Drucker per TCP-IP anbinden
Hallo zusammen,
ich habe mal eine Verständnisfrage zur Installation von Druckern "über Cat7-Kabel", um es mal protokollneutral auszudrücken.
Ich lese hier immer wieder die Empfehlung, WSD auf Druckern abzuschalten, damit Windows 10 sie nicht ungefragt anbindet. Die Installation erfolgt dann, wie man es von früheren Windows-Version (mindestens seit XP) kennt über Lokalen Drucker installieren -> Lokaler TCP/IP-Port.
Was steckt dahinter. Ist das letztlich eine Anbindung über SMB? Und braucht es dafür ein aktives SMBv1?
Ich frage, weil ich gerade nach dem Frühjahrs-Update SMBv1 mal wieder deaktiviert wurde und ich massive Probleme mit USB-Druckern an USB-Printservern habe. Die funktionieren plötzlich nicht mehr, es sei denn, man reaktiviert SMBv1 wieder. Ich hatte mehrere Hersteller solcher PrintServer (z.B. SEH) angeschrieben, aber keiner von denen unterstützt SMBv2
Wie ist es also, wenn ich an netzwerkfähigen Druckern WSD abschalte und sie über einen "lokalen TCP/IP-Port" verbinden möchte - bekomme ich da auch Probleme, wenn SMBv1 deaktiviert ist? Oder nutzen die ein anderes Protokoll als USB-Printserver?
Danke im Voraus,
Sarek \\//_
ich habe mal eine Verständnisfrage zur Installation von Druckern "über Cat7-Kabel", um es mal protokollneutral auszudrücken.
Ich lese hier immer wieder die Empfehlung, WSD auf Druckern abzuschalten, damit Windows 10 sie nicht ungefragt anbindet. Die Installation erfolgt dann, wie man es von früheren Windows-Version (mindestens seit XP) kennt über Lokalen Drucker installieren -> Lokaler TCP/IP-Port.
Was steckt dahinter. Ist das letztlich eine Anbindung über SMB? Und braucht es dafür ein aktives SMBv1?
Ich frage, weil ich gerade nach dem Frühjahrs-Update SMBv1 mal wieder deaktiviert wurde und ich massive Probleme mit USB-Druckern an USB-Printservern habe. Die funktionieren plötzlich nicht mehr, es sei denn, man reaktiviert SMBv1 wieder. Ich hatte mehrere Hersteller solcher PrintServer (z.B. SEH) angeschrieben, aber keiner von denen unterstützt SMBv2
Wie ist es also, wenn ich an netzwerkfähigen Druckern WSD abschalte und sie über einen "lokalen TCP/IP-Port" verbinden möchte - bekomme ich da auch Probleme, wenn SMBv1 deaktiviert ist? Oder nutzen die ein anderes Protokoll als USB-Printserver?
Danke im Voraus,
Sarek \\//_
Bitte markiere auch die Kommentare, die zur Lösung des Beitrags beigetragen haben
Content-ID: 602724
Url: https://administrator.de/forum/drucker-per-tcp-ip-anbinden-602724.html
Ausgedruckt am: 04.04.2025 um 14:04 Uhr
15 Kommentare
Neuester Kommentar
Moin,
ich habe mal eine Verständnisfrage zur Installation von Druckern "über Cat7-Kabel", um es mal protokollneutral auszudrücken.
Ich lese hier immer wieder die Empfehlung, WSD auf Druckern abzuschalten, damit Windows 10 sie nicht ungefragt anbindet. Die Installation erfolgt dann, wie man es von früheren Windows-Version (mindestens seit XP) kennt über Lokalen Drucker installieren -> Lokaler TCP/IP-Port.
Was steckt dahinter. Ist das letztlich eine Anbindung über SMB? Und braucht es dafür ein aktives SMBv1?
Nein,
i.d.R. ist das entweder über "jetdirect", Port 9100, heutzutage Standard, ursprünglich von HP, oder über lpr, Port 515, eher unüblich, aber imme rnoch oft verwendet.
Oder man nimmt "internet-Printing", das dann über http(s) läuft.
Es gibt natürlich auch Drucker, die eine "Druckerfreigabe" per SMB machen, aber das ist normalerweise eigentich gar nicht üblich.
Ich frage, weil ich gerade nach dem Frühjahrs-Update SMBv1 mal wieder deaktiviert wurde und ich massive Probleme mit USB-Druckern an USB-Printservern habe. Die funktionieren plötzlich nicht mehr, es sei denn, man reaktiviert SMBv1 wieder. Ich hatte mehrere Hersteller solcher PrintServer (z.B. SEH) angeschrieben, aber keiner von denen unterstützt SMBv2 
Dann versuch die mal mit LPR/Jetdirect einzurichten statt mit SMB.
Wie ist es also, wenn ich an netzwerkfähigen Druckern WSD abschalte und sie über einen "lokalen TCP/IP-Port" verbinden möchte - bekomme ich da auch Probleme, wenn SMBv1 deaktiviert ist? Oder nutzen die ein anderes Protokoll als USB-Printserver?
Die normalen Drucker gehen auch über Internet-Printing (z.B. Cups), 9100 oder 515, ohne smb zu nutzen. Ich würde auf Internet-printign, Port 9100, oder lpr nutzen (in dieser reihenfolge, je nachdem was der Drucker kann).
llap
lks
Hi,
normalerweise sollte das kein Problem sein. Das läuft ja über LPR/Raw (https://www.itwissen.info/LPR-line-printer-remote-LPR-Protokoll.html).
Warum deine USB-Printserver nicht ohne smbV1 funktionieren, weiss ich leider nicht.
Ich sehe da eigentlich erstmal keinen Zusammenhang.
Grüße
bloody
normalerweise sollte das kein Problem sein. Das läuft ja über LPR/Raw (https://www.itwissen.info/LPR-line-printer-remote-LPR-Protokoll.html).
Warum deine USB-Printserver nicht ohne smbV1 funktionieren, weiss ich leider nicht.
Ich sehe da eigentlich erstmal keinen Zusammenhang.
Grüße
bloody
Zitat von @SarekHL:
Vielleicht ist es auch ein spezifisches Problem der FritzBox. Beide Fälle, die nach Abschaltung von SMBv1 nicht mehr drucken konnten, haben ihren USB-Drucker an einer FritzBox 7390 bzw. 7490 hängen.
Vielleicht ist es auch ein spezifisches Problem der FritzBox. Beide Fälle, die nach Abschaltung von SMBv1 nicht mehr drucken konnten, haben ihren USB-Drucker an einer FritzBox 7390 bzw. 7490 hängen.
Die Fritten sind auch nicht dafür gedacht, Printserver zu sein. Da müßte AVM einiges nacharbeiten, um das besser zu machen (z.B. CUPS auf die Fritten packen). Ich rate Kunden (auch "preissensitiven") davon ab, die zu mißbrauchen. Lieber gleich einen netzwertktauglichen Drucker kaufen, der PCL und/oder PS versteht.
lks
Zitat von @SarekHL:
heißt das nur so? Oder geht der Datenstrom dann tatsächlich über das Internet, obwohl mal im gleichen lokalen Netz sitzt wie der Drucker?
heißt das nur so? Oder geht der Datenstrom dann tatsächlich über das Internet, obwohl mal im gleichen lokalen Netz sitzt wie der Drucker?
Nein, die Daten gehen nur dann übers Internet, wenn Du "aus der Ferne" druckst, d.h. den Drucker mit dem nackten Arsch ins Internet stellst.
Mit Internet Printing ist das IPP gemeint.
lks
Moin,
Die eigentliche Aussage von lks war, den Printserver - wo es geht - zu vermeiden, anstatt lieber Drucker verwenden, die nativ eine (W)LAN-Schnittstelle haben. Nenn doch mal Ross und Reiter, um welche Drucker und welche Printserver geht es konkret?
Sind das spezielle Drucker, die nur über USB angebunden werden können? Nach Deiner Eingangsfrage bzgl. WSD scheint das nicht so zu sein.
Wie gesagt, Printserver - wo es geht - vermeiden.
Gruß
cykes
P.S. halbwegs vernünftige Printserver liegen auch schon bei um die 50,-€, die kann man ggf. besser in einen passenden Drucker investieren.
P.P.S. Die oben erwähnte 7390 würde ich nicht mehr direkt am Internet hängend einsetzen, aber das hatten wir ja schon mehrfach erwähnt, deswegen hier nur für's Protokoll
Die eigentliche Aussage von lks war, den Printserver - wo es geht - zu vermeiden, anstatt lieber Drucker verwenden, die nativ eine (W)LAN-Schnittstelle haben. Nenn doch mal Ross und Reiter, um welche Drucker und welche Printserver geht es konkret?
Sind das spezielle Drucker, die nur über USB angebunden werden können? Nach Deiner Eingangsfrage bzgl. WSD scheint das nicht so zu sein.
Und die Einbindung erfolgt dann ganz normal über die IP-Adresse? Also über Lokalen Drucker oder Netzwerkdrucker mit manuellen Einstellungen hinzufügen -> Neuen Anschluss erstellen -> Standard TCP/IP-Port?
Wenn der Drucker über eine (W)LAN-Schnittstelle verfügt ja, mit Printserver dazwischen muss es eben der unterstützen.Was ich nun nicht verstehe: Wenn SMB bei der Anbindung eines PrintServers unter Windows gar keine Rolle spielt, warum streikt der Drucker genau dann, wenn SMBv1 in Windows deaktiviert wird und geht wieder, wenn man SMBv1 wieder aktiviert?
Das liegt wohl an dem konkreten Printserver, der andere Protokolle nicht unterstützt, den kannst Du dann ausschließlich via SMB anbinden.Wie gesagt, Printserver - wo es geht - vermeiden.
Gruß
cykes
P.S. halbwegs vernünftige Printserver liegen auch schon bei um die 50,-€, die kann man ggf. besser in einen passenden Drucker investieren.
P.P.S. Die oben erwähnte 7390 würde ich nicht mehr direkt am Internet hängend einsetzen, aber das hatten wir ja schon mehrfach erwähnt, deswegen hier nur für's Protokoll
Zitat von @SarekHL:
Der Drucker ist ein Brother DCP 8060, der noch wunderbar funktioniert - aber eben nicht im Netz, das ist ein reiner USB-Drucker.Um welchen PrintServer es geht, ist offen - er muss ja noch gekauft werden. Mit der bisher als PrintServer (mit)verwendeten FritzBox 7490 scheint es ja ohne SMBv1 nicht zu gehen.
...
Darauf zielte meine Frage: Welches Protokoll muss der Printserver unterstützen, damit der daran angeschlossene USB-Drucker auf dem oben beschriebenen Weg eingebunden werden kann?
Der Drucker ist ein Brother DCP 8060, der noch wunderbar funktioniert - aber eben nicht im Netz, das ist ein reiner USB-Drucker.Um welchen PrintServer es geht, ist offen - er muss ja noch gekauft werden. Mit der bisher als PrintServer (mit)verwendeten FritzBox 7490 scheint es ja ohne SMBv1 nicht zu gehen.
...
Darauf zielte meine Frage: Welches Protokoll muss der Printserver unterstützen, damit der daran angeschlossene USB-Drucker auf dem oben beschriebenen Weg eingebunden werden kann?
Moin,
Fritzboxen würde ich grundsätzlich mal außen vor lassen, außer, man hat sie gefreetzt oder, sofern möglich, mit OpenWRT begrlückt. Dann kann man da drauf CUPS installatieren und einen ordentlichen Druckserver draus machen.
Ansonsten sind die Standard-Protserver, z.B. von Lindy oder SEH druchaus geeignet. Diese unterstrützen in der Regel "RAW"-Printing auf Port 9100 oder LPD auf Port 515. Wenn diese dann noch IPP an Bord haben, kann prinzipiell nichts schiefgehen, außer der Drucker ist ein GDI-Drucker, der den Host zum rendern mißbraucht.
In letzter Zeit hab eich des öfteren einfach einen kleinen PI mit CUPS als Printserver mißbraucht:
- einfach raspian draufspielen (ohne GUI reicht, schadet aber nicht)
- Drucker in CUPS einrichten und freigeben.
- fertig.
Kostet komplett kaum 60€ und eine halbe Stunde Einrichtung. Wenn WLAN vorhanden ist, könnte man sogar einen Pi-ZeroW nehmen und mehr sparen.
Und mit dem Pi ist man wesentlich flexibler als mit den Printservern. Aber mit den SEH-Printservern machst Du i.d.R. nichts falsch.
Aber auch so ein einfacher Printserver wie z.B der DIGITUS Fast Ethernet Printserver hat alle wesentlichen Protokolle mit an Bord, Zitat:
Unterstützt TCP/IP, IPX/SPX, NetBEUI und AppleTalk Netzwerkprotokolle
Unterstützt LPR, IPP, SMB/TCP, Raw Printing und Unix Logical Druckprotokolle
Unterstützt Peer-to-Peer-Drucken (TCP/IP/IPX/NetBEUI/AppleTalk)
Unterstützt serverbasiertes Drucken (Novell NetWare und Windows)
Unterstützt DHCP Server und Client Protokolle
Von daher kannst Du fast jeden Printserver blind kaufen.
lks
Edit:
Welches Protokoll muss der Printserver unterstützen, damit der daran angeschlossene USB-Drucker auf dem oben beschriebenen Weg eingebunden werden kann?
Wie schon oben geschrieben, mindestens eines von:
- LPR,
- IPP,
- Raw Printing
Moin Moin,
Will man verschlüsselt drucken, oder nutzt ein Apple Derivat, nimmt man IPP(s).
Das ist dafür AUSGELEGT übers Internet zu funktionieren, Stichwort Routing.
Ich habe auch erst gedacht es geht darüber
RAW mit Port 9100 ist in der Windows Welt der Standard.
Der Vorteil ist: Windows Typisch
Gegenüber LPR ist es langsamer, die Kontrolle der Druckjobs ist schlechter.
Nur ist es im Windows Umfeld der Standard und "alles" entwickelt auf RAW
SMB ist wie WDS eine Schnittstelle.
WDS sollte übrigens für die volle Funktionalität nicht deaktiviert werden.
WDS Print und Scan sind einzelne Punkte
SMB wird auch gerne zweckentfremdet für die Kommunikation von manchen SW Herstellern.
Vor allem v1 ist relativ einfach zu verstehen und gibt vernünftige Werte hin und zurück.
Nur ist SMB v1 dadurch auch von anderen präferiert was das Problem ist
Für Printserver ist eigentlich nur RAW interessant.
Wenn gespart werden soll kann man technisch auch alte nehmen.
Bei gebrauchten mit den entsprechenden bekannten Risiken.
Allgemein würde Ich SEHR die PrintServer der Firma SEH empfehlen.
Die produzieren Geräte die wirklich gut sind.
Im Industrie Standard bereich.
https://www.seh-technology.com/de/
Noch einmal.
Die standard Protokolle sind LPR / RAW / IPP(s).
Wobei IPPS die Verschlüsselung besser implementiert hat da es auf das Internet ausgelegt ist.
In der Regel geht jedes Protokoll (ODER), aber meistens wird auch jedes akzeptiert
Heißt eines brauchst du davon über Netz.
Kleine Anmerkung:
Airprint ist bei all diesen Punkten ausgenommen!!!
Es ist einzig, nicht artig
Nur mein Senf
Thomas
Will man verschlüsselt drucken, oder nutzt ein Apple Derivat, nimmt man IPP(s).
Das ist dafür AUSGELEGT übers Internet zu funktionieren, Stichwort Routing.
Ich habe auch erst gedacht es geht darüber
RAW mit Port 9100 ist in der Windows Welt der Standard.
Der Vorteil ist: Windows Typisch
Gegenüber LPR ist es langsamer, die Kontrolle der Druckjobs ist schlechter.
Nur ist es im Windows Umfeld der Standard und "alles" entwickelt auf RAW
SMB ist wie WDS eine Schnittstelle.
WDS sollte übrigens für die volle Funktionalität nicht deaktiviert werden.
WDS Print und Scan sind einzelne Punkte
SMB wird auch gerne zweckentfremdet für die Kommunikation von manchen SW Herstellern.
Vor allem v1 ist relativ einfach zu verstehen und gibt vernünftige Werte hin und zurück.
Nur ist SMB v1 dadurch auch von anderen präferiert was das Problem ist
Für Printserver ist eigentlich nur RAW interessant.
Wenn gespart werden soll kann man technisch auch alte nehmen.
Bei gebrauchten mit den entsprechenden bekannten Risiken.
Allgemein würde Ich SEHR die PrintServer der Firma SEH empfehlen.
Die produzieren Geräte die wirklich gut sind.
Im Industrie Standard bereich.
https://www.seh-technology.com/de/
Noch einmal.
Die standard Protokolle sind LPR / RAW / IPP(s).
Wobei IPPS die Verschlüsselung besser implementiert hat da es auf das Internet ausgelegt ist.
In der Regel geht jedes Protokoll (ODER), aber meistens wird auch jedes akzeptiert
Heißt eines brauchst du davon über Netz.
Kleine Anmerkung:
Airprint ist bei all diesen Punkten ausgenommen!!!
Es ist einzig, nicht artig
Nur mein Senf
Thomas
@TomTomBon
ich bekomme immer nur Probleme als Rückmeldung, wenn mal wieder ein Drucker per WDS-Anschluss und nicht Standard TCP/IP eingebunden wurde. Daher deaktivieren wir das seit einiger Zeit auch per Default, genau wie Bonjour.
ich bekomme immer nur Probleme als Rückmeldung, wenn mal wieder ein Drucker per WDS-Anschluss und nicht Standard TCP/IP eingebunden wurde. Daher deaktivieren wir das seit einiger Zeit auch per Default, genau wie Bonjour.
@bloodstix
Ist IPv6 gefiltert?
Das hängt alles miteinander zusammen..
Aber generell präferiere Ich WDS nicht.
Gar nicht.
Nur würde Ich es, genauso wie IP v6, nicht sperren.
Einbindung über Systemsteuerung ist meiner Meinung und Erfahrung nach das beste.
Ist IPv6 gefiltert?
Das hängt alles miteinander zusammen..
Aber generell präferiere Ich WDS nicht.
Gar nicht.
Nur würde Ich es, genauso wie IP v6, nicht sperren.
Einbindung über Systemsteuerung ist meiner Meinung und Erfahrung nach das beste.
Hey Sarek!
Nachdem hier theoretisch alles gesagt ist...
Wir scheinen einen ähnlichen Kundenkreis zu haben...
Wie ich mir das vorstelle, steht der Drucker ca. 1,5m vom nächsten Rechner entfernt.
Nur pragmatisch gedacht... Was spricht dagegen, dieses Teil an einen Windows PC anzubinden und diesen via Druckerfreigabe zum Printserver zu machen? Das "geht" doch seit Jahrzehnten gut?
"Gewisse" Kunden akzeptieren es eher, einen (vorhandenen) PC einzuschalten, als neue Hardware anzuschaffen.
Das ist dann "ihr Server" und er muss dann halt laufen, wenn gearbeitet wird. Vorteil: Auf der Kiste lassen sich noch ander Services wie zentrales AV-Management aktivieren. (Aber das ist ja heute auch (fast) alles in der Wolke...
VG
Buc
Nachdem hier theoretisch alles gesagt ist...
Wir scheinen einen ähnlichen Kundenkreis zu haben...
Wie ich mir das vorstelle, steht der Drucker ca. 1,5m vom nächsten Rechner entfernt.
Nur pragmatisch gedacht... Was spricht dagegen, dieses Teil an einen Windows PC anzubinden und diesen via Druckerfreigabe zum Printserver zu machen? Das "geht" doch seit Jahrzehnten gut?
"Gewisse" Kunden akzeptieren es eher, einen (vorhandenen) PC einzuschalten, als neue Hardware anzuschaffen.
Das ist dann "ihr Server" und er muss dann halt laufen, wenn gearbeitet wird. Vorteil: Auf der Kiste lassen sich noch ander Services wie zentrales AV-Management aktivieren. (Aber das ist ja heute auch (fast) alles in der Wolke...
VG
Buc