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gelöst Windows-Installation und -Wartung über Netzwerk - Grundlagen

Mitglied: n4mp1l

n4mp1l (Level 1) - Jetzt verbinden

06.06.2020 um 14:41 Uhr, 494 Aufrufe, 11 Kommentare

Ich bin Lehrer an einer Schule. Bisher wurden die PCs (ca 100) von einem zentralen Dienstleister der Stadt gewartet, dies soll nun von der Schule gemacht werden. Als Informatik-Lehrer wurde ich (+ einige andere Kollegen) dafür auserkoren (gegen Entlastung). Nun habe ich zwar Informatik studiert, von der Administration mehrerer Rechner in Netzwerken (insb. in der Windows-Welt) im Allgemeinen aber nur Grundlagenwissen. Hat jemand vielleicht ein paar Stichworte/Links zu den u.g. Arbeitsschritten bzw. Tools (vorzugsweise kostenlose), die einem das Leben erleichtern? Habe bereits in der Microsoft-Dokumentation quer gelesen, bin aber nicht wirklich schlauer geworden (vor allem aufgrund der Menge der Artikel).
- Installation über Netzwerk
- Erstellen benutzerdefinierter Images
- Konfiguration Windows
- Verteilen von Software auf mehrere Geräte
- Wartung der Geräte (Updates, Fehlerbehebung)
- Jugendschutz-/Sicherheits-Software
Danke und Gruß
Mitglied: IT-Prof
06.06.2020 um 15:06 Uhr
Habt ihr Microsoft System Center Lizenzen?
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Mitglied: n4mp1l
06.06.2020 um 17:37 Uhr
Nein, leider nicht.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
06.06.2020 um 18:44 Uhr
Vileicht Migration, damit man nciht an einen Monopolisten gebunden ist?

https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/

lks
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Mitglied: UweGri
07.06.2020 um 00:43 Uhr
Guten Tag, ich bin neue hier und unterrichte EDV an einer Schule.

Vielleicht könnt ihr mir bei einer für mich neuen und komplexen Aufgabe helfen ...


Meine Meinung: Als Lehrer zu unterrichten und ein Netzwerk mit 100 PC zu verwalten, hm ...

Bei einem Schulnetzwerk ist zusätzlich einiges zu beachten. So der Spieltrieb ...
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Mitglied: Patriot
LÖSUNG 07.06.2020 um 09:04 Uhr
Hallo erstmal,

gibt es etwas mehr Infos? Nutzt ihr einen Server?Welche Version? Windows? Linux? Sind die clients mit einer Wächterkarte ausgestattet - welche Schulform? Welche Schulart? Bundesland?

Warum die Entscheidung gegen den Dienstleister?
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Mitglied: maretz
07.06.2020 um 09:15 Uhr
Moin,

es kommt wie immer auf dein Budget an - und auf eure Umgebung. Du wirst nachvollziehen können das z.B. die Anforderungen ja etwas unterschiedlich sind wenn du jetzt ne Grundschule hast bei der die Kiddys ggf. mal ne halbe Stunde spielen können (und wenns nich geht is dann halt auch so) oder ob du ne Berufsschule hast die ggf. sogar auf IT ausgerichtet ist.

Dann kommt es jetzt drauf an -> machst du wirklich nur das Windows-Geraffel oder das komplette Netzwerk. Auch da ist natürlich der Unterschied ob du ne Grundschule hast oder ob bei dir schon jeder 2te Schüler mitm eigenen Laptop kommt.

Generell kannst du bei Windows natürlich gucken - z.B. mittels Wächterkarte kann dann die Installation gar nicht erst verändert werden. ODER du gehst hin und lässt die Kisten einfach (RIS, Altris, Opsi,... gibt da div. Software für) jede Nacht einfach neu vom Image runterballern. Schon hast du wenig Aufwand sofern die Software immer gleich bleibt - wenn der/die Schüler was kaputtspielen: Neustarten, via Netzwerk Image drüberhauen lassen, fertig.

Alternativ kannst du gucken ob du auf Terminal-Services gehst (Windows terminal server, Citrix,...). DAS hängt aber eben auch wieder davon ab was du für ne Schule hast - wenn z.B. dort auch programmiert wird kann das problematisch werden (wenn z.B. die Software dann via USB/Seriell irgendwo hin gepackt werden muss).

Ganz problematisch wirds im Bereich der "Jugendschutz-/Sicherheitssoftware". Hier hast du einfach div. Probleme - was passiert z.B. wenn ein Schüler irgendwelche Pornobilder an den Email-Account eines anderen schickt? Da du natürlich die Inhalte von persönlichen Mails eher nicht prüfen kannst fangen deine Probleme da dann an, hören aber da lange noch nicht auf. Denn dazu kommt auch noch der Datenschutz und - weitaus schwerer - vermutlich die Eltern. Je nach Alter der Kinder gibt es da ja durchaus unterschiede in der Anforderung und Wahrnehmung. Wenn du z.B. die Klassen 1-10 hast dann wäre es für nen Kind in den ersten 2-3 Klassen etwas verstörend über nen KZ im zweiten Weltkrieg zu lesen und wie Menschen dort getötet wurden. In den späteren Jahrgängen gehört das aber zum Unterricht - es wäre also völlig legitim da auch die Informationen zu suchen und nutzen...

Von daher ist das "mal eben nebenher" da schon eine Hausnummer für sich. Das ist zwar für jede Schule nachvollziehbar weils natürlich Kosten sind die gespart werden (du zählst ja - genauso wie ich in meiner Firma - zu den "eh da" Personen). Hier solltest du auf jeden Fall vorher abklären was und wie das laufen soll - u.a. eben auch unter dem Gesichtspunkt "was passiert wenn ihr morgen ne Klausur über Programmierung schreiben wollt - und heute Nachmittag um 17:00 haut dir nen Virus alle Rechner aus den Schuhen?". Die reine Installation von Windows ist da eher das was die wenigste Arbeit macht...
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Mitglied: n4mp1l
07.06.2020 um 11:28 Uhr
Hallo,
es handelt sich um ein hessisches Gymnasium (5.-13. Klasse). Server ist eigentlich egal, die Clients sollen Windows 10 sein (Entscheidung des Kollegiums). Wächterkarten gibt es nicht, alle Clients sind Laptops (mit LAN-Buchse), die in einem Laptopwagen mit Switch liegen. Es können durchaus Lizenzen (z.B. für Windows Server oder andere Software) angeschafft werden, solange es einmalige Kosten sind.
Zur Entscheidung gegen den Dienstleister: Das "Sicherheits"-Konzept passt überhaupt nicht zu unserem geplanten Einsatz und kann nicht diskutiert werden. So wäre es z.B. nicht möglich eigene Software zu installieren.
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Mitglied: n4mp1l
07.06.2020 um 12:03 Uhr
Hallo,
hier ein bisschen was zur Umgebung: Die Clients (Windows 10, Entscheidung des Kollegiums) sind Laptops mit Lan-Buchse und sind in einem Laptop-Wagen mit integriertem Switch. Bei Bedarf werden Sie dort rausgeholt und danach wieder zurückgeräumt. Das ganze an einem Gymnasium (Klasse 5-13). Ein älterer PC könnte als Server fungieren (Lizenzen könnten ggf. gekauft werden, solange es einmalige Kosten sind). Um das komplette Netzwerk muss sich keiner kümmern. Es gibt in jedem Raum WLAN, so kommen die Geräte ins Internet. Alle Geräte sollen mit dem identischen "Schüler-Account" genutzt werden können (kein Schulserver mit AD/Dateiablage nötig, das wird über Moodle gemacht). Am liebsten wäre mir das von dir beschriebene Scenario: Es gibt ein fertig konfiguriertes Image, über Nacht wird das auf alle Geräte geschrieben. Dieses sollte man dann natürlich regelmäßig anpassen können (Updates, andere Software). Deine Softwarevorschläge schaue ich mir mal an. Bzgl Jugendschutz/Sicherheit: Die Geräte werden nur beaufsichtigt im Unterricht genutzt. Aktuell ist ein Jugendschutz-Filter und Antivirus-Programm drauf, das halte ich für ausreichend (es ist zumindest an diesen Geräte nie ein Problem gemeldet worden). Das viel größere Problem ist, dass sowieso alle SuS ein Smartphone ohne solche Einschränkungen haben und darauf haben wir als Schule ja keinen Zugriff.
"Mal nebenher" läuft da natürlich nichts. Die betroffenen KuK bekommen Entlastung, zudem gibt es eine AG mit einigen älteren, technik-begeisterten SuS, die auch jetzt schon viel machen. Diese würden dann einbezogen. Die Entscheidung gegen den Dienstleister war zudem keine finanzielle sondern eine pädagogische. Der Dienstleister fährt ein Sicherheits-Konzept, das mit unserer Realität an der Schule nicht vereinbar ist. Die Geräte sind somit für die meisten Unterrichtssituationen nicht benutzbar und stehen nur in der Ecke rum. Das wollen wir ändern. Bzgl. der Klausuren gibt es kein Problem: Informatikunterricht findet natürlich auch am PC statt, es ist aber kein Programmierkurs. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf der Modellierung und kann immer auch auf Papier erfolgen.
Zusammenfassung: Am liebsten wäre es mir, wenn es einen Server gibt, der ein fertig konf. und ggf. veränderbares Image (inkl. Gruppenrichtlinien, Sicherheits-/Jugenschutz-Software, individueller Software) bereithält und es jede Nacht auf die Clients verteilt.
Danke und Gruß
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Mitglied: maretz
07.06.2020 um 13:02 Uhr
Naja - da wäre es ja dann schon mit nem simplen Image-Tool erledigt, da kannst du dir die og. Software-Dinger ja angucken. Ich würde jedoch an der Stelle ggf. einen etwas anderen Weg gehen und das mit dem Zurückspielen manuell machen wenns nötig ist. Wenn du über Laptops redest dann sind die ja Nachts vermutlich nicht eingeschaltet und so wie sich das anhört ist es auch eher so das es dann "dynamisch" verkabelt wird wenn die Geräte gebraucht werden. Was du dafür brauchst wäre im Endeffekt nen Linux-Server der dir per PXE z.B. partimage startet und du dann nur das Image installierst. Auch hier gibt es wieder Geschmacksrichtung "von-bis": Entweder du machst ein Image für alle Laptops und musst dann ggf. noch eben lokale Einstellungen machen oder du machst eben ein Image pro Laptop was mehr Platz kostet aber eben das zurückspielen auch wirklich komplett macht (nachteil daran is natürlich das nen Update wieder jedes Laptop zum Image erfordern würde).

Was das "Sicherheitskonzept" angeht - auch da wäre interessant WARUM dem so ist. Denn es kann durchaus gute Gründe haben das man das so macht - auch wenn ein Endkunde das natürlich nie gerne hört. Da gehts dann um die Lizenzfrage und wer die SW wartet - je nach SW natürlich. Da aber die Frage bei euch schon erledigt ist dürfte das egal sein.

Zu deinem Konzept mit der Schülerhilfe: Hier würde ich prinzipiell extrem vorsichtig werden. Denn aus mehreren Gründen gibt es da die gute Chance für probleme:
- Berechtigung: Natürlich kann ein Schüler der höhere Rechte hat dann auch - und sei es nur aus Spass - lustige Dinge mit dem Rechnern machen. Z.B. einfach mal ne Datei löschen damit sich derjenige den es trifft erst mal fragt was er/sie falsch gemacht hat... Und dann feststellen das der Papierkorb auf Netzlaufwerken nicht da ist...
- Passwort-Sicherheit: Man muss einfach damit rechnen das eben das Passwort doch mal an den guten Kumpel weitergegeben wird... Ob du das Passwort nem Schüler gibst oder es direkt an das Schwarze Brett hängst ist normalerweise der Unterscheid von ca. 3 Min bis zur Verbreitung
- Berechtigungen: Natürlich liegt es auch in der Natur der Sache das man mal gucken könnte was andere so in den Verzeichnissen haben... Blöd wenn irgendein Zugriff auf den Schulserver damit möglich ist und die gute Frau/der gute Mann ausm Deutschkurs die Klausuren da gespeichert hat...
Nicht falsch verstehen - natürlich MUSS das nicht immer passieren. Ich weiss aber aus meiner eigenen Schulzeit das es durchaus ein Sport war die Einschränkungen der Lehrer zu umgehen (damals waren wir aber auch so fair und haben den Lehrer meistens gezeigt wie es trotzdem geht -> bis er irgendwann aufgegeben hatte und nur sagte das solang wir das System nich zerlegen er das so hinnimmt). Denn mache gar nicht erst den Fehler und hoffe das du dich besser auskennst als die Kiddys - sorry, aber auch mit nem Informatik-Studium wenn du nich täglich damit zu tun hast ist es anzunehmen das die sich mit den Möglichkeiten besser auskennen als du. Daher kann ich nur empfehlen ganz genau zu überlegen welche Rechte man an einen Schüler gibt und wie (auch da weiss ich aus Erfahrung das nen paar Minuten durchaus reichen um einem Lehrer der immer erzählt hatte das ohne sein Wissen nix gehen würde eines besseren zu belehren...).

Die alternative bleibt halt immer - du kannst das ganze natürlich (wenn du es kannst) unter Linux aufsetzen und z.B. mittels LTSP auf nem Terminal-Server arbeiten. Je nachdem was ihr in der Schule eben genau macht - wenns um Programmierung geht ist es bei Linux auch kein Problem, du hast wohl so ziemlich jeden Support für die Entwicklung drin. DA wäre dann für dich das Thema "Image" auch erledigt - da es kein Image gibt. Die Clients booten das OS via Netzwerk vom Server und gut ist - und Linux is natürlich als Multiuser-System bereits konzipiert worden. Grade für Schulen halte ich persönlich das immer für den sinnvolleren Weg da recht kostengünstig - NUR wird dir dafür eben nicht der alte PC reichen, du musst da halt schon einen halbwegs gut ausgestatteten Server haben (keine Mega-Maschine aber eben zumindest genug RAM). Auch DAS hängt aber von eurer Schule ab - und wie Ihr Geldmässig ausgestattet seid. Denn grad da wo es keine Kohle gibt ist der Weg oft nicht blöd weil du da eben alles ranhängen kannst solang es unter Linux booten kann. Die lokale Hardware spielt fast keine Rolle - einmal gestartet ist es egal ob du nen P2 mit 1 GB RAM hast oder nen super-100-Kern-Prozessor mit 1 TB RAM -> du bist eh nich mehr bei dir auf der Hardware am toben...
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Mitglied: DerWindowsFreak2
08.06.2020, aktualisiert um 08:52 Uhr
Also wenn du wirklich nur Teilzeit-Admin bist, würde ich schon auf ein selbstverwaltendes System gehen.

Hier im Norden ist iServ sehr verbreitet, guter Support und alles mögliche wird automatisiert geupdatet und auf dem neuesten Stand gehalten, Windows Rechner können einfach über ein Image vollautomatisch installiert werden, Jugendschutz ist dabei (Sperrwort-Filter) und alle Datenschutzstandards (ganz wichtig!) werden eingehalten. Und von den ganzen anderen tollen Funktion wie E-Mail, Videokonferenzen (seit neuesten), Dateiserver.... (Und nein, dies ist keine Werbung - ehrliche Meinung eines Nutzers und Admins)

IServ


Und dann ist da noch UCS@School, wird von vielen Schulen in Bremen eingesetzt. Ähnliche Bauweise wie IServ (mit dem Modulsystem).
Auch hier gibt es viele Funktion (Dateiserver, Image-Server, Nextcloud etc.)

UCS


Die Zeiten, in denen Grundschüler ahnungslos vor ihrem PC sitzen, sind vorbei. Auch die Script-Kiddies sind heute eine ernstere Gefahr als noch vor 10 Jahren...
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