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Cert. IT Business Manager l geprüfter IT Projektleiter

Hallo Führungskräfte und Projektleiter.

Hat jemand Erfahrung mit der IHK Weiterbildung "Cert. IT Business Manager (Geprüfte/r IT-Projektleiter/-in)" und kann, neben der IHK, einen Online-Präsenz-Anbieter empfehlen? Bevorzugt berufsbegleitend, werktags und Online-Präsenz, nicht abends oder Wochenende.

Vielen Dank.

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Member: falscher-sperrstatus
falscher-sperrstatus Oct 21, 2020 at 16:47:00 (UTC)
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Moin,

ich hab manchmal echt das Gefühl, du bist erst 16/17. Berufsbegleitend ist logischerweise immer erst Abends oder am Wochenende, im Beruf (dem zu begleitenden) muss man ja ziemlich genau voll nachgehen.

Grüße
Member: GrueneSosseMitSpeck
GrueneSosseMitSpeck Oct 21, 2020 at 17:30:48 (UTC)
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und Arbeitgeber setzen da oft auf das 50/50 Modell, sprich man wird 10 oder 20% von der eigentlihcen Arbeit freigestellt, und man investiert privat dieselbe Menge an Zeit. Ist jedenfalls bei unseren firmeninternen Projektleiter / Solutionmanager Kursen so.
Member: falscher-sperrstatus
falscher-sperrstatus Oct 21, 2020 at 18:29:39 (UTC)
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Zitat von @GrueneSosseMitSpeck:

und Arbeitgeber setzen da oft auf das 50/50 Modell, sprich man wird 10 oder 20% von der eigentlihcen Arbeit freigestellt, und man investiert privat dieselbe Menge an Zeit. Ist jedenfalls bei unseren firmeninternen Projektleiter / Solutionmanager Kursen so.
exakt. Das ist dann aber meist "Nachmittag + Abend" face-wink
Member: it-fraggle
it-fraggle Oct 21, 2020 at 20:49:25 (UTC)
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Zitat von @nachgefragt:

Hallo Führungskräfte und Projektleiter.

Hat jemand Erfahrung mit der IHK Weiterbildung "Cert. IT Business Manager (Geprüfte/r IT-Projektleiter/-in)" und kann, neben der IHK, einen Online-Präsenz-Anbieter empfehlen? Bevorzugt berufsbegleitend, werktags und Online-Präsenz, nicht abends oder Wochenende.

Vielen Dank.
Klingt nach mangelnder Bereitschaft selbst etwas zu investieren. DU willst dich weiterbilden. DU bist derjenige, der dafür etwas tun muss.
Member: falscher-sperrstatus
falscher-sperrstatus Oct 21, 2020 at 20:55:58 (UTC)
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Man könnte Ihn auch den typischen Administrator.de Frage-User nennen.
Member: Doskias
Solution Doskias Oct 21, 2020 at 22:48:32 (UTC)
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Ich hab es damals über 1,5 Jahre lang mit Präsenzunterricht am Freitag/Samstag gemacht. Das war dann alle 2 bis 3 Wochen. Das fand ichd eutlich angenehmer als jede Woche Montag, Mittwoch und Donnerstag von 19:00 bis 22:00 Uhr nach der Arbeit. Gibt (zumidnest bei uns) Bildungsträger die beide Optionen anbieten.

In beiden fällen musst du das aber vorher mit deinem AG klären. Grade in der IT ist Feierabend um 19:00 Uhr ja nicht immer möglich. Wir haben uns damals darauf geeinigt, dass ich unbezahlten Urlaub für die Schulungstage am Freitag genommen habe. Ansosnten hab ichd as ganze selbst finanziert. Mit Meister-Bafög und Kredit der KfW-bank spart man dabei übrigens fast die Hälfte der Kosten. face-smile
Member: nachgefragt
nachgefragt Oct 22, 2020 at 08:59:40 (UTC)
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Zitat von @falscher-sperrstatus:
ich hab manchmal echt das Gefühl, du bist erst 16/17. Berufsbegleitend ist logischerweise immer erst Abends oder am Wochenende, im Beruf (dem zu begleitenden) muss man ja ziemlich genau voll nachgehen.
Moin,
meine Hoffnung war, es gäbe dazu ggf. in der Corona Zeit flexiblere Modelle. Aber gut, über Gefühle und Hoffnungen sollten wir in dem Format nicht sprechen, wenn auch in 99% aller Themen inkludiert.
Zitat von @it-fraggle:
DU willst dich weiterbilden. DU bist derjenige, der dafür etwas tun muss.
Da bin ICH voll und ganz bei dir. Die Fachkraft ist jedoch zum Teil in Kurzarbeit, daher verstehe ICH die Präferenz zu regulären Uhrzeiten/Tagen und möchte mich wenigstens "umhören".
Zitat von @Doskias:
Ich hab es damals über 1,5 Jahre lang mit Präsenzunterricht am Freitag/Samstag gemacht. Das war dann alle 2 bis 3 Wochen. Das fand ich deutlich angenehmer als jede Woche
Danke für deinen nützlichen Beitrag, ich sehe es auch so. Wie schätzt du einen 12-Wochen-Kurs (Vollzeit) ein, in Bezug auf die fehlende parallele Praxis? Konntest du dein Theorie in der Praxis direkt anwenden?
Mit Meister-Bafög und Kredit der KfW-bank spart man dabei übrigens fast die Hälfte der Kosten. face-smile
Auch das, gerade 2020/Corona lassen sich wohl Türen für solche Förderungen leichter öffnen. Ist aber nicht meine Baustelle.

Ich setze das Thema aber mal auf gelöst bevor hier weiter der Kernfrage mit Kontinuität ausgewichen wird.
Member: Doskias
Doskias Oct 26, 2020 at 09:14:26 (UTC)
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Zitat von @nachgefragt:
Wie schätzt du einen 12-Wochen-Kurs (Vollzeit) ein, in Bezug auf die fehlende parallele Praxis? Konntest du dein Theorie in der Praxis direkt anwenden?

Würde ich persönlich die Finger von lassen. Der klare Vorteil bei meiner berufsbegleitenden Fortbildung war folgender: In dieser Zeit habe ich auch das Projekt durchgeführt. Heißt in dem Projektzeitraum von einem Jahr hatte ich auch Coachings, Tipps zu den Inhalten, etc. Das fällt weg bzw. must du dann ja noch "dazukaufen". Außerdem war es in kleinen Schritten leichter zu verstehen. Ich hab neues Wissens erworben, konnte dies in meine tägliche Arbeit übernehmen und vertiefen und habe dann das nächste Wissen erworben. Es war bei mir also kein Stupfes auswendig lernen von dem wie es sein sollte, sondern ich habe in den 1,5 Jahren angefangen danach zu leben was mir und meiner damaligen Firma enorm weitergeholfen hat und genau so sollte es meiner Meinung nach auch sein. Und wenn ich Probleme mit der Umsetzung der Theorie in der Praxis hatte, so hatte ich 23 Mit-lernende und 2 Dozenten die ich alle 2 bis 3 Wochen nach Rat fragen konnte. Das hast du in einem 12-Wochen-Kurs nicht.

Zitat von @nachgefragt:
Auch das, gerade 2020/Corona lassen sich wohl Türen für solche Förderungen leichter öffnen. Ist aber nicht meine Baustelle.

Nee das hat mit Corona rein gar nichts zu tun. Bei mir war das ganze so und ob es heute noch gilt, kann ich dir nicht sagen:
Das ganze ist eine Aufstiegsfortbildung. Eine Aufstiegsfortbildung wird, wenn noch kein Barfög für Studium genutzt wurde, mit 25 % von der KfW-Bank finanziert. Sprich:
100 % Kredit: 75 % Zurückzahle, 25 % übernimmt die KfW
Es bleiben dir noch 75 % übrig. Damals war es so (ob es heute auch noch so ist weiß ich nicht), dass beim Bestehen im ersten Versuch von den 75 % die KfW-Bank nochmals 25% übernommen hat. Also 75 - 25 % (Prozent, nicht Prozentpunkt) bleiben dann noch 56,25 % übrig, die du dann im Endeffekt an Bafög zurück zahlen musst. Das Bafög ist dann allerdings nach Abschluss der Prüfung 3 Jahre lang zinsfrei. Das ganze funktioniert aber nur dann, wenn du das persönlich machst und nicht dein Arbeitgeber die Kosten übernimmt. Und das ganze kannst du auch noch steuerlich absetzen, allerdings nur den Teil die die KfW-Bank nicht übernimmt.