Win2k3 R2 - Konvertieren Basis-Datenträger zu Dynamischen-Datenträger
Gegeben ist ein Fileserver (Win2k3 R2) in einer VM-Ware-Umgebung.
Das Laufwerk D: des Servers (600GB mit sämtlichen Office-Dateien usw. des Hauses) liegt in einer Storage-Umgebung und ist als Basis-Datenträger konfiguriert.
Da der freie Speicherplatz nun dem Ende entgegen geht, soll es erweitert werden. Weitere 550GB konnten im SAN zur Verfügung gestellt werden.
Nun gibt es aus meiner Sicht zwei Möglichkeiten, diese 550GB nutzbar zu machen.
1) Komplettes Wegschreiben der Daten auf einen anderen Datenträger (z.B. USB-Platte) mit robocopy o.ä..
Dann löschen des Laufwerks, Vergrößern der LUN, Wiedereinbinden und Daten zurückschreiben.
Am Ende noch die drei Freigaben definieren. Fertig.
Vorteil: Ein Laufwerk am Server und daher alles üebrsichtlich angeordnet.
Nachteil: Hin und Herkopieren dauert über das LAN ewig bei 550GB an Nutzlast.
2) Konvertieren des Basis-Datenträgers in einen dynamischen Datenträger.
Neue LUN als Lauferk E: einbinden und Laufwerk D: damit erweitern.
Vorteil: Schnelle Bereitstellung der Kapazizät
Nachteil: zwei Laufwerke, die eigentlich nur eins sind. Dazu kommt aber noch, dass ich von möglichen Problemen bei der Konvertierung von Basis in Dynamisch las.
Was würdet ihr nun bevorzugen?
Ist das Konvertieren eines 600GB großen Basis-Datenträgers problemlos möglich?
Sind Probleme zu erwarten? Ist diese Art der Erweiterung (siehe 2) sonst wie nachteilig oder nicht zu empfehlen?
Hängt der Erfolg einer Konvertierung von der Größe und vor allem von der Menge der vorhandenen Dateien ab?
Danke vorab für alle Hinweise!
Grüße
Hamspirit
Das Laufwerk D: des Servers (600GB mit sämtlichen Office-Dateien usw. des Hauses) liegt in einer Storage-Umgebung und ist als Basis-Datenträger konfiguriert.
Da der freie Speicherplatz nun dem Ende entgegen geht, soll es erweitert werden. Weitere 550GB konnten im SAN zur Verfügung gestellt werden.
Nun gibt es aus meiner Sicht zwei Möglichkeiten, diese 550GB nutzbar zu machen.
1) Komplettes Wegschreiben der Daten auf einen anderen Datenträger (z.B. USB-Platte) mit robocopy o.ä..
Dann löschen des Laufwerks, Vergrößern der LUN, Wiedereinbinden und Daten zurückschreiben.
Am Ende noch die drei Freigaben definieren. Fertig.
Vorteil: Ein Laufwerk am Server und daher alles üebrsichtlich angeordnet.
Nachteil: Hin und Herkopieren dauert über das LAN ewig bei 550GB an Nutzlast.
2) Konvertieren des Basis-Datenträgers in einen dynamischen Datenträger.
Neue LUN als Lauferk E: einbinden und Laufwerk D: damit erweitern.
Vorteil: Schnelle Bereitstellung der Kapazizät
Nachteil: zwei Laufwerke, die eigentlich nur eins sind. Dazu kommt aber noch, dass ich von möglichen Problemen bei der Konvertierung von Basis in Dynamisch las.
Was würdet ihr nun bevorzugen?
Ist das Konvertieren eines 600GB großen Basis-Datenträgers problemlos möglich?
Sind Probleme zu erwarten? Ist diese Art der Erweiterung (siehe 2) sonst wie nachteilig oder nicht zu empfehlen?
Hängt der Erfolg einer Konvertierung von der Größe und vor allem von der Menge der vorhandenen Dateien ab?
Danke vorab für alle Hinweise!
Grüße
Hamspirit
Bitte markiere auch die Kommentare, die zur Lösung des Beitrags beigetragen haben
Content-ID: 141820
Url: https://administrator.de/forum/win2k3-r2-konvertieren-basis-datentraeger-zu-dynamischen-datentraeger-141820.html
Ausgedruckt am: 04.04.2025 um 17:04 Uhr
6 Kommentare
Neuester Kommentar

Wie wäre es damit:
- Die existierende SAN-LUN mit SAN-Mitteln vergrößern,
- unter Windows einen Rescan damit die Platte neu erkannt wird
- und dann mit diskpart die existerende Partition auf die neue Größe hochdrehen ?
- Die existierende SAN-LUN mit SAN-Mitteln vergrößern,
- unter Windows einen Rescan damit die Platte neu erkannt wird
- und dann mit diskpart die existerende Partition auf die neue Größe hochdrehen ?
Moin,
Sch..... fällt mir dazu ein. Soweit ich weiß bietet EMC solch ein Tool nicht an (Stand: 30.11.2009). Es soll aber laut Support über ein supereinfachgeiles Script und DiskPart gehen. Wenn du die noch nicht solange hast sprech mit deinem Systemhaus.
Grüße,
Dani
P.S. Das war einer der Gründe warum EMC bei uns keine Wahl war...aber gut damit musst du leben.
Sch..... fällt mir dazu ein. Soweit ich weiß bietet EMC solch ein Tool nicht an (Stand: 30.11.2009). Es soll aber laut Support über ein supereinfachgeiles Script und DiskPart gehen. Wenn du die noch nicht solange hast sprech mit deinem Systemhaus.
Grüße,
Dani
P.S. Das war einer der Gründe warum EMC bei uns keine Wahl war...aber gut damit musst du leben.