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Dell PowerVault MD1000 mit FreeNAS 11.3 auf HP Microserver G8 verbinden - geht das?

Mitglied: vafk18

vafk18 (Level 1) - Jetzt verbinden

25.02.2020, aktualisiert 22:35 Uhr, 730 Aufrufe, 11 Kommentare

Guten Tag,

ich möchte in meinen HP Microserver G8 einen DELL FD467 - Dell SAS 5/e Controller einbauen und daran ein PowerVault MD1000 anschließen.

Auf dem Microserver G8 läuft FreeNAS 11.3; der FD467 wird im JBOD-Mode betrieben und damit die ersten 7 Festplatten im PowerVault als ZFS Raid steuern.

Auf dem PowerVault sollen 1x wöchentlich die intern im G8 vorhandenen Daten gespiegelt werden.

Wird das Vorhaben hardwaremäßig funktionieren?

Vielen Dank!
Mitglied: IT-Prof
26.02.2020 um 08:22 Uhr
Sollte funktionieren.
Der Controller müsste ein LSI sein im Dell-Pelz.
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Mitglied: Ex0r2k16
26.02.2020 um 10:30 Uhr
Vorsicht! Google vorher ob der Controller vom HP supported ist. Der kleine unterstützt nicht besonders viele Controller/HBAs zu 100%. Ich fahre in der Kiste den p420i (1GB Cache). Der wird zu 100% supported und gehört schon zu den eher größeren Controllern, die überhaupt noch supported werden.

Willst du den lokalen Storage im Microserver gar nicht Nutzen? Dann würde ich mir eher eher hier:
https://www.hardwareluxx.de/community/threads/hp-proliant-g8-g1610t-g202 ...

Einen getesten Controller mit externem SAS Port raussuchen. Hat dein MS überhaupt genug RAM für 7 Platten?
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Mitglied: vafk18
26.02.2020 um 11:13 Uhr
Ich habe insgesamt 8 HDDs a 2 TB. Zunächst war die Hardware:
HP N54L mit 8GB RAM (HDD 1-4) über ein SAS-Kabel an einem Dell Perc H200 im externen Leergehäuse eines N54L (HDD 5-8).
Das ganze lief gut, aber mich störte, daß ich die zwei Gehäuse übereinander stapeln mußte und da der Controller keinen externen Kabelanschluß hatte und das SAS ins Innere des 1. HP angeschlossen war, war der Turm etwas unhandlich. Auch mit der Stromversorgung der beiden HP's fand ich das ganze nicht ideal.
Nun habe ich zwei getrennte N54L, die jeweils mit 8GB RAM ausgestattet sind. Auch das ist nicht ideal, da ich die Pools aufteilen muß und ist wiederum unübersichtig.
Also kam mir die Idee, daß ich in den Gen 8 einen Controller mit einem externen Kabelanschluß über ein Infiniband-Kabel den Dell PowerVault anschließe. Zunächst wollte ich einen HDD-Käfig von HP nehmen, aber die waren mir zu teuer und die günstigen hatten keine HDD-Brackets dabei und für den Preis der 8 Stück hätte ich meiner Frau einen Goldanhänger schenken können...
Dagegen sind die PowerVault mit rund 100 Euro preiswert und da dieser immer nur bei Bedarf (d.h. für wöchentliche Backups) eingeschaltet wird, fand ich diese Lösung ideal. Dabei ist die Stromaufnahme (liegt hier vermutlich höher als früher) sowie die Geschwindigkeit von 3 GB/s Nebensache. Das 19"-Gehäuse kann ich unter meinen Gen8 stellen und alles passt.
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Mitglied: Ex0r2k16
26.02.2020, aktualisiert um 11:42 Uhr
Zitat von vafk18:
[...]
Also kam mir die Idee, daß ich in den Gen 8 einen Controller mit einem externen Kabelanschluß über ein Infiniband-Kabel den Dell PowerVault anschließe. Zunächst wollte ich einen HDD-Käfig von HP nehmen, aber die waren mir zu teuer und die günstigen hatten keine HDD-Brackets dabei und für den Preis der 8 Stück hätte ich meiner Frau einen Goldanhänger schenken können...[...]

Thx für die Infos. Im Kern bleibt meine Aussage aber bestehen Der Gen8 ist eine alte Kiste und gerade bei nicht HP Hardware sehr zickig. Ja HP und Dell labeln beide um, aber an deiner Stelle würde ich mir eher eine geteste Kombination hinstellen. Warum überhaupt ZFS? Schnapp dir doch z.B. den HP p420 samt Batterie Modul (ebay 35€) und mach Hardware Raid an einer beliebigen SATA/SAS Backplane. Da hast du doch eine Riesenauswahl im Netz.

Habe übrigens auch so von FreeNas weg migriert.

/Edit: Achso und natürlich kannst du dann immernoch FreeNas einsetzen falls gewollt. Nen normales Linux macht da aber fast mehr Sinn.
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Mitglied: vafk18
26.02.2020, aktualisiert um 16:29 Uhr
@Ex0r2k16

Weshalb ZFS? Das liegt doch in der Natur der Sache. IMHO ist der Gen8 nicht uralt uns selbst wenn, ist es nicht schlimm, denn die Stromaufnahme ist gering und macht sich bei 24x7 schon bemerkbar. Für meinen privat-gewerblichen Bedarf (Homeoffice) absolut top (könnte lediglich 32 GB RAM statt 16 GB RAM haben).

Meines Erachtens nach steht ZFS in meinem Fall nicht zu einem Hardware-RAID mit HP Controller nicht nach. Ich hatte vorher einen P420i drin und habe nicht gemerkt, daß er schneller wäre, außer er hat mich 100 Euro gekostet.

Ich weiß auch nicht, wie ich die mit einem RAID-Controller bespielten HDDs in irgendeiner anderen Hardware auslesen könnte, wenn ich nicht den identischen Controller hätte. Darauf kann ich bei ZFS vezichten. Da reicht mir FreeNAS oder FreeBSD und ich komme in jedem PC an meine Daten. Ich denke an den Fall, wo der Controller bzw. der Rechner seinen Dienst versagt. Ja ich höre schon, dafür muß man ein Backup haben, aber mit ZFS packe ich mir den nächsten PC, hänge die (in meinem Fall) 4 HDDs dran und kann weiterarbeiten. Die Installation von FreeNAS dauert bei mir keine 15 Minuten.

Auch die Diskussion Software-RAID vs. Hardware-RAID kann ich nicht nachvollziehen, denn am Ende des Strangs hängen die einzelnen HDDs, die selbst die Daten in welcher auch immer Form draufschreiben. Wenn ich also ein RAID habe, wie ZFS, das meinetwegen per Definition "Software-RAID" ist, dann ziehe ich das vor, wenn ich dafür keine teuren RAID-Controller brauche. Ich betrachte meinen "alten" Gen8 als "Hardware" und das FreeNAS macht das "RAID", also ist das mein Hardware-RAID )))
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Mitglied: Ex0r2k16
27.02.2020 um 08:59 Uhr
Lustig :D Ich bin genau aus deinen aufgeführten Gründen weg von FreeNas migriert, da mir die Geschichte zu RAM lastig ist.

Wenn man (über) 100€ für son Controller ausgibt, kann ich das nachvollziehen. Allerdings ist der ECC RAM ja auch nicht gerade günstig. Ein Controller Ausfall ist bei den großen Herstellern aber eher kein Problem. Du kannst das Raid auch auf andere Controller migrieren. Es muss nicht unbedingt das Modell sein. Andererseits kriegt man gerade den P420 in rauen Stückzahlen auf ebay hinterher geworfen. Wie gesagt, meiner hat stolze 35€ gekostet und ich kann den RAM für sinnvollere Dinge Nutzen. Klar ein paar ZFS Features fallen dann weg (Snapshots) und vmware performed auf dem Gen8 zumindest mit meiner CPU nicht gut, aber für dedizierte OS Installationen auf Blech ist es irgendwie schon "the way to go".

Die 16GB RAM werden sehr schnell zum Limit. Gerade bei Freenas. Freenas selbst gibt dir ja 1GB RAM pro TB (!) vor. Kommen dann noch andere Spielereien wie Jails/VM/Plugins dazu, wird es sehr schnell sehr eng.


Zitat von vafk18:

@Ex0r2k16
Die Installation von FreeNAS dauert bei mir keine 15 Minuten.

Das war auch lange mein Hauptargument für FreeNas. Aber wie gesagt, aus RAM und Performance Gründen bin ich froh wieder auf HW Raid zu setzen. Bei mir unter Windows ist das ein deutlicher Performance Unterschied (und das obwohl Ich Win Server 2019 auf der alten Kiste einsetze).

Gefühlt setzt ixSystems auch immer mehr auf eigene Hardware. Updates waren auch nie ganz ohne. Irgendwas fuhr meistens vor die Wand (Beispiel: Samba).
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Mitglied: vafk18
27.02.2020 um 09:24 Uhr
Das stimmt. Nachdem ich das Update von 11.2 auf 11.3 gemacht habe, lief das System nicht mehr richtig. Es gab Probleme bei replication tasks und am habe ich das System komplett neu aufgesetzt. Dabei habe ich jedoch zu schätzen gelernt, daß die Installation selbst problemlos verläuft, das System in 15 Minuten bereit steht und nach Einspielung der alten Konfiguration man sofort auf seine Daten zugreife kann.
Aber ja, wenn man Windows benutzt, dann ist klassisches RAID wahrscheinlich besser. Ich auf meine alten Tage möchte doch wieder was lernen und da finde ich das FreeNAS mit dem dahinterstehenden FreeBSD eine interessante Herausforderung. Vielleicht schaffe ich jetzt nach 30 Jahren den Absprung von Windows ))
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Mitglied: Ex0r2k16
27.02.2020 um 11:45 Uhr
klar zum lernen und rumspielen ist FreeNas wirklich gut. Wobei mir das neue Menü auch absolut nicht gefällt
Ich durfte auch ganze Jails wegwerfen, weil die nicht mehr mitmigriert wurden. Ich hatte allerdings auch irgendwann keine Lust mehr, mich da ewig lange einzulesen.

Tipp meinerseits: Schalte das Logging aus oder auf ganz niedrig wenn du FreeNas auf nem Flashmedium installierst. Das zerschießt dir gerne mal Sticks.
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Mitglied: vafk18
27.02.2020, aktualisiert um 14:10 Uhr
Man kann noch das alte Menü aufrufe, auch wenn etwas umständlich und ja, das neue Menü ist mehr eine Spielerei. Wie so vieles was webbassiert ist

In der Tat hatte FreeNAS nach 2 Jahren Betrieb beide im redundanten Betrieb installierte USB-Sticks geschossen und ich bin auf SDD umgestiegen.

Danke für den Tipp, Logging brauche ich nicht, das schalte ich jetzt ab. Ich habe gerade im System nachgeschaut und auch im Web gesucht und den Einstieg nicht gefunden. Weißt Du noch ob das Logging im FreeNAS.-Menü oder über die Kommandozeile (also FreeBSD) eingestellt wird?
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Mitglied: Ex0r2k16
27.02.2020 um 14:25 Uhr
Kommt natürlich auch drauf an was du so für Services nutzt. Bei CIF ist es im CIF Menü im Legacy Interface (sorry aus dem Kopf etwas schwierig):

https://www.ixsystems.com/documentation/freenas/9.3/_images/cifs1a.png

Zusätzlich gabs meine ich noch ein SysLog Level in der System Configuration.

(glaube irgendwo da: https://redmine.ixsystems.com/attachments/537/gui_sample.png)
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Mitglied: vafk18
05.03.2020 um 23:52 Uhr
Ich habe jetzt das PowerVault MD1000 mit Erfolg an meinem HP Microserver G8 installiert.

In den Microserver have ich LSI Logic SAS3442E-HP 3 Gb/s SAS RAID Controller PCI-E x8.
Diesen Controller gibt es schon unter 20 Euro. Die Low-Profile-Version ist seltener und teurer. Ich habe bei mir die Lasche gekürzt. Der Anschluß des MD1000 mit 8 Stück 2 TB WD Red ging problemlos. Wichtig ist, daß man das SFF-8470-Kabel am linken EMM (von hinten gesehen) anschließt und die Festplatten ab dem Slot 14, also von rechts nach links bestückt werden. Ich habe anfangs lange den Fehler gesucht, weshalb die Festplatten nicht gefunden werden, weil das Kabel am rechten EMM angeschlossen war.

Da die PowerVault im Betrieb rund 300 Watt zieht, habe ich beschlossen, darauf 1x Woche die Daten zu replizieren (unter der Woche werden die wichtigsten Daten auf eine externe USB-Festplatte gesichert).

Jetzt muß ich nur noch herausfinden, ob die der Controller die Festplatten wieder erkennt, wenn die MD1000 abgeschaltet und wieder eingeschaltet wurde, ohne den Server neu zu startet. Gegenwätig kann ich es nicht testen, da der Pool gesichert wird, aber ich melde mich dann morgen mit dem Ergebnis.
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