Hardware in Backup einbinden
ich hab gerade gehört das mit dem neuen Acronis True Image 9.0 die Hardware mit eingebunden werden kann. Da ich beim googlen nicht rausgefunden hab ob es tatsächlich so ist oder nicht wollt ich mal wissen ob einer das tool schon getestet hat und mir das bestetigen kann
hoffe auf baldige antwort
mfg
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Ausgedruckt am: 04.04.2025 um 11:04 Uhr
5 Kommentare
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Hi,
wenn Du wirklich Physical2Virtual mittels vmware meinst, dann gibt es jede Menge Infos unter den vmware-Seiten:
www.vmware.com/vmtn (Vmware Technical Network - da gibt es Knowledge Bases, Produktinfos und ein Forum)
www.vmguru.com
www.vmaschinen.de
...
Such' mal selber, die gängige Abkürzung heisst "p2v".
Aber: Die Lizenzkosten für das Produkt sind ziemlich hoch, je Umwandlung zahlt man ~200EUR. Funktionieren tut das ganze recht gut, wir haben schon einige Hardware virtualisiert (zum Testen) - als Ziel haben wir vmware Workstation und den ESX Server ausprobiert. Soweit keine Probleme.
Dennoch nehmen wir Abstand davon, zum einen aus den Kostengründen und zum anderen haben wir nicht viel "Lust", eine vergurkte physikalische Maschine in eine vergurkte (klar, bei der virtualisierung wird der OS- und Software Installation nicht besser konfiguriert) virtuelle Umzuwandeln.
Im Prinzip läuft das so, dass Du einen p2v Server brauchst (Windows-Kiste) und deine zu virtualisierende Hardware mit einer p2v Boot CD bootest. Dieses Programm saugt dann die Festplattendaten auf den Server, tauscht noch ein bisserl Hardware aus (SCSI, LAN, VGA) und fettich. Der ganze Vorgang kann von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Stunden (z.B. Notebook mit voller Platte) dauern und funktioniert NUR mit Windows-OS (!!!!!!!!!!!!).
Wenn Du mehr wissen willst ... frag' ruhig
cu,
Alex
wenn Du wirklich Physical2Virtual mittels vmware meinst, dann gibt es jede Menge Infos unter den vmware-Seiten:
www.vmware.com/vmtn (Vmware Technical Network - da gibt es Knowledge Bases, Produktinfos und ein Forum)
www.vmguru.com
www.vmaschinen.de
...
Such' mal selber, die gängige Abkürzung heisst "p2v".
Aber: Die Lizenzkosten für das Produkt sind ziemlich hoch, je Umwandlung zahlt man ~200EUR. Funktionieren tut das ganze recht gut, wir haben schon einige Hardware virtualisiert (zum Testen) - als Ziel haben wir vmware Workstation und den ESX Server ausprobiert. Soweit keine Probleme.
Dennoch nehmen wir Abstand davon, zum einen aus den Kostengründen und zum anderen haben wir nicht viel "Lust", eine vergurkte physikalische Maschine in eine vergurkte (klar, bei der virtualisierung wird der OS- und Software Installation nicht besser konfiguriert) virtuelle Umzuwandeln.
Im Prinzip läuft das so, dass Du einen p2v Server brauchst (Windows-Kiste) und deine zu virtualisierende Hardware mit einer p2v Boot CD bootest. Dieses Programm saugt dann die Festplattendaten auf den Server, tauscht noch ein bisserl Hardware aus (SCSI, LAN, VGA) und fettich. Der ganze Vorgang kann von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Stunden (z.B. Notebook mit voller Platte) dauern und funktioniert NUR mit Windows-OS (!!!!!!!!!!!!).
Wenn Du mehr wissen willst ... frag' ruhig
cu,
Alex