DSL Datenrate

Hallo,

ich habe einen 100 Mbit-DSL-Vertrag seit ca. 1,5 Jahren und von Anfang an eine zu niedrige Geschwindigkeit.
Mein Anschluß ist ca. 450 m vom DSLAM entfernt.
Bisherige Daten in der FritzBox (7590):
Leitungskapazität: ca. 111 Mbit
Aktuelle Datenrate: ca. 75 Mbit

Laut Telekom ist damit der Vertrag erfüllt (mind. 54 Mbit) und es besteht kein Handlungsbedarf.
Nun ist es mir doch gelungen, einen Techniker "an die Dose" zu bekommen.
Seine Messungen ergaben 98 Mbit am Hausanschluß und auch an der Telefondose.

Nun habe ich vermutet, dass das DSL-Modem in der FB nicht richtig arbeitet und testweise eine andere FB (auch 7590) angeschlossen und eingerichtet.
Hocherfreut verband sich die FB mit einer Datenrate von ca. 96 Mbit.
Trotz vorher angelegter Sicherungen hat es ein paar Stunden gebraucht, bis alles wieder wie vorher eingerichtet war (DECT, Telefonie usw.)

Heute kommt mein Sohn zu Besuch (hat mir bei der ganzen Testerei geholfen) und macht einen Speedtest.
Zum großen Erschrecken ist alles wie vor dem FB-Tausch, eigentlich noch schlechter:

2021-07-25

Aktuelle Datenrate: ca. 70 Mbit.

Regelt hier der DSLAM einfach die Geschwindigkeit runter?
Welche Chancen habe ich, die Übertragungsrate zu verbessern?

Gruß
Peter

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Ausgedruckt am: 20.09.2021 um 19:09 Uhr

Mitglied: psannz
psannz 25.07.2021 aktualisiert um 17:39:25 Uhr
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Sers,

alles, was stabil zwischen 50 und 100Mbit geliefert wird erfüllt deinen Vertrag. Ist leider so.

Was die unterschiedlichen Geschwindigkeiten angeht können wir nur raten.
Das könnte Übersprechen von (stark genutzten) nebenliegenden Telefonleitungen sein, die Elektrotankstelle des Mehrfamilienhauses, deren Stromkabel direkt neben dem Telefonkabel verlegt wurde, etc...

Was kannst du tun? Beobachten und dokumentieren. Wann sind die Datenraten hoch, wann niedrig?
Bricht alles so ab 17-18:00 Uhr zusammen würde das für Übersprechen oder Überbuchung sprechen. Gegen ersteres hilft nur Glasfaser, gegen letzteres nur der Provider und seine Vorlieferanten.

:edit: zugegeben, die Dämpfung ist etwas hoch. Dafür sind deine Werte ok :/edit:

Grüße,
Philip
Mitglied: PeterleB
PeterleB 25.07.2021 um 17:49:37 Uhr
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Danke für die Hinweise.
Könnte ein ordentlich geschirmtes Netzwerkkabel anstelle der von AVM mitgelieferten DSL-Anschlußleitung Besserung bringen?
Ist der Einsatz eines hochwertigeren DSL-Modems vor der FB sinnvoll?

Gruß
Peter
Mitglied: cykes
cykes 25.07.2021 um 18:01:28 Uhr
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Moin,

hast Du "hinter" der FritzBox eventuell noch Poerline im Einsatz? Das könnte ggf. einen Störeinfluss auf die DSL-Leitung haben. So auch defekte Schaltnetzteile u.ä.
Du könntest mal das Spektrum auf der FritzBox beobachten und die Min/Max-Anzeige einschalten.
Ggf. könnte auch die Hauverkabelung (vom ApL zur TAE) nicht in Ordnung sein oder die TAE selbst defekt.
Gibt es viele Möglichkeiten, nicht immer kann man direkt etwas daran ändern.

Wobei in Deinem Screenshot auffällig ist, dass die DSLAM Datenrate Max bereits auf 70000 steht, das ist tatsächlich etwas merkwürdig.

Diesbezüglich hilft tatsächlich nur beobachten und dokumentieren, wie Philip das schon angemerkt hat.

Gruß

cykes
Mitglied: SeaStorm
SeaStorm 25.07.2021 aktualisiert um 18:22:01 Uhr
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Wenn die Datenrate unterschiedlich einmisst ist das in aller Regel ein überbuchter DSLAM oder schlechte Kabel.
Bei einem Nachbarn war mal das DSL super instabil wenn die Fritte in einer Wohnung angeschlossen war. Am Hausanschluss im Keller, wo die verschiedenen Parteien "verteilt" wurden, war alles gut. Lag am Ende daran das der Elektriker viel zu dicke und dann auch noch ungeschirmte Leitungen verlegt hatte für die Wohnungs-Telefonleitungen. Glücklicherweise waren die Kabel in einzelnen Rohren und der Vermieter sehr relaxed. Wir haben das alte Kabel rausgerissen und ein geschirmtes 0,6mm eingezogen. Seitdem keine Probleme mehr.
Mitglied: papa-luigi
Lösung papa-luigi 25.07.2021 um 18:10:42 Uhr
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Servus!
Interessant wäre ein Screenshot aus dem Bereich Spektrum der Fritzbox!
Auch mal über einen Zeitraum/ Tag beobachten bzw. protokollieren.

Hatte vor kurzem auch das Problem und wurde "Zwangsgedrosselt" weil die FB zu oft die Verbindung neu ausgehandelt hat.
Die Drosselung dauert bis zu 14 Tage und kann auch (angeblich) nur von einem Techniker zurückgesetzt werden.

Das Problem war bei mir: "Günstige" LED-Lampen bei einer neuen Stehlampe ;-) face-wink

Hab das Teil dann ausgetauscht und nun statt 60Mbit/ 120Mbit (100'er Vertrag) - ja - so was gibt's bei Magenta auch...

Interessanter Artikel zu dem Thema:
http://blog.gafu.de/?p=463

Gruß
Luigi
Mitglied: tikayevent
tikayevent 25.07.2021 um 18:14:07 Uhr
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Es ist ein Anschluss mit "bis zu 100Mbit", nicht mit 100Mbit. Ein Netzwerkkabel bringt nichts, das macht es vermutlich nur noch schlimmer. DSL ist auf die Telefonkabel optimiert und da auch die besseren, die von der Telekom verwendet werden (Leitungstyp nennt sich J2Y(St)Y, der identische Erdkabeltyp heißt etwas anders). Netzwerkkabel haben eine andere Optimierung.

Die Leitung zwischen APL und erster TAE sollte ohne Abzweigungen und Verbindungsstellen sein, wenn es ohne Verbindungsstellen nicht geht, muss das Kabel möglichst gerade diese Verbindungsstelle passieren (früher verwendete 3M ScotchLoks sind der Tot jeder VDSL-Verbindung). Die Leitung sollte so kurz wie möglich sein.

Wenn die Datenrate schon auf 70Mbit CO-seitig eingestellt ist, war der Anschluss zu instabil und wurde, weil das auch andere Anschlüsse stören könnte, in einen betriebssicheren Bereich konfiguriert.

Die Telekom benutzt auch andere Modems. Fast alle Endkundengeräte verwenden Broadcom-Modems, während z.B. AVM eben diese nicht einsetzt. Da CO-seitig auch Broadcom eingesetzt wird, kann eine Mischkonfiguration auch nachteilig sein.

Bei der Telekom kann du nichts bewirken, außer deinen Vertrag zum Ende der Vertragslaufzeit zu kündigen, was die kein bisschen interessiert. Vertrag mit mehr als 54Mbit ist erfüllt. Das gleiche wirst du bei allen VDSL-Anbietern haben, da die Vorleistung immer vom selben Unternehmen, in der Regel der Telekom, angeboten werden muss (technisch bedingt). Sprich wenn du jetzt über Vodafone einen VDSL100-Anschluss buchen würdest, hättest du das selbe Problem, weil es bis auf den Vertragspartner alles beim gleichen bleibt.
Mitglied: psannz
psannz 25.07.2021 um 20:12:49 Uhr
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Zitat von @PeterleB:

Danke für die Hinweise.
Könnte ein ordentlich geschirmtes Netzwerkkabel anstelle der von AVM mitgelieferten DSL-Anschlußleitung Besserung bringen?
Ist der Einsatz eines hochwertigeren DSL-Modems vor der FB sinnvoll?

Gruß
Peter

Nein & Nein.

Da wäre es schon sinnvoller die Verkabelung innerhalb des Hauses und ggf. die TK Dosen anzusehen. Auf dem letzten Meter wirst du hier nur wenig erreichen, wenn das AVM-Kabel nicht gerade schon 3x vom Hamster/Ratte/Katze benagt wurde.
Mitglied: Inf1d3l
Inf1d3l 25.07.2021 aktualisiert um 21:12:48 Uhr
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Habe 550m Leitungslänge und ca. 69 Mbit/s. Durch ein 0,5m TAE-Kabel (vorher: 3m) konnte ich noch 3 Mbit/s mehr rausholen.
Mitglied: NixVerstehen
NixVerstehen 26.07.2021 aktualisiert um 11:00:26 Uhr
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Moin,

bei deinem Bild ist die Störabstandsmarge (SNR Margin), also die Differenz zwischen Nutzsignal und Leitungsrauschen relativ gering.
Ich hatte vor Jahren hier mal ein Problem mit der SNR auf unserer alten 6000er-Leitung von der Telekom. Mein Lancom 1781VA kam mit der geringen SNR nicht klar und wir hatten ständig Verbindungsabbrüche. Du konntest im Log des Lancom zuschauen, wie die SNR langsam gegen 0 ging und der Router dann ausstieg.

Laut Telekom, die 4 x vor Ort war, war die Leitung aber ok. Hatte dem Techniker dann meine Logs gezeigt, aber der zog schulterzuckend wieder ab. Aus Verzweiflung hab ich dann vor den Lancom eine uralte Fritzbox 2030 als Modem gesetzt. Und siehe da, ab dann war die Leitung stabil.

Gruß NV
Mitglied: PeterleB
PeterleB 26.07.2021 um 10:23:19 Uhr
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Hallo,

bloß nochmal zur Erinnerung.
Der Techniker hatte am Hausanschluß und an der Dose (Arbeitszimmer 1 Etage höher) jeweils 96 Mbit gemessen.
Also habe ich schwer den DSLAM im Verdacht, wie papa-luigi andeutete.

Trotz allem wollen wir die FB nochmal direkt am Hausanschluß installieren, das Powerline rausnehmen und wenn das was bringt, muß ich halt schweren Herzens Netzwerkkabel für die PL-Verbindungen verlegen.

Gruß
Peter
Mitglied: aqui
aqui 26.07.2021 um 10:37:48 Uhr
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jeweils 96 Mbit gemessen.
Vermutlich dann mit einem Broadcom Chipsatz im Testclient. Deine FritzBox nutzt aber Lantiq also Äpfel mit Birnen wenn man es genau nimmt.
Störungen von Powerline sind da schon gravierender:
https://www.heise.de/hintergrund/VDSL-Stoerungen-Powerline-Optimierung-g ...
Mitglied: tikayevent
Lösung tikayevent 26.07.2021 aktualisiert um 12:55:02 Uhr
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Die Messung des Telekomikers ist nicht verwertbar, weil es eine einmalige Messung ist. Im laufenden Betrieb wird die Datenrate aktiv nachgeregelt, wenn es zu Fehlern kommt.

In den Argus-Testern müssten Lantiq-Chipsätze drin sein, hab meinen aber gerade nicht zur Hand, um es zu prüfen. Intec ist zu klein, um bei Broadcom zu kaufen, so wie AVM auch zu klein ist. Aber bei einer instabilen Leitung regelt auch der Argus nach wenigen Minuten, mit akustischem Hinweis auf Paketfehler, herunter. Aber meist hängt dieser nur wenige Minuten an der Leitung, dass es nur eine Punkt- und keine Langzeitmessung ist.

Der DSLAM regelt aktiv gegen, ja, nennt sich ASSiA. Damit werden instabile Leitungen herunterregelt, da langsamer vom Kunden eher akzeptiert wird als instabil. Bevor das greift, müssen aber über einen längeren Zeitraum immer wieder Sync-Abbrüche aufgetreten sein.

Ist der Unterschied von 96 zu 70Mbit für dich so kriegsentscheidend? Wenn ja, solltest du dir mal MBfM von der Telekom anschauen. Kostet ein Heiden Geld, aber dann hast du halt Glasfaser im Haus.
Mitglied: PeterleB
PeterleB 26.07.2021 um 13:38:37 Uhr
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Hallo,

ich bin froh, dass ich seit einiger Zeit überhaupt DSL habe, bisher war es ein Richtfunksystem von einem über 20 km entfernten Sender.
Wir haben sogar Glasfaser in der Erde, aber OPAL - das ist wohl nicht DSL-fähig.
Richtiges FtH wäre natürlich geil - 250 MBit mein Traum.
Das Problem ist nicht wirklich die Endgeschwindigkeit an sich, aber ich zahle den 100er Tarif.
Warum sind die Provider nicht in der Lage diesen nach tatsächlicher Durchschnittsgeschwindigkeit flexibel zu berechnen?

Gruß
Peter
Mitglied: aqui
aqui 26.07.2021 aktualisiert um 14:47:42 Uhr
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das ist wohl nicht DSL-fähig.
Glas und xDSL haben soviel miteinander zu tun wie ein Fisch mit einem Fahrrad.
nicht in der Lage diesen nach tatsächlicher Durchschnittsgeschwindigkeit flexibel zu berechnen?
80 Millionen Individualstrippen je nach Zustand wie Länge, Alter, Feuchtigkeitsgrad, Korrision usw. usw vertragssicher beurteilen zu können und das stabil über einen Zeitraum x...wohl etwas weltfremd diese recht sinnfreie da utopische Frage...
Irgendwie hast du hier wohl etwas gründlich missverstanden ?!
Mitglied: tikayevent
tikayevent 26.07.2021 aktualisiert um 14:42:51 Uhr
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Das Problem ist nicht wirklich die Endgeschwindigkeit an sich, aber ich zahle den 100er Tarif.
Warum sind die Provider nicht in der Lage diesen nach tatsächlicher Durchschnittsgeschwindigkeit flexibel zu berechnen?

Verdammte Axt, lies dir mal die Produktunterlagen durch. Du zahlst für einen Anschluss mit "bis zu 100Mbit" und das bedeutet, bei der Telekom mehr als 54Mbit. Ist erfüllt. Erwartest du jetzt, dass die Telekom dir 2,50€ Nachlass gibt für die paar Mbit, die dir fehlen?
https://www.telekom.de/produktinformationsblatt/magentazuhause-l.pdf

Mindestens 54Mbit, ist erfüllt, Vertrag erfüllt, die liefern genau das, was du bestellt hast.

Ich habe hier an der Arbeit einen Anschluss, der 100Mbit pro Sekunde garantiert, aber auch nur innerhalb des Netzwerks des Providers, 1230€ im Monat.
Mitglied: NixVerstehen
NixVerstehen 26.07.2021 um 14:46:48 Uhr
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Irgendwie trotzdem gaga...du kaufst ja auch kein Auto, das der Hersteller mit 120 - 200 km/h Vmax angibt und bist zufrieden, wenn die Kiste 125 km/h schnell ist :-) face-smile

Ein Freund von mir im Nachbarort hatte vor vielen Jahren dasselbe Szenario mit einem 25Mbit-DSL. Wenn er das Küchenfenster aufmacht, dann kann er dem Telekomiker in der Vermittlungsstelle gegenüber einen Kaffee rüber reichen. Da aber in der Straße keine freien Doppeladern vorhanden waren, hat man das quer durch den halben Ort und über eine Hand voll Kabelverzweiger geschaltet. Resultat waren 9,5 Mbit und damit war der Vertrag erfüllt.
Mitglied: aqui
aqui 26.07.2021 aktualisiert um 14:53:25 Uhr
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Irgendwie trotzdem gaga...du kaufst ja auch kein Auto
Naja, der Vergleich hinkt aber gewaltig... Wenn dann müsstest du dazusagen das das Auto über 20 Jahre und mehr gebaut wurde und auch alle Bauteile aus diesem Zeitraum kommen und das das Auto auch noch 20 Jahre irgendwo gestanden hat. Manchmal im Freien, manchmal mit Dach manchmal im Trockenen...
Würde man es zerlegen, inspizieren und Teile neu ersetzen die das erfordern könnte man ja die 200 garantieren. Bei 80 Millionen solcher Art Autos muss man sicher nix mehr kommentieren, oder wie wüdest DU so etwas rechtssicher regeln ohne "bis zu" zu verwenden. ;-) face-wink
Mitglied: Inf1d3l
Inf1d3l 26.07.2021 um 14:53:13 Uhr
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@tikayevent so viel zahlen wir für eine 1 Gbit-Verbindung (Telekom).
Mitglied: NixVerstehen
NixVerstehen 26.07.2021 um 14:59:08 Uhr
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@aqui: Ich weiß, ich habe von 1982 bis 1985 bei den Telekomikern (ex DBP) gelernt. Was da teilweise in den Straßen an Kabeln verbuddelt war, stammte noch aus Kaiser Wilhelms Zeiten :-) face-smile
Mitglied: departure69
departure69 26.07.2021 aktualisiert um 15:08:06 Uhr
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@PeterleB:

Hallo.

Wir zahlen hier ebenfalls für asymmetrisches V-DSL-100 der Telekom - als Businesskunde.

Und trotz des Businesskunden-Status ist es nur ein "bis zu" Vertrag. Nettoertrag beim Downstream, ziemlich uhrzeitunabhängig: Circa 70 Mbit/s. Die aber rockstabil und zuverlässig, kurze Delay-Zeiten, feste, öffentl. IP. Alles gut. Einen Praxisunterschied zu dem - vermeintlich - bezahlten Vertragsbrutto von 100 Mbit/s i. Downstream würde hier ohnehin niemand bemerken.

Schlag' ein Ei drüber, Du hast einen genügend schnellen VDSL-Anschluß, der vertraglich in Ordnung ist. Und vermutlich (hoffentlich) so zuverlässig und stabil ist wie unserer. Unsere Cudas sind übrigens 50 Jahre +, dafür haben wir aber ein eigens für/bis VDSL 100 optimiertes Allnet-Modem vor dem Router. Bringt aber vermutlich nix.

Viele Grüße
Mitglied: tikayevent
tikayevent 26.07.2021 um 15:21:38 Uhr
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Zitat von @Inf1d3l:

@tikayevent so viel zahlen wir für eine 1 Gbit-Verbindung (Telekom).

Die Leitung hat fast 40km, da zahlt man in der ersten Vertragslaufzeit noch einiges an Tiefbau mit. Nach 60 Monaten fällt der Preis auf 350€.
Mitglied: PeterleB
PeterleB 26.07.2021 um 16:38:27 Uhr
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Jeder hat, glaube ich, ein bisschen Recht.

Technisch scheint mir die Drosselung durch den DSLAM am wahrscheinlichsten, um eine stabile Verbindung zu gewährleisten.
Mein Sohn hängt am gleichen Kasten, aber weniger als 100 Meter entfernt, bei ihm kommen weit über 100 an.
Wir testen noch das Ausschalten der Powerline-Geschichte und dann muss ich mich halt abfinden.

Gruß
Peter
Mitglied: aqui
aqui 27.07.2021 um 11:19:43 Uhr
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Wenn's das denn war bitte dann nicht vergessen den Thread auch zu schliessen:
https://administrator.de/faq/32
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