sarekhl
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Drucker per TCP-IP anbinden

Hallo zusammen,

ich habe mal eine Verständnisfrage zur Installation von Druckern "über Cat7-Kabel", um es mal protokollneutral auszudrücken.

Ich lese hier immer wieder die Empfehlung, WSD auf Druckern abzuschalten, damit Windows 10 sie nicht ungefragt anbindet. Die Installation erfolgt dann, wie man es von früheren Windows-Version (mindestens seit XP) kennt über Lokalen Drucker installieren -> Lokaler TCP/IP-Port.

Was steckt dahinter. Ist das letztlich eine Anbindung über SMB? Und braucht es dafür ein aktives SMBv1?

Ich frage, weil ich gerade nach dem Frühjahrs-Update SMBv1 mal wieder deaktiviert wurde und ich massive Probleme mit USB-Druckern an USB-Printservern habe. Die funktionieren plötzlich nicht mehr, es sei denn, man reaktiviert SMBv1 wieder. Ich hatte mehrere Hersteller solcher PrintServer (z.B. SEH) angeschrieben, aber keiner von denen unterstützt SMBv2 face-sad

Wie ist es also, wenn ich an netzwerkfähigen Druckern WSD abschalte und sie über einen "lokalen TCP/IP-Port" verbinden möchte - bekomme ich da auch Probleme, wenn SMBv1 deaktiviert ist? Oder nutzen die ein anderes Protokoll als USB-Printserver?


Danke im Voraus,
Sarek \\//_

Content-ID: 602724

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Ausgedruckt am: 04.04.2025 um 14:04 Uhr

Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 08.09.2020 um 15:29:57 Uhr
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Zitat von @SarekHL:

Hallo zusammen,

Moin,


ich habe mal eine Verständnisfrage zur Installation von Druckern "über Cat7-Kabel", um es mal protokollneutral auszudrücken.

Ich lese hier immer wieder die Empfehlung, WSD auf Druckern abzuschalten, damit Windows 10 sie nicht ungefragt anbindet. Die Installation erfolgt dann, wie man es von früheren Windows-Version (mindestens seit XP) kennt über Lokalen Drucker installieren -> Lokaler TCP/IP-Port.

Was steckt dahinter. Ist das letztlich eine Anbindung über SMB? Und braucht es dafür ein aktives SMBv1?

Nein,

i.d.R. ist das entweder über "jetdirect", Port 9100, heutzutage Standard, ursprünglich von HP, oder über lpr, Port 515, eher unüblich, aber imme rnoch oft verwendet.

Oder man nimmt "internet-Printing", das dann über http(s) läuft.

Es gibt natürlich auch Drucker, die eine "Druckerfreigabe" per SMB machen, aber das ist normalerweise eigentich gar nicht üblich.


Ich frage, weil ich gerade nach dem Frühjahrs-Update SMBv1 mal wieder deaktiviert wurde und ich massive Probleme mit USB-Druckern an USB-Printservern habe. Die funktionieren plötzlich nicht mehr, es sei denn, man reaktiviert SMBv1 wieder. Ich hatte mehrere Hersteller solcher PrintServer (z.B. SEH) angeschrieben, aber keiner von denen unterstützt SMBv2 face-sad

Dann versuch die mal mit LPR/Jetdirect einzurichten statt mit SMB.


Wie ist es also, wenn ich an netzwerkfähigen Druckern WSD abschalte und sie über einen "lokalen TCP/IP-Port" verbinden möchte - bekomme ich da auch Probleme, wenn SMBv1 deaktiviert ist? Oder nutzen die ein anderes Protokoll als USB-Printserver?

Die normalen Drucker gehen auch über Internet-Printing (z.B. Cups), 9100 oder 515, ohne smb zu nutzen. Ich würde auf Internet-printign, Port 9100, oder lpr nutzen (in dieser reihenfolge, je nachdem was der Drucker kann).

llap

lks
bloodstix
bloodstix 08.09.2020 aktualisiert um 15:36:04 Uhr
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Hi,

normalerweise sollte das kein Problem sein. Das läuft ja über LPR/Raw (https://www.itwissen.info/LPR-line-printer-remote-LPR-Protokoll.html).
Warum deine USB-Printserver nicht ohne smbV1 funktionieren, weiss ich leider nicht.
Ich sehe da eigentlich erstmal keinen Zusammenhang.

Grüße
bloody
SarekHL
SarekHL 08.09.2020 um 16:25:33 Uhr
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Zitat von @bloodstix:

Warum deine USB-Printserver nicht ohne smbV1 funktionieren, weiss ich leider nicht.
Ich sehe da eigentlich erstmal keinen Zusammenhang.

Vielleicht ist es auch ein spezifisches Problem der FritzBox. Beide Fälle, die nach Abschaltung von SMBv1 nicht mehr drucken konnten, haben ihren USB-Drucker an einer FritzBox 7390 bzw. 7490 hängen. Nur da ich im Internet mehrere Threads gefunden habe, die auf ähnliche Probleme hinweisen, ging ich davon aus, dass da ein genereller Zusammenhang besteht.
Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 08.09.2020 aktualisiert um 16:31:14 Uhr
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Zitat von @SarekHL:

Vielleicht ist es auch ein spezifisches Problem der FritzBox. Beide Fälle, die nach Abschaltung von SMBv1 nicht mehr drucken konnten, haben ihren USB-Drucker an einer FritzBox 7390 bzw. 7490 hängen.

Die Fritten sind auch nicht dafür gedacht, Printserver zu sein. Da müßte AVM einiges nacharbeiten, um das besser zu machen (z.B. CUPS auf die Fritten packen). Ich rate Kunden (auch "preissensitiven") davon ab, die zu mißbrauchen. Lieber gleich einen netzwertktauglichen Drucker kaufen, der PCL und/oder PS versteht.

lks
SarekHL
SarekHL 08.09.2020 um 17:20:39 Uhr
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Zitat von @Lochkartenstanzer:

Oder man nimmt "internet-Printing",

heißt das nur so? Oder geht der Datenstrom dann tatsächlich über das Internet, obwohl mal im gleichen lokalen Netz sitzt wie der Drucker? Ich bin, wie Du sicher schon gemerkt hast, kein Freund davon, alle möglichen Daten in irgendwelche Clouds oder sonstwie über fremde Server zu schicken.
Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 08.09.2020 aktualisiert um 17:26:18 Uhr
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Zitat von @SarekHL:

Zitat von @Lochkartenstanzer:

Oder man nimmt "internet-Printing",

heißt das nur so? Oder geht der Datenstrom dann tatsächlich über das Internet, obwohl mal im gleichen lokalen Netz sitzt wie der Drucker?


Nein, die Daten gehen nur dann übers Internet, wenn Du "aus der Ferne" druckst, d.h. den Drucker mit dem nackten Arsch ins Internet stellst.

Mit Internet Printing ist das IPP gemeint.

lks
SarekHL
SarekHL 08.09.2020 um 17:35:15 Uhr
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Zitat von @Lochkartenstanzer:

Mit Internet Printing ist das IPP gemeint.

Ok ... das heißt, ein anzuschaffender USB-Printserver sollte das unterstützen. Und die Einbindung erfolgt dann ganz normal über die IP-Adresse? Also über Lokalen Drucker oder Netzwerkdrucker mit manuellen Einstellungen hinzufügen -> Neuen Anschluss erstellen -> Standard TCP/IP-Port?

Was ich nun nicht verstehe: Wenn SMB bei der Anbindung eines PrintServers unter Windows gar keine Rolle spielt, warum streikt der Drucker genau dann, wenn SMBv1 in Windows deaktiviert wird und geht wieder, wenn man SMBv1 wieder aktiviert?
cykes
cykes 09.09.2020 aktualisiert um 07:19:12 Uhr
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Moin,
Zitat von @SarekHL:
Ok ... das heißt, ein anzuschaffender USB-Printserver sollte das unterstützen.
Die eigentliche Aussage von lks war, den Printserver - wo es geht - zu vermeiden, anstatt lieber Drucker verwenden, die nativ eine (W)LAN-Schnittstelle haben. Nenn doch mal Ross und Reiter, um welche Drucker und welche Printserver geht es konkret?
Sind das spezielle Drucker, die nur über USB angebunden werden können? Nach Deiner Eingangsfrage bzgl. WSD scheint das nicht so zu sein.
Und die Einbindung erfolgt dann ganz normal über die IP-Adresse? Also über Lokalen Drucker oder Netzwerkdrucker mit manuellen Einstellungen hinzufügen -> Neuen Anschluss erstellen -> Standard TCP/IP-Port?
Wenn der Drucker über eine (W)LAN-Schnittstelle verfügt ja, mit Printserver dazwischen muss es eben der unterstützen.
Was ich nun nicht verstehe: Wenn SMB bei der Anbindung eines PrintServers unter Windows gar keine Rolle spielt, warum streikt der Drucker genau dann, wenn SMBv1 in Windows deaktiviert wird und geht wieder, wenn man SMBv1 wieder aktiviert?
Das liegt wohl an dem konkreten Printserver, der andere Protokolle nicht unterstützt, den kannst Du dann ausschließlich via SMB anbinden.
Wie gesagt, Printserver - wo es geht - vermeiden.

Gruß

cykes

P.S. halbwegs vernünftige Printserver liegen auch schon bei um die 50,-€, die kann man ggf. besser in einen passenden Drucker investieren.
P.P.S. Die oben erwähnte 7390 würde ich nicht mehr direkt am Internet hängend einsetzen, aber das hatten wir ja schon mehrfach erwähnt, deswegen hier nur für's Protokoll face-wink
SarekHL
SarekHL 09.09.2020 aktualisiert um 07:53:46 Uhr
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Zitat von @cykes:

Die eigentliche Aussage von lks war, den Printserver - wo es geht - zu vermeiden, anstatt lieber Drucker verwenden, die nativ eine (W)LAN-Schnittstelle haben.

Klar - wo es geht, tue ich das seit Jahren face-smile


Nenn doch mal Ross und Reiter, um welche Drucker und welche Printserver geht es konkret?

Der Drucker ist ein Brother DCP 8060, der noch wunderbar funktioniert - aber eben nicht im Netz, das ist ein reiner USB-Drucker.Um welchen PrintServer es geht, ist offen - er muss ja noch gekauft werden. Mit der bisher als PrintServer (mit)verwendeten FritzBox 7490 scheint es ja ohne SMBv1 nicht zu gehen.

Und die Einbindung erfolgt dann ganz normal über die IP-Adresse? Also über Lokalen Drucker oder Netzwerkdrucker mit manuellen Einstellungen hinzufügen -> Neuen Anschluss erstellen -> Standard TCP/IP-Port?

Wenn der Drucker über eine (W)LAN-Schnittstelle verfügt ja, mit Printserver dazwischen muss es eben der unterstützen.

Darauf zielte meine Frage: Welches Protokoll muss der Printserver unterstützen, damit der daran angeschlossene USB-Drucker auf dem oben beschriebenen Weg eingebunden werden kann?
Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 09.09.2020 aktualisiert um 09:29:53 Uhr
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Zitat von @SarekHL:

Der Drucker ist ein Brother DCP 8060, der noch wunderbar funktioniert - aber eben nicht im Netz, das ist ein reiner USB-Drucker.Um welchen PrintServer es geht, ist offen - er muss ja noch gekauft werden. Mit der bisher als PrintServer (mit)verwendeten FritzBox 7490 scheint es ja ohne SMBv1 nicht zu gehen.
...
Darauf zielte meine Frage: Welches Protokoll muss der Printserver unterstützen, damit der daran angeschlossene USB-Drucker auf dem oben beschriebenen Weg eingebunden werden kann?

Moin,

Fritzboxen würde ich grundsätzlich mal außen vor lassen, außer, man hat sie gefreetzt oder, sofern möglich, mit OpenWRT begrlückt. Dann kann man da drauf CUPS installatieren und einen ordentlichen Druckserver draus machen.

Ansonsten sind die Standard-Protserver, z.B. von Lindy oder SEH druchaus geeignet. Diese unterstrützen in der Regel "RAW"-Printing auf Port 9100 oder LPD auf Port 515. Wenn diese dann noch IPP an Bord haben, kann prinzipiell nichts schiefgehen, außer der Drucker ist ein GDI-Drucker, der den Host zum rendern mißbraucht.

In letzter Zeit hab eich des öfteren einfach einen kleinen PI mit CUPS als Printserver mißbraucht:

  • einfach raspian draufspielen (ohne GUI reicht, schadet aber nicht)
  • Drucker in CUPS einrichten und freigeben.
  • fertig.

Kostet komplett kaum 60€ und eine halbe Stunde Einrichtung. Wenn WLAN vorhanden ist, könnte man sogar einen Pi-ZeroW nehmen und mehr sparen.

Und mit dem Pi ist man wesentlich flexibler als mit den Printservern. Aber mit den SEH-Printservern machst Du i.d.R. nichts falsch.

Aber auch so ein einfacher Printserver wie z.B der DIGITUS Fast Ethernet Printserver hat alle wesentlichen Protokolle mit an Bord, Zitat:

    Unterstützt TCP/IP, IPX/SPX, NetBEUI und AppleTalk Netzwerkprotokolle
    Unterstützt LPR, IPP, SMB/TCP, Raw Printing und Unix Logical Druckprotokolle
    Unterstützt Peer-to-Peer-Drucken (TCP/IP/IPX/NetBEUI/AppleTalk)
    Unterstützt serverbasiertes Drucken (Novell NetWare und Windows)
    Unterstützt DHCP Server und Client Protokolle

Von daher kannst Du fast jeden Printserver blind kaufen.

lks

Edit:

Welches Protokoll muss der Printserver unterstützen, damit der daran angeschlossene USB-Drucker auf dem oben beschriebenen Weg eingebunden werden kann?

Wie schon oben geschrieben, mindestens eines von:

  • LPR,
  • IPP,
  • Raw Printing
SarekHL
SarekHL 09.09.2020 um 09:18:22 Uhr
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Zitat von @Lochkartenstanzer:

Fritzboxen würde ich grundsätzlich mal außen vor lassen, außer, man hat sie gefreetzt oder, sofern möglich, mit OpenWRT begrlückt. Dann kann man da drauf CUPS installatieren und einen ordentlichen Druckserver draus machen.

Ja ... aber cykes' Frage war ja, was da bisher im Einsatz war. Und das war nun mal eine FritzBox 7490 ...


In letzter Zeit hab eich des öfteren einfach einen kleinen PI mit CUPS als Printserver mißbraucht:
  • einfach raspian draufspielen (ohne GUI reicht, schadet aber nicht)

Klar, wenn man weiß, wie man ein Linux ohne GUI bedient, reicht das ;)
TomTomBon
TomTomBon 09.09.2020 um 10:22:38 Uhr
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Moin Moin,

Will man verschlüsselt drucken, oder nutzt ein Apple Derivat, nimmt man IPP(s).
Das ist dafür AUSGELEGT übers Internet zu funktionieren, Stichwort Routing.
Ich habe auch erst gedacht es geht darüber face-smile

RAW mit Port 9100 ist in der Windows Welt der Standard.
Der Vorteil ist: Windows Typisch face-smile
Gegenüber LPR ist es langsamer, die Kontrolle der Druckjobs ist schlechter.
Nur ist es im Windows Umfeld der Standard und "alles" entwickelt auf RAW face-smile

SMB ist wie WDS eine Schnittstelle.
WDS sollte übrigens für die volle Funktionalität nicht deaktiviert werden.
WDS Print und Scan sind einzelne Punkte face-wink

SMB wird auch gerne zweckentfremdet für die Kommunikation von manchen SW Herstellern.
Vor allem v1 ist relativ einfach zu verstehen und gibt vernünftige Werte hin und zurück.
Nur ist SMB v1 dadurch auch von anderen präferiert was das Problem ist face-wink


Für Printserver ist eigentlich nur RAW interessant.
Wenn gespart werden soll kann man technisch auch alte nehmen.
Bei gebrauchten mit den entsprechenden bekannten Risiken.

Allgemein würde Ich SEHR die PrintServer der Firma SEH empfehlen.
Die produzieren Geräte die wirklich gut sind.
Im Industrie Standard bereich.
https://www.seh-technology.com/de/


Noch einmal.
Die standard Protokolle sind LPR / RAW / IPP(s).
Wobei IPPS die Verschlüsselung besser implementiert hat da es auf das Internet ausgelegt ist.
In der Regel geht jedes Protokoll (ODER), aber meistens wird auch jedes akzeptiert face-smile
Heißt eines brauchst du davon über Netz.

Kleine Anmerkung:
Airprint ist bei all diesen Punkten ausgenommen!!!
Es ist einzig, nicht artig face-wink

Nur mein Senf
Thomas
bloodstix
bloodstix 09.09.2020 um 15:07:41 Uhr
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@TomTomBon
ich bekomme immer nur Probleme als Rückmeldung, wenn mal wieder ein Drucker per WDS-Anschluss und nicht Standard TCP/IP eingebunden wurde. Daher deaktivieren wir das seit einiger Zeit auch per Default, genau wie Bonjour.
TomTomBon
TomTomBon 09.09.2020 um 15:55:40 Uhr
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@bloodstix
Ist IPv6 gefiltert?
Das hängt alles miteinander zusammen..

Aber generell präferiere Ich WDS nicht.
Gar nicht.
Nur würde Ich es, genauso wie IP v6, nicht sperren.
Einbindung über Systemsteuerung ist meiner Meinung und Erfahrung nach das beste.
the-buccaneer
the-buccaneer 13.09.2020 um 02:34:43 Uhr
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Hey Sarek!

Nachdem hier theoretisch alles gesagt ist...
Wir scheinen einen ähnlichen Kundenkreis zu haben...

Wie ich mir das vorstelle, steht der Drucker ca. 1,5m vom nächsten Rechner entfernt.

Nur pragmatisch gedacht... Was spricht dagegen, dieses Teil an einen Windows PC anzubinden und diesen via Druckerfreigabe zum Printserver zu machen? Das "geht" doch seit Jahrzehnten gut?

"Gewisse" Kunden akzeptieren es eher, einen (vorhandenen) PC einzuschalten, als neue Hardware anzuschaffen. face-wink

Das ist dann "ihr Server" und er muss dann halt laufen, wenn gearbeitet wird. Vorteil: Auf der Kiste lassen sich noch ander Services wie zentrales AV-Management aktivieren. (Aber das ist ja heute auch (fast) alles in der Wolke...

VG
Buc