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Dell Serverkonfiguration

Mitglied: underclocker2k9

underclocker2k9 (Level 1) - Jetzt verbinden

30.12.2018 um 22:18 Uhr, 1029 Aufrufe, 18 Kommentare

Moin

Stelle gerade unseren Server zusammen, auf welchem folgende Dienste laufen sollten:

-Kleine Software unseres KMUs (1-2 User), Ressourcen nicht relevant
-2 MAs arbeiten per RDP auf dem Server
-Domain Controller
-Backup von 2 Clients auf einen Netzwerkordner auf dem Server
-Backup des Servers auf externe Festplatte per Veeam
-Läuft grundsätzlich 24/7, läuft ausserdem hinter einer Fortigate

Es handelt sich beim Server um einen Dell T30 (Software-RAID und kein PERC):

-DELL PowerEdge T30 2820 1x E3-1225v5
-16GB DDR4 ECC-RAM
-2x Intel SSD DC S3500 (Systemplatten, Raid 1)
-2x 6TB WD Red 5400rpm (Daten/Storage, Raid 1)

Nun hätte ich noch folgende Fragen:

-Ist die Plattenkonfiguration so ideal? Oder kann man ein Raid 10 über alle 4 Platten machen, danach 2 Volumes?
-Soll ich mit dem Software-RAID fahren, oder noch eine HW-Raid PCI-E Karte nachrüsten?
-Kann der DC im selben System laufen, oder müsste dieser mit ESXI virtualisiert werden (bedingt aber dann eine 2. WSE 2016 Lizenz)?


Danke euch!
Mitglied: maretz
30.12.2018 um 22:27 Uhr
Moin,

erstmal - finger weg vom Software-Raid... ganz ehrlich, damit legen sich die Leute nur reihenweise die Karten. Nimm nen richtigen Controller (bei guten Serverboards bereits on board), da wird die Konfig auf den Platten UND auf dem Controller gespeichert. Ausserdem sind die wirklich gespiegelt, nich wie sonst teilweise das du den bootloader usw. nur auf einer Platte hast.

Beim RAM würde ich ggf. gleich auf 32 GB gehen, zuviel schadet nicht und die Anforderungen werden ja eher nicht weniger. Wenns Geld relevant ist wird aber natürlich auch 16 gehen.

NORMALERWEISE sagt man das nen DC genau eines ist - ein DC... Du kannst aber ggf. einfach Windows aufm Host als HyperV laufen lassen und darin dann eine Win-VM mit DC, eine mit RDP. Ich würde auf JEDEN Fall eine eigene Maschine für RDP machen und die nich aufm DC rumtoben lassen.

Je nach Anforderung würde ich halt überlegen ob ich das ganze auf 4x 8 TB-Platten im Raid10 packen würde (oder Raid5+HS). Bei der Hardware ist anzunehmen das du nicht auf extreme performance Wert legst und so hast du eben zumindest eine etwas höhere Ausfall-Sicherheit.
Bitte warten ..
Mitglied: underclocker2k9
30.12.2018, aktualisiert um 22:47 Uhr
Danke! Es ist eher eine Budgetfrage denn eine Performance-Restriktion, mit diesen Komponenten wäre ich so ziemlich am Limit

Bezüglich Hardware-Controller, müsste dieser dann nicht BBU etc. haben, damit es Sinn macht? Welche würdest du empfehlen, die kompatibel wäre aber gleichzeitig zahlbar ist?

Wenn ich Win als Hyper-V Host laufen lassen, dann müsste ich nur 1 Lizenz haben, unabhängig der Maschinen in Hyper-V?

Bin mir nicht sicher, ob SSD viel das System viel schneller wären... so könnte man die Daten resp. Shares auf die WD Reds auslagern. Ein Raid10 über 4x3TB würde mir grundsätzlich auch reichen. Aber wenns budgettechnisch noch drin liegt, wieso nicht die SSD.

PS: oder aus kostengründen auf den Dell T130/T140 der einen H330-Controller mitbringt?
Bitte warten ..
Mitglied: Dani
30.12.2018 um 22:53 Uhr
Moin,
Bezüglich Hardware-Controller, müsste dieser dann nicht BBU etc. haben, damit es Sinn macht?
BBU's wirds heute nicht mehr geben. Inzwischen wird eine MFBU dafür eingesetzt. Wenn du eine USV hast, welche den Server bei Stromausfall bzw. einem Grenzwert herunterfährt, kannst du die MFBU weglassen.

Wenn ich Win als Hyper-V Host laufen lassen, dann müsste ich nur 1 Lizenz haben, unabhängig der Maschinen in Hyper-V?
Wenn du keine weiteren Rollen auf dem Hyper-V Host installierst, darfst du mit einer Lizenz zwei virtuelle Maschinen betreiben.

Bin mir nicht sicher, ob SSD viel das System viel schneller wären... so könnte man die Daten resp. Shares auf die WD Reds auslagern.
Das sind je nach Workload deutliche Unterschiede. Ob du vier Festplatten brauchst, hängt von deinem Datenvolumen ab. Evtl. die SSDs etwas größer auslegen und auf die SATA Festplatten verzichten. Wir legen VMs inzwischen nur auf SSDs ab. Ausnahme ist ein zusätzliches Volume eines Fileservers, welches auf einem RAID1 600GB SAS liegt.

-2 MAs arbeiten per RDP auf dem Server
Denk daran, für RDS die entsprechenden Lizenzen vorzuhalten/zu kaufen.


Gruß,
Dani
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Mitglied: underclocker2k9
30.12.2018 um 23:02 Uhr
Die Datenmenge für die SQL-Datenbank (wird dann wohl SQL-Express auf dem Server) beträgt nur ca. 5GB. Für die Fileablage sowie den Backup der 2-3 Clients müssten wir jedoch sicherlich netto 4-6TB haben. Nun bin ich noch verwirrter als im Eingangspost

Soll ich dann eher zum Dell T130 greifen mit der H330-Karte oder doch den T30 nehmen?

Habe gedacht, RDS wäre beim Essentials bereits dabei, muss das wohl nochmals prüfen, danke!
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Mitglied: Xerver
30.12.2018 um 23:38 Uhr
Hi

Aussage von Dani ist nicht richtig wenn es sich um einen Essentials handelt !
Nur eine Installation.
Bei Standard stimmen die Angaben.

Mit freundlichen Grüßen Xerver
Bitte warten ..
Mitglied: certifiedit.net
31.12.2018 um 00:25 Uhr
Ich glaube, du verkalkulierst dich mit diesen Preisvorstellungen. Damit gewinnst du keinen Honigtopf geschweige denn die Geschwindigkeit, um zügig auf dem "Server" zu arbeiten. Du musst dich einfach Fragen: Was kostet die Arbeitszeit der beiden MA (Nehme an Chef + X) auf die Laufzeit von 1-5 Jahren (je nach dem), wenn die jeden Tag auch nur 5 Min länger "wartend" damit arbeiten (es wrd dann wohl mehr sein, je nach dem, wie die Last steigt). Macht also keinen Sinn.

Nebenbei, für RDS, setze auf Standard, der sprengt das Preisgefüge bereits sehr gut nach oben auf.

Last but not least: Welche Erfahrung hast du im Planen eines solchen Projektes, auch in solch einem Mini-Umfeld?

Viele Grüße und einen guten Rutsch!

certifiedit.net
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Mitglied: Vision2015
31.12.2018 um 06:39 Uhr
Moin...
Zitat von underclocker2k9:

Moin

Stelle gerade unseren Server zusammen, auf welchem folgende Dienste laufen sollten:

-Kleine Software unseres KMUs (1-2 User), Ressourcen nicht relevant
-2 MAs arbeiten per RDP auf dem Server
hm...
-Domain Controller
-Backup von 2 Clients auf einen Netzwerkordner auf dem Server
-Backup des Servers auf externe Festplatte per Veeam
das würde ich eher zu einem NAS raten....
-Läuft grundsätzlich 24/7, läuft ausserdem hinter einer Fortigate
macht ja nix

Es handelt sich beim Server um einen Dell T30 (Software-RAID und kein PERC):

-DELL PowerEdge T30 2820 1x E3-1225v5
ich finde die CPU etwas zu klein für dein vorhaben
-16GB DDR4 ECC-RAM
32GB sollten schon drin sein...
-2x Intel SSD DC S3500 (Systemplatten, Raid 1)
-2x 6TB WD Red 5400rpm (Daten/Storage, Raid 1)
also 7200er spindeln sollten das schon sein....

Nun hätte ich noch folgende Fragen:

-Ist die Plattenkonfiguration so ideal? Oder kann man ein Raid 10 über alle 4 Platten machen, danach 2 Volumes?
für ein Raid 10 sollten alle SSD´s oder HDD´s gleich groß sein...
-Soll ich mit dem Software-RAID fahren, oder noch eine HW-Raid PCI-E Karte nachrüsten?
ein richtiger Raid Controller macht immer sinn...
-Kann der DC im selben System laufen, oder müsste dieser mit ESXI virtualisiert werden (bedingt aber dann eine 2. WSE 2016 Lizenz)?
der DC sollte schon eine eigene VM sein... mit dem Server 2016 Standard kannst du 2 Instanzen betreiben...mit der Essentials nicht, auch kein RDP (nur admin)..
wenn du mich fragst... lass die RDP geschichte weg, dazu reicht die hardware hinten und vorne nicht...
baue lieber einen File Server...


Danke euch!
Frank
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Mitglied: St-Andreas
31.12.2018 um 08:19 Uhr
Moin,

1) Vergiss RDP, Greif gegebenenfalls per RDP auf die Clients zu
2) Kauf ne NAS mit 2 Platten (7200er) und sich alles da drauf, sicher die NAS auf 2-5 USB Platten im Wechsel und gegebenenfalls online
3) Nimm ne T30 mit Essentials, 2 HDDS mit 7200er Platten und onboard RAID, sicher den Server auf die NAS
4) Kauf ne USV die Server und NAS absichert

Das reicht vermutlich für bis zu 5 User.
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Mitglied: maretz
31.12.2018 um 10:06 Uhr
Ich finde immer klasse wie schnell gesagt wird "vergiß RDP" - ohne das man die ganzen Hintergründe kennt... Mal überlegt das die ggf. per VPN von AUSSEN auf die Maschinen gehen und die Software gar nicht auf den Clients ist?

Was ich jedoch auch dann überlegen würde wäre eben mehr RAM - denn wenn man mit ner Std.-Version loslegt, dann eine VM als DC (und ggf. noch Fileserver) und eine VM als Remote-Desktop macht sind die 16 GB nicht unbedingt viel. Wenn dann noch 2 MA's drauf arbeiten kann es schnell mal eng werden. Und natürlich auch bei der CPU wirds da mal eng - darüber muss man sich im klaren sein. Das hängt dann von den Anforderungen ab und davon was das Budget erlaubt. Für mich sieht das ganze aus wie "wir wollen unbedingt billig" - und dann wirds eben auch genau das, eine billige Lösung mit der am Ende keiner ganz zufrieden ist.
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Mitglied: underclocker2k9
31.12.2018 um 10:59 Uhr
Die Software die drauf läuft braucht praktisch keine Ressourcen (Herstellerangaben 8GB). Es arbeitet jeweils nur 1 Person gleichzeitig in dieser Software, nicht beide parallel. Parallel wäre nur der Zugriff auf verschiedene Freigaben, die aber jedoch auf den Clients gemappt sind. So gesehen handelt es sich wirklich nur um die Software, die auf dem Server gebraucht wird... diese läuft ja aktuell lokal auch auf einem schwachen Notebook (SQL lokal) ohne Probleme.

Aus euren Antworten nehme ich bis dato folgendes mit:

-Win 2016 Server Standard + 2 CALs (da Essentials kein RDP kann)
-Ram aufstocken auf 24 oder 32GB
-1x VM mit DC/AD, 1x VM für die Software etc.
-7200er Platten anstelle von 5400er

Fragen, die für mich noch unklar sind:

-Reicht denn nun die CPU aus oder nicht? Die RDP Sitzungen werden auch remote über VPN gemacht, sofern die Leute nicht im Office sitzen
-Bringen 2 SSD im Raid1 als Systemplatten in solch einer Konfiguration überhaupt einen Vorteil? Oder soll ich gleich 4x3TB im Raid 10 nehmen?

Es gäbe nun auch noch die Möglichkeit, den T140 (Release Mitte Januar 2019) mit den neuen 6-Cores zu nehmen: Intel® Xeon® E-2126G 3.3GHz, 12M cache, 6C/6T, turbo (80W)... wäre dies die bessere Option?
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Mitglied: certifiedit.net
31.12.2018, aktualisiert um 11:17 Uhr
plus 2 RDP CALs

auf den neuen T140 kannst du gehen, oder du schaust dich bei gebrauchten T330 um.

VG
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Mitglied: Vision2015
31.12.2018 um 12:05 Uhr
Moin...

-Bringen 2 SSD im Raid1 als Systemplatten in solch einer Konfiguration überhaupt einen Vorteil? Oder soll ich gleich 4x3TB im Raid 10 nehmen?
keine 3 TB HDD´s entweder 2 TB oder 4TB... oder 6TB
die ungraden gehen seltsamerweise öfter über den jordan.....

Es gäbe nun auch noch die Möglichkeit, den T140 (Release Mitte Januar 2019) mit den neuen 6-Cores zu nehmen: Intel® Xeon® E-2126G 3.3GHz, 12M cache, 6C/6T, turbo (80W)... wäre dies die bessere Option?
das wäre schon besser....

Frank
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Mitglied: underclocker2k9
02.01.2019 um 15:16 Uhr
Bekommt man die RDS CALs nur im 5er Pack? Sehe bei den Distris nur jeweils die 5er und benötige nur 2 RDS User CALs.
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Mitglied: Dani
02.01.2019 um 22:33 Uhr
Moin,
so ist es.


Gruß,
Dani
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Mitglied: Vision2015
02.01.2019 um 22:45 Uhr
Moin...
hier und da gibbet die auch stückweise...

Frank
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Mitglied: St-Andreas
02.01.2019 um 22:56 Uhr
Müsste es gebraucht auch einzeln geben.
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Mitglied: underclocker2k9
02.01.2019, aktualisiert um 23:01 Uhr
Danke! Kann man die restlichen dann auf andere Systeme aufteilen, oder sind sie servergebunden?

Bei den Gebrauchten sollte die z.B. aus der Bucht kein Problem sein? Habe nur Sorgen bei einem allfälligen Audit...
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Mitglied: St-Andreas
02.01.2019, aktualisiert um 23:04 Uhr
Gebraucht: es gibt zertifizierte Händler die auditsicher liefern. Kostet in der Regel 15-20 Prozent unter Distripreis. EBay würde ich niemals machen.
Bitte warten ..
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