Home Office Ortung IP via VPN und Citrix
Hallo zusammen,
ich habe eine allgemeine Frage. Ich arbeite für einen deutschen Automobilclub (fängt mit A an und mit C auf). Ich bin derzeit wegen der Pandemie im HomeOffice. Von der Firma habe ich ein Netbook, den ich mit VPN verbinde. Zudem habe ich noch einen privaten PC, welchen ich per Citrix per RDP auf meinen PC in Arbeit verbinde.
Da ich aus privaten Gründen wahrscheinlich ein paar Wochen in Kroatien sein muss, dies jedoch schwierig ist anzusprechen, wollte ich bei euch Profis nachfragen, ob bzw. wie es möglich ist, meinen Standort herauszufinden. Anhand der IP Adresse wohl kaum ?
Im Steuerrechtlichen Gesichtspunkt liegt es natürlich noch im Legalen, aber ich möchte nicht, dass mein Arbeitgeber dahinterkommt. Die Gründe kann ich hier nicht näher erläutern. Bitte habt dafür Verständnis. Ich bin seit Anfang der Pandemie bis jetzt im Home/Mobile Office. Die Wahrscheinlichkeit , dass ich plötzlich in die Firma kommen muss ist sehr gering.
Ich gehe davon aus, dass ich von unten mit dem Firmenlaptop und dem PC dort unten genauso eine stabile Verbindung aufbauen kann ?
Sollte ich die IP verschleiern, wenn der Ort tatsächlich zurückverfolgt werden kann ?
Danke für eure Ratschläge!
MFG Coldstorm
ich habe eine allgemeine Frage. Ich arbeite für einen deutschen Automobilclub (fängt mit A an und mit C auf). Ich bin derzeit wegen der Pandemie im HomeOffice. Von der Firma habe ich ein Netbook, den ich mit VPN verbinde. Zudem habe ich noch einen privaten PC, welchen ich per Citrix per RDP auf meinen PC in Arbeit verbinde.
Da ich aus privaten Gründen wahrscheinlich ein paar Wochen in Kroatien sein muss, dies jedoch schwierig ist anzusprechen, wollte ich bei euch Profis nachfragen, ob bzw. wie es möglich ist, meinen Standort herauszufinden. Anhand der IP Adresse wohl kaum ?
Im Steuerrechtlichen Gesichtspunkt liegt es natürlich noch im Legalen, aber ich möchte nicht, dass mein Arbeitgeber dahinterkommt. Die Gründe kann ich hier nicht näher erläutern. Bitte habt dafür Verständnis. Ich bin seit Anfang der Pandemie bis jetzt im Home/Mobile Office. Die Wahrscheinlichkeit , dass ich plötzlich in die Firma kommen muss ist sehr gering.
Ich gehe davon aus, dass ich von unten mit dem Firmenlaptop und dem PC dort unten genauso eine stabile Verbindung aufbauen kann ?
Sollte ich die IP verschleiern, wenn der Ort tatsächlich zurückverfolgt werden kann ?
Danke für eure Ratschläge!
MFG Coldstorm
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37 Kommentare
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Da ich aus privaten Gründen wahrscheinlich ein paar Wochen in Kroatien sein muss, dies jedoch schwierig ist anzusprechen, wollte ich bei euch Profis nachfragen, ob bzw. wie es möglich ist, meinen Standort herauszufinden. Anhand der IP Adresse wohl kaum ?
Doch....Anhand der IP kann man im "Normalfall" das Land herausfinden, sofern die IP nicht verschleiert ist....aber da werde ich dir nicht weiterhelfen.Im Steuerrechtlichen Gesichtspunkt liegt es natürlich noch im Legalen, aber ich möchte nicht, dass mein Arbeitgeber dahinterkommt.
wenn du meinst....Die Gründe kann ich hier nicht näher erläutern. Bitte habt dafür Verständnis. Ich bin seit Anfang der Pandemie bis jetzt im Home/Mobile Office. Die Wahrscheinlichkeit , dass ich plötzlich in die Firma kommen muss ist sehr gering.
ICh hoffe, dass du plötzlich in die Firma musst Ich gehe davon aus, dass ich von unten mit dem Firmenlaptop und dem PC dort unten genauso eine stabile Verbindung aufbauen kann ?
ps.: Sorry aber das geht gar nicht
pps.: ich denke mir jetzt einfach mal, dass du in Kroatien nicht zu 100% arbeitsfähig bist...und sorry....sowas geht gar nicht
ppps: wenn du seit Anfang an zu Hause bist, hast du ja ggf noch 30 Tage Urlaub....dann nimm einfach solang Urlaub und spreche es an. Schon mal was von Loyalität gehört? Scheinbar nicht.
Zitat von @Coldstorm:
Schade. Ich habe eine anständige Frage sehr sachlich gestellt. Ich würde hier gerne die Gründe erläutern, aber mir sind da die Hände gebunden.
ja und ich habe dir eine sachliche Antwort gegeben und alle andere war ernst gemeint. Meine Antwort steht bereits im 1. Satz )Schade. Ich habe eine anständige Frage sehr sachlich gestellt. Ich würde hier gerne die Gründe erläutern, aber mir sind da die Hände gebunden.
Ich werde unten genauso wie hier 100 % geben. Meine Arbeit ist auch messbar anhand der Stückzahl!
Mich jetzt hier als unloyal hinzustellen und alles schlechte zu Wünschen, enttäuscht mich. Naja ich denke, dass es hier auch noch konstruktive Forumsmitglieder gibt.
Alles schlechte habe ich nicht gewünscht....sowas macht man nicht Mich jetzt hier als unloyal hinzustellen und alles schlechte zu Wünschen, enttäuscht mich. Naja ich denke, dass es hier auch noch konstruktive Forumsmitglieder gibt.
Du fragst, ob man anhand der IP deinen Standort orten kann. Die Antwort ist ja , kann man. War das konstruktiv genug?
Zitat von @Coldstorm:
Im Prinzip hast Du Recht. Die Frage in der Überschrift wäre beantwortet. Aber noch nicht ganz.
Ich glaube kaum, dass die IP überprüft wird auf Länder, falls überhaupt was geloggt wird ? Würde ja eigentlich keinen Grund geben? Die Firma hat ja nichts davon ?
das können dir nur eure Admins sagen. In der Regel loggt man schon, wovon VPN Verbindungen aufgebaut werden. Wir machen dies ebenfalls. Auch kann man bestimmte Länder blockieren, wenn man weiß, dass die Mitarbeiter nie dort sind.Im Prinzip hast Du Recht. Die Frage in der Überschrift wäre beantwortet. Aber noch nicht ganz.
Ich glaube kaum, dass die IP überprüft wird auf Länder, falls überhaupt was geloggt wird ? Würde ja eigentlich keinen Grund geben? Die Firma hat ja nichts davon ?
Moin,
Diese "privaten Gründe" halten Dich zu keiner Zeit von der Arbeit ab oder schränken Dich zumindest ein?
Es ist wirklich absolut unvermeidbar, dass Du nach Kroatien musst?
Diese Fragen solltest Du für Dich selbst beantworten können. Uns musst Du nichts beweisen
Gruß
cykes
Zitat von @Coldstorm:
Da ich aus privaten Gründen wahrscheinlich ein paar Wochen in Kroatien sein muss, dies jedoch schwierig ist anzusprechen [...]
Versuch doch mal diese Aussage aus Sicht des Arbeitgebers zu sehen - wie hört sich das für diesen an?Da ich aus privaten Gründen wahrscheinlich ein paar Wochen in Kroatien sein muss, dies jedoch schwierig ist anzusprechen [...]
Diese "privaten Gründe" halten Dich zu keiner Zeit von der Arbeit ab oder schränken Dich zumindest ein?
Es ist wirklich absolut unvermeidbar, dass Du nach Kroatien musst?
Diese Fragen solltest Du für Dich selbst beantworten können. Uns musst Du nichts beweisen
Ich glaube kaum, dass die IP überprüft wird auf Länder, falls überhaupt was geloggt wird ? Würde ja eigentlich keinen Grund geben? Die Firma hat ja nichts davon ?
Die IP-Überprüfung dürfte Dein geringstes Problem sein.Im Steuerrechtlichen Gesichtspunkt liegt es natürlich noch im Legalen, aber ich möchte nicht, dass mein Arbeitgeber dahinterkommt.
Auch das Steuerrecht dürfte das geringste Problem sein, was ist mit dem Versichrungsrecht - Dir passiert irgendwas Unvorhergesehenes in Kroatien oder auf dem Weg dorthin, es kommt zu einem Lockdown während Du da bist, Du musst auf dem Hin- oder Rückweg in Quarantäne oder ähnliches. Allerspätestens dann kommt es sowieso raus. Dann kannst Du Dich nicht mehr rausreden und es wird sehr unangenehme Konsequenzen haben.Ich würde dann sicherheitshalber meinen Router (FritzBox) mitnehmen.
Das kannst Du Dir eigentlich sparen, nach meinem Kenntnisstand gibt es in Kroatien technisch anders gestaltete Anschlüsse, wo die FritzBox aus Deutschland nur bedingt einsatzfähig ist. Kann man zwar ggf. konfigurieren, aber vermutlich kannst Du das eher nicht.Gruß
cykes
Hallo,
mal abgesehen davon das ein geschickter Anwalt das wohl als Betrug auslegen könnte....
Was sagt den die home Office Regelung zum Aufenthaltsort? Hast du zum beispiel die Pflicht während der Arbeitszeit innerhalb von einer Stunde im Büro zu sein, oder ähnliches? Das wird dann schwierigwas passiert wenn in Kroatien dein Internet Zugang ausfällt und dein Chef sagt "Dann kommen sie halt ins Büro"??
Wenn es gute Gründe für deinen Aufenthalt in Kroatien gibt, würde ich besser mit dem Arbeitgeber reden. Alles andere macht nur Stress.
Und, ja, wenn der Admin das will kan er das auch feststellen.
brammer
mal abgesehen davon das ein geschickter Anwalt das wohl als Betrug auslegen könnte....
Was sagt den die home Office Regelung zum Aufenthaltsort? Hast du zum beispiel die Pflicht während der Arbeitszeit innerhalb von einer Stunde im Büro zu sein, oder ähnliches? Das wird dann schwierigwas passiert wenn in Kroatien dein Internet Zugang ausfällt und dein Chef sagt "Dann kommen sie halt ins Büro"??
Wenn es gute Gründe für deinen Aufenthalt in Kroatien gibt, würde ich besser mit dem Arbeitgeber reden. Alles andere macht nur Stress.
Und, ja, wenn der Admin das will kan er das auch feststellen.
brammer
Zitat von @Coldstorm:
Da ich aus privaten Gründen wahrscheinlich ein paar Wochen in Kroatien sein muss, dies jedoch schwierig ist anzusprechen, wollte ich bei euch Profis nachfragen, ob bzw. wie es möglich ist, meinen Standort herauszufinden. Anhand der IP Adresse wohl kaum ?
Anhand der IP kann man mit Sicherheit das Land, eventuell auch die Stadt ermitteln.Da ich aus privaten Gründen wahrscheinlich ein paar Wochen in Kroatien sein muss, dies jedoch schwierig ist anzusprechen, wollte ich bei euch Profis nachfragen, ob bzw. wie es möglich ist, meinen Standort herauszufinden. Anhand der IP Adresse wohl kaum ?
Ich bin seit Anfang der Pandemie bis jetzt im Home/Mobile Office. Die Wahrscheinlichkeit , dass ich plötzlich in die Firma kommen muss ist sehr gering.
Ich gehe davon aus, dass ich von unten mit dem Firmenlaptop und dem PC dort unten genauso eine stabile Verbindung aufbauen kann ?
Sollte ich die IP verschleiern, wenn der Ort tatsächlich zurückverfolgt werden kann ?
Wüßte nicht wozu, entgegen den Meinungen der anderen denke ich das es der Firma egal sein kann von wo du deine Arbeitsleistung erbringst. Die wollen ja auch nicht wissen ob du aus Wattenscheid oder Hintertupfing arbeitest.
Hallo,
öffne mal diese URL.
http://www.utrace.de/
Anhand Deiner IP zeigt Dir die Webseite öffentliche Informationen an.
Stefan
öffne mal diese URL.
http://www.utrace.de/
Anhand Deiner IP zeigt Dir die Webseite öffentliche Informationen an.
Stefan

Hallo,
was spricht dagegen, den Arbeitgeber zu fragen? Bei guten Gründen wird er Verständnis haben.
Ein Zugriff aus Kroatien fällt übrigens sofort auf. Wenn er denn überhaupt funktioniert.
Abgesehen davon sind wir hier eher „die andere Seite“. Also diejenigen, die den ADAC vor derartigen Aktionen beschützen. Oder fragst Du auch bei der Menschenrechtsorganisation, wo Du am Besten Kriegswaffen bekommst?
Gruß,
Jörg
was spricht dagegen, den Arbeitgeber zu fragen? Bei guten Gründen wird er Verständnis haben.
Ein Zugriff aus Kroatien fällt übrigens sofort auf. Wenn er denn überhaupt funktioniert.
Abgesehen davon sind wir hier eher „die andere Seite“. Also diejenigen, die den ADAC vor derartigen Aktionen beschützen. Oder fragst Du auch bei der Menschenrechtsorganisation, wo Du am Besten Kriegswaffen bekommst?
Gruß,
Jörg
Also diejenigen, die den ADAC vor derartigen Aktionen beschützen. Oder fragst Du auch bei der Menschenrechtsorganisation, wo Du am Besten Kriegswaffen bekommst?
Also in Bayern funktioniert das https://www.br.de/nachrichten/bayern/drogen-skandal-in-muenchen-ermittlu ...

Hallo,
Kriegswaffen! Nicht Drogen!!!
Zwei AK würde ich sofort nehmen
Gruß,
Jörg
Kriegswaffen! Nicht Drogen!!!
Zwei AK würde ich sofort nehmen
Gruß,
Jörg
Zitat von @117471:
Hallo,
Kriegswaffen! Nicht Drogen!!!
Zwei AK würde ich sofort nehmen
Gruß,
Jörg
Hallo,
Kriegswaffen! Nicht Drogen!!!
Zwei AK würde ich sofort nehmen
Gruß,
Jörg
Das Beispiel lässt sich übertragen - mal gesetzt des Falles man lebt nicht in München oder Kolumbien, würdest du dich an die Polizei für Drogen wenden (setzen wir als Prämisse man hat Bedarf danach....). Aber wer weiss, vielleicht lässt sich das auf Kriegswaffen übertragen, frag mal bei den Grünen an, mit 10. Juli 1999 sind die in der Frage schliesslich ebenfalls moralisch flexibler geworden.
Zitat von @Coldstorm:
So also das wird jetzt schon bisschen Off-Topic.
Ich frage dann lieber nochmal nach. Ich sage euch kurz den Hintergrund.
So also das wird jetzt schon bisschen Off-Topic.
Ich frage dann lieber nochmal nach. Ich sage euch kurz den Hintergrund.
warum nicht gleich?
Ich möchte unten eine Wohnung mieten und längere Zeit im Jahr dort auch wohnen. Nun ist es so, dass der Arbeitgeber ja bei mehr als 25% eine Arbeitsstätte unten anmelden muss. Das bedeutet 2 fache Steuer machen, was natürlich mit einem erheblichen Mehraufwand verbunden ist. Wenn dann werde ich nicht mehr als 183 Tage unten sein. Somit wäre zumindest was die Sozialversicherung angeht kein Bedenken.
Tja und wenn die in Kroatien irgendwann feststellen, dass BRD Bürger (und Angestellte) ganz nette Steuerzahler sind und dein Arbeitgeber dann nachzahlen muss? Dann hast du nicht nur gegen den Arbeitsort (dein Meldeort in Dtld bei HomeOffice i.d.R der Lesart), sondern auch gegen das Gebot Schaden von deinem Arbeitgeber abzuwenden verstoßen und ihn dazu noch betrogen.
Mein Bedenken ist hauptsächlich nur, dass ich sozusagen vorpresche. Er sagt, dass dies grundsätzlich nicht möglich sei. Dann wird eventuell zum späteren Zeitpunkt mal besonders drauf geschaut, ob ich mich tatsächlich daran halte.
Und das Endresultat ist dasselbe: Du tust etwas, dass weder implizit noch explizit abgestimmt war.
Mir geht es nur um den Arbeitsaufwand, den der Arbeitgeber hat. Einige Bekannte sagten mir, ich solle am besten gar nichts sagen. Unten einfach mal testen, ob es funktioniert und einfach so weiter machen. Eine Vereinbarung für Homeoffice würde reichen. Ich muss sowieso nicht in die Firma.
Auf Bekannte (die dasselbe nicht bei derselben Konstellation gemacht haben) zu hören ist immer gut. Du kennst sicher genug Beispiele. Und selbst in der Klammer - solange es keine Betriebliche Übung ist, lass besser die Finger weg.
Aber das ist mir zu unsicher. Wenn die drauf kommen, ist auch wieder der Teufel los.
Korrekt und du hast ggf. noch mehr am Hals.
Natürlich will ich ehrlich sein, aber wenn das nicht klappt, muss ich mir was anderes suchen, um mein Ziel unten verwirklichen zu können. Dabei bin ich gerade bei diesem Arbeitgeber so zufrieden.
Wenn es nicht so sein soll, dann musst du dich umschauen und das vorab klären.
Welche Arbeitgeber gibt es eigentlich, wo ich permanent Telearbeit machen kann ? Muss ich dann Freelancer sein ?
Absprachesache, es werden aber mehr, nur, du willst ja nicht nur Telearbeit machen, sondern das aus dem Ausland.

Damit ist eigentlich alles gesagt. Dein AG möchte das nicht. Er hat es Dir verboten und ein dickes fettes BASTA! daruntergeschrieben. Vom kriminellen Aspekt (Steuerhinterziehung!) mal abgesehen.
Sag' mal - wie naiv bist Du? Du fragst hier genau die Leute, die dazu da sind, dein Vorhaben zu verhindern. Sprich: "Unser" Job ist, dich zu erwischen und Beweise dafür zu sammeln, dass Du die Arbeitsanweisung deines Arbeitgebers missachtet hast.
"Wir" sind nun mal die Anderen und werden Dir sicher keine Tipps geben, wie Du uns am Besten "austrickst". Vom Sicherheitsgedanken mal ganz abgesehen.
Was selbstständige Tätigkeiten betrifft: https://de.wikipedia.org/wiki/Digitaler_Nomade
kopfschüttelnde Grüße,
Jörg
Zitat von @117471:
Damit ist eigentlich alles gesagt. Dein AG möchte das nicht. Er hat es Dir verboten und ein dickes fettes BASTA! daruntergeschrieben. Vom kriminellen Aspekt (Steuerhinterziehung!) mal abgesehen.
Damit ist eigentlich alles gesagt. Dein AG möchte das nicht. Er hat es Dir verboten und ein dickes fettes BASTA! daruntergeschrieben. Vom kriminellen Aspekt (Steuerhinterziehung!) mal abgesehen.
Nein, er hat ANGST davor ;) (Nicht, dass ich Ihm in seinem Vorhaben bestätigen will - aber hier ist es noch offen)

Hallo,
Er sagt, dass dies grundsätzlich nicht möglich sei.
Zitat:
Gruß,
Jörg
Zitat von @certifiedit.net:
Nein, er hat ANGST davor ;) (Nicht, dass ich Ihm in seinem Vorhaben bestätigen will - aber hier ist es noch offen)
Nein, er hat ANGST davor ;) (Nicht, dass ich Ihm in seinem Vorhaben bestätigen will - aber hier ist es noch offen)
Er sagt, dass dies grundsätzlich nicht möglich sei.
Zitat:
Er sagt, dass dies grundsätzlich nicht möglich sei.
Gruß,
Jörg
Man Jörg, hast du nun auch schon gelernt nur Satzweise zu lesen, zu verstehen und auszuwerten?
Sein Bedenken, es würde passieren, demnach ist es noch nicht passiert, es könnte (ja!) passieren - muss aber nicht, derzeit hat er aber noch nicht, demnach haben wir hier eine nette Mietze, die von Hr. Schröder vergiftet wird - oder auch (noch) nicht...
Gehörst du zu unserer Jugend?
Mein Bedenken ist hauptsächlich nur, dass ich sozusagen vorpresche. Er sagt, dass dies grundsätzlich nicht möglich sei. Dann wird eventuell zum späteren Zeitpunkt mal besonders drauf geschaut, ob ich mich tatsächlich daran halte.
Sein Bedenken, es würde passieren, demnach ist es noch nicht passiert, es könnte (ja!) passieren - muss aber nicht, derzeit hat er aber noch nicht, demnach haben wir hier eine nette Mietze, die von Hr. Schröder vergiftet wird - oder auch (noch) nicht...
Gehörst du zu unserer Jugend?

Hallo,
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Ich würde eher "Dummkopf" sagen.
Gruß,
Jörg
Zitat von @Coldstorm:
Genau, ich habe noch nicht gefragt. Sonst würde es ja natürlich nicht ich Frage kommen.
Genau, ich habe noch nicht gefragt. Sonst würde es ja natürlich nicht ich Frage kommen.
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Jaja ich bin ein Verbrecher 😅
Ich würde eher "Dummkopf" sagen.
Gruß,
Jörg
Zitat von @Coldstorm:
Genau, ich habe noch nicht gefragt. Sonst würde es ja natürlich nicht ich Frage kommen.
Vielleicht ist es Dir noch nicht so ganz bewußt, aber Du musst wohl mit eine der Ängste leben:Genau, ich habe noch nicht gefragt. Sonst würde es ja natürlich nicht ich Frage kommen.
(a) Du fragst nicht und machst einfach mal -> Angst vor den Konsequenzen, wenn Du erwischt wirst
(b) Du informierst Deinen Arbeitgeber -> Angst vor einer Ablehnung
Ich würde (a) für deutlich gefährlicher halten und die Konsequenzen für massiver, je nach dem wird Dir die Suche nach einem anderen Job komplett verbaut. Aber das musst Du für Dich abwägen und es heißt ja noch lange nicht, wenn es dieses Jahr nicht auffällt, dass das nicht nächstes oder in den folgenden Jahren irgendwann passiert.
Erst Fakten schaffen und dann nachfragen bzw. warten, bis die Frage von der anderen Seite gestellt wird, ist meist (eigentlich immer) die schlechtere Idee. Ob Du mit der Angst im Hinterkopf über einen längeren Zeitraum tatsächlich die volle Homeoffice-Leistung bringen kannst, steht auch noch auf einem anderen Blatt. Du wirst ja sicherlich an Webmeetings ab und an teilnehmen müssen, wenn dann irgendwelche Fragen auftauchen, musst Du Dir jedes Mal irgendwas ausdenken -> das macht die Situation nur noch schlimmer/stressiger.
Gruß
cykes
Zitat von @Coldstorm:
So eine Rückfrage habe ich noch. Ich glaube, dass ich nun eine Lösung habe. Kaufe mir einen VPN Router, der VPN schon integriert hat.
Damit brauche ich keine Adminrechte, um auf den Arbeitslaptop eine VPN Software zu installieren.
Ich würde das jetzt mal testen und mir einen VPN Router ausleihen, ob es überhaupt möglich ist, das Firmen VPN Netzwerk mit "meinem" VPN Netzwerk anzusteuern, denke mal schon. Ich brauche halt nur einen VPN Router, der tatsächlich auch eine deutsche IP Adresse dann am besten hat.
Meine Admins werden dann schon verstehen, wenn ich einen VPN Router habe für meine Privates Internet daheim (aus Sicherheitsgründen), ist ja nie verkehrt. Was meint ihr dazu ?
So eine Rückfrage habe ich noch. Ich glaube, dass ich nun eine Lösung habe. Kaufe mir einen VPN Router, der VPN schon integriert hat.
Damit brauche ich keine Adminrechte, um auf den Arbeitslaptop eine VPN Software zu installieren.
Ich würde das jetzt mal testen und mir einen VPN Router ausleihen, ob es überhaupt möglich ist, das Firmen VPN Netzwerk mit "meinem" VPN Netzwerk anzusteuern, denke mal schon. Ich brauche halt nur einen VPN Router, der tatsächlich auch eine deutsche IP Adresse dann am besten hat.
Meine Admins werden dann schon verstehen, wenn ich einen VPN Router habe für meine Privates Internet daheim (aus Sicherheitsgründen), ist ja nie verkehrt. Was meint ihr dazu ?
Wir sind immer noch der Meinung... gar nichts. Du wirst es schwer haben, jemand zu finden, der dir bei diesen Vorhaben hilft.
moin..
du wirst schon verstehen, wenn die Admins NEIN sagen!
Frank
Zitat von @Coldstorm:
So eine Rückfrage habe ich noch. Ich glaube, dass ich nun eine Lösung habe. Kaufe mir einen VPN Router, der VPN schon integriert hat.
Damit brauche ich keine Adminrechte, um auf den Arbeitslaptop eine VPN Software zu installieren.
oha... durch die Brust, ins Auge....So eine Rückfrage habe ich noch. Ich glaube, dass ich nun eine Lösung habe. Kaufe mir einen VPN Router, der VPN schon integriert hat.
Damit brauche ich keine Adminrechte, um auf den Arbeitslaptop eine VPN Software zu installieren.
Ich würde das jetzt mal testen und mir einen VPN Router ausleihen, ob es überhaupt möglich ist, das Firmen VPN Netzwerk mit "meinem" VPN Netzwerk anzusteuern, denke mal schon. Ich brauche halt nur einen VPN Router, der tatsächlich auch eine deutsche IP Adresse dann am besten hat.
kein Router hat eine Deutsche IP Adresse.... du bekommst eine IP aus dem Netz wo du bist!Meine Admins werden dann schon verstehen, wenn ich einen VPN Router habe für meine Privates Internet daheim (aus Sicherheitsgründen), ist ja nie verkehrt. Was meint ihr dazu ?
was nen Blödsinn....du wirst schon verstehen, wenn die Admins NEIN sagen!
Frank

Hallo,
ich finde es erschreckend, womit man hier inzwischen konfrontiert wird.
Eigentlich brauchen wir einen geschlossenen Bereich für „echte“ Admins.
Gruß,
Jörg
ich finde es erschreckend, womit man hier inzwischen konfrontiert wird.
Eigentlich brauchen wir einen geschlossenen Bereich für „echte“ Admins.
Gruß,
Jörg

Hallo,
Ein Blick auf die Startseite dieses Forums hätte es Dir "auch so" beantwortet: "Sy'stem-ad-mi-ni-stra-tor, m. (engl. system administrator oder network administrator, auch Systemverwalter, ugs. Systemadmin) Berufsbezeichnung. Der Systemadministrator sorgt für das anforderungsgerechte Funktionieren von informationstechnischen Anlagen. Das Berufsbild umfasst Planung, Auswahl, Installation, Betrieb und Wartung, insb. auch Sicherheit u. Verfügbarkeit, der Hard- und Software von Rechnern und Netzwerken einschl. deren Betriebssysteme und Anwendungen (z.B. Datenbanken)."
Gruß,
Jörg
Ein Blick auf die Startseite dieses Forums hätte es Dir "auch so" beantwortet: "Sy'stem-ad-mi-ni-stra-tor, m. (engl. system administrator oder network administrator, auch Systemverwalter, ugs. Systemadmin) Berufsbezeichnung. Der Systemadministrator sorgt für das anforderungsgerechte Funktionieren von informationstechnischen Anlagen. Das Berufsbild umfasst Planung, Auswahl, Installation, Betrieb und Wartung, insb. auch Sicherheit u. Verfügbarkeit, der Hard- und Software von Rechnern und Netzwerken einschl. deren Betriebssysteme und Anwendungen (z.B. Datenbanken)."
Gruß,
Jörg
Mal ganz davon abgesehen, dass das so nicht funktionieren wird, ist das doch nur eine weitere Verzögerungstaktik für das sowieso unvermeidbare Gespräch, was mit Sicherheit stattfinden wird, wenn das von Arbeitgeberseite entdeckt wird.
Du hast es jetzt noch in der Hand, wie das verlaufen wird (siehe oben), auch wenn es für Dich vielleicht unangenehm ist. Das wird mit der Herauszögerung und der Verlagerung von Dir (ausgehend) auf (von) Deinen Arbeitgeber (ausgehend) nicht besser.
Gruß
cykes
Du hast es jetzt noch in der Hand, wie das verlaufen wird (siehe oben), auch wenn es für Dich vielleicht unangenehm ist. Das wird mit der Herauszögerung und der Verlagerung von Dir (ausgehend) auf (von) Deinen Arbeitgeber (ausgehend) nicht besser.
Gruß
cykes
Dieser Thread ist zwar schon etwas älter aber wenn man sich das mal so durchliest, kann man nur den Kopf schütteln.
Der Arme hat doch nur nach professioneller technischer Meinung zu seinem Anliegen gefragt...und nicht nach der moralischen Faust Gottes, die sich bei so ziemlich Jedem hier gebildet hat. Als würde er Staatsverrat begehen oder Hundewelpen ertränken wollen. Er wollte jediglich längere Zeit am Stück an einem anderen Ort arbeiten (welcher nicht sein primäres zu Hause ist).
Ja klar ist das steuerlich, sozial- & unfallversicherungstechnisch ein Thema (welches aber auch nicht schwarz oder weiß ist und eigene Einschränkungen und Möglichkeiten mit sich bringt). Aber danach hat er ja auch nicht gefragt. Und selbst wenn.
Die Unterstellung/Annahme er würde in Kroation nicht genauso arbeiten wie er es auch von Deutschland aus macht ist Humbug und eine sehr sehr veraltete Ansicht. Studien haben anderes gezeigt (Quellen: Sucht selber). Er würde sich da eine Wohnung nehmen und hätte wahrscheinlich ein entsprechend eingerichtes Büro und kann somit seriös und "arbeitschutzrechtlich korrekt" seiner Arbeit nachgehen. Somit kann es dem Unternehmen zumindest moralisch schnuppe sein. Er macht die gleiche Arbeit wie immer, sie zahlen den gleichen Lohn wie immer. Niemand wird auf erster Eben betrogen. Also müssen sich hier Einige nicht gleich für den ADAC vor den Zug werfen.
Wie gesagt, natürlich sind da gewisse Faktoren, die das Vorhaben ansich nicht zu 100% auf rechtlicher Ebene zulassen. Das ist eine durch Technologie ermöglichte neue Arbeitsweise, welcher unsere Gesetze noch enorm nachhängen.
Aber auf menschlicher und moralischer Ebene: Ich hoffe du hast es getan und alles hat funktioniert! Fand die Idee mit dem Doppel VPN ganz gut aber hätte jetzt auch nicht gewusst, ob das so funktioniert. Ich hätte da sonst an einen Remote Client gedacht.
Und für alles Andere: Jesus, tut mal nicht so Deutsch...
PS: Wünsche trotzdem Allen alles Gute hier. Sollte nur eine thematische Reflektion sein und kein persönlicher Angriff..Zumindest nicht nur..
Nein, Spaß 😄
Der Arme hat doch nur nach professioneller technischer Meinung zu seinem Anliegen gefragt...und nicht nach der moralischen Faust Gottes, die sich bei so ziemlich Jedem hier gebildet hat. Als würde er Staatsverrat begehen oder Hundewelpen ertränken wollen. Er wollte jediglich längere Zeit am Stück an einem anderen Ort arbeiten (welcher nicht sein primäres zu Hause ist).
Ja klar ist das steuerlich, sozial- & unfallversicherungstechnisch ein Thema (welches aber auch nicht schwarz oder weiß ist und eigene Einschränkungen und Möglichkeiten mit sich bringt). Aber danach hat er ja auch nicht gefragt. Und selbst wenn.
Die Unterstellung/Annahme er würde in Kroation nicht genauso arbeiten wie er es auch von Deutschland aus macht ist Humbug und eine sehr sehr veraltete Ansicht. Studien haben anderes gezeigt (Quellen: Sucht selber). Er würde sich da eine Wohnung nehmen und hätte wahrscheinlich ein entsprechend eingerichtes Büro und kann somit seriös und "arbeitschutzrechtlich korrekt" seiner Arbeit nachgehen. Somit kann es dem Unternehmen zumindest moralisch schnuppe sein. Er macht die gleiche Arbeit wie immer, sie zahlen den gleichen Lohn wie immer. Niemand wird auf erster Eben betrogen. Also müssen sich hier Einige nicht gleich für den ADAC vor den Zug werfen.
Wie gesagt, natürlich sind da gewisse Faktoren, die das Vorhaben ansich nicht zu 100% auf rechtlicher Ebene zulassen. Das ist eine durch Technologie ermöglichte neue Arbeitsweise, welcher unsere Gesetze noch enorm nachhängen.
Aber auf menschlicher und moralischer Ebene: Ich hoffe du hast es getan und alles hat funktioniert! Fand die Idee mit dem Doppel VPN ganz gut aber hätte jetzt auch nicht gewusst, ob das so funktioniert. Ich hätte da sonst an einen Remote Client gedacht.
Und für alles Andere: Jesus, tut mal nicht so Deutsch...
PS: Wünsche trotzdem Allen alles Gute hier. Sollte nur eine thematische Reflektion sein und kein persönlicher Angriff..Zumindest nicht nur..
Nein, Spaß 😄