Seriösität vollversion-kaufen.de

Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrungen mit der WebSite vollversion-kaufen.de? Die bieten für 140 Euro Microsoft Office 2019 Standard.

Das ist jetzt nicht so spottbillig, dass man von vornherein von einem unserösen Händler ausgehen muss und wäre dann eine gute Alternative zu Home & Business, dass etwa doppelt so teuer ist. Aber seit selbst Lizengo (von denen ich wegen der Zusammenarbeit mit Edeka dachte, sie seien seriös) hochgenommen wurde, bin ich vorsichtig ...


Danke im Voraus,
Sarek \\//_

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Ausgedruckt am: 23.07.2021 um 14:07 Uhr

Mitglied: 148934
Lösung 148934 04.07.2021 aktualisiert um 14:28:32 Uhr
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Kann ich nur von abraten: Finger weg, Abzocke an der Tagesordnung.

Gruß s.
Mitglied: Xcoder
Xcoder 04.07.2021 um 14:10:28 Uhr
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Moin,

meine Meinung: alleine vom Namen her würde ich die meiden....

MfG
Mitglied: aqui
aqui 04.07.2021 aktualisiert um 14:35:23 Uhr
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Warum immer der MS Wahn mit all den Schnüffeleien im Hintergrund ?! Nimm einfach Libre Office. Look and Feel identisch zu MS, kompatibel zu MS und zudem kostenfrei für alle OS und... du hast keine schlaflosen Nächte:
https://de.libreoffice.org
Mitglied: Visucius
Visucius 04.07.2021 um 15:10:16 Uhr
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Verstehe die Logik nicht?!

Wenn Du nur einfach viel Geld ausgeben möchtest für die Lizenz kannste doch problemlos bei Microsoft oder ebenso bei Amazon Deine Kröten lassen?!

Warum soll man da zu ner windigen Gesellschaft, deren Rechtsform ich irgendwie im Impressum nicht finde, usw. ;-) face-wink
Mitglied: SarekHL
SarekHL 04.07.2021 um 15:41:32 Uhr
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Zitat von @aqui:

Warum immer der MS Wahn mit all den Schnüffeleien im Hintergrund ?!

In dem Fall: Weil der Propst das möchte ...

Nimm einfach Libre Office. Look and Feel identisch zu MS,

ähm, vielleicht zu MS Office bis 2003, aber seit MS die "Menübänder" hat, ist das "Look & Feel" komplett anders.

kompatibel zu MS

Also ich persönlich arbeite recht gerne mit LibreOffice. Aber kompatibel sind höchstens Calc zu Excel und Writer zu Word. Bei Presentations zu PowerPoint ist die Kompatibilität eine Katastrophe :-( face-sad
Mitglied: ChriBo
ChriBo 04.07.2021 um 16:03:21 Uhr
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Hi,
Lese doch mal genau, was du da kaufst:
Einen Downloadlink und einen Produktkey, aber keine Lizenz. Steht so im Kleingedrucktem.

Dafür sind meiner Meinung nach 140 € etwas überteuert.
Gruß CH
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 04.07.2021 um 16:11:56 Uhr
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Moin,

Wen Du nur einen Download-Link und einen key kaufen willst, kannst Du das bei ebay und Amazon für ein 5% dieses Preises bekommen und hast die "gleiche Qualität".

Wenn man sparen will is tman mit der Kombination Openoffice/Libreoffice plus Thunderbird deutlich besser aufgestellt als aus dubuisen Quellen zu kaufen. Und wenn man "das Original braucht" muß man in den sauren Apfel beißen und und das Geld dafür ausgeben.

lks

PS: Ich stehe auf dem Standpunkt, daß für den Otto-Normal-User die Ausgaben für Microsoft-Office nur rausgeworfenes Geld sind. Bisher ist mir kein Schüler oder "Briefeschreiber" untergekommen, der wirklich die spezifischen Funktionen von MS-Office benötigt hat. Die einzige Male wo wirklich Microsoft Office benötigt wurde, ist schlecht programmierte Anwendersoftware (FiBU, CRM, etc.) die darauf besteht, Word, Excel und Outlook zu benutzen.
Mitglied: SarekHL
SarekHL 04.07.2021 um 16:12:24 Uhr
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Zitat von @ChriBo:

Einen Downloadlink und einen Produktkey, aber keine Lizenz. Steht so im Kleingedrucktem.
Dafür sind meiner Meinung nach 140 € etwas überteuert.

Wohl wahr :-( face-sad

Dann mal eine andere Frage: Home & Student darf ja nicht im gewerblichen Umfeld eingesetzt werden. Gut, kann ich vhalbwegs verstehen, dass Microsoft seinen Anteil sehen will, wenn man mit deren Produkten Wertschöpfung betreibt. Aber wie ist das im Non-Profit-Bereich, also explizit bei Kirche: Darf der Pfarrer ein Home&Student einsetzen (Outlook braucht er nicht), oder muss er das doppelt so teure Home&Business nehmen?
Mitglied: SarekHL
SarekHL 04.07.2021 um 16:15:13 Uhr
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Zitat von @Lochkartenstanzer:

Die einzige Male wo wirklich Microsoft Office benötigt wurde, ist schlecht programmierte Anwendersoftware (FiBU, CRM, etc.) die darauf besteht, Word, Excel und Outlook zu benutzen.

Das könnte hier einer der Gründe sein. Nach meinem Stand braucht die Meldewesen-Software für Serienbriefe usw. tatsächlich Word. Aber das kläre ich noch mal. Aber letztlich: Wenn er M$ will, soll er M$ bekommen - ich möchte aber trotzdem, dass M$ daran möglichst wenig verdient :-) face-smile
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 04.07.2021 um 16:25:39 Uhr
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Zitat von @SarekHL:


Dann mal eine andere Frage: Home & Student darf ja nicht im gewerblichen Umfeld eingesetzt werden. Gut, kann ich vhalbwegs verstehen, dass Microsoft seinen Anteil sehen will, wenn man mit deren Produkten Wertschöpfung betreibt. Aber wie ist das im Non-Profit-Bereich, also explizit bei Kirche: Darf der Pfarrer ein Home&Student einsetzen (Outlook braucht er nicht), oder muss er das doppelt so teure Home&Business nehmen?

Ianal, aber ich glaube nicht, daß MS in DE diese Einschränkung verifizieren, geschweige denn durchsetzen kann.

lks
Mitglied: Looser27
Looser27 04.07.2021 um 17:56:45 Uhr
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Dann schau mal bei usedsoft. Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht. Je nach Version ist die Einsparung deutlich spürbar.
Mitglied: cykes
cykes 04.07.2021 um 18:47:00 Uhr
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@SarekHL Wenn eure Gemeinde/Kirche die entsprechenden Nachweise aufbringen kann, kannst Du mal nach der benötigten Software unter https://www.stifter-helfen.de/ schauen. Da gibt's nicht nur MS-Produkte, also vielleicht auch noch andere für euch interessante Sachen.

Gruß

cykes
Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
GrueneSosseMitSpeck 04.07.2021 aktualisiert um 18:52:32 Uhr
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warum für 140 Euro "gebraucht" kaufen wenn man im Microsoft Store das Produkt für neun Euro mehr kriegt und noch viel wichtiger, VOLLSTÄNDIG mit Lizenz?

https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365/p/office-home-student-2019 ...

Wer google nich kann, den bestraft das Leben später, z.B. durch Abschaltung des Product keys und in ganz seltenen Fällen "knock knock aufmachen Polizei"
Mitglied: SarekHL
SarekHL 04.07.2021 um 18:50:57 Uhr
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Zitat von @Looser27:

Dann schau mal bei usedsoft.

Hm, zuerst dachte ich "super" - dann habe ich gesehen, dass die Preise zzgl. Märchensteuer angegeben sind. Dann ist die Ersparnis eher gering. Office 2019 Standard für 197 Euro netto, also 234 Euro. Für 236 Euro bekomme ich bei MediaMarkt Home&Business - definitiv legal, weil neu.
Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
GrueneSosseMitSpeck 04.07.2021 um 18:51:49 Uhr
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Zitat von @SarekHL:

Zitat von @ChriBo:

Einen Downloadlink und einen Produktkey, aber keine Lizenz. Steht so im Kleingedrucktem.
Dafür sind meiner Meinung nach 140 € etwas überteuert.

Wohl wahr :-( face-sad

Dann mal eine andere Frage: Home & Student darf ja nicht im gewerblichen Umfeld eingesetzt werden. Gut, kann ich vhalbwegs verstehen, dass Microsoft seinen Anteil sehen will, wenn man mit deren Produkten Wertschöpfung betreibt. Aber wie ist das im Non-Profit-Bereich, also explizit bei Kirche: Darf der Pfarrer ein Home&Student einsetzen (Outlook braucht er nicht), oder muss er das doppelt so teure Home&Business nehmen?

Kirchen haben einen VL Vertrag mit Microsoft. Das regelt aber alles der IT-Provider der Kirchen, der auch das Netz zur Verfügung stellt. Deshalb ist diese Frage eigentlich vollkommen überflüssig, da jeder einzelne Pfarrer (jedenfalls bei der katholischen Kirche) einen Diesntcomputer incl Kirchennetz-Anschluß hat. Hatten wir übrigens gerade im Forum hier.
Mitglied: SarekHL
SarekHL 04.07.2021 um 18:53:47 Uhr
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Zitat von @GrueneSosseMitSpeck:

warum für 140 Euro "gebraucht" kaufen wenn man im Microsoft Store das Produkt billiger kriegt und noch viel wichtiger, VOLLSTÄNDIG mit Lizenz?

Bekommt man nicht - Du verlinkst Home & Student, nicht Home & Business oder Standard.

Bei Home & Student habe ich halt das Problem (siehe oben) mit dem Verbot der Nutzung im Unternehmen.
Mitglied: SarekHL
SarekHL 04.07.2021 aktualisiert um 19:00:38 Uhr
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Zitat von @GrueneSosseMitSpeck:

Kirchen haben einen VL Vertrag mit Microsoft. Das regelt aber alles der IT-Provider der Kirchen, der auch das Netz zur Verfügung stellt. Deshalb ist diese Frage eigentlich vollkommen überflüssig, da jeder einzelne Pfarrer (jedenfalls bei der katholischen Kirche) einen Diesntcomputer incl Kirchennetz-Anschluß hat. Hatten wir übrigens gerade im Forum hier.

Das mag vielleicht im Bistum Köln und vergleichbar großen Bistümern so sein, aber hier in der Diaspora müssen die Pfarreien sowas selber besorgen. Das Bistum stellt zwar Office 365 zur Verfügung, aber leider in einem Plan, der die Desktop-Installation nicht erlaubt. Die haben da eher die Nutzung von Teams im Blick ...
Mitglied: SarekHL
SarekHL 04.07.2021 um 18:57:26 Uhr
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Zitat von @cykes:

@SarekHL Wenn eure Gemeinde/Kirche die entsprechenden Nachweise aufbringen kann, kannst Du mal nach der benötigten Software unter https://www.stifter-helfen.de/ schauen. Da gibt's nicht nur MS-Produkte, also vielleicht auch noch andere für euch interessante Sachen.

Ich schaue mir die Förderbedingungen noch mal an. Als ich sie das letzte Mal angeschaut habe, war die Nutzung im Verwaltungsbereich der Kirchengemeinden bei den Microsoft-Richtlinien ausgeschlossen.
Mitglied: cykes
cykes 05.07.2021 um 07:50:46 Uhr
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Zitat von @SarekHL:

Zitat von @cykes:

@SarekHL Wenn eure Gemeinde/Kirche die entsprechenden Nachweise aufbringen kann, kannst Du mal nach der benötigten Software unter https://www.stifter-helfen.de/ schauen. Da gibt's nicht nur MS-Produkte, also vielleicht auch noch andere für euch interessante Sachen.

Ich schaue mir die Förderbedingungen noch mal an. Als ich sie das letzte Mal angeschaut habe, war die Nutzung im Verwaltungsbereich der Kirchengemeinden bei den Microsoft-Richtlinien ausgeschlossen.
Ok, ich konnte in Bezug auf Jirchen nur folgenden Himweis entdecken: https://www.stifter-helfen.de/taxonomy/term/517
Notfalls ruf die einfach mal an, ich habe die als sehr hilfsbereit in Erinnerung - ist aber auch schon > 5 Jahre her, als ich mit denen Kontakt hatte.
Mitglied: departure69
departure69 05.07.2021 aktualisiert um 08:04:01 Uhr
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Zitat von @SarekHL:

Zitat von @cykes:

@SarekHL Wenn eure Gemeinde/Kirche die entsprechenden Nachweise aufbringen kann, kannst Du mal nach der benötigten Software unter https://www.stifter-helfen.de/ schauen. Da gibt's nicht nur MS-Produkte, also vielleicht auch noch andere für euch interessante Sachen.

Ich schaue mir die Förderbedingungen noch mal an. Als ich sie das letzte Mal angeschaut habe, war die Nutzung im Verwaltungsbereich der Kirchengemeinden bei den Microsoft-Richtlinien ausgeschlossen.

Kein Wunder, insbesondere der Verwaltungsbereich von Kirchen hat Behördenstatus. Nachdem ich für eine Behörde tätig bin, weiß ich, daß Behörden von den Softwareherstellern, nicht nur Microsoft, wie Firmen behandelt werden, gleichgültig, ob sie nur hoheitlich tätig sind, oder auch fiskalisch (wie etwa ein Forstamt, das auch Holz verkauft). Daraus läßt sich vermuten, daß Home&Student aus Sicht Microsofts nicht zulässig ist.

Ich würde mich an Deiner Stelle trotzdem nochmal erkundigen, ob die Landeskirche oder wie auch immer die übergeordnete Organisation sich bezeichnet, nicht doch noch an einem "besseren" Rahmenvertrag teilnimmt, von dem Du vielleicht noch gar nichts weißt. Gerade weil Kirchen Behördenstatus haben. Frag' mal bei Comparex/SoftwareONE (oder vergleichbaren anderen, großen Distributoren) nach, potentiellen Kunden geben die gern Auskunft, und die kennen ALLE nur denkbaren Rahmenverträge (und können auch für den Kunden darauf zugreifen bzw. daran teilnehmen), nicht nur mit Microsoft, sondern z. B. auch Adobe u. v. w. m..

Viele Grüße

von

departure69
Mitglied: C.Caveman
C.Caveman 05.07.2021 um 09:02:49 Uhr
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Zitat von @SarekHL:
Das könnte hier einer der Gründe sein. Nach meinem Stand braucht die Meldewesen-Software für Serienbriefe usw. tatsächlich Word. Aber das kläre ich noch mal. Aber letztlich: Wenn er M$ will, soll er M$ bekommen - ich möchte aber trotzdem, dass M$ daran möglichst wenig verdient :-) face-smile
Du bist wirklich der Meinung, wenn du deine Lizenzen über einem Zwischenhändler beziehst, Microsoft weniger Gewinn macht?
Mitglied: SarekHL
SarekHL 05.07.2021 um 12:35:27 Uhr
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Zitat von @C.Caveman:

Du bist wirklich der Meinung, wenn du deine Lizenzen über einem Zwischenhändler beziehst, Microsoft weniger Gewinn macht?

Es ging ja nicht um den Zwischenhändler, sondern um die Nutzung des höchstrichterlich anerkannten Rechts, Software weiterverkaufen und demzufolge auch gebrauchte Software nutzen zu dürfen. Und natürlich macht MS weniger Gewinn, wenn der Softwarelizenzen "wiedergenutzt" werden - sonst hätten die ja nicht dagegen geklagt. Und wenn es nicht so viele unseriöse Händler gäbe, dann würde dieser Second-Hand-Markt vermutlich auch funktionieren. Aber so wie es jetzt ist, muss man ja ständig fürchten, gar keine richtige Lizenz zu erwerben. Oder dass die Händler jede Lizenz dreimal weiterverkaufen.
Mitglied: Bingo61
Bingo61 05.07.2021 aktualisiert um 12:46:27 Uhr
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Hallo,
ich las einen Bezug zu Kirchen und Microsoft.
Ich bin Admin bei der kath.Jugendfürsorge, ist selbiges wie Caraitas nur für Kinder und Jugendliche.
Was nun Microsoft und andere Software betrifft, wird die regulär bei einen Systemhaus gekauft oder ab und zu bei stifter-helfen.de.
Sicher gibts da Prozente beim reglären Einkauf, aber keinen Sonderstatus.
Pfarrer bekommen ihre Software soweit ich weis über die Diözese, die eine eigene EDV Abteilung hat.
Wie das nun bei der ev Landeskirche ist? denke ähnlich.
Problem wird nicht der Einkauf sein, sondern eine evtl Lizenzprüfung.
Mitglied: SarekHL
SarekHL 05.07.2021 um 12:48:53 Uhr
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Zitat von @departure69:

Nachdem ich für eine Behörde tätig bin, weiß ich, daß Behörden von den Softwareherstellern, nicht nur Microsoft, wie Firmen behandelt werden, gleichgültig, ob sie nur hoheitlich tätig sind, oder auch fiskalisch (wie etwa ein Forstamt, das auch Holz verkauft).

Ja, leider. Da würde ich mir etwas mehr Fairness von Microsoft erwarten. Wer Software kommerziell einsetzt, der hat in der Regel auch die Möglichkeit, die Softwarekosten in seine Preise einzupreisen und darüber wieder reinzuholen. Da kann man auch etwas mehr verlangen. Aber diese Möglichkeit haben Behörden (und eben auch Kirchen) nicht, und darum sollte man denen auch günstigere Preise gewähren. Vor zehn oder fünfzehn Jahren konnte ich als Kirchengemeinde Office Professional noch legal für 40 Euro kaufen, weil es einen entsprechenden Rahmenvertrag des Verbandes Deutscher Diözesen mit Microsoft gab. Selbst ein Exchange Server hat da nur 150 Euro gekostet. Leider ist Microsoft von dieser fairen Preisgestaltung abgerückt.


Ich würde mich an Deiner Stelle trotzdem nochmal erkundigen, ob die Landeskirche oder wie auch immer die übergeordnete Organisation sich bezeichnet, nicht doch noch an einem "besseren" Rahmenvertrag teilnimmt, von dem Du vielleicht noch gar nichts weißt.

Offenbar ist das der Fall. Nach mehrfacher Rückfrage konnte das Bistum den Office365-Plan für den Pfarrer von E1 auf E3 hochschrauben. Damit kann man Office auch lokal installieren.
Mitglied: C.Caveman
C.Caveman 05.07.2021 um 13:13:26 Uhr
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Zitat von @SarekHL:

Zitat von @C.Caveman:

Du bist wirklich der Meinung, wenn du deine Lizenzen über einem Zwischenhändler beziehst, Microsoft weniger Gewinn macht?

Es ging ja nicht um den Zwischenhändler, sondern um die Nutzung des höchstrichterlich anerkannten Rechts, Software weiterverkaufen und demzufolge auch gebrauchte Software nutzen zu dürfen. Und natürlich macht MS weniger Gewinn, wenn der Softwarelizenzen "wiedergenutzt" werden - sonst hätten die ja nicht dagegen geklagt. Und wenn es nicht so viele unseriöse Händler gäbe, dann würde dieser Second-Hand-Markt vermutlich auch funktionieren. Aber so wie es jetzt ist, muss man ja ständig fürchten, gar keine richtige Lizenz zu erwerben. Oder dass die Händler jede Lizenz dreimal weiterverkaufen.

Tja, und hier liegt der Hase im Pfeffer. Wenn ich eine Software nicht mehr benötige und den Key weitergeben will, warum sollte ich nicht den Marktüblichen Preis hierfür verlangen? An dem Lizenzschlüssel (unabhängig vom Hersteller) hängt ja mehr als nur das Recht zur Nutzung. Support zum Beispiel. In einigen Fällen sogar ein Preisnachlass bei einem Upgrade auf die neue Version.
Und solange es Personen gibt, die nur den reinen Einkaufspreis sehen und nicht den Mehrwert, wird es immer findige Händler und willige Opfer geben. Da können Richter noch soviele Urteile sprechen.
Mitglied: SarekHL
SarekHL 05.07.2021 um 13:23:21 Uhr
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Zitat von @C.Caveman:

Tja, und hier liegt der Hase im Pfeffer.

Hase in Pfeffersauce ... lecker :-D face-big-smile

Wenn ich eine Software nicht mehr benötige und den Key weitergeben will, warum sollte ich nicht den Marktüblichen Preis hierfür verlangen?

Zum Beispiel, weil es nicht die aktuellste Version ist? In Gebrauchtshops werden ja auch frühere Versionen wie Office 2016 verkauft. Wenn ich so eine Version verkaufen wollte, würde ich natürlich nicht den Marktpreis nehmen, den für den bekommt man ja in der Regek die aktuelle Version.

Also eigentlich ist das mit der Gebrauchtsoftware eine gute Idee - gerade für Leute, die nicht immer das Neueste brauchen. Aber leider gibt es so viele schwarze Schafe, dass man die wenigen weißen kaum findet :-( face-sad
Mitglied: aqui
aqui 05.07.2021 um 13:31:00 Uhr
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Hase in Pfeffersauce ... lecker
Pfui, schäm dich ! Wenn das der heilige_Franz_von_Assisi wüsste.
Mitglied: SarekHL
SarekHL 05.07.2021 aktualisiert um 13:38:46 Uhr
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Pfui, schäm dich ! Wenn das der heilige_Franz_von_Assisi wüsste.

"Er war ein Freund der Tiere, aber kein Vegetarier."

https://www.klosterluzern.ch/franz-von-assisi/
Mitglied: C.Caveman
C.Caveman 05.07.2021 um 13:43:29 Uhr
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Zitat von @SarekHL:

Zitat von @C.Caveman:

Tja, und hier liegt der Hase im Pfeffer.

Hase in Pfeffersauce ... lecker :-D face-big-smile
Ich bevorzuge da Rindvieh 😅

Wenn ich eine Software nicht mehr benötige und den Key weitergeben will, warum sollte ich nicht den Marktüblichen Preis hierfür verlangen?

Zum Beispiel, weil es nicht die aktuellste Version ist? In Gebrauchtshops werden ja auch frühere Versionen wie Office 2016 verkauft. Wenn ich so eine Version verkaufen wollte, würde ich natürlich nicht den Marktpreis nehmen, den für den bekommt man ja in der Regek die aktuelle Version.

Also eigentlich ist das mit der Gebrauchtsoftware eine gute Idee - gerade für Leute, die nicht immer das Neueste brauchen. Aber leider gibt es so viele schwarze Schafe, dass man die wenigen weißen kaum findet :-( face-sad
Da sind wir wieder beim Thema Mehrwert.
Office 2016 erhält noch bis 2025 erweiterten Support. Dann EOL und der Datenschutzbeauftragte macht LOL.
Mitglied: Visucius
Visucius 05.07.2021 um 14:10:22 Uhr
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und den Key weitergeben will, warum sollte ich nicht den Marktüblichen Preis hierfür verlangen?
Warum wohl …. weils keiner zahlt! Deswegen finde ich die Logik: „Wenns teuer ist muss es doch authentisch sein“ auch maximal - ich sach mal Verkäuferfreundlich 😉
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 05.07.2021 um 14:29:42 Uhr
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Zitat von @C.Caveman:

Zitat von @SarekHL:

Zitat von @C.Caveman:

Tja, und hier liegt der Hase im Pfeffer.

Hase in Pfeffersauce ... lecker :-D face-big-smile
Ich bevorzuge da Rindvieh 😅

Also Hase (oder Kaninchen) in leckerer Rotweinsauce ist auch nicht zu verachten.

lks
Mitglied: C.Caveman
C.Caveman 05.07.2021 aktualisiert um 20:41:44 Uhr
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Zitat von @Visucius:

und den Key weitergeben will, warum sollte ich nicht den Marktüblichen Preis hierfür verlangen?
Warum wohl …. weils keiner zahlt! Deswegen finde ich die Logik: „Wenns teuer ist muss es doch authentisch sein“ auch maximal - ich sach mal Verkäuferfreundlich 😉

Ich bin ja auch zu dem Zeitpunkt ein Verkäufer. Und Mal ehrlich, wer kauft sich schon Software, die er nicht benötigt. Der Softwareimplementierung geht immer eine Bedarfsanalyse vorraus. Und selbst wenn dort falsche Entscheidungen getroffen wurden, ist es abgeschrieben. Ein Hoch auf den Fiskus 😂
Mitglied: onkeldata
onkeldata 06.07.2021 um 11:50:26 Uhr
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Wenn Bildungseinrichtungen etc. zum Standort gehören, lässt sich mit Stifter helfen sicher was machen. "legale" Gebrauchtversionen gibt es zBsp bei softcloud, aber dann ist es tatsächlich bei weitem nicht mehr im 10Euro Bereich.

Was Software die nicht benötigt und trotzdem gekauft wird angeht, das sehe ich jeden Tag. Da werden ganze Abteilungen mit Pro ausgestattet, weil einer sich mal den Publisher ansehen will. Office wird gekauft, weil man sich mit Outlook auskennt (als ob!)... OpenSource ist das Einzige, was ich geschäftlich nutze, aber bei den Kunden habe ich das schon lange aufgegeben. Manche Server laufen unter Debian, Alles andere bekommt Microsoft, weil auch die meiste Branchensoftware davon abhängt.
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 06.07.2021 aktualisiert um 12:16:08 Uhr
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Zitat von @onkeldata:

Was Software die nicht benötigt und trotzdem gekauft wird angeht, das sehe ich jeden Tag. Da werden ganze Abteilungen mit Pro ausgestattet, weil einer sich mal den Publisher ansehen will. Office wird gekauft, weil man sich mit Outlook auskennt (als ob!)... OpenSource ist das Einzige, was ich geschäftlich nutze, aber bei den Kunden habe ich das schon lange aufgegeben. Manche Server laufen unter Debian, Alles andere bekommt Microsoft, weil auch die meiste Branchensoftware davon abhängt.

Gerade vor einer Studne habe ich die Pizzeria meines Vertrauens von Microsoft Office auf Openoffice umgestellt. Der "Cheffe" rief um Hilfe, weil sein MS-Office so komische Meldungen von sich gab, als er die Karte für den Mittagstisch diese Woche erstellen wollte. Hat sich rausgestellt, er hatte ein Office 365, dessen Abo abgelaufen ist.

Nachdem er nur "Speisekarten" mit dem Office macht, habe ich im kurzerhand OpenOffice draufgebügelt und alles wurde gut. :-) face-smile

lks
Mitglied: 148934
148934 06.07.2021 aktualisiert um 12:32:49 Uhr
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Zitat von @Lochkartenstanzer:
Nachdem er nur "Speisekarten" mit dem Office macht, habe ich im kurzerhand OpenOffice draufgebügelt und alles wurde gut. :-) face-smile

Würde inzwischen gleich zu LibreOffice greifen.
https://de.libreoffice.org
Unter anderem auch den Vorteil auch direkt in den MS Formaten speichern zu können.
Mitglied: C.Caveman
C.Caveman 06.07.2021, aktualisiert am 07.07.2021 um 07:26:26 Uhr
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Joar lks,
Manchmal lohnt es sich, den Kunden nach dem Verwendungszweck zu fragen. Oftmals gibt es bessere Tools um den ganzen Prozess günstiger zu gestalten. :) face-smile
Gruß
C.C.
Mitglied: SarekHL
SarekHL 06.07.2021 um 22:29:50 Uhr
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Manchmal lohnt es sich, den Kunden Kunden nach dem Verwendungszweck zu fragen. Oftmals gibt es bessere Tools um den ganzen Prozess günstiger zu gestalten.

Wo es hier eh schon zu einem allgemeinen Office-Thread verkommen ist: Kennt jemand eine Alternative für den von Microsoft eingestellten PowerPoint-Viewer, um PowerPoint-Präsentationen vernünftig (mit funktionierenden Folienübergängen und Animationen) anzuzeigen? Denn das ist definitiv nicht die Stärke von LibreOffice.
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