Xeon E5620: noch schnell genug?

Mitglied: ahussain

ahussain (Level 1) - Jetzt verbinden

14.08.2018, aktualisiert 17:00 Uhr, 4872 Aufrufe, 27 Kommentare

Hallo allerseits,

ich habe die Möglichkeit, aus Restbeständen einen Tower mit Xeon E5620 CPU und 24 GB RAM zu bekommen. Preis max. 100 €.

Plan ist, darauf Windows 2016 Server als Hyper-V zu installieren. Darauf kommen dann zwei Instanzen:
- Windows Server 2016 mit SQL Server 2017 Express DB für bis zu 10 Clients
- Windows Server 2016 als Terminalserver mit Word, Excel + einer fachspezifischen Büroanwendung für bis zu 5 Clients

Nun ist die CPU von 2010. Hat die zufällig jemand im Einsatz und kann mir sagen, ob die mit aktueller OS + Software schnell genug läuft?

Gruß
27 Antworten
Mitglied: SeaStorm
14.08.2018 um 16:58 Uhr
Hi

kann mir sagen, ob die mit aktueller OS + Software schnell genug läuft?

Welche Software? Ist da schon irgendwie relevant
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Mitglied: ahussain
14.08.2018 um 17:01 Uhr
Habe meine Beschreibung oben aktualisiert. Auf der einen Instanz läuft SQL Server 2017 Express, auf der anderen diverse Büroanwendungen über Remote Desktop.
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Mitglied: certifiedit.net
14.08.2018, aktualisiert um 17:04 Uhr
Hallo Ahussian,

soll die als Ersatz für einen Server dienen? Bzw: Einziges Backend sein? Dann denk mal drüber nach, wie viel ein Ausfall ausmacht. (Kosten etc).

Ich habe just das letzte We einen Server mit der CPU in die Altersrente geschickt.

OK, ich korrigiere mich: Mit dem Nachfolger E5-2620.

Willst du dich darauf verlassen?

VG,

certifiedit.net
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Mitglied: Dani
14.08.2018 um 17:07 Uhr
Moin,
der Prozessor hat 4 Kerne und durch HT acht Threads. Wenn du der DB-Server einen Kern und dem RDS-Host zwei Kerne gibst, reicht es. Der Arbeitsspeicher ist auf jeden Fall ausreichend. Ich würde sagen, es hängt von den Festplatten ab. Wie viele, welcher Typ und wie groß?

Gruß,
Dani
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Mitglied: Vision2015
14.08.2018 um 17:08 Uhr
moin...
Zitat von ahussain:

Hallo allerseits,

ich habe die Möglichkeit, aus Restbeständen einen Tower mit Xeon E5620 CPU und 24 GB RAM zu bekommen. Preis max. 100 €.
also die CPU bekommst du für 5-10 Euro nachgeworfen....
das lohnt sich nicht

Plan ist, darauf Windows 2016 Server als Hyper-V zu installieren. Darauf kommen dann zwei Instanzen:
pffff... da würde ich eher VMWare nutzen....
- Windows Server 2016 mit SQL Server 2017 Express DB für bis zu 10 Clients
hm... da sind deine 4 kerne schon zu 100% ausgelastet
- Windows Server 2016 als Terminalserver für bis zu 5 Clients
denk nicht mal dran....

Nun ist die CPU von 2010. Hat die zufällig jemand im Einsatz und kann mir sagen, ob die mit aktueller OS + Software schnell genug läuft?
das wird nix...
wenn in deinem Tower 2 CPU´s sind wir der SQL und File Server grad so laufen...
mit einem weiteren tower und 2 cpu´s kommt der RDS grade so klar... wird aber kaum spass machen zu arbeiten
an was für hdd´s hast du den gedacht?

Gruß
Frank
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Mitglied: Vision2015
14.08.2018, aktualisiert um 17:13 Uhr
Zitat von Dani:

Moin,
der Prozessor hat 4 Kerne und durch HT acht Threads. Wenn du der DB-Server einen Kern und dem RDS-Host zwei Kerne gibst, reicht es.
wenn das blech 2 CPU´s hat, könnte es gehen... so wird das nur warten auf CPU zeit.... da sollen 5 User drauf!
Der Arbeitsspeicher ist auf jeden Fall ausreichend. Ich würde sagen, es hängt von den Festplatten ab. Wie viele, welcher Typ und wie groß?
ich vermute ein SAS Raid 5 aus 500er spindeln 10K.. also 3 Stück....

Gruß,
Dani
Frank
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Mitglied: Kraemer
14.08.2018 um 17:13 Uhr
Moin,

wollt' ich nicht einmal geschenkt haben. Spar dir den Ärger.

Gruß
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Mitglied: Vision2015
14.08.2018 um 17:21 Uhr
Zitat von Kraemer:

Moin,

wollt' ich nicht einmal geschenkt haben. Spar dir den Ärger.
jetzt komm... ich war grade dabei alles schön einzupacken... *schmoll*

Gruß
Frank
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Mitglied: Kraemer
14.08.2018 um 17:25 Uhr
Zitat von Vision2015:
jetzt komm... ich war grade dabei alles schön einzupacken... *schmoll*
ich habe schon bei "neueren" Servern (ausgemustert) die CPU-Lüfter festgehalten, nur um zu sehen, wann sie sterben
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Mitglied: Dani
14.08.2018, aktualisiert um 17:49 Uhr
@Vision2015
wenn das blech 2 CPU´s hat, könnte es gehen... so wird das nur warten auf CPU zeit.... da sollen 5 User drauf!
das können wir doch gar nicht beurteilen. Wir haben auch eine SQL-Express Instanz für 200 Benutzer. Diese läuft mit einem 2 Kernen, 2GB RAM und ist noch nie über 30% Last im Betrieb gekommen. Liegt daran, dass die Anwendung zwar täglich genutzt wird aber selten von 200 Leuten parallel. Zudem werden in der Regel 5-6 SQL Abfragen ausgeführt und das war es.

pffff... da würde ich eher VMWare nutzen....
Da wären wir wieder an der Königsfrage. Warum würdest du in seinem Fall VMWare empfehlen? Welches Feature wird er brauchen, welches unter VMWare besser als unter Microsoft implementiert ist. Für eine Implementierung der Sicherung über ESXi ist noch eine kostenpflichtige Lizenz notwendig. Da bin ich mit Windows Server Hyper-V kostengünstiger unterwegs.

wenn in deinem Tower 2 CPU´s sind wir der SQL und File Server grad so laufen...
Von Fileserver lese ich oben eigentlich nichts. Wobei der den Kohl nicht mehr dick macht.


Gruß,
Dani
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Mitglied: Lochkartenstanzer
14.08.2018, aktualisiert um 17:46 Uhr
Zitat von ahussain:

Hat die zufällig jemand im Einsatz und kann mir sagen, ob die mit aktueller OS + Software schnell genug läuft?


Moin,


"schnell genug" ist relativ.

  • Willst Du damit Gekd verdienen, bzw. kostet längere Wartezeit Geld?

Dann ist die Kiste zu langsam.

  • Kostet es Geld, wenn die Kiste stirbt?

Dann ist sie zu alt.

  • Willst Du damit in Deiner Freizeit spielen und lernen?

Dann paßt sie.

lks
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Mitglied: Vision2015
14.08.2018 um 17:43 Uhr
Zitat von Dani:

@Vision2015
wenn das blech 2 CPU´s hat, könnte es gehen... so wird das nur warten auf CPU zeit.... da sollen 5 User drauf!
das können wir doch gar nicht beurteilen. Wir haben auch eine SQL-Express Instanz für 200 Benutzer. Diese läuft mit einem 2 Kernen, 2GB RAM und ist noch nie über 30% Last im Betrieb gekommen. Liegt daran, dass die Anwendung zwar täglich genutzt wird aber selten von 200 Leuten parallel. Zudem werden in der Regel 5-6 SQL Abfragen ausgeführt und das war es.
sorry, aber der Vergleich hinkt, VCore von was? von einem E5620? oder von einem Intel Silver 4114.... und 30 % last auf 2,4 oder 3,1 GHz machen da schon unterschiede... über den L3-Cache will ich erst nicht reden
richtig, wir wissen ja nicht was drauf rennen soll... ich tippe mal auf Lexware....
so rein aus der Praxis.... einrichten kannst du das alles... aber arbeiten will da keiner!

pffff... da würde ich eher VMWare nutzen....
Da wären wir wieder an der Königsfrage. Warum würdest du in seinem Fall VMWare empfehlen? Welches Feature wird er brauchen, welches unter VMWare besser als Microsoft implementiert hat. Für eine Implementierung der Sicherung über ESXi ist noch eine kostenpflichtige Lizenz notwendig. Da bin ich mit Windows Server Hyper-V kostengünstiger unterwegs.
gut... da hast du nicht ganz unrecht.... ich arbeite eben lieber mit vmware!

wenn in deinem Tower 2 CPU´s sind wir der SQL und File Server grad so laufen...
Von Fileserver lese ich oben eigentlich nichts. Wobei der den Kohl nicht mehr dick macht.
richtig.... wir wissen nur, das die cpu keine langeweile bekommt


Gruß,
Dani
Frank
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Mitglied: Dani
14.08.2018 um 17:49 Uhr
@Vision2015
du solltest doch inzwischen wissen, dass ich immer Äpfel mit Äpfel vergleiche. Es handelt sich um einen FUJITSU Server PRIMERGY RX200 mit dem Prozessor E5620.

richtig, wir wissen ja nicht was drauf rennen soll... ich tippe mal auf Lexware....
Ich tippe auf eine Art Projekt-/Zeiterfassungssystem.


Gruß,
Dani
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Mitglied: Kraemer
14.08.2018, aktualisiert um 18:36 Uhr
@Dani
Ich teile deine Einschätzung zur Leistung.
Aber ein neues Projekt auch noch mit Euros auf 8 Jahre alter Hardware starten ist einfach Blödsinn.

Gruß
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Mitglied: Vision2015
14.08.2018 um 21:01 Uhr
Zitat von Dani:

@Vision2015
du solltest doch inzwischen wissen, dass ich immer Äpfel mit Äpfel vergleiche. Es handelt sich um einen FUJITSU Server PRIMERGY RX200 mit dem Prozessor E5620.
nein, ich denke das du sehr wohl Äpfel mit Birnen vergleichen kannst, und ich halte dich auch für kompetent- nur das vorhaben des TO wird sehr eng werden... 2 VCore auf einem E5620. für SQl zu nutzen, ist schon ok, geht aber auch nur wenn auch genug CPU zeit frei ist.. wenn du jetzt aber noch einen RDS auf die 2 restlichen CPU kerne schiebst, und mit 5 Usern arbeiten möchtest, wird das nicht lustig- der Host selber möchte ja auch noch CPU zeit... und hyper-threading rettet da auch nix ... ja, es geht- aber das wird sehr sehr langsam....
richtig, wir wissen ja nicht was drauf rennen soll... ich tippe mal auf Lexware....
Ich tippe auf eine Art Projekt-/Zeiterfassungssystem.
wäre möglich


Gruß,
Dani
Frank
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Mitglied: clSchak
15.08.2018 um 09:02 Uhr
Hi

Ihr wisst schon das ein SQL Express ist?! Der kann nur 1GB RAM nutzen und die DB hat auch ein Limit von 10GB und dazu max 1 Sockel mit max 4 Cores?! Ich würde mir über die CPU Performance die geringste Sorge machen in Verbindung mit dem SQL Server.

Das bei 10 Clients in Verbindung mit einem SQL Express die Wahrscheinlichkeit eher gering ist das hier massiver CPU Load zu erwarten ist geht schon aus der Fragestellung des TO heraus. Für den geplanten Einsatzzweck wird die CPU ausreichend sein, einzigst der TS in Verbindung mit Office und der Fachanwendung könnten ein Problem werden, da viele Leute dazu neigen alles mögliche mit Excel zu machen eher das den CPU Load benötigt wie der SQL Server.

Ich würde dem SQL Server 2 vCores zuweisen und zwar fix und die restlichen für den TS nehmen.

Gruß
@clSchak
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Mitglied: Lochkartenstanzer
15.08.2018 um 09:18 Uhr
Moin,

Ob die Kiste die Last packt oder nicht, ist unerheblich. Aus der beschreibung ist herauszulesen, daß da "Geld" dranhängt, und zwar Leute die Geld kosten, wenn sie nicht arbeiten können.

Bei einem 10 jahre alten Server der so produktiv genutzt wird muß damit gerechnet werden, daß der jederzeit im Jordan schwimmen lernt und die Ersatzteile teuer sind, weil man da nicht auf eine günstige Gelegenheit warten kann, um welche nachzukaufen.

Man sollte sowas als nur einsetzen, wenn man einen Notfallplan hat.

lks
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Mitglied: SeaStorm
15.08.2018 um 09:29 Uhr
wie die Kollegen hier schon geschrieben haben, musst du hier sehr genau abwägen, ob ihr das wirklich wollt.
Den Server für 100€ kaufen klingt verlockend. Aber er ist nunmal schon alt und kann jederzeit abrauchen.
Jetzt müsst ihr abwägen: Wenn das passiert, wie viel Geld geht euch da pro Stunde/Tag flöten?
Wie lange braucht es, bis sich ein neuer Server rentiert hätte?

Solltet ihr jetzt noch immer erwägen diesen Server zu kaufen, musst du dir jetzt die Last ausrechnen. Zeichne bei den bestehenden Clients mal die Last auf, die da am Tag anfällt. Rechne das hoch und leg einen Puffer von mindestens 20% drauf.
Bei der DB ist es natürlich schwer davon abhängig was genau da passiert. Bei Express mit 5 Usern ist das erfahrungsgemäß irgendwo zwischen Null und Quasi-Nix.

Du siehst jetzt vielleich schon: Der Aufwand, den du treiben musst, um rauszufinden ob die 8 Jahre alte CPU das packt, kostet euch mehr als die Kiste wert ist.
Lange Rede kurzer Sinn:
-Technisch betrachtet wird das von der Performance evtl. langen, aber die Zuverlässigkeit dürfte leiden.
-Wirtschaftlich betrachtet wird das höchstwahrscheinlich ein Verlustgeschäft und ein moderner aber günstiger Server bringt euch mehr
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Mitglied: clSchak
15.08.2018 um 12:25 Uhr
Verlustgeschäft vielleicht, es gibt auch Händler für gebrauchte Server die für die Hardware auch den passenden Support liefern, aber das bekommt man nicht für 100 EUR.

Kannst es eigentlich vergleichen mit einer Mercedes E Klasse vgl. 20 Jahre alt und evtl. 350tsd km gelaufen, fahren wird das Auto nach wie vor noch, aber die Wahrscheinlichkeiit das der Motor die grätsche macht oder das Getriebe seinen Geist aufgibt ist schon wahrscheinlicher wie bei einem Neuwagen oder "jungen gebrauchten".
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Mitglied: ahussain
20.08.2018 um 08:12 Uhr
Tschuldigung, war einige Zeit abgemeldet. Es ist ja richtig: lieber ein neues Gerät kaufen und damit einige Jahre sorgenfrei (hoffentlich) leben.

Ich werd mir trotzdem einen holen und für private Basteleien verwenden.

Gruß
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Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
21.11.2020, aktualisiert um 18:50 Uhr
Wir hatten mal einen IT Diestleister mit dem Namen D-Ploy, bei dem wir eine Demoumgebung bestellt hatten. Nachdem praktisch alle Leute über die Performance gemault hatten, die damit hätten arbeiten sollen, hab ich mal geguckt was für CPUs da verwendet wurden... die waren vor 13 Jahre mal aktuell. Auch sowas mit Xeon E7 für den LGA1366 Sockel.

Nachdem diese Info mal die Runde gemacht hat hat es bis zur fristlosen Kündiung des Servcievertrages keine 24 Stunden mehr gedauert, denn bestellt hatten wir was mit aktueller Hardware. Als Auftraggeber fanden wir das schon eine richtig linke Nummer.
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Mitglied: Vision2015
21.11.2020 um 18:55 Uhr
moin...

gute themen sterben nie aus

Frank
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Mitglied: certifiedit.net
21.11.2020, aktualisiert um 19:24 Uhr
Zitat von GrueneSosseMitSpeck:

Wir hatten mal einen IT Diestleister mit dem Namen D-Ploy, bei dem wir eine Demoumgebung bestellt hatten. Nachdem praktisch alle Leute über die Performance gemault hatten, die damit hätten arbeiten sollen, hab ich mal geguckt was für CPUs da verwendet wurden... die waren vor 13 Jahre mal aktuell. Auch sowas mit Xeon E7 für den LGA1366 Sockel.

Nachdem diese Info mal die Runde gemacht hat hat es bis zur fristlosen Kündiung des Servcievertrages keine 24 Stunden mehr gedauert, denn bestellt hatten wir was mit aktueller Hardware. Als Auftraggeber fanden wir das schon eine richtig linke Nummer.

wow, nice. Wofür sollte die Demoumgebung denn sein und warum war das vorher nicht spezifiziert?

aber wir haben hier gerade auch so nen Fall, Server mit 3-4 Jahre alten CPUs...neu..what?
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Mitglied: Vision2015
21.11.2020 um 20:06 Uhr
moin...
Zitat von certifiedit.net:

Zitat von GrueneSosseMitSpeck:

Wir hatten mal einen IT Diestleister mit dem Namen D-Ploy, bei dem wir eine Demoumgebung bestellt hatten. Nachdem praktisch alle Leute über die Performance gemault hatten, die damit hätten arbeiten sollen, hab ich mal geguckt was für CPUs da verwendet wurden... die waren vor 13 Jahre mal aktuell. Auch sowas mit Xeon E7 für den LGA1366 Sockel.

Nachdem diese Info mal die Runde gemacht hat hat es bis zur fristlosen Kündiung des Servcievertrages keine 24 Stunden mehr gedauert, denn bestellt hatten wir was mit aktueller Hardware. Als Auftraggeber fanden wir das schon eine richtig linke Nummer.

wow, nice. Wofür sollte die Demoumgebung denn sein und warum war das vorher nicht spezifiziert?
macht nicht jeder...

aber wir haben hier gerade auch so nen Fall, Server mit 3-4 Jahre alten CPUs...neu..what?

na ja.. wenn der server 4 jahre lang im lager lag, also noch orginal eingetütet ist, ist er neu.... oder etwa nicht?
ob er für seinen "Einsatzzweck" ausreichend ist, sagt sowas nicht aus... auch nicht, ob der kunde eine cpu von 2020 verlangt hat.
ein 4 jahre alter "Neuer" server kann für seinen einsatzzweck mehr als ausreichend sein, ein 2020er model kann völlig unterdimensioniert sein...


Frank
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Mitglied: clSchak
26.11.2020 um 16:49 Uhr
alt bewärtes - leg einfach die Energiekosten daneben, dann rechnen sich neue Systeme oft sehr schnell. Vielleicht nicht bei einem einzelnen, die Masse macht es. Es gab in den letzten Jahren schon deutliche Sprünge was Energieffizienz betrifft.

Habe hier noch ein paar Frührenter in Form vom DL380G6 im Vergleich zu einem aktuellen Dell Server, da trennen sich mal "eben" 300W Stromaufnahme pro Stunde und der Dell hat ca. 10x so viel Leistung
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.11.2020 um 16:51 Uhr
Zitat von clSchak:

300W Stromaufnahme pro Stunde

Falsche Maßeinheit. Watt pro Stunde wäre ein Maß Steigerung oder sinken der Leistung.
Watt ist ganz einfach die Leistung.

Watt mal Stunden die Energieaufnahme/verbrauch.

lks
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