Virtualisierung von WIN10 unter Linux mit oder aus ursprünglichen Datenträger

Mitglied: Kai-aus-der-Kiste

Kai-aus-der-Kiste (Level 1) - Jetzt verbinden

07.03.2021 um 15:50 Uhr, 911 Aufrufe, 17 Kommentare, 1 Danke

Hallo in die Gemeinschaft,

wie ich in meinem ersten Beitrag schon schrieb, bin ich von WIN10 auf Linux umgestiegen. Da ich im letzten Jahre wiederholt Probleme, besonders mit der Netzwerkhardware meines Laptops nach einem Windows-Update hatte, dessen Beseitigung immer mit großen Aufwand, und zeitlichen Verzögerungen, sowie auch manchmal mit Datenverlust verbunden war, hatte ich mich zu diesem Schritt entschlossen.
Mit dem Umstieg habe ich den ursprünglichen Datenträger, eine Hybrid HDD aus meinem Laptop ausgebaut und für die Linux Installation durch eine SSD ersetzt. Die Installation von Linux von eine DVD aus einer Fachzeitschrift war erstaunlich einfach, und ging im Vergleich zu Windows Neuinstallationen sehr sehr zügig. Das Bedienkonzept bedarf keiner großen Umgewöhnung, die Einrichtung des Internetzugang ( WLAN ), und des E-Mail Clients war nahezu spielerisch einfach. Der vorhandene Netzwerkdrucke wurde automatisch erkannt, ohne jedes zutun des Nutzers. Auch der Austausch über MS Office Dokumente mit anderen die noch WIN verwenden funktioniert reibungslos. Ich war erst einmal absolut begeistert.

Nun war mein Gedanke, weil das Windows auf dieser Hybrid HDD nicht mehr vollständig nutzbar ist, dass ich von diesem Datenträger ( angeschlossen via USB Adapter ) mit dem Programm gnome-disk-utility ein Laufwerksimage erzeuge, welches ich in einer virtuellen Maschine weiter nutzen wollte, um die restlichen noch verbliebenen Daten von dort zu sichern. Nun bin ich auch nicht der WINDOWS Profi, aber ein Bekannter hatte mir eine Software zur Verschlüsselung meiner persönlichen Daten aufgespielt. Da nun diese Platte von Linux auch automatisch erkannt wird, und ich nur zum Teil auf die Dateien zugreifen kann, wollte ich das über den Umweg virtuelle Maschine lösen. Unter Linux wird auf der Platte unter c:\Dokumente und Einstellungen\ mein ursprünglicher Benutzername nicht mehr angezeigt. Damit oder über diesen Weg komme ich somit nicht mehr an meine Daten. Nun habe ich schon versucht, über o.g. Programm von diesem Laufwerk ein Laufwerksimage zu erzeugen. Das ging leider auch schief. Nach mehreren Stunden, und bei einem Status von erst etwa 10 % von 500 GB ( 380 GB belegt ) bricht das Programm mit einem Lesefehler ab. Bestätige ich nun diese Fehlermeldung beendet sich das Programm von selber. Nun habe ich auch schon versucht, die Platte wieder in den Laptop einzubauen. Windows startet, bis auf genannte Update-bedingte Fehler, und ich kann mich auch wieder mit meinem Benutzernamen und Passwort anmelden. Jetzt kommt noch hinzu, dass ich keinen USB Datenträger zur Verfügung habe, auf dem ich all meine noch darauf befindlichen Daten zu sichern.

Gibt es einen bekannten Lösungsansatz, wie man diese Daten unter Linux sichtbar machen kann, oder wie man von der Platte ein Image erzeugt, welches man anschließend in einer virtuellen Maschine, rein für die Rücküberspielung nutzbar machen kann ? Welche Virtualisierungssoftware würdet ihr empfehlen ? Bei welcher Virt-Software kann man einfach ein IMG Datei anstatt einer virtuellen Festplatte mit anderen Dateiformaten verwenden ?
Mitglied: em-pie
07.03.2021 um 16:03 Uhr
Moin,

da du ja via Windows noch booten kannst:
kannst du die Verschlüsselung nicht wieder aufheben?
Wenn es Bitlocker ist, dann geht das wie folgt:
https://www.isunshare.com/windows-10/4-ways-to-remove-or-disable-bitlock ...

Wenn das geschehen ist, sollte es ein leichtes für deine Linus-Distribution sein, die Daten von der Windows-Partition zu lesen...
Anschließend kannst du die Disk virtualisieren, z.B. mit Disk2VHD.

Gruß
em-pie
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Mitglied: Kai-aus-der-Kiste
07.03.2021 um 16:18 Uhr
Nabend em-pie,

Das ist doch genau mein Problem. Ich weis leider nicht, welche Software installiert wurde, und warum nur mein altes Benutzerkonto unter Linux nicht einsehbar, und lesbar ist.
Was mich auch verwundert, warum oder weshalb das umount Laufwerk die Erstellung eines Images mit einem Lesefehler quittiert.

Ich bin eigentlich nicht gewillt, mich noch mal mit Windows intensiver zu beschäftigen. Zumal ich dieses Disk2VHD erst einmal downloaden, und dann via USB Stick mit erneuten Umbau der HDD dann wieder in diesem Windows System installieren. Zudem wie ich lese kann mit diesem Tool keine Platte / Partition großer 128 GB umwandeln.

Sorry, danke trotzdem für deinen Ratschlag, der mir leider nicht weiter hilft. HDD Kapazität 500 GB, belegt ca. 380 GB.

Kai
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 07.03.2021 um 17:48 Uhr
Moin,

Da gibt es zwei einfache Varianten:

Du installierst Dir einen Hypervisor wie qemu-kvm, virtualbox oder vmware-player und bindest die Platte direkt ein. Dann kanns Du die Daten "über Netzwerk" auf Dein Linux spielen.

Oder Du machst mit ddrescue ein Image auf Deine Linux, sofern Du genug Platz hast udn bindest das in Deine Hypervisor ein.

Ich mache sowas immer mit einem ddrescue-Image und kvm-qemu, z.B.


um das Image zu erzeugen und um die VM zu starten



für Legacy-Boot und



für EFI-Boot.

Falls man vmware oder virtualbox bevorzugt, kann man mit qemu-img das raw-Image in das passende Format für Virtualbox oder vmware konvertieren.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
07.03.2021 um 17:49 Uhr
Zitat von @Kai-aus-der-Kiste:

Sorry, danke trotzdem für deinen Ratschlag, der mir leider nicht weiter hilft. HDD Kapazität 500 GB, belegt ca. 380 GB.

Wieviel Platz hast Du denn auf Deiner SSD?

lks
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Mitglied: Kai-aus-der-Kiste
07.03.2021 um 18:10 Uhr
Moin lks, (scheint hier der Standard Gruß zu sein ;) )

Zu deiner Frage wieviel Platz ich noch habe:

Auf der nun lokalen SDD mit Linux:
Partition 1 "/" für das System 80 GB gesamt, davon noch ca. 63 GB frei
Partition 2 "/home" für den Benutzer 712 GB, davon ca. 470 GB frei
Partition 3 "Swap" mit 8 GB

In der Summe eine 800 GB SSD.

Notfalls kann ich auch Daten auf das NAS ( RAS PI Basis ) mit 3 TB Gesamtkapazität , zZ noch 1,1 TB Frei auslagern.
Bis auf ein paar USB Sticks alle im Bereich 64 oder 128 GB habe ich zZ keine weiteren Datenträger, außer dieser WIN Hybrid HDD.

Ich hoffe, ich konnte dir damit eine ausreichend umfassende Antwort geben.

Kai
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Mitglied: em-pie
07.03.2021 um 18:36 Uhr
Zitat von @Kai-aus-der-Kiste:

Nabend em-pie,

Das ist doch genau mein Problem. Ich weis leider nicht, welche Software installiert wurde, [...]
Das kann man ja herausfinden.
Entweder schauen, ob bitlocker aktiv ist (Link s.o.) oder über "Programme und Funktionen" bzw. Win + R -> appwiz.cpl schauen, welche Programme so installiert sind.
Alle, die dir nichts sagen, werden dann kurz geprüft, was sie machen. Ab da sollte es ja ein leichtes sein...


@Lochkartenstanzer
eine 1:1 Kopie der Platte hilft ihm doch dann aber auch nicht!? Wenn die Platte (Partition) verschlüsselt ist, kommt er ohne das Programm und den Code ohnehin nicht an die Daten oder irre ich?
Und wenn es eine gute Software ist, dürfte auch ein Virtualisieren nicht viel bringen, da sich die (virtualisierte) Hardware ja geändert hat - so zumindest meine Erfahrungen mit dem damaligen SafeGuard von Utimaco/ Sophos und dem heutigen Bitlocker...
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Mitglied: Kai-aus-der-Kiste
07.03.2021 um 18:45 Uhr
Moin lks

Jetzt scheitere ich schon wieder an meinem geringen Verständnis für diese "Monster" Bash Zeilen.
Das /dev/sdX habe ich noch verstanden.

Jetzt verstehe ich das cpus=4 nicht - Ich gehe davon aus, das damit die CPU Kerne gemeint sind. Ich habe jedoch nur einen 2 Kern Prozessor. Mach ich damit etwas falsch, wenn ich die 4 so stehen lasse ?

Warum muss ich eine MAC Adresse angeben ? Ich würde gerne verstehen wollen, warum diese angegeben wird. Ich bin Umsteiger von Windows, und so weit mir bekannt ist, hat eine Platte keine Mac Adresse. Habe ich hier einen Denkfehler ?

Danke im Voraus.

Kai
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Mitglied: Kai-aus-der-Kiste
07.03.2021 um 19:13 Uhr
Moin em-pie,

entschuldige bitte, wenn ich das nochmals so wiederhole.

Ich habe zwar das RAS PI, welches als NAS seinen Dienst tut, aber ich möchte damit nicht ins Internet gehen, wenn es nicht sein müsste. Zumal ich ich dann wieder alles Umklemmen müsste. Weiterhin habe ich keinen Bock und das ist wirklich so, dass ich meine Laptop, und das ist mein einziges Gerät mit welchem ich ins Internet gehen kann erneut und immer wieder zu zerlegen, nur um eine Festplatte, alternative eine SSD zu tauschen.

Ich habe innerlich mit Windows abgeschlossen. Wenn diese wenigen Daten mir zZ nicht zur Verfügung stehen, damit kann ich leben. Ich bin zudem nicht gewillt, und auch nicht in der finanziellen Lage mir noch ein Gerät, und noch ein Gerät zu beschaffen, nur das ich mal weil ich mal Windows User war, weitere Hardware zu beschaffen.

Die Ausfälle mit Windows nur im letzten Jahr haben mich fast 3.000 € gekostet, damit ich wieder arbeitsfähig war !

( Ich habe zwar nur eine Home Lizenz von WIN10, aber es war ein Krampf ! Adobe nochmal 320 € ! Dann noch einen Virenscanner, oder wie der Mist wie ich nun erkannt habe, aus dem Hause Norton, weil es vorinstalliert war, und immer wieder neue Kosten. Und letztes Jahr, besonders ! Ganz brav und auf Sicherheit bedacht, weil ich die Updates gemacht habe, musste ich dann immer wieder insgesamt 6 mal einen externen Dienstleister bemühen, damit dieser nun knapp 2 1/2 Jahre alte Laptop wieder benutzbar bleibt - nur wegen irgendwelcher Fehler in diesen Update Paketen ! Sorry ! Ich habe mit Windows vollkommen abgeschlossen ! Ich nutze und brauche kein OneDrive ! Es geht auch ohne ! )

Kai
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Mitglied: Lochkartenstanzer
07.03.2021 um 19:16 Uhr
Zitat von @em-pie:

Zitat von @Kai-aus-der-Kiste:

Nabend em-pie,

Das ist doch genau mein Problem. Ich weis leider nicht, welche Software installiert wurde, [...]
Das kann man ja herausfinden.
Entweder schauen, ob bitlocker aktiv ist (Link s.o.) oder über "Programme und Funktionen" bzw. Win + R -> appwiz.cpl schauen, welche Programme so installiert sind.
Alle, die dir nichts sagen, werden dann kurz geprüft, was sie machen. Ab da sollte es ja ein leichtes sein...


@Lochkartenstanzer
eine 1:1 Kopie der Platte hilft ihm doch dann aber auch nicht!? Wenn die Platte (Partition) verschlüsselt ist, kommt er ohne das Programm und den Code ohnehin nicht an die Daten oder irre ich?

Dich. Er kann das in einer VM starten (lokal auf der SSD ist das wesentlich Performances als extern per USB) und sich die Daten über das Virtuelle Netzwerk herunterziehen. einfach eine Windows-Freigabe machen und unter Linux von dieser Freigabe herunterziehen.

Und wenn es eine gute Software ist, dürfte auch ein Virtualisieren nicht viel bringen, da sich die (virtualisierte) Hardware ja geändert hat - so zumindest meine Erfahrungen mit dem damaligen SafeGuard von Utimaco/ Sophos und dem heutigen Bitlocker...

Dafür hat man den Key, den man irgendwo auf einem Rescue-Medium gespeichert hat. Abgesehen davon können die heutigen Hypervisiren delie drunterliegende Hardware weitgehend "durchreichen".

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
07.03.2021, aktualisiert um 19:23 Uhr
Zitat von @Kai-aus-der-Kiste:

Moin lks

Jetzt scheitere ich schon wieder an meinem geringen Verständnis für diese "Monster" Bash Zeilen.
Das /dev/sdX habe ich noch verstanden.

Jetzt verstehe ich das cpus=4 nicht - Ich gehe davon aus, das damit die CPU Kerne gemeint sind. Ich habe jedoch nur einen 2 Kern Prozessor. Mach ich damit etwas falsch, wenn ich die 4 so stehen lasse ?

Das war ein Beispiel, wie ich es mit meiner Kiste mache (8-Kerner, 32GB RAM). Du nimmst dann halt einfach 2. Es sollten aber mindestens 2 sein, weil ansonsten die Windiws-VM sehr lahm wird.




Warum muss ich eine MAC Adresse angeben ? Ich würde gerne verstehen wollen, warum diese angegeben wird. Ich bin Umsteiger von Windows, und so weit mir bekannt ist, hat eine Platte keine Mac Adresse. Habe ich hier einen Denkfehler ?


Mußt Du nicht. Wieder ist das ein Beispiel aus meiner Praxis. Wenn ich mehrere VMs starte, kommen die sich dann nicht in die Quere. Sonst funktioniert das Netzwerk nur bei einer VM.

Da Du im Home-Verzeichnis genug Platz hast, würde ich das Image statt unter /srv/VMS/ unter -/VMS/ ablegen.

lks
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Mitglied: Kai-aus-der-Kiste
07.03.2021 um 19:46 Uhr
Moin lks,

ich habe jetzt nur eine Verständnisfrage.

Die originale WIN Hybrid HDD hat eine Gesamtkapazität von 500 GB. Jetzt sagst du das ich in meinem /Home Verzeichnis für das Image den Ordner anlegen soll. Nur dort habe ich keine 500 GB mehr frei. Oder sollte ich zuvor lokale Daten oder Verzeichnisse zwischenzeitlich auf das NAS auslagern. Und wenn es doch funktioniert, wo soll ich dann aus der virtuellen Maschine heraus, WIn10, die keine Netzwerkfunktionalität mehr besitzt die Daten hinspeichern ? Oder ändert sich es dann, wenn die VM eine neue auch andere Netzwerkschnittstelle bereitstellt ?

lkS - ich stehe zur Zeit auf dem Schlauch

Kai
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Mitglied: GarfieldBonn
07.03.2021, aktualisiert um 20:59 Uhr
Wenn der Windows-PC noch läuft kommst Du als Administrator wie folgt an den Bitlocker-Key:

cmd.exe als Administrator starten

den folgenden Befehl eingeben

manage-bde -protectors -get C:

Dann kannst du den 48-stelligen Schlüssel auslesen: 8 Blocks mit je 6 Zeichen


Allerdings kannst Du auch im Explorer einen Rechtsklick auf Dein C: Laufwerk ausführen und Bitlocker deaktivieren.

Das Entschlüsseln dauert etwas. Wie weit es fortgeschritten ist zeigt Dir der administrative Befehl:

manage-bde status
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Mitglied: Kai-aus-der-Kiste
07.03.2021 um 21:11 Uhr
Moin GarfieldBonn

Ich habe niemals gesagt das ein Bitlocker verwendet wurde !

Ich habe auch für das "Über Konto" auf der Windows Platte keinen ADMIN Key / Code / oder Passwort, weil das ein vorinstalliertes System war !

Dann haben noch einige, ich sage jetzt Typen, die sich als Administratoren ausgeben haben, und noch paar zu viele Kumpels mehr an dem WIN System vergriffen.

aktuell bin ich mit den Hinweisen von LKS weiter gekommen !

Und @ GarfieldBonn ich werde nicht noch einmal eine Umbau Funktion starten !
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 08.03.2021, aktualisiert um 15:07 Uhr
Zitat von @Kai-aus-der-Kiste:

Moin lks,

ich habe jetzt nur eine Verständnisfrage.

Die originale WIN Hybrid HDD hat eine Gesamtkapazität von 500 GB. Jetzt sagst du das ich in meinem /Home Verzeichnis für das Image den Ordner anlegen soll. Nur dort habe ich keine 500 GB mehr frei.

Das ist natürlich ein Problem. Allerdings kannst Du das Image-file "sparse" anlegen, dann belegt es nur den tatsächlich benötigten Platz von ca. 400GB.

Oder du nutzt einfach die "alte Platte" extern per USB-Adapter weiter.

Oder sollte ich zuvor lokale Daten oder Verzeichnisse zwischenzeitlich auf das NAS auslagern. Und wenn es doch funktioniert, wo soll ich dann aus der virtuellen Maschine heraus, WIn10, die keine Netzwerkfunktionalität mehr besitzt die Daten hinspeichern ? Oder ändert sich es dann, wenn die VM eine neue auch andere Netzwerkschnittstelle bereitstellt ?

Wenn Du nur an die Daten kommen willst, d.h. vermutlich nur einmal als Windows 10 als VM hochfahren bis Du Deine Daten hast, würde ich die alte Platte als USB-Laufwerk dranhängen, die VM starten, in Windows eine Ordnerfreigabe (oder Laufwerksfreigabe) machen und von Linux aus über das Netzwerk alle Daten herausziehen, die Du brauchst.

Alternativ kannst Du in der VM natürlich auch die Verschlüsselung oder das "Verstecken" abschalten, sofern das möglich ist und danach kannst Du direkt unter Linux auf die Platte und die Daten zugreifen.

lks
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Mitglied: Kai-aus-der-Kiste
08.03.2021 um 18:59 Uhr
Hallo @LKS

Ich möchte einen Teilerfolg melden. Danke schon einmal für die umfassende Erklärung.
Mir ist es dank deiner Anleitung gelungen dieses Image von der Hybrid-HDD zu erzeugen. Zwar ist das Image für mich unbegreiflich, 417 GB Groß geworden, obwohl der eigentliche Inhalt unter Windows nur knappe 380 GB beträgt.

Nun bin ich noch am herumprobieren, wie das mit der VM geht. Bis jetzt habe ich keine VM zum laufen bringen können.
Fehler "Libvirt-XLC nicht verbunden" !?

Kai
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Mitglied: Kai-aus-der-Kiste
08.03.2021 um 21:54 Uhr
@ Lochkartenstanzer

Ich fange gleich mal wieder hier vorne an.

Danke für deine Erläuterung zum erstellen eines Images aus, oder von dieser Windows Hybrid HDD. Das hatte wie schon geschrieben super funktioniert.

Nun habe ich auch diese KVM Maschine zum laufen gebracht. Zwar habe ich auch einige anderen Foren besucht, oder auch hier nachgesehen wie man das wirklich perfekt macht, aber die VM Lässt sich starten.

Nun übergebe ich wie von dir beschrieben, diese virtuelle Platte als Image dieser VM mit. Nun ist es so, das Windows beginnt zu starten, aber der Startvorgang bricht mit einem "Blauen Bildschirm" ab !
Ich komme nicht einmal soweit, dass ich meine Anmeldedaten eingeben kann.

Nun hänge ich wieder fest. Ist halt so

Trotzdem Danke

Kai
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Mitglied: Dogbert
09.03.2021 um 12:43 Uhr
Servus Kai,

falls ich richtig gelesen habe ist dein System als Windows noch bootbar und lediglich dein home ( c:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzer>) verschlüsselt aber unter Windows zugänglich.
Wenn ja, leg doch einen Ordner c:\MyData an und kopiere/verschiebe die Daten in den Bereich während du unter Windows angemeldet bist. Beim kopieren in diesen Bereich müssten die Daten entschlüsselt werden, dann unter Linux zugänglich sein und können abgeholt werden. Falls die Datenmenge zu groß für einen Durchgang ist, wiederhole das kopieren/verschieben häppchenweise.

Gruß
Dogbert
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