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gelöst Sichere Leitung im selben Netzwerk zwischen zwei Räumen

Mitglied: jfitservices

jfitservices (Level 1) - Jetzt verbinden

08.01.2020 um 10:37 Uhr, 647 Aufrufe, 19 Kommentare, 2 Danke

Hi zusammen,

aus aktuellem Anlass suche ich gerade nach der Möglichkeit, zwei Switches im selben Netzwerk über eine sichere Leitung zu verbinden.
Hintergrund ist folgender:

  • Mietwohnung mit Internet-Anschluss über Kabel (Unitymedia) im Wohnzimmer. Dort wird ein Teil der Netzwerkinfrastruktur (Medienserver, Access Point, Router) stehen
Büro-Zimmer mit dem Rest (Server, Drucker, Scanner, PCs usw.)
  • nicht alle Geräte sind WLAN-fähig und ich bevorzuge immer, wenn es geht, Kabel. WLAN wird es zwar auch geben, aber es soll möglichst nur für Mobilgeräte zum Einsatz kommen, wo es nicht anders geht
  • die Wohnung hat eine Ethernet-Verkabelung, die im Keller auf einem Patchfeld aufliegt. Und hier kommt das Problem: die beiden anderen Wohnungen liegen ebenfalls auf dem Patchfeld! Der Schrank ist nicht gesichert und zu dem Raum hat jeder, der in den Hausflur gelangen kann, freien Zutritt.

Hätte man das professionell geplant, dann hätte zu jeder Wohnung der zugehörige Keller ein eigenes kleines Patchfeld, physikalisch getrennt von den anderen und hinter Schloss und Riegel. Leider hier nicht so. Das Patchfeld wird auch nur minimal genutzt, derzeit hauptsächlich für DSL-Leitungen, die im Keller ankommen und in die jeweilige Wohnung zum Router gepatcht sind. Das hat jemand leider nicht zuende gedacht.
Ich würde deshalb auch nur genau zwei Buchsen auf dem Patchfeld nutzen wollen, eine fürs Wohnzimmer und eine fürs Büro, und die zwei direkt mit einem kurzen Patchkabel verbinden. Oben steht dann an jedem Ende ein Switch, um wieder ein Gesamt-Netzwerk daraus zu machen. So war es zwar nicht gedacht, alles andere ist aber viel zu unsicher. Ich bin selbständiger IT-ler, aber auf dieser Ebene der Netzwerktechnik gehen mir die Ideen aus.
Würde man es so lassen, dann könnte jederzeit jemand sich auf eine der beiden Buchsen patchen und die Hälfte meines (noch-Windows-)Netzwerks mitlauschen. Damit stehe ich mit einem Bein im Knast. DSGVO und so...
Es gibt also folgende Anforderungen:

  • zwischen den beiden Räumen in meiner Wohnung und dem Keller-Patchfeld muss an jedem beteiligten Port eine Sicherheitsebene eingezogen werden
  • es soll nicht möglich sein, auf einem der beiden verwendeten Ports im Keller irgendwas mitzulauschen oder sich ins Netzwerk einzuklinken
  • die beiden Hälften des Netzwerks sollen sich weiterhin ungehindert sehen können, die Lösung sollte also möglichst ganz transparent sein
  • wenn es mit vertretbarem Aufwand machbar ist, sollten die Ports auch vor physikalischen Attacken wie Kurzschlüssen und Überspannung geschützt sein

Abgesehen vom letzten Punkt kommt man jetzt schnell auf Managed Switches mit RADIUS (802.1x), aber nicht jedes Gerät in meinem LAN kann das. Es würde außerdem erfordern, dass der Smart Switch dann im Keller-Verteilerschrank liegt, wo er Strom braucht, der dort nicht vorhanden ist, und wo er auch einfach geklaut werden könnte. Selbst wenn eine Stromversorgung da wäre, würde die nicht auf meinem Stromzähler liegen, sondern auf dem Hausstrom - da ist Protest vorprogrammiert.

Die primitivste Form der Absicherung wäre, die Beschaltung der LAN-Buchsen so zu ändern, dass ein normales Gerät damit nichts anfangen kann. Ein Adapter auf der einen Seite vertauscht die acht Adern durcheinander, und auf der anderen Seite macht der nächste Adapter das wieder rückgängig. Das funktioniert aber bestenfalls, wenn man jedes verdrillte Paar auch als solches weiter nutzt, und ich denke, die Ethernet-Chips dürften relativ genau auf die Kabelbelegung abgestimmt sein (unterschiedliche Verdrillung) und Abweichungen davon würden zu mehr oder weniger starken Bandbreiteneinschränkungen führen.
Ein anderer Gedanke: kann man mit zwei Smart Switches, also einem pro Seite, eine sichere Leitung zwischen beiden aufspannen, die RADIUS-gesichert ist? Dazu müssten sich beide Switches gegenseitig authentifizieren können. Aber klappt das mit dem gegenseitigen Routing auch, also wäre das völlig transparent für den Rest des Netzwerks? Würde es sich negativ auf den Datendurchsatz auswirken? (mehr als 1Gbit/s kommt derzeit nicht zum Einsatz). Ab welcher Geräteklase wäre das überhaupt umsetzbar? Das Budget würde ich gerne bei 500 Euro deckeln.
Gegen elektrische Attacken könnte jeweils ein Isolator helfen, gibt es dazu Empfehlungen?

Ihr denkt jetzt wahrscheinlich, dass ich in irgendein Ghetto ziehe. Das Gegenteil ist der Fall. Aber als Selbständiger mit IT-Hintergrund kann ich eine so unsichere Lösung nicht akzeptieren und bin offiziell ja auch verpflichtet, Vorkehrungen zu treffen. Nebenbei wäre es ein interessantes Projekt, um Erfahrungen zu sammeln und diese vielleicht irgendwann auch noch mal professionell anzuwenden.

Würde mich freuen, wenn sich eine rege Diskussion entwickelt. Euch schon mal vielen Dank und einen schönen Tag!
Grüße
Johannes
Mitglied: godlie
08.01.2020 um 10:53 Uhr
Hallo,

da fällt mir folgendes Setup ein:

Patchkabel im Keller, an deinen Patchdosen in der Wohnung jeweils einen Router ( z.b. raspis mit usb ethernet adaptern ), die dir dann ein SiteToSite VPN über die unsichere Leitung aufbauen.

Gibt sogar was nettes für die raspis PiVPN und hier die Anleitung
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Mitglied: bloodstix
08.01.2020 um 11:08 Uhr
Würde das dann nicht für ein LAN die Performance ziemlich stark beeinflussen?
Hätte eher an eine MAC zur Freigabe des Switch-Ports gedacht, damit der Switch automatisch blockiert wenn eine fremde MAC sich einklinkt.
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Mitglied: godlie
08.01.2020 um 11:20 Uhr
Wenn er schon so paranoid ist, dann kann er sicher etwas auf seine Daten warten
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Mitglied: manuel-r
08.01.2020 um 11:21 Uhr
Hallo

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann kommt dein Internetzugang über Kabel direkt bei dir im Wohnzimmer am Modem/Router an. In allen Zimmern deiner Wohnung sind Netzwerkdosen, die im Keller auf einem gemeinsamen Patchfeld für das gesamte Mietshaus enden.

Du würdest jetzt vom Wohnzimmer aus über die Netzwerkdose in den Keller, dort patchen und dann wieder über eine andere Leitung hoch in das Zimmer das dein Arbeitszimmer ist. Und damit niemand im Keller an dein Netzwerk kommt willst du das irgendwie sicher machen. Soweit richtig?

Dann bleibt dir bei dem Konstrukt eigentlich nur alles was auf der Strecke Wohnung > Keller > Wohnung läuft zu verschlüsseln. Mit welcher Technik sei mal dahingestellt.

Wäre es nicht einfacher (in Bezug auf Installation, Einrichtung, Wartung, Zuverlässigkeit,...) eine direkte Leitungsverbindung vom Wohnzimmer ins Arbeitszimmer zu schaffen? Wenn das nicht so einfach möglich sein sollte würde ich zuerst mal DLAN ausprobieren, bevor ich die Verschlüsselungsthematik angehen würde.

Manuel
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Mitglied: manuel-r
LÖSUNG 08.01.2020 um 11:25 Uhr
Wenn er schon so paranoid ist

Als paranoid würde ich das nicht bezeichnen.
Ich würde auch nicht wollen, dass in einem Mietshaus jeder die Möglichkeit hat mal eben einen kleinen Switch im Keller an meine Leitungen zu hängen um im einfachsten Fall mein Internet ungefragt mit zu nutzen oder - schon krimineller - den Netzwerkverkehr mitzuschneiden.

Manuel
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Mitglied: godlie
LÖSUNG 08.01.2020 um 11:54 Uhr
Als alternative ginge das ganze auch relativ kostengünstig mit 2 Mikrotik Routern, hier gibs einen netten Thread darüber
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Mitglied: UnbekannterNR1
08.01.2020 um 11:56 Uhr
Du könntest ne pfSense als Router einsetzen, neben den bekannten Vorteilen gibt es ein Plugin "Arpwatch" das Dir eine Mail bei neuen Geräten im Netzwerk schickt. Es führt eine Datenbank mit bereits bekannten Geräten. Ist natürlich nur "die Pille danach" aber eine recht günstige einfache Möglichkeit.
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 08.01.2020, aktualisiert um 12:12 Uhr
Die Lösung von sowas ist kinderleicht und heisst MacSec (802.1ae) !
https://en.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.1AE
Besorge dir also entsprechende Switch Hardware die MacSec supportet und schon hast du mit wenisg Aufwand eine simple verschlüsselte Layer 2 Leitung zwischen den Switchports. Dabei ist es dann völlig egal ob die Leitung Kupfer oder Glas ist.
Dafür hätte es eigentlich keinen Thread in einem Admin Forum gebraucht.
eine sichere Leitung zwischen beiden aufspannen, die RADIUS-gesichert ist?
Das ist natürlich technischer Blödsinn, denn Radius ist kein Verfahren zum Verschlüsseln oder sowas. Es ist einzig und allein ein Authentisierungsverfahren ! Lesen hilft hier, wie immer:
https://administrator.de/wissen/netzwerk-zugangskontrolle-802-1x-freerad ...
https://administrator.de/wissen/dynamische-vlan-zuweisung-wlan-u-lan-cli ...
Fazit:
MacSec ist dein bester Freund.
Willst du das nicht musst du 2 Firewalls oder VPN Router (pfSense, Mikrotik usw.) plazieren und den Traffic darüber mit Site2Site IPsec oder OpenVPN verschlüsseln wie die Kollegen oben alle schon gesagt haben. Das sind deine 2 Optionen.
Anleitungen dazu findest du zuhauf hier im Forum.
https://www.uebermeister.com/files/inside-it/2016_Einfuehrung_Verschlues ...
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Mitglied: Lochkartenstanzer
08.01.2020, aktualisiert um 12:56 Uhr
Moin,

Kurzform: Mach einfach einen Layer 2 IPsec-Tunnel zwischen Wohnzimmer und Büro - Oder ziehe ein Kabel.

Langform:

Schotte jede deiern "Buchsen" in der Wohnung mit einer Firewall (microtik, pfsense, etc.) ab und Verbinde die Firewalls per Tunnel. ob Du ein layer-2-Tunnel machst, weil du gleiche netze haben willst oder layer 3 für getrennte netze sei mal dahingestellt.

Oder Du macht die rustikale Methode und legst ein Kabel in Deiner Wohnung.

lks
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 08.01.2020 um 13:23 Uhr
Mach einfach einen Layer 2 IPsec-Tunnel zwischen Wohnzimmer und Büro - Oder ziehe ein Kabel.
Mit 2 mal 35 Euro Mikrotik im IPsec Transport Mode ist das mit 3 Mausklicks im Handumdrehen eingerichtet...
MacSec kompatible Switches sind um ein Vielfaches teurer aber eben auch erheblich performanter was den Durchsatz angeht.
So oder so du kennst ja jetzt deine Optionen...
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Mitglied: jfitservices
08.01.2020 um 15:29 Uhr
Schon richtig, DLAN gibt's auch noch, aber damit habe ich schon immer nur schlechte Erfahrungen gemacht, und wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, ist die Verschlüsselung bei DLAN auf Kindergarten-Niveau. Dass der Stromzähler die Signale so weit zerhackt, dass da außerhalb der eigenen Leitungen keiner mehr Zugriff hat, hat sich auch als gegenstandslose Behauptung erwiesen. Die Qualität der Elektro-Verkabelung kann ich nicht beurteilen, aber bisher hatte ich mit DLAN nie Glück - es war immer entweder komplett blind, mit Instabilitäten und Unterbrechungen, oder total lahm. Zufrieden war ich mit keiner Lösung, weder Devolo, noch AVM, noch Allnet. Und weiter probieren will ich es damit nicht, habe genug Geld zum Fenster rausgeworfen.

In der Wohnung ein Kabel zu ziehen, kommt eigentlich nicht in Frage. Es ist eine Mietwohnung, also Wände aufstemmen kommt sicher nicht in Frage, und so ein Kabel darf man ja auch nicht beliebig stark knicken. Das würde zwangsweise dazu führen, dass man es überall sieht.
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Mitglied: jfitservices
08.01.2020 um 15:31 Uhr
Naja, Paranoia liegt ja in der Natur des IT-lers. Seit der DSGVO hat jeder Todesangst, dass irgendwas versehentlich abfließt. Da muss man zumindest sein möglichstes Tun, um es zu verhindern.
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Mitglied: jfitservices
08.01.2020 um 15:35 Uhr
Schau ich mir mal an, danke für den Hinweis. Ich kenn mich in dem Bereich halt nicht aus, daher hier die Frage. Ich habe schon versucht, über eigene Suchen bei Google schlau zu werden, aber wenn man nicht genau weiß, wonach man suchen soll, hilft das halt wenig.
RADIUS verschlüsselt nicht, soweit klar. Aber wenn ich es nicht ganz falsch verstanden habe, sind die Ports mit dem eigentlichen Netzwerk nicht verbunden, bevor sie sich authentifizieren konnten, sondern ausschließlich mit dem authentifizierenden Switch. Da wäre Verschlüsselung dann zweitrangig. Sobald jemand die Verbindung trennt, machen ja beide Ports sofort wieder dicht. Und ein gestecktes Kabel abhören, das ist dann wirklich aus dem Reich der Agententhriller und unwahrscheinlich genug, dass man es vernachlässigen kann.
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Mitglied: manuel-r
08.01.2020 um 15:49 Uhr
Das würde zwangsweise dazu führen, dass man es überall sieht.

Das kommt drauf an. Zum einen gibt es auch flache Ausführungen und zum anderen kann man ein normales Kabel auch je nach Gegebenheiten so verlegen, dass man es nicht oder kaum sieht. Ich habe das bspw. schon öfter in der Fuge zwischen Parketboden und Wand verlegt. Von oben deckt das dann die Fußleiste ab. Alternativ liese sich auch ein LWL so verlegen, dass man ihn nicht offensichtlich wahrnimmt.

Ist halt Geschmachssache. Ich persönlich wurde die Leitung innerhalb meiner Wohnung bevorzugen, bevor ich anfange mit zusätzlicher Hardware zu verschlüsseln.
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Mitglied: jfitservices
08.01.2020 um 16:01 Uhr
ich hab Fliesen in der Bude... die Fußleisten sind leider keine Option. LWL wäre lustig, aber offen verlegt eigentlich zu empfindlich und wahrscheinlich insgesamt auch zu teuer
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Mitglied: Dilbert-MD
08.01.2020 um 16:05 Uhr
Zitat von jfitservices:
In der Wohnung ein Kabel zu ziehen, kommt eigentlich nicht in Frage. Es ist eine Mietwohnung, also Wände aufstemmen kommt sicher nicht in Frage, und so ein Kabel darf man ja auch nicht beliebig stark knicken. Das würde zwangsweise dazu führen, dass man es überall sieht.

Nein, nicht stemmen. Eine Bohrung mit 14mm Duchmesser reicht aus. Bei Patchkabeln den Haken vom Stecker mit Klebeband andrücken und die Kontakte mit einem Streifen Tesa schützen. Das Bohrloch kannst Du bei Auszug wieder zugipsen.

Wie viele Wände sind denn zwischen Wohnzimmer und Arbeitszimmer?

Es gibt auchflache Patchkabel in Cat 6a als Flachkabel.
Die gehen notfalls sogar unter den Teppich.
Optisch ansprechender sind Fußleisten mit Kabelführung. (siehe Bild im Link)
Die Bohrung durch die Wand kann man hinter Regalen oder Schränken verstecken oder neben einer Querwand ausführen, so dass die Bohrung durch Gardinen, Vorhänge oder Blumen verdeckt ist.
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Mitglied: aqui
08.01.2020, aktualisiert um 16:09 Uhr
Sowas hier vorsichtig an die Fliesenseitenkanten kleben mit Heißkleber oder oben auf die Fliesenleiste:
https://www.amazon.de/10m-CAT-Netzwerkkabel-Flach-Flachbandkabel-wei&szl ...
Gibts auch in scharz und bis zu 30m.
wahrscheinlich insgesamt auch zu teuer
Nein ! Zeugt eher von wenig Fachkenntniss...
https://www.reichelt.de/duplex-jumper-lc-lc-50-125-30-m-om3-tuerkis-o031 ...
oder 50m
https://www.amazon.de/Kabel-Stecker-Multimode-duplex-Farbe/dp/B00LLQWQ8G ...
Wenn das nicht reicht gibts auch noch 100 Meter.
Kann man mit Heißkleber ebenso vorsichtig auf die Fliesenleisten kleben und fällt noch weniger auf als das Ethernet Flachkabel.
Bitte warten ..
Mitglied: itisnapanto
08.01.2020 um 16:50 Uhr
Zitat von aqui:

Sowas hier vorsichtig an die Fliesenseitenkanten kleben mit Heißkleber oder oben auf die Fliesenleiste:
https://www.amazon.de/10m-CAT-Netzwerkkabel-Flach-Flachbandkabel-wei&szl ...
Gibts auch in scharz und bis zu 30m.
wahrscheinlich insgesamt auch zu teuer
Nein ! Zeugt eher von wenig Fachkenntniss...
https://www.reichelt.de/duplex-jumper-lc-lc-50-125-30-m-om3-tuerkis-o031 ...
oder 50m
https://www.amazon.de/Kabel-Stecker-Multimode-duplex-Farbe/dp/B00LLQWQ8G ...
Wenn das nicht reicht gibts auch noch 100 Meter.
Kann man mit Heißkleber ebenso vorsichtig auf die Fliesenleisten kleben und fällt noch weniger auf als das Ethernet Flachkabel.

Ich muss lachen . Ich habs bei mir in der Mietswohnung auch mit LWL gemacht . So schön klein das Zeug . Kann man eigentlich immer irgendwo verstecken.

Gruss
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
08.01.2020 um 16:52 Uhr
Stimmt !
Das ist so dünn das man es sogar unter die Tapete kleben kann am Rand !
Bitte warten ..
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