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10 Gigabit Desktop Switch

Mitglied: LLL0rd

LLL0rd (Level 1) - Jetzt verbinden

06.04.2019 um 10:34 Uhr, 1184 Aufrufe, 24 Kommentare, 2 Danke

Hallo Leute,

ich bin momentan dabei immer mehr und mehr Strecken meines Netzwerks mit 10GBit auszubauen. Als Switch setze ich da die Lancom GS-2352 Switches ein. Nun soll auch mein Büro eine 10 Gigabit Strecke bekommen. Dafür suche ich momentan einen entsprechenden Switch. Zwischen Büro und Serverraum liegt ein Cat 7 Kabel. Aktuell ist hier ein 8 Port Switch, der voll ist, 16 Ports brauche ich also schon.

Bei der Lösung geht es darum, dass ich insgesamt mehr Bandbreite habe. Ich kopiere oft Festplatten-Images von dem Büro auf einen Server, dementsprechend sind es 1-4TB an Daten. Bei einem Rechner könnte ich noch etwas mit QoS machen, aber wenn 3 Rechner gleichzeitig 2TB kopieren, dann ist das ganze Netz im Büro lahm. Deshalb soll die Strecke mit 10 GBit ausgebaut werden.

Kann mir da jemand ein Produkt empfehlen?
Weitere Kabel zu ziehen kommt da nicht in Frage, wahrscheinlich bekomme ich da auch keine Glasfaser durch.
Mitglied: em-pie
06.04.2019 um 11:06 Uhr
Moin,

Nicht ganz Desktop-Size aber an allen 16 Ports würde nachfolgender Netgear 10G Supporten:
https://www.netgear.de/business/products/switches/smart/XS716T.aspx#tab- ...

Wenn es dir ausreicht, lediglich an dem Uplink 10G zur Verfügung zu haben, dann wäre auch ein Cisco SG350X denkbar...
Der geht aber IMHO erst ab 24 Ports los und hat keinen Desktop-Formfaktor.
Die 24 Ports haben dann 1G und die 4 Uplinks 10G. 2 der 4 Uplinks können auch als Stack-Ports genutzt werden...

Gruß
em-pie
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Mitglied: LLL0rd
06.04.2019 um 11:50 Uhr
Von der Performance reichen diese Geräte durchaus aus, nur das Problem ist, dass die Lüfter der 19" Switches oft sehr laut sind. Deshalb auch die Frage nach einem Desktop Switch.
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Mitglied: ashnod
06.04.2019 um 12:13 Uhr
Moin ...

Zitat von LLL0rd:

Von der Performance reichen diese Geräte durchaus aus, nur das Problem ist, dass die Lüfter der 19" Switches oft sehr laut sind. Deshalb auch die Frage nach einem Desktop Switch.

Ich gebe zu nicht recherchiert zu haben, was 10G Switche angeht, aber afaik gibt es auch ausreichend Switche ohne Lüfter in 19" solange die nicht auch noch PoE können müssen.

Alternativ kann man die Lüfter aber auch gegen leisere Modelle tauschen.

Mache ich bei Cisco gelegentlich wenn die im Büro stehen sollen. Die originalen Lüfter sind selbst eigentlich auch nicht so sehr laut, die laufen aber so unrund das das Gehäuse anfängt zu scheppern und nur das empfindet man schnell als unangenehm.
Mitunter helfen auch schlicht Silikonringe zwischen Lüfter und Gehäuse, wenn die Lüfter mit 4 Schrauben arretiert sind ... oft sind nur 2 Punkte verschraubt und das macht das gesamt noch klappriger.

Ist aber natürlich nur eine bedingt sinnvolle Bastellösung!

VG
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Mitglied: aqui
06.04.2019, aktualisiert um 12:40 Uhr
https://www.cisco.com/c/en/us/support/switches/sg550xg-8f8t-16-port-ten- ...
und auch
https://varia-store.com/de/produkt/34143-mikrotik-crs309-1g-8s-in-cloud- ...
Jeweils 8 Ports was deinen Vorgaben ja gereicht.
Beide Switches können auch Layer 3.
Preislich und Feature technisch ist der MT ungeschlagen.
Zudem ist er ohne Lüfter, sprich also wird passiv gekühlt und ist damit Desktop geeignet. Genau das was du also favorisierst !!
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Mitglied: anteNope
06.04.2019, aktualisiert um 21:35 Uhr
https://geizhals.de/netgear-gs110-desktop-gigabit-switch-gs110mx-100-a17 ...

2 davon und über die 10GBase-T Ports durchverbinden. Dann hast du deine 20 GBIT Ports und noch einen freien 10GBase-T

Alternativ lass ein LWL Kabel ziehen, dann könntest du 10GB über SPF+ speisen.
https://geizhals.de/d-link-dgs-151-desktop-gigabit-smart-stack-switch-dg ...
https://geizhals.de/hp-officeconnect-1420-24g-rackmount-gigabit-switch-j ...
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Mitglied: areanod
06.04.2019 um 22:30 Uhr
Hallo,

Habe ich das richtig verstanden, es geht dir nur darum, dass der Uplink 10G sein soll?

Speziell wenn es sich um ein flaches Netzwerk handelt würde ich den Mikrotik CRS326 verwenden.
https://www.amazon.de/MikroTik-RM-L2-Gigabit-unterst%C3%BCtzt-Stromverso ...
Die Variante ohne Winbox (wenn wirklich nur geswitcht werden soll) wäre der Mikrotik CSS326:
https://www.amazon.de/MikroTik-css326-verwaltet-Gigabit-Ethernet/dp/B072 ...

Ist zwar grundsätzlich ein Rackmount-Formfaktor, hat aber keinen aktiven Lüfter und wenn das Ding innerhalb einer Bridge idR wirklich nur bridgen/switchen soll, dann ist das hardware-accelerated und der Flaschenhals CPU spielt auch keine Rolle.

Was noch zu erwähnen ist ist die Tatsache, dass du für viele Switches, die 10G unterstützen noch ein GBIC brauchen wirst.
Nachdem ich selbst noch nicht in die Verlegenheit gekommen bin ein 10G Cu Modul zu brauchen, hier ein Beispiel (keine Empfehlung) für ein derartiges Modul:
https://www.amazon.de/Transceiver-10GBase-T-Kompatibel-SFP-10G-T-S-UF-RJ ...

Sollte ich mich geirrt haben und tatsächlich alle Teilnehmer (nicht nur der Uplink im Büro) mit 10G laufen wäre (aus finanzieller Sicht gesehen) vermutlich die Empfehlung von em-pie am sinnvollsten, da du hier keine GBICs kaufen musst damit du 10G aus dem Port bekommst (theoretisch)

lG
Areanod
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Mitglied: LLL0rd
06.04.2019 um 23:49 Uhr
Nehmen wir mal an, ich nehme die Netgear GS110 Variante, brauche ich dann zwei Switches davon? Oder würde es reichen, wenn ich in den Lancom GS-2352 Switch ein SFP+ RJ45 Modul reinstecke? Ist ja alles 10GBase-T.

Sorry, habe mich bisher nicht mit den Kompatibilitäten beschäftigt.
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Mitglied: anteNope
07.04.2019, aktualisiert um 08:54 Uhr
Ist ja alles 10GBase-T
Sekunde, der Lancom GS2352 hat doch überhaupt gar keine 10GBase-T. Der hat doch auch nur 4 SFP+ Ports. Ich dachte das wäre ein Switch mit primär 10GBase-T-Anschlüsse. Dann musst du doch so der so irgendwie adaptieren wenn dort kein LWL in dein Büro liegt. Aktuell hast du doch überhaupt gar nicht die Möglichkeit irgendwas in Richtung 10GBase-T via CAT7 zu machen?!?

...ein SFP+ RJ45 Modul reinstecke?
Wie auch schon areanod schreibt, keine Ahnung wie gut die funktionieren (laut Rezensionen gut!). Aber da spricht eigentlich nichts dagegen, wenn du ein Modul für Lancom findest (frag doch mal bei Lancom selbst).

Nehmen wir mal an, ich nehme die Netgear GS110 Variante, brauche ich dann zwei Switches davon
Wenn du beim bestehenden Switch 10GBase-T hättest und 16 Ports in deinem Büro im Desktopformat (bzw. passiv) möchtest, ja. Dann geht das ankommende CAT7 Kabel mit 10GBit in den ersten Switch und von dort eine Brücke in den zweiten Switch. Dann hättest du 2x8 GBit Ports die insgesamt mit 10GBit angebunden wären.
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Mitglied: aqui
07.04.2019, aktualisiert um 11:57 Uhr
die 10G unterstützen noch ein GBIC brauchen wirst.
Nicht unbedingt !
Zur Verkabelung sollte man dann besser preiswerte DAC Kabel (Twinax Kabel) benutzen:
https://www.reichelt.de/kabel-twinax-sfp-stecker-stecker-2-m-delock-8620 ...
Das hat den Vorteil das man immer dediziert 10G Bandbreite bekommt.

10G-Base T also 10Gig über RJ-45 Cat Kabel hat 2 gravierende Nachteile:
1.) 10G-Base T nutzt im Gegensatz zu Twinax/DAC bzw. SFP+ Ports ein Negotiation Verfahren. Ein kleiner Knick oder ein schlechtes Cat Kabel und man bekommt nicht mehr die volle Bandbreite sondern nur noch 8 oder 6 oder noch weniger Gig.
2.) 10G-Base T verbraucht unheimlich viel Strom auf den PHYs. Als Server Vernetzung ist das ineffizient und erzeugt extrem viel Abwärme in aktiven Komponenten (Switch etc.)

Es spricht also sehr viel dafür SFP+ basierte Switches zu verwenden und aus den o.g. Gründen eben keine 10G-BaseT wie es die Mikrotiks sinnvollerweise ja auch sind. Oder eben einen hybriden Switch wie den Cisco, der aber um ein Vielfaches teuerer ist.
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Mitglied: LLL0rd
07.04.2019 um 13:58 Uhr
Zitat von anteNope:
Sekunde, der Lancom GS2352 hat doch überhaupt gar keine 10GBase-T. Der hat doch auch nur 4 SFP+ Ports. Ich dachte das wäre ein Switch mit primär 10GBase-T-Anschlüsse. Dann musst du doch so der so irgendwie adaptieren wenn dort kein LWL in dein Büro liegt. Aktuell hast du doch überhaupt gar nicht die Möglichkeit irgendwas in Richtung 10GBase-T via CAT7 zu machen?!?
Nein, aktuell nicht. Aktuell habe ich zwei der o.g. Lancom Switches, die über Glasfaser (mit LANCOM SFP-SX-LC10) verbunden sind. Und 3 Server sind ebenfalls mit Glasfaser an einem Switch angebunden. Der zweite hat jetzt noch 3 freie SFP+ Ports frei. Lancom bietet selbst keine SFP+ Module für den 10GBit Bereich auf Kupfer an.

Ich habe mal ein paar namenhafte Hersteller angeschrieben, ob deren Modul mit dem Lancom Switch funktioniert, mal schauen, was die antworten. Aber ich verstehe schon richtig, dass das SFP+ Modul "nur" mit dem Switch funktionieren muss, das Protokoll kann nicht inkompatibel sein oder gibt es da auch irgendwelche Beschränkungen?

Zitat von aqui:
10G-Base T also 10Gig über RJ-45 Cat Kabel hat 2 gravierende Nachteile:
1.) 10G-Base T nutzt im Gegensatz zu Twinax/DAC bzw. SFP+ Ports ein Negotiation Verfahren. Ein kleiner Knick oder ein schlechtes Cat Kabel und man bekommt nicht mehr die volle Bandbreite sondern nur noch 8 oder 6 oder noch weniger Gig.

Ich habe aktuell aber keine Möglichkeit da Glas (oder Kupfer für Link Aggregation) hinzulegen. Bleibt deshalb "nur" das vorhandene Cat7 Kabel. Ich sags mal so: ich würde es momentan einfach darauf ankommen lassen.
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Mitglied: aqui
07.04.2019, aktualisiert um 14:15 Uhr
Ich habe mal ein paar namenhafte Hersteller angeschrieben, ob deren Modul mit dem Lancom Switch funktioniert, mal schauen, was die antworten.
Das ist sinnfrei, denn die werden im Zeifel immer mit JA antworten.
Relevant ist hier ob Lancom ein sog. Vendor Checking auf den SFP+ Ports macht, sprich also die Vendor ID der Optik oder des Adapters abfragt und dann ggf. den Port blockt.
Fragt m,an Lancom werden die immer Nein sagen, da sie logischerweise eigene SFP+ Module verkaufen wollen und Angst vor RMA Austausch und Mehrkosten dadurch haben.
Da Lancom seine Billigswitches nicht selber entwickelt, sondern hier nur billigste OEM Ware vom Massenhersteller Accton aus Taiwan umlabelt ist das aber vermutlich nicht der Fall. In der Regel machen die auf solchen Billigsystemen kein Vendor Checking, da es zusätzliches Geld kostet was das Kundenclientel solcher Hersteller meist nicht bezahlen will. Da gilt nur billig... Zudem nutzen ja auch andere Hersteller weltweit diese HW als OEM Barbones.
Hier gilt also Versuch macht klug ! Also bei Amazon bestellen und wenns nicht geht zurückschicken...
Allerdings sollte man hier immer Vorsicht walten lassen bei 10G Cu Adaptern, denn da die PHYs dieser SFP+ Adapter sehr viel Strom verbrauchen und entsprechend Abwärme erzeugen sind viele Switches durch ihr thermisches Design nicht dafür geeignet. Einer wird sicher noch gehen aber bei 2 oder mehr kann es kritisch werden.
Bleibt deshalb "nur" das vorhandene Cat7 Kabel.
Dann musst du mit den o.g. Einschränkungen leben. Wenn das geht...kein Problem.
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Mitglied: LLL0rd
07.04.2019 um 14:27 Uhr
Zitat von aqui:

Ich habe mal ein paar namenhafte Hersteller angeschrieben, ob deren Modul mit dem Lancom Switch funktioniert, mal schauen, was die antworten.
Das ist sinnfrei, denn die werden im Zeifel immer mit JA antworten.
Relevant ist hier ob Lancom ein sog. Vendor Checking auf den SFP+ Ports macht, sprich also die Vendor ID der Optik oder des Adapters abfragt und dann ggf. den Port blockt.

Ist es ein Billig-Switch von Lancom? Hab für jeden rund 1.300€ bezahlt.
Einen der Hersteller, den ich angeschrieben habe, ist Flexoptix. Die verkaufen zu ihren Modulen ein Programmiergerät. Ich denke, dass man mit diesem eben solche Einschränkungen (also Vendor Lock) aufheben kann. Oder irre ich mich?
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Mitglied: aqui
07.04.2019, aktualisiert um 14:39 Uhr
Na ja wenn man weiss woher deren Hardware kommt ist das unterste Kategorie an Billig Hardware. Überbuchte Massenchipsätze, mickriges minimales Featureset, der Klassiker halt bei Massenhardware. Aber mit EU Preisen. Maximaler Gewinn also für Lancom Der Riesen Nachteil ist das es nicht deren Entwicklung ist und sie bei Problemen immer den Barbone Hersteller fragen. Entsprechend langsam und schlecht sind Fixes in der Firmware. Bei Routern sind sie eine gute Wahl im Switch Bereich eher ein NoGo. Das können andere Billighersteller erheblich besser. Aber egal...
Einen der Hersteller, den ich angeschrieben habe, ist Flexoptix.
Die sind auch erste Wahl bei 3rd Party Optiken. Eine Antwort ist da mal spannend.
Die verkaufen zu ihren Modulen ein Programmiergerät.
Kennt jeder Netzwerker der mit 3rd Party Optiken arbeitet
Oder irre ich mich?
Nein, genau damit schlägt man dem Vendor Checking ein Schnippchen, denn damit programiert man sich die entsprechenden Vendor IDs in die SFPs.
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Mitglied: LLL0rd
11.04.2019 um 14:59 Uhr
Es ist jetzt etwas Zeit vergangen. Also der Support hat für den Switch die FP-CO1_10 angelegt. Ich habe das Modul entsprechend konfiguriert. Der Switch erkannte das Modul sofort, es kam aber kein Link zustande.

Im Switch ist als Default 10G FDX festgelegt. Damit funktionierte das Modul nicht. Aber mit "Auto" funktioniert das Modul einwandfrei. Hab den Lancom Switch auf einer Seite und GS110 Switch auf der anderen Seite. Und das Netz läuft soweit.

Das einzige, was mich etwas stört ist dass das SFP+ Modul momentan 44°C hat, der Raum ist auf 24°C Klimatisiert.
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Mitglied: aqui
11.04.2019 um 19:38 Uhr
Zeugt von einem sehr schlechten thermischen Design des Switches. Ist aber bei solchen Billigheimern leider nicht unüblich.
Das geht gravierend zu Lasten der Lebensdauer der Optiken. Die Sende- und Empfangsdioden altern erheblich schneller bei den Temperaturen. Du tust also gut daran dir besser noch eine Reserve Optik in den Schreibtisch zu legen
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Mitglied: anteNope
11.04.2019, aktualisiert um 19:56 Uhr
Wieso Optik? Er hat doch nen SPF+ Modul auf CAT7! Klar dass das Teil heizt wie bescheuert. Und der Lancom hat 3 Lüfter, sollte wohl reichen. Und 40°C ist ja gerade mal handwarm.
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Mitglied: LLL0rd
11.04.2019 um 21:14 Uhr
Also der Switch selbst hat 35°C, das Modul ist stabil auf 44,5°C. Momentan fließt aber kein 10GBit Traffic.
Naja, das Problem dürfte sein, wenn nebenan ein Fiber SFP+ Modul drin ist. Wobei die Fiber Module ja relativ günstig sind, die Kupfer Module sind schon eine andere Hausnummer.

Momentan verspüre ich aber irgendwie kein Bedürfnis den Lancom Switch gegen etwas anderes auszutauschen.
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Mitglied: aqui
12.04.2019 um 09:43 Uhr
Wieso Optik? Er hat doch nen SPF+ Modul auf CAT7! Klar dass das Teil heizt wie bescheuert.
Oha, da hast du Recht, das heizt 5mal so stark wie eine Optik. Die PHYs von 10G Base T sind da absolute Spitzenreiter.
verspüre ich aber irgendwie kein Bedürfnis den Lancom Switch gegen etwas anderes auszutauschen.
Besser ist das... !! Aber dann wirklich etwas was den Namen Switch verdient.
Und nein...HP gehört nicht dazu !
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Mitglied: LLL0rd
12.04.2019 um 12:01 Uhr
Was hat denn deiner Meinung nach den Namen Switch verdient? Und nicht $witch ;)

Eine Alternative wäre weiter in Richtung Ubiquity zu gehen. Hab von denen im Netz ein ER-8 Router stehen, sowie die UniFi APs. Und beim Wechsel von Lancom APs zu UniFi haben mir im Controller dann doch sehr viele Konfigurationsmöglichkeiten einfach gefehlt.

Ob Netgear da besser ist, kA.

MikroTik... Über CRS328-24P-4S+RM könnte man tatsächlich reden.

Und Cisco..... bzw. Ci$co ;) Liegt momentan außerhalb der finanziellen Möglichkeiten.
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Mitglied: aqui
12.04.2019 um 12:24 Uhr
Gegenfrage: Was hast du denn für ein Budget und wie wichtig ist dir die Verfügbarkeit deiner Daten ??
DAS solltest du sinnigerweise zuerst klären bevor wir deine Frage beantworten.
MikroTik... Über CRS328-24P-4S+RM könnte man tatsächlich reden.
Da bist du schon auf einem sehr guten Weg...
Ci$co ;) Liegt momentan außerhalb der finanziellen Möglichkeiten.
Wie immer Blödsinn, denn außer den Catalysten gibt es ja noch die preiswerte SoHo SG Serie. Aber egal...
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Mitglied: LLL0rd
12.04.2019 um 14:25 Uhr
Gegenfrage: Was hast du denn für ein Budget und wie wichtig ist dir die Verfügbarkeit deiner Daten ??
DAS solltest du sinnigerweise zuerst klären bevor wir deine Frage beantworten.

Also das Budget wäre der Verkauf des Lancom Switches für ca. 400€ + ca. 100€ pro Monat. Also 500€ im Mai, 600€ im Juni, etc.
Die Verfügbarkeit welcher Daten wäre die Frage. Neben dem GS-2352 habe ich noch einen GS-2326P Switch für die PoE Geschichten sowie einen weiteren Lancom Switch ebenfalls für PoE. Über PoE werden die APs, Überwachungskameras, Door Controller und DECT Stationen versorgt. Weiterhin ist es nötig, dass das WLAN einigermaßen stabil läuft, da hier einige IoT Komponenten laufen. Also der Teil ist schon einigermaßen kritisch. Und ein Ausfall von mehreren Stunden wäre schlecht.

Sollte jetzt das "Computer Netzwerk" ausfallen, so wäre es durchaus verkraftbar, auch über 1-2 Tage.
Im Moment sind 71 Ports durch Endgeräte belegt.

In der Hauptverteilung habe ich wie gesagt den GS-2352 und GS-2326P und jetzt fällt mir das Modell nicht ein, der Vorgänger des GS-2326P mit 24 Ports PoE und 2 SFP. Dann einen GS-2326 in einer anderen Unterverteilung und einen Dell PowerConnect 5548 in einer anderen Unterverteilung. Der Dell Switch ist mit 10GBit an dem Lancom Switch angebunden.

Wie immer Blödsinn, denn außer den Catalysten gibt es ja noch die preiswerte SoHo SG Serie. Aber egal...
Die SG Serie sind für mich umgelabelte Linksys Switches. Sachen, die den Namen Cisco nicht verdient haben. Kann sein, dass es heute anders ist, aber der Beigeschmack der Vergangenheit ist geblieben.
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Mitglied: aqui
12.04.2019, aktualisiert um 18:50 Uhr
Die SG Serie sind für mich umgelabelte Linksys Switches.
Nein, das ist falsch bzw. längs veraltet. Linksys ist komplett an Belkin verkauft worden und schon seit langem komplett von Cisco getrennt. Sollte man als Netzwerker wissen
Die SG Serie wird von Cisco komplett in Eigenregie entwickelt. Und ja, heute ist das komplett anders. Aber egal...
Bei 10G wären das dann die SG550X Serie aber mit dem Mikrotiks machst du auch nichts falsch.
Mit etwas mehr würdes du aber auch weit bessere Switches bekommen mit den ICX 7150 oder 7150C von Ruckus. (ex Brocade).
Für reine 10G Switches, passiv gekühlt und nicht mehr als 8 Ports bleibt dir dann aber nur Mikrotik. Was ja wie gesagt nicht die schlechteste Wahl ist...im Gegenteil !
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Mitglied: Pjordorf
12.04.2019, aktualisiert um 15:06 Uhr
Hallo,

Zitat von LLL0rd:
Und ein Ausfall von mehreren Stunden wäre schlecht.
so wäre es durchaus verkraftbar, auch über 1-2 Tage.
Komische Strategie. IoT Devices dürfen nicht über mehrere Stunden ausfallen, dein Netzwerk darf aber ruhig ein paar Tage ausfallen..

Die SG Serie sind für mich umgelabelte Linksys Switches.
Das war vielleicht einmal. Lies mal
The company was purchased by Cisco in 2003, and sold to Belkin, the current owners, in 2013.[2][3] Its products were branded as Linksys by Cisco when it was part of Cisco
und den Artikel bei Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Linksys

Kann sein, dass es heute anders ist, aber der Beigeschmack der Vergangenheit ist geblieben.
Cisco gibt seinen namen nicht jedem Produkt oder Hersteller. Auch die SGs sind mittlerweile Cisco, aber so wirst du einen höheren Budget haben müssen.
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Mitglied: LLL0rd
13.04.2019 um 11:53 Uhr
Zitat von Pjordorf:
Komische Strategie. IoT Devices dürfen nicht über mehrere Stunden ausfallen, dein Netzwerk darf aber ruhig ein paar Tage ausfallen..

Wieso ist es eine komische Strategie?
Ich bin eben nicht auf ein Computer-Netzwerk angewiesen. Backup Strategie für das Internet ist LTE AP und für das Netzwerk sind (lokale) Festplatten.
Bitte warten ..
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