schors.ch
Goto Top

Hardwareempfehlung für Heimnetzwerk

Guten Morgen zusammen,

Im Zuge der Planung meines künftigen neuen Heims (Einfamilienhaus) bin ich aktuell auch dabei mein künftiges Heimnetzwerk auszulegen. Ich hoffe ihr könnt mir hier ein paar Empfehlungen bzgl. der einzusetzenden Hardware geben.

Die grundsätzliche Idee ist zunächst ein 19" Schrank im Keller, von wo aus die Verteilung ins Haus erfolgt. Je ein WLAN Access Point pro Stockwerk, sowie mindestens ein LAN Anschluss pro Zimmer sind angedacht. Verschiedene VLANs (Allgemein, Admin, Kinder, Gäste, IoT, etc.) sollen sowohl über LAN als auch WLAN möglich sein.

Der Internetanschluss erfolgt über (V)DSL (leider ist noch nichts anderes verfügbar), hier würde ich gerne ein Standalone-DSL-Modem nutzen. Dahinter ein Router mit Firewall und ein entsprechend dimensionierter Switch. Da ich die Standard-Fritz!Box nicht mehr einzusetzen gedenke, bräuchte ich wohl auch noch ein passendes VoIP-Telefon welches über das Netzwerk angeschlossen wird.

Ich suche nun nach Hardwarempfehlungen insbesondere für die Komponenten DSL-Modem, Router, Switch, VoIP-Telefon und WLAN AP. In der Vergangenheit habe ich schon viel Gutes über z.B. Mikrotik gelesen, bin da aber nicht festgelegt. Freue mich auch über weitere Tipps und Hinweise bezüglich der Auslegung meines Netzwerks.

Schon mal herzlichen Dank im Voraus für euren Input!

Schors.ch

Content-Key: 81974655063

Url: https://administrator.de/contentid/81974655063

Printed on: July 21, 2024 at 06:07 o'clock

Member: radiogugu
Solution radiogugu Jun 17, 2024 updated at 07:09:48 (UTC)
Goto Top
Moin.

Schönes Projekt und gab es hier schon massig.

Es kommt viel auf persönliche Präferenz und das Können des Einzelnen an.

Ich persönlich würde mir einen Draytek Vigor 167 als Modem, einen kleinen Mini PC für PFSense als Router/Firewall, einen Mikrotik PoE Switch, Unifi Access Points (mit selbst gehostetem Controller) und ein Yealink SIP Telefon mit Display anschaffen.

Dazu vielleicht noch einen weiteren Mini PC und darauf dann XCP-NG oder Proxmox als Hypervisor installieren. Dort dann ein paar VMs laufen lassen für Unifi Controller, Hardware- und Netzwerk-Monitoring (Zabbix, Icinga, CheckMK) und ein zwei anderen Spielereien.

Das sind alles nicht die teuersten und "besten" Produkte, aber damit lässt sich einiges anfangen und für den Start eine gute Basis.

Wie gesagt, alles persönliche Präferenz meinerseits.

Gruß
Marc
Member: aqui
Solution aqui Jun 17, 2024 updated at 07:19:34 (UTC)
Goto Top
Der Internetanschluss erfolgt über (V)DSL
Wieso "leider"? Für einen Hausanschluß ist das doch sehr gut und reicht allemal für ein Heimnetz!

Wie immer wäre eine Budget Angabe noch sinnvoll und hilfreich, denn das entscheidet bei den obigen sehr dürftigen Angaben an technische Anforderungen ob es Billo China Kracher oder etwas Vernünftiges wird. face-sad
Viel Gutes liest man auch über einen Cisco Router mit ZFW Firewall, OPNsense, pfSense und andere übliche Verdächtige. face-wink
Member: clubfreund
clubfreund Jun 17, 2024 at 07:27:29 (UTC)
Goto Top
Moin,

Da ich die Standard-Fritz!Box nicht mehr einzusetzen gedenke, bräuchte ich wohl auch noch ein passendes VoIP-Telefon welches über das Netzwerk angeschlossen wird.

Klemm die Fritzbox hinter der Firewall ins Netz und nutze sie als "Telefonanlage". So kannst du ggf. vorhandene Telefone (weiter)verwenden.

cf
Member: chiefteddy
chiefteddy Jun 17, 2024 at 07:30:58 (UTC)
Goto Top
Hallo,
du solltest noch mal über die Netzwerkanschlüsse pro Zimmer nachdenken. 2 Doppel-Dosen pro Raum sind aus meiner Sicht das Mindeste. Im Arbeitszimmer und in der Multimedia-Ecke deutlich mehr.
Nichts ist teurer und aufwendiger als Netzwerkanschlüsse nachzurüsten!

HABEN ist immer besser als BRAUCHEN

Und denke daran: APs brauchen ihren Anschluss unter der Decke.

Jürgen
Member: Headcrach
Headcrach Jun 17, 2024 at 07:31:06 (UTC)
Goto Top
Moin, ich würde Dir 2 Netzwerk-Anschlüsse je Zimmer empfehlen. Netzwerk-Verlegekabel ist nun wirklich nicht teuer. Denn wenn Ich nur an das Netzwerk im Wohnzimmer denke kommen da schnell noch mehr Anschlüsse. Weil Multimedia würde ich immer über Kabel laufen lassen ist einfach stabiler.

Gruß
Member: Schors.ch
Schors.ch Jun 17, 2024 at 07:37:24 (UTC)
Goto Top
Zitat von @aqui:

Der Internetanschluss erfolgt über (V)DSL
Wieso "leider"? Für einen Hausanschluß ist das doch sehr gut und reicht allemal für ein Heimnetz!

Wie immer wäre eine Budget Angabe noch sinnvoll und hilfreich, denn das entscheidet bei den obigen sehr dürftigen Angaben an technische Anforderungen ob es Billo China Kracher oder etwas Vernünftiges wird. face-sad
Viel Gutes liest man auch über einen Cisco Router mit ZFW Firewall, OPNsense, pfSense und andere übliche Verdächtige. face-wink

Budget habe ich noch nicht festgelegt. Ich will an der gesamten Elektroinstallation (KNX Verkabelung ist geplant) inklusive Netzwerk aber nicht sparen, soll also schon was Vernünftiges werden.
Member: Schors.ch
Schors.ch Jun 17, 2024 at 07:39:30 (UTC)
Goto Top
Zitat von @chiefteddy:

Hallo,
du solltest noch mal über die Netzwerkanschlüsse pro Zimmer nachdenken. 2 Doppel-Dosen pro Raum sind aus meiner Sicht das Mindeste. Im Arbeitszimmer und in der Multimedia-Ecke deutlich mehr.
Nichts ist teurer und aufwendiger als Netzwerkanschlüsse nachzurüsten!

HABEN ist immer besser als BRAUCHEN

Und denke daran: APs brauchen ihren Anschluss unter der Decke.

Jürgen

Ja, dachte ich auch dass man da nicht sparen sollte. Lieber eine Dose zu viel als eine zu wenig. Für die APs dachte ich dass ich zentral je Stockwerk einen Deckendose installiere, in der dann das LAN Kabel an den AP angeschlossen werden kann.
Member: Schors.ch
Schors.ch Jun 17, 2024 at 07:41:55 (UTC)
Goto Top
Zitat von @clubfreund:

Moin,

Da ich die Standard-Fritz!Box nicht mehr einzusetzen gedenke, bräuchte ich wohl auch noch ein passendes VoIP-Telefon welches über das Netzwerk angeschlossen wird.

Klemm die Fritzbox hinter der Firewall ins Netz und nutze sie als "Telefonanlage". So kannst du ggf. vorhandene Telefone (weiter)verwenden.

cf

Danke, wäre jedenfalls mal eine Idee für den Anfang. Die Fritz!Box müsste dann halt irgendwo im Haus in der Nähe des Telefons stehen und nicht im Keller.
Member: clubfreund
clubfreund Jun 17, 2024 at 07:47:36 (UTC)
Goto Top
Danke, wäre jedenfalls mal eine Idee für den Anfang. Die Fritz!Box müsste dann halt irgendwo im Haus in der Nähe des Telefons stehen und nicht im Keller.

Für DECT ggf. ja. Man kann die LAN Verkabelung aber auch für Telefonie verwenden und die Fritzbox im Keller lassen. face-wink
Member: chclagyg
Solution chclagyg Jun 17, 2024 at 09:51:04 (UTC)
Goto Top
Hi Schors.ch,

Für den Aufbau eines umfassenden und gut durchdachten Heimnetzwerks mit den von dir genannten Anforderungen sind hochwertige und flexible Komponenten entscheidend. Hier sind einige Empfehlungen für die verschiedenen Geräte, die du in deinem Netzwerk einsetzen könntest:

DSL-Modem:
Ein Standalone-DSL-Modem ist eine gute Wahl, um die Internetverbindung zu handhaben. Hier sind zwei Empfehlungen:

AVM FRITZ!Box 7530 AX (DSL-Modem und Router in einem, gute Integration mit AVM-Routern)
DrayTek Vigor 130 (Standalone-DSL-Modem mit hoher Kompatibilität zu verschiedenen Routern)
Router mit Firewall:
Ein leistungsstarker Router mit integrierter Firewall ist essentiell für Sicherheit und Netzwerkmanagement:

Ubiquiti UniFi Dream Machine Pro (All-in-One Lösung mit Router, Firewall, Switch und Controller für UniFi Access Points)
MikroTik RouterBOARD RB4011iGS+RM (Leistungsstarker Router mit umfassenden Funktionen und guter Firewall)

Switch:
Ein qualitativ hochwertiger Switch sorgt für die Verteilung der Netzwerkverbindungen im Heimnetzwerk:

Cisco SG350-10 (Managed Gigabit Switch mit VLAN-Unterstützung)
TP-Link TL-SG3210 (Cost-effective Managed Switch mit VLAN-Funktionen)
WLAN Access Points:
Für eine gute WLAN-Abdeckung pro Stockwerk sind Access Points mit hoher Leistung und Verwaltbarkeit wichtig:

Ubiquiti UniFi AP AC Pro (Zuverlässiger Access Point mit hoher Reichweite und Performance)
TP-Link Omada EAP245 (Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, zentral verwaltbar über Omada Controller)
VoIP-Telefon:
Für die Integration von VoIP über das Netzwerk benötigst du ein VoIP-Telefon, das mit deinem System kompatibel ist:

Yealink SIP-T46S (Beliebtes VoIP-Telefon mit vielen Funktionen und guter Sprachqualität)
Grandstream GXP2170 (Robustes VoIP-Telefon mit erweiterten Funktionen)

Hinweise zur Netzwerkauslegung:
VLANs: Planung und Implementierung von VLANs für verschiedene Netzwerksegmente wie Allgemein, Admin, Kinder, Gäste und IoT sind sinnvoll. MikroTik oder Ubiquiti UniFi bieten hier gute Funktionen zur VLAN-Konfiguration.

Zentralisierter Management: Produkte wie UniFi von Ubiquiti oder Omada von TP-Link bieten zentralisierte Verwaltungsoptionen für Access Points, was die Verwaltung und Überwachung erleichtert.

Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit: Denke über die zukünftige Erweiterbarkeit deines Netzwerks nach, besonders in Bezug auf Geschwindigkeitsanforderungen und neue Technologien (z.B. WiFi 6 für zukünftige APs).

Sicherheit: Achte darauf, dass alle Geräte regelmäßig aktualisiert werden und starke Sicherheitsfunktionen bieten, insbesondere der Router mit integrierter Firewall.

Mit diesen Empfehlungen und Hinweisen kannst du ein robustes und gut funktionierendes Heimnetzwerk aufbauen, das deinen aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht wird.
Member: aqui
Solution aqui Jun 17, 2024 updated at 10:05:46 (UTC)
Goto Top
Die Fritz!Box müsste dann halt irgendwo im Haus in der Nähe des Telefons stehen und nicht im Keller.
Nein, das wäre Unsinn und eine falschen Denkweise.
Auch analoge Telefone kannst du wunderbar über deine RJ-45 Kabelinfrastruktur zur FB patchen und VoIP Telefone sowieso, egal wo sie im Netzwerk hängen. Folglich kann die FB auch im Keller im Patchschrank stehen.
Vorsicht vor Cloud Management wenn dies nicht in einer gesicherten privaten Cloud und/oder mit einem lokalen Controller passiert!
Niemand möchte weder Firmennetze noch Privatnetze mit vertraulichen Daten in eine Chinesen Cloud legen! Aktuelle gute AP Hardware benötigt so oder so weder einen Controller noch eine Cloud wenn APs die Controller Funktion üblicherweise gleich in der lokalen Firmware mitbringen wie es sinnvoll und resourcenschonend anstatt eines Zwangscontroller Konzeptes mit Vendor Lock aus der Netzwerk Steinzeit!
Member: Schors.ch
Schors.ch Jun 17, 2024 at 12:18:06 (UTC)
Goto Top
Zitat von @aqui:

Die Fritz!Box müsste dann halt irgendwo im Haus in der Nähe des Telefons stehen und nicht im Keller.
Nein, das wäre Unsinn und eine falschen Denkweise.
Auch analoge Telefone kannst du wunderbar über deine RJ-45 Kabelinfrastruktur zur FB patchen und VoIP Telefone sowieso, egal wo sie im Netzwerk hängen. Folglich kann die FB auch im Keller im Patchschrank stehen.
Vorsicht vor Cloud Management wenn dies nicht in einer gesicherten privaten Cloud und/oder mit einem lokalen Controller passiert!
Niemand möchte weder Firmennetze noch Privatnetze mit vertraulichen Daten in eine Chinesen Cloud legen! Aktuelle gute AP Hardware benötigt so oder so weder einen Controller noch eine Cloud wenn APs die Controller Funktion üblicherweise gleich in der lokalen Firmware mitbringen wie es sinnvoll und resourcenschonend anstatt eines Zwangscontroller Konzeptes mit Vendor Lock aus der Netzwerk Steinzeit!

Danke für den Hinweis, ergibt natürlich Sinn. Dann könnte man die Fritz!Box auch bequem im Keller stehen lassen.

Hast du noch Empfehlungen zur AP Hardware?
Member: Milord
Milord Jun 17, 2024 at 13:02:56 (UTC)
Goto Top
Bezüglich Kabel würde ich immer Duplex verlegen, so hast du immer eine Doppeldose in den Räumen (Büro und Multimedia dann nach Bedarf mehr).
Für die Access Points würde ich Anschlüsse an der / in der Decke vorsehen.
Als Hardware schwenke ich aktuell von Fritzbox auf Ubiquiti, weil wir auch in der Firma sehr gute Erfahrungen gemacht haben.

Zur Zukundessicherheit würde ich noch ein Leerrohr pro Zimmer verlegen, wer weiß wie der Bedarf in 20 Jahren aussehen wird.
Das habe ich auch gemacht, hat keine 400€ gekostet und so kann ich in jedes Zimmer noch ein Kabel ziehen.
Leerrohr sitzt dann in der Wand oder in der Decke, jeweils mit einem Draht.
Member: cykes
cykes Jun 17, 2024 at 15:53:22 (UTC)
Goto Top
Hi,

vielleicht noch als Ergänzungsfrage zur Anzahl der APs: Welche Grundfläche hast Du denn je Stockwerk abzudecken? Ggf. über 2 APs pro Stockwerk nachdenken. Und vielleicht noch über Abdeckung im Garten/um das Haus herum nachdenken, sofern vorhanden face-wink

Gruß

cykes
Member: Schors.ch
Schors.ch Jun 17, 2024 at 16:04:50 (UTC)
Goto Top
Zitat von @cykes:

Hi,

vielleicht noch als Ergänzungsfrage zur Anzahl der APs: Welche Grundfläche hast Du denn je Stockwerk abzudecken? Ggf. über 2 APs pro Stockwerk nachdenken. Und vielleicht noch über Abdeckung im Garten/um das Haus herum nachdenken, sofern vorhanden face-wink

Gruß

cykes

Die Fläche je Stockwerk (inkl. Wände) sind knapp 80qm. Ich hatte gehofft dass da ein AP pro Stockwerk ausreicht. Zwischen- und Außenwände sind in Ziegelbauweise geplant, d.h. Stahl nur in den Betondecken.
Member: cykes
cykes Jun 17, 2024 at 16:20:03 (UTC)
Goto Top
Zitat von @Schors.ch:
Die Fläche je Stockwerk (inkl. Wände) sind knapp 80qm. Ich hatte gehofft dass da ein AP pro Stockwerk ausreicht. Zwischen- und Außenwände sind in Ziegelbauweise geplant, d.h. Stahl nur in den Betondecken.
Kann funktionieren, muss aber nicht. Lässt sich pauschal schwer beurteilen. Ggf. einfach Doppeldose in die Decke legen und nach Test mit einem AP, einen zweiten nachinstallieren, wenn's nicht reicht.
Member: elo22.
Solution elo22. Jun 18, 2024 at 11:02:43 (UTC)
Goto Top
Zwischen- und Außenwände sind in Ziegelbauweise geplant, d.h. Stahl nur in den Betondecken.

Mir sind keine entsprechenden Deckendosen bekannt. Sinnvoller wären Elektronikdosen in Deckennähe. Und alles nach DIN 18015 in Rohr.
Member: Schors.ch
Schors.ch Jun 18, 2024 at 11:08:40 (UTC)
Goto Top
Zitat von @elo22.:

Zwischen- und Außenwände sind in Ziegelbauweise geplant, d.h. Stahl nur in den Betondecken.

Mir sind keine entsprechenden Deckendosen bekannt. Sinnvoller wären Elektronikdosen in Deckennähe. Und alles nach DIN 18015 in Rohr.

Bin mir nicht sicher ob ich deinen Ansatz verstanden habe. Meine Idee wäre gewesen an der für den AP vorgesehenen Stelle in der Decke eine (wie auch immer geartete) Dose zu setzen und diese über ein Leerrohr mit einem Installationskabel anzufahren. Anschluss des AP über Keystone Modul in der Dose, Montage des AP direkt über die Dose, so dass diese abgedeckt ist. Habe ich da einen Denkfehler?
Member: chiefteddy
chiefteddy Jun 18, 2024 at 13:25:00 (UTC)
Goto Top
Montage wäre so OK. Allerdings erfordert die Montage des APs ÜBER der Dose eine Bastellösung, da die mitgelieferten Wandhalterungen für die APs in der Regel dafür nicht vorgesehen sind.

Jürgen
Member: aqui
aqui Jun 30, 2024 at 10:48:35 (UTC)
Goto Top
Wenn es das denn nun war bitte deinen Thread hier dann auch als erledigt schliessen!
How can I mark a post as solved?