Best practice: Speicherort Outlookdateien
Moin, moin.
Wir nutzen hier serverseitig gespeicherte Profile und Exchange 2010 + Outlook 2010/2007.
Aufgrund der relativ großen Postfächer (bis zu 20 GB) werden die Benutzerprofile unverhältnismäßig stark aufgebläht, was die Windows Profil-Synchronisierung bei An-/Abmeldung in die länge zieht.
Habt ihr einen Tipp für mich wie ich das am besten umgehen kann?
Die Dateien auf einem Netzlaufwerk abzulegen dürfte nicht performant genug sein, sehe ich das richtig?
Beste Grüße
Wir nutzen hier serverseitig gespeicherte Profile und Exchange 2010 + Outlook 2010/2007.
Aufgrund der relativ großen Postfächer (bis zu 20 GB) werden die Benutzerprofile unverhältnismäßig stark aufgebläht, was die Windows Profil-Synchronisierung bei An-/Abmeldung in die länge zieht.
Habt ihr einen Tipp für mich wie ich das am besten umgehen kann?
Die Dateien auf einem Netzlaufwerk abzulegen dürfte nicht performant genug sein, sehe ich das richtig?
Beste Grüße
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15 Kommentare
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Moin,
Ost-Files werden doch im Local Ordner gespeichert, und sind somit doch nicht im Roaming-Profil enthalten was gesynct wird ! http://www.howto-outlook.com/howto/filesandsettings.htm
Wenn die User dauernd neue Maschinen benutzen würde ich auf den Cached-Mode verzichten das nicht auf jede Kiste versucht wird die Mails in die neue lokale Ost herunterzuladen.
Gruß grexit
Ost-Files werden doch im Local Ordner gespeichert, und sind somit doch nicht im Roaming-Profil enthalten was gesynct wird ! http://www.howto-outlook.com/howto/filesandsettings.htm
Wenn die User dauernd neue Maschinen benutzen würde ich auf den Cached-Mode verzichten das nicht auf jede Kiste versucht wird die Mails in die neue lokale Ost herunterzuladen.
Gruß grexit
Magst du das noch einmal näher erläutern?
Die Probleme mit .ost's reichen von kaputten/korrupten Offline Speichern die dann das Starten von Outlook verhindern bzw. verzögern bis zu .ost's die aus unerfindlichen Gründen nicht mehr syncen (und der user somit keine neuen Mails oder User aus dem GC mehr sieht) oder einfach keine Mails mehr versenden. "Getestet" mit ~300 Usern WinXP bzw. 7 und Office 2007/2010/2013Performance beim abrufen der Mails
Da ändert sich nichts. Die Mails werden ja nicht "abgerufen" mit IMAP/POP sondern bleiben auf dem Exchangebzw. auf die Suche innerhalb des Postfaches aus?
Sollte auch nicht langsamer laufen - musst du abar mal testen.Kann man die .ost Dateien auch nachträglich noch über ... verbannen
Die Einstellung im MAPI Profil kannst du damit umstellen, Die .ost musst du per Loginscript löschen.
Zitat von @Androxin:
Noch einmal konkreter:
Wenn der Cache Modus aktiv ist, werden doch die Mails aus dem Cache geöffnet, korrekt?
Wenn sich sich nicht geändert haben, ja.Noch einmal konkreter:
Wenn der Cache Modus aktiv ist, werden doch die Mails aus dem Cache geöffnet, korrekt?
Falls dem so ist, wird bei deaktiviertem Cache jede Mail vom Exchange Server geladen, bevor deren Inhalt beim Benutzer sichtbar ist.
Ja, deswegen ja "Online-Mode"Bei Mails mit großen Anhängen würde sich das Öffnen dann vermutlich verzögern.
Naja bei bei den max. 30 MB Anhängen die man heutzutage max. haben sollte und einem Gigabit-Netzwerk zu vernachlässigen
Servus,
ich habe bei uns eine "Mischform" in Einsatz:
- Verzicht auf die OST-Dateien im Hauptgebäude infolge schneller Verkabelung
- Cache-Mode (und somit OST-Dateien) in div. Außenstellen.
Das von @SlainteMhath mit teilweise komischem Outlook-Verhalten kann ich bestätigen, nach einer Systemumstellung waren bei 2 Kollegen wieder Mails da, die diese schon gelöscht hatten.
Ich hatte nach der Systemumstellung deshalb bei allen Kollegen in den Außenstellen die OST-Dateien einmalig manuell gelöscht.
Danach wurden diese ja mit aktiviertem Cache-Mode wieder neu angelegt, was (je nach Postfachgröße) auch längere Zeit dauerte.
Gruß
VGem-e
ich habe bei uns eine "Mischform" in Einsatz:
- Verzicht auf die OST-Dateien im Hauptgebäude infolge schneller Verkabelung
- Cache-Mode (und somit OST-Dateien) in div. Außenstellen.
Das von @SlainteMhath mit teilweise komischem Outlook-Verhalten kann ich bestätigen, nach einer Systemumstellung waren bei 2 Kollegen wieder Mails da, die diese schon gelöscht hatten.
Ich hatte nach der Systemumstellung deshalb bei allen Kollegen in den Außenstellen die OST-Dateien einmalig manuell gelöscht.
Danach wurden diese ja mit aktiviertem Cache-Mode wieder neu angelegt, was (je nach Postfachgröße) auch längere Zeit dauerte.
Gruß
VGem-e

Zitat von @Androxin:
In diesem Zusammenhang verstehe ich nun leider nicht mehr, warum jeder davon abrät die .ost zentral auf einem Fileserver abzulegen.
Weil das genauso ist wie mit PST-Dateien, die lagert man ebenfalls nicht im Netzwerk ab , denn es dauert nicht lange und deine OST-Dateien sind durch kurze Netzwerkunterbrechungen korrupt ! Denn eine OST ist vom Format her nicht viel anders als eine PST aufgebaut, und liegt diese im Netzwerk kann es zu solchen Korumpierungen der OST-Datei kommen. Hab ich schon mehrfach erlebt, deswegen ein NO-GO!In diesem Zusammenhang verstehe ich nun leider nicht mehr, warum jeder davon abrät die .ost zentral auf einem Fileserver abzulegen.
Servus,
das ganze, egal ob OST/PST ist bei lokaler Speicherung am Arbeitsplatz und dessen fehlender DaSi jedoch dann vermutlich ein Problem, sobald Kollegen das Outlook mit einem "Dateigrab" verwechseln.
Ich habe dies so konfiguriert, dass bei uns regelmäßig ab 2 GB Postfachgröße kein Versand bzw. Empfang von e-Mails mehr möglich ist.
Gruß
VGem-e
das ganze, egal ob OST/PST ist bei lokaler Speicherung am Arbeitsplatz und dessen fehlender DaSi jedoch dann vermutlich ein Problem, sobald Kollegen das Outlook mit einem "Dateigrab" verwechseln.
Ich habe dies so konfiguriert, dass bei uns regelmäßig ab 2 GB Postfachgröße kein Versand bzw. Empfang von e-Mails mehr möglich ist.
Gruß
VGem-e