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Clientverbindung OpenVPN Mikrotik

Mitglied: dauatitsbest

dauatitsbest (Level 1) - Jetzt verbinden

28.12.2017 um 15:11 Uhr, 5341 Aufrufe, 21 Kommentare, 3 Danke

Grüß euch,
ich müsste eine OpenVPN Verbindung von einem Windows Client PC auf ein Mikrotik Routerboard machen.
Hat jemand einen aktuellen Link von einer Anleitung mit Konfiguration (über Webinterface oder Winbox, nicht Linux) die er schon probiert hat und funktioniert?
Ich habs bei mir auf eine PFSense probiert und da klappt das sofort und tadellos, aber auf einen Mikrotik Router mags einfach nicht ...
Danke

Mitglied: colinardo
28.12.2017, aktualisiert um 16:59 Uhr
Servus,
der Mikrotik hat hier ein paar zwingende Anforderungen als da wären folgende
  • Verschlüsselung max. AES-256 mit SHA1 oder MD5.
  • Verbindung nur über TCP (kein UDP)
  • kein zusätzliches TLS-Auth (keine Nutzung von ta.key)
  • keine Kompression nutzen (comp no)

Wird das in der Client-Config beachtet klappt auch die Verbindung mit dem Mikrotik.

Wenn noch etwas unklar ist, kannst du mich gerne per PN kontaktieren.

-edit-

Hier eine ganz einfach gehaltene Verbindung mit Passwort Authentifizierung (mit Zertfikaten ist es fast genauso,nur das das Häkchen bei "Require client certificate" gesetzt und in der Client-Config das Client-Zertifikat angegeben wird).

screenshot - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

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screenshot - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

screenshot - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Die Client-Config (Password Auth)
Wenn noch etwas unklar ist, kannst du mich gerne per PN kontaktieren.

Grüße Uwe
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Mitglied: aqui
28.12.2017, aktualisiert um 16:54 Uhr
Hallo Uwe !
Bist du sicher das keine UDP Encapsulierung erlaubt ist ? Das wäre aus Performance Sicht ja ein gravierender Nachteil
"ip" ist ja in der Konfig eine etwas unsinnige Angabe. Meint das dann TCP als Encap ?
Sind diese "Zwangsparameter" irgendwo dokumentiert auf den MT Seiten ?
Hier:
https://wiki.mikrotik.com/wiki/OpenVPN#RouterOS
sieht man das so ja erstmal nicht obwohl diese Diskussion von 2013 es ja indirekt bestätigt.
https://forum.mikrotik.com/viewtopic.php?t=77898
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Mitglied: colinardo
28.12.2017, aktualisiert um 16:54 Uhr
Zitat von aqui:

Hallo Uwe !
Bist du sicher das keine UDP Encapsulierung erlaubt ist ? Das wäre aus Performance Sicht ja ein gravierender Nachteil
Japp, geht nicht hab ich alles schon durch. Die OpenVPN Umsetzung auf dem Mikrotik war leider schon immer sehr schlecht.
"ip" ist ja in der Konfig eine etwas unsinnige Angabe. Meint das dann TCP als Encap ?
Ja.
Sind diese "Zwangsparameter" irgendwo dokumentiert auf den MT Seiten ?
Hier:
https://wiki.mikrotik.com/wiki/OpenVPN#RouterOS
sieht man das so erstmal nicht.
Ich poste die hier später mal.
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Mitglied: aqui
28.12.2017, aktualisiert um 17:00 Uhr
Die o.a. MT Forendiskussion lässt es erahnen....

Für den TO ist hier eine gute und dokumentierte Anleitung für das GUI:
http://www.klehr.de/michael/openvpn-server-unter-mikrotik-routeros/
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Mitglied: dauatitsbest
08.01.2018 um 12:57 Uhr
Hallo Leute,
danke für die Antworten. Ich werd mir das die nächsten Tage nochmals zu Gemüte führen und schauen ob es so gelöst werden kann.
Danke erstmal.
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Mitglied: aqui
08.01.2018 um 15:37 Uhr
Es kann definitiv so gelöst werden
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Mitglied: colinardo
23.01.2018 um 16:17 Uhr
Wenns das dann war, den Beitrag bitte noch auf gelöst setzen, und Lösungen markieren. Merci.
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Mitglied: wusa88
28.02.2019 um 10:55 Uhr
Hallo Zusammen,

vorerst, ich weiß, dass der Thread schon etwas betagt ist. Allerdings habe ich genau das selbe Problem, daher denke ich das es hier Platz hat. Wenn nicht, dann bitte verschieben, oder mir bescheid geben, dann erstelle ich einen neuen Thread.

Der Mikrotik hängt bei mir hinter einem Kabelmodem, welches im Bridge Modus betrieben wird. Zur Verfügung wird eine IPv4 gestellt.

Vielleicht ist es für das weitere vorgehen wichtig: Ich hatte vorher einen Raspberry Pi der bei mir OVPN übernommen hat. Diese Zertifikate usw. habe ich alles von dem Raspi übernommen und in den Mikrotik importiert.
Beim Raspi hat OVPN ohne jegliche Einschränkung funktioniert!

Das DDNS Update mache ich über den Mikrotik direkt:
ddns_mikrotik - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern



ovpn_server_mikrotik - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern


ovpn_profile_mikrotik - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

ovpn_profile_protocols_mikrotik - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

ovpn_pool_mikrotik - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern


ovpn_secret_mikrotik - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

client_config - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Wegen der Firewall Regel bin ich mir nicht ganz sicher:
firewall_mikrotik - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Auch hier ist noch eine Log Ausgabe:
log_mikrotik - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Einen IP Adresskonflikt kann ich schon mal ausschließen.

Ich weiß jetzt leider nicht, ob es an den Raspi Zertifikaten liegt oder an einer Einstellung im Mikrotik.

Vielen Dank schon mal für die Hilfe!
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Mitglied: aqui
28.02.2019, aktualisiert um 18:27 Uhr
welches im Bridge Modus betrieben wird. Zur Verfügung wird eine IPv4 gestellt.
Ganz sicher ??
Mit anderen Worten du hast die öffentliche Provider IP direkt am MT ??
Nur um sicher zu gehen !
Einen Kardinalsfehler in der MT Implementation ist die TCP Encapsulation. Das erhöht massiv den Overhead auf dem VPN Tunnel und geht stark zu Lasten der Performance.
Kann man aber nix machen MT supportet nur TCP Encapsulierung (Video bei 5:39)
So oder so kannst du niemals mit einer Tunnel MTU von 1500 arbeiten. Die musst du anpassen.
Das hier hast du sicher gesehen:
https://www.youtube.com/watch?v=ZZBvOyjCZ6U

Das Log sieht erstmal normal aus. Interessanter wäre das Client Log !!
Was steht da drin ?
Hast du daran gedacht das OVPN interne Netz vom NAT Prozess auszunehmen ??
Fragt sich auch was die PPP Konfig bei dir zu suchen hat bei OVPN, das ist garantiert ebenso falsch ! OVPN hat mit PPP nix zu tun.
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Mitglied: 138810
28.02.2019, aktualisiert um 18:26 Uhr
Ganz zu schweigen vom Client-Zertifikat, das hat auf dem Server nichts verloren. Da gehört in der Server-Config das Server-Zertifikat rein.
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Mitglied: aqui
28.02.2019 um 18:27 Uhr
das hat auf dem Server nichts verloren.
In der Tat !! Da muss man sich nicht wundern das das in die Hose geht.
Sorry, Hatte ich im Eifer des Gefechts auch noch übersehen.
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Mitglied: 138810
28.02.2019 um 18:30 Uhr
Zitat von aqui:
Sorry, Hatte ich im Eifer des Gefechts auch noch übersehen.
Kein Thema, dafür sind wir ja eine Community .
Bitte warten ..
Mitglied: wusa88
28.02.2019 um 22:43 Uhr
Zitat von aqui:

welches im Bridge Modus betrieben wird. Zur Verfügung wird eine IPv4 gestellt.
Ganz sicher ??
Mit anderen Worten du hast die öffentliche Provider IP direkt am MT ??
Nur um sicher zu gehen !
Normalerweise ja... ich habe im Internet diverse Seiten auf IPv6 getestet. Keine einzige Seite zeigt mir etwas von DS oder DS-Lite an. Auch ist bei mir keine IPv6 verfügbar.
Kann man aber nix machen MT supportet nur TCP Encapsulierung (Video bei 5:39)
Eine Überlegung wäre UDP. Aber das muss nicht zwingend sein. Wenn TCP funktioniert, dann kann ich immer noch auf UDP umbauen.

So oder so kannst du niemals mit einer Tunnel MTU von 1500 arbeiten. Die musst du anpassen.
Das hier hast du sicher gesehen:
https://www.youtube.com/watch?v=ZZBvOyjCZ6U
Ja habe ich gesehen. Hier wird aber auch alles auf Default gelassen auch MTU von 1500. Es wird zwar erwähnt, dass es weniger sein soll. Kann ich aber gerne anpassen.

Das Log sieht erstmal normal aus. Interessanter wäre das Client Log !!
Was steht da drin ?
Hast du daran gedacht das OVPN interne Netz vom NAT Prozess auszunehmen ??
Ehrlich gesagt... Nein. Ich weiß auch nicht wie das Handhaben soll? Kenne mich da noch zu wenig aus.
Fragt sich auch was die PPP Konfig bei dir zu suchen hat bei OVPN, das ist garantiert ebenso falsch ! OVPN hat mit PPP nix zu tun.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht was du hier genau meinst. Ich bin den Anleitungen gefolgt. Ich selbst habe noch nie OVPN auf dem Router betrieben. Daher bin ich nur nach den Anleitungen gegangen.

Zitat von 138810:

Ganz zu schweigen vom Client-Zertifikat, das hat auf dem Server nichts verloren. Da gehört in der Server-Config das Server-Zertifikat rein.
Danke... Hier bin ich total daneben gestanden. Das war auch keine Absicht...
Habe das Client gegen Server getauscht.

Auch mit dem Austausch von Client und Server Zertifikat funktioniert es nicht.
Client Log reiche ich morgen nach.
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Mitglied: aqui
01.03.2019, aktualisiert 18.09.2019
So, Testaufbau gemacht und wieder was gelernt.
OpenVPN auf dem Mikrotik ist ein klein wenig anders als OpenVPN "normal" ! (Kollege @colinardo hat das oben ja auch schon zu Recht angemerkt.)
Folgende Punkte muss man genau beachten:
  • Mikrotik supportet keine UDP Encapsulation sondern nur TCP !
  • Server Zertifikat muss RSA Format haben (.pem)
  • Mikrotik benötigt zwingend einen Usernamen und Passwort zum Login. Nur Zertifikat geht nicht
  • Mikrotik kann keinen globalen Adresspool für das interne OpenVPN IP Netz verwalten sondern MUSS das in /30er Netzen angelegt haben mit Folge Pools (next Pool Kommando).
  • Mikrotik OVPN Server kann keine Routen automatisch an den Client per "push" schicken. In der Client Konfig ist eine (oder mehr) Route(n) erforderlich ! Alternative: Dynamisch routen mit RIPv2 oder OSPF (Tutorial wird dbzgl. erweitert !)
  • Arbeitet man mit der Standard NAT Firewall muss eine Regel in die Firewall konfiguriert werden die den OVPN Zugriff erlaubt.
In sofern müssen wir die Kritik oben in puncto "PPP" etwas relativieren, sorry !

Beachtet man diese etwas speziellen Punkte funktioniert es fehlerlos und ohne Probleme !
Der Testaufbau sieht so aus:

raspiovpn-mt - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Konfig Schritte Mikrotik (hier RB750)


1.) Server Zertifikate importieren:
Das geht einfach über das "Files" Menü per drag and drop.
cert - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Wichtig:
Wer den Server Key mit dem Standard Tool Easy-RSA erzeugt hat muss diesen für den Mikrotik OpenVPN ins RSA Format (.pem) umwandeln !! Das geht unter Linux schnell und einfach mit:
openssl rsa -in keys/RB750.key -out keys/RB750.pem
(Wobei hier RB750.key der vorab erzeugte Server Key ist und und RB750.pem dann der konvertierte Key, der auf den Mikrotik kopiert werden muss.

2.) IP /30 Pool einrichten und mit "next Pool" auf das folgende /30er Pärchen verweisen
(Testweise hier für 4 Clients)
o3 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

3.) Diesem Pool ein OVPN Server Profil zuweisen:
o2 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

4.) Usernamen/Passwort einrichten und dem OVPN Profil zuweisen:
user - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

5.) OVPN Server einrichten und aktivieren:
o1 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

6.) In der NAT Firewall OVPN Zugriff (hier TCP 1194) erlauben:
fw - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Konfig Schritte OpenVPN Client (hier Raspberry Pi):


Verwendete OVPN Client Konfig Datei mikrotik.conf
(Man erkennt hier die erforderliche Route via VPN Tunnel ins lokale LAN des MT, da der Mikrotik OVPN Server diese nicht per Push automatisch an den Client senden kann !
Die lokale Userdatei auth.cfg ist eine simple Text Datei und enthält den Usernamen user und das Passwort test123 damit am Client kein Fenster zur Abfrage hochpoppt.)
Das Format dieser Textdatei ist dann so:
Die Datei kann dann mit dem Notepad Editor oder nano Editor (Linux) erstellt werden.

Check der OVPN Client Konfig mit manuellem Start in der Kommandozeile:
Initialization Sequence Completed sagt schon das alles OK ist und damit kann man den OVPN Client dann auch sicher als Daemon auf dem RasPi starten.
Das OVPN Tunnel Interface kommt auch sauber hoch mit richtiger IP:
Finaler Client Verbindungs Check (Ping Mikrotik LAN IP vom Client) und Routing Tabelle:

Konfig und Check mit Windows OpenVPN Client:

Windows OpenVPN Client heruntergeladen und installiert.
Die relevanten Dateien liegen alle im Verzeichnis C:\Benutzer\<username>\OpenVPN\config
ow3 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Windows OpenVPN Client Config Datei (mikrotik.ovpn):
Diese ist wie bei OpenVPN üblich über die Betriebssysteme immer gleich mit ein paar kleinen kosmetischen Änderungen zur der o.a. Apple Mac und Linux Version.
Start OpenVPN Client:
In den Eigenschaften des Clients kann man temporär ein Skriptfenster eröffnen um das Logging zu beobachten. (Sollte man wenn alles klappt wieder deaktivieren):
ow2 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Verbindung wird fehlerfrei hergestellt mit dem Mikrotik RB750 !
Was Windows dann auch mit einem Balloon Info Text am Taskleistensymbol meldet. Das OVPN Icon wird dann auch grün.
ow1 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Das ein Ping dann ins remote LAN ebenso fehlerfrei läuft muss man sicher nicht noch extra betonen.

Fazit:
Alles fehlerfrei ! Works as designed !
Bitte warten ..
Mitglied: wusa88
05.03.2019, aktualisiert um 09:52 Uhr
Hallo @aqui,

vielen lieben Dank für die super ausführliche Erklärung. Schön dass du dir solch ein Arbeit für ein Forum machst.

Leider klappt das ganze nicht bei mir. Hier mal mein vorgehen. Vielleicht siehst du ja einen Fehler.

Server Zertifikat Importieren:
filelist - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

certificates - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

IP Pools
ippools - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

PPP Profile
pppprofile - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern


PPP Secrets
pppsecret - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

OpenVPN Server
ovpnserver - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Firewall
ovpnfirewall - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Client ist ein Windows PC. Hier meine Config:

Problem ist jetzt, dass ich folgenden Fehler im Mikrotik Log erhalte:
log - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Und hier noch die Logausgabe vom Windows Client:
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Mitglied: aqui
05.03.2019 um 13:47 Uhr
Du hast ein Problem mit deinem Zertifikat !! (TLS Error: TLS key negotiation failed to occur within 60 seconds)
Entferne mal das "remote-cert-tls server" in deiner Client Konfig und versuche nochmal.
Bitte warten ..
Mitglied: wusa88
05.03.2019 um 13:56 Uhr
Funktioniert weiterhin nicht. Ich habe die Vermutung, dass es vielleicht damit zusammen hängt, dass ich das Zertifikat von meine Raspi genommen habe und keine neues ausgestellt habe.
Ich werde heute mal ein neues Zertifikat ausstellen und nochmals neu versuchen.
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
05.03.2019, aktualisiert um 18:05 Uhr
Was du nochmal machen kannst ist das "tls-client" ebenfalls entfernen und mal testen.
Es liegt auf alle Fälle am Zertifikat, denn das meckert er an. Nicht am Netzwerk.
Nur nebenbei: Es ist wichtig das die Uhrzeit halbwegs synchron ist auf dem MT und dem Client ! Hast du dem MT einen NTP Server konfiguriert so das der eine korrekte Uhrzeit hat ?
Sonst generierst du eben mit Easy-RSA ein paar neue Zertifikate, das ist ja auch in 5 Minuten erledigt.
Das fixt dein Problem sofort !
Bitte warten ..
Mitglied: wusa88
13.03.2019 um 22:17 Uhr
So... kurze Rückmeldung von mir. Habe die Zertifikate nochmals alle neu ausgestellt.
Dann die ganze Anleitung nochmal von vorne Schritt für Schritt befolgt.
Und siehe da... es funktioniert!

Danke für die Hilfe!
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Mitglied: aqui
14.03.2019, aktualisiert um 16:59 Uhr
Und siehe da... es funktioniert!
Heureka !!
War ja ne schwere Geburt mit dir ! Aber wenigstesn sind wir so endlich auch mal zu einer Mikrotik Open VPN Anleitung gekommen.

Case closed ! Und bitte
https://administrator.de/faq/32
dann nicht vergessen !
Bitte warten ..
Mitglied: wusa88
15.03.2019 um 11:34 Uhr
Ursprünglicher Post war nicht von mir.. hab nur den Thread auch verwendet, da ich das selbe Problem hatte.
Daher kann ich es leider nicht auf erledigt setzen.

Der TO war seit Dez 2018 nicht mehr online. Vielleicht kann das jemand anderes auf Erledigt setzen.
Bitte warten ..
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