"Wer billig kauft, kauft zweimal" oder "Das neue Heim-NAS"

Mitglied: BirdyB
Moin zusammen,

hier mal ein kleiner Erfahrungsbericht aus der Kategorie "Wer billig kauft, kauft zweimal":
Anfang des Jahres fiel bei mir die Entscheidung, dass ein neues NAS her muss. Das alte NAS (Synology 214 oder so) war voll und irgendwie wollte ich auch ein paar Dienste, die ich zuvor auf einen Server in der Cloud ausgelagert hatte wieder ins Haus holen. Der recht üppig Dimensionierte Cloud-Server zur Privatnutzung langweilte sich nämlich doch die meiste Zeit, sorgte aber dafür, dass jeden Monat ein nicht zu verachtender Betrag von meinem Konto abgehobelt wurde.

Also: kurze Recherche zum Thema NAS. Auf Selbstbau hatte ich keine Lust und Synology kannte ich schon, also schaute ich mal in das Synology-Portfolio und wurde fündig. Eine DS920+ sollte es werden. Dort sind genug Ressourcen vorhanden um mein ecoDMS dort zu betreiben, meine Daten endzulagern und die diversen Backups abzulegen. Ausserdem wäre immer noch Luft für einen kleinen Webserver zum rumspielen oder andere Kleinigkeiten die der EDV-Interessierte ab und an mal so tut.
Stellte sich noch die Frage nach der gewünschten Speicherkapazität. Getreu dem Motto "Speicher lässt sich durch nichts ersetzen, außer durch mehr Speicher..." dachte ich mal an vier Platten mit je vier Terrabyte Kapazität im RAID5-Verbund. Nutzkapazität also irgendwas um 10 TB... Das sollte auch für die Sammlung des ambitionierten Hobbyfotografen der noch irgendwo in mir wohnt reichen.

Die Kaufentscheidung war getroffen, die Familienregierung (Ehefrau) stimmte der Anschaffung zu und schon ging es an die Bestellung. Und plötzlich war da dieses tolle Angebot vom Amazonas... (Keine Ahnung, wie die die Pakete aus Brasilien so schnell zu mir bringen konnten...).
Jedenfalls versprach das Angebot eine Synology DS920+ mit vier Marken-HDDs zu je vier Terrabyte zu einem noch recht akzeptablen Preis. Also flux auf den Bestellknopf gedrückt und tatsächlich traf eine gefühlte Nanosekunde später das erwartete Paket bei mir ein. Also ausgepackt und rein ins Netzwerk mit der Kiste. Schnell den Ersteinrichtungsassistenten durchgeklickt und dank des Migrationsassistenten in kürzester Zeit die bestehenden Daten übertragen. Schnell noch das ecoDMS auf der Kiste eingerichtet und dann ist der neue Netzwerkbewohner in die dunkle Versenkung des Schrankes mit den Netzwerkkomponenten gewandert um dort in sklavenhafter Dunkelhaltung seinen Dienst zu tun. (Also wie so ein sibirisches Grubenpony...)

Nun begab es sich, dass Synology eine neue Firmware mit der Version 7 verkündete, mit dem Versprechen, dass alles neuer, schöner und besser sei und die Performance nach der Installation mindestens um den Faktor 10 hoch 12 steigen würde, etc. Natürlich erlag ich dem unwiderstehlichen Charme des Updates und spielte eben dieses ein. Das Update verlief auch recht reibungslos und nach Abschluss der notwendigen Arbeiten spielte ich etwas mit der recht ansehnlichen Weboberfläche der Synology herum.. "AHA, Widgets!" rief ich freudestrahlend und forderte meinen Datensklaven auf, mir mal alles zu zeigen, was denn nun so möglich ist.

Und nun geschah es... "Systemstatus: Warnung!" leuchtete es mir entgegen. Irgendwie konnten im Wechsel keine Diagnosedaten von den einzelnen Platten gelesen werden... Ein Neustart des gesamten Systems brachte auch nicht den gewünschten Erfolg. Also entfernte ich eine der mutmaßlich defekten Markenplatten und entnahm den Festplattenrahmen... Dabei durfte ich feststellen, dass Marken-HDD nicht unbedingt bedeuten muss, dass es sich um eine gute Marke handelt... Denn es fanden sich vier von diesen Schätzchen in meinem NAS:

tempimagepymw63

Auf Grund mangelnden Vertrauens in diese Prachtstücke habe ich dann (ebenfalls vom Amazonas) spontan vier Exemplare der Seagate Ironwolf Serie bestellt und gerade läuft der vierte Rebuild des RAIDs. Zum Glück haben die Billigplatten soweit noch durchgehalten und irgendwie wirkt das ganze NAS jetzt auch deutlich agiler...

Ich überlege gerade noch, ob ich die Leseköpfe der Billigplatten als Mahnmal wirksam auf irgendwelche Pfählen auf dem Balkon positionieren soll...

Fazit: Hätte ich gleich einfach 100 Euronen mehr investiert, hätte ich am langen Ende doch gespart und mir Ärger, Angst und Schweiß erspart. Zur Strafe werde ich jetzt 30 Runden mit der Maus um den Desktop drehen.
Also: Augen auf beim NAS-Kauf!

Danke fürs Lesen, das musste einfach mal kurz raus...

Content-Key: 1202093159

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Ausgedruckt am: 23.09.2021 um 10:09 Uhr

Mitglied: dertowa
dertowa 27.08.2021 um 18:44:58 Uhr
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Spannend, noch nie was von gehört von diesen "OS".
Aber immerhin CE und TÜV Logo abgedruckt. ;)
Mitglied: Vision2015
Vision2015 27.08.2021 um 19:02:03 Uhr
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Moin...

das sind refurbished HDDs.... :-) face-smile

Frank
Mitglied: MaloIT
MaloIT 27.08.2021 aktualisiert um 19:06:10 Uhr
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Hallo zusammen,

mein erster Kommentar hier.

Die HDD ist eine Platte von Seagate.
Ist eine White Label Platte.
Das wirft mir Seagate entgegen:

Ihr Produkt
BarraCuda Pro
Modellnummer
ST4000DM010
Seriennummer
QV1Z3HW1

Über den Händler kann evtl. Gewährleistung beantragt werden, klappt in der Regel sehr gut.

Gruß
Mitglied: BirdyB
BirdyB 27.08.2021 um 19:14:11 Uhr
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Zitat von @MaloIT:

Hallo zusammen,

mein erster Kommentar hier.

Moin und herzlich willkommen :-) face-smile

Die HDD ist eine Platte von Seagate.
Ist eine White Label Platte.
Das wirft mir Seagate entgegen:

Ihr Produkt
BarraCuda Pro
Modellnummer
ST4000DM010
Seriennummer
QV1Z3HW1

Über den Händler kann evtl. Gewährleistung beantragt werden, klappt in der Regel sehr gut.

Gruß

Danke für den Hinweis. Nachdem bei allen vier Platten zeitweise kein SMART-Status ausgelesen werden konnte, die Seriennummer nicht ausgelesen werden konnte und die Syno die Platten als kritisch angezeigt hat, habe ich da garnicht weiter recherchiert...

Viele Grüße
Mitglied: Kuemmel
Kuemmel 27.08.2021 um 19:50:03 Uhr
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Moin,

würde aber an deiner Stelle auch mal den Amazon Kundenservice kontaktieren, hast ja schließlich bei allen Angeboten die Amazon A-Z Garantie und die Wahrscheinlichkeit, dass du zumindest einen Teil deines Geldes wiederbekommst, stehen nicht so schlecht wie du vielleicht denkst.

Gruß Kümmel
Mitglied: maretz
maretz 27.08.2021 um 20:42:40 Uhr
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Naja - ich denke hier muss man fair sein und das als Lehrgeld verbuchen. Denn: Der Anbieter hat ja erst mal nichts falsch gemacht: das nas lief mit der original FW UND es war halt eine Marken-HDD drin (ob man die Marke nun kennt oder nicht is ja davon unabhängig).

Klar kann man dagegen angehen - und ggf. bekommt man auch das Geld weil Amazon + Co sich damit gar nich lang rumärgern wollen. Aber am Ende is es eben wie der TO schon sagt: Wer billig kauft,.... - ich hatte auch mal Lautsprecher mit 5,0W gekauft - ein Schelm wer böses dabei denkt. Ich hab natürlich auch "50W" gelesen, für den damaligen Verstärker OK also gekauft... und direkt durchgeschossen weil 5W natürlich nix sind. Da es auf dem Schild korrekt mit 5,0W stand - lehrgeld und die Konsequenz gezogen da nix mehr zu kaufen..

Was ich jedoch tun würde: Bei Amazon in der BEWERTUNG den Fakt erwähnen das die Markenplatte eben nen Re-Label von irgendwem is und es Probleme mit der neuen Syno-FW gab. DAS schützt wenigstens andere vor demselben Fehler...
Mitglied: Kuemmel
Kuemmel 27.08.2021 um 20:50:01 Uhr
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Ich würde mich halt kundig machen ob die wirklich Refurbished HDDs sind. Denn wenn ja, müsste das der Händler auch explizit erwähnen. Wenn er das nicht getan hat -> Amazon kontaktieren! :-) face-smile
Mitglied: BirdyB
BirdyB 27.08.2021 um 21:09:39 Uhr
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Ich muss mich korrigieren:
Ich habe das Angebot nochmal angesehen und da steht nur „Bestpreis-Festplatte“. In den Rezensionen wurde das mittlerweile auch schon erwähnt.
Die Platten verbuche ich unter der Kategorie Lehrgeld, zurücksenden möchte ich die eh nicht…
Mitglied: em-pie
em-pie 27.08.2021 um 21:32:24 Uhr
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Zitat von @BirdyB:

Ich muss mich korrigieren:
Ich habe das Angebot nochmal angesehen und da steht nur „Bestpreis-Festplatte“. In den Rezensionen wurde das mittlerweile auch schon erwähnt.
Die Platten verbuche ich unter der Kategorie Lehrgeld, zurücksenden möchte ich die eh nicht…

Moin,

<Besserwisser-/ Klugscheissmodus>
ich weiss schon, warum ich bisher immer NAS und Platten getrennt geordert hab
</Besserwisser-/ Klugscheissmodus>

die Platten kann man ja als "Spielplatten" und experimentieren nutzen.
Oder man bastelt schöne Briefbeschwerer draus

Oder man öffnet die und pappt da ne Plexischeibe drauf.
Man waren das mal Zeiten, als man Muttis Tupperdosen stibitzte, um die Platte in einem *hust* reinraum *hust* zu öffnen ^^
https://www.youtube.com/watch?v=aVkyIrHgm3E
Mitglied: aqui
aqui 28.08.2021 aktualisiert um 10:17:28 Uhr
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Und laut best Practise sollte man ja auch gerade nicht 4 mal Ironwolf nehmen sondern mixen mit 2 mal WD Red und 2mal Ironwulf.
Bei einem Serien- oder Chargenfehler haben auch alle 4 einen Fehler... ;-) face-wink
Ansonsten spannende und auch lehrreiche Geschichte ! Das aber beim Online Kauf von Platten, RAM und Memory USB Sticks man größte Vorsicht walten lassen sollte, hat das ct' Magazin ja schon in unzähligen solchen Storys aufgedeckt. 😉
Mitglied: Vision2015
Vision2015 28.08.2021 um 11:30:06 Uhr
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Moin...
Zitat von @MaloIT:

Hallo zusammen,

mein erster Kommentar hier.

Die HDD ist eine Platte von Seagate.
Ist eine White Label Platte.
Das wirft mir Seagate entgegen:

Ihr Produkt
BarraCuda Pro
Modellnummer
ST4000DM010
Seriennummer
QV1Z3HW1

Über den Händler kann evtl. Gewährleistung beantragt werden, klappt in der Regel sehr gut.

Gruß

mit wurde gesagt die platten sind refurbished... aber auch meine wurde von Amazon ausgetauscht!

Frank
Mitglied: MaloIT
MaloIT 28.08.2021 um 11:41:34 Uhr
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Hallo,

ja genau: WhiteLabel = Refurbished

Seagate gibt hier keine Garantie, aber beim Händler ists meistens einen Versuch wert.

Gruß
Mitglied: PeterGyger
PeterGyger 28.08.2021 um 14:42:54 Uhr
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Hallo

Auch wenn ein NAS nur als Datenhalde für eine Familie dient, verbaute ich immer WD RED.
Wenn häufige Lese / Schreibzugriffe erfolgten auch teurere Varianten. Ich hatte in den letzen 14 Jahren keinen Ausfall einer Hard Disk. Die Platten in einem NAS sind wie Reifen bei einem Auto für mich. Da gehe ich keine Kompromisse ein.

Wegen dem bekannten Problem (SMR) habe ich seit ca. 7 Monate 2 Seagate IronWolf 10 TB (Helium) in einem QNAP NAS im Einsatz. Das NAS steht seit bald 4 Jahren dort und lief mit WD RED klaglos. Mit dem verdoppeln der Speicherkapazität ist man auf IronWolf gewechselt.

Eine einzige Katastrophe. Erheblich lauter, freezt zwischendurch für 5 oder 10 Sek, Lesevorgang langsamer als bei den WD Red. Reproduzierbar mit Win 10 Clients, Raspis und Linux Desktop Clients. Ich werde die Platten asap gegen WD Red ersetzen.

Beste Grüsse
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 30.08.2021 um 11:12:36 Uhr
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Zitat von @aqui:

mixen mit 2 mal WD Red

Aus aktuellem Anlaß: Mir ist gerade mal wieder eine HDD, diesmal eine -TB WD-RED abgeraucht, die ich im März 2016 verbaut hatte. War im RAID1 mit einer 4-TB WD-Green von März 2014. Aufgefallen ist die nur, weil das mdmadm-RAID nach einem reboot nicht mehr gestartet ist (SMART war ok.) Lag an einem Lesefehler im mdadm Superblock. Die Daten im RAID. waren unproblematisch. Die Daten in den "überschüssigen 2TB" waren nicht ganz so wichtig. Beim Versuch, davon eine Kopie zu ziehen zeigte sich, wie schnell eine "angeblich gesunde" Platte innerhalb von einigen Stunden zum fast Totalausfall wird. Ein Großteil der "unwichtigen" Daten konnte trotzdem ohne weiteres kopiert werden.

Das testweise komplette überschreiben der HDD funktikonierte ohne Fehler. Aber beim direkt anschließenden Lesen häuften sich die Lesefehler im hohen dreistelligen Bereich.

Von daher: Immer im Auge behalten und von wichtigen Daten außer auf RAID ablegen auch noch Backups machen. :-) face-smile

lks
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 30.08.2021 um 11:16:19 Uhr
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Zitat von @PeterGyger:

Wenn häufige Lese / Schreibzugriffe erfolgten auch teurere Varianten. Ich hatte in den letzen 14 Jahren keinen Ausfall einer Hard Disk. Die Platten in einem NAS sind wie Reifen bei einem Auto für mich. Da gehe ich keine Kompromisse ein.

Harddisk-Ausfälle habe ich regelmäßig, trotz Marken-HDDs. Dabei nehmen sich die verschiedenen Hersteller nichts. Ich habe bei mir etwa 20HDDs im Einsatz, davon die meisten im RAID1 oder RAID5 . Aber es kommt jedes Jahr vor, daß ich mindestens eine HDD tauschen muß. Daher ist auch alles wichtige auf RAIDs, damit man weiterarbeiten kann, auch wenn Backups vorhanden sind.

lks
Mitglied: PeterGyger
PeterGyger 30.08.2021 um 12:02:18 Uhr
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Hallo Lochkartenstanzer

Backup sind Pflicht. An verschiedenen Standorten idealerweise. Das sehe ich auch so.

Du hast mit neuen HD von diversen Anbietern von einen offiziellen Händler regelmässig Ausfälle?
Smart Sensoren bzw. Tools liefern keinen Hinweis?
Sind das Server Disk mit vielen Schreib / Lesezugriffen?

Da kann ich mich beim Gott der IT nur bedanken für mein Glück!

Beste Grüsse
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 30.08.2021 aktualisiert um 12:37:26 Uhr
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Zitat von @PeterGyger:

Hallo Lochkartenstanzer

Backup sind Pflicht. An verschiedenen Standorten idealerweise. Das sehe ich auch so.

Du hast mit neuen HD von diversen Anbietern von einen offiziellen Händler regelmässig Ausfälle?

vom Distributor. :-) face-smile

Smart Sensoren bzw. Tools liefern keinen Hinweis?

Nicht immer. Manchmal ist nur ein oder zwei "pendings sectors" oder mal eine leicht erhöhte "raw read error rate", die sich dann wieder geben. Zumidnest isnd die in keiner Größenordnung, die die smart-tools als "bedrohlich" ansehen. Manchmal gibt es halt Auffälligkeiten, daß ein Array nicht ordnunggemäß gestartet ist oder, bei Einzelplatten, eine Datei nicht ordentlich gelesen werden kann. Wen nman da nciht sensiblisiert ist, bekommt man das erst recht spät mit.

Sind das Server Disk mit vielen Schreib / Lesezugriffen?

Nicht nur. Aber die Server sind meist "Datenmüllhalden", wo z.B. Backups von Kundenplatten landen, bevor etwas damit gemacht wird. Da werden sie solange aufgehoben, bis der Kunden bestätigt hat, daß nach den Arbeiten alles so ist, wie es sein soll.

Da kann ich mich beim Gott der IT nur bedanken für mein Glück!

Das Problem ist, daß , je mehr Platten man im Einsatz hat, die Wahrscheinlichkeit steigt, daß eine von den Platten ausfällt. Die MTBF einer Einzelplatte ist immer deutlich größer als von vielen Platten zusammengenommen. Wissen aber viele nicht

lks

PS: Ich habe aber auch 30Jahre alte Platten, die immer noch gehen (Allerdings nicht mehr im täglichen Einsatz.) :-) face-smile
Mitglied: Ex0r2k16
Ex0r2k16 30.08.2021 aktualisiert um 15:42:36 Uhr
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Zitat von @aqui:

Und laut best Practise sollte man ja auch gerade nicht 4 mal Ironwolf nehmen sondern mixen mit 2 mal WD Red und 2mal Ironwulf.
Bei einem Serien- oder Chargenfehler haben auch alle 4 einen Fehler... ;-) face-wink
Ansonsten spannende und auch lehrreiche Geschichte ! Das aber beim Online Kauf von Platten, RAM und Memory USB Sticks man größte Vorsicht walten lassen sollte, hat das ct' Magazin ja schon in unzähligen solchen Storys aufgedeckt. 😉

Also ich würde schon bei einem Hersteller bleiben. Was übrigens gut gegen Chargenfehler hilft, ist das Bestellen bei verschiedenen Online Shops. Habe ich damals mit meinen WD Reds gemacht. Firmware gleich, Daten gleich aber komplett unterschiedliche Seriennummern und etwas andere Aufkleber :) face-smile

: Statistisch gesehen hast du natürlich absolut recht. Trotzdem spielt die Plattenlast noch eine entscheidende Rolle. Ich habe privat wie beruflich kaum Plattenausfälle. Sogar das Backup to Disc Ziel, was jeden Abend mit 10Gbit befeuert wird, hatte bisher nur einen oder zwei Verluste zu melden.
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