V2 Profile Löschen - Powershell
Hallo zusammen,
gibt es eine Möglichkeit schnell und einfach V2 RDP Profile zu löschen?
Ich würde gerne ein "suchpattern" vorgeben, so dass alle Profile die mit xx anfangen gelöscht werden.
Besitzübernahme habe ich mit takeown gemacht, aber das löschen klappt nicht so ganz?
Das nervt total.
Gruß
gibt es eine Möglichkeit schnell und einfach V2 RDP Profile zu löschen?
Ich würde gerne ein "suchpattern" vorgeben, so dass alle Profile die mit xx anfangen gelöscht werden.
Besitzübernahme habe ich mit takeown gemacht, aber das löschen klappt nicht so ganz?
Gruß
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gci 'c:\Profile' | ?{$_.PSIsContainer -and $_.Name -like 'xx*.V2'} | remove-item -recurse -force

Zitat von @pixel0815:
Ich sehe grade, mit Takeown bin dann zwar besitzer, aber er hat nicht alle Dateien geschafft.
Bekomme dann die Meldung "Das Verzeichnis ist nicht leer."
Gibt es da eine möglichkeit den Administrator NTFS mässig zu erzwingen?
ICACLS is your friend du brauchst ja neben dem Besitz auch entsprechende Rechte Ich sehe grade, mit Takeown bin dann zwar besitzer, aber er hat nicht alle Dateien geschafft.
Bekomme dann die Meldung "Das Verzeichnis ist nicht leer."
Gibt es da eine möglichkeit den Administrator NTFS mässig zu erzwingen?
Oder mit Robocopy einen leeren Ordner mit den Optionen /MIR und /B auf das Verzeichnis jagen ...
Gruß grexit
Ich sehe grade, mit Takeown bin dann zwar besitzer, aber er hat nicht alle Dateien geschafft.
Bekomme dann die Meldung "Das Verzeichnis ist nicht leer."
Gibt es da eine möglichkeit den Administrator NTFS mässig zu erzwingen?
Das übliche Missverständnis. Selbst in den Microsoft Schulungsunterlagen schon gesehen. Da wird einfach erzählt, der Besitzer einer/s Datei/Ordners kann damit alles machen, ohne zu erwähnen, wie das zusammenhängt.Bekomme dann die Meldung "Das Verzeichnis ist nicht leer."
Gibt es da eine möglichkeit den Administrator NTFS mässig zu erzwingen?
Als Besitzer hat man lediglich das Recht, die ACL zu bearbeiten, nicht aber den Inhalt. Weil man dann aber die ACL bearbeiten kann, kann man sich also selbst auch das Recht zum Bearbeiten der Datei erteilen.
In Scripten sollte man deshalb immer auf Nummer Sicher gehen und nach dem Takeown dem betreffenden Benutzer auch noch Vollzugriff geben.
E.

Benutze mal den Trick mit Robocopy den ich oben genannt habe ...
Powershell kommt schon lange nicht mit langen Pfaden zurecht ...ewiger PS-Bug ...
Powershell kommt schon lange nicht mit langen Pfaden zurecht ...ewiger PS-Bug ...

Leeren Dummy Ordner erstellen und bei robocopy als Quelle angeben, als Ziel den ProfilOrdner.
Und danach noch den leeren Profil-Ordner löschen
robocopy "c:\leererdummyOrdner" "d:\profile\profilxyz" /MIR /B

Witzig ....genau richtig, witzig ist das Powershell inzwischen noch immer nicht vernünftig mit langen Ordnernamen umgehen kann, total bescheuert ...