Wahres Gehalt Systemadministrator

Hallo,

ich stehe gerade am Anfang meiner Ausbildung zum Systemadministrator.
Ich kenne mich grob mit den Gehältern, die mich erwarten etwas aus.
Allerdings hat ein Kollege (33 Jahre) neulich erzählt, er bekomme als Systemadministrator (Schwerpunkt Cloud Operations, keine Teamleitung o.ä.) mit 13 Jahren Berufserfahrung, kein Studium sondern auch Ausbildung als Basisgehalt 6.000€ brutto, dazu hat er einen Dienstwagen ca. 60.000€ und für Rufbereitschaft nochmal ca. 2000€ brutto im Monat. Unser Betrieb ist ca. 15 Mann groß und wir betreuen Kunden in der erzeugenden Industrie unterschiedliche Produkte aber nichts sicherheits-relevantes.

Meine Frage ist nun, da ich im Betrieb nicht direkt fragen möchte, ob dieses Gehalt realistisch ist, oder ob er vor mir als Anfänger prahlen wollte?

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Ausgedruckt am: 28.01.2022 um 17:01 Uhr

Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 20.12.2021 aktualisiert um 01:20:03 Uhr
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Buonasera,

Kommt immer darauf an, ob er Sachen kann, die der Arbeitgeber "dringend" braucht und wieviel Engagement er zeigt.

Also: ja, es ist möglich so ein Gehalt zu bekommen, wenn man auch etwas dafür leistet. Aber sowas will erst hart erarbeitet werden. Das bekommt man nicht einfach so.

lks
Mitglied: Pjordorf
Pjordorf 20.12.2021 um 01:23:13 Uhr
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Hallo,

Zitat von @Schreiber:
ich stehe gerade am Anfang meiner Ausbildung zum Systemadministrator.
Seit wann ist denn Systemadministrator ein Ausbildungsberuf? Das als Grundlage eine Aubildung oder Studium vorrausgesetzt wird ist klar, aber einen Ausbildungsberuf?

Ich kenne mich grob mit den Gehältern, die mich erwarten etwas aus.
Kommt drauf an. Wenn du ein Gustav Gans bist...

Allerdings hat ein Kollege (33 Jahre) neulich erzählt, er bekomme als Systemadministrator (Schwerpunkt Cloud Operations, keine Teamleitung o.ä.) mit 13 Jahren Berufserfahrung, kein Studium sondern auch Ausbildung als Basisgehalt 6.000€ brutto, dazu hat er einen Dienstwagen ca. 60.000€ und für Rufbereitschaft nochmal ca. 2000€ brutto im Monat. Unser Betrieb ist ca. 15 Mann groß und wir betreuen Kunden in der erzeugenden Industrie unterschiedliche Produkte aber nichts sicherheits-relevantes.
Im Wonderlund und als 18 Jähriger mit 100 Jahre Berufserfahrung und perfekt Ausgebildet in allen IT Berufen, sämtliche Zertifikate und Studiume (das selbst Einstein als dummer Junge neben dir steht :-) face-smile). Also ca. 8000 Brutto in manchen Monaten. Euro oder Peseten?

Gruß,
Peter
Mitglied: Schreiber
Schreiber 20.12.2021 um 01:31:55 Uhr
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Also soweit ich mitbekommen habe, macht er seine Arbeit schon gut. Er gibt aber auch zu sich nicht aus seiner Komfortzone bewegen zu wollen. Ist halt sein Job und er ist normaler Arbeitnehmer, daher bin ich schon etwas geplättet von seinem Gehalt?
Mitglied: Th0mKa
Th0mKa 20.12.2021 aktualisiert um 01:40:08 Uhr
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Moin,

Kann schon sein das er soviel verdient wäre jetzt nicht ungewöhnlich. Am einfachsten abschätzen ob das realistisch ist kannst du wenn du eure Tagessätze kennst und weißt für wieviel Tage im Monat er „verkauft“ ist. Bei der Rechnung sollte dann mehr als 6000 + 25% + vielleicht noch 700 EUR fürs Vollkostenleasing des Pkw heraus kommen. Rufbereitschaft zahlt der Kunde ja dann noch extra, die kann man erstmal ausklammern.

/Thomas
Mitglied: Schreiber
Schreiber 20.12.2021 um 02:01:50 Uhr
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Muss ich da nicht noch die Versicherungsbeiträge des Arbeitgebers auch noch mit dazu rechnen?
Dann wäre ich trotzdem bei 500€ pro Tag, wenn er jeden Tag, jede Stunde, „verkauft“ ist?
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 20.12.2021 um 02:29:04 Uhr
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Zitat von @Schreiber:

Muss ich da nicht noch die Versicherungsbeiträge des Arbeitgebers auch noch mit dazu rechnen?
Dann wäre ich trotzdem bei 500€ pro Tag, wenn er jeden Tag, jede Stunde, „verkauft“ ist?

Kommt drauf an, welchen Stundensatz Dein AG dem Kunde berechnet. manche Mitarbeiter bringen eim Ag "nur" 800€/d, andere 2400€/d je nachdem, zu welchem Satz sie "verkauft" werden. Man muß dabei aber beachten, daß man die Mitarbeiter nicht durchgehend 8h pro Tag an 25 Tagen im Monat verkauft bekommt. Wenn man natürlich Optimiert und das geld über Wartungsverträge einnimmt, die pauschal vegütet werden und nicht über verkaufte Stunden kann man natürlich auch deutlich mehr einnehmen als wenn man nur geleistetet Stunden abrechnen kann.

Allles in allem: Schau Dir an, was Deine Firma den Kunden berechnet und dann kannst Du abschätzen, ob der Mitarbeiter "sich rechnet", wenn er soviel bekommt.

lks
Mitglied: Schreiber
Schreiber 20.12.2021 um 03:24:11 Uhr
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Puh ok, dann vielen Dank! Ich hatte heute meinen Onkel gefragt, was er so verdient, und er ist Oberarzt seit 4 Jahren. Der verdient weniger, als mein Kollege.
Mitglied: Pjordorf
Pjordorf 20.12.2021 aktualisiert um 05:03:49 Uhr
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Hallo,

Zitat von @Schreiber:
Puh ok, dann vielen Dank! Ich hatte heute meinen Onkel gefragt, was er so verdient, und er ist Oberarzt seit 4 Jahren. Der verdient weniger, als mein Kollege.
Wie sagte mir mal ein kleiner Millonär: Wer am Tag Acht (8) Stunden lang Arbeitet, hat keine Zeit Geld zu Verdienen und Reich zu werden. Und nein, er hat niemals gearbeitet, wie ein Arzt oder Jurist oder Bauarbeiter :-) face-smile Hatte aber Zeit ein mehrfacher Millionär zu werden :-) face-smile

Und wie wird man Millionär auf Mallorca? Man kommt als mehrfacher Millionär und geht dann irgendwann als Millionär :-) face-smile

Gruß,
Peter
Mitglied: Vision2015
Vision2015 20.12.2021 um 06:30:00 Uhr
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Moin..
Zitat von @Schreiber:
Muss ich da nicht noch die Versicherungsbeiträge des Arbeitgebers auch noch mit dazu rechnen?
Dann wäre ich trotzdem bei 500€ pro Tag, wenn er jeden Tag, jede Stunde, „verkauft“ ist?

also für 500 Euro pro Tag könnt ich dir keinen Mitarbeiter schicken, da wirst du schon etwa 800-900 euro
tagespauschale netto rechnen müssen, zuzüglich Fahrtkosten etc...
ein Basisgehalt von 6000 euro Brutto ist nicht so viel, in NRW bleibt dir da etwa 3400,- netto.

Frank
Mitglied: Schreiber
Schreiber 20.12.2021 um 07:14:03 Uhr
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Zitat von @Vision2015:

Moin..
Zitat von @Schreiber:
Muss ich da nicht noch die Versicherungsbeiträge des Arbeitgebers auch noch mit dazu rechnen?
Dann wäre ich trotzdem bei 500€ pro Tag, wenn er jeden Tag, jede Stunde, „verkauft“ ist?

also für 500 Euro pro Tag könnt ich dir keinen Mitarbeiter schicken, da wirst du schon etwa 800-900 euro
tagespauschale netto rechnen müssen, zuzüglich Fahrtkosten etc...
ein Basisgehalt von 6000 euro Brutto ist nicht so viel, in NRW bleibt dir da etwa 3400,- netto.

Frank

Wieviel verdienen dann deine Systemadministratoren, wenn du sagst 6000 sind nicht viel?
Wie gesagt ein Oberarzt bekommt 8k und Ingenieure mit Masterstudium in Süddeutschland bekommen diese 6k mit paar Jahren Berufserfahrung
Mitglied: C.Caveman
C.Caveman 20.12.2021 um 08:10:45 Uhr
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Moin,

Bringe du erstmal deine Ausbildung hinter dich. Gehalt und Fähigkeiten stehen normalerweise im direktem Zusammenhang. Es gibt auch einen finanziellen Unterschied. zwischen den Sätzen "Guten Tag, wie kann ich ihnen helfen?" und "Hi, hier ist ihr Fahrplan!" :-D face-big-smile


Kennst du denn?
Ein Mann geht in eine Zoohandlung. Während er sich umschaut, kommt ein Kunde in den Laden und sagt zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne einen Excel-Affen!" Der Verkäufer nickt, geht zu einem Käfig und holte einen Affen heraus. Er macht eine Leine an den Affen, übergibt ihn dem Kunden und sagt: "Das macht 3.000 Euro."
Der Kunde zahlt und verlässt das Geschäft. Erstaunt geht der Mann zum Verkäufer und sagt: "Das war aber ein sehr teurer Affe. Warum kostet der denn so viel?"
"Der Affe kann Excel programmieren – sehr schnell, wenig Aufwand, keine Fehler und eben sehr günstig!"
Der Mann schaut zu einem anderen Affen im Käfig. "Dieser ist ja noch teurer, der kostet ja 5.000 Euro. Was kann dieser denn?"
"Oh, das ist ein Web-Affe! Er beherrscht das Design von Webseiten, kann programmieren, präsentieren und all dies nützliche Zeugs", sagt der Verkäufer.
Der Mann schaute sich noch eine Weile um und sieht einen dritten Affen im Käfig. Der Preis an seinem Hals: 9.000 Euro.
Erstaunt läuft der Mann zum Verkäufer und sagt: "Das Tier kostet ja mehr als alle anderen zusammen! Was zum Himmel kann der denn?"
Der Verkäufer antwortet: "Tja, ich habe ihn noch nie etwas Nützliches machen sehen, aber die anderen Affen nennen ihn Administrator!"



Gruß
C.C.
Mitglied: Vision2015
Vision2015 20.12.2021 um 08:31:10 Uhr
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Moin...
Zitat von @Schreiber:

Zitat von @Vision2015:

Moin..
Zitat von @Schreiber:
Muss ich da nicht noch die Versicherungsbeiträge des Arbeitgebers auch noch mit dazu rechnen?
Dann wäre ich trotzdem bei 500€ pro Tag, wenn er jeden Tag, jede Stunde, „verkauft“ ist?

also für 500 Euro pro Tag könnt ich dir keinen Mitarbeiter schicken, da wirst du schon etwa 800-900 euro
tagespauschale netto rechnen müssen, zuzüglich Fahrtkosten etc...
ein Basisgehalt von 6000 euro Brutto ist nicht so viel, in NRW bleibt dir da etwa 3400,- netto.

Frank

Wieviel verdienen dann deine Systemadministratoren, wenn du sagst 6000 sind nicht viel?
ich denke genug.... aber bis dahin ist es ein langer weg für dich!
Systemadministrator ist nicht gleich Systemadministrator, viele haben nicht mehr als ihren Tittel!


Wie gesagt ein Oberarzt bekommt 8k und Ingenieure mit Masterstudium in Süddeutschland bekommen diese 6k mit paar Jahren Berufserfahrung
tja... das sagen unsere ärzte auch immer :-) face-smile
Frank
Mitglied: Doskias
Doskias 20.12.2021 um 08:44:30 Uhr
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Moin. zuerst einmal @Pjordorf:
Seit wann ist denn Systemadministrator ein Ausbildungsberuf? Das als Grundlage eine Ausbildung oder Studium vorrausgesetzt wird ist klar, aber einen Ausbildungsberuf?
1. August 2020. Seit dem gibt es die Ausbildung zum Fachinformatiker mit den Fachrichtungen:
- Anwendungsentwicklung
- Systemintegration
- Daten- und Prozessanalyse
- digitale Vernetzung

die letzten drei waren bis zum 01. August 2020 der Systemintegrator, den es seitdem nicht mehr "neu" in der Ausbildung gibt. Entweder hat er nach dem 01.08.2020 angefangen oder meint den klassischen Fisi. Da der TO aber vom "Anfang seiner Ausbildung" spricht, vermute ich einen Ausbildungsvertrag nach der Neuordnung vom 01.08.2020

Quelle: https://www.hannover.ihk.de/hauptnavigation/ausbildung-und-weiterbildung ...

Zur Ursprungsfrage:
ich stehe gerade am Anfang meiner Ausbildung zum Systemadministrator.
Ich kenne mich grob mit den Gehältern, die mich erwarten etwas aus.
Allerdings hat ein Kollege (33 Jahre) neulich erzählt, er bekomme als Systemadministrator (Schwerpunkt Cloud Operations, keine Teamleitung o.ä.) mit 13 Jahren Berufserfahrung, kein Studium sondern auch Ausbildung als Basisgehalt 6.000€ brutto, dazu hat er einen Dienstwagen ca. 60.000€ und für Rufbereitschaft nochmal ca. 2000€ brutto im Monat. Unser Betrieb ist ca. 15 Mann groß und wir betreuen Kunden in der erzeugenden Industrie unterschiedliche Produkte aber nichts sicherheits-relevantes.
Meine Frage ist nun, da ich im Betrieb nicht direkt fragen möchte, ob dieses Gehalt realistisch ist, oder ob er vor mir als Anfänger prahlen wollte?
Ich denke er wollte schon ein wenig prahlen. Ob das stimmt lässt sich so nicht eindeutig benennen. Als Basissatz empfiehlt die IHK, dass du im dritten Ausbildungsjahr ca. 1/3 deines Regulären Gehaltes bekommen solltest. Ist eine Empfehlung, kein Muss. Kannst du dir in dem Fall ja ausrechnen. Meine Erfahrung nach schwankt das Endgehalt aber massiv von Arbeitgeber zu Arbeitgeber. Ich hatte schon firmen, da war die Rufbereitschaft am Wochenende im Gehalt mit abgegolten, bei anderen gabs 100 Euro pauschal, bei wieder anderen ca. 40 Euro pro Stunde. Derzeit hab ich keine Rufbereitschaft, feste Arbeitszeiten (sehr großzügige Gleitzeitregelung), einen familienfreundlichen Arbeitgeber, keine Reisetätigkeit und kann angenehm viel zeit mit der Familie und den kleinen Kindern verbringen. Verdiene ich dadurch weniger? Möglicherweise, aber es ist mehr als bei den letzten drei Arbeitgebern ist es auf jeden Fall.
Was man unterm strich am Ende verdient ist auch von den geographischen Faktoren Abhängig. Je ländlicher der Wohnraum, desto günstiger, desto weniger Gehalt gibt es. Und je weniger Konkurrenz, desto weniger Geld gibt es auch. Bewegst du dich nur 30 bis 40 Km von der Großstadt (wie Hamburg zum Beispiel) entfernt, findest du schon Systemhäuser mit ca. 50 € weniger Stundensatz. Das schlägt sich auch beim Mitarbeitergehalt wieder. Wohnst du in der Mitte, kannst du dich entscheiden wo du hin willst. Innenstadt von Hamburg und damit jeden Morgen Berufsverkehr, oder antizyklisch fahren willst. Wenn du dadurch ca. 30 Minuten pro Strecke sparst, kommt da im Jahr ne Menge Lebenszeit zusammen.
Und dann kommt es natürlich auf die Firma selbst an. hast du, wie in deinem Fall, eine Firma mit 15 Mann, dann ist das was anderes, als wenn du ein deutschlandweitem oder europaweitem (oder gar weltweitem) Systemhaus angehörst. Bei kleinerem Firmen kannst du ggf. noch persönlich verhandeln. Bei großen Institutionen gibt es meist feste Strukturen mit Tarifverträgen. Da wirst du nach dem eingruppiert was du vorweisen kannst. Bringst du mehr mit, hilft es dir nichts, bekommst dennoch das gleiche. Im öffentlichen Dienst ist das extrem schlimm was dieses Struktur angeht, dafür aber auch extrem nachvollziehbar wann du deine Gehaltssteigerungen hast und an der Stelle auch noch anderen Vorteile, die du vermutlich aber erst später zu schätzen lernen wirst ;-) face-wink

Was ich dir unterm Strich sagen will ist folgendes: Gehalt ist nicht alles und deine Ansprüche müssen zu der Firma passen. Es wird dich nicht glücklich machen, wenn du dich immer mit anderen vergleichst, denn du wirst immer jemanden finden, der dir sagt, dass er mehr verdient als du obwohl du mehr Verantwortung hast oder besser ausgebildet bist. Ignorieren was andere sage und schau ob du mit der Gesamtsituation zufrieden bist. Wenn du deinem Chef sagst, du brauchst Summe x zum leben, dann wird er das eher verstehen, als wenn du sagst ein anderer bekommt. Ich hab grade mal geschaut, was das Durchschnittsgehalt für Systemadministratoren ist:
Stepstone: 48.900 €
Stellenanzeigen.de 52.122 €
jobted.de 54.600
Gehalt.de 44.397 (Linux - Systemadministrator)

Und das Einstiegsgehalt:
Absolventa 45.478 € (mit Masterabschlkuss), 42.468 (mit Bachelor)
Lohnspiegel.de bei weniger als 100 Beschäftigten: 2.748 monatlich

Die 6.000 € die dein Kollege dir genannt hat, liegen also weit über dem üblichen Durchschnitt.

Gruß
Doskias

PS: Ja ich weiß. Gleich kommt wieder die Diskussion, dass die Durchschnittsgehälter vorne und hinten nicht stimmten, da wir alle weitaus mehr verdienen :-) face-smile
Mitglied: Th0mKa
Th0mKa 20.12.2021 um 08:58:33 Uhr
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Zitat von @Schreiber:

Puh ok, dann vielen Dank! Ich hatte heute meinen Onkel gefragt, was er so verdient, und er ist Oberarzt seit 4 Jahren. Der verdient weniger, als mein Kollege.

Du kannst ja mal durch diesen Thread nebenan scrollen, da hast du ein paar Gehälter und Positionen der letzten 10+ Jahre gesammelt. Es verdienen natürlich nicht alle soviel wie dein Kollege, einige aber auch deutlich mehr. Letztendlich sind es wie ja schon von anderen gesagt viele Faktoren die ein Gehalt bestimmen.
Mitglied: em-pie
em-pie 20.12.2021 um 09:03:40 Uhr
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Moin,

bei deinem Kollegen auch berücksichtigen, dass der Firmen-PKW auch noch "bezahlt" werden will (Sofern er kein Fahrtenbuch führen will/ muss).
Wenn die Hobel einen Wert (Listenpreis) von 60k hat, sind das mal eben 600€ pro Monat (1%-Regelung).
Hinzukommen 0,03% des Listenpreis pro Kilometer Wohnsitz -> Sitz des Arbeitgebers
https://www.vlh.de/arbeiten-pendeln/dienstfahrten/was-ist-die-1-regelung ...


Bliebe also die Frage, ob die 6.000€ inkl. oder exkl. PKW sind und wie weit der Kollege vom Firmensitz entfernt wohnt.
Manchmal rechnet es sich nämlich nicht, einen Firmenwagen zu erhalten (außer der AG kompensiert dies durch ein entsprechendes Gehalt).

Gruß
em-pie
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 20.12.2021 um 09:04:25 Uhr
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Zitat von @Doskias:

PS: Ja ich weiß. Gleich kommt wieder die Diskussion, dass die Durchschnittsgehälter vorne und hinten nicht stimmten, da wir alle weitaus mehr verdienen :-) face-smile

Die vergißt zu erwähnen, daß zwischen dem was man verdient und dem was man bekommt meist ein großer Unterschied ist. Am offensichtlich Sten wird das meist bei den "Wasserköpfen". :-) face-smile
Mitglied: StefanKittel
StefanKittel 20.12.2021 um 09:12:19 Uhr
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Du kannst ein paar grobe Fausregeln anwenden.

Kosten Mitarbeiter (Gehalt, Lohnnebenkosten, Weiterbildung, Arbeitsplatz, PKW, etc)
Sagen wir der einfachhalthalber mal 5.000 Euro.

Dies rechnets Du mal 2.
Also 10.000 Euro.
Du bist ja mal krank, gehst in Urlaub und das Systemhaus möchte ja auch Geld verdienen.

Dann kann man in der Regel max. 50% der Arbeitszeit dem Kunden in Rechnung zu stellen.
Also von 160 Stunden nur 80 Stunden.

10.000 Euro / 80 Stunden = 125 Euro pro Stunde.

Wenn der Stundensatz für die Kunden nur 75 Euro beträgt, funktioniert das z.B. nicht.
Oder auch nicht wenn derjenige 8.000 Euro verdient.

Das ist ein Dreieck. Wichtig sind wie viele Stunden man verdient und zu welchem Stundensatz.

Viele Grüße

Stefan
Mitglied: Visucius
Visucius 20.12.2021 aktualisiert um 10:15:08 Uhr
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Es verdienen natürlich nicht alle soviel wie dein Kollege, einige aber auch deutlich mehr.

Und (FAST) niemand geht darauf ein, dass es sich um eine 15-Mann "Klitsche" handelt. Also evtl. 10 - 12 Leutchen, wenn man den Sys-Admin selber und die üblichen (fast) Non-IT-Stellen wie Post, Empfang, Lager, und sonstige Helferchen abzieht.

Die restlichen 10 müssen den ja refinanzieren. Und die sind ja (auch) nicht zu zehnt im Vertrieb/bzw. beim Kunden (z.B. Buchhaltung, usw.). Das sind ja alles Gemeinkosten, die dann am Ende - keine Ahnung - 5 Leutchen(?!) reinholen müssen.

EDIT: FAST nach Einwurf von @Doskias ;-) face-wink
Mitglied: Doskias
Doskias 20.12.2021 um 10:11:58 Uhr
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Zitat von @Visucius:
Und niemand geht darauf ein, dass es sich um eine 15-Mann "Klitsche" handelt. Also evtl. 10 - 12 Leutchen, wenn man den Sys-Admin selber und die üblichen (fast) Non-IT-Stellen wie Post, Empfang, Lager, und sonstige Helferchen abzieht.

Stimmt nicht. ich hab unter anderem geschrieben:
hast du, wie in deinem Fall, eine Firma mit 15 Mann, dann ist das was anderes, als wenn du ein deutschlandweitem oder europaweitem (oder gar weltweitem) Systemhaus angehörst.

Aber kann verstehen, dass der eine Satz bei der Wall of Text untergeht ;-) face-wink
Mitglied: Visucius
Visucius 20.12.2021 aktualisiert um 10:21:40 Uhr
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Stimmt nicht. ich hab unter anderem geschrieben:
Jo, wobei er ja spätestens in europa-/weltweiten Unternehmen dann auch nicht der einzige sein wird. Am Ende einfach ne Frage der Skalierung und dem Deckungsbeitrag, der dieses Gerüst finanzieren muss.

Bei Industriekunden könnte ich mir da aber durchaus vorstellen, dass da nen guter Puffer ist. Für Unternehmensberater zahlen die ja auch gerne Tagessätze von ein paar Tausend EUR. Musst halt Deine Nische finden und hoffen, dass Deine Kundschaft nicht im Rahmen von "Energiewende und Klimawandel-Gedönse" gerade abgewickelt wird.
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 20.12.2021 aktualisiert um 10:24:36 Uhr
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Zitat von @Visucius:

Die restlichen 10 müssen den ja refinanzieren. Und die sind ja (auch) nicht zu zehnt im Vertrieb/bzw. beim Kunden (z.B. Buchhaltung, usw.). Das sind ja alles Gemeinkosten, die dann am Ende - keine Ahnung - 5 Leutchen(?!) reinholen müssen.

Du siehst das falsch: Der Sysadmin wird "verkauft". Daher muß er noch viele andere in der Firma "mitfüttern". :-) face-smile

PS: Manche Arbeitgeber machen auch eine "Mischkalkulation". Sie haben einen Vorzeige--Mitarbeiter, der die schwierigen Fälle ruckzug erledigt aber die meiste zeit Däumchen dreht und die anderen "Arbeitsbienen" machen den 0815-Kram, von dem dann genug reinkommt, weil die Kunden wissen, da da ein besonderer "Feuerwehrmann" für die besonders schwierigen Fälle da ist. :-) face-smile

lks
Mitglied: Visucius
Visucius 20.12.2021 aktualisiert um 10:29:43 Uhr
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Der Sysadmin wird "verkauft".

Oha, ich lese das zwar nirgends aber dann wäre das natürlich was anderes. Also im Prinzip ein Personal-Leasing?! Dann rutscht das eher in Richtung "IT-Consultant". Macht sich auf der Rechnung auch besser und die Tagessätze sind durchaus beträchtlich.

In dem Umfeld ist der Firmenwagen aber auch eher Pflicht (egal ob genutzt oder geflogen wird). Bei meinem Ex-Arbeitgeber z.B. wurden die Firmenwägen von der Familie genutzt und der MA ist zum Kunden geflogen (worden) und mit dem Taxi zum Flughafen. Und die Klientel war das "Who's who" der Industrie (DAX und etwas kleiner).
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 20.12.2021 um 10:26:44 Uhr
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Zitat von @Visucius:

Der Sysadmin wird "verkauft".

Oha, ich lese das zwar nirgends aber dann wäre das natürlich was anderes. Also im Prinzip ein Personal-Leasing?! Dann rutscht das eher in Richtung "IT-Consultant". Macht sich auf der Rechnung auch besser ;-) face-wink

Ich interpretiere das so, daß der "Sysadmin" sich um die "Kunden-Cloud" kümmert und dafür von Kunden Geld kassiert wird. Ob das nun direkt gegen "Arbetisstunden" oder per Wartungsvertrag geschieht ist erstmal egal. Es wird jedenfalls die Arbeitsleistung des Admins in irgendweiner Form den Kunden in Rechnung gestellt.

lks
Mitglied: Visucius
Visucius 20.12.2021 aktualisiert um 10:34:34 Uhr
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Es wird jedenfalls die Arbeitsleistung des Admins in irgendweiner Form den Kunden in Rechnung gestellt.

Dann muss er kalkulatorisch nur "günstiger" sein, als ein eigener MA vor Ort. Und das kann durchaus dadurch erfolgen, dass sich der Aufwand auf Kundenseite gar nicht für eine Ganztagsstelle lohnt. Dazu kämen noch Überlegungen wie Urlaub/Krankheit, Kündigungsthema, Vaterschafts-Urlaub, usw.

Also kaufe ich die DL ein und dann kann diese - auf die Stunde runtergebrochen - durchaus teurer sein, damit ich jemanden zum treten habe. Und ich kanns als Aufwand absetzen ;-) face-wink
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 20.12.2021 um 10:37:55 Uhr
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Zitat von @Visucius:

Dann muss er kalkulatorisch nur "günstiger" sein, als ein eigener MA vor Ort. Und das kann durchaus dadurch erfolgen, dass sich der Aufwand auf Kundenseite gar nicht für eine Ganztagsstelle lohnt. Dazu kämen noch Überlegungen wie Urlaub/Krankheit, Kündigungsthema, Vaterschafts-Urlaub, usw.


Jepp. Ich bin auch nur der "IT-Leiter" meiner Kunden, die sich keinen eigenen leisten können oder wollen. :-) face-smile

lks
Mitglied: Visucius
Visucius 20.12.2021 aktualisiert um 10:56:25 Uhr
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Jo, als Tipp würde ich dem TE auf den Weg geben:

Guck, dass Du nicht auf der Gemeinkosten-Seite stehst! Da bist Du bei jeder Kosten- oder Sonstwas-Optimierung am kürzeren Hebel.

Kurz gesagt nicht der Kostenfaktor sein, sondern der, der das Geld verdient! Im Idealfall hast Du dann auch die besseren Beziehungen zu den "Geldgebern", falls Dir jemand schräg kommt ;-) face-wink

PS: Hinzu kommt, dass die Konkurrenz bei "klientenfähigen" IT-Fachkräften kleiner ist ;-) face-wink
Mitglied: Vision2015
Vision2015 20.12.2021 um 12:24:40 Uhr
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Zitat von @Doskias:

Moin. zuerst einmal @Pjordorf:
Seit wann ist denn Systemadministrator ein Ausbildungsberuf? Das als Grundlage eine Ausbildung oder Studium vorrausgesetzt wird ist klar, aber einen Ausbildungsberuf?
1. August 2020. Seit dem gibt es die Ausbildung zum Fachinformatiker mit den Fachrichtungen:
- Anwendungsentwicklung
- Systemintegration
- Daten- und Prozessanalyse
- digitale Vernetzung

die letzten drei waren bis zum 01. August 2020 der Systemintegrator, den es seitdem nicht mehr "neu" in der Ausbildung gibt. Entweder hat er nach dem 01.08.2020 angefangen oder meint den klassischen Fisi. Da der TO aber vom "Anfang seiner Ausbildung" spricht, vermute ich einen Ausbildungsvertrag nach der Neuordnung vom 01.08.2020

Quelle: https://www.hannover.ihk.de/hauptnavigation/ausbildung-und-weiterbildung ...

Zur Ursprungsfrage:
ich stehe gerade am Anfang meiner Ausbildung zum Systemadministrator.
Ich kenne mich grob mit den Gehältern, die mich erwarten etwas aus.
Allerdings hat ein Kollege (33 Jahre) neulich erzählt, er bekomme als Systemadministrator (Schwerpunkt Cloud Operations, keine Teamleitung o.ä.) mit 13 Jahren Berufserfahrung, kein Studium sondern auch Ausbildung als Basisgehalt 6.000€ brutto, dazu hat er einen Dienstwagen ca. 60.000€ und für Rufbereitschaft nochmal ca. 2000€ brutto im Monat. Unser Betrieb ist ca. 15 Mann groß und wir betreuen Kunden in der erzeugenden Industrie unterschiedliche Produkte aber nichts sicherheits-relevantes.
Meine Frage ist nun, da ich im Betrieb nicht direkt fragen möchte, ob dieses Gehalt realistisch ist, oder ob er vor mir als Anfänger prahlen wollte?
Ich denke er wollte schon ein wenig prahlen. Ob das stimmt lässt sich so nicht eindeutig benennen. Als Basissatz empfiehlt die IHK, dass du im dritten Ausbildungsjahr ca. 1/3 deines Regulären Gehaltes bekommen solltest. Ist eine Empfehlung, kein Muss. Kannst du dir in dem Fall ja ausrechnen. Meine Erfahrung nach schwankt das Endgehalt aber massiv von Arbeitgeber zu Arbeitgeber. Ich hatte schon firmen, da war die Rufbereitschaft am Wochenende im Gehalt mit abgegolten, bei anderen gabs 100 Euro pauschal, bei wieder anderen ca. 40 Euro pro Stunde. Derzeit hab ich keine Rufbereitschaft, feste Arbeitszeiten (sehr großzügige Gleitzeitregelung), einen familienfreundlichen Arbeitgeber, keine Reisetätigkeit und kann angenehm viel zeit mit der Familie und den kleinen Kindern verbringen. Verdiene ich dadurch weniger? Möglicherweise, aber es ist mehr als bei den letzten drei Arbeitgebern ist es auf jeden Fall.
Was man unterm strich am Ende verdient ist auch von den geographischen Faktoren Abhängig. Je ländlicher der Wohnraum, desto günstiger, desto weniger Gehalt gibt es. Und je weniger Konkurrenz, desto weniger Geld gibt es auch. Bewegst du dich nur 30 bis 40 Km von der Großstadt (wie Hamburg zum Beispiel) entfernt, findest du schon Systemhäuser mit ca. 50 € weniger Stundensatz. Das schlägt sich auch beim Mitarbeitergehalt wieder. Wohnst du in der Mitte, kannst du dich entscheiden wo du hin willst. Innenstadt von Hamburg und damit jeden Morgen Berufsverkehr, oder antizyklisch fahren willst. Wenn du dadurch ca. 30 Minuten pro Strecke sparst, kommt da im Jahr ne Menge Lebenszeit zusammen.
Und dann kommt es natürlich auf die Firma selbst an. hast du, wie in deinem Fall, eine Firma mit 15 Mann, dann ist das was anderes, als wenn du ein deutschlandweitem oder europaweitem (oder gar weltweitem) Systemhaus angehörst. Bei kleinerem Firmen kannst du ggf. noch persönlich verhandeln. Bei großen Institutionen gibt es meist feste Strukturen mit Tarifverträgen. Da wirst du nach dem eingruppiert was du vorweisen kannst. Bringst du mehr mit, hilft es dir nichts, bekommst dennoch das gleiche. Im öffentlichen Dienst ist das extrem schlimm was dieses Struktur angeht, dafür aber auch extrem nachvollziehbar wann du deine Gehaltssteigerungen hast und an der Stelle auch noch anderen Vorteile, die du vermutlich aber erst später zu schätzen lernen wirst ;-) face-wink

Was ich dir unterm Strich sagen will ist folgendes: Gehalt ist nicht alles und deine Ansprüche müssen zu der Firma passen. Es wird dich nicht glücklich machen, wenn du dich immer mit anderen vergleichst, denn du wirst immer jemanden finden, der dir sagt, dass er mehr verdient als du obwohl du mehr Verantwortung hast oder besser ausgebildet bist. Ignorieren was andere sage und schau ob du mit der Gesamtsituation zufrieden bist. Wenn du deinem Chef sagst, du brauchst Summe x zum leben, dann wird er das eher verstehen, als wenn du sagst ein anderer bekommt. Ich hab grade mal geschaut, was das Durchschnittsgehalt für Systemadministratoren ist:
Stepstone: 48.900 €
Stellenanzeigen.de 52.122 €
jobted.de 54.600
Gehalt.de 44.397 (Linux - Systemadministrator)

Und das Einstiegsgehalt:
Absolventa 45.478 € (mit Masterabschlkuss), 42.468 (mit Bachelor)
Lohnspiegel.de bei weniger als 100 Beschäftigten: 2.748 monatlich

Die 6.000 € die dein Kollege dir genannt hat, liegen also weit über dem üblichen Durchschnitt.
nein... 6000 euro Brutto sind ca. 3400 ,- Netto... das mal 12 sind was im jahr :-) face-smile

Gruß
Doskias

PS: Ja ich weiß. Gleich kommt wieder die Diskussion, dass die Durchschnittsgehälter vorne und hinten nicht stimmten, da wir alle weitaus mehr verdienen :-) face-smile

Frank
Mitglied: Doskias
Doskias 20.12.2021 um 12:36:11 Uhr
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Hallo Frank

Zitat von @Vision2015:
Die 6.000 € die dein Kollege dir genannt hat, liegen also weit über dem üblichen Durchschnitt.
nein... 6000 euro Brutto sind ca. 3400 ,- Netto... das mal 12 sind was im jahr :-) face-smile
Frank

typischer Denkfehler. Klar 3400 x 12 sind etwa 40.800 und würde demnach in meine Durchschnittsgehälter passen, allerdings sind die Werte ebenfalls Brutto. Du kannst also nicht sagen, wenn der Kollege 6.000 Brutto verdienst, dann liegt er mit 40.800 netto in den Gehaltsdurchschnitt. Ob jetzt von den 6.000 € am Ende 2.000, 3.000 oder 4.000 über bleiben hängt ja auch von der Steuerklasse (Stichwort Ehegattensplitting), Religionszugehörigkeit, Kinderfreibeträge, etc. ab. Deswegen werden Durchschnittsgehälter auch immer in Brutto angegeben, genau wie die Gehälter im Arbeitsvertrag. Ich hab ja auch eine Bruttosumme und keine Nettosumme im Arbeitsvertrag stehen.
Bei 12 Monatsgehältern und 6.000 € Brutto steht somit 72.000 auf der Liste und das findest du nicht bei Durchschnittsgehältern.

Bei jobted.com steht zum Beispiel:
Das durchschnittliche Gehalt für Systemadministrator beträgt 54.600 € brutto im Jahr (ca. 4.400 brutto im Monat),...

Mitglied: Vision2015
Vision2015 20.12.2021 um 16:51:55 Uhr
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Zitat von @Doskias:

Hallo Frank

Zitat von @Vision2015:
Die 6.000 € die dein Kollege dir genannt hat, liegen also weit über dem üblichen Durchschnitt.
nein... 6000 euro Brutto sind ca. 3400 ,- Netto... das mal 12 sind was im jahr :-) face-smile
Frank

typischer Denkfehler. Klar 3400 x 12 sind etwa 40.800 und würde demnach in meine Durchschnittsgehälter passen, allerdings sind die Werte ebenfalls Brutto. Du kannst also nicht sagen, wenn der Kollege 6.000 Brutto verdienst, dann liegt er mit 40.800 netto in den Gehaltsdurchschnitt. Ob jetzt von den 6.000 € am Ende 2.000, 3.000 oder 4.000 über bleiben hängt ja auch von der Steuerklasse (Stichwort Ehegattensplitting), Religionszugehörigkeit, Kinderfreibeträge, etc. ab. Deswegen werden Durchschnittsgehälter auch immer in Brutto angegeben, genau wie die Gehälter im Arbeitsvertrag. Ich hab ja auch eine Bruttosumme und keine Nettosumme im Arbeitsvertrag stehen.
Bei 12 Monatsgehältern und 6.000 € Brutto steht somit 72.000 auf der Liste und das findest du nicht bei Durchschnittsgehältern.

Bei jobted.com steht zum Beispiel:
Das durchschnittliche Gehalt für Systemadministrator beträgt 54.600 € brutto im Jahr (ca. 4.400 brutto im Monat),...
neee....kein Denkfehler!
mir sind die Durchschnittsgehälter von irgendwelchen internet listen eigentlich wumpe....
ich habe 2 Mitarbeiter die 6K brutto bekommen, das sind bei steuerklasse 1 ohne Kinder nun mal ca. 3400,- netto! (NRW)
und die frage vom TO war, ob ein Brutto Gehalt von 6K realistisch sind... und ich sage, ja ist es- aber es ist kein Spitzengehalt....
und das Oberärzte nur 8K verdienen... ja was soll ich sagen, die hätten ja was ordentliches lernen können!

Frank
Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
GrueneSosseMitSpeck 21.12.2021 aktualisiert um 08:55:09 Uhr
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also ich muß hier noch etwas Senf dazugeben... 2000 Euro für eine Rufbereitschaft ist ein echt anständiger Tarif. Wir hatten mal mit einem Kunden eine 24/7 Vereinbarung, für die der Auftraggeber fürstlich bezahlt hat - irgednwas im fünfstelligen Bereich, mein Arbeitgeber wiederum wollte pro Woche Rufbereitschaft nur 30 Euro rüberwachsen lassen... da die Teilnahme an dem Rufbereitschaftspool freiwillig war, haben die meisten im Team dankend verzichtet. Weil Hungerlohn. Auch die Dienstagen... unterhalb von 70.000 Euro Rentenbetrug. Weil ein Teil des Einkommens als geldwerter Vorteil gewährt wird, für den man KEINE RV Beiträge bezahlt. Wenn überhaupt Firmenauto mit Fahrtenbuch ohne Privatnutzung.

Ich muß ehrlich sagen, als man mir sowas angedient hat, hab ich dankend abgelehnt obwohl ich nach 25 Jahren IT Praxis und fast 15 Jahre beim aktuellen Arbeitgeber gehaltstechnisch schon ganz gut oben angekommen bin und bei DEM Arbeitgeber sind sie alle autogeil und fahren am liebsten die ganz dicken Kisten.

Da der AG uns aber alles so erbsenzählertechnisch berechnet hat niemand einen Vorteil davon... und Dienstagen plus Kleinkind heißt daß der Dienstagen das Familienauto nicht ersetzen kann und was nützt mir so ne Karre wenn ich 3 km mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre (wenn überhaupt)?
Mitglied: Doskias
Doskias 21.12.2021 um 08:47:47 Uhr
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Dann habe ich deinen Einzeiler als Antwort auf meinen Text wohl missverstanden. Klar sind 6.000 brutto durchaus möglich. Ich kenne sogar Leute, die als SAP-Berater, durchaus 6.000 € netto bekommen. Alles ist möglich. ;-) face-wink Aber da muss man halt erstmal hinkommen und den richtigen Arbeitgeber finden, dem es möglich (und der gewillt ist) ist diese Summe zu bezahlen. Ich kenne bei uns einige, die selbst mit Personalverantwortung keine 6.000 brutto bekommen. Das ist halt das was ich mit regionalem Unterschied meinte.

mir sind die Durchschnittsgehälter von irgendwelchen internet listen eigentlich wumpe....
Das ist schön für dich. Vielen Arbeitgebern allerdings nicht. Ich habe schon von einigen Personalern und IT-Leitern gehört, dass sie "leider nicht über dem Durchschnitt Zahlen können" und dabei die Orientierung an einer oder mehrere der oben genannten Seiten gehört. Grade wenn die IT nur ein unterstützender Prozess ist, kommt das leider häufiger vor als bei Systemhäusern.

ich habe 2 Mitarbeiter die 6K brutto bekommen, das sind bei steuerklasse 1 ohne Kinder nun mal ca. 3400,- netto! (NRW)
schön formuliert. Leider geht dabei nicht hervor ob du insgesamt nur 2 Mitarbeiter hast, oder ob du 100 Mitarbeiter hast, von denen zwei diese Summe bekommen. Spiel aber auch keine Rolle. Was eher eine Rolle spiel ist die Tätigkeit, die diese Mitarbeiter machen. Sind es wirklich reine Systemadministratoren, oder eher Consultants/Berater? Wie schaut es mit Reisetätigkeit und Rufbereitschaft aus? Das ist nämlich genau der Punkt den ich meinte. Mit Steuerklasse 1 ohne Kinder, war ich auch gewillt das eine oder andere in Kauf zu nehmen, aber seitdem da Steuerklasse 4 und verschiedene Kinderfreibeträge stehen haben sich zumindest bei mir die Prioritäten etwas verschoben :-) face-smile

und die frage vom TO war, ob ein Brutto Gehalt von 6K realistisch sind... und ich sage, ja ist es- aber es ist kein Spitzengehalt....
ok, Punkt für dich. ich hatte ihn so verstanden ob es nach der Ausbildung realistisch ist. Und ich denke da sind wir uns einige, dass es das wohl nicht ist.

und das Oberärzte nur 8K verdienen... ja was soll ich sagen, die hätten ja was ordentliches lernen können!
richtig. Gebrauchtwagenverkäufer oder Versicherungsvertreter zum Beispiel

Gruß
Doskias
Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
GrueneSosseMitSpeck 21.12.2021 aktualisiert um 09:00:41 Uhr
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erweitere den Kenntnissstand mit dem Thema "cloud" dann lacht man über 6000 Euro brutto. AWS bietet für Cloud Architekten im Großkundenumfeld 10k im Monat. Plus Bonus. Und da gings nur um "Key account Management". Aber AWS lügt die Leute an so von wegen geregelte Arbeitszeiten. 40 Stunden? totaler Looser. 60 Stunden? Underperformer der die Ziele nicht erreicht. 80 Stunden? Ja das ist dann mal Einsatz mit Leib und Seele.

Ich kenn so zwei, drei Typen, die machen das maximal ein Jahr lang dann sind die alle, verbrannt. Und AWS kennt auch nur "Up or out" bzw nicht ganz "out" aber karrieretechnisches Abstellgleis.
Mitglied: scruiD
scruiD 21.12.2021 um 11:06:37 Uhr
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Schreibt da der Neid, Peter? Oder hast Du schlicht keine Ahnung?
Ich habe auch nur eine Ausbildung gemacht, allerdings zu Zeiten, als es noch kaum Ausbildungsberufe in der IT gab und man im Studium auch nur die Ausrichtungen Informatik oder themengebundene Informatik in Form von Wirtschaftsinformatik machte.
Ich hatte keinen Firmenwagen, okay. Aber ich hatte mit weit unter 30 in etwa das, was er hier darstellt. Meine ehemaligen Kollegen haben mittlerweile rund 50% mehr Basisgehalt als damals - schlicht durch Tarifabschlüsse und Co.

Deswegen - es ist nicht so unwahrscheinlich, wie Du es darstellst. Es kommt halt nur darauf an, wieviel man seinem Arbeitgeber einbringt. Ist das viel, kannst Du viel verdienen. Ist das eher wenig, dann hast Du auch weniger.
Und es ist zudem ein höllischer Unterschied, ob Du in München wohnst oder mitten in der Pampa im Norden, da sich Gehälter auch an den Lebenshaltungskosten orientieren.
Mitglied: Vision2015
Vision2015 21.12.2021 um 12:01:15 Uhr
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Moin...
Zitat von @Doskias:

Dann habe ich deinen Einzeiler als Antwort auf meinen Text wohl missverstanden. Klar sind 6.000 brutto durchaus möglich. Ich kenne sogar Leute, die als SAP-Berater, durchaus 6.000 € netto bekommen. Alles ist möglich. ;-) face-wink Aber da muss man halt erstmal hinkommen und den richtigen Arbeitgeber finden, dem es möglich (und der gewillt ist) ist diese Summe zu bezahlen. Ich kenne bei uns einige, die selbst mit Personalverantwortung keine 6.000 brutto bekommen. Das ist halt das was ich mit regionalem Unterschied meinte.
ja.. das verstehe ich schon!

mir sind die Durchschnittsgehälter von irgendwelchen internet listen eigentlich wumpe....
Das ist schön für dich. Vielen Arbeitgebern allerdings nicht. Ich habe schon von einigen Personalern und IT-Leitern gehört, dass sie "leider nicht über dem Durchschnitt Zahlen können" und dabei die Orientierung an einer oder mehrere der oben genannten Seiten gehört. Grade wenn die IT nur ein unterstützender Prozess ist, kommt das leider häufiger vor als bei Systemhäusern.
ja.. das weiß ich auch!
für mich, und einige Kollegen macht das aber keinen sinn- wir brauchen gute Mitarbeiter- die Männer und Frauen müssen spitzen Jobs machen, bringen mir sehr viel Geld ein, und sollen auch selber viel verdienen!
nur so klappt das!

ich habe 2 Mitarbeiter die 6K brutto bekommen, das sind bei steuerklasse 1 ohne Kinder nun mal ca. 3400,- netto! (NRW)
schön formuliert. Leider geht dabei nicht hervor ob du insgesamt nur 2 Mitarbeiter hast, oder ob du 100 Mitarbeiter hast, von denen zwei diese Summe bekommen.
nun, die Mitarbeiter anzahl bewegt sich im zweistelligen Bereich... und ja es sind nur 2 die 6K Brutto bekommen,
aber da sind noch Mitarbeiter die mehr bekommen....
Spiel aber auch keine Rolle.
richtig...
>Was eher eine Rolle spiel ist die Tätigkeit, die diese Mitarbeiter machen. Sind es wirklich reine , oder eher Consultants/Berater?
nur Systemadministratoren, wir brauchen keine Glücksritter äh Consultants... :-) face-smile
wir nehmen auch kaum noch neue Kunden... nur absolute Notfälle, oder kleinigkeiten, wie nen Exchange flicken etc..
Wie schaut es mit Reisetätigkeit und aus? Das ist nämlich genau der Punkt den ich meinte.
wenn es sein muss, wird eben zum Kunden gefahren... egal ob Berlin oder Hanau!
die Rufbereitschaft ist gut geregelt, jeder kommt mal dran... genau wie die Nachtschichten bei umbauten, updates etc..
Mit Steuerklasse 1 ohne Kinder, war ich auch gewillt das eine oder andere in Kauf zu nehmen, aber seitdem da Steuerklasse 4 und verschiedene Kinderfreibeträge stehen haben sich zumindest bei mir die Prioritäten etwas verschoben :-) face-smile
das mag ja sein, sowas überlegt man sich ja vorher... von nix kommt nix, und es wird keiner zu etwas gezwungen!

und die frage vom TO war, ob ein Brutto Gehalt von 6K realistisch sind... und ich sage, ja ist es- aber es ist kein Spitzengehalt....
ok, Punkt für dich. ich hatte ihn so verstanden ob es nach der Ausbildung realistisch ist. Und ich denke da sind wir uns einige, dass es das wohl nicht ist.
neee.. nach der ausbildung bestimmt nicht, aber nach einigen Jahren gut möglich!

und das Oberärzte nur 8K verdienen... ja was soll ich sagen, die hätten ja was ordentliches lernen können!
richtig. Gebrauchtwagenverkäufer oder Versicherungsvertreter zum Beispiel
:-) face-smile

Gruß
Doskias


Mitglied: Schreiber
Schreiber 21.12.2021 um 23:26:13 Uhr
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ich habe 2 Mitarbeiter die 6K brutto bekommen, das sind bei steuerklasse 1 ohne Kinder nun mal ca. 3400,- netto! (NRW)
schön formuliert. Leider geht dabei nicht hervor ob du insgesamt nur 2 Mitarbeiter hast, oder ob du 100 Mitarbeiter hast, von denen zwei diese Summe bekommen.
nun, die Mitarbeiter anzahl bewegt sich im zweistelligen Bereich... und ja es sind nur 2 die 6K Brutto bekommen,
aber da sind noch Mitarbeiter die mehr bekommen....

@Vision 2015 in welchem zweistelligen Bereich bewegen sich deine Mitarbeiter? Ich mein 10 ist ja dann doch etwas anderes als 30, als 60 und 99?
Was mich auch interessiert, die beiden die 6k bekommen, wie alt sind die ungefähr bzw. Wieviel Berufserfahrung haben sie? Wenn die jetzt 45 mit 20 Jahren Berufserfahrung nach einem IT-Master sind, ist das ja auch etwas anderes als mein Kollege mit 33 nach 13 Jahren Berufserfahrung. Haben diese beiden Kollegen dann auch einen Dienstwagen?

Viele Grüße
Mitglied: Th0mKa
Th0mKa 22.12.2021 um 00:21:50 Uhr
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Zitat von @Schreiber:
@Vision 2015 in welchem zweistelligen Bereich bewegen sich deine Mitarbeiter? Ich mein 10 ist ja dann doch etwas anderes als 30, als 60 und 99?
Was mich auch interessiert, die beiden die 6k bekommen, wie alt sind die ungefähr bzw. Wieviel Berufserfahrung haben sie? Wenn die jetzt 45 mit 20 Jahren Berufserfahrung nach einem IT-Master sind, ist das ja auch etwas anderes als mein Kollege mit 33 nach 13 Jahren Berufserfahrung. Haben diese beiden Kollegen dann auch einen Dienstwagen?

Vielleicht kann @Vision2015 ja ne Betriebsführung für dich machen. 🙃
Diese ganzen Infos nützen dir konkret doch überhaupt nichts?

/Thomas
Mitglied: Vision2015
Vision2015 22.12.2021 um 06:56:18 Uhr
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Moin..
Zitat von @Schreiber:

ich habe 2 Mitarbeiter die 6K brutto bekommen, das sind bei steuerklasse 1 ohne Kinder nun mal ca. 3400,- netto! (NRW)
schön formuliert. Leider geht dabei nicht hervor ob du insgesamt nur 2 Mitarbeiter hast, oder ob du 100 Mitarbeiter hast, von denen zwei diese Summe bekommen.
nun, die Mitarbeiter anzahl bewegt sich im zweistelligen Bereich... und ja es sind nur 2 die 6K Brutto bekommen,
aber da sind noch Mitarbeiter die mehr bekommen....

@Vision 2015 in welchem zweistelligen Bereich bewegen sich deine Mitarbeiter? Ich mein 10 ist ja dann doch etwas anderes als 30, als 60 und 99?
nein wiso... ?
was hat bitte der Brutto Lohn mit der Anzahl der Mitarbeiter zu tun? soll ich jetzt ernsthaft jemanden einstellen,
und sagen- ich habe schon 20 Mitarbeiter, weil es sooo viele sind bekommst du weniger?
Was mich auch interessiert, die beiden die 6k bekommen, wie alt sind die ungefähr bzw. Wieviel Berufserfahrung haben sie? Wenn die jetzt 45 mit 20 Jahren Berufserfahrung nach einem IT-Master sind, ist das ja auch etwas anderes als mein Kollege mit 33 nach 13 Jahren Berufserfahrung. Haben diese beiden Kollegen dann auch einen Dienstwagen?
natürlich haben wir Firmenwagen für Mitabeiter, sollen die zum Kunden laufen? die Firmenwagen sind (kaum) im Privatgebrauch.
einer Mitarbeiter ist 33, und der andere 37 Jahre Jung..
Berufserfahrung nach einem IT-Master.....
du wirst lachen, der Spitzenverdiener mit 29 jahren hat keinen Master, kein Studium, und keine seltsamen MS Zertifikate mit angeblichen Fachwissen... er kann einfach seinen Job, und das sehr gut!
ich brauche keine wilden tittel träger, ich brauche Leute die etwas drauf haben, die ihr fach können.
meinen Kunden ist es nämlch Wurst, ob du einen Master hast, oder von Kopf bis Fuß Tätowierungen hast- du sollst ihre EDV am laufen halten, und neue Konzepte umsetzen!


Viele Grüße

Frank
Mitglied: Vision2015
Vision2015 22.12.2021 um 07:11:32 Uhr
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Moin...
Zitat von @Th0mKa:

Zitat von @Schreiber:
@Vision 2015 in welchem zweistelligen Bereich bewegen sich deine Mitarbeiter? Ich mein 10 ist ja dann doch etwas anderes als 30, als 60 und 99?
Was mich auch interessiert, die beiden die 6k bekommen, wie alt sind die ungefähr bzw. Wieviel Berufserfahrung haben sie? Wenn die jetzt 45 mit 20 Jahren Berufserfahrung nach einem IT-Master sind, ist das ja auch etwas anderes als mein Kollege mit 33 nach 13 Jahren Berufserfahrung. Haben diese beiden Kollegen dann auch einen Dienstwagen?

Vielleicht kann @Vision2015 ja ne Betriebsführung für dich machen. 🙃
oh... besser nicht, das wünscht sich kaum einer :-) face-smile
ich habe von Buchhaltung und Betriebsführung nicht viel Ahnung, und Treibe ab und an meine Steuerberater in den Wahnsinn, und die Buchhaltung sowiso.... das ist nicht mein Ding, da habe ich mehr Bauernschläue...
nach 3 Hirnblutungen wegen einem geplatzten Aneurysma, bist du eben nicht mehr so leistungsfähig wie früher, und weil ich Gesundheitlich keine 16-18 Stunden Tage mehr schaffe.. und vor der wahl stand, die Firma dicht zu machen, oder größer zu werden (Mitarbeiter), und weniger zu tun....
Diese ganzen Infos nützen dir konkret doch überhaupt nichts?
das ist richtig, wenn du nicht den richtigen Arbeitgeber findest, und du nicht super leistungen hast, wird das auch nix...

/Thomas
Frank
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