Win 10 für Kinder 7+

Guten Morgen liebe Administrator-Gemeinde,

ich bin auf der Suche nach einem Buch für Kinder.
Es sollte so ein Grundkurs für Windows 10 für Kinder ab 7 Jahren sein.
Ideal wäre ein Buch, vielleicht auch etwas bebildet, eher spielerisch, um Kinder sinnvoll an die Nutzung von Windows 10 heranzuführen.
Kennt da jemand was? Habe schon Dr.Google gequält, aber irgendwie nichts sinnvolles gefunden.

Gibt so ein Videoportal https://www.futurekids.de/kurse/pc-pilotentraining-fuer-kinder-online/ aber das finde ich preislich etwas überzogen und da muss man dann auch 6 Stunden dran bleiben, finde ich persönlich nicht so doll.

Also, haut mal raus, was ihr so habt/wisst zu o.g. Thema.

Vielen Dank.

Gruß
oscarpapa

Content-Key: 666456

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Ausgedruckt am: 17.06.2021 um 19:06 Uhr

Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer aktualisiert am 06.05.2021
Mitglied: JasperBeardley
JasperBeardley am 06.05.2021
2Love
Immer wieder lustig, wenn Forenmitglieder mit etwas antworten, wonach der TO überhaupt nicht gefragt hat.

Gruß
Jasper
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer am 06.05.2021
Zitat von @JasperBeardley:

Immer wieder lustig, wenn Forenmitglieder mit etwas antworten, wonach der TO überhaupt nicht gefragt hat.

İmmer wieder lustig wennn andere meinen einem vorschreiben zu müssen, was man antworten darf.

Insbesondere weil es eben oft auch Lösungsmöglichkeiten für ein Problem gibt, an die der Fragesteller überhaupt nicht gedacht hat.


Ich habe wenigstens etwas zu dem Thema im weitesten Sinne beigetragen was man von Dir ja gerade nicht sagen kann. Also müsstest Du Dir erstmal an die eigene Nase fassen.

lks
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lösung Lochkartenstanzer aktualisiert am 06.05.2021

Nachtrag:

Aus meiner Erfahrung heraus lernen die Kids am besten, wenn man sie "machen läßt" und dabei ein wenig selbst Hilfestellung gibt. Da braucht man keine großartigen Kurse. Ich habe meinen Kindern (inzwischen alle über 20) damals als sie noch klein waren, einen PC mit dual-boot Ubuntu und Windows (erst XP, später Win7 und Win10) hingestellt. Sie durften frei wählen, mit welchem System sie arbeiten. Die Kinder sind normalerweise sehr lernbegiereig und es reicht meistens ihnen die Sachen einmal zu zeigen. Man muß sich halt die Zeit nehmen. Wichtig ist ihnen die Benutzung der Hilfefunktionen und die Anleitung, wie man sich Wissen aneignet zu zeigen. (und auf die Gefahren hinzuweisen nicht vergessen!).

Deswegen mein Tip mit linux (for kids), weil die Kinder das viel schneller aufsaugen und besser damit zurechtkommen. Meine haben zumindest die meiste Zeit linux gegenüber Windows bevorzugt, obwohl ich ihnen keine Auflagen gemacht habe.

Von meinen Dreien arbeitet der "Große" hauptsächlich mit Linux, und nutzt nur ab und zu Windows zum Zocken für Spiele die unter Linux nicht laufen.

Die mittlere nutzt "nur" Linux, weil sie sich mit Windows nicht rumärgern will. :-) face-smile

Der "Kleine" nutzt aktuell nur selten windows, weil er beruflich Windows nutzen muß und auch sehr oft zockt und deswegen "keine Zeit" hat, sich mit zwei Systemen zu beschäftigen, auch wenn er ab und zu noch linux "anwirft".

lks
Mitglied: aqui
Lösung aqui aktualisiert am 06.05.2021
Es sollte so ein Grundkurs für Windows 10 für Kinder ab 7 Jahren sein.
Nicht noch mehr Winblows Knechte...traurig das so wenig Horizont hat und man Kinder dahinzwingt. Reicht ja schon wenn die Schulen das in ihrer Hilfslosigkeit machen wie Dramen wie hier es aufzeigen:
https://www.heise.de/news/Streit-um-BelWue-Dienst-fuer-Schulen-so-schlec ...
Linux wäre der pädagogisch der bessere Weg zumal es dafür explizite Kinder Editionen gibt die auch noch kostenfrei sind.
Kollege LKS hat zu dem Thema alles gesagt.
Wenns doch was Gekauftes ist dann immer Mac OS denn das ist für Kinder weitaus intuitiver, erheblich sicherer ohne Viren und Malware Gefahr und hat weitaus bessere Kindersicherungs Mechanismen...
Mitglied: oscarpapa
oscarpapa aktualisiert am 06.05.2021
@aqui,

Nicht noch mehr Winblows Knechte...traurig das so wenig Horizont hat und man Kinder dahinzwingt.

ja, da muss ich dir recht geben, es mag vielleicht daran liegen, dass ich selber beruflich hauptsächlich mit Windows-Plattformen zu tun habe.
Das mit Linux ist definitv eine sehr gute Idee, damit werde ich dann auf jeden Fall mal mit dem Nachwuchs beginnen.

Das mit dem "so wenig Horizont" lasse ich mal dahin gestellt ;-) face-wink
Mitglied: oscarpapa
oscarpapa aktualisiert am 06.05.2021
@Lochkartenstanzer

Danke für deinen Beitrag.
Das mit der Nutzung von Win und Linux im dualboot ist eine Gute Idee.

Ich denke ich werde aber erst mal mit Linux anfangen.
Welche Linux derivate sind denn da zu empfehlen, weil www.linux-for-kids.de weist da ja nicht spezifisch auf ein Derivat hin ;-) face-wink
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer aktualisiert am 06.05.2021
Zitat von @oscarpapa:

@Lochkartenstanzer

Danke für deinen Beitrag.
Das mit der Nutzung von Win und Linux im dualboot ist eine Gute Idee.

Ich denke ich werde aber erst mal mit Linux anfangen.
Welche Linux derivate sind denn da zu empfehlen, weil www.linux-for-kids.de weist da ja nicht spezifisch auf ein Derivat hin ;-) face-wink


(K-)Ubuntu als das Klickibunti-Äquivalent von Windows ist da nicht verkehrt. Aber im Endeffekt geht jede End-User-taugliche Distribution wie fedora, mandriva, openSUSE, etc. Einen Überblick, was da gerade auf dem markt ist, bekomtm man über https://distrowatch.com/

Ein andere Möglichkeit ist, einfach knoppix zu nehmen, entweder von Stick oder auf HDD installiert. Da fühlen sich Windows-User fast heimisch. :-) face-smile

lks
Mitglied: dertowa
dertowa am 06.05.2021

Lustige Seite, vor allem bei den Vorteilen groß von Sicherheit sprechen, die Seite selbst hat aber nicht mal ein SSL Zertifikat. :D
Mitglied: dertowa
dertowa am 06.05.2021
1Love
Zitat von @oscarpapa:
Das mit Linux ist definitv eine sehr gute Idee, damit werde ich dann auf jeden Fall mal mit dem Nachwuchs beginnen.

Schlecht ist das gewiss nicht, dennoch muss man aufpassen wo das hingeht.
Nicht dass ein Teil des Lernprozesses wird "alles was Microsoft heißt zu verteufeln", das habe ich bei einem Bekannten der rein auf Linux setzt und identisches Spiel wiederholt sich bei den Apple-Fanboys. ;)
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer aktualisiert am 10.05.2021
Zitat von @dertowa:


Lustige Seite, vor allem bei den Vorteilen groß von Sicherheit sprechen, die Seite selbst hat aber nicht mal ein SSL Zertifikat. :D

Welchen Sicherheitsgewinn brächte denn ein SSL-Zeritifikat für diese Seite?

Ein solches Zertifikat ist kein Selbstzweck und auch nicht immer notwendig. Die wenigsten Provider und Dreibuchstabendienste werden für so einen Seite ein MITM machen, um den Leuten falsche Infos unterzujubeln.

Merke: Nur weil man ein Zertifikat hat, ist die Seite noch lange nicht "sicher".

lks
Mitglied: ITlerin95
ITlerin95 am 08.05.2021
Mal eine ganz andere Frage, die hier aber irgendwie rein passt: Wann ist denn eurer Meinung der richtige Zeitpunkt, um Kinder überhaupt an das Thema heranzuführen?
Ich bemerke da aktuell in meinem Bekanntenkreis sehr große Unterschiede... Die einen sagen so früh wie möglich, damit es zur Selbstverständlichkeit wird. Bei anderen haben die Kinder bis zu einem gewissen Alter striktes PC-Verbot.

Wie seht ihr das?

Ich frage rein aus Interesse, auch wenns natürlich ein etwas heikles Thema sein kann... Mich würden einfach verschiedene Ansichten und Argumente dazu interessieren :) face-smile
Mitglied: TomTomBon
TomTomBon am 11.05.2021
Moin Moin,
Ich rede erst einal aus meiner Sicht als Kind.
Ich habe die ersten Erfahrungen mit Elektronischen Medien mit ungefähr 6-7 gehabt.
Nur war das Anfang der 80er ;-) face-wink
Mit PC ungefähr mit 9 (Sony und C64), Mitte-Ende der 80er.
Der erste "echte" PC war ein 486, 1993, lange ists her.

Aus heutiger Sicht, als Vater, muss Ich sagen, Ich war relativ viel am PC.
In der Woche sicherlich 10-15h....

Das sind heute, vor allem im HomeSchooling, einige Täglich.


Zu deiner Frage:
Man sollte meiner Meinung nach Kinder nicht den Zugang verwehren, auch nicht im Kindergarten.
Nur ist ein wichtiger Punkt was MACHE Ich mit dem Kind am PC/Android/IOs.
Natürlich nicht Foren durchlesen ;-) face-wink
Aber es sollte auch NICHT das sein, was Ich bei einigen sehe, und es wirkte nicht als Ausnahme :-( face-sad, eine Dauerberiselung mit Videos / Kleinvideo (TikTok) oder Spielen.
Mal..
Sollte nicht, aber fast jeder wird schwach ;-) face-wink

Wenn Kinder damit "spielen", wie Ich es in meiner Kindheit getan habe und immer noch tue, erkunden was kann das System, was kann Ich damit aktiv tun, finde Ich das positiv.
Meine Sorge bei vielen ist die Dauerberiselung. Was Spiele auch meiner Meinung nach sind. Auch wenn es "aktive" Spiele sind.
Mein großer ist zum Glück über diesen Punkt hinweg. Er spielt zwar auch viel MineCraft, administriert aber auch den Server, entwickelt mit..
Aber trotz Interesse in Richtung IT, interesse an Hintergründen hat er keine.
Und das ist drastisch stärker als zu unsern unter 18 Jährigen Azubis wenn Ich von SCSI anfange, da verdrehen die die Augen :-p
Sie wollen doch nur Infos zu iSCSI....
;-) face-wink
Aber das baut nun einmal auf SCSI auf und hat darauf aufbauende Aspekte.


Wie auch immer, Ich finde ein Verbot ist falsch.
Es erzeugt nur Widerwille und haben MUSS.
(Wie war das mit der Prohibition in den USA in den 1920er?)
Aber es muss bei Kindern und Jugendlichen Kontrolle und Informationen her.
Bei manchen ist das ein Selbstgänger.
Bei manchen ein harter und täglicher Kampf.
Man kann die Kinder nicht ganz beschützen dort.
Aber man kann sie unterstützen.
Und vor allem, sich erzählen lassen von dem WAS sie interessiert ;-) face-wink
Ich habe dadurch mehr erfahren in welche Richtung der Kleine geht als durch Ansicht der IT Daten, die Ich auch nur grob mache.
Wenn er aber erzählt, und beim erzählen unterstützt wird, habe Ich viel mehr Punkte wo Ich gegen steuern muss das er nicht in die Untiefen gerät.
Die Zeit Nutzung ist ein anderes Thema und immer Problematisch. Aber der Inhalt kann Ich unproblematischer so erfahren.
Ja, man kann es berechtigt Zensur nennen :-) face-smile
Aber Ohne Filter sondern einfach nur durch Interessen lenkung und aufbauen der Resilenz die jeder hat gegen Sachen die einen erschüttern.
Aber vielleicht dann anziehen.
Zum thema nziehen fallen mir 2 Sachen gleich ein:
- Drogen die sofort physisch abhängig machen.
- Faszination.
Jeder (!) schaut hin wenn einer einen Unfall hat. Ich auch.
Der wichtige Unterschied ist für mich, bin Ich dann ein Gaffer, und behindere die Helfenden, helfe (vor allem wenn keiner/einer nur hilft), oder nehme es zur Kenntniss. Wenn Einsatzkräfte vor Ort sind ist die Hilfe um jeden Preis auch nicht soo viel besser als Gaffer.
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