Nach Serverumzug von ESXi zu Proxmox funktionieren lokale Drucker nicht mehr
Hallo Zusammen,
ich benötige eure Hilfe, da ich etwas auf dem Schlauch stehe.
Wir betreiben eine Arztpraxis in der ich die IT selber verwalte was soweit bisher reibungslos funktioniert hat. Es sind an zwei PCs (TER1 & TER2) lokale Nadeldrucker per USB angebunden. Jetzt hab ich letztes Wochenende aufgrund eines neuen Server die VM von ESXi auf Proxmox migriegt, was auch super funktioniert hat. Es läuft auch alles, nur jetzt hab ich das Problem, dass die Lokalen Drucker nicht mehr funktionieren.
Wenn ich auf dem Terminalserver drucken möchte kommt beim Drucker "fehler - wird gedruck" und es passiert nichts. Der Drucker ist in der Druckerverwaltung als /TER1/EPSON-TER1 eingebunden und auch im Status "bereit". Nur sobald man Drucken möchte geht der Drucker auf Fehler.
Druckerwarteschlange hab ich schon neu gestartet, auch ist in der RDP Verbindung unter Lokale Ressourcen der Drucker aktiviert.
Habt ihr noch einen Tipp was ich tun könnte?! Aktuell hab ich den Drucker auf dem Client freigeben und greife per Netzwerk darauf zu, dies klappt aber auch nur Sporadisch, sehr oft kommt der Fehler: Der Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden (Fehler 0x00000709) vielleicht hängt das irgendwie zusammen?!
Vielen Dank!
ich benötige eure Hilfe, da ich etwas auf dem Schlauch stehe.
Wir betreiben eine Arztpraxis in der ich die IT selber verwalte was soweit bisher reibungslos funktioniert hat. Es sind an zwei PCs (TER1 & TER2) lokale Nadeldrucker per USB angebunden. Jetzt hab ich letztes Wochenende aufgrund eines neuen Server die VM von ESXi auf Proxmox migriegt, was auch super funktioniert hat. Es läuft auch alles, nur jetzt hab ich das Problem, dass die Lokalen Drucker nicht mehr funktionieren.
Wenn ich auf dem Terminalserver drucken möchte kommt beim Drucker "fehler - wird gedruck" und es passiert nichts. Der Drucker ist in der Druckerverwaltung als /TER1/EPSON-TER1 eingebunden und auch im Status "bereit". Nur sobald man Drucken möchte geht der Drucker auf Fehler.
Druckerwarteschlange hab ich schon neu gestartet, auch ist in der RDP Verbindung unter Lokale Ressourcen der Drucker aktiviert.
Habt ihr noch einen Tipp was ich tun könnte?! Aktuell hab ich den Drucker auf dem Client freigeben und greife per Netzwerk darauf zu, dies klappt aber auch nur Sporadisch, sehr oft kommt der Fehler: Der Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden (Fehler 0x00000709) vielleicht hängt das irgendwie zusammen?!
Vielen Dank!
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Content-ID: 670946
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Ausgedruckt am: 28.01.2025 um 03:01 Uhr
23 Kommentare
Neuester Kommentar
Moin,
ich würde den Hypevisor auch erstmal nicht als Ursache sehen. Wenn ich das richtig verstehe wurde unter ESXi bereits auf dem Terminalserver gearbeitet und diese VM wurde einfach auf Proxmox umgezogen?
Hast du vielleicht im Zuge dessen Windows Updates installiert oder Treiber aktualisiert oder andere Softwarekomponenten aktualisiert? Funktioniert der Drucker denn wenn du direkt beim Client testest? Ist der wirklich als "USB" installiert oder simuliert er einen virtuellen LPT oder COM-Port?
Ich würde unabhängig davon empfehlen, versuche mal VirtualHere: https://www.virtualhere.com/
Damit werden lokale Geräte (USB oder COM usw) im Netzwerk veröffentlicht.
Gibts als vollfunktionsfähige Demo-Version und kostet einmalig, wenn es funktioniert. Damit habe ich bei einer Praxis auch die "alte Technik" angebunden. Die "Server"-Software muss beim Client installiert werden (dort wo die Drucker hängen) und die "Client"-Software muss auf den TS (steht dort dann auch alle Usern zur Verfügung).
MfG
ich würde den Hypevisor auch erstmal nicht als Ursache sehen. Wenn ich das richtig verstehe wurde unter ESXi bereits auf dem Terminalserver gearbeitet und diese VM wurde einfach auf Proxmox umgezogen?
Hast du vielleicht im Zuge dessen Windows Updates installiert oder Treiber aktualisiert oder andere Softwarekomponenten aktualisiert? Funktioniert der Drucker denn wenn du direkt beim Client testest? Ist der wirklich als "USB" installiert oder simuliert er einen virtuellen LPT oder COM-Port?
Ich würde unabhängig davon empfehlen, versuche mal VirtualHere: https://www.virtualhere.com/
Damit werden lokale Geräte (USB oder COM usw) im Netzwerk veröffentlicht.
Gibts als vollfunktionsfähige Demo-Version und kostet einmalig, wenn es funktioniert. Damit habe ich bei einer Praxis auch die "alte Technik" angebunden. Die "Server"-Software muss beim Client installiert werden (dort wo die Drucker hängen) und die "Client"-Software muss auf den TS (steht dort dann auch alle Usern zur Verfügung).
MfG
Zitat von @TheMechanic:
@support-m: [...] Weil Office ging auch nicht mehr, bzw. musste neu aktiviert werden.
Klar, es hat sich ja auch die virtuelle Hardware geändert (MAC-Adresse oder CPU z.B.)@support-m: [...] Weil Office ging auch nicht mehr, bzw. musste neu aktiviert werden.
Zitat von @TheMechanic:
VirtualHere kenn ich, hab da zuhause selbst einen LizenzDongle für die Rechner im HAus zugänglich gemacht, ist aber in der PRaxis mit Kanonen auf Spatzen geschossen, weil der Drucker an dem Arbeitsplatz hängt, an dem er auch gebraucht wird, uns das die letzten 10 Jahre per RDP auch funktioniert hat. Und er ja den Drucker auf findet nur beim Drucken halt auf Fehler geht. Leider ist die Fehlermeldung nicht aussagekräftig :/
47€ sind wirklich nicht der Rede wert, aber gut, den Praxen geht es natürlich finanziell auch wirklich sehr schlecht. Ein kostenloses Testen würde trotzdem sinnvoll sein.VirtualHere kenn ich, hab da zuhause selbst einen LizenzDongle für die Rechner im HAus zugänglich gemacht, ist aber in der PRaxis mit Kanonen auf Spatzen geschossen, weil der Drucker an dem Arbeitsplatz hängt, an dem er auch gebraucht wird, uns das die letzten 10 Jahre per RDP auch funktioniert hat. Und er ja den Drucker auf findet nur beim Drucken halt auf Fehler geht. Leider ist die Fehlermeldung nicht aussagekräftig :/
Leider hast du nicht gesagt, ob das Drucken direkt am Client nun funktioniert oder nicht? Auch die Frage nach USB oder virtuellem COM-Port hast du nicht beantwortet Wir wissen nichtmal, was für Epson-Drucker das sind.
MfG
Zitat von @TheMechanic:
@Stefan: Es wird bereits so gut wie alles auf DIN A4 Laser gedruckt, außer BTM Rezepte, die müssen am Nadeldrucker gedruckt werden, zwecks Durchschlag, da gibts noch nichts moderneres.
das ist nicht richtig... gibbet seit Okober 24 wohl!@Stefan: Es wird bereits so gut wie alles auf DIN A4 Laser gedruckt, außer BTM Rezepte, die müssen am Nadeldrucker gedruckt werden, zwecks Durchschlag, da gibts noch nichts moderneres.
Der Nadeldrucker hat bis zur Migration auch Astrein funktioniert
klar.. @support-m: Genau, vom Prinzip ist alles gleich. Habe beim ESXI den Server heruntergefahren, dann zu Proxmox migriert und dort wieder Hochgefahren. Daher würde ich die Virtualisierungsschicht auch ausschließen. Evtl. hängt es mit der "geänderten Hardware" zusammen oder so. Weil Office ging auch nicht mehr, bzw. musste neu aktiviert werden.
VirtualHere kenn ich, hab da zuhause selbst einen LizenzDongle für die Rechner im HAus zugänglich gemacht, ist aber in der PRaxis mit Kanonen auf Spatzen geschossen, weil der Drucker an dem Arbeitsplatz hängt, an dem er auch gebraucht wird, uns das die letzten 10 Jahre per RDP auch funktioniert hat. Und er ja den Drucker auf findet nur beim Drucken halt auf Fehler geht. Leider ist die Fehlermeldung nicht aussagekräftig :/
bekommst du die Drucker freigabe angezeigt?
Frank
Hi..
Wenn ich mich kurz "reinhängen" darf...
Euer Nadler hat doch eine paralelle Schnittstelle (USB gab es damals noch nicht) oder hat Deiner wie Du schreibst "schon" USB ?...
Evtl. geibt es dort ein "Generationenkonflikt" welches von VMWare aber noch nicht von PM gelöst wurde.
Einfache Abhilfe wäre zB. ein Printserver von SEH oder Axis an welchen Du dann den Drucker anschließen kannst.
Wir arbeiten hier u.a. noch mit Druckern die 20 Jahre alt sind... das passt..
Viel Erfolg..
Gruss Globe!
Wenn ich mich kurz "reinhängen" darf...
Euer Nadler hat doch eine paralelle Schnittstelle (USB gab es damals noch nicht) oder hat Deiner wie Du schreibst "schon" USB ?...
Evtl. geibt es dort ein "Generationenkonflikt" welches von VMWare aber noch nicht von PM gelöst wurde.
Einfache Abhilfe wäre zB. ein Printserver von SEH oder Axis an welchen Du dann den Drucker anschließen kannst.
Wir arbeiten hier u.a. noch mit Druckern die 20 Jahre alt sind... das passt..
Viel Erfolg..
Gruss Globe!
Hallo,
https://www.epson.de/de_DE/produkte/drucker/dot-matrix/lq-630/p/278
@TheMechanic:
Drucker Komplett neu einbinden führt zu was, denn du hast ja die komplette Hardware (Virtuelle) getauscht?
Gruss,
Peter
Zitat von @Globetrotter:
Euer Nadler hat doch eine paralelle Schnittstelle (USB gab es damals noch nicht) oder hat Deiner wie Du schreibst "schon" USB ?...
Laut Epson und deren Techn. Daten hat der eine Centronics und eine USB 2.0 Schnittstelle.Euer Nadler hat doch eine paralelle Schnittstelle (USB gab es damals noch nicht) oder hat Deiner wie Du schreibst "schon" USB ?...
https://www.epson.de/de_DE/produkte/drucker/dot-matrix/lq-630/p/278
@TheMechanic:
Drucker Komplett neu einbinden führt zu was, denn du hast ja die komplette Hardware (Virtuelle) getauscht?
Gruss,
Peter
Moin,
Ich stehe gerade vor einer ähnlichen Aufgabe: eine Win10VM von VirtualBox nach Proxmox zu migrieren. Hab mal irgendwo gelesen, dass es sinnvoll sei, vorher die VirtualAdditions von VB zu deinstallieren, was einfach ist, weil dafür nur ein Verzeichnis gelöscht werden muss. Logisch leuchtet mir das ein, sonst wäre umgekehrt die Instllation dieser Additions sinnlos gewesen. Ich will daher von einem vollständigen Clon der Maschine die VAdditions deinstallieren und danach den Transfer durchführen. Apropos: um welche Windows-Versionen handelt es sich bei dir?
Bei VMware gibt es ja die VMware-Tools zur Treiberanpassung, die ich vorsichtshalber vor einer Migration nach Proxmox deinstallieren würde.
Als Print-Server für USB-Drucker setze ich immer mal wieder alte Fritzboxen ein, die USBPorts haben (Anleitung dafür bei AVM) - bisher ohne Probleme - z.B. auch um einen Drucker für zwei gerennte Netze verfügbar zu machen.
Gruß
knurrhahn
Ich stehe gerade vor einer ähnlichen Aufgabe: eine Win10VM von VirtualBox nach Proxmox zu migrieren. Hab mal irgendwo gelesen, dass es sinnvoll sei, vorher die VirtualAdditions von VB zu deinstallieren, was einfach ist, weil dafür nur ein Verzeichnis gelöscht werden muss. Logisch leuchtet mir das ein, sonst wäre umgekehrt die Instllation dieser Additions sinnlos gewesen. Ich will daher von einem vollständigen Clon der Maschine die VAdditions deinstallieren und danach den Transfer durchführen. Apropos: um welche Windows-Versionen handelt es sich bei dir?
Bei VMware gibt es ja die VMware-Tools zur Treiberanpassung, die ich vorsichtshalber vor einer Migration nach Proxmox deinstallieren würde.
Als Print-Server für USB-Drucker setze ich immer mal wieder alte Fritzboxen ein, die USBPorts haben (Anleitung dafür bei AVM) - bisher ohne Probleme - z.B. auch um einen Drucker für zwei gerennte Netze verfügbar zu machen.
Gruß
knurrhahn
Hallo,
https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=32434
https://www.revouninstaller.com/preview-log/?pid=9386&pname=VirtualB ...
https://community.spiceworks.com/t/removing-virtualbox-additions-from-a- ...
https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=74515
https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=92022
https://superuser.com/questions/1432429/remove-virtualbox-guest-addition ...
https://forum.proxmox.com/threads/migrating-virtualbox-vdi-to-proxmox-ve ...
https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=95597
https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=102780
https://www.reddit.com/r/Proxmox/comments/oqldwk/migrating_from_virtualb ...
Gruss,
Peter
Zitat von @knurrhahn:
Hab mal irgendwo gelesen, dass es sinnvoll sei, vorher die VirtualAdditions von VB zu deinstallieren,
Das ist auch korrekt.Hab mal irgendwo gelesen, dass es sinnvoll sei, vorher die VirtualAdditions von VB zu deinstallieren,
was einfach ist, weil dafür nur ein Verzeichnis gelöscht werden muss
Das ist aber keine Deinstallation. Das ist einfach nur Löschen eines Verzeicnisswa oder Datei. Config Dateien und insbesondere die Windows OS Registrierung bleiben dabei unberührt und demzufolge sind Fehler vorprogrammiert. Auswirkungen können bis zum nicht Starten des OSes führen.Logisch leuchtet mir das ein,
Scheint das deine Lampe defekt ist sonst wäre umgekehrt die Instllation dieser Additions sinnlos gewesen.
Deswegen ist eine Installation eben mehr als nur Dateien zu kopieren, sowie eine Deinstallation eben mehr als nur das Löschen von Dateien ist.Ich will daher von einem vollständigen Clon der Maschine die VAdditions deinstallieren
Vorher aber eine Datensicherung der VM anfertigen.https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=32434
https://www.revouninstaller.com/preview-log/?pid=9386&pname=VirtualB ...
https://community.spiceworks.com/t/removing-virtualbox-additions-from-a- ...
https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=74515
https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=92022
https://superuser.com/questions/1432429/remove-virtualbox-guest-addition ...
https://forum.proxmox.com/threads/migrating-virtualbox-vdi-to-proxmox-ve ...
https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=95597
https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=102780
https://www.reddit.com/r/Proxmox/comments/oqldwk/migrating_from_virtualb ...
Als Print-Server für USB-Drucker setze ich immer mal wieder alte Fritzboxen ein, die USBPorts haben (Anleitung dafür bei AVM) - bisher ohne Probleme - z.B. auch um einen Drucker für zwei gerennte Netze verfügbar zu machen.
Und das wo eine FritzBox nur 1 (ein) Netz kann. Hier solltest du etwas ausführlicher beschreiben wie du das machst. Natürlich kann das GastNetz oder das WLAN Netz eine andere IP, aber dafür sind auch andere Probleme bzw. geht nicht vorprogrammiert.Gruss,
Peter
Moin Peter,
danke für die Links! Du hast natürlich Recht: bei einem Windows-Gast muss nicht das Verzeichnis sondern das Guest-Additions-Programm entfernt werden, ein einfacher Vorgang, der hier beschrieben ist:
Giga.de: virtualbox-guest-additions-installieren-so-gehts
Dazu schreibe ich nacher mal einen kleinen eigenen Beitrag.
Gruß
knurrhahn
danke für die Links! Du hast natürlich Recht: bei einem Windows-Gast muss nicht das Verzeichnis sondern das Guest-Additions-Programm entfernt werden, ein einfacher Vorgang, der hier beschrieben ist:
Giga.de: virtualbox-guest-additions-installieren-so-gehts
Als Print-Server für USB-Drucker setze ich immer mal wieder alte Fritzboxen ein, die USBPorts haben (Anleitung dafür bei AVM) - bisher ohne Probleme - z.B. auch um einen Drucker für zwei gerennte Netze verfügbar zu machen.
Und das wo eine FritzBox nur 1 (ein) Netz kann. Hier solltest du etwas ausführlicher beschreiben wie du das machst.Dazu schreibe ich nacher mal einen kleinen eigenen Beitrag.
Gruß
knurrhahn
Hallo,
Denk nochmal nach - du hast die Hardware Grundlage deines TS gewechselt. Von ESXi zu Proxmox. Ist zwar alles nur Virtuell, also reine Software) aber kommt dem gleich wenn du die Chips auf einen Motherboard tauschen würdest. Kann gut gehen, muss aber nicht gut gehen. Deshalb ist oftmals eine neu-Installation sinnvoller als eine Migration. Und im Jahr 2024/2025 hat noch keiner eine Software für Migration von jeder VM Plattform zu jeder VM Plattform und dann noch alle Chipsätze die es bis heute gibt und gab und alle OS Kombinationen geschrieben. Selbst eine KI würde daran zerbrechen. Obs in 100 Jahren geht, mal schauen.
Virtualisierung kann schon sehr viel, Migrationen ebenfalls, aber Fallstricke wo etwas nicht das tut was erwartet wird ist immer noch der Alltag.
Deswegen hatte ich dir schon angeraten die Drucker einmal neu zu machen, auf den Clients und deinen TS. Ist zwar nur USB, aber du siehst ja selbst, wie zickig so etwas werden kann (muss nicht, aber kann).
Gruss,
Peter
Denk nochmal nach - du hast die Hardware Grundlage deines TS gewechselt. Von ESXi zu Proxmox. Ist zwar alles nur Virtuell, also reine Software) aber kommt dem gleich wenn du die Chips auf einen Motherboard tauschen würdest. Kann gut gehen, muss aber nicht gut gehen. Deshalb ist oftmals eine neu-Installation sinnvoller als eine Migration. Und im Jahr 2024/2025 hat noch keiner eine Software für Migration von jeder VM Plattform zu jeder VM Plattform und dann noch alle Chipsätze die es bis heute gibt und gab und alle OS Kombinationen geschrieben. Selbst eine KI würde daran zerbrechen. Obs in 100 Jahren geht, mal schauen.
Virtualisierung kann schon sehr viel, Migrationen ebenfalls, aber Fallstricke wo etwas nicht das tut was erwartet wird ist immer noch der Alltag.
Deswegen hatte ich dir schon angeraten die Drucker einmal neu zu machen, auf den Clients und deinen TS. Ist zwar nur USB, aber du siehst ja selbst, wie zickig so etwas werden kann (muss nicht, aber kann).
Gruss,
Peter
Hallo,
Und zu deiner Fehlermelduing: Wir kennen nicht dein Netz und dessen Struktur noch was alles an Rollen wo bei dir laufen somit können wir zu
Win32 Fehlercode 53
Gruss,
Peter
Zitat von @TheMechanic:
Long story short: Hatte auf dem Server als DNS den Router eingetragen und nicht den Localhost, hab das geändert und nun geht wieder alles
Das lässt uns vermuten bzw. raten das du einen DNServer auf deiner Proxmpx VM hast. Warum vermutet oder geraten? Du hast nicht erzählt was alles an Rollen auf dein vom ESXi zu Proxmox gewandelter VM läuft. Spllten es noch mehr solcher Fehler geben wirst du das auch irgendwann mal erfahren. Deshalb ist eine neue VM immer besser und geht auch sehr schnell und ohne schmerzenden Kopf. Du solltest aber auf deinen Server OS besser die richtige IP eintragen und nicht Localhost oder irgendwas wie 127.0.0.1-256 MS sagt in einen Dokument nimm 127.0.0.1 und im anderen Dokument nimm die lokale IP am LAN Interface. Mit der richtigen LAN IP hat es noch nie zicken gegeben. Bei Nutzung von localhost hat schon ein paarmal gezickt, meistens nach Updates.Long story short: Hatte auf dem Server als DNS den Router eingetragen und nicht den Localhost, hab das geändert und nun geht wieder alles
Und zu deiner Fehlermelduing: Wir kennen nicht dein Netz und dessen Struktur noch was alles an Rollen wo bei dir laufen somit können wir zu
Der Netzwerkpfad wurde nicht gefunden.
nur sagen, ein Kabelhai kann dir sogar sagen welcher Pfad bza. Datei gemeint war.Win32 Fehlercode 53
Gruss,
Peter
Wo genau hast Du 127.0.0.1 eingetragen ?
Welcher DNS Server steht bei den Clients (ipconfig /all) ?
Versuche doch den DHCP Server so zu konfigurieren, dass er Deinen Clients immer dieselbe IP-Adresse zuweist oder vergib sie Manuell.
Dann könntest Du versuchen, wie der Drucker sich verhält, wenn er mit \\123.123.123.123\Drucker verbunden wird.
123... soll natürlich die IP-Adresse des jeweiligen Clients sein
Ich habe seit ca. 9 Monaten Proxmox als Cluster im Einsatz in Verbindung mit einem Proxmox Backup Server.
Und ich habe mal - weil es schnell gehen sollte in ein 2 Tages Seminar investiert.
Hätte ich gewusst, wie geil, performant und stabil Proxmox ist, hätte ich vorher niemals an ESXi oder sogar HyperV gebastelt
Welcher DNS Server steht bei den Clients (ipconfig /all) ?
Versuche doch den DHCP Server so zu konfigurieren, dass er Deinen Clients immer dieselbe IP-Adresse zuweist oder vergib sie Manuell.
Dann könntest Du versuchen, wie der Drucker sich verhält, wenn er mit \\123.123.123.123\Drucker verbunden wird.
123... soll natürlich die IP-Adresse des jeweiligen Clients sein
Ich habe seit ca. 9 Monaten Proxmox als Cluster im Einsatz in Verbindung mit einem Proxmox Backup Server.
Und ich habe mal - weil es schnell gehen sollte in ein 2 Tages Seminar investiert.
Hätte ich gewusst, wie geil, performant und stabil Proxmox ist, hätte ich vorher niemals an ESXi oder sogar HyperV gebastelt
Hallo,
Nimm lieber die aktuelle LAN Karten IP. Ist zuverlässiger und leichter zu merken. Es gibt nur sehr sehr sehr wenige Fälle wo eine localhost IP (127.9.9.1-244) besser ist. Manche sagen u.b. das bei einen LAN Karten Fehler so der DNS Dienst noch laufen würde (hast aber dann trotzdem ganz andere Fehler). Wenn 3-x Dienste nicht mehr laufen kommst du schneller auf eine defekte LAN Karte und suchst nicht an stellen o kein Fehler ist. Folgefehler sind auch ganz hinweisvoll. Ausserdem wird deine Dokumentation einfacher, simpler und Logischer je weniger verschiedene IPs du in einer Maschine verwendest. Ich z.B. hab noch nie Probleme mit DNS gehabt wo ich die LAN Ip nutzte. Auch nicht in Mulihomed Server 2003 (hatte Routing und RAS beim SBS 2003 R2 mit 3 LAN Karten auf Mallorca laufen. Natürlich wurden danach die SBS Assistenten nicht mehr verwendet denn die zerlegten gern eine Multihomed Umgebung. Der SBS 2008 und spätere konnten mit Multihomed Servern nicht mehr korrekt arbeiten).
Ein Admin Kollege suchte mal auf seinen Servern einen tierischen Fehler, aber da er nur sagte das sein DNS ohne Fehler läft, kann es folglich nicht am Netzwerk liegen. Wenn du LAN Karten Probleme hast, ist ein nicht sauber laufendeer DNS dein kleinstes bzw. nicht dein Problem.
PS: bei Linux/Unix trägst du auch nicht die localhost ein ohne das ein zwingender Grund vorliegt...
https://www.computerwoche.de/article/2860170/so-richten-sie-einen-dns-se ...
Gruss,
Peter
Nimm lieber die aktuelle LAN Karten IP. Ist zuverlässiger und leichter zu merken. Es gibt nur sehr sehr sehr wenige Fälle wo eine localhost IP (127.9.9.1-244) besser ist. Manche sagen u.b. das bei einen LAN Karten Fehler so der DNS Dienst noch laufen würde (hast aber dann trotzdem ganz andere Fehler). Wenn 3-x Dienste nicht mehr laufen kommst du schneller auf eine defekte LAN Karte und suchst nicht an stellen o kein Fehler ist. Folgefehler sind auch ganz hinweisvoll. Ausserdem wird deine Dokumentation einfacher, simpler und Logischer je weniger verschiedene IPs du in einer Maschine verwendest. Ich z.B. hab noch nie Probleme mit DNS gehabt wo ich die LAN Ip nutzte. Auch nicht in Mulihomed Server 2003 (hatte Routing und RAS beim SBS 2003 R2 mit 3 LAN Karten auf Mallorca laufen. Natürlich wurden danach die SBS Assistenten nicht mehr verwendet denn die zerlegten gern eine Multihomed Umgebung. Der SBS 2008 und spätere konnten mit Multihomed Servern nicht mehr korrekt arbeiten).
Ein Admin Kollege suchte mal auf seinen Servern einen tierischen Fehler, aber da er nur sagte das sein DNS ohne Fehler läft, kann es folglich nicht am Netzwerk liegen. Wenn du LAN Karten Probleme hast, ist ein nicht sauber laufendeer DNS dein kleinstes bzw. nicht dein Problem.
PS: bei Linux/Unix trägst du auch nicht die localhost ein ohne das ein zwingender Grund vorliegt...
https://www.computerwoche.de/article/2860170/so-richten-sie-einen-dns-se ...
Gruss,
Peter
Hi@all..
Ich würde das über einen Printserver von bsp. SEH, Axis... lösen.. das sind "alte" Kollegen welche für sowas funktionieren... USB hin oder her... Zeit und Nerven, das sollte man auch einbeziehen.
Weiterhin sollte man auch alles mal im Lab ausprobieren bevor man sich an die "Production" wagt. Normalerweise hat man für gewisse Sachen einen Testaufbau in einem segmentierten/extra-NET parat..
Gruss Globe!
Ich würde das über einen Printserver von bsp. SEH, Axis... lösen.. das sind "alte" Kollegen welche für sowas funktionieren... USB hin oder her... Zeit und Nerven, das sollte man auch einbeziehen.
Weiterhin sollte man auch alles mal im Lab ausprobieren bevor man sich an die "Production" wagt. Normalerweise hat man für gewisse Sachen einen Testaufbau in einem segmentierten/extra-NET parat..
Gruss Globe!