HPE ProLiant MicroServer Gen10 Plus - Wo wird das OS installiert?

Mitglied: mayho33

mayho33 (Level 2) - Jetzt verbinden

21.04.2021 um 18:39 Uhr, 1267 Aufrufe, 18 Kommentare

Hallo @ All,

Ich liebäugle mit einem neuem Server (siehe Überschrift). Mein alter Gen8 ist zwar immer noch am laufen, aber es gibt einiges was mich dann doch daran stört. Z.B.: Kein StandBy zu bestimmten Nachtstunden.

Nun stellen sich ein paar Fragen die HP wohl nicht gerne beantwortet, oder ich kappiere die Technologie nicht (wahrscheinlich, weil SERVER <=> NOOB). Ich hoffe wieder mal auf eure Unterstützung.

Frage 1:

Der neue Gen10 hat außer 4 x SATA-Slots für HDDs ja nur noch den internen Mini-SAS uns einen USB2-Port. Wo also zu Kuckuck wird hier das OS installiert? Muss man sich da echt noch irgendwo eine SSD oder so an den Mini-SAS pfrimeln?

Frage 2:

Ernsthaft? Kein ILO ad hoc?

Frage(n) 3:

Hat schon jemand Erfahrung mit dem Ding? Eher ein Flop? Besser ich behalte meinen Gen8 und verpasse ihm einen besseren RAID-Controller?

Danke im Voraus!

mayho
Mitglied: chgorges
LÖSUNG 21.04.2021 um 18:53 Uhr
Zitat von @mayho33:

Hallo @ All,
Moin,
Frage 1:

einen USB2-Port. Wo also zu Kuckuck wird hier das OS installiert?

Erklärt sich ja von selber, 32GB USB-Stick rein, ESXi drauf und fertig.
Frage 2:

Ernsthaft? Kein ILO ad hoc?
Jo schon, brauchst das Enablement Kit
Frage(n) 3:

Hat schon jemand Erfahrung mit dem Ding? Eher ein Flop?
Nein, der Gen10 ohne Plus war ein Flop, das Teil hier ist ganz in Ordnung.

Danke im Voraus!
VG
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Mitglied: keine-ahnung
LÖSUNG 21.04.2021 um 19:37 Uhr
Moin,

@mayho33

Ernsthaft? Kein ILO ad hoc?

Was erwartest Du für die paar Kröten? Mein aktueller ML350 hat fast das Zwanzigfache von dieser Spielzeugkiste gekostet - und trotzdem musste ich eine ILO-Lizenz kaufen ...

Wo also zu Kuckuck wird hier das OS installiert?

Es soll Leute geben, die klopfen das auf eine HDD. Wenn Du dort virtualisieren willst, siehe @chgorges.

LG, Thomas
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Mitglied: mayho33
21.04.2021 um 20:07 Uhr
Zitat von @chgorges:

Zitat von @mayho33:

einen USB2-Port. Wo also zu Kuckuck wird hier das OS installiert?

Erklärt sich ja von selber, 32GB USB-Stick rein, ESXi drauf und fertig.

Naja! Mir nicht wirklich. Wollte eigentlich nicht mit ESXi anfangen. Klassische Installation. So habe ich mir das vorgestellt.

Ernsthaft? Kein ILO ad hoc?
Jo schon, brauchst das Enablement Kit

Hab gelesen man braucht extra noch die Hardware. So um die 2 Hunnies extra. Ist das Bullshit? Also alles da, halt nur die Lizenz kaufen?

Hat schon jemand Erfahrung mit dem Ding? Eher ein Flop?
Nein, der Gen10 ohne Plus war ein Flop, das Teil hier ist ganz in Ordnung.

Na wenigstens was. :D Danke!


Zitat von @keine-ahnung:
@mayho33
Wo also zu Kuckuck wird hier das OS installiert?

Es soll Leute geben, die klopfen das auf eine HDD.

Äh.. Ja! Nur sind da nur 4 Slots für HDD. Die gehen für das RAID 10 drauf. Und dann? Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand auf die Platten das OS installiert auf denen gleichzeitig das RAID liegt.

Wenn Du dort virtualisieren willst, siehe @chgorges.

Will ich eigentlich nicht. Ich will Server 2019 installieren, die Rollen drauf die ich brauche und fertig. Soll dann als File-Server (Daten und Filme), DC und eventuell als SCCM (für Spielereien) arbeiten.


Danke Euch!
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 21.04.2021 um 20:07 Uhr
Moin,

Pack den ESXi auf den USB-Port.

:-) face-smile

lks
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Mitglied: em-pie
LÖSUNG 21.04.2021 um 22:36 Uhr
Moin,

Ich bin auch dafür:
ESXi auf den Stick und das rennt.

Ne VM lässt sich ja obendrein auch besser sichern und auch mal migrieren...

Zudem hat ESXi weniger Bedarf an Host-Ressourcen denn ein Windows (mit voller GUI)

Und ein ESXi ist auch recht easy zu administrieren. Spaß hat man ja erst, wenn man mit Clustern/ vSAN und Konsortium arbeitet...

Gruß
em-pie
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Mitglied: Mr-Gustav
LÖSUNG 21.04.2021 um 22:40 Uhr
Zitat von @mayho33:

Frage 1:

Der neue Gen10 hat außer 4 x SATA-Slots für HDDs ja nur noch den internen Mini-SAS uns einen USB2-Port. Wo also zu Kuckuck wird hier das OS installiert? Muss man sich da echt noch irgendwo eine SSD oder so an den Mini-SAS pfrimeln?


Du hast diverse Möglichkeiten:
Raid über Disk 1 und 2 als OS und Disk 3 und 4 als Datendisk
Raid über alle 4 Disks und eine den MiniSAS Steckplatz mit passender SSD als OS Disk
Raid über alle 4 Disks und den USB Steckplatz für einen ESX nutzen
Raid über alle 4 Disks, den MiniSAS mittels SSD als weitere Datendisk und USB Stick für ESX
Raid über alle Disks und dann OS und Daten zusammen abspeichern ( mMn. nicht empfehlenswert )
oder oder oder ..... Das währen jetzt die Setups welche an brauchbarsten sind

Frage 2:

Ernsthaft? Kein ILO ad hoc?


Was erwartest du für den Preis ? Selbst für einen DL oder ML in G10 Version muss noch eine Lizenz gekauft werden weil sonst mache
Funktionen nicht verfügbar bzw. limitiert sind.
Wobei ich der Meinung bin bei den großen Modellen sollte deutlich mehr drinne sein bei iLO ohne Lizenz. Das man natürlich nicht alles
braucht ist ja ok aber nach 30 Sek. die Remoteanzeige trennen oder das einbinden von Images nur mit dem Advance Lic. nun ja........
Aber das ist ja alles vorher bekannt :-) face-smile und so teuer sind die Lizenzen jetzt auch wieder nicht im Bezug zum Serverpreis.

Frage(n) 3:

Hat schon jemand Erfahrung mit dem Ding? Eher ein Flop? Besser ich behalte meinen Gen8 und verpasse ihm einen besseren RAID-Controller?


Durchaus zufrieden mit dem Teil, sowohl privat als auch gewerblich im Einsatz.
Die Miniserver habe ich jetzt schon öfters als ersten Domänencontroller in kompletten Hyper-V Umgebungen gesehen.
Gen 8 und auch Gen10+. Durchaus verwendbar. Ist natürlich mit den großen Servern von HP nicht vergleichbar.

Aber das kommt drauf an was man machen will.
Was hast du denn mit der Kiste vor ?

Danke im Voraus!

Bitte bitte
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Mitglied: anteNope
LÖSUNG 21.04.2021, aktualisiert 22.04.2021
Zitat von @chgorges:
Ernsthaft? Kein ILO ad hoc?
Jo schon, brauchst das Enablement Kit

Echt jetzt? Die lassen sich ihren Java-basierten-Schrott immer noch extra vergolden? Oder sind die mittlerweile mal in den Gegenwart angekommen und es läuft via HTML5? bzw. ohne weitere Plugins?

1 Jahr Herstellergarantie! Haaaaaaahahahah, die vertrauen ihren Produkten ja selbst nicht mal 😭😂

Bau dir selbst was auf Basis vom ASRock Rack X470D4U. Kleine NVMe rein und ab dafür 😎
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Mitglied: goscho
LÖSUNG 22.04.2021, aktualisiert um 08:31 Uhr
Moin
Zitat von @keine-ahnung:
@mayho33
Ernsthaft? Kein ILO ad hoc?

Was erwartest Du für die paar Kröten? Mein aktueller ML350 hat fast das Zwanzigfache von dieser Spielzeugkiste gekostet - und trotzdem musste ich eine ILO-Lizenz kaufen ...
Das Zwanzigfache kostet aber nicht das Basismodell. ;-) face-wink
Bei deinem 350P Gen10 ist eine 3 Jahres-Garantie mit Vor Ort-Service am nächsten Arbeitstag dabei, beim Microserver nicht.

Ilo ist bei deinem ML350 schon dabei, dir wurde sicherlich ILO Advanced verkauft, was bei deinem Server eigentlich ganz sinnvoll ist.

Ich verkaufe meinen Kunden auch ILO Advanced. Diese sind dann auch sehr froh, wenn mal was mit dem Server-BS ist, dass ich nicht gleich vor Ort sein muss, um den Fehler zu analysieren.

Zitat von @anteNope:
Zitat von @chgorges:
Ernsthaft? Kein ILO ad hoc?
Jo schon, brauchst das Enablement Kit

Echt jetzt? Die lassen sich ihren Java-basierten-Schrott immer noch extra vergolden? Oder sind die mittlerweile mal in den Gegenwart angekommen und es läuft via HTML5? bzw. ohne weitere Plugins?
Die Remotekonsole geht schon seit Jahren mittels HTML5. :-) face-smile
Der Java-Schrott lief nie wirklich gut.
1 Jahr Herstellergarantie! Haaaaaaahahahah, die vertrauen ihren Produkten ja selbst nicht mal 😭😂
Das ist bei vielen Systemen der Markenhersteller im unteren Preissegment standard.
Optional gibt es Garantieverlängerungen mit bis zu 5 Jahren Vor Ort Service.
Microserverkunden sind selten bereit, mehr für Garantien auszugeben. Häufig sind es Bastler, die was sehr günstiges wollen und wenn dann an der Herstellergarantie 2,50 gespart werden können, dann nimmt man die Ersparnis mit.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 22.04.2021, aktualisiert um 08:47 Uhr
Zitat von @goscho:

Moin
Zitat von @keine-ahnung:
1 Jahr Herstellergarantie! Haaaaaaahahahah, die vertrauen ihren Produkten ja selbst nicht mal 😭😂
Das ist bei vielen Systemen der Markenhersteller im unteren Preissegment standard.
Optional gibt es Garantieverlängerungen mit bis zu 5 Jahren Vor Ort Service.
Microserverkunden sind selten bereit, mehr für Garantien auszugeben. Häufig sind es Bastler, die was sehr günstiges wollen und wenn dann an der Herstellergarantie 2,50 gespart werden können, dann nimmt man die Ersparnis mit.

Ich habe hier bei mir seit zwei Microserver als Datengrab stehen Gen4 und Gen5 , Außer ab und zu mal entstauben und die Platten (nicht von HP :-) face-smile) gegen neue austauschen (entweder zu klein oder smart sagt es wird Zeit) mußte man da seit Jahren noch nie etwas dran machen. Für das gesparte Geld könnte ich mir mehrere aktuelle Microserver zulegen. :-) face-smile

lks

PS: Das einzige, was stört, ist, daß man ohne Service nicht an aktuelle BIOS-Updates kommt.
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Mitglied: anteNope
LÖSUNG 22.04.2021, aktualisiert um 09:00 Uhr
Zitat von @goscho:
Die Remotekonsole geht schon seit Jahren mittels HTML5. :-) face-smile
Habe mich vor Jahren von den OEMs abgekehrt. Aber gut zu wissen 😉

Das ist bei vielen Systemen der Markenhersteller im unteren Preissegment standard. Optional gibt es Garantieverlängerungen mit bis zu 5 Jahren Vor Ort Service.

Ah der Hauptgrund wieso ich mich vor Jahren von den OEMs verabschiedet habe. Deren "Support" und "Vor-Ort-Hiwis" kann man echt nur so weit trauen, wie man die werfen kann; und das ist nicht weit!

Baue seither Server und Clients für meine Kunden selbst. Gewähre standardmäßig 5 Jahre Garantie (ausgenommen Grafikkarten) auf die Teile und habe seither meine Ruhe. Und meine Kunden auch, da die Server im Sommer nicht mehr durch das ganze Gebäude heulen 🤣

Mal alle Jahre zum Kunden zu fahren um eine Platte zu tauschen, ist mir allemal lieber als dass der OEM-Hiwi mir die falsche Platte aus dem RAID reißt 🤪

PS: Das einzige, was stört, ist, daß man ohne Service nicht an aktuelle BIOS-Updates kommt.
Baaaaaaaaaahahahahahahah 😂😂😂😂 Poah, geil das kannste dir nicht ausdenken 😂
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 22.04.2021 um 09:42 Uhr
Zitat von @anteNope:

PS: Das einzige, was stört, ist, daß man ohne Service nicht an aktuelle BIOS-Updates kommt.
Baaaaaaaaaahahahahahahah 😂😂😂😂 Poah, geil das kannste dir nicht ausdenken 😂

Naja, deswegen habe ich schon länger keine HPE-Systeme mehr ge- und verkauft. :-) face-smile

lks
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Mitglied: keine-ahnung
LÖSUNG 22.04.2021 um 12:05 Uhr
Moin,

@goscho

Das Zwanzigfache kostet aber nicht das Basismodell

Das sei zugegeben :-) face-smile

dir wurde sicherlich ILO Advanced verkauft

Ich will mal so sagen ... die ILO Advanced - Lizenzen sind über die Generationen hinweg und auch im LAN selbst über die Server sehr ... kreativ aktivierbar ;-) face-wink. Gekauft habe ich so etwas schon ewig nicht mehr. Aber nicht weitererzählen!!

Der Java-Schrott lief nie wirklich gut

Kann ich so eigentlich nicht bestätigen - habe auf GEN8 eigentlich keine bemerkenswerte Probleme mit der Konsole gehabt.

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 22.04.2021 um 14:45 Uhr
Moin,

Um nochmal auf die fragen zurückzukommen:

Ob und wo man ein OS installiert, ist vom Anwendungsfall abhängig. Man kann natürlich aus den 4 Einschüben diverse RAIDs basteln und auf ein Volume davon das OS instalieren. So wird es i.d.R auch gemacht,

Man kann genausogut für das OS ein USB-Stick oder ein MiniSAS-Medium vorsehen. Ist auch o.k.

Die Frage ist doch. Was willst Du denn genau erreichen?

Bei meinen "Datengräbern" habe ich z.B. 4 HDDs zu einem RAID5 zusammengefaßt und boote das OS (ein debian) von Stick.

lks
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Mitglied: scorp123
LÖSUNG 23.04.2021 um 17:05 Uhr
Hallo,

ich habe meinem MicroServer Gen 10 dieses Teil spendiert:
StarTech Dual-Slot M.2 zu SATA Adapter RAID

Soweit ich weiss sollte Amazon Deutschland das auch im Angebot haben. Ich bin sicher Du findest auch andere Händler in Deutschland wenn Du danach suchst (habe ich jetzt nicht gemacht). Mein OS steckt also in einem RAID1 auf 2 x 500 GB M2.2280 SSD's

Und dieses SATA-M2-RAID Dingens steckt bei mir oben im Gehäuse wo sonst der Platz für ein CD/DVD Laufwerk wäre, verbaut mittels des separat erhältlichen Montagekits:
2.5" Disk Montagekit für MicroServer Gen 10

Auch hier solltest Du geeignete Händler in Deutschland finden können. Ich sah keinen Sinn in einem CD/DVD Laufwerk dort. Für den totalen Notfall könnte ich ein DVD-Laufwerk via USB anschliessen, falls ich denn mal eines bräuchte. Also war der Platz dort frei für eine 2.5" SSD, oder halt eben diesesn RAID-Adapter.

Auf den 4 x 3.5" SATA Disks läuft bei mir RAIDZ1 (also "ZFS" als Dateisystem), das OS steckt ausschliesslich auf den gespiegelten M2 SSD's.

Eine Installation auf einen USB-Stick wäre sicher auch eine Möglichkeit, denn auf dem Motherboard ist ein freier Steckplatz genau für so etwas. Doch ich habe bereits die Erfahrung gemacht dass solche USB-Sticks genau in dem Moment versagen und den Geist aufgeben wenn man sie am dringendsten braucht, und dann ist im Normalfall auch die Konfiguration futsch.

Daher mein Griff zu diesem RAID1-Adapter, welcher bisher gut läuft.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 23.04.2021 um 17:10 Uhr
Zitat von @scorp123:

Eine Installation auf einen USB-Stick wäre sicher auch eine Möglichkeit, denn auf dem Motherboard ist ein freier Steckplatz genau für so etwas. Doch ich habe bereits die Erfahrung gemacht dass solche USB-Sticks genau in dem Moment versagen und den Geist aufgeben wenn man sie am dringendsten braucht, und dann ist im Normalfall auch die Konfiguration futsch.

Deswegen macht man ein RAID-1 mit einem externen Stick oder kopiert regelmäßig ein Image des internen da drauf. :-) face-smile

lks
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Mitglied: scorp123
LÖSUNG 23.04.2021 um 17:17 Uhr
Zitat von @Lochkartenstanzer:

Deswegen macht man ein RAID-1 mit einem externen Stick oder kopiert regelmäßig ein Image des internen da drauf. :-) face-smile

Könnte man machen, sicher. Sofern man daran denken würde... ;)
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Mitglied: mayho33
24.04.2021 um 00:18 Uhr
Danke euch allen für den Input!

Mein Anwendungsfall ist recht einfach. Hauptsächlich soll das Ding als Fileserver arbeiten. Als zweiter als DC. Und weil ich beruflich Software-Installationen automatisiere, soll noch SCCM in einer Testumgebung drauf.

Ich bin mit meinem Gen8 grundsätzlich ja sehr zufrieden, aber er ist einfach zu schwachbrüstig um mehr zu leisten als nur als Fileserver zu arbeiten und als DC in meinem kleinen Netzwerk.

Jetzt habe ich eine guten Überblick und bin wieder um einiges schlauer. Danke dafür. Muss ich mich wohl oder übel etwas einlesen was ESXi angeht. :-) face-smile

Beste Grüße!
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Mitglied: em-pie
24.04.2021 um 16:31 Uhr
Zitat von @mayho33:
Jetzt habe ich eine guten Überblick und bin wieder um einiges schlauer. Danke dafür. Muss ich mich wohl oder übel etwas einlesen was ESXi angeht. :-) face-smile
Das ist recht einfach - als ungeübter hat man binnen 10 Minuten einen Überblick und die erste VM angelegt.
Der Rest ergibt sich dann sukzessive und lässt sich schnell "ergoogeln".


Bzgl. der USB-Thematik.
In unseren letzten IBM Servern aus 2014 hatten wir ESXi auch auf 8GB USB-Sticks (je Host ein Stick) installiert. Begionen damals mit der 5.5 und später auf 6.5 hochgezogen. In den 6,5 Jahren Laufzeit ist nicht ein Stick ausgefallen.
Mag aber auch daran liegen, dass wenn der ESXi einmal läuft, meines Wissens nach nahezu nichts mehr auf dem Stick passiert - Logs werden (bei uns) alle auf den LUNs abgelegt und Konfigurationen ändern sich ja kaum.
Wäre jedoch ein Stick ausgefallen: Neuer Stick rein und binnen 30 Minuten wäre alles wieder lauffähig gewesen.
Ob man das mit Microsoft und Hyper-V auch so zügig kann, kann ich nicht sagen. Wenn ich jedoch an die notwendige Update-Orgie bei MS denke...
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