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Ca. 120 Ubiquiti Unifi AP-AC Pro in einem Netz

Mitglied: aditz

aditz (Level 1) - Jetzt verbinden

09.12.2019 um 19:25 Uhr, 1178 Aufrufe, 25 Kommentare

Hallo Ubiquiti-Spezialisten,
geplant ist ein flächendeckendes WLAN für ein Altenheim mit den oben genannten APs.
Ich habe mal auf die Schnelle einen Gebäudeplan in die Controllersoftware geladen und mal ein paar APs verteilt.
Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass da schnell so 22 -25 APs pro Ebene (wir haben 6) zusammen gekommen sind.
Abstand ca. 10m alle in den Fluren unter der Decke montiert.
Ist das realistisch oder hat hier jemand andere Erfahrungswerte.

Bin mal gespannt und wünsche noch einen schönen Abend.
aditz
Mitglied: Visucius
09.12.2019, aktualisiert um 19:32 Uhr
OMG 120 Unifies ... aqui lüncht Dich

Ich habe nicht so große Installationen, halte das aber nicht unbedingt für unrealistisch - je nach Mauerwerk. Die gehen aber auch durch die Decke, d.h. die Ebene drüber/drunter eher versetzen. Dann werden das schon eher weniger.

Du kannst die Materialen im Planer definieren!

Was haste denn für nen Grundriss? Fläche?
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Mitglied: maxblank
09.12.2019 um 19:29 Uhr
Moin,

ist das ein ehemaliger Bunker? 😂
Ich kann mir nicht vorstellen, dass du so viele AP brauchst.
Gebäudeplan vielleicht in der Relation falsch?

Gruß
Maxblank
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Mitglied: certifiedit.net
09.12.2019 um 19:32 Uhr
Moin Aditz,

ich hoffe, dass dich jemand wegen der Strahlenlast verklagt. (Nein, ich bin nicht der Meinung, dass Mobilfunk und Co schädlich ist). Aber das was du vor hast (wenn das ganze - und das ist die sicherste Erklärung, dass du keine Ahnung hast - nicht entsprechend viel Raum umfasst, was du nicht umreisst), dürfte ein Overkill sein, selbst mit den APs.

Wie kommen solche Leute wie du an solche Aufträge?

VG
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Mitglied: Visucius
09.12.2019, aktualisiert um 20:05 Uhr
Guck Dir mal andere Installationen auf https://community.ui.com an.

Und bedenke, dass die ggfs. im Ausland nicht leistungsreduziert sind, dafür aber die SW auch nicht 3-dim. plant, sondern nur in der Aufsicht. D.h. ich schaffe - bin aber bestimmt kein Maßstab - mit 6 AP LR grob überschlagen 3 x 300 qm. Und da sind schon 2 dazugekommen, weils mit 4 nicht gereicht hat.

PS: Ich weiß nicht ob ich die "Pro" nehmen würde. 5 Ghz habe ich eigentlich wenige Nutzer am den Geräten. Weil die Reichweite damit ziemlich abkackt. Und 2,4 Durchsatz haste ja mit den LRs auch.

PPS: Wir reden schon von "verkabelt"?! Nicht irgendnem Mesh-Gedönse?!
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Mitglied: th30ther
09.12.2019 um 19:56 Uhr
Moinsen
ich bin keiner der hier so zahlreich vertretenen Netzwerkprofis. Ich komme aber beruflich in vielen vielen Altenheimen rum. Kleine, riesige, Altbauten und gerade eben erst bezogene Heime, Leichtbau- und Massivbauwände....u name it! Da die Digitalisierung auch in den Pflegeheimen deutlich steigt, frage ich da immer mal nach deren Ausstattung. WLAN läuft idR gut, ist die Ansage, auch in den verwinkelten Altbauten, da reichten für ein 70 Plätze Haus mit 3 Ebenen idR auch drei bis vier APs.
Ich habe aber noch nirgendwo auch nur ansatzweise so viele APs angetroffen, wie du in deinem Post angibst. Vielleicht mal n paar mehr Repeater, aber wirkliche APs (und die von Unifi sind nicht gerade schwach auf der Brust)...näh!
Ohne Fachwissen und ohne deine Baupläne zu kennen würde ich trotzdem im Kanon einsteigen und sagen: kann nicht sein.

Grüßle
th30ther
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Mitglied: aditz
09.12.2019, aktualisiert um 20:44 Uhr
@Visucius
Ist leider keine Fläche.
Ist mehr ein Z mit ca. 50m Schenkellänge.
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Mitglied: Visucius
09.12.2019 um 20:45 Uhr
Klar, man will die Alten ja fit halten ... ;)

Haben die "Schenkel" auch ne Breite?
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Mitglied: aditz
09.12.2019 um 20:51 Uhr
geschätzte Breite ca. 10-12m
Mittendrin der Flur mit ca. 3,50m
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Mitglied: aditz
09.12.2019 um 21:03 Uhr
@certifiedit.net
50m Flur und davon gehen dann rechts und links die Zimmer ab.
Ich glaube nicht, dass hier 6 APs dann der Overkill sind.

Im Übrigen bekommen wir unsere Aufträge seit 25 Jahren durch Empfehlungen.
Kann also nicht so schlecht sein, was wir abliefern.

schönen Abend noch
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Mitglied: aqui
09.12.2019 um 21:05 Uhr
Das ist, wie immer, unrealistisch ! Wie alles was man mit einem theoretischen Tool "ausrechnet". Es ist völlig sinnfrei das so zu tun, weil die HF Ausbreitungsbedingungen in erheblichen Maße von der Bausubstanz und den baulichen Bedingungen abhängig sind. Soclhe Binsenweisheiten kennt man aber als WLAN Planer.
Besorge dir als 2 oder 3 Demo APs und stelle die provisorisch im Flur auf an ungefähr den Positionen wo sie nachher montiert werden.
Es reicht wenn sie einfach nur die SSID senden vernetzt müssen sie für eine solche Realmessung des RSSID Wertes nicht sein.
Mit einem entsprechenden freien RSSID Tool:
https://www.nirsoft.net/utils/wifi_information_view.html
https://administrator.de/wissen/apple-wlan-scanner-216996.html
https://www.netspotapp.com/de/
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.farproc.wifi.analyzer& ...
Misst du den RSSID Wert um den AP und stellst die Grenzen fest:
  • Bei reinen Daten = Nicht unter -85 dBm
  • Bei Voice over WLAN = Nicht unter -75 dBm
Nur so bekommst du einen realistischen Überblick über die AP Planung.

Ob man so ein Netzwerk mit Ubiquity Billig APs machen sollte ist eine ganz andere Frage. Wie immer der gravierende Knackpunkt ist der Zwangscontroller und die geringe User Skalierbarkeit der HW. Sowas ist WLAN Steinzeit, denn heutige APs haben ihren Controller immer gleich an Bord. Sprich ein AP ist der Controller für alle anderen APs mit dynmaischem Backup.
Professionelle APs wie z.B. Ruckus R310/320 und andere haben sowas auch gleich an Bord.
Das es auch mit Billighardware geht zeigt Mikrotik die ebenfalls auch auf 25 Euro APs einen eigenen Controller haben. Bei Mikrotik ist es insofern spannend als das auch der LAN Switch WLAN Controller sein kann.
Siehe hier !
Das aber nur nebenbei !
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Mitglied: Visucius
09.12.2019, aktualisiert um 21:37 Uhr
Glaube nicht, dass die 10 m der Hebel sind. Die Frage wäre in meinen Augen eher ob Du das Setup auf jeder Ebene so umsetzen musst. Alternativ z.B. nur 4 APs und dafür in der Ebene drüber/drunter jeweils in den Lücken.

Aber wie Kollege aqui schon anmerkte: Probieren geht über ...

Ist ja am Ende doch sehr von der Bausituation, Metallen, Wasserrohren, usw. abhängig.
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Mitglied: wuebra
09.12.2019 um 21:24 Uhr
Wir sind hier ein Industriebetrieb mit 3 Gebäuden ( Neu und Altbu) - große Halle, kleine Räume, Stahlbeton usw.

85 AP von unifi. Werden aber um die 100 werden.

Sonst noch 120 Unifi Switch. Und ja das Netz läuft stabil. Nur der CoreSwitch ist nicht von Unifi :D

Verkabelung wischen den zwischen überall 10GB

Bei der größte muss der Controller aber in eine VM!
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Mitglied: aditz
09.12.2019 um 21:30 Uhr
@aqui
Du hast natürlich recht, das Theorie und Praxis zwei Welten sind, aber ich hatte doch so die leise Hoffnung,
dass man das auch mal ohne große Rennerei planen könnte.
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Mitglied: aditz
09.12.2019 um 21:34 Uhr
@wuebra
Wir haben einen Controller für mehrere unserer Kunden in der Cloud.
Reicht das, oder sollte der als VM lokal Vor-Ort sein?
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Mitglied: wuebra
09.12.2019 um 21:36 Uhr
Zitat von aditz:

@wuebra
Wir haben einen Controller für mehrere unserer Kunden in der Cloud.
Reicht das, oder sollte der als VM lokal Vor-Ort sein?

Cloud habe wir nie probiert. Wir wollten davon „unabhängig“ sein und die Geräte sollten nicht ins Netz.

Ich meine nur gelesen zu haben, dass es bei mehr als 50 Geräten Probleme geben kann... kann mich aber auch täuschen
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Mitglied: maretz
09.12.2019 um 22:15 Uhr
Tja - leider erlebe ich das aus der anderen Seite immer wieder - Dienstleister die meinen die können ohne viel Aufwand die Kohle bekommen. Und sorry wenn ich es dir dann mal direkt sage - mir wäre es bei sowas dann völlig egal ob du da extra Kosten hast, du würdest rankommen bis du mir über Zahlen belegen kannst das es das ist was ich will.

Erst mal: Wieviele Geräte planst du denn pro WLAN-Zelle? Wie sind die Gebäude überhaupt aufgebaut? Wieviel Abdeckung ist gefordert? (Und wenn du mir 100% versprichst dann rechne damit das ich das Telefon in ne Plastiktüte packe, ne Badewanne voll Wasser nehme und das da rein tauche -> 100% heisst ja ALLES ist abgedeckt! Wenn nicht - bau nach bis das geht, sind ja deine Kosten...

ODER du nimmst halt nen paar Geräte mal in die Hand, schaust dir das vernünftig an und sagst dem Kunden was er erwarten kann/darf/soll. DANN hast du zwar ggf. jetzt extra Arbeit und dümmstenfalls geht der Kunde sogar mit deiner Planung zum anderem (--> Unternehmer Risiko) ODER er sagt das es gut aussieht und du bekommst den Auftrag ohne danach nochmal 30% extra reinzuwerfen für fehlende APs oder falsche Zusagen... Und glaub mir - hau ich das Telefon in ner Plastik-Tüte in nen graywater-tank dann wirst du feststellen wie blöd WLAN da geht ;)
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Mitglied: StefanKittel
09.12.2019 um 23:44 Uhr
Hallo,

ich weiß nicht ob das schon Jemand geschrieben hat.
Aber ich würde auf alle Fälle eine Fachfirma mit einer Ausleuchtung beauftragen.
Zuviele WLAN APs sind genauso schädlich wie zu wenige.

Und in der Größenordnung entstehen ja auch ordentlich Kosten.
Für die APs, Switche, Netzwerkkabel, etc

Ich würde eher mit Ruckus unleashed gehen.

Stefan
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Mitglied: adminst
10.12.2019 um 08:01 Uhr
Hallo

Ich kann Kollege @StefanKittel und @aqui nur beipflichten.
1. prof. ausleuchten lassen
2. 3 dimensionale Planung und nicht nur pro Stockwerk
3. prof. Hardware verbauen wie Ruckus (Mein Favorit), Merkai, Aruba etc.

Ein Controller für mehrere Kunden? Für mich wärst du damit schon von einem Auftrag ausgeschlossen.
Ein Controller sollte in kleinen Installationen auf einem AP sein. Bei grossen Installationen dediziert und redundant.

Gruss
adminst
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Mitglied: aqui
10.12.2019 um 13:20 Uhr
Ich würde eher mit Ruckus unleashed gehen.
Kann man nur bestätigen !
Das ist auf alle Fälle die richtige Wahl für sowas. Zumal man mit dem neuesten Unleashed Image jetzt 50 APs in einer Controller Domain betreiben kann.
Die Kollegen @adminst und @StefanKittel haben ja schon alles dazu gesagt.

Was das Thema Ausleuchtung anbetrifft kann man das auch mit Bordmitteln machen sofern man einigermaßen weiss was man da tut und sich rudimentär mit Funk und HF Ausbreitung auskennt.
Billigbuden die so einen Service anbieten schicken auch meisten nur den Drucker Techniker mit 2-3 Blödmarkt APs und Smartphone Tool, der dann eine 1 Stunde so einen Survey macht.
Man kann sich nicht immer sicher sein das Firmen die sowas anbieten das auch richtig können. Da ist es dann besser man verschafft sich selber eine Eindruck.
Wenn das Gebäude homogen struktieriert ist und die Flure sich gleichen reicht auch der Survey eines Flures die man dann auf die anderen übertragen kann. Viel wird sich dann in den anderen nicht ändern.
Zumal bessere APs wie die Ruckus Teile eine intelligente HF Steuerung haben und die APs entsprechnd der HF Leistung steuern so das auch mit Survey Lücken eine homogene Ausleuchtung geschafft wird wenn entsprechend Link Budget da ist. Auch scannen sie das gesamte HF Umfeld aktiv alle paar Minuten und wenn dort Nachbar WLANs auftauchen wechseln sie aktiv die Frequenz. Simple Standardfunktionen....
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Mitglied: 107235
10.12.2019 um 15:39 Uhr
Um das nur Ansatzweise in die Glaskugel kippen zu können, musste mindestens etwas mehr über die Bausubstanz bekannt sein.

Willst du mit Wireless Uplinks arbeiten oder hat jeder AP einen Zugang zum Switch?

Ich habe viele Projekte mit unifi Hardware gemacht, auch große Projekte.
Das Heim musste riesig sein und massiv viel Beton haben und ungünstige Raumaufteilungen haben um 120 APs zu benötigen.
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Mitglied: aditz
12.12.2019 um 15:26 Uhr
@107235
hier mal etwas für Deine Glaskugel
Ein Gebäudetrakt z.B. ist gut 50m lang, knapp 12m breit, mittig ein Flur und rechts und links gehen dann
mehrere Zimmer und Büros ab.
Jeder AP wird direkt mit einem PoE Switch auf der jeweiligen Etage verbunden.
Gruß
aditz
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Mitglied: Visucius
12.12.2019 um 15:29 Uhr
Bin gerade zufällig in meinen Links drüber gestolpert:
http://www.revolutionwifi.net/capacity-planner/

Keine Ahnung ob das was taucht
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Mitglied: aqui
12.12.2019 um 17:18 Uhr
Alle theoretischen Tools sind Bullshit. Sie liefern bekanntlich nur ganz grobe Daumenwerte. Ist ja auch logisch, denn die HF Ausbreitung bei 2,4 Ghz und 5 Ghz ist zu 80% von den baulichen Gegebenheiten abhängig.
User und Durchsatz Skalierungen hängen von der verwendeten AP Hardware ab. Billige SoHo Modelle ala Ubiquity skalieren da logischerweise weniger als Ruckus, Aruba, Cisco und Co.
Solche simplen Binsenweisheiten weiss man aber auch als Netzwerker. Mit einem Dacia Logan braucht man nicht gegen einen Porsche 911 konkurrieren.
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Mitglied: 107235
12.12.2019 um 18:16 Uhr
Kannst Du Mal ne Skizze machen und zu Wandstärke und Materialien etwas sagen?

Wenn die APs aufm Flur sollen, dann kannst du auch eine Art "Test" machen mit ein paar APs.

Das Problem ist jedoch weniger der Test und die APs, sondern die Methodik der Tests ohne professionelle Mess-Hardware.

Die möglichen Clientgeräte sind so unterschiedlich gut/schlecht, dass deine Messung, egal mit welchem Tool, schon beim nächsten Treiberupdate nicht mehr reproduzierbar sein kann.

Schon das drehen des Notebooks um 90 Grad kann für Erheiterung sorgen.
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Mitglied: aqui
12.12.2019 um 22:19 Uhr
dann kannst du auch eine Art "Test" machen mit ein paar APs.
Ist auch der richtige Weg und wurde dem TO oben schon mehrfach geraten es so zu machen !
sondern die Methodik der Tests ohne professionelle Mess-Hardware.
Professionelle Mess Hardware wäre auch völliger Unsinn, denn man kann ja in der Praxis nicht davon ausgehen das dort Clients mit einem professionellen Empfänger sich aufhalten. Das spiegelt dann niemals die Realität wieder.
Es ist ja eben genau ein wilder Mix aus tauben Smartphones mit schlechten Empfängern, billigen embedded Device mit noch schlechteren PCB Antennen, Billig und Mittelklasse Laptops und Tabletts die in der Empfindlichkeit und Trennschärfe auf Smartphone Niveau liegen.
Es reicht also völlig einen guten WLAN ausgestatteten Laptop mit mindestens MIMO 2x2 zu nehmen. Idealerweise ein Apple MacBook die für sehr gute WLAN Hardware bekannt sind. Nicht ohne Grund gibt es die besseren Messtool Apps wie NetSpot nur für MacOS.
So oder so ist es letztlich egal, denn es ist allemal besser als Theorie Tools oder sinnfrei Excel Sheets zu verwenden für eine Ausleuchtung. Auch mit nicht Profi Equipment ist so ein test allemal besser als irgendwelche sinnfreien Berechnungen.
Schon das drehen des Notebooks um 90 Grad kann für Erheiterung sorgen.
Schon eine Armbewegung oder ein Schritt ebenso. Für jemanden der weiss was HF ist und in der Schule im Physikunterricht aufgepasst hat und die Wellenlänge bei 2,4Ghz und 5Ghz ausrechnen kann weiss das sich diese Frequenzen im Absorptionsspektrum von Wasserdampf und Stickstoff befinden und damit dieses Reflexions Verhalten ein uralter Hut ist.
Im Gegensatz zu Mobilfunkfrequenzen die Milliarden kosten sind diese Spektren umsonst. Das hat auch einen Grund, den obigen. Durch dieses Verhalten sind diese Frequenzen terrestrisch und auch für den Funkbetrieb ins All wegen der hohen Absorptionsdämpfung unbrauchbar. Eben wie die meisten der ISM Bänder im HF Spektrum.
Aber egal....simple Physik eben.
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