Windows 365

Hallo zusammen,

nun ist es also soweit - Microsoft stellt mit "Windows 365" die Weichen in Richtung Windows as a Service:
https://news.microsoft.com/de-de/microsoft-stellt-windows-365-vor-und-fu ...

Wenn Microsoft da schreibt "Windows 365 verlagert das komplette Betriebssystem samt Anwendungen, Daten und Einstellungen in die Microsoft Cloud", dann klingt das irgendwie nach einem großen Terminal-Server. Weiß jemand Näheres dazu? Mir stellt sich die Frage, ob da dann nur Microsoft-Anwendungen laufen, oder ob man wie auf einem lokalen Rechner oder einem eigenen TerminalServer beliebige Fremdprogramme installieren kann.


Sarek \\//_

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Ausgedruckt am: 22.09.2021 um 04:09 Uhr

Mitglied: em-pie
em-pie 28.07.2021 um 22:18:10 Uhr
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Moin,

liest sich für mich weniger nach einem "riesigen Terminalserver" sondern vielmehr nach einer riesigen VDI-Farm.
Wobei man durch einen App-basierten Ansatz aller Programme ein Basis-Image für alle Konsumenten bereitstellt und die Individualisierung durch Benutzerprofile und Apps kommt.
Spannend wird es, ob sich Windows 365 dann auch (offline) Streamen lässt, um auch mal ohne eine WAN-Verbindung arbeiten zu können. Allerdings liegen die Daten dann natürlich nicht mehr ausschließlich auf den MS Servern...

Bin gespannt :-) face-smile

Gruß
em-pie
Mitglied: C.Caveman
C.Caveman 28.07.2021 um 22:41:06 Uhr
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Moin,

Spannend wird es für die Unternehmen, welche ihren Sitz in Zentrum eines weißem Flecks haben. Der Chef will sich die neuste Ausgabe der Wirtschaftswoche runterladen und legt dadurch den Vertrieb oder Einkauf lahm 😉.

Der arme Admin...

Gruß
C.C.
Mitglied: michi1983
michi1983 28.07.2021 um 23:10:07 Uhr
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Hallo,

klingt tatsächlich interessant.
Bin gespannt was dann ein gut skalierter Cloud-Computer so kosten wird im Vergleich zu einer performanten Workstation (Notebook).
Was auch interessant sein wird, inwiefern hier die Kompatibilität mit ThirdParty Software sein.

Gruß
Mitglied: the-buccaneer
the-buccaneer 29.07.2021 um 03:58:24 Uhr
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Ich empfehle: Das FAX im Keller und die Brieftaube auf dem Dach.

WO liegt der Vorteil für den User? Wo liegt der Vorteil für den Anbieter? Wer spart wo was und bekommt etwas im Gegenzug?

Also ernsthaft: Braucht's da noch ne Arte-Doku um die Machtverhältnisse und Interessenlagen zu erkennen oder schaffen wir das auch ohne???

China 365 hat's vorgemacht. (Ach neeee, die nennen das anders...) Wir folgen ja den Interessen von: ..............................................

KAPITALISMUS. Gut für alle. Besser für andere. Manche Schweine sind eben doch gleicher.

Man muss uns nicht mal zwingen. Es muss nur leichter zu klicken sein und wir zahlen. Mehr als vorher. Für die Freiheit und Souveränitätsverlust. Aber alles überall mit einem Klick. Glück. Klack.
Habe mal damals von wahren und falschen Bedürfnissen gelesen aber das ist lange her. Heute bin ich froh und glücklich, wenn ich weniger klicken muss und die KI weiss, was ich möchte. Wahrlich: Ich finde bevor ich gesucht habe. 365 Tage im Jahr. Wir leben im Paradies. Fast. Beinahe. Da ist nur ein mulmiges Gefühl...

Schuldigung, aber das geht mir durch den Kopf bei diesen News. Das ist kein Spass mehr. Leider.

Unregulierter Markt. Wahre Bedürfnisse der Kapitalvermehrung. Es ist nichts anderes. Die Schafe klicken das leichtere Futter herbei. Sicher ist sicher. Politik reguliert. Solange das finanzierbar und ökonomisch vertretbar ist. ;-) face-wink


Den Sarkasmus, die Ironie und die Ernsthafigkeit in diesem Beitrag mag jeder selbst entscheiden.
Interessant ist mindestens, dass eine technische Grundfrage von interessierter Seite nicht direkt beantwortbar ist.

Leben365! Angepasst. Perfekt. Gut. Und allgemein anerkannt. Paradies. Was reg ich mich auf. Die Ameise ist auch glücklich. Vielleicht.

Auf toten Meeren
Buc
Mitglied: VGem-e
VGem-e 29.07.2021 um 07:10:14 Uhr
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Moin,

stimme hier @the-buccaneer grundsätzlich zu, so nach dem Motto "Besser wird's nimmer, schlimmer geht immer..."

Hier bin ich doch auf Gedeih und Verderb einem oder mehreren (Fast-)-Monopolisten quasi ausgeliefert?!

Und was ist, wenn ich bei einem solchem wirtschaftsorientierten Unternehmen "in Ungnade" gefallen bin? Wie bzw. wo kann ich mich z.B. über ein inländisches Gericht dagegen zur Wahl setzen?

Sehe da keine schönen Zeiten auf die Menschheit zukommen!

Gruß
Mitglied: beidermachtvongreyscull
beidermachtvongreyscull 29.07.2021 um 08:24:35 Uhr
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Moin,

aus meiner Sicht werden sie versuchen, die Milch auf ähnliche Weise sauer zu machen, wie beim Exchange on premise.

Ups! Dieses Problem im Mäzr 2021. Das wäre ihnen nicht passiert, hätten Sie Exchange online gehabt.

Oh! Tut uns leid. Kommen Sie in die Cloud. Da ist es billiger.

Und all der andere Schmonses.

Schönen Tag auch

bdmvg
Mitglied: Visucius
Visucius 29.07.2021 aktualisiert um 09:05:50 Uhr
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Ohje, hat Redmond schon wieder mal den Untergang des Abendlandes beschlossen?!

Lizenztechnisch kann man Windows schon seit Jahren "mieten" (MS365) und Azure ist auch nix neues. Nur eben sau teuer.

Ist für Deutschland eh irrelevant. Aber der Rest der Welt - also der ohne DSGVO - entwickelt sich halt weiter. Und für die ist es ein weiterer - teilweise offenbar günsterer Weg - von anderen Platformen Windows-Dienste nutzen zu können ;-) face-wink
Mitglied: C.Caveman
C.Caveman 29.07.2021 um 09:22:30 Uhr
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Zitat von @beidermachtvongreyscull:

Moin,

aus meiner Sicht werden sie versuchen, die Milch auf ähnliche Weise sauer zu machen, wie beim Exchange on premise.

Ups! Dieses Problem im Mäzr 2021. Das wäre ihnen nicht passiert, hätten Sie Exchange online gehabt.

Oh! Tut uns leid. Kommen Sie in die Cloud. Da ist es billiger.

Und all der andere Schmonses.

Schönen Tag auch

bdmvg

Also die Aussage ist Recht zweifelhaft.
Wenn man bedenkt, dass es auch eine hohe Anzahl von Exchangeservern gab, an die die Hacker nicht herankommen sind. Sollte man das Problem schon in den eigenen Reihen suchen und nicht pauschal auf Microsoft schieben.

Gruß
C.C.
Mitglied: canlot
canlot 29.07.2021 um 11:54:07 Uhr
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Ich weiß nicht was ihr habt, ich finde O356 prima, weil nicht mein Problem ;)
Ich betreue ehrenamtlich eine Bude, und da ist Exchange bei Microsoft in der Cloud, ich hatte kein Bock bei Exchange Support zu leisten und die Bude ist auch zu klein um die Infrastruktur für eigenen Exchange bereit zu stellen.

Heute wurde ich angerufen, Exchange und Teams gingen nicht, ich dann so: "keine Ahnung, ist wohl ein Problem bei Microsoft, wird wohl bald gehen". Damit war ich sauber raus und mit einem Lächeln im Gesicht wusste ich warum ich O356 gewählt habe.

Ich muss mich nicht darum kümmern, sondern Microsoft.
Mitglied: Scirca
Scirca 29.07.2021 um 12:20:49 Uhr
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Jeah noch mehr Azure noch mehr Funktionen noch mehr bis der Webbrowser alleine 20GB Ram baucht um alle Rollen Co. anzuzeigen.
Wuhuu das halt die Welt gebraucht!!11111.11.111.11.1..1.1.1.1.1..1!!!

Linux ich komme
Mitglied: beidermachtvongreyscull
beidermachtvongreyscull 29.07.2021 um 12:33:56 Uhr
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Zitat von @C.Caveman:

Zitat von @beidermachtvongreyscull:

Moin,

aus meiner Sicht werden sie versuchen, die Milch auf ähnliche Weise sauer zu machen, wie beim Exchange on premise.

Ups! Dieses Problem im Mäzr 2021. Das wäre ihnen nicht passiert, hätten Sie Exchange online gehabt.

Oh! Tut uns leid. Kommen Sie in die Cloud. Da ist es billiger.

Und all der andere Schmonses.

Schönen Tag auch

bdmvg

Also die Aussage ist Recht zweifelhaft.
Damit kann ich leben. :-D face-big-smile
Wenn man bedenkt, dass es auch eine hohe Anzahl von Exchangeservern gab, an die die Hacker nicht herankommen sind.
Unserer zum Beispiel. :-D face-big-smile
Sollte man das Problem schon in den eigenen Reihen suchen und nicht pauschal auf Microsoft schieben.
Ich hatte ja kein Problem. Ich traue MS einfach nicht.

Gruß
C.C.
dito
Mitglied: manuel-r
manuel-r 29.07.2021 um 12:49:54 Uhr
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Bin gespannt was dann ein gut skalierter Cloud-Computer so kosten wird

Das gab's die Tage zu lesen (bspw. hier).

Für einen einigermaßen ausgestatteten - mit 2 vCPUs, 4GB RAM und 128 Platte eher am unteren Ende der Skala angesiedelten - virtuellen PC sollen 31$ (~ 26€) pro Monat fällig werden. Hochgerechnet auf vier Jahre Nutzungsdauer im Vergleich zu einem normalen PC sind das dann also 1.248€. Für eine "brauchbare" VM wird man vermutlich schnell das 1,5- bis 2-fache auf den Tisch legen dürfen.

Ob der Monatsbetrag brutto oder netto angegeben ist konnte ich nicht finden. Da sich das Angebot aber an Unternehmen richtet tendiere ich zu netto.

Manuel
Mitglied: SarekHL
SarekHL 30.07.2021 um 21:22:16 Uhr
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Zitat von @Visucius:

Aber der Rest der Welt - also der ohne DSGVO - entwickelt sich halt weiter.

Naja, ob das wirklich eine Weiterentwicklung ist?


Übrigens, meine Frage, ob man auf diesen virtuellen Win365-Computern auch Standardsoftware wird installieren können, also z.B. AutoCad, PhotoShop, WordPerfect, Firefox und so weiter, ist noch unbeantwortet. Wenn diese virtuellen Systeme nur Microsoft-Software hosten, sind sie von vornherein unbrauchbar.

Der nächste Schritt wäre dann die Frage, wie die Daten gegenüber Microsoft und evtl. Hackern dieser Serverfarmen abgesichert werden.
Mitglied: Visucius
Visucius 03.08.2021 um 11:47:29 Uhr
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Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 03.08.2021 um 11:54:29 Uhr
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Mitglied: C.Caveman
C.Caveman 03.08.2021 aktualisiert um 12:56:25 Uhr
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Die Farbe am Bildschirm verstellen, bis einem die Farbe gefällt? 😉
So ein kräftiges Rot...wirkt freundlicher
Mitglied: Visucius
Visucius 03.08.2021 um 14:01:30 Uhr
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Ab Win11 ist das ja kein Problem mehr. Den Bluescreen gibts dann nicht mehr! ... das ist dann ein BlackScreen ;-) face-wink
Mitglied: manuel-r
manuel-r 04.08.2021 um 10:55:37 Uhr
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Das "Windows 365" nur das nackte Betriebssystem darstellt wird ja jedem klar gewesen sein. Wer allerdings Office auf dem virtuellen Rechner braucht muss nochmal 22€ monatlich auf den virtuellen Tresen legen:

https://www.drwindows.de/news/windows-365-lizenzhuerden-bei-der-nutzung- ...

Ob man ein "normales" Office installieren kann - keine Ahnung. Wenn nicht sind vPC und Office zusammen schon fast 50€ monatlich in einer ziemlich minimalen Ausstattung.

Manuel
Mitglied: Visucius
Visucius 04.08.2021 aktualisiert um 11:20:44 Uhr
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Ist doch völlig uninteressant!

Clients konnte man auch in der Vergangenheit in Azure konfigurieren. Die Preise - im Dauerbetrieb - waren aber astronomisch.

Für 30 EUR/Brutto konnte ich auch bisher nen PC online bekommen: https://shadow.tech/de/
Und da reden wir nicht über 2 virtuelle Kerne und 4 GB RAM.

Und wenn Office nicht vorhanden, dann kostet ne Businesslizenz MS365 rund 10 EUR und die Daten liegen in EU bzw. Deutschland.
Mitglied: C.Caveman
C.Caveman 04.08.2021 um 11:42:56 Uhr
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Zitat von @Visucius:
...
Und wenn Office nicht vorhanden, dann kostet ne Businesslizenz MS365 rund 10 EUR und die Daten liegen in EU bzw. Deutschland.

Moin,
Microsoft besitzt keine Rechenzentren innerhalb von Deutschland.
Und den 10€ Tarif bekommt man auch nur, wenn man auf den Datenschutz verzichtet.

Gruß
Mitglied: em-pie
em-pie 04.08.2021 um 12:00:41 Uhr
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Zitat von @C.Caveman:
Moin,
Moin,
Microsoft besitzt keine Rechenzentren innerhalb von Deutschland.
Dann verbreitet MS aber FakeNews:
https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365/microsoft-365-local-datace ...
Mitglied: C.Caveman
C.Caveman 04.08.2021 um 12:30:23 Uhr
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Microsoft nutzt Partnerschaften um ihren Service anzubieten.
Mitglied: Visucius
Visucius 04.08.2021 aktualisiert um 13:13:52 Uhr
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Microsoft nutzt Partnerschaften um ihren Service anzubieten.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf ;-) face-wink

PS: Die Telekom-Coop gibts schon länger nicht mehr (für Neukunden).
Mitglied: manuel-r
manuel-r 05.08.2021 um 23:18:31 Uhr
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Von https://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/windows-365-editionen-lizen ...

Den Cloud-PC gibt es in den Edi­tionen Business und Enter­prise

Business ist für kleinere und mittlere Firmen gedacht, die Zahl der Cloud-PCs ist dabei pro Unter­nehmen auf 300 begrenzt.

Die Ausrichtung der Business Edition auf kleinere Firmen spiegelt sich [...] in einem reduzierten Funktions­umfang wider. So ist eine Anbindung an das Firmen­netzwerk via Azure VNET [...] nicht vorgesehen.

muss man so vorgehen wie bei einem PC im Home Office. Typischer­weise stellt man dort den Zugang über ein VPN her.

Jeder Benutzer ist in der Business Edition zudem ein lokaler Administrator

Insbesondere der letzte Punkt ist für mich und mein Sicherheitsverständnis ein absolutes Ausschlusskriterium.
Da müsste ich ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein.

Einerseits gebe ich mir größte Mühe das Netz und die Clients sauber zu halten und dann soll ich aber eine VM auf der ein User alles darf per VPN einhängen?

Um es mal mit Asterix und Obelix auszudrücken: "Die spinnen die Römer"

Manuel
Mitglied: SarekHL
SarekHL 06.08.2021 aktualisiert um 05:09:20 Uhr
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Zitat von @manuel-r:

Um es mal mit Asterix und Obelix auszudrücken: "Die spinnen die Römer"

Ne, die Redmonder :-D face-big-smile

Aber in der Tat, wenn ich mir vorstelle, dass jede Sekretärin lokaler Admin ist, wird mir schlecht.

Zu den genannten Negativ-Punkten der Business-Edition kommt aus meiner Sicht gravierend hinzu:

[...] erhalten die User dort einige exklusive Möglichkeiten, etwa [...] die Neuinstallation (Reset) des virtuellen Desktops.

Jede Sekretärin kann also ihren Rechner mal eben auf Null zurücksetzen. Und dann muss hinterher alles von Hand wieder eingerichtet werden, denn Installation vom eigenen Image geht nicht:

[....] fehlen der Business Edition eine ganze Reihe weiterer Features. Dazu zählt etwa, dass man dort kein eigenes Systemabbild für den Cloud-PC nutzen oder nicht über Universal Print drucken kann.

Und wenn man seine Daten nicht Microsoft anvertrauen will, sondern doch lieber woanders speichert:

Falls Anwender externe Storage-Optionen einsetzen, sollten sie die Limits beim ausgehenden Daten­volumen beachten. Dieses liegt bei einem virtuellen PC mit geringer Leistung bei 12GB pro User [...]

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