gerade im IT-Bereich haben die meisten das Buch meinen Beobachtungen nach nicht nur gelesen, sondern auch *verstanden*.

Gruß,
Jörg
Mitglied: StefanKittel
16.07.2020 um 11:47 Uhr
Moin,

mir fällt da als erstes Alex & Co ein.
Wo "wir" der Bequemlichkeit willen unseren Datenschutz freiwillig opfern.
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Mitglied: Visucius
16.07.2020, aktualisiert um 12:09 Uhr
Umdeutungen a la:

Fachkräfte
Menschen sind besser als Gold
Schiffbrüchige
Partyszene
usw

...

Stichworte, mit denen Du bestimmt fündig wirst:
Nudging, Framing, ...
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Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
16.07.2020 um 12:09 Uhr
nun wie wir ja alle wissen, kann eine geänderte Sprache alleine keine Verhaltensänderung bewirken da das Böse bzw. von der Regierung unerwünschte Verhalten auch in abstrakter Form existieren kann. In 1984 heißt das "Gedankenverbrechen". Und Gedankenverbrechen war doppelplusungut

Neuester Brainwasch ist der "Genderstern". Als ob man damit die Einkommensverluste in heute immer noch gebräuchlichen Laufzeit-Tarife (z.B. TVÖD, ERA, klassische Beamtenbesoldung) für Frauen in der Babypause verschwinden lassen kann oder die latente Diskriminierung von Homosexuellen, schwangeren Frauen, Frauen mit Kopftuch oder generell fremdländische Nachnamen.

In dem Zusammenhang sollte auch mal betrachtet werden, warum eigentlich die deutsche Übersetzung von 1984 teilweise meilenweise vom englishcen Original entfernt ist und schon dadurch 1984 anders "wirkt" wie wenn man das Original liest... es ist in Populärenglisch geschrieben und leicht zu verstehen, denn man darf nicht vergessen daß der Orwell ein englischer Kolonialbeamter war und kein Literat.

Die deutsche Übersetzung fand ich deutlich düsterer und spielt meiner Meinung nach auch sehr mit den speziell hier verwurzelten (und auch genährten) Ängsten vor dem Kommunismus der Nachkriegszeit wie das englische Original und bedient sich auch am Vokabular, das in der DDR und davor im 3. Reich gebräuchlich war.

All der unterschwellige Kommunistenhaß fehlt im Englischen, obwohl Orwell natürlich ganz klar dagegen war und das auch in seinen anderen Büchern ausdrückt. z.B. Animal Farm. Ich hab aus Protest Animal Farm nicht gelesen und hab mit meinen Analysen zum Thema 1984 trotzdem eine 2 gekriegt da an vielen Stellen Orwells Motive im Vordergrund standen und nicht konkrete Handlungen im Buch... auch war der Klassenlehrer braindead.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.07.2020, aktualisiert um 12:14 Uhr
Moin,

Ein paar Beispiele dafür, wie das Zwiedenken/doublethink/Doppeldenk bei uns inzwischen verbreitet ist, findest Du z.B. bei Hadmut.

lks
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Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
16.07.2020, aktualisiert um 12:18 Uhr
p.s. in 1984 wurden eine komplett gefakte Realität in den Medien erschaffen, und wir sind auf dem Weg dorthin... Fake news auf Facebook, Twitter, sublimale Werbung, Manipulation der Sprache... und ganz allgemein Krieg als Dauerzustand ist in vielen Ländern real geworden. Das hatten wir 1984 so noch nicht gesehen, aber natürlich war Afghanistan schon 1984 ein wöchentliches Thema in den Nachrichten, aber eben auch nur Afghanistan. Und die Totalüberwachung... in China Realität. Wer glaubt daß man nur durch sein Gesicht erkannt werden kann hat die neueste Entwicklung verpaßt - die Identifikation von Personen über ihre Körperbewegung ist noch weitaus effektiver. Und wer in China bei Rot über die Ampel geht dem wird automatisch ein Socail credit abgezogen. Auch das ist real...
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.07.2020 um 12:25 Uhr
Zitat von GrueneSosseMitSpeck:

p.s. in 1984 wurden eine komplett gefakte Realität in den Medien erschaffen, und wir sind auf dem Weg dorthin... Fake news auf Facebook, Twitter, sublimale Werbung, Manipulation der Sprache... und ganz allgemein Krieg als Dauerzustand ist in vielen Ländern real geworden. Das hatten wir 1984 so noch nicht gesehen, aber natürlich war Afghanistan schon 1984 ein wöchentliches Thema in den Nachrichten, aber eben auch nur Afghanistan.

Du vergißt :

1977–1989 Vietnamesisch-Kambodschanischer Krieg
1978–1987 Libysch-Tschadischer Grenzkrieg
1978–2005 Sezessionskrieg in Aceh (Indonesien)
1978–1989 Afghanischer Bürgerkrieg und sowjetische Intervention
1978–1979 Zweiter Uganda-Tansania-Krieg
1979 Chinesisch-Vietnamesischer Krieg
1980–1988 Erster Golfkrieg (Iran-Irak)
1981 Peruanisch-Ecuadorianischer Grenzkrieg
1981–1990 Contra-Krieg (Bürgerkrieg in Nicaragua unter Beteiligung der USA)
1982 Libanonkrieg
1982 Falklandkrieg (Argentinien/Großbritannien)
1983–2009 Bürgerkrieg in Sri Lanka
1983–2005 Sezessionskrieg im Südsudan
1983 US-Invasion in Grenada, Operation Urgent Fury
1985 Krieg um den Agacher-Streifen
seit 1986 LRA-Konflikt
1986–1992 Bürgerkrieg in Suriname
1987–1993 erste Intifada (Gaza/Palästina/Israel)
seit 1988/1991 Somalischer Bürgerkrieg
1989 US-Invasion in Panama
1989 Rumänische Revolution
1989 Georgisch-Ossetischer Konflikt
1989–1996/1999–2003 Liberianischer Bürgerkrieg

(nur ein Auszug).

lks
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Mitglied: Visucius
16.07.2020, aktualisiert um 12:32 Uhr
So nen Zufall. Im folgenden politischen Forum hat jemand eine ziemlich ähnliche Frage eingestellt. Guck doch einfach mal, was da so in ein paar Stunden zusammenkommt:

https://www.politik-sind-wir.net/showthread.php/57308-1984-im-hier-und-j ...

PS: Du kannst natürlich auch sowas wie

"Profit over People"/Chomsky
"Propaganda"/Bernay
"Psychologie der Massen"/Le Bon
lesen

... oder Dich mit jemandem aus der Ex-DDR unterhalten
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Mitglied: aqui
16.07.2020, aktualisiert um 12:36 Uhr
welches früher Schaumkussbrötchen verkauft hat" anführen.
Was ja schon in sich falsch ist, denn "früher" hat dieser Bäcker Negerkussbrötchen verkauft. BäckerInnen und Schaumküsse gab es ja "früher" schlicht und einfach gar nicht !
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Mitglied: C.R.S.
16.07.2020, aktualisiert um 15:20 Uhr
Hallo Jörg,

es ist bei der Vielzahl an Phänomenen in diesem Bereich nicht ganz leicht, das auf den Punkt zu bringen, und vor allem die sozialistischen Prägung dieser Gestaltungsversuche korrekt zu identifizieren (auch um den Bezug zu 1984 - einer antisozialistischen Stellungnahme - thematisch eng zu halten):

Unterscheide zwischen Neologismen und Bedeutungsverschiebungen. Neologismen wie Gendersternchen wirken grob und unverblümt, weswegen man ihnen die gesellschaftliche Relevanz und Bedrohlichkeit absprechen kann. Bedeutungsverschiebungen sind interessanter. Ein aktuelles (und in dem Bereich fast schon zeitloses Beispiel) ist schlicht das Wort Privileg.

Konzeptionell gehen Marktwirtschaft und Demokratie Hand in Hand und ruhen auf einer Hypothese von Meritokratie; die Grundannahme (gelegentlich gestört durch organisatorische Defekte wie Korruption etc.) ist, dass Menschen auf das, was sie besitzen und sie ausmacht, einen natürlichen Anspruch haben, weil sie es sich selbst zu verdanken haben und es "verdient" haben (ihr Amt, ihre soziale Anerkennung, ihren Wohlstand).

"Privileg" beschreibt in diesem Umfeld an sich nur noch einen sehr geringen Teil der Wirklichkeit, z.B. historische (Adels-)Verhältnisse, die Selbstorganisation von Kirchen o.ä.
Gerade bzw. in den letzten Jahren wird der Begriff aber inflationär gebraucht, in der Regel um Verhältnisse umzudeuten, die bislang als Ausdruck von Meritokratie gesehen wurden. Mit dem verschobenen Begriff des Privilegs wird die meritokratische Gesellschaft gegen sich selbst gekehrt, weil es ihr natürliches Bestreben ist, tatsächliche Privilegien abzubauen.

In der Folge wird die gesamte gesellschaftliche Organisation, wie sie Ämter, Wohlstand etc. verteilt, infrage gestellt. Im Gegensatz zum historischen Abbau von kirchlichen und Adelsprivilegien ist aber das angestrebte Gegenkonzept eben nicht meritokratisch, sondern die "Teilhabe". D.h. es werden gesellschaftliche Gruppen voneinander isoliert, also die Gesellschaft gespalten, und die Behauptung aufgestellt, dass diese Gruppen proportional in Teilbereichen der Gesellschaft repräsentiert sein müssten. Das ist das eigentliche sozialistische Konzept, auf das es ankommt. Dies wird außerdem auch nicht evidenzbasiert (etwa nach gleichartigen, objektiven Abgrenzungsmerkmalen) umgesetzt, sondern sozialistisch-kleptokratisch durch Partei- und Verbandsorganisationen (sprich: die Antwort auf die Frage, wer "diese Karte ziehen kann", ist durch ungeschriebene Normen von vornherein festgelegt).

Dabei tritt interessanterweise eine Rückkopplung zu den Neologismen auf, weil Individuen in diesem Umfeld natürlich anderen verhaltensökonomischen Anreizen ausgesetzt sind als in einer meritokratischen Struktur. Wenn meine "Teilhabe" leistungslos auf meiner sozialen Abgrenzbarkeit als Minderheit beruht, ist es öknomisch sinnvoll, immer neue Konzepte bzw. (innerhalb der gesetzten Erwartungshaltung) Variationen der Abgrenzung einzuführen, um sich Teilhabe zu sichern. Insofern ist es nicht eine harmlose Frage des Respekts, ob jemand als "non-binary" zu bezeichnen ist, oder nicht: https://www.youtube.com/watch?v=m2zZMg7SNWA

Grüße
Richard
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Mitglied: ASP.NET.Core
20.07.2020 um 10:08 Uhr
Zitat von altmetaller:
Das i-Tüpfelchen wäre ein Beispiel dafür, wie die Zukunft durch konsequente Umdeutung der Geschichte in der Gegenwart gestaltet wird. Momentan fällt mir da z.B. die 1-China-Politik ein. Allerdings ist das ziemlich abstrakt.

Wären da nicht die gut dokumentierten Kriegslügen passende Beispiele? Etwa der Irakkrieg: Die USA verbreiteten dafür im Vorfeld massive Kriegspropaganda mit dem Hauptargument, der Irak würde Massenvernichtungswaffen besitzen. Diese seien innerhalb von 45 Min einsatzbereit. Es wurde also das Szenario einer großen und aktuten Gefahr gezeichnet. Zahlreiche Waffeninspektoren, Antiterrorexperten und diverse Abgeordnete hielten das für völlig unrealistisch und stuften die Quellen als unglaubwürdig ein.

Das hat die USA aber nicht davon abgehalten, diese Kriegspropaganda weiter zu verbreiten und als Vorwand zu nutzen, um den Irak anzugreifen. Natürlich wurden keinerlei Massenvernichtungswaffen oder andere Gefahren gefunden. Obwohl sich keine der US-Behauptungen als wahr herausstellte, wurden viele US-Bürger Opfer der Regierungsmanipulation und glauben teils bis heute, dass der Angriff berechtigt war.

Die USA haben damit nicht nur ein Stück weit die Geschichte umgedeutet. Das hatte auch massive Folgen: Der Irak wurde zum "failed state", viele Menschen radikalisierten sich und es wurde die Grundlage für den IS geschaffen.

Für detailliertere Infos kann ich dir die Vorträge von Dr. Daniele Ganser empfehlen. Er arbeitet die sehr gut auf und hat die Umdeutung der Geschichte seitens der USA selbst erlebt. In den US-Geschichtsbüchern werden die Ereignisse teils ganz anders wiedergeben. Beispielsweise wird nur der vermeintliche Angriff des Gegners erwähnt. Nicht aber, dass die USA bereits zuvor angegriffen haben und es sich seitens des Gegners somit nur um eine Verteidigung statt eines Angriffs handelte.

Viele seiner Vorträge findest du auf Youtube. Zum Irakkrieg beispielsweise der hier: https://www.youtube.com/watch?v=E_6pPI6v9bc


Zitat von GrueneSosseMitSpeck:

Fake news auf Facebook, Twitter, sublimale Werbung, Manipulation der Sprache...

Auch wenn die ihren Teil dazu beitragen finde ich es wichtig darauf hinzuweisen, dass die "üblichen Verdächtigen" keineswegs alleine dafür verantwortlich sind. Falschmeldungen gab es in den klassischen Medien schon immer zuhauf. Claas Relotius ist da nur ein aktuelleres Beispiel: Über Jahre hinweg hat der im Spiegel einen Artikel nach dem anderen erfunden. Als Krönung für die systematische Manipulation bekam er sogar noch einen Pokal.

Das ist ein Extrembeispiel. Oft läuft Manipulation jedoch viel subtiler ab. Etwa, wenn gar nicht (kritisch) über bestimmte Sachverhalte berichtet wird. Findet oft bei Kriegen statt. Oder markanten Gesetzesänderungen. Wenn solche Dinge nur als Randnotiz auftauchen, ist kann man das auch schon als eine Art der Fehlinformation sehen. Oder wenn eben nicht ausgewogen berichtet wird. Hier ist natürlich wie bei jedem Buzzword die Frage zu stellen, was genau man unter "Fake News" versteht: Bewusste Falschmeldungen? Unverschuldet versehentliche? Mitverschuldete, z.B. durch Schlampigkeit? Reicht das Fehlen von relevanten Infos auch schon aus?

Von Medien wie der Bild-Zeitung wollen wir mal gar nicht anfangen. Ja, das ist eigentlich Boulevard. In der Realität gibt es erschreckend viele, die das für Nachrichtenqualität halten. Und dann kommen noch etliche Medien dazu, die im Großen und Ganzen nicht auf Bild-Niveau liegen, aber diese dennoch immer wieder als Quelle benutzen. Insgesamt hat da die oft manipulative Art der Bild doch einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Gesellschaft.
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