Erfahrungen mit Unlimited Tarif

Mitglied: supertux

supertux (Level 1) - Jetzt verbinden

26.04.2021 um 17:37 Uhr, 1285 Aufrufe, 24 Kommentare, 2 Danke

Hallo,

ich benötigen für eine Außenstelle eine schnellere Datenleitung.
Die Telekom bietet am Standort leider bisher nur 8.000 Mbits an von denen gerade mal 6.000 ankommen.
Dazu läuft darüber noch VoIP mit ca. 15 Endgeräte.

Nun bin ich auf der Suche nach eine Alternative für die Datenleitung....ohne Telefonie.
Was habt ihr für Erfahrungen, ich könnte T-Mobile, O2 und Vodafone nutzen.
Der Traffic beträgt derzeit ca. 300GB, daher wäre wohl ein Tarif mit unlimited am besten.
Ich würde am liebsten alles mit eine Lancom 4G oder 5G umsetzen.
Was auch auch wichtig wäre, eine Feste-IP.
Leider habe ich in den Tarifen nichts gefunden, ob ich ein Router verwenden darf.
Bei O2 habe ich im Forum gelesen, das Lancom-Router nicht funktionieren und gesperrt sind?

Was könnt ihr empfehlen?

Gruß superutx
Mitglied: Windows10Gegner
26.04.2021 um 17:50 Uhr
Zitat von @supertux:

Was auch auch wichtig wäre, eine Feste-IP.
Leider habe ich in den Tarifen nichts gefunden, ob ich ein Router verwenden darf.

Feste IP ist nicht Standard, weder bei IPv4 noch bei IPv6. Bei IPv4 wird oft DS-Lite bzw. CG-NAT gemacht, da ist dann von außen gar kein Zugriff möglich. Kläre das vor Vertragsabschluss mit dem Provider ab.

Zum Router: Sofern das nicht verboten ist wird es wohl erlaubt sein.

Ich vermute aber, dass die bei großem Datenaufkommen kündigen werden. Stelle dich zumindest mal drauf ein.
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Mitglied: erikro
26.04.2021 um 18:27 Uhr
Moin,

ich habe schon einige Male bei Vodafone LTE als Fallback eingesetzt und betreibe auch eine Einrichtung ausschließlich mit LTE. Läuft wie Schmitz Katze. Bei dem Standort, der nur mit Funk läuft, habe ich allerdings vorher genau geguckt, wo die Masten stehen und den Router dann so ins Fenster gestellt, dass er vollen Empfang hat. 300GB ist allerdings eine Hausnummer. Da würde ich einfach mal fragen, was die Dir anbieten können.

Router ist Vodafone afaik egal. Die stellen Dir eine Huawei-Büchse hin. Da Du aber alle Zugangsdaten bekommst, sollte ein anderer Router kein Problem sein.

Feste IP sollte auch möglich sein. Zumindest bietet Vodafone VoIP-Fallback via LTE an. Und dazu braucht es ja bekanntlich eine feste IP.

hth

Erik
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.04.2021, aktualisiert 27.04.2021
Moin,

Unlimited ist nicht immer unlimited. Gerade nur das greifbar, iirc gab es auch andere Provider, die es so handhaben. https://www.teltarif.de/freenet-funk-vielnutzer-kuendigung/news/77374.ht ...

Und von feste und "nicht-rfc1918-Adressen" sind selten, bzw. von der Vertragsgestaltung abhängig, aber selten im Basistarif dabei.

lks
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Mitglied: cykes
26.04.2021 um 18:34 Uhr
Nabend,

über welchen Anbieter telefoniert die Außenstelle denn oder ist diese an die PBX in der Zentrale (oder Cloud) angedockt?

Feste IP ist das größte Problem und die Einschränkung der meisten Unlimited Tarife auf mobile (nicht stationäre) Nutzung.

Man könnte sich ggf. eine Alternative zusammenbauen mit einem Tunnel zu einem Server in einem Rechenzertum.

Von der Telekom gäbe es noch das hier als Zubuchoption für deren Tarife: https://geschaeftskunden.telekom.de/mobile-loesungen/produkt/mobile-ip-v ...

Gibt es wirklich keine Alternative (regionaler Anbieter) Glasfaser, Kabel o.ä.?

Gruß

cykes
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Mitglied: supertux
26.04.2021 um 19:00 Uhr
Halllo zusammen,

dacthte ich mir, dass der Traffic zu Probleme führt.

@cykes
Die PBX steht direkt an Standort.

Das Problem der Standort befindet sich in eine Gebiet,, dass bisher nicht ausgebaut wurde.
Ich habe mich schon bei der Gemeinde und Telekom erkundigt und wir sind im Ausbauplan vermerkt.
Die Zuleitung zum Standort beträgt 1,7 KM.
Die Gemeinde hat nun die Fördergelder für den Ausbau erhalten, somit zieht sich das noch ewig.
Aber so langsam komme ich an die Grenzen mit RDP auf den Server der Zentrale mit 15 Clients und lokalem Server.
Die Leitung gibt nichts mehr her, dazu kommt noch die Telefonie.

Das ist echt langsam eine Zumutung.

Gruß supertux
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Mitglied: goscho
27.04.2021 um 09:41 Uhr
Moin Supertux,

deine Wünsche bzgl. Datenvolumen sind für einen LTE-Standort natürlich fromm. ;-) face-wink

Ich hatte bei Kunden schon das Problem, dass die vorhandenen DSL-Leitungen zu schmalbandig für die VPN-Einwahl waren und dann zusätzlich LTE dazu geschaltet.
Das ganze habe ich auch immer mit Lancom-Routern realisiert, allerdings keine mit eingebautem LTE.

Da der wichtigste Punkt die feste öffentliche IPv4-Adresse von den Provider selbst kaum erfüllt wird, habe ich folgenden Anbieter genutzt:

Feste öffentliche IP-Adressen und feste private IP-Adressen mit mdex IP Diensten
Der mitverkaufte LTE-OpenVPN-Router ist ein Industriegerät (Hutschinenmonatge möglich).
Allerdings bot dieser Anbieter keine Flatrate an und die Tarife sind nicht billig. Frag doch einfach mal an.
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Mitglied: Visucius
27.04.2021, aktualisiert um 10:26 Uhr
Bei mir läuft eine Kundin ebenso NUR mit Telekom-LTE (100 GB). Im Großen und Ganzen kein Problem, sogar inkl. Faxgerät.

Nur das Thema "VOIP", scheint wacklig. Wird aber kaum eingesetzt, deshalb kann ich dazu im Detail wenig sagen. VPN geht in dem Setup überhaupt nicht und man sollte das Volumen-Thema nicht ganz aus den Augen verlieren. Gerade Updateorgien für Windows, Mac und/oder Mobilgeräte, können sich schnell mal aufsummieren.

Was ich in Deiner Situation überlegen würde, wäre beides parallel. D.h. VoiP vertragsgemäß weiter auf DSL, ebenso VPN ... sozusagen als Basisdienst fürs Hintergrundrauschen und den "Überlauf" über die LTE-Verbindungen. Dann haste auch ne schnelle Testmöglichkeit z.B. wenn irgendein Dienst über LTE Latenzprobleme hätte.

Evtl. kann man das sogar mit Deinem derzeitigen DSL-Provider verhandeln ... schließlich kann der ja die derzeit gezahlte und vertraglich zugesicherte Leistung per DSL nicht liefern ;-) face-wink

VG
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Mitglied: StefanKittel
27.04.2021 um 12:09 Uhr
Hallo,

Unlimited = Fair usage = Kündigung bei "übermäßiger Nutzung"

Stefan
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Mitglied: Lochkartenstanzer
27.04.2021 um 12:11 Uhr
Zitat von @StefanKittel:

Hallo,

Unlimited = Fair usage = Kündigung bei "übermäßiger Nutzung"

Wie ich schon oben sagte: https://www.teltarif.de/freenet-funk-vielnutzer-kuendigung/news/77374.ht ...

lks
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Mitglied: Visucius
27.04.2021, aktualisiert um 12:44 Uhr
... deswegen ja nur den "Überlauf". Im schlimmsten Fall steht der TE dann ebenso belämmert da, wie jetzt auch schon (und wechselt den Anbieter).

Es gibt da ja durchaus auch andere Fallstricke:

Nicht alle (die wenigsten!) SIM-Karten sind für eine fixe Installation zugelassen. Freenet z.B. nicht! Bei der Telekom üblicherweise nur die, die mit einem entsprechenden LTE-Router (aktuell der kleine Würfel) geliefert werden. Und das lässt sich vom Provider durchaus prüfen.

Wenn er aber eh bei der Telekom ist, die den vereinbarten (und bezahlten) DSL-Tarif nicht liefern kann, wäre das doch eine perfekte Verhandlungsbasis um von der Telekom eine kostengünstige LTE-Ergänzung geliefert zu bekommen.
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Mitglied: goscho
27.04.2021 um 13:21 Uhr
Zitat von @Visucius:
Wenn er aber eh bei der Telekom ist, die den vereinbarten (und bezahlten) DSL-Tarif nicht liefern kann, wäre das doch eine perfekte Verhandlungsbasis um von der Telekom eine kostengünstige LTE-Ergänzung geliefert zu bekommen.
Sicher, aber eine kostengünstige LTE-Ergänzung hat sicherlich keine feste öffentliche IPv4 dabei.
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Mitglied: VGem-e
27.04.2021 um 13:37 Uhr
Moin,

deswegen doch auch bei den meisten Anbietern nur "...bis zur Geschwindigkeit von xxx Mbits" buchbar.

Gruß
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Mitglied: Visucius
27.04.2021 um 13:43 Uhr
Zitat von @goscho:

Zitat von @Visucius:
Wenn er aber eh bei der Telekom ist, die den vereinbarten (und bezahlten) DSL-Tarif nicht liefern kann, wäre das doch eine perfekte Verhandlungsbasis um von der Telekom eine kostengünstige LTE-Ergänzung geliefert zu bekommen.
Sicher, aber eine kostengünstige LTE-Ergänzung hat sicherlich keine feste öffentliche IPv4 dabei.
Meine Worte: Deshalb als "Zusatz", damit er für Brot/Butter die DSL mit IPv4 übrig hat ;-) face-wink
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Mitglied: Visucius
27.04.2021, aktualisiert um 13:45 Uhr
Scho klar. Nur weiß die Telekom auch, dass 8 Mbit/s in 2021 auch kein Ruhmesblatt ist bzw. wäre (von 15 MAs ganz abgesehen).
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Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
28.04.2021, aktualisiert um 10:17 Uhr
das Routerverbot ist gerade höchstrichterlich gekippt worden. Aber auch in der Praxis wird das nicht aktiv geblockt, es sei denn man hat durch Filesharing oder dateinintensives Homeoffice Übertragungsraten im Terabytebereich monatlich.

Und wenn von 8000 nur 6000 ankommen... dagegen kann man kurzfristig nichts tun, es sei denn eine Breitbandinitiative kommt in euren Landkreis. An meinem zukünftigen Wohnort hatten wir bis 2016 auch nur 27 von 50 Mbit. Nachdem ein Glasfaserkabel an die Bahnstrecke gelegt wurde, die durch unser Dorf führt, waren mit einem Male regulär 50 Mbit, Upgrademöglichkeit 250 per DSL Vectoring möglich oder 1000 aus dem TV Kabel. Oder per FTTH bis in den 100 GBit-Bereich, falls ich Lust hätte, ein Rechenzentrum zu eröffnen und ca. 5000-10.000 Euro für die Bauarbeiten.

Noch ein Rat - checkt die Funkabdeckung vorher mit privaten Endgeräte ... die (T-Mobile, Vodaphone und Konsorten) kommen einem immer damit, das wäre doch ein mobiler Zugang, so von wegen Sonderkündigungsrecht bei nicht vorhandener Funkabdeckung. In meinem Dorf hab ich z.B. GPRS bei T-Mobile, alle anderen Anbieter - kein Netz.. Wenn wir kein DSL oder Kabel mit Highspeed hätten müßte man auf Starlink warten.

In einem Gewerbegebiet im Nachbardorf hatten sie auch die Datenversorgung vergessen, weder Mobilfunk, noch Kabel... seit 5 Jahren hat sich da kein Betrieb angesiedelt obwohl Bahn und Autobahn nur ein paar km entfernt sind.
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Mitglied: Visucius
28.04.2021, aktualisiert um 10:17 Uhr
Zitat von @GrueneSosseMitSpeck:

In einem Gewerbegebiet im Nachbardorf hatten sie auch die Datenversorgung vergessen, weder Mobilfunk, noch Kabel... seit 5 Jahren hat sich da kein Betrieb angesiedelt obwohl Bahn und Autobahn nur ein paar km entfernt sind.
Einmal mit Profis arbeiten ;-) face-wink

Hauptsache die Bauern im Gemeinderat konnten Ihr Weideland als Bauland ausweisen und auf die kommende Gewerbesteuer verweisen ...
Ist aber kein Einzelfall - im Osten von München kenne ich das ähnlich.
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Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
28.04.2021, aktualisiert um 10:24 Uhr
wenn wir endgültig da hinziehen, kann ich ja in die Politik gehen... damit solche Aspekte in Zukunft Beachtung finden. Denn das war eine kapitale Fehlentscheidung von Leuten, die dachten daß sich alles von alleine regelt.

Aber das tut es nicht, und ich arbeite zufällig in dem passenden Beruf. "Ich mach irgendwas mit IT". Incl Backboneplanung im brasilansichen Urwald und Satelliten-Uplinks.
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Mitglied: Visucius
28.04.2021 um 12:10 Uhr
... so soll es sein ;-) face-wink

Ich wohne gerade in einem durchaus namhaften Städtchen, in dem seit über 10 Jahren der alte Art-Deko-Bahnhof ohne Dach überwintert (-und sommert) - selbst wenn die Treppen verschneien und zum stürzen einladen. Alles, weil sich die Stadt nicht mit der Bahn (d.h. dem Bund) auf die Kostenverteilung einigen kann/will/soll.

... in diesem Sinne: Viel Glück in der Kommunalpolitik ;-) face-wink
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Mitglied: StefanKittel
28.04.2021 um 12:16 Uhr
Zitat von @Visucius:
... in diesem Sinne: Viel Glück in der Kommunalpolitik ;-) face-wink
Ein Unternehmen hier in der nähe, dem die Stadt schon seit 5 Jahren LWL statt 6MBit verspricht hat jetzt das Land bis zum Amazon-Verteiler gekauft und verlegt jetzt selber Kabel....
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Mitglied: coltseavers
28.04.2021 um 17:40 Uhr
Zitat von @Visucius:
Evtl. kann man das sogar mit Deinem derzeitigen DSL-Provider verhandeln ... schließlich kann der ja die derzeit gezahlte und vertraglich zugesicherte Leistung per DSL nicht liefern ;-) face-wink


Wie kommst Du darauf?
Wenn ich bei der Telekom einen "bis zu 16 MBit/s"-Tarif buche, muss sie deshalb noch lange keine 16 MBit/s liefern.
Man bezahlt auch nicht für 16 MBit/s - sondern für "bis zu 16 MBit/s". Das ist ein Unterschied.
Ein Blick in die Produkinformationen hilft da ungemein weiter: bei einem 16MBit/s-Tarif werden auch lediglich 6MBit/s garantiert.

https://www.telekom.de/produktinformationsblatt/magentazuhause-s.pdf

Liefert die Telekom dann noch weniger Leistung könnte man sofort kündigen, aber damit wäre das Problem ja auch nicht gelöst.
Langfristig könnte es so kommen, dass die Anbieter mit "bis zu" nicht mehr werben dürfen - dann wirds halt am Ende anders formuliert, aber ändern tut sich dadurch auch nichts. Egal!

Die Telekom bietet dann höchstens noch ne Hybridlösung aus DSL und LTE an, aber ob man damit ein stabiles VPN hinbekommt - könnte frickelig werden!

Wie wäre es mit Richtfunk zu einem anderen Gebäude, wo mehr Power zur Verfügung steht? Bei plattem Land kann man das ja durchaus einige km weit laufen lassen.

Gruß
Colt
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Mitglied: Visucius
28.04.2021 um 18:31 Uhr
Zitat von @coltseavers:

Wie kommst Du darauf?
Weil ich lösungsorientiert an Probleme rangehe und der LTE-Provider (hier, verm. die Telekom) - eh beides anbietet. Die Frage ist doch nur, ob Du 2 mal den Normalpreis zahlst, oder auf Grund der Minderleistung eine prozentuale Gutschrift verhandelst.

Was ist das hier überhaupt für eine FRECHHEIT!

Du willst mir hier nach 20 Jahren IT die Welt erklären ... löscht die Hälfte meines Beitrags von Heute 10.26 Uhr um dann mit der gleichen "Hybridlösung" ums Eck zu kommen?! Gehts noch?
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Mitglied: supertux
05.05.2021 um 11:43 Uhr
Hallo zusammen,

ich habe mich nun bei den verschieden Anbeiter erkundigt und folgene Infos erhalten.

Die Telekom bietet einen zweite Anschluss Deutschland LAN IP Start DSL bis 16.000 RAM IP mit der Option Hybrid LTE an.
Preis 49,99 / Monat + Bereitstellung ca. 70 Euro.

Dazu benötige ich den SpeedportPro Plus (ca. 400 Euro) und könnte dahinter einen LANCOM anklemmen, der den VPN zur Zentrale aufbaut.
In diesem Tarif gibt es über LTE keine Datenbegrenzung, dient wohl eher als Backup wenn die DSL ausfällt.
Der Speedport wurde wenn die Last zu hoch ist auf LTE wechseln, bei unserer Last würde der nur mit LTE arbeiten :-) face-smile
Wie sieht es den aus, wenn ich das DSL-Kabel nicht einstecke? dann sollte er doch immer über LTE gehen ? :-) face-smile
Bei der Telekom ist keine Feste-IP möglich.

Der Berater von O2 hat mir erst viele Hoffungen gemacht, musste aber 1 Std. später mitteilen, dass er mir nichts anbieten kann.

Vodafone bietet mir den GigaCube Pro mit 500GB für 74,99 Euor an.
Bereitstellung 49,99 Euro
GigaCube 5G 700Mhz für einmalig 130,00 Euro an oder Miete.
Das Angebot hört sich sehr gut an und die Beraterin musste noch Feste-IP und Lancom hinter den Gigacube abklären.
Sie hat sich inzwischen gemeldet und mir mitgeteilt, es gibt keine Feste-IP und auch der Lancom hinter dem Gigacube für VPN-Einwahl
würde nicht funktionieren. Der GigaCube dient lediglich der Internetnutzung.
Auf das Angebot 30 Tage testen und dann kaufen ist für Geschätskunden nicht möglich.

So wie es nun aussieht, bleibt mir nur der Weg über die Telekom.

supertux
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Mitglied: goscho
05.05.2021 um 17:34 Uhr
Hi Supertux,

hast du mal bei mdex angerufen?
Dort bekommst du die feste IP.

Oder sind die vom Preis her nicht mehr im Rennen?
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Mitglied: supertux
07.05.2021 um 13:15 Uhr
Hallo,

von mdex warte ich noch auf die Rückmeldung.

Ich habe mich auf der Vodafone-Seite schlau gemacht und die Beraterin nochmal kontaktiert.
Die Aussagen hat mir keine Ruhe gelassen, dass "Jetzt kaufen und 30 Tage testen" für uns nicht möglich ist.
Es steht so im Geschäftskundenbereich und dazu sind die Preise ohne Mwst. :-) face-smile
In keinem Dokument und auch nicht im kleingedruckt habe ich dazu was finden können.
Dann habe ich von ihr die Antwort erhalten:
Das Angebot gilt nur Online, da hat sie sich wohl falsch ausgedrückt :-) face-smile
Klar, da bekommt sie keine Provision bei Vetragsabschluss :-) face-smile

Soweit so gut, also Online bestellen und mit dem Lancom selbst testen?

Wenn die LTE-Außenstelle (erster Lancom) die Verbindung zur Hauptstelle (zweiter Lancom mit Fester-IP Telekom) aufbaut,
kann ich doch auf die Feste-IP an der Außenstelle verzichten?

Wenn der VPN aufgebaut ist, kann ich doch über den Tunnel zugreifen.

Bei Vodafone habe ich noch gelesen, da man die IP bei LTE mit mehreren Teilnehmern teilt, wäre der Datendurchsatz eingeschränkt.
Da gibt es Leute, die mieten sich eine OpenVPN-Server und haben einen OpenVPN-Router (ASUS) am Gigacube und bauen den
VPN ins Rechenzentrum auf. Hier stehe ich auf dem Schlauch, ich komme doch immer noch über die LTE-Leitung.

Bringt mir so ein OpenVPN-Server wirklich soviel Datendurchsatz mehr?

supertux
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