Datensicherungskonzept - Bitte um Feedback
Hallo zusammen,
ich möchte unser aktuelles Datensicherungskonzept etwas umstricken.
Aktuell:
4 Server Backup 2 Tape
Was habe ich vor:
Ich möchte gern die Variante: Backup-To-Disk-To-Tape einsetzen.
Grund hierfür ist die doch lange Zeit die ein Server für die Sicherung benötigt. Bei dem Backup 2 Disk habe ich gelesen, dass man mehrere Instanzen gleichzeitig laufen lassen kann. Diese könnte ich nachts laufen lassen und die Sicherung auf Band kann sich dann tagsüber oder auch schon nachts beginnend die Daten auf das Tape laden.
Eingesetzte Software: Symantec Backup Exec 2012 SP4
Hierzu soll ein explizites NAS angeschafft werden, welches genügen Kapazität hat (dachte an ein QNAP).
Gruß
ich möchte unser aktuelles Datensicherungskonzept etwas umstricken.
Aktuell:
4 Server Backup 2 Tape
Was habe ich vor:
Ich möchte gern die Variante: Backup-To-Disk-To-Tape einsetzen.
Grund hierfür ist die doch lange Zeit die ein Server für die Sicherung benötigt. Bei dem Backup 2 Disk habe ich gelesen, dass man mehrere Instanzen gleichzeitig laufen lassen kann. Diese könnte ich nachts laufen lassen und die Sicherung auf Band kann sich dann tagsüber oder auch schon nachts beginnend die Daten auf das Tape laden.
Eingesetzte Software: Symantec Backup Exec 2012 SP4
Hierzu soll ein explizites NAS angeschafft werden, welches genügen Kapazität hat (dachte an ein QNAP).
Gruß
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26 Kommentare
Neuester Kommentar
Hi Killtec,
Prinzipiell ist deine Idee sehr gut, gerade auch weil bestimmte Funktionen in BE nur mit B-t-D richtig funktionieren.
Ich mache dies seit Jahren vorwiegend andersherum, sprich ich richte B-t-D auf NAS ein und manchmal noch to Tape.
Mit einem QNAP-NAS machst du nichts falsch, solange du eines aus der Business-Serie nimmst und darauf achtest, dass es ausreichend Speicher bietet.
Habe in paar von denen bei Kunden im Einsatz.
Viel freier bist du hingegen, wenn du dir einen HP Microserver dafür hinstellst.
Ich habe das zuletzt fast ausschließlich so gemacht. Auf diese kann Windows oder Linux installiert und frei eingerichtet werden.
Was hast du für ein Bandlaufwerk und wie ist deine Auftragsrate im Schnitt?
Prinzipiell ist deine Idee sehr gut, gerade auch weil bestimmte Funktionen in BE nur mit B-t-D richtig funktionieren.
Ich mache dies seit Jahren vorwiegend andersherum, sprich ich richte B-t-D auf NAS ein und manchmal noch to Tape.
Mit einem QNAP-NAS machst du nichts falsch, solange du eines aus der Business-Serie nimmst und darauf achtest, dass es ausreichend Speicher bietet.
Habe in paar von denen bei Kunden im Einsatz.
Viel freier bist du hingegen, wenn du dir einen HP Microserver dafür hinstellst.
Ich habe das zuletzt fast ausschließlich so gemacht. Auf diese kann Windows oder Linux installiert und frei eingerichtet werden.
Was hast du für ein Bandlaufwerk und wie ist deine Auftragsrate im Schnitt?
Hi,
Mit andersherum meinte ich, dass ich bei vielen Kunden (und auch bei mir) ausschließlich Backup-to-Disk laufen habe und nur manchmal zusätzlich to Tape.
Früher (bis vor 8-10 Jahren) liefen auch bei mir und meinen Kunden nur B-t-Tape Jobs.
Du willst das NAS ins Rack einbauen, dann ist ein Microserver schon keine wirkliche Wahl mehr.
Was die Sicherungsgeschwindigkeit angeht, glaube ich, wirst du mit den Sicherungen auf NAS über GBit/LAN nicht wirklich glücklich werden.
Ich erreiche bei einem Kunden so ca. 2.500MB/min bei einem Backup-Job eines SBS2011 (ca. 120 GB) auf ein TS469P. Dabei werden der Exchange und die SQL-Datenbanken auch gesichert und überprüft.
Das würde bei deiner Datenmenge fast 20h für das Vollbackup dauern. Wenn du mehrere Server hast, die parallel auf das NAS sichern, so müssen diese sich trotzdem die Bandbreite der LAN-Verbindung teilen.
Wie meinst du, du machst das andersherum? To Tape und dann to Disk?
Nein, das hast du falsch verstanden.Mit andersherum meinte ich, dass ich bei vielen Kunden (und auch bei mir) ausschließlich Backup-to-Disk laufen habe und nur manchmal zusätzlich to Tape.
Früher (bis vor 8-10 Jahren) liefen auch bei mir und meinen Kunden nur B-t-Tape Jobs.
Du willst das NAS ins Rack einbauen, dann ist ein Microserver schon keine wirkliche Wahl mehr.
Was die Sicherungsgeschwindigkeit angeht, glaube ich, wirst du mit den Sicherungen auf NAS über GBit/LAN nicht wirklich glücklich werden.
Ich erreiche bei einem Kunden so ca. 2.500MB/min bei einem Backup-Job eines SBS2011 (ca. 120 GB) auf ein TS469P. Dabei werden der Exchange und die SQL-Datenbanken auch gesichert und überprüft.
Das würde bei deiner Datenmenge fast 20h für das Vollbackup dauern. Wenn du mehrere Server hast, die parallel auf das NAS sichern, so müssen diese sich trotzdem die Bandbreite der LAN-Verbindung teilen.
Da hilft nur mehr Bandbreite. 
Eventuell kannst du das ja auch selbst vorher mit einem Testsystem probieren.
Die Vollbackups laufen im Normalfall am WE wo keiner Arbeitet.
Das ist der Normalfall, wenn nicht gearbeitet wird, kann das auch 20h dauern.Das Backup to Tape kommt daher, da wir das auslagern müssen. (Brandabschnitt etc.)
Bin ich bei dir.Das mit dem Gbit stimmt auch. Das NAS hat ja zwei LAN Anschlüsse, die könnte ich zu einem LCAP Trunk verbinden. Da
wäre die Frage, ob das mir was bringt, wenn der Backupserver nur eine 1Gbit LAN-Karte hat. Wenn die Clients direkt auf das
NAS schieben, dann könnte ich da theoretisch 2 Gbit/s nutzen. Jeder Client hat eine dedizierte NIC aus dem VM-Server (Haben
eine vSphere Farm.
Das kann ich dir nicht beantworten, müsste das vielleicht mal mit einem Testserver nachstellen.wäre die Frage, ob das mir was bringt, wenn der Backupserver nur eine 1Gbit LAN-Karte hat. Wenn die Clients direkt auf das
NAS schieben, dann könnte ich da theoretisch 2 Gbit/s nutzen. Jeder Client hat eine dedizierte NIC aus dem VM-Server (Haben
eine vSphere Farm.
Eventuell kannst du das ja auch selbst vorher mit einem Testsystem probieren.
Hi,
ich geb auch mal meinen Senf dazu. Also Backup to Disk to Tape funktioniert bei uns und läuft auch gut.
die Frage die ich mir immer stelle. Warum muss ich bei einem Backup, was ja schon einen doppelten Boden Darstellt nochmal Redundanz in Form eines Tapes schaffen? Gut Brandschutz, was hindert dich die NAS Räumlich vom Serverraum zu trennen?
Und dann mal eine gaaanz andere Sache
was hältst du denn von RDX vereint die vorteile von Tape und Disk 
http://www.tandbergdata.com/de/index.cfm/products/removable-disk/rdx-qu ...
Gruß
PJM
ich geb auch mal meinen Senf dazu. Also Backup to Disk to Tape funktioniert bei uns und läuft auch gut.
die Frage die ich mir immer stelle. Warum muss ich bei einem Backup, was ja schon einen doppelten Boden Darstellt nochmal Redundanz in Form eines Tapes schaffen? Gut Brandschutz, was hindert dich die NAS Räumlich vom Serverraum zu trennen?
Und dann mal eine gaaanz andere Sache
http://www.tandbergdata.com/de/index.cfm/products/removable-disk/rdx-qu ...
Gruß
PJM
Zitat von @killtec:
So, habe nun mal ein Test gemacht.
Parallel Backups klappen. So wie es aussieht schieben die zu sichernden Server direkt aufs NAS. Die Last auf dem LCAP hat
zumindest auf beiden links eine "gute" Last gehabt.
Das hatte ich gehofft.So, habe nun mal ein Test gemacht.
Parallel Backups klappen. So wie es aussieht schieben die zu sichernden Server direkt aufs NAS. Die Last auf dem LCAP hat
zumindest auf beiden links eine "gute" Last gehabt.
Die Sicherung auf ein Tape ist jedoch deutlich schneller.
Du hast ein 6GBit SAS Drive. Das ist natürlich schneller beim SIchern.Wenn du aber mal was Kleineres wiederherstellen willst, bist du mit den B-t-D Backup schneller.
340GB + 90GB => Tape ca. 3,5h NAS: 5:45 h
Datenrate:
350GB Tape: 3,7 NAS: 1,9 GB/min
90GB Tape: 1,5 NAS 1,1 GB/min
Das lief parallel? Dann ist das gar nicht so schlecht.Datenrate:
350GB Tape: 3,7 NAS: 1,9 GB/min
90GB Tape: 1,5 NAS 1,1 GB/min
Hast du einen dedizierten Backupserver, an welchem das Tape hängt oder macht der noch weiteres?
Evtl. lasse ich die kleinen Maschinen mit B2D und dann to Tape laufen und die großen direkt auf Band. Oder wie würdest
du Vorgehen?
pro Tag (mit Incr. + Vollbackup) sind es ca. 500 GB - 1 TB. Das könnte wiederum auf das NAS relativ schnell gehen.
Ich würde alles per B-t-D-t-T sichern, allerdings nicht alle am selben Tag das Fullbackup machen lassen.du Vorgehen?
pro Tag (mit Incr. + Vollbackup) sind es ca. 500 GB - 1 TB. Das könnte wiederum auf das NAS relativ schnell gehen.
Die kleineren Maschinen können auch am Donnerstag oder Freitag Nacht per Fullbackup gesichert werden.
Zitat von @killtec:
Hi PJM,
das Tape müssen wir auslagern. Das sind unsere Richtlinien die das besagen. Dazu reicht es nicht das in einen Brandabschnitt
zu packen.
Dann bietet sich RDX an.Hi PJM,
das Tape müssen wir auslagern. Das sind unsere Richtlinien die das besagen. Dazu reicht es nicht das in einen Brandabschnitt
zu packen.
RDX habe ich schon gehört. Aber wenn ich das ganze als RDX auslege, sind die Kosten denke ich wesentlich höher.
Deine Tapes haben ein End Of life. Eine RDX Libary kostet nicht die welt und anstatt sich neue Tapes zuzulegen kaufste einfach RDX Kasseten die sind Preislich etwas teurer aber kommen dich billiger als ne Terabyte NASe von QNAP.http://www.tandbergdata.com/de/index.cfm/products/removable-disk/rdx-qu ...
Ist das als SAS angeschlossen? etc..
Das sind meines Wissens nach S-ATA Platten weis es aber nicht sicher da ich die Dinger nicht selbst vertreibe Unser Backupserver ist eine VM.
Also alles nicht sooo einfach.
Warum? Passt dochAlso alles nicht sooo einfach.
Gruß
PJM
Zitat von @killtec:
Also der Backupserver macht nur Backups, Temperaturüberwachung und WSUS.
Dachte die Backups nachts auf NAS und tagsüber aufs Tape. Das kann dann laufen so lang es braucht.
Das wäre auch mein Vorschlag gewesen.Also der Backupserver macht nur Backups, Temperaturüberwachung und WSUS.
Dachte die Backups nachts auf NAS und tagsüber aufs Tape. Das kann dann laufen so lang es braucht.
Mir fällt aber gerade ein, dass bei der Kopie der Sicherung wohl diese vom NAS auf das Tape geschickt wird.
Kannst du das nicht auch mal testen, um die Geschwindigkeit im Auge zu behalten.
Nicht dass das zu lange dauert.
Mit RDX muss ich schauen.
Vergiss RDX!RDX ist eine Entry-Level Alternative zu richtigen Tapes. (ganz unten stehen die Eigenschaften von RDX) Du hast schon ein Profibandlaufwerk im Einsatz.
RDX ist per SATA oder USB angebunden -> willst du hier Tempo haben, so musst du USB 3.0 in deinem Server nutzen können. Wie das dann bei mehreren parallelen Aufträgen und der nutzbaren Bandbreite ist, will ich gar nicht wissen.
Moin.
Ich betreue ein ähnliches Szenario, also Backup-to-Disk-to-Tape, allerdings mit SCDPM und einer Synology als Short-Term-Storage, aber prinzipiell ist das vom Aufbau identisch.
Was die Performance betrifft:
Beim DPM wird das SAN per iSCSI angebunden, ich nehme an, das funktioniert bei BE genauso?
Falls ja, solltest du über zwei NICs im Server und im SAN verfügen und dann MPIO konfigurieren - du hast nur einen Backup-Server, also nur einen TCP-Stream, da bringt eine Link-Aggregation keinerlei Performance-Vorteil, sondern nur Redundanz.
Letztlich ist für die Performance des Backup-to-Disk auch entscheidend, was du sicherst: Blech oder VM? VSS-Snapshots oder "live" direkt aus dem System? Nur Files oder auch SQL-Datenbanken? Exchange? Files? BE stellt ja auch nen Agent bereit auf den zu sichernden Systemen - da ich BE schon seit Jahren nicht mehr benutze, habe ich keinen Überblick, was der Agent kann oder eben nicht.
Cheers,
jsysde
Ich betreue ein ähnliches Szenario, also Backup-to-Disk-to-Tape, allerdings mit SCDPM und einer Synology als Short-Term-Storage, aber prinzipiell ist das vom Aufbau identisch.
Was die Performance betrifft:
Beim DPM wird das SAN per iSCSI angebunden, ich nehme an, das funktioniert bei BE genauso?
Falls ja, solltest du über zwei NICs im Server und im SAN verfügen und dann MPIO konfigurieren - du hast nur einen Backup-Server, also nur einen TCP-Stream, da bringt eine Link-Aggregation keinerlei Performance-Vorteil, sondern nur Redundanz.
Letztlich ist für die Performance des Backup-to-Disk auch entscheidend, was du sicherst: Blech oder VM? VSS-Snapshots oder "live" direkt aus dem System? Nur Files oder auch SQL-Datenbanken? Exchange? Files? BE stellt ja auch nen Agent bereit auf den zu sichernden Systemen - da ich BE schon seit Jahren nicht mehr benutze, habe ich keinen Überblick, was der Agent kann oder eben nicht.
Cheers,
jsysde
> Mit RDX muss ich schauen.
Vergiss RDX!
Vergiss RDX!
Schon schlechte Erfahrungen gemacht?
[http://www.tandbergdata.com/de/index.cfm/products/removable-disk/rdx-quikstation/ RDX ist eine Entry-Level Alternative zu
richtigen Tapes. (ganz unten stehen die Eigenschaften von RDX)] Du hast schon ein Profibandlaufwerk im Einsatz.
RDX ist per SATA oder USB angebunden -> willst du hier Tempo haben, so musst du USB 3.0 in deinem Server nutzen können.
richtigen Tapes. (ganz unten stehen die Eigenschaften von RDX)] Du hast schon ein Profibandlaufwerk im Einsatz.
RDX ist per SATA oder USB angebunden -> willst du hier Tempo haben, so musst du USB 3.0 in deinem Server nutzen können.
Und gegen USB 3.0 Spricht nochmal genau was?
Wie das dann bei mehreren parallelen Aufträgen und der nutzbaren Bandbreite ist, will ich gar nicht wissen.
Dazu folgendes, im gleichen Link zu finden:
Die Möglichkeit im iSCSI Modus gleichzeitig über alle 8 Docks zu lesen oder zu schreiben bedeutet eine massive Steigerung der Datentransferraten, um auch in kleineren Backupfenstern sichern zu können.
Ich würde es noch nicht einfach so abweisen.
Gruß
PJM
Zitat von @fisi-pjm:
> > Mit RDX muss ich schauen.
> Vergiss RDX!
>
Schon schlechte Erfahrungen gemacht?
Nein,> > Mit RDX muss ich schauen.
> Vergiss RDX!
>
Schon schlechte Erfahrungen gemacht?
aber er hat ein Profibandlaufwerk. Da ist RDX unnütz
Und gegen USB 3.0 Spricht nochmal genau was?
Haben denn deine Server im Profibereich USB 3.0 Anschlüsse?Wenn es sich um eine VM handelt, können diese USB 3.0 und wer würde wirklich seine Server mit USB-Geräten verheiraten wollen (außer Tastatur und Maus)?
> Wie das dann bei mehreren parallelen Aufträgen und der nutzbaren Bandbreite ist, will ich gar nicht wissen.
Dazu folgendes, im gleichen Link zu finden:
Die Möglichkeit im iSCSI Modus gleichzeitig über alle 8 Docks zu lesen oder zu schreiben bedeutet eine massive
Steigerung der Datentransferraten, um auch in kleineren Backupfenstern sichern zu können.
Wie ist denn das Gerät angebunden?Dazu folgendes, im gleichen Link zu finden:
Die Möglichkeit im iSCSI Modus gleichzeitig über alle 8 Docks zu lesen oder zu schreiben bedeutet eine massive
Steigerung der Datentransferraten, um auch in kleineren Backupfenstern sichern zu können.
Ich würde es noch nicht einfach so abweisen.
Er hat doch aber schon ein Profi-Device. Wozu dann noch eines mit Wechseldatenträgern?
Also bei USB 3.0 geb ich dir recht. bei VMware und fast allen anderen Hypervs ungeeignet. Aber soweit ich das verstanden habe, ist das Teil auch per Netzwerk ansteuerbar, wie gesagt ich vertreibe die Teile nicht.
Da er sich eine NAS anschaffen wird für diesen Zweck hat er dann 2 Systeme die er Einsatzbereit halten muss, eins davon muss er ebenfalls neu anschaffen und sich einarbeiten. Dass bedeutet erhöhten Wartungsaufwand.
Der Grund für die Umstellung ist die Performance des Backups. Deswegen war für mich der naheliegendste Schritt, dass vorhandene System mit neuer Technik zu ersetzen und nicht ein Zusätzliches System zu schaffen welches zusätzlich angeschafft und gepflegt werden muss.
MFG
PJM
Da er sich eine NAS anschaffen wird für diesen Zweck hat er dann 2 Systeme die er Einsatzbereit halten muss, eins davon muss er ebenfalls neu anschaffen und sich einarbeiten. Dass bedeutet erhöhten Wartungsaufwand.
Der Grund für die Umstellung ist die Performance des Backups. Deswegen war für mich der naheliegendste Schritt, dass vorhandene System mit neuer Technik zu ersetzen und nicht ein Zusätzliches System zu schaffen welches zusätzlich angeschafft und gepflegt werden muss.
MFG
PJM
Hi,
also ich hab dein Vorhaben schon begriffen. Auch deine Zielsetzung war mir klar.
RDX ist kein Tape, sprich du kannst mit dem Gerät im Link mehrere Jobs Synchron laufen lassen. Zudem hast du mit dem Teil 2 Gigabit Nics die sich auch zusammenführen lassen.
Hab eben mal nach Preisen geschaut, ist doch relativ teuer - das würde mich dann doch eher wieder zur NAS Lösung tendieren lassen
Rein vom nachträglichen Aufwand würde ich allerdings eher die RDX Lösung nehmen.
Und von der Performance bist du auf jeden Fall besser dran als bei den Tapes und die RDX Kasetten nimmste einfach raus und legst sie in dein EN1047-1 Safe
Aber wir reden hier ja nur über Backup :-P Rettet dir den Popo wenn mal was richtig schief geht aber funktioniert eigentlich nur dann richtig wenn mans nicht brauch :-P
Gruß
PJM
also ich hab dein Vorhaben schon begriffen. Auch deine Zielsetzung war mir klar.
RDX ist kein Tape, sprich du kannst mit dem Gerät im Link mehrere Jobs Synchron laufen lassen. Zudem hast du mit dem Teil 2 Gigabit Nics die sich auch zusammenführen lassen.
Hab eben mal nach Preisen geschaut, ist doch relativ teuer - das würde mich dann doch eher wieder zur NAS Lösung tendieren lassen
Rein vom nachträglichen Aufwand würde ich allerdings eher die RDX Lösung nehmen.
Und von der Performance bist du auf jeden Fall besser dran als bei den Tapes und die RDX Kasetten nimmste einfach raus und legst sie in dein EN1047-1 Safe
Aber wir reden hier ja nur über Backup :-P Rettet dir den Popo wenn mal was richtig schief geht aber funktioniert eigentlich nur dann richtig wenn mans nicht brauch :-P
Gruß
PJM