Neue Mac Modelle mit bis zu 32 CPU- und 128 GPU Kernen in Zukunft möglich

Mitglied: Frank

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07.12.2020, aktualisiert 19:18 Uhr, 2968 Aufrufe, 49 Kommentare, 8 Danke

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Die Agentur Bloomberg hat einen Bericht mit Verweis auf Apple-nahe Quellen veröffentlicht, wonach zukünftige Mac Modelle mit bis zu 32 CPU- und 128 GPU-Kernen kommen können. Apple testet das aktuell.

Diese Informationen würden auch das Thema klären, ob es in zukünftigen Apple Silicon Macs Grafikkarten von anderen Herstellern wie Nvidia oder AMD geben wird. Es sieht im Moment so aus, als würde Apple versuchen, an die Performance der aktuellen Grafikkarten selbst zu kommen oder diese evtl. zu übertreffen.

Laut Bloomberg sind folgende Modelle/Produkte für 2021/2022 geplant:

  • Macbook Pro 13 Zoll mit insgesamt 12 Kernen, acht Performance- und vier Efficiency-Cores
  • Macbook Pro 16 Zoll mit insgesamt 16 Kernen mit einer 16-Kern-Grafikeinheit
  • iMacs mit insgesamt 16 Kernen mit einer 16-Kern-Grafikeinheit
  • Mac Pro mit insgesamt 32 Kernen mit einer 32-Kern-Grafikeinheit
  • Auch dedizierte Grafikkarten mit 64 und 128 Kernen könnte es geben

Bis 2022 soll der Umstieg von Intel x86 auf Apple Silicon bei allen Mac-Systemen abgeschlossen sein.

Es bleibt spannend :-) face-smile

Gruß
Frank
49 Kommentare
Mitglied: altmetaller
07.12.2020 um 15:41 Uhr
Hallo,

Zitat von Frank:

Es bleibt spannend :-) face-smile

Stimmt - bin mal gespannt, welche Knebeleien man dadurch noch etablieren kann wenn die Lemminge erst einmal auf dem Zug sitzen. Auf Intel-Prozessoren war Apple ja noch eine relativ offene und freie Architektur, die z.B. die Installation von OpenSource-Anwendungen und Betriebssystemen ermöglicht hat.

Ohne Intel wird die Insel demnächst vollständig abgeschottet und das Doppelmandat (Geld von den Benutzern und den Entwicklern einzukassieren) gnadenlos ausgenutzt.

Nur Dummköpfe freuen sich über frische Fesseln ;-) face-wink

Gruß,
Jörg
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Mitglied: tech-flare
07.12.2020, aktualisiert um 16:03 Uhr
Stimmt - bin mal gespannt, welche Knebeleien man dadurch noch etablieren kann wenn die Lemminge erst einmal auf dem Zug sitzen. Auf Intel-Prozessoren war Apple ja noch eine relativ offene und freie Architektur, die z.B. die Installation von OpenSource-Anwendungen und Betriebssystemen ermöglicht hat.

Wie kommst du darauf? Steht davon irgendwo bisher etwas geschrieben? Win10 ARM läuft doch auch auf den M1 Prozessor.

Du verwechselt da etwas mit iOS und iPadOS.

Es wurde doch bereits eine neue Version von Parallels für die M1 Prozessoren angekündigt, welche die Virtualisierung ermöglichen.
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Mitglied: wiesi200
07.12.2020 um 16:04 Uhr
Hallo,

ich frag mich mal ob da Apple langfristig mithalten kann.

Die müsse jetzt dann ja nicht nur mit Microsoft mitziehen sondern gleichzeitig auch mit Intel, AMD und Nvidia.
Ein guter Wurf zählt da nicht und die Konkurrenz hat da noch den Fuß in Märken drinnen die Apple nicht bedienen will.

Ich schätze da geht schnell die Luft aus.
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Mitglied: aqui
07.12.2020, aktualisiert um 20:32 Uhr
Ohne Intel wird die Insel demnächst vollständig abgeschottet
Na ja wie mans nimmt. Wenn sie zeigen das man auf sparsamer und besserer ARM Hardware effizient arbeiten kann wirds für die x86 relativ schnell eng. Microsoft könnte ja zwar spät aber auch das Ruder rumreissen. Windows für ARM gibts ja schon.
Es geht ja nicht um Märkte und die Frage Windows oder Mac OS sondern um ARM Hardware an sich...
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Mitglied: firefly
07.12.2020, aktualisiert um 17:20 Uhr
die z.B. die Installation von OpenSource-Anwendungen und Betriebssystemen ermöglicht hat.

Wie kommst du denn darauf? Jede OpenSource-Anwendungen die an ARM angepasst wurde läuft auch auf dem neuen Apple Silicon.
MacOS ist weiterhin ein Unix (Darwin, ehemals Nextstep ist ein FreeBSD kompatibles Unix System) und es kann nun nativ ARM Anwendungen ausführen (auch ohne Store). Da wird nichts eingeschränkt oder abgeschottet. Das ist aus meinen Augen eher Fortschritt. Galten ARM CPUs schon immer als sehr energiesparend, zeigt Apple mit dem M1 dass ARM-Systeme auch schneller als Intel Systeme sein können. Schaut Euch die Benchmarks an, der M1 ist entweder schneller oder gleich schnell wie die aktuellen Intel oder AMD Systeme (und das in seiner ERSTEN Version).

Nach deiner Argumentation wäre ein Raspberry PI auch ein nicht freies und abgeschottetes System. LOL

Intel != freie Architektur

Wie aqui schon schrieb, geht es hier nicht um die Betriebssysteme sondern um die Architektur.

ich frag mich mal ob da Apple langfristig mithalten kann.

Naja, beim reichten Unternehmen der Welt könnte man davon ausgehen. Außerdem haben sie es mit dem M1 doch bereits bewiesen. Der schlägt mal locker seine komplette Konkurrenz und Intel wie auch AMD werden zum Handeln gezwungen.

Ob sie schnelle Grafikkarten wie Nvidia oder die AMD GPUs übertrumpfen bleibt noch abzuwarten, aber nach der Vorstellung des M1 rückt es in den Bereich des Möglichen. Hat Apple nicht Anfang 2020 einen neuen Lizenzvertrag mit Imagination Technologies abgeschlossen (PowerVR)?

Gruß
firefly
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Mitglied: wiesi200
07.12.2020 um 20:53 Uhr
Zitat von firefly:

Naja, beim reichten Unternehmen der Welt könnte man davon ausgehen. Außerdem haben sie es mit dem M1 doch bereits bewiesen. Der schlägt mal locker seine komplette Konkurrenz und Intel wie auch AMD werden zum Handeln gezwungen.

Die habe nur bewiesen das sie einem Unternehmen das seit langem eine sehr Bequem Martführerschaft hatte (Intel) und erst seit kurzem wieder Konkurrenz (AMD) vom Abseits einen Schuss vor den Bug setzen können. Seitens Intel war da seit langem kein Innovationsdruck vorhanden.

Ob das langfristig gut läuft ist ein anderes Thema.

Die haben ab jetzt einen dreifronten Krieg und aber nur einen Teil des Marktes was sie absichtlich bedienen wollen. Sprich nicht die selben Umsatzmöglichkeiten.
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Mitglied: altmetaller
07.12.2020, aktualisiert um 21:51 Uhr
Hallo,

Zitat von wiesi200:

Die haben ab jetzt einen dreifronten Krieg und aber nur einen Teil des Marktes was sie absichtlich bedienen wollen.

Einmal das. Zum Anderen frage ich mich, was die überhaupt mit ihren GPUs erreichen wollen. Die Engines, auf die z.B. Spiele aufbauen, sind - von einigen Blockbustern mal abgesehen - 10 Jahre alt und laufen bestenfalls unter DX11 / DX12. Die portiert mit Sicherheit keiner mehr. Und was Vulkan betrifft - was spräche denn für MacOS als Alternative zu Linux?

In anderen Bereichen sieht es ähnlich aus: GIMP, Blender, Inkscape... - alles etabliert und auch mit Intel- oder AMD-Hardware in ausreichender Leistung vorhanden. Als Dritter in ein Haifischbecken zu springen und zu hoffen, dass dann die beiden Anderen gefressen werden, ist sicherlich nicht Apples Motivation.

Ich bleibe dabei: Die Umstellung auf ARM wird mittelfristig auf ein geschlossenes System hinauslaufen, in dem man Anwendungen exklusiv aus dem Apple-Store bezieht. Es wird nicht mehr möglich sein, OpenSource zu nutzen - es sei denn, man verschafft sich entsprechende Ressourcen und sich sein Geraffel exklusiv zusammen.

Wobei man fairerweise sagen muss, dass es bei Microsoft nicht besser aussehen wird - mit dem Unterschied, dass einem das Betriebssystem nach Hause gestreamt wird und die eigene Hardware dumm wie Dosenbrot ist^^

Gruß,
Jörg
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Mitglied: firefly
08.12.2020, aktualisiert um 11:44 Uhr
Hi,

schaut mal, Google scheint gefallen an den neuen ARM Mac so haben und veröffentlicht den ersten Android Emulator für Mac :-) face-smile
https://www.golem.de/news/apple-google-praesentiert-android-emulator-fue ...

Die haben ab jetzt einen dreifronten Krieg

Ihr seht das aus einem komplett falschen Winkel. Apple hat recht schnell erkannt, das Intel ihre Entwicklung hemmt. Sie mussten immer auf neue CPUs oder GPUs Designs und Feature warten und konnten nicht, wie z.B. mit den iPhone oder iPads bessere Modelle bringen. Selbst die Vorgängerversion A13 CPU schlägt bereits einen aktuellen i7 mobilen Chip von Intel.

Auf eine eigene CPU und GPU zu setzten gibt Apple nun die Möglichkeit die Geschwindigkeit der Entwicklung selbst zu steuern (und natürlich auch komplett daran zu verdienen). Das Resultat werden Computer sein, die komplett aufeinander abgestimmt sind.

Es geht hier nicht nur um CPUs und GPU, denkt mal weiter, an die Neural Engine (16 Kerne, 14 GFlops). Es geht hier um die Ablösung von generalisierten Kernen hin zu spezialisierten Kernen. Wenn man genau zählt, hat der M1 über 32 Kerne (8 CPU, 8 GPU, 16 neurale Engine) und dabei sind die zusätzlichen Einheiten gar nicht mitgerechnet. Die lassen sich alle parallel ansteuern. Der M1 kann zusätzlich in der CPU 8 Instruktionen parallel ausführen, Intel oder AMD nur 4. Das nennt sich dann asymmetrisches Multiprozessorsystem. Das alles macht den M1 mit zum besten CPU Design seit langer Zeit. Wer es genauer wissen will kann Details über das Design des M1 hier lesen: Apples M1-SoC demütigt komplette x86-Konkurrenz. (Irgendwie geht der Link zur Seite nicht und zweimal https im Link kann anscheinend diese Seite hier nicht lesen):
Das ist kein Schnellschuss oder mal eben ein tolles Design, dass ist ein neuer Ansatz, der wahrscheinlich auch von Intel oder AMD in Zukunft übernommen wird. Apple hat das über Jahre hinweg geplant.

Auch glaube ich, dass Apple diesen technologischen Vorsprung halten kann und ab sofort bessere CPU Designs herstellen wird als Intel. Man darf nicht vergessen, dass der M1 die erste Version ist. Wer weiß, was die nächste alles kann. Einzig AMD kann mit seiner neuen Zen Architektur in dieser Liga noch mitspielen. Klar wird auch Intel dem etwas entgegensetzten aber die müssen erst einmal mit neuen Ansätzen kontern und das wird nicht leicht (und teuer). Die haben sich einfach zu lange auf ihren Erfolg ausgeruht.

Ein zweiter wichtiger Punkt ist das MacOS. In Zukunft werden wird Software sehen, die alle Kerne des M1 (und neueren Generationen) ansprechen können. Dann wird eine Bildbearbeitung den Image Signal Prozessor, die neuralen Kerne und die GPU direkt ansprechen können. Statistiksoftware wird mit Hilfe der Neural Engine neue Dimensionen erreichen. Videobearbeitung wird nur noch in Echtzeit erfolgen und Entwicklungssystem kompilieren x-fach schneller. Es werden ganz neue Geschwindigkeiten zu sehen sein. Es wird Produkte nur für Apple Systeme geben, die man sich unter Intel oder Windows Systemen gar nicht mehr vorstellen kann.

Warum hat wohl Microsoft eine ARM Windows Version geschaffen, einfach nur aus Spaß? Die haben das Potenzial von ARM CPUs längst erkannt, schaffen es aktuell aber noch nicht, neben der Hardware, auch die Software in den Griff zu kriegen. Es gibt immer noch keinen x86-64Bit Support in ihrer ARM Windows Version.

Ich bleibe dabei: Die Umstellung auf ARM wird mittelfristig auf ein geschlossenes System hinauslaufen, in dem man Anwendungen exklusiv aus dem Apple-Store bezieht. Es wird nicht mehr möglich sein, OpenSource zu nutzen

Natürlich wird auch weiterhin Software auf Opensource Basis mit ARM Systemen laufen. Man bezieht schon jetzt Anwendungen exklusive aus dem Apple Store - es bleibt trotzdem ein komplett freies System. Die Tatsache das es nun eine ARM Architektur ist, ändert daran doch gar nichts. Wenn Apple ein komplett geschlossenes System wollte, hätten sie das auch unter Intel machen können. Dazu braucht es keine ARM Architektur.

Gruß
firefly
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Mitglied: firefly
08.12.2020, aktualisiert um 11:17 Uhr
Jean-Louis Gassée, der ehemalige CEO und Visionär von BeOS hat dazu zwei sehr gute Beiträge geschrieben:


Dazu hat er noch eine tolle Grafik von AnandTech veröffentlicht, die sehr gut zeigt, wie sich die Performance der Apple Silicon Chips über die Jahre vs Intel entwickelt hat (und dabei geht es nicht um die mobilen CPUs von Intel!)

m1_performance - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Gruß
firefly
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Mitglied: wiesi200
08.12.2020 um 11:21 Uhr
Ich würde einfach mal schauen was die Zukunft bringt. Dann schaun wir weiter.
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Mitglied: altmetaller
08.12.2020 um 11:48 Uhr
Hallo,

naja - aber was nützt Dir die Leistung, wenn Du sie nicht auf die Straße kriegst?

Das fängt bei den fehlenden Schnittstellen (LAN, Monitor, USB Type A, CD / DVD, Kopfhörerbuchse usw.) an und hört bei der Software auf.

Sicherlich kann man alles durch Adapter oder Emulationsschichen / Wrapper usw. quetschen. Das ist allerdings so kompromissbehaftet, dass Du auch gleich sein lassen und auf was Richtiges zurückgreifen kannst.

Letztendlich haben alle Systeme so viel Leistung, dass sie sich primär durch die Schnittstellen und die Kompatibilität auszeichnen.

1000 PS machen aus einer Ente keine Oberklasselimousine.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: firefly
08.12.2020, aktualisiert um 17:31 Uhr
Hi,

@altmetaller,

schön, dass du wenigsten die Performance schon mal anerkennst. Ein Fortschritt in dieser Diskussion.

Das fängt bei den fehlenden Schnittstellen (LAN, Monitor, USB Type A, CD / DVD, Kopfhörerbuchse usw.) an und hört bei der Software auf.

Das ist reine Ansichtssache. Natürlich habe die M1 Maschinen WLAN, einen Monitoranschluss (USC-C) und sogar die Kopfhörerbuchse ist im neuen MacBook Pro vorhanden. Ein CD/DVD Laufwerk?? Das letzte Mal, wo ich eine CD oder DVD benutzt habe war Mitte 2018. Vieles wurde einfach ersetzt:

  • CD/DVD => Cloud, Internet
  • LAN => WLAN
  • Monitor => Monitore werden heute über USB-C angeschlossen,
  • USB Type A => USB Type-C
  • Kopfhörerbuchse => ist vorhanden oder kann durch Bluetooth ersetzt werden

Fehlende Schnittstellen sind damit nicht wirklich ein Problem. Beim neuen MacBookPro 13 könnten man aber gerne mehr als 2 USB-C Buchsen verbauen. Das war übrigens bei den Intel MacBook Pros nicht anders.

Die Microsoft Surface Geräte haben auch nur 2 USB-C Buchsen und damit die gleichen Vorteile/Einschränkungen (je nach Sichtweise) wie die MacBooks.

Gruß
firefly
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Mitglied: altmetaller
08.12.2020, aktualisiert um 12:53 Uhr
Hallo,

Zitat von firefly:

Das ist reine Ansichtssache.

Nö. Wir hatten schon öfter Berater oder Dienstleister, die wieder umkehren durften, weil sie es nicht geschafft haben ihr Hipster-Geraffel nicht mit unserem LAN oder einem unserer Beamer verheiratet bekommen haben.

Den HighScore hatte mal einer, der versucht hat, einen Apple-spezifischen Monitoradapter mit Hilfe weiterer Adapter an den Beamer zu bringen: Ich meine, der war zum Schluss bei Apple-nach-HDMI und von dort aus mit einem HDMI-nach-DVI-Adapter zu Gange. Und das, obwohl wir proaktiv unsere Ressourcen aufzeigen (100/1000 MBit LAN, DualLink-DVI mit integriertem VGA / VGA / S-VHS).

Irgendwann wollte er dann seinen Krempel auf eines unserer Notebooks kopieren und hat versucht, die Dokumente über das W-LAN seines iPhones wegzumailen und dort wieder über einen Webmaildienst abzuholen. Was aber letztendlich auch nicht geklappt hat.

Schade, dass man so etwas nicht ohne Zustimmung bei YouTube hochladen kann - 1 Million Likes wären da sicher drin gewesen :-) face-smile

Fehlende Schnittstellen sind damit nicht wirklich ein Problem.

Siehe oben. Wobei es sich wie gesagt nicht nur um die Schnittstellen handelt. Bei Apple-Nutzern ist es gar nicht mal so selten, dass die irgendwelche designerschicken Dokumente mit 30Bit Farbtiefe (sic!) einreichen und dann traurig waren, dass professionelle Druckanlagen den Müll nicht zu Papier bringen wollen. Merke - wer für internationale Branchenführer arbeiten möchte, macht sich halt kompatibel.

Aber eigentlich können wir das hier auch abbrechen: Wer mein Geld will, der macht sich halt kompatibel. Und wer einmal meine Zeit vernichtet hat, guckt sich die Tür von draußen an. Im gewerblichen Umfeld ist kein Platz für irgendwelche Schnippschnapp-Spielereien.

Gruß,
Jörg

Nachtrag: Das gilt natürlich nicht nur für Apple; sondern auch für diese Ach-so-schicken Designernetbooks mit den verspiegelten Bildschirmen aus dem Media-Markt oder Tablets.
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Mitglied: tech-flare
08.12.2020, aktualisiert um 17:31 Uhr
Fehlende Schnittstellen sind damit nicht wirklich ein Problem. Beim neuen MacBookPro 13 könnten man aber gerne mehr als 2 USB-C Buchsen verbauen. Das war übrigens bei den Intel MacBook Pros nicht anders.

gibt es doch! Darfst halt nur nicht das Einsteigermodell kaufen. Mein Macbook Pro 2020 hat auch 4 x Thunderbolt, welches ich bequem an einem Lenovo Thunderbolt Dock betreibe und alle Anschlüsse problemlos verwenden kann.
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Mitglied: Vision2015
09.12.2020 um 14:23 Uhr
moin...
Zitat von altmetaller:

Hallo,

naja - aber was nützt Dir die Leistung, wenn Du sie nicht auf die Straße kriegst?
na ja eher, was nützt dir die leistung, wenn du sie nicht bezahlen kannst....
wenn schon ein popeliger apple kopfhörer 550 euro kostet... was sollen dann bitte 32 CPU- und 128 GPU Kernen kosten?
das preis-leistungs-verhältnis ist nicht mehr gegeben....

Frank
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Mitglied: altmetaller
09.12.2020 um 14:33 Uhr
Hallo,

Zitat von Vision2015:

wenn schon ein popeliger apple kopfhörer 550 euro kostet... was sollen dann bitte 32 CPU- und 128 GPU Kernen kosten?

Nicht zu vergessen die Rollen für 800 Euro! Ich bezeichne die ja immer als Cock-Ringe :-) face-smile

Aber letztendlich dient der ganze Krempel ja nur dazu, teuer zu sein. Das ist genau so wie mit dem angebissenen Käsebrötchen, das seinerzeit bei eBay versteigert wurde: Es gibt Menschen, deren Gehirn ist so einfach, dass Sie sich ausschließlich über materiellen Besitz definieren. Sprich - es muss gut aussehen und teuer sein - der Rest ist "in der Szene" vollkommen irrelevant :-) face-smile

Gruß,
Jörg
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Mitglied: tech-flare
09.12.2020 um 15:02 Uhr
Aber letztendlich dient der ganze Krempel ja nur dazu, teuer zu sein. Das ist genau so wie mit dem angebissenen Käsebrötchen, das seinerzeit bei eBay versteigert wurde: Es gibt Menschen, deren Gehirn ist so einfach, dass Sie sich ausschließlich über materiellen Besitz definieren. Sprich - es muss gut aussehen und teuer sein - der Rest ist "in der Szene" vollkommen irrelevant :-) face-smile

Sprich du ziehst alle über einen Kamm? Somit auch die Galaxy Fraktion von Samsung und und und.....

Ich muss sagen ich bin mit meinem Macbook für 2k zufriedener, als mit meinem Lenovo X1 Extreme für 2,5k. Und ja.....es war so teuer, weil ich die Leistung benötige und dennoch mobil sein wollte. Was nützt mir zum Beispiel ein Fujitsu H730, wenn der Schinken sonst wie schwer ist
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Mitglied: firefly
09.12.2020, aktualisiert um 22:34 Uhr
An @Vision2015 und @altmetaller

jetzt kommen die unsinnigen Verallgemeinerungen. Klar der Kopfhörer ist teuer und das sagt dann natürlich alles über die komplette Produktpalette aus. Oh man .. evtl ist er ja auch richtig gut und ein Studio-Kopfhörer von der Konkurrenz kostet auch zwischen 400 und 600 Euro. Man beachte da die Zielgruppe.

Ein MacMini mit M1 kostet aktuell 778,85 Euro und er schlägt fast alles was die Intel oder AMD in diesem Bereich zu weit höheren Preisen anbietet. Ja, super teuer.

Eure Argumente werden langsam ziemlich flach, langweilig und gehen ins nichtssagende. Auch das Altmetall sollte langsam auf den Schrottplatz.

Aus Firmensicht ist ein Apple Rechner rechnerisch günstig, er hält in der Regeln doppelt so lange und man braucht weniger Support. In der Firma haben wir ca. 300 Apple Geräte und 150 PCs. Dieser werden Zug für Zug auch noch durch Apple Geräte abgelöst. Einen behalten wir für Tests. Office läuft super auf MacOS und wir würden sogar das dreifache für die Apple Geräte ausgaben, damit wir weiterhin weniger Arbeit und Kosten mit der Rechnerstruktur bei uns haben. Vor 5 Jahren waren das alles noch PC Kisten und die Kosten der IT-Abteilung waren 3 bis 4 mal so hoch. Dieses Argument, dass Apple teuer ist, kann ich für mich damit sehr einfach widerlegen. Es ist einfach eine alte Denke - und bei den meisten einfach ein falschgeleitetes Gefühl. Sie müssen einfach an das altbekannte festhalten. Egal ob das Sinn macht oder nicht.

Gruß
firefly
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Mitglied: wiesi200
10.12.2020, aktualisiert um 07:07 Uhr
Also ich arbeite noch mit nem Lenovo T530. Da haben wir noch einige.
Der hat damals sich nicht in dem Apple Preis segment bewegt. Und ich bezweifle das die so lange halten.
Mal ne Festplatte getauscht oder ein neuer Akku. Versuch das mal bei Apple.

Es läuft sogar immer noch ein aktuelles Windows drauf. Mal schauen wie viele Jahre lang Apple ihre neuen Geräte versorgt.

Und die Apple Kopfhörer sollte man qualitativ jetzt auch nicht grad mit Studiokopfhörer vergleichen.
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Mitglied: tech-flare
10.12.2020, aktualisiert um 07:15 Uhr
Also ich arbeite noch mit nem Lenovo T530. Da haben wir noch einige.
Der hat damals sich nicht in dem Apple Preis segment bewegt. Und ich bezweifle das die so lange halten.
Mal ne Festplatte getauscht oder ein neuer Akku. Versuch das mal bei Apple.
kannst du vergessen, dass das bei Lenovo noch geht! Versuch das mal bei einem X1 Carbon...das ging bei den ersten Generationen...aber seit einigen nun auch nicht mehr

Ich hatte ein Macbook von 2010 - 2018 produktiv in Verwendung und dann sogar für 300 € noch verkauft.

Und die Apple Kopfhörer sollte man qualitativ jetzt auch nicht grad mit Studiokopfhörer vergleichen.
Es geht hier um die Macs mit entsprechender Anzahl Kernen und ihr landet bei Kopfhörern von Apple...
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Mitglied: tech-flare
10.12.2020, aktualisiert um 07:19 Uhr
Zitat von firefly:

An @Vision2015 und @altmetaller

Ein MacMini mit M1 kostet aktuell 778,85 Euro und er schlägt fast alles was die Intel oder AMD in diesem Bereich zu weit höheren Preisen anbietet. Ja, super teuer.

Eure Argumente werden langsam ziemlich flach, langweilig und gehen ins nichtssagende. Auch das Altmetall sollte langsam auf den Schrottplatz.

Das sind wieder die typischen Leute, welche immer mit ihren sinnlosen Aussagen kommen von wegen Apple ist Hippster und bla bla bla.....vermutlich hat Vision und altmetaller noch nie einen Mac oder ein Macbook produktiv verwendet.

Aus Firmensicht ist ein Apple Rechner rechnerisch günstig, er hält in der Regeln doppelt so lange und man braucht weniger Support. In der Firma haben wir ca. 300 Apple Geräte und 150 PCs. Dieser werden Zug für Zug auch noch durch Apple Geräte abgelöst. Einen behalten wir für Tests. Office läuft super auf MacOS und wir würden sogar das dreifache für die Apple Geräte ausgaben, damit wir weiterhin weniger Arbeit und Kosten mit der Rechnerstruktur bei uns haben.
Dem kann ich nur zustimmen.

Vor 5 Jahren waren das alles noch PC Kisten und die Kosten der IT-Abteilung waren 3 bis 4 mal so hoch. Dieses Argument, dass Apple teuer ist, kann ich für mich damit sehr einfach widerlegen. Es ist einfach eine alte Denke - und bei den meisten einfach ein falschgeleitetes Gefühl. Sie müssen einfach an das altbekannte festhalten. Egal ob das Sinn macht oder nicht.
Naja....die typischen Systemhäuser und Dienstleister verdienen halt mit Apple nicht so viel.....und alles, bei dem keine oder wenig Kohle rumspringt ist Schrott....Siehe unser lieber Christian, bei dem alles außer Sophos Schrott ist ....aber da schweife ich bereits wieder zu weit ab.
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Mitglied: wiesi200
10.12.2020 um 07:23 Uhr
Zitat von tech-flare:

Also ich arbeite noch mit nem Lenovo T530. Da haben wir noch einige.
Der hat damals sich nicht in dem Apple Preis segment bewegt. Und ich bezweifle das die so lange halten.
Mal ne Festplatte getauscht oder ein neuer Akku. Versuch das mal bei Apple.
kannst du vergessen, dass das bei Lenovo noch geht! Versuch das mal bei einem X1 Carbon...das ging bei den ersten Generationen...aber seit einigen nun auch nicht mehr

Selbst schuld. Kauf halt nicht so Spielzeug, bei der T Serie geht das immer noch.
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Mitglied: Vision2015
10.12.2020, aktualisiert um 08:54 Uhr
Moin...
Zitat von tech-flare:

Zitat von firefly:

An @Vision2015 und @altmetaller

Ein MacMini mit M1 kostet aktuell 778,85 Euro und er schlägt fast alles was die Intel oder AMD in diesem Bereich zu weit höheren Preisen anbietet. Ja, super teuer.

Eure Argumente werden langsam ziemlich flach, langweilig und gehen ins nichtssagende. Auch das Altmetall sollte langsam auf den Schrottplatz.

Das sind wieder die typischen Leute, welche immer mit ihren sinnlosen Aussagen kommen von wegen Apple ist Hippster und bla bla bla.....vermutlich hat Vision und altmetaller noch nie einen Mac oder ein Macbook produktiv verwendet.
aber auch nur Vermutlich....
du hast grade die sinnlose Aussage getroffen! das hat nix mit Hippster zu tun, sondern mit dem preis-leistungs-verhältnis!
eben weil wir in unserer Firma Macbooks und iMacs inclusive Eierphones verwenden, und vor allem viele unserer kunden, und mitlerweile kommt da unmut auf, weil die preise von apple durch die decke gehen, und teilweise unverschämt sind! da wollen die kunden nicht mehr mitspielen!
da wird sich eben mal auf dem markt umgesehen, gleiche leistung für weniger geld....aber besserer support!
natürlich sind Macbooks und iMacs gute geräte, und teilweise sehr zuverlässig, wir sagen ja auch nicht das die produkte schlecht sind... sie werden nur teilweise nicht mehr wirtschaftlich für viele kunden....

Aus Firmensicht ist ein Apple Rechner rechnerisch günstig, er hält in der Regeln doppelt so lange und man braucht weniger Support. In der Firma haben wir ca. 300 Apple Geräte und 150 PCs. Dieser werden Zug für Zug auch noch durch Apple Geräte abgelöst. Einen behalten wir für Tests. Office läuft super auf MacOS und wir würden sogar das dreifache für die Apple Geräte ausgaben, damit wir weiterhin weniger Arbeit und Kosten mit der Rechnerstruktur bei uns haben.
Dem kann ich nur zustimmen.
das ist blödsinn, was bedeutet doppelt so lange? 2 Jahre 4 Jahre, 6 Jahre? und zu schreiben man braucht weniger support ist der brüller schlechthin... wenn du mal ein richtiges Apfel Netzwerk, (ich nenne es jetzt mal so) administrieren würdest, in der radiologie bzw. im medizin sector würdet ihr das wissen... wenn ich natürlich 300 iMacs als Office Schreibmaschine nutze, wird das ein lauer job, da gebe ich euch recht :-) face-smile
und ich bleibe dabei, apple wird zu teuer für die kunden- deswegen frage ich mich, was werden 32 CPU- und 128 GPU Kerne kosten, und wer will das noch bezahlen....

Vor 5 Jahren waren das alles noch PC Kisten und die Kosten der IT-Abteilung waren 3 bis 4 mal so hoch. Dieses Argument, dass Apple teuer ist, kann ich für mich damit sehr einfach widerlegen. Es ist einfach eine alte Denke - und bei den meisten einfach ein falschgeleitetes Gefühl. Sie müssen einfach an das altbekannte festhalten. Egal ob das Sinn macht oder nicht.
also das mit den kosten 3 bis 4 mal so hoch halte ich für ein gerücht, oder ihr macht euren job nicht richtig!
Naja....die typischen Systemhäuser und Dienstleister verdienen halt mit Apple nicht so viel.....
was sind bitte typische systemhäuser? meinst du die kistenschieber an der ecke, die sich im preis minütlich unterbieten :-) face-smile
natürlich kannst du mit Apple richtig gut Geld verdienen, wenn du allerdings nur 2-3 geräte im jahr verkauft, mit MS Office- wird das nix.... :-) face-smile
und wenn du auch noch Lagerware hast, um im V-Fall Geräte sofort tauschen zu können, weil samstags abend ein IMac stirbt, aber sofort gebraucht wird, bist du der held im erdbeerfeld... und da soll mal einer sagen, da verdient man kein geld... lächerlich :-) face-smile
und alles, bei dem keine oder wenig Kohle rumspringt ist Schrott....Siehe unser lieber Christian, bei dem alles außer Sophos Schrott ist ....aber da schweife ich bereits wieder zu weit ab.
nun da gebe ich dir recht, man muss nicht immer für alles geld nehmen (besonders nicht in einem kostenlosen forum) und kleinvieh macht auch mist :-) face-smile zum Thema Sophos sage ich mal, Sophos ist teurer schrott... ich würde das unseren kunden nicht antun wollen... aber geschmackssache wenn man eben nix anderes kann......

Frank
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Mitglied: TomTomBon
10.12.2020, aktualisiert um 09:03 Uhr
Moin Moin,

Ich bin zertifizierter DELL Techniker gewesen, habe jahrelang viele HP ProBook und EliteBook supportet und jetzt ein paar Jahre Lenovo.
Ich nutze privat u.a. x230. Und habe von der Arbeit her ein T580 mit Quadcore.
Natürlich nicht identisch die SW, aber nahebei.
Ok, der x230 hat nur DualCore, DDR3 und SATA SSD, aber auch 16GB RAM und mehr GHz.
Das T580 ist besser, aber keine Welten!
Ab der 2ten VM wird das x230 schlechter.
Drastisch.
Aber nicht unerwartet.

Und was die Gehäuse qualität betrifft...
Das x230 ist genauso wie T430 um einiges dicker. Und meiner Meinung nach auch stabiler.

Mein Fazit:
"Schicker", massiv energiesparender, dünner und leichter.
Aber nicht wirklich dramatisch höhere Perfomance. Und erst recht nicht bessere Haltbarkeit (Gehäuse).
Und der Abstand ist schon groß.
I5 beide, das eine 3230m, der andere 8250U.


Das einzige was mich wirklich zu einem Neukauf bewegen würde wären 2 Punkte:
Die Akku Laufzeit!
Die Lautstärke durch den Lüfter.

Da Ich aber kein echt mobiler Anwender bin reichen mir privat 1,5 - 3h, je nach Auslastung.

Nur als Sicht auf die Geräte.

Bei HP ist das auch nicht viel anders, auch da habe Ich Kontakte zu aktuelleren ProBook undEliteBook Systemen.
Und bei DELL mit Latitude auch nicht anders.

Ja, die Business Pro Systeme sind besser als die "normalen" Privat Nutzer Systeme.
Aber die Mode(n) schlagen auch dort zu.



Zu Apple:
Früher war Ich der Meinung: Hippster Kram, massiv überteuert.
Dann mußte Ich mich damit beschäftigen da die VIPs Apple lieben..
Gefühlt überall.
Seitdem muss Ich zugeben das Ich Apple immer noch absolut nicht mag, aber das liegt vor allem an deren Politik und Sicht der Dinge.
Mich schaudert wenn Ich an die Kontakte mit dem Support denke.
Nicht MEIN Ding.

MEINs.
Aber.
Die Geräte sind Ihr Geld wert musste Ich fest stellen!
Ich würde Immer noch kein Smartphone für 700€ und mehr kaufen, aber wenn Ich in der PreisKlasse bin ist Apple meist das bessere.
Oder gerade überholt worden.
Deren System ist für EinzelNutzer grandios!
Das ist genial.
Nachdem mein Sohn über die Schule iPad nutzen musste, will meine Frau das auch :-) face-smile
Und Ich kann das nachvollziehen und sperre mich nur beim Thema Geld, was sie auch zögern lässt ;-) face-wink

Wir haben auch bei der Arbeit einen MAC zu testzwecken.
Aber eine echte Zusammenarbeit wie in Windows Netzen konnte Ich bisher so nicht erkennen.
Zwischen Windows und Apple nicht, und selbst als Ich bei Gruner&Jahr mit den Apple Admins sprach nicht untereinander.
Das ist jetzt einige Jahre her, kann sich also geändert haben.

Aber mein größtes "Problem" mit Apple ist die Zusammenarbeit.
Wie gesagt, wenn man ein gutes Konzept dazu hat wird es wahrscheinlich gehen.
Nur ist dies weit entfernt von Konzepten der Windows Welt und auch der Linux Welt.
In der alltäglichen Praxis.
Aber vermutlich ist der Unterschied ähnlich wie der zwichen W7 und W10.
Echt existent, ein anderes herangehen.
Aber man muss offen darauf zu gehen.

Und, aus meiner Sicht extenziell, einen Grund haben sich damit zu beschäftigen und auch etwas haben zum experimentieren ;-) face-wink
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Mitglied: firefly
10.12.2020, aktualisiert um 23:58 Uhr
Hi,

an die User, die denken 600 Euro wäre teuer für einen Kopfhörer. Schaut Euch mal die Sennheiser Audiophile-Reihe an z.B. das HD 820
Guter Klang, kann kosten :-) face-smile

das ist blödsinn, was bedeutet doppelt so lange? 2 Jahre 4 Jahre, 6 Jahre?

Die Firma hat Erfahrungen aus über 10 Jahren mit Macs gesammelt. Die meisten Macs werden im Schnitt 8-9 Jahre mit aktuellen OS oder min Sicherheitsupdates unterstützt . So bekommen z.B. noch heute alle alten iMac 2008-2009 Modelle Sicherheitsupdates (und sie funktionieren auch noch alle). MacBooks von 2012 laufen noch mit der letzten Version von MacOS (vor Big Sur).

Laut Support sind nach 5 Jahren 92% aller angeschafften Macs im Unternehmen noch einsatzbereit, während bei den PC und Notebook das nur noch erschreckende 52% sind. Akkus kann man übrigens auch bei Mac Rechnern austauschen oder austauschen lassen.

Auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit Mac Geräten (90%) ist höher als die mit PCs (60%). Fakt ist, das die meisten Mitarbeiter mit PCs liebend gerne ihren PC gegen einen Mac tauschen möchten. Natürlich gibt es auch hier einige die bei ihrem PC bleiben wollen (und dürfen).

Das kannst du jetzt glauben, relativieren oder was sonst noch, ist mir egal, die Zahlen und damit für uns die Fakten sagen was völlig anderes als Eure Meinung. Ihr mögt Apple nicht? Ok - damit kann ich leben. Es ist immer das gleiche Argument: Apple ist zu teuer und nur für Hipster - klar, redet euch glücklich.

Gerne zitiere ich hier noch den Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner vom Axel Springer Verlag (das ist der Verlag mit der BILD) als er 2008 verkündet, dass sein Unternehmen die Arbeitsplätzen komplett auf Apple-Rechner umstellt:
Schließlich sei die Migration auch aus wirtschaftlichen Gründen richtig. "Durch die Preise", aber auch wegen der niedrigeren Wartungskosten sei die Umstellung kostengünstiger "als die bisherige Handhabung".

Das hat sich bis heute beim Axel Springer Verlag übrigens nicht geändert.

Android Geräte sind bei uns wegen Sicherheitsbedenken nicht erlaubt, so hat jeder ein iPhone und auch hier sind alle zufrieden. Preise spielen in diesem Bereich für die Firmen nur untergeordnete Rollen, wenn wir das als Privatmann zu teuer empfinden, heißt das nicht, dass es teuer für eine Firma ist. Dort spielen andere Kriterien mit in das Ergebnis: Zuverlässigkeit, niedrige Wartung and Langlebigkeit sind da wichtiger als der Preis. Firmen, die dass verstanden haben, leben damit in der Regel länger und besser.

Gruß
firefly
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Mitglied: TomTomBon
11.12.2020 um 13:16 Uhr
Zitat von TomTomBon:
Früher war Ich der Meinung: Hippster Kram, massiv überteuert.
Dann mußte Ich mich damit beschäftigen da die VIPs Apple lieben..
Gefühlt überall.
Seitdem muss Ich zugeben das Ich Apple immer noch absolut nicht mag, aber das liegt vor allem an deren Politik und Sicht der Dinge.
Mich schaudert wenn Ich an die Kontakte mit dem Support denke.
Nicht MEIN Ding.

MEINs.
Aber.
Die Geräte sind Ihr Geld wert musste Ich fest stellen!
Ich würde Immer noch kein Smartphone für 700€ und mehr kaufen, aber wenn Ich in der PreisKlasse bin ist Apple meist das bessere.
Oder gerade überholt worden.


Aber mein größtes "Problem" mit Apple ist die Zusammenarbeit.
Wie gesagt, wenn man ein gutes Konzept dazu hat wird es wahrscheinlich gehen.
Nur ist dies weit entfernt von Konzepten der Windows Welt und auch der Linux Welt.

Aber vermutlich ist der Unterschied ähnlich wie der zwichen W7 und W10.
Echt existent, ein anderes herangehen.
Aber man muss offen darauf zu gehen.


Moin Firefly,

Ich kann die Punkte verstehen und nachvollziehen.
Wie gesagt, das Konzept ist grandios.
Und Ich mag die Firma nicht.
Das heißt ja nicht das die schlecht ist :-) face-smile

Mein "Problem" ist der Datenaustausch.
Allerdings muss Ich auch sagen das Ich Apple nur vom mal mit beschäftigen kenne.
Und von Klagen.
Allerdings weiß Ich auch das das Niveau von vielen selbst Win zu Win zu echten Problemen wachsen läßt :-) face-smile

Wenn Apple SMB und normale Netzlaufwerke, besser noch NFS komplett unterstützt wäre ein großes Negativum von Apple für mich weg gefegt.

Ich vergleiche das für mich mit der AutoWelt:
Ich fahre zu über 80% im Stadt und Stadt nahen Bereich.
Da ist ein Streckenwagen wie ein Skoda Superb falsch.
Wenn Ich aber zu 80% "größere" Strecken fahren würde (ab 40km, auch wenn das nicht wirklich lang ist), und dies noch Land/Autobahnen, dann wäre mein kleiner MiniVan mit 1L Motor nur die Beine strecken.
Dann wäre der Superb billiger unterm Strich.
Fazit:
Es muss passen.

Aber Informationen zu haben ist immer gut ;-) face-wink
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Mitglied: tech-flare
11.12.2020, aktualisiert um 14:00 Uhr
Wenn Apple SMB und normale Netzlaufwerke, besser noch NFS komplett unterstützt wäre ein großes Negativum von Apple für mich weg gefegt.
Ehm....Apple untersützt völlig problemlos SMB Laufwerke...inkl Domain Zugriff. Was sind denn "normale" Netzlaufwerke? Meine Netzlaufwerke mappt es völlig problemlos bei der Anmeldung.
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Mitglied: firefly
11.12.2020, aktualisiert um 14:29 Uhr
Hi @TomTomBon,

schau mal hier: https://support.apple.com/de-de/guide/mac-help/mchlp1654/mac

SMB und natürlich auch NFS werden nativ unterstützt. MacOS basiert auf Unix (BSD) und hat mit SMB/CIFS-Server, WebDAV oder mit NFS überhaupt keine Probleme.

Aber mein größtes "Problem" mit Apple ist die Zusammenarbeit.

Wo genau sieht du denn die Probleme bei der Zusammenarbeit? Microsoft Office, OneDrive und Co laufen alle auf dem Mac. Bisher habe ich noch kein Problem bei der Zusammenarbeit zwischen Windows, Linux und macOS gefunden.

;-) face-wink

Gruß
firefly
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Mitglied: altmetaller
11.12.2020 um 16:02 Uhr
Hallo,

nö - das geht nur unter bestimmten Voraussetzungen. Die aber bei Vielen eher „zufällig“ erfüllt sind.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: tech-flare
12.12.2020, aktualisiert um 18:40 Uhr
Zitat von altmetaller:

Hallo,

nö - das geht nur unter bestimmten Voraussetzungen. Die aber bei Vielen eher „zufällig“ erfüllt sind.

Gruß,
Jörg

Definitiv nicht! Was sind deiner Meinung nach die bestimmt Voraussetzungen?

Scheinbar arbeitest du nie damit, hast keine Ahnung oder willst nur Halbwahrheiten verbreiten.

Gruß
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Mitglied: altmetaller
12.12.2020 um 19:07 Uhr
Hallo,

möchtest Du mich mit dieser provokanten Fragestellung aus der Reserve locken? Dafür bin ich 30 Jahre zu alt.

Tut mir leid. Such' dir jemand Anderes.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: tech-flare
12.12.2020 um 20:33 Uhr
Nein das möchte ich nicht, habe ich auch nicht notwendig. Ich denke mir meinen Teil.

Leider fehlen bei den Behauptungen einfach die Fakten.

Cheers
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Mitglied: Vision2015
13.12.2020 um 06:56 Uhr
moin...
Zitat von tech-flare:

Nein das möchte ich nicht, habe ich auch nicht notwendig. Ich denke mir meinen Teil.
gut...

Leider fehlen bei den Behauptungen einfach die Fakten.
das ist ja ab und an im Forum nix neues.... :-) face-smile

Cheers
Frank
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Mitglied: Vision2015
13.12.2020 um 07:51 Uhr
moin...
Zitat von firefly:

Hi,

an die User, die denken 600 Euro wäre teuer für einen Kopfhörer. Schaut Euch mal die Sennheiser Audiophile-Reihe an z.B. das HD 820
Guter Klang, kann kosten :-) face-smile
das mag ja gut sein....

das ist blödsinn, was bedeutet doppelt so lange? 2 Jahre 4 Jahre, 6 Jahre?

Die Firma hat Erfahrungen aus über 10 Jahren mit Macs gesammelt. Die meisten Macs werden im Schnitt 8-9 Jahre mit aktuellen OS oder min Sicherheitsupdates unterstützt . So bekommen z.B. noch heute alle alten iMac 2008-2009 Modelle Sicherheitsupdates (und sie funktionieren auch noch alle). MacBooks von 2012 laufen noch mit der letzten Version von MacOS (vor Big Sur).
da stimme ich dir ja auch zu, und das ist ja auch richtig, ändert aber nix an der tatsache, das diese geräte von jahr zu jahr teurer werden!
allerdings ist das auch ein schlechtes beispiel, wir reden von Macs mit 32 CPU- und 128 GPU kernen, du sprichst von iMacs als MS Office Schreibmaschiene... die brauchen diese leistung (noch nicht). und wie ich schon geschrieben habe, mit iMacs als schreibmaschine und normalen office kram, hast du als admin ein laues leben...
und abgesehen davon, das nach spätestens 6 Jahren eh jedes blech abgeschrieben ist....
und jetzt kommen wir zum eigentlichen problem, ein Mac mit 32 CPU- und 128 GPU wird (warscheinlich) sündhaft teuer werden, zu teuer für viele kunden... und das kunden echo beim Mac Pro war schon heftig...die akzeptanz fast auf dem Nullpunkt!
und wir reden von apple netzwerken, mit anwendungen die leistung brauchen, die halten keine 8-9 Jahre wie in deinem aufgeführten beispiel...
arbeite mal mit einem 8 jahre alten Mac Pro in einem bild netzwerk, oder mit aktuellen CAD versionen... viel spass....
und genau da kommt der punkt, wo die kunden sagen, wir brauchen leistung, aber nicht um jeden preis...
es sagt keiner das diese produkte schlecht sind.... nur eben zu teuer

Laut Support sind nach 5 Jahren 92% aller angeschafften Macs im Unternehmen noch einsatzbereit, während bei den PC und Notebook das nur noch erschreckende 52% sind. Akkus kann man übrigens auch bei Mac Rechnern austauschen oder austauschen lassen.
oha... laut support, nicht mal dein eigenes wisssen...
natürlich kannst du an einem Mac auch alles reparieren lassen, die frage ist nur, zu welchen preis- orginal oder eben nachbau...


Auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit Mac Geräten (90%) ist höher als die mit PCs (60%). Fakt ist, das die meisten Mitarbeiter mit PCs liebend gerne ihren PC gegen einen Mac tauschen möchten. Natürlich gibt es auch hier einige die bei ihrem PC bleiben wollen (und dürfen).
na ja... der vergleich hinkt.... aber du redest ja nur von office schreibmaschienen....

Das kannst du jetzt glauben, relativieren oder was sonst noch, ist mir egal, die Zahlen und damit für uns die Fakten sagen was völlig anderes als Eure Meinung. Ihr mögt Apple nicht? Ok - damit kann ich leben. Es ist immer das gleiche Argument: Apple ist zu teuer und nur für Hipster - klar, redet euch glücklich.
ich sage nicht das ich apple nicht mag, ich sage aber das apple zu teuer wird, für kunden die leistung brauchen... du scheinst nicht verstehen zu wollen, das wir im tittel schon von apfel blechen mit bis zu 32 CPU- und 128 GPU kernen reden, und du kommst im vergleich mit Consumer Office Schreibmaschienen daher....

Gerne zitiere ich hier noch den Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner vom Axel Springer Verlag (das ist der Verlag mit der BILD) als er 2008 verkündet, dass sein Unternehmen die Arbeitsplätzen komplett auf Apple-Rechner umstellt:
Schließlich sei die Migration auch aus wirtschaftlichen Gründen richtig. "Durch die Preise", aber auch wegen der niedrigeren Wartungskosten sei die Umstellung kostengünstiger "als die bisherige Handhabung".

Das hat sich bis heute beim Axel Springer Verlag übrigens nicht geändert.
nun, wenn der Verlag für jeden Office und Satz Mac im durchschnitt 8k ausgeben würde (im beispiel ein MAC Pro) und das alle 3 Jahre, würde der vorstand am rad drehen, und die kosten in einem neuen licht da stehen...

Android Geräte sind bei uns wegen Sicherheitsbedenken nicht erlaubt, so hat jeder ein iPhone und auch hier sind alle zufrieden. Preise spielen in diesem Bereich für die Firmen nur untergeordnete Rollen, wenn wir das als Privatmann zu teuer empfinden, heißt das nicht, dass es teuer für eine Firma ist. Dort spielen andere Kriterien mit in das Ergebnis: Zuverlässigkeit, niedrige Wartung and Langlebigkeit sind da wichtiger als der Preis. Firmen, die dass verstanden haben, leben damit in der Regel länger und besser.
nun, das mit der "Wartung and Langlebigkeit" halte ich für ein gerücht.... für den standard iMac und MS Office mag das ja gelten... für fachanwendungen eben nicht, da fehlt dir schlcht das wissen....

und natürlich kannst du ein netzwerk mit freigaben für beide welten schnell mal zusammen klicken, da ist nix dabei...und geht ratz fatz!

Gruß
firefly
Frank
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Mitglied: TomTomBon
14.12.2020 um 07:52 Uhr
Danke für den Link.

Ich habe keine Erlaubnis mit unserem Test Mac zu spielen.
Und bekomme immer wieder nur Rückmeldungen von HW Technikern (keine PC HW Techniker...) das die Probleme haben.

Was Ich in jedem Fall immer bestätigen kann ist das Apple anders ist.
Eine andere Herangehensweise hat.
:-) face-smile
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Mitglied: firefly
15.12.2020, aktualisiert um 21:36 Uhr
Hi @Vision2015,

du sprichst von iMacs als MS Office Schreibmaschiene...

wie kommst du darauf? Ich habe nie gesagt, für welchen Zweck sie bei uns benutzt werden. Wir sind eine Agentur, haben also viel mit Grafik, 3D Rendering, Musik, Programmierung, etc. zu tun. Wir haben MacMinis, iMacs, MacBooks Pros, Mac Pros und iMac Pros etc. Alle Maschinen quer durch die Linie. Mit Schreibmaschinen hat das so gar nichts zu tun.

Mac mit 32 CPU- und 128 GPU wird (wahrscheinlich) sündhaft teuer werden, zu teuer für viele kunden

Naja, der aktuelle M1 hat, wenn man genau zählt, bereits gesamt 32 Kerne (8 CPU, 8 GPU, 16 Neural) und kostet weniger als ein normaler 4 oder 8 Kern PC. Du kannst ARM CPUs nicht einfach so mit Intel (AMD) CPUs vergleichen (x86 symmetrisch vs ARM Risc antisymmetrische Architektur). Der neue M1 Mac Mini für 778,85 Euro schlägts in Benchmarks selbst PC Modelle für über 2500 Euro.

Wieso sollten die neuen M1 CPUs mit noch mehr Kernen dementsprechend teuer sein? Die werden entweder die gleichen Preise wie aktuelle Modelle haben oder sogar billiger sein. Ich erwähne es auch gerne nochmal, dass Preise für eine Workstation von 4 bis 5 K für eine Firma nicht teuer sind.

Für bessere Schreibmaschinen, da würde ich dir zustimmen, dafür holt man dann einen iMac für 1700 Euro.

Diese ganze Preisvergleichsgeschichte ist ein so alte und überholte Diskussion, die heute keinen Sinn mehr macht. Je nach Anforderung holt man sich das Gerät, was man braucht. Dann sind die Geräte auch nicht teuer. Wenn ich z.B. ein Gerät wie einen MacPro im PC Lager kaufen müsste, dann sind die Preise sehr ähnlich. Ähnlich bei den Notebooks, schau dir die Preise mit einem vergleichbaren Microsoft Surface doch mal genau an, die sind meist teurer als Apple!

wenn der Verlag für jeden Office und Satz Mac im durchschnitt 8k ausgeben würde (im beispiel ein MAC Pro) und das alle 3 Jahre, würde der vorstand am rad drehen,

Das macht ja auch keiner. Für so was kauft man einen iMac oder einen MacMini. Außerdem hält dieser dann deutlich länger als 3 Jahre. Daher ist der Axel Springer Verlag auch weiterhin hauptsächlich in der Apple Welt unterwegs und zufrieden.

nun, das mit der "Wartung and Langlebigkeit" halte ich für ein gerücht.... für den standard iMac und MS Office mag das ja gelten... für fachanwendungen eben nicht, da fehlt dir schlicht das wissen....

lol, es gibt mehr Fachsoftware im Grafik oder Musikbereich für Macs als für PCs. Auch in der Entwicklung gibt es deutlich mehr Spezialsoftware und GUIs als für Windows. Das ist alles nur eine Sichtweise. Natürlich gibt es auch Fachanwendungen, die bisher nur für den PC laufen, da hat die entsprechende Firma oft den Anschluss verpasst. Ich kenne z.B. den Automobilsektor, da läuft vieles, gerade bei Steuerungen und Herstellung, immer noch ausschließlich auf dem PC. Das ist aber eine Folge der schleppenden Entwicklung in dieser Industrie. Da laufen Maschinen, die teilweise noch mit OS2 arbeiten.

Selbst Microsoft hat das mittlerweile verstanden und bietet ihre komplette Software auch für den Mac an.

Das mit der Langlebigkeit kann dir garantiert jede Firma, die mit Macs arbeitet und jeder User mit einem Mac bestätigen. Das ist weder Gerücht noch wilde Fantasie. Die Geräte werden einfach gut gebaut und genau darum sind sie auch etwas teurer (was ich gar nicht bestreite). Aber lieber etwas teurer und gut, als billig und kurzlebig. Aber auch das ist eine Frage der persönlichen Philosophie.

:-) face-smile

Gruß
firefly
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Mitglied: wiesi200
15.12.2020, aktualisiert um 23:29 Uhr
Apple kann zum Beispiel die Automobilindustrie nicht mal bedienen, und ignoriert ihn in ihrem nischen Denken. Auch Linux tut sich da schwer.
Hier ist u. B. ein Realtime Kernel bei Steuerung oft wichtig. Und dann bleibt man eben auf der Microsoft Schiene, genau gesagt Windows CE.
Oder find mal ein Gerät mit 24 V Strom Versorgung unt Hutschinenmontage vielleicht noch mit RS232 von Apple. Ne gibt es nicht, past nicht in das Portfolio. Und warum sollte auch die Software auf Geräten von Fremdherstellern laufen.
Die haben da den Anschluss sicher nicht verloren. Die haben nur andere Ansprüche an ihre Systeme. Oder Ersatzteilversorgung. Du musst diese über sehr viele Jahre für Altsysteme gewährleisten, auch ein Problem bei Apple wenn bei nem neuen Gerät schnell mal die Bauform anders ist oder ein Anschluss fehlt. Es gibt heute noch PC mit ISA Slots neu zu kaufen. Übrigens so ein IPC mit Windows für 1500€ kann schnell mal ne Laufzeit von 10 bi 15 Jahren bis zum Ausfall haben.

Den ganzen Cloud Markt, Rechenzentren, können die nicht bedienen. Wo richtig viel Geld dahinter steckt.
IOT machen die auch nicht wirklich was, in der Industrie immer wichtiger.

Zum Preis ein Normaler Arbeitsplatz kostet bei mir ca. 600 - 700€ mit Bildschirm und allem drum und dran. Laufzeit schaff ich 5 Jahre locker.
Notebook je nach Einsatz 1000 bis 1200€

CAD Arbeitsplatz 2000 bis 2500€

Bin da überall deutlich unter deinen Preisen.

Sorry, deine Sichtweise ist da doch sehr beschränkt.

Übrigens das Microsoft Office für Apple anbietet war ursprünglich ne Rettungsaktion Apple und ne außergerichtlich Einigung.
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Mitglied: firefly
16.12.2020, aktualisiert um 03:19 Uhr
@wiesi200

Apple kann zum Beispiel die Automobilindustrie nicht mal bedienen, und ignoriert ihn in ihrem nischen Denken.

Genau das hatte ich doch oben geschrieben. Da sollte man sich aber fragen, wer nicht aus dem Nischendenken kommt. Aus meiner Sicht und Erfahrung ist es ein Problem der Autoindustrie und nicht von Apple. Windows 10 läuft da ja auch nicht. Wer heute immer noch eine RS232, ISA Slots oder ein Windows CE braucht hat die Zukunft garantiert verschlafen. Just my 2 cents.

Außerdem ist macOS ein Unix (Darwin, NextStep, BSD), dass kann schon alle Schnittstellen ansprechen (man gebe dem Mac einen USB to RS232 Adapter und dann geht es doch wieder - und ja das gibt es). Wieso glauben viele ITler, das Mac Geräte irgendeine Einschränkung haben? Es ist ein Unix System - alles was man mit einem Unix machen kann, kann man folgerichtig auch mit einem Apple machen! Nur weil es schön aussieht, fehlt dem System doch nicht die Professionalität, ganz im Gegenteil, unter der Haube ist es sehr Leistungsfähig und flexibel. Jetzt mit ARM Support auch noch verdammt schnell. Linus Torvalds hätte, nach seiner Aussage, sehr gerne ein Linux mit einem M1.

Du musst diese über sehr viele Jahre für Altsysteme gewährleisten, auch ein Problem bei Apple

Genau, die Macs laufen Jahrzehnte lang.

Den ganzen Cloud Markt, Rechenzentren, können die nicht bedienen. Wo richtig viel Geld dahinter steckt.

Jetzt machst du aber Scherze? Redest du von Cloud Dienstleistungen wie Amazon oder Azure? Datenablage? Apple hat eine der größten Clouds überhaut - die iCloud. Redest du von Server Software für die Cloud? -> dann wäre dein Windows Argument noch unsinniger - das sind alles Linux Maschinen. Windows spielt da überhaupt keine Rolle. Auch kenne ich kaum ein RZ das Windows Server hostet. Windows Server machen bei Unternehmen als Fileserver Sinn, evtl. auch noch Exchange, dann war es das aber auch. Alles andere sind Linux oder Unix Maschinen. Klar, hier spielt Apple keine Rolle, warum aber auch?

Zum Preis ein Normaler Arbeitsplatz kostet bei mir ca. 600 - 700€ mit Bildschirm und allem drum und dran. Laufzeit schaff ich 5 Jahre locker. Notebook je nach Einsatz 1000 bis 1200€

Das hatten wir doch schon, dass bekommt man in ähnlichen Dimensionen auch mit Apple hin und die Maschinen halten meist deutlich länger als PCs. Siehe Erfahrungsbericht unserer Firma oben. Was sollen das denn für PCs im Bereich von 600 bis 1000 Euro sein, ein Medion PC oder Laptop vom Aldi, die billig Versionen eines Acer oder Lenovo vom Mediamarkt? Darauf läuft dann der wichtige Firmencontent (natürlich verschlüsselt), die Fachsoftware für tausende von Euro, etc? Really?

Sorry, deine Sichtweise ist da doch sehr beschränkt.

klar, MEINE Sichtweise ist beschränkt. LOL.

Übrigens das Microsoft Office für Apple anbietet war ursprünglich ne Rettungsaktion Apple und ne außergerichtlich Einigung.

ja stimmt, vor gefühlt 100 Jahren, jetzt ist Apple die wertvollste Firma der Welt. Die haben wohl einiges richtig gemacht. So what?

Gruß
firefly

:-) face-smile
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Mitglied: Vision2015
16.12.2020 um 08:36 Uhr
Moin...
Zitat von firefly:

@wiesi200

Apple kann zum Beispiel die Automobilindustrie nicht mal bedienen, und ignoriert ihn in ihrem nischen Denken.

Genau das hatte ich doch oben geschrieben. Da sollte man sich aber fragen, wer nicht aus dem Nischendenken kommt. Aus meiner Sicht und Erfahrung ist es ein Problem der Autoindustrie und nicht von Apple. Windows 10 läuft da ja auch nicht. Wer heute immer noch eine RS232, ISA Slots oder ein Windows CE braucht hat die Zukunft garantiert verschlafen. Just my 2 cents.
oha... da bricht der Fachmann.... natürlich will keiner Windows 10 in der Industrie, und ja RS232 ist zuverlässig...

Außerdem ist macOS ein Unix (Darwin, NextStep, BSD), dass kann schon alle Schnittstellen ansprechen (man gebe dem Mac einen USB to RS232 Adapter und dann geht es doch wieder - und ja das gibt es). Wieso glauben viele ITler, das Mac Geräte irgendeine Einschränkung haben? Es ist ein Unix System - alles was man mit einem Unix machen kann, kann man folgerichtig auch mit einem Apple machen! Nur weil es schön aussieht, fehlt dem System doch nicht die Professionalität, ganz im Gegenteil, unter der Haube ist es sehr Leistungsfähig und flexibel. Jetzt mit ARM Support auch noch verdammt schnell. Linus Torvalds hätte, nach seiner Aussage, sehr gerne ein Linux mit einem M1.
ist ja alles gut und schön, nur wenn es keine passenden anwendungen gibt....

Du musst diese über sehr viele Jahre für Altsysteme gewährleisten, auch ein Problem bei Apple

Genau, die Macs laufen Jahrzehnte lang.
bis auf produktion und Industrie, wer will das den schon? nach 5 Jahren ist das blech abgeschrieben....

Den ganzen Cloud Markt, Rechenzentren, können die nicht bedienen. Wo richtig viel Geld dahinter steckt.

Jetzt machst du aber Scherze? Redest du von Cloud Dienstleistungen wie Amazon oder Azure? Datenablage? Apple hat eine der größten Clouds überhaut - die iCloud. Redest du von Server Software für die Cloud? -> dann wäre dein Windows Argument noch unsinniger - das sind alles Linux Maschinen. Windows spielt da überhaupt keine Rolle. Auch kenne ich kaum ein RZ das Windows Server hostet. Windows Server machen bei Unternehmen als Fileserver Sinn, evtl. auch noch Exchange, dann war es das aber auch. Alles andere sind Linux oder Unix Maschinen. Klar, hier spielt Apple keine Rolle, warum aber auch?

Zum Preis ein Normaler Arbeitsplatz kostet bei mir ca. 600 - 700€ mit Bildschirm und allem drum und dran. Laufzeit schaff ich 5 Jahre locker. Notebook je nach Einsatz 1000 bis 1200€

Das hatten wir doch schon, dass bekommt man in ähnlichen Dimensionen auch mit Apple hin und die Maschinen halten meist deutlich länger als PCs. Siehe Erfahrungsbericht unserer Firma oben. Was sollen das denn für PCs im Bereich von 600 bis 1000 Euro sein, ein Medion PC oder Laptop vom Aldi, die billig Versionen eines Acer oder Lenovo vom Mediamarkt? Darauf läuft dann der wichtige Firmencontent (natürlich verschlüsselt), die Fachsoftware für tausende von Euro, etc? Really?

Sorry, deine Sichtweise ist da doch sehr beschränkt.
ebend...

klar, MEINE Sichtweise ist beschränkt. LOL.
ja.. du redest immer nur von deiner Firma und vom Axel Springer Verlag .... was sagt das aus, nix!
doch die realität sieht anders aus, viele Apple kunden drehen der firma den rücken zu, die preis akzeptanz ist nicht mehr da!
dir fehlt einfach der einblick, was andere kunden so machen, und machen wollen!


Übrigens das Microsoft Office für Apple anbietet war ursprünglich ne Rettungsaktion Apple und ne außergerichtlich Einigung.

ja stimmt, vor gefühlt 100 Jahren, jetzt ist Apple die wertvollste Firma der Welt. Die haben wohl einiges richtig gemacht. So what?
das mag ja sein... bis jetzt war die akzeptanz ja auch da, übrigens kommen die zahlen nicht mit verkaufter hardware zustande....
Gruß
firefly

:-) face-smile
Frank
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Mitglied: wiesi200
16.12.2020 um 08:43 Uhr
Zitat von firefly:

@wiesi200

Apple kann zum Beispiel die Automobilindustrie nicht mal bedienen, und ignoriert ihn in ihrem nischen Denken.

Genau das hatte ich doch oben geschrieben. Da sollte man sich aber fragen, wer nicht aus dem Nischendenken kommt. Aus meiner Sicht und Erfahrung ist es ein Problem der Autoindustrie und nicht von Apple. Windows 10 läuft da ja auch nicht. Wer heute immer noch eine RS232, ISA Slots oder ein Windows CE braucht hat die Zukunft garantiert verschlafen. Just my 2 cents.

Klasse Idee z.b. eine Fertigungsstraße von BMW für mehrere Millionen Verschrotten nur weil ein Aktueller PC keinen Anschluss hat. Und noch mal Apple hat keine Geräte die z.b. als SBS taugen und auch nicht das Betriebsystem dafür. Das ist nicht Echtzeitfähig, was für diese Anwendung zwingend erforderlich ist. Windows CE hingegen schon. Selbst bei unseren "Kleinanlagen" kostet eine Elektrische Umrüstung ca. 100000€ eine Neuanlage schnell mal eine halbe Million.

Den ganzen Cloud Markt, Rechenzentren, können die nicht bedienen. Wo richtig viel Geld dahinter steckt.

Jetzt machst du aber Scherze? Redest du von Cloud Dienstleistungen wie Amazon oder Azure? Datenablage? Apple hat eine der größten Clouds überhaut - die iCloud.
Sehr gewagte These. Da spielen Amazon, Microsoft, Alibaba oder Oracle in einer ganz anderen Liga und nein von einen blöden Dateiablage rede ich jetzt nicht. Und ja Windows Server spielen da schon eine große Rolle. Glaubst du einen Hosted Exchange läuft auf Linux oder das sich Microsoft dermaßen um Powerschell nur für Privatanwender kümmert.

Auch kenne ich kaum ein RZ das Windows Server hostet. - Wie währ's mit Amazon?
Windows Server machen bei Unternehmen als Fileserver Sinn. Das macht sogar noch relativ wenigsten Sinn. Nimmt man aber dann mit das alles gleich ist.
Klar, hier spielt Apple keine Rolle, warum aber auch? Weil das auch gebraucht wird.
Selbst in der Apple Nischen Welt.

Was sollen das denn für PCs im Bereich von 600 bis 1000 Euro sein, ein Medion PC oder Laptop vom Aldi, die billig Versionen eines Acer oder Lenovo vom Mediamarkt? Darauf läuft dann der wichtige Firmencontent (natürlich verschlüsselt), die Fachsoftware für tausende von Euro, etc? Really? Ne ich rede da von den Business Geräten DELL, HP auch Lenovo, Fujitsu.

Das Zeug von Microsoft sind genau so wie Apple Livestyle Produkte.
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Mitglied: altmetaller
16.12.2020 um 10:22 Uhr
Hallo,

da muss nur ein alter Zebra-Etikettendrucker drin stecken - dann hast Du sogar noch Windows 2000 in deiner Fertigung :-) face-smile

Man sollte nicht außer Acht lassen, dass ein MacPro jetzt schon bis zu über 60.000 Euro kostet.

Das kann sich gar nicht rechnen. Zumal es, wie gesagt, keine passende Software gibt. Da kannst Du schon dankbar sein wenn sich dein Drucker- und Scannerhersteller erbarmen, die für ARM zu kompilieren.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: firefly
16.12.2020, aktualisiert um 13:43 Uhr
Bei euren Aussagen ist so viel Unsinn dabei, ich weiß gar nicht wo ich da Anfangen soll.

Ich habe ja gesagt, das z.B. in der Autobranche Apple nicht wichtig ist, ich verstehe daher eure Argumentation nicht. Die Autoindustrie muss sich dringend erneuern - unabhängig von der Diskussion Apple, Windows und Co. Wenn die immer noch ein Windows CE oder einen Zebra-Etikettendrucker brauchen (es gibt noch andere Echtzeit Systeme), dann haben die definitiv was falsch gemacht. Außerdem ist es ja bekannt, das die Autobranche in Deutschland vielen anderen Ländern hinterherhinkt. Wie oben schon erwähnt, ich betreue diesen Bereich.

ja RS232 ist zuverlässig...

das war die Diesellok auch .. was für ein Killerargument.

wenn es keine passenden Anwendungen gibt...

das ist doch alles eine Sache der Sichtweise. In der Entwicklung, im Grafik, Video und Audio Bereich gibt es unter dem Mac z.B. mehr Anwendungen als auf jeder anderen Plattform, in der Nische Automobilbereich halt nicht. Dann aber zu behaupten, es gäbe GLOBAL keine passenden Anwendungen für Mac ist absoluter Unsinn. Das Argument hat von 10 Jahren funktioniert, ist heute aber längst erledigt. Wake up.

ja.. du redest immer nur von deiner Firma und vom Axel Springer Verlag .... was sagt das aus, nix!

und du redest von der Autobranche - was sagt das aus -> noch weniger. Wir sind eine Agentur und habe mit sehr vielen unterschiedlichen Firmen zu tun, wir sehen sehr genau, wo was läuft. Unsere Firma oder der Axel Springer Verlag waren lediglich Beispiele mit mehr als 16000 Mitarbeitern. Woher hast du deine Erkenntnisse?

viele Apple kunden drehen der firma den rücken zu, die preis akzeptanz ist nicht mehr da!

sorry, aber das ist, mit Blick auf die aktuellen Verkaufszahlen von Apple, ziemlicher Unsinn. Vielleicht fühlst du das persönlich so, die Realität sieht aber komplett anders aus. LOL

Da spielen Amazon, Microsoft, Alibaba oder Oracle in einer ganz anderen Liga

Stimmt, das sind alles Linux/Unix Systeme, die Clouddienste für andere Unternehmen anbieten. Das hat aber mit Windows und Co absolut nichts zu tun. Apple ist eine Content Cloud kein Hoster. Da werden hier aber Äpfel mit Birnen verglichen.

Glaubst du einen Hosted Exchange läuft auf Linux

ist das jetzt eine Fangfrage? Wenn das Exchange oder der gehostete Windows Server auf einem Cloud-Dienst wie Amazon, Alibaba oder Oracle läuft. Klar, da sind alles Linux/Unix Server drunter, kein einziger Windows Server. Mach dich da mal schlau.

Selbst Microsoft Azure läuft NICHT ausschließlich auf Windows Servern, die Speichersystem sind z.B. von NetApp und diese, oh Wunder, haben ein eigenes Echtzeit BSD Betriebssystem. Auch IoT wird bei Microsoft über das Azure Sphere OS für Internet of Things geregelt - und das ist ein LINUX. Es ist nicht alles schwarz/weiß, es gibt viele Grautöne. Ich sagte es ja bereits oben, es gibt hier so viel Halbwissen in diesem Bereich.

Business Geräten DELL, HP auch Lenovo, Fujitsu.

Weil die ja auch so viel billiger sind. LOL.

da muss nur ein alter Zebra-Etikettendrucker drin stecken - dann hast Du sogar noch Windows 2000 in deiner Fertigung

das ist ja ein tolles Argument. Wofür nochmal?

Man sollte nicht außer Acht lassen, dass ein MacPro jetzt schon bis zu über 60.000 Euro kostet.

Da kann sich einer wohl nicht vorstellen, das jemand mal eben 60K für einen MacPro ausgeben kann? Ich weiß ja nicht, in welcher Welt du lebst, aber ich kenne viele Firmen, die haben damit überhaupt kein Problem. Wenn z.B. der Focus auf Videoberechnung liegt und das Rendering mit so einer Maschine 10 mal schneller funktioniert, ist das den Firmen locker 100K wert. Was glaubt du denn, was Animationsstudios oder FX Firmen verdienen? Die lachen über so eine Anschaffung und haben das beim ersten Kunden schon wieder eingeholt. Auch hier alles eine Sichtweise.

Öffnet euch und klappt die Scheuklappen zur Seite. Die Welt kann so viel größer sein.

Was das alles aber mit der obigen Ankündigung für eine neue M1 CPU mit 32 Kernen noch zu tun hat, ist mir ein Rätsel.

Ich versuche hier mal Eure Hauptargumente zusammen zu fassen:

  • Apple ist generell zu teuer
  • Apple knebelt seine Kunden
  • Apple geht bei CPUs schnell die Luft aus
  • Apple laufen die Kunden wegen der hohen Preise davon
  • Es gibt keine Anwendungen oder passende Software für Apple Geräte
  • Alle Macs sind bessere Office Schreibmaschinen
  • Den neuen M1 Macs fehlen die Schnittstellen: LAN, Monitor, USB Type A, CD / DVD, Kopfhörerbuchse
  • Die neuen 32 CPU- und 128 GPU werden unheimlich viel kosten
  • Die Umstellung auf ARM wird mittelfristig auf ein geschlossenes System hinauslaufen
  • Apple kann bei den CPUs langfristig nicht mithalten
  • Mac OS kann in Zukunft keine OpenSource-Anwendungen mehr ausführen
  • Mac OS kann kein SMB und NFS
  • Apple spielt im Cloud Bereich keine Rolle.
  • Es gibt keinen Support von anderen Herstellern für Apple Geräte
  • Apple hat ein "Problem" mit dem Datenaustausch
  • Die neuen Apple Studio Kopfhörer sollte man qualitativ nicht mit anderen Studiokopfhörern vergleichen
  • Apple kann die Automobilindustrie nicht bedienen
  • Windows 10 will auch keiner in der Automobilindustrie
  • Die Automobilindustrie braucht Windows CE - und ISA Slots und RS232
  • RS232 ist die beste Schnittstelle der Welt, darauf sollte die Zukunft bauen
  • Die Produkte von Microsoft sind genau so wie Apple nur Lifestyle Produkte
  • Zebra-Etikettendrucker brauchen Windows 2000!?

Lasst euch das Alles noch einmal durch den Kopf gehen. Evtl fällt euch ja ein Muster auf.
Wie hatte hier jemand so schön geschrieben: Schauen wir mal was die Zukunft bringt.

Gruß
firefly
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Mitglied: Vision2015
16.12.2020 um 21:38 Uhr
moin...
Zitat von firefly:

Bei euren Aussagen ist so viel Unsinn dabei, ich weiß gar nicht wo ich da Anfangen soll.

Ich habe ja gesagt, das z.B. in der Autobranche Apple nicht wichtig ist, ich verstehe daher eure Argumentation nicht. Die Autoindustrie muss sich dringend erneuern - unabhängig von der Diskussion Apple, Windows und Co. Wenn die immer noch ein Windows CE oder einen Zebra-Etikettendrucker brauchen (es gibt noch andere Echtzeit Systeme), dann haben die definitiv was falsch gemacht. Außerdem ist es ja bekannt, das die Autobranche in Deutschland vielen anderen Ländern hinterherhinkt. Wie oben schon erwähnt, ich betreue diesen Bereich.

ja RS232 ist zuverlässig...

das war die Diesellok auch .. was für ein Killerargument.
was für ein blödsinn...

wenn es keine passenden Anwendungen gibt...

das ist doch alles eine Sache der Sichtweise. In der Entwicklung, im Grafik, Video und Audio Bereich gibt es unter dem Mac z.B. mehr Anwendungen als auf jeder anderen Plattform, in der Nische Automobilbereich halt nicht. Dann aber zu behaupten, es gäbe GLOBAL keine passenden Anwendungen für Mac ist absoluter Unsinn. Das Argument hat von 10 Jahren funktioniert, ist heute aber längst erledigt. Wake up.
also ich rede von fachanwendungen, von denen du keinen blassen schimmer hast.... natürlich laufen die auf dem dem Mac, die sind dafür gemacht!

ja.. du redest immer nur von deiner Firma und vom Axel Springer Verlag .... was sagt das aus, nix!

und du redest von der Autobranche - was sagt das aus -> noch weniger. Wir sind eine Agentur und habe mit sehr vielen unterschiedlichen Firmen zu tun, wir sehen sehr genau, wo was läuft. Unsere Firma oder der Axel Springer Verlag waren lediglich Beispiele mit mehr als 16000 Mitarbeitern. Woher hast du deine Erkenntnisse?
ich rede nicht von der Autobranche , sondern zu 80% im Medizin Sector.... aber auch da, hast du keine ahnung!

viele Apple kunden drehen der firma den rücken zu, die preis akzeptanz ist nicht mehr da!

sorry, aber das ist, mit Blick auf die aktuellen Verkaufszahlen von Apple, ziemlicher Unsinn. Vielleicht fühlst du das persönlich so, die Realität sieht aber komplett anders aus. LOL
meine persönliche Realität ist völlig wurst, das ist das echo von den kunden, nicht meins.... wir müssen es nur verwursten, was der kunde kauft!
aber du scheinst ja nen heißen draht zu allen apple kunden zu haben :-) face-smile
und von verkufszahlen hast du auch keine ahnung, zerlege mal deine aktuellen verkaufszahlen in hardware, dann wirst du merken, das apfel bleche einen geringen anteil haben....

Da spielen Amazon, Microsoft, Alibaba oder Oracle in einer ganz anderen Liga

Stimmt, das sind alles Linux/Unix Systeme, die Clouddienste für andere Unternehmen anbieten. Das hat aber mit Windows und Co absolut nichts zu tun. Apple ist eine Content Cloud kein Hoster. Da werden hier aber Äpfel mit Birnen verglichen.


Glaubst du einen Hosted Exchange läuft auf Linux

ist das jetzt eine Fangfrage? Wenn das Exchange oder der gehostete Windows Server auf einem Cloud-Dienst wie Amazon, Alibaba oder Oracle läuft. Klar, da sind alles Linux/Unix Server drunter, kein einziger Windows Server. Mach dich da mal schlau.
aha... kein einziger Windows Server... kann es sein, das du etwas einfältig bist? natürlich laufen viel dienste unter linux... bis zum MS SQL.

Selbst Microsoft Azure läuft NICHT ausschließlich auf Windows Servern, die Speichersystem sind z.B. von NetApp und diese, oh Wunder, haben ein eigenes Echtzeit BSD Betriebssystem. Auch IoT wird bei Microsoft über das Azure Sphere OS für Internet of Things geregelt - und das ist ein LINUX. Es ist nicht alles schwarz/weiß, es gibt viele Grautöne. Ich sagte es ja bereits oben, es gibt hier so viel Halbwissen in diesem Bereich.
gut das wir dich haben :-) face-smile

Business Geräten DELL, HP auch Lenovo, Fujitsu.

Weil die ja auch so viel billiger sind. LOL.
jo... und nach 5 jahren abgeschrieben....

da muss nur ein alter Zebra-Etikettendrucker drin stecken - dann hast Du sogar noch Windows 2000 in deiner Fertigung
und die läuft und läuft.... und läuft... :-) face-smile

das ist ja ein tolles Argument. Wofür nochmal?
Produktion...ab er da fehlt dir grundsätzlich fachwissen....

Man sollte nicht außer Acht lassen, dass ein MacPro jetzt schon bis zu über 60.000 Euro kostet.

Da kann sich einer wohl nicht vorstellen, das jemand mal eben 60K für einen MacPro ausgeben kann? Ich weiß ja nicht, in welcher Welt du lebst, aber ich kenne viele Firmen, die haben damit überhaupt kein Problem. Wenn z.B. der Focus auf Videoberechnung liegt und das Rendering mit so einer Maschine 10 mal schneller funktioniert, ist das den Firmen locker 100K wert. Was glaubt du denn, was Animationsstudios oder FX Firmen verdienen? Die lachen über so eine Anschaffung und haben das beim ersten Kunden schon wieder eingeholt. Auch hier alles eine Sichtweise.

na ja... filmstudios lachen über deinen Mac....
60K für eine Pro Maschiene sind nicht viel, aber das ist ja nicht alles... wenn da nicht die Software updates und fehler wären...
jetzt komm mal nicht auf die idee, zu schreiben, das Apple / Mac OS Software fehlerfrei ist! im gegenteil....
Öffnet euch und klappt die Scheuklappen zur Seite. Die Welt kann so viel größer sein.
sag das doch den Kunden, die müsssen bzw. sollen das bezahlen... und viele wollen das nicht mehr.....

Was das alles aber mit der obigen Ankündigung für eine neue M1 CPU mit 32 Kernen noch zu tun hat, ist mir ein Rätsel.
das es den Kunden zu teuer wird.... wir reden ja nicht nur über das Mac Blech selber, dazu kommt ja noch SW......

Ich versuche hier mal Eure Hauptargumente zusammen zu fassen:

  • Apple ist generell zu teuer
  • Apple knebelt seine Kunden
  • Apple geht bei CPUs schnell die Luft aus
  • Apple laufen die Kunden wegen der hohen Preise davon
  • Es gibt keine Anwendungen oder passende Software für Apple Geräte
  • Alle Macs sind bessere Office Schreibmaschinen
  • Den neuen M1 Macs fehlen die Schnittstellen: LAN, Monitor, USB Type A, CD / DVD, Kopfhörerbuchse
  • Die neuen 32 CPU- und 128 GPU werden unheimlich viel kosten
  • Die Umstellung auf ARM wird mittelfristig auf ein geschlossenes System hinauslaufen
  • Apple kann bei den CPUs langfristig nicht mithalten
  • Mac OS kann in Zukunft keine OpenSource-Anwendungen mehr ausführen
  • Mac OS kann kein SMB und NFS
  • Apple spielt im Cloud Bereich keine Rolle.
  • Es gibt keinen Support von anderen Herstellern für Apple Geräte
  • Apple hat ein "Problem" mit dem Datenaustausch
  • Die neuen Apple Studio Kopfhörer sollte man qualitativ nicht mit anderen Studiokopfhörern vergleichen
  • Apple kann die Automobilindustrie nicht bedienen
  • Windows 10 will auch keiner in der Automobilindustrie
  • Die Automobilindustrie braucht Windows CE - und ISA Slots und RS232
  • RS232 ist die beste Schnittstelle der Welt, darauf sollte die Zukunft bauen
  • Die Produkte von Microsoft sind genau so wie Apple nur Lifestyle Produkte
  • Zebra-Etikettendrucker brauchen Windows 2000!?

Lasst euch das Alles noch einmal durch den Kopf gehen. Evtl fällt euch ja ein Muster auf.
Wie hatte hier jemand so schön geschrieben: Schauen wir mal was die Zukunft bringt.
du schreibst blödsinn, und du hast keine ahnung was Kunden wollen, und was nicht!
wichtiger, du hast nicht mal ansatzweise ahnung was die Kunden für SW ausgeben... alles fachanwendungen, die auch mit jedem update bezahlt werden wollen, und alle nase lang ein neues blech, weil die alte 3 Jahre alte Pro Maschiene zu langsam ist!
es ist ja schon, das du dich für apple stark machst, hast aber wenig hintergrund wissen...
in deiner Firma / Verlag mag es ja sein, das die kisten 10 jahre halten, schön.... mach das mal im Medizin Sector, da wirst du ausgelacht!

Gruß
firefly
Frank...
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Mitglied: altmetaller
16.12.2020, aktualisiert um 22:01 Uhr
Hallo,

ich denke, die RS232 und auch der Centronics-Port sind schöne Beispiele. Das, was diese Schnittstellen attraktiv und erfolgreich gemacht hat, ist "eigentlich" auch heute noch unverzichtbar.

Diese Schnittstellen sind transparent, einfach gehalten und nachvollziehbar und lassen sich mit einfachen technischen Mitteln betanken und abgreifen. In meiner Generation hat jeder irgendwann früher oder später den Lötkolben geschwungen und mit den Schnittstellen LEDs, Relais oder Optikoppler u.Ä. angesteuert.

Bei Apple (und auch unter Windows) sieht das leider etwas anders aus: Man stöpselt es zusammen, klickt auf die Bedienelemente die man angezeigt bekommt und letztendlich passiert "irgendwo" (in der Cloud? Lokal?) "die große Magie" nach urheberrechtlich geschützten, softwarepatentierten Prozessen. Oder halt auch nicht...

Ich persönlich halte so etwas für extrem fahrlässig. Oder, mit anderen Worten: Würde "die Autoindustrie" heute auf RS232, OpenSource usw. usf. setzen, dann würden nicht nur Autos dabei herauskommen - die Hersteller wüssten auch, warum diese fahren... :-) face-smile Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es z.B. im Bereich der Motorsteuerung usw. Komponenten gibt, in deren Funktionsweise ein VW-Konzern keinen vollständigen Einblick hat. Insofern ist es schon interessant, dass sie augenscheinlich immer noch die Verantwortung für ihre Produkte übernehmen. Ich würd's nicht tun :-) face-smile

Gruß,
Jörg
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Mitglied: firefly
16.12.2020, aktualisiert um 22:14 Uhr
Lieber @Vision2015

du kennst dich ich deinem Fach aus und ich mich in meinem. Ich schreibe doch auch nicht, dass du darin keine Ahnung hast. Weil du im Medizinischen Sektor arbeitest gehst du davon aus, dass der Rest der Welt genau so arbeitet?

du schreibst Blödsinn, und du hast keine Ahnung was Kunden wollen, und was nicht!

Naja, bei meinen Kunden (Großkonzerne international) weiß ich das schon. Die Liste die ich aufgeschrieben hatte (Bulletpoints), waren die Argument der Leute, die hier alles ziemlich negativ gesehen haben, es waren nicht meine.

du hast nicht mal ansatzweise Ahnung was die Kunden für SW ausgeben.

Klar und du kennst sie alle. Keine Ahnung warum du mich jetzt persönlich angreifst, dass ist weder professionell noch sachlich. Du kennst Kunden aus deiner Sicht, ich die aus meiner Sicht. Jeder hat dabei garantiert Recht, ich stelle mich aber nicht hin und verteufele eine Seite - und schon gar nicht mit veralteten Vorurteilen und Halbwissen. Jedes Argument in der Bulletpoint Liste kann man mit Fakten widerlegen.

Für uns funktioniert meine Welt, für dich deine Welt, belassen wir es dabei. Ich habe versucht mit Fakten diese Diskussion zu führen, jetzt scheint sie in das Persönliche abzudriften.

firefly
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Mitglied: firefly
17.12.2020, aktualisiert um 13:56 Uhr
Hier noch zwei schöne Artikel. Warum sich PC-User so sehr gegen die neuen Apple Silicon ARM CPUs wehren:

PC Users in Denial About Apple Silicon Performance

und warum der M1 so schnell ist:

Why Is Apple’s M1 Chip So Fast?

Aber hey, was sagen Benchmarks schon aus, Fakten sind in der aktuellen Gesellschaft nur noch "optional" ;-) face-wink

Gruß
firefly
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Mitglied: altmetaller
17.12.2020 um 14:26 Uhr
Hallo,

Zitat von firefly:

Hier noch zwei schöne Artikel. Warum sich PC-User so sehr gegen die neuen Apple Silicon ARM CPUs wehren:

Abgesehen davon, dass im Anrisstext das Wort "sceptical" auftaucht (was vermutlich eher für "skeptisch" als für "wehren" steht), wäre es nett, wenn Du für alle Teilnehmer lesbare Artikel verlinkst.

Du bist hier nicht in einer Frankfurter Hipsterbar, in der es darum geht, mit englischen Sprachkenntnissen anzugeben.

Aber hey, was sagen Benchmarks schon aus,

Die Frage ist, was von den Benchmarks übrig bleibt, wenn man irgendwann eine Intel-Emulationsschicht dazwischenziehen muss, um wenigstens einen Teil der verfügbaren Anwendungen nutzen zu können.

Die Information, dass es - aus nachvollziehbaren Gründen - keine signifikanten Anwendungen außerhalb des Browsers gibt, ist ja nicht von der Hand zu weisen. Und dafür reicht im Grunde genommen sogar das Android-7-Tablet von "anno dazumal".

Gruß,
Jörg
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Mitglied: wiesi200
17.12.2020 um 14:44 Uhr
Mal abgesehen davon das man Benchmarks in gewünschte Richtungen lenken kann, will ich nicht sagen das der Prozessor Müll ist, noch zu wenig Leistung.

Was Apple und auch ARM gemacht hat ist nicht schlecht. Die Technologie von der Firma ARM die für die grundlegende Technik zuständig ist, ist in vielen Bereichen wichtig.
Das von dir als "überholte" Windows CE ist übrigens auch für solche Prozessor gedacht und das schon seit vielen Jahren.

Nur Apple beschränkt ihr Betriebssystem auf ihre eigene Hardware. Macht für die zugegeben vieles leichter. Und sie haben durch geschicktes Marketing. Das ganze zu nem Überteuerten Live style Produkt gemacht. Übrigens Microsofts Hardware ist da nix anderes.

Nur durch das ganz sind die in einer Marktniesche und können sehr viele Bereiche garnicht bedienen was aber die Konkurrenz sehr lecht kann. Und das sind teilweise Märkte wo viele Geld dahinter ist. Und nein ein Schwenk zu Apple ist oft nicht möglich und schon gar nicht so leicht wie du dir das hier vorgestellt hast.

So die Konkurrenz schläft nicht auch abseits der x86 Architektur. Apple muss da jetzt aber langfristig mithalten in der Entwicklung und zwar fast im Alleingang. Da macht ja auch ARM einiges. Mir stellt sich die Frage können die das und den andern auch noch sind die Kunden bereit den vermutlichen Preis mit zu gehen wen die ihre Prozessoren hoch skalieren. Wenn man deren "Aufpreislisten" ansieht wird einem da schon oft schwindelig.
Bitte warten ..
Mitglied: altmetaller
17.12.2020 um 15:37 Uhr
Hallo,

Zitat von wiesi200:

Das von dir als "überholte" Windows CE ist übrigens auch für solche Prozessor gedacht und das schon seit vielen Jahren.

Zumal der Markt "dicht" sein dürfte. ALIX / APU / RaspberryPi - für alles gibt es passende Betriebssysteme. Vom Raspian mit eigenem Desktop bis hin zur Firewall-Applikation.

Ich habe neulich z.B. mal "spaßeshalber" ein 32-Bit Debian auf ein ALIX getankt - hat wunderbar geklappt und lässt sich per RS232 / SSH perfekt bedienen.

Fehlt nur noch die Idee, was man daraus machen kann :-) face-smile

Gruß,
Jörg
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