departure69
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HYPER-V aktualisieren, Erfahrungen, Fallstricke, Tipps?

Hallo.

Ich möchte noch möglichst in diesem Jahr, spätestens nächstes Jahr unsere beiden Hypervisoren von derzeit W2K8R2 auf W2K16 aktualisieren. Die vorhandene Hardware ist dafür noch stark genug und auch noch nicht allzu alt.

Grund dafür ist, daß im HYPER-V unter W2K8R2 zwar W2K12-Gäste unterstützt werden, jedoch keine W2K12R2- oder W2K16-Gäste (HYPER-V ist leider nur um eine Version aufwärtskompatibel).

Die virtuellen HDDs aller Maschinen sind derzeit noch *.vhd (also noch kein *.vhdx).

Zur Vorgehensweise dachte ich mir, daß ich alle Maschinen mit HYPER-V-Bordmitteln sauber exportiere und aufbewahre, dann die beiden Bleche plattmache, W2K16 auf beiden installiere, die HYPER-V-Rolle installiere, virtuelle Netzwerke wie vorher einrichte (inkl. LACP an den Switchen usw.) und die virtuellen Maschinen dann wieder importiere.

Fragen:

- meines Wissens kann ich die bisherigen *vhds bei der Gelegenheit in *.vhdx umwandeln. Sinnvoll?
- falls ja: Kann mein Backup-Programm (Veeam 7) danach noch damit (und mit dem HYPER-V aus W2K16 allgemein) umgehen?
- was ist noch zu beachten? Hat das schonmal jemand so oder so ähnlich durchgeführt und hat evtl. noch ein paar Tips?


Wäre klasse, wenn noch jemand etwas dazu wüßte.

Vielen Dank.


Viele Grüße

von

departure69

Content-Key: 317431

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Printed on: June 24, 2024 at 17:06 o'clock

Member: falscher-sperrstatus
Solution falscher-sperrstatus Oct 11, 2016 at 08:50:06 (UTC)
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Hallo departure,

nach einigen Umzügen in der Hinsicht (natürlich nur auf 2012R2 bzw 2012) kann ich sagen, das läuft erstaunlich Problemlos.

Die Umwandlung in VHDX Dateien sollte man natürlich danach anstoßen, da das Format seine Vorteile bringt. Kann aber auch nach und nach passieren.

Veeam würde ich im Zuge dessen auf die aktuelle Version upgraden, nicht nur, um die Komp. zu erhalten, sondern auch aufgrund der eingeflossenen Bugfixe.

VG
Member: rzlbrnft
Solution rzlbrnft Oct 11, 2016 updated at 08:59:52 (UTC)
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Falls du einen Windows 10 Rechner in der Nähe hast kannst du das recht einfach vorab testen. Einfach mal die VHD der exportierten VM an eine neue VM anhängen und booten, dann siehst du gleich ob es irgendwo hakt. Im Normalfall wirst du aber lediglich Treiber nachinstallieren müssen(HyperV-Integrationsdienste).
HyperV in Windows 10 und Server 2016 sollten zueinander kompatibel sein.
Member: DerWoWusste
Solution DerWoWusste Oct 11, 2016 at 09:20:21 (UTC)
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Hi.

Ich habe ein Inplaceupgrade des Hyper-V-Server 2012 nach 2012 R2 gemacht. Bericht siehe Erfahrungen beim Upgrade Hyper-V-Server 2012 nach R2

Ich habe auf meinem Privatrechner seit Windows 8 auch Hyper-V und die Maschinen (so einige) haben die inplaceupgrades 8->8.1->10240->1511->1607 stets überlebt
Member: departure69
departure69 Oct 11, 2016 at 09:36:04 (UTC)
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@certifiedit.net:

Danke für Deine Antwort.

... kann ich sagen, das läuft erstaunlich Problemlos ...

Das klingt doch schonmal sehr gut, freut mich.

Die Umwandlung in VHDX Dateien sollte man natürlich danach anstoßen, da das Format seine Vorteile bringt. Kann aber auch nach und nach passieren.


Heißt für mich, daß ich das auch noch später durchführen kann. Ebenfalls eine gute Nachricht.

Veeam würde ich im Zuge dessen auf die aktuelle Version upgraden, nicht nur, um die Komp. zu erhalten, sondern auch aufgrund der eingeflossenen Bugfixe

Verstehe, find's aber schade, ich dachte, ich komme um diese Ausgabe noch herum (die W2K16-Server-Lics. sind schon kostspielig genug, und den kostenlosen, reinen Core-HYPER-V will ich nicht, ich brauche eine GUI - Mausschubser-Admin).

Nochmals Danke.


Viele Grüße

von

departure69
Member: departure69
departure69 Oct 11, 2016 at 09:42:18 (UTC)
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@rzlbrnft:

Danke für Deine Antwort.

Falls du einen Windows 10 Rechner in der Nähe hast kannst du das recht einfach vorab testen.

Hab' ich, danke für den Tipp.

Im Normalfall wirst du aber lediglich Treiber nachinstallieren müssen (HyperV-Integrationsdienste).

Müssen - umgekehrt - die "alten" Integrationsdienste nicht sogar vorher "raus"? @DerWoWusste schreibt in seinem Inplace-Upgrade-Bericht zwar, daß er da gar nichts machen mußte, aber sein Upgrade-Sprung war ja vergleichsweise klein, ich überspringe ja immerhin 2 mögliche Versionen des HYPER-V (W2K12 und W2K12R2).


Viele Grüße

von

departure69
Member: departure69
departure69 Oct 11, 2016 at 09:44:43 (UTC)
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@DerWoWusste:

Auch Dir vielen Dank.

Dein Bericht ist sehr interessant und stimmt mich zu meinem Vorhaben ebenfalls positiv.

Ich werd' jetzt mal bei Comparex die Lics. bestellen und dann an einem Wochenende loslegen, vielleicht schreib' ich dann auch mal einen Bericht face-wink.


Viele Grüße

von

departure69
Member: rzlbrnft
Solution rzlbrnft Oct 11, 2016 at 10:08:21 (UTC)
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Zitat von @departure69:
Müssen - umgekehrt - die "alten" Integrationsdienste nicht sogar vorher "raus"? @DerWoWusste schreibt in seinem Inplace-Upgrade-Bericht zwar, daß er da gar nichts machen mußte, aber sein Upgrade-Sprung war ja vergleichsweise klein, ich überspringe ja immerhin 2 mögliche Versionen des HYPER-V (W2K12 und W2K12R2).

Ich denke du wirst dich mit dem entfernen sogar leichter tun wenn die entsprechende virtuelle "Hardware" in der VM nicht mehr präsent ist, sonst versucht Windows immer wieder, die fehlenden Treiber nachzuinstallieren.
Dieser Beitrag könnte evtl. noch für dich interessant sein.
http://www.faq-o-matic.net/2014/02/26/hyper-v-2012-r2-import-von-2008-r ...
Member: departure69
departure69 Oct 11, 2016 at 12:28:04 (UTC)
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@rzlbrnft:

Interessant. Ich frage mich gerade, ob ich, um solchen Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, nicht einfach nur die vhds der heruntergefahrenen Maschinen wegkopiere und danach, unter W2K16, die VMs in den lokalen Festplattenstorage zurückkopiere und danach die VMs einfach neu anlege. Es sind nicht so viele, daß ich mir die paar Hardwarekonfigurationen nicht vorher notieren könnte. Außerdem wär' das 'ne Gelegenheit, hier und da, bei der einen oder anderen Maschine, mal den zugewiesenen RAM zu korrigieren (als die Maschinen vor Jahren installiert wurden, hab' ich hier und da recht großzügig statischen RAM zugewiesen, der oft gar nicht gebraucht wurde).

Was hältst Du davon, einfach nur die VHDs mitzunehmen und die virtuellen Maschinen ganz neu anzulegen? Kann der W2K16-Hyper-V mit den "alten" VHDs aus W2K8R2 dann überhaupt was anfangen?


Viele Grüße

von

departure69
Member: DerWoWusste
Solution DerWoWusste Oct 11, 2016 updated at 12:32:27 (UTC)
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Für mich ist das Vorgehen nahezu logisch:
Man sichert seinen Kram (Sicherung hat man ja eh, gell?) und versucht ein Inplace Upgrade (welches natürlich gelingt). Dann macht man einen Testlauf aller Maschinen und wenn etwas Wichtiges nicht geht, sieht man weiter und macht ggf. Plan B.
Sich im Vorfeld große Gedanken zu machen, halte ich für unberechtigt, denn das Upgrade wird intern an den Maschinen nicht viel machen. Die virtuellen Treiber werden aktualisiert, das war's auch schon.

"Kann der W2K16-Hyper-V mit den "alten" VHDs aus W2K8R2 dann überhaupt was anfangen?" - natürlich.
Member: departure69
departure69 Oct 11, 2016 at 13:32:12 (UTC)
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@DerWoWusste:

Latürnich gibt's ein Backup (per Veeam 7).

Doch das Inplace-Upgrade, so gut Dir das auch gelungen ist, ist mir bei dem großen "Hüpfer" von W2K8R2 nach W2K16 nicht geheuer, ich finde bei Microsoft auch noch keine Informationen zu einem supporteten Upgradepfad.

Wenn, dann möchte ich schon ganz neu installieren.

Doch das hier:

"Kann der W2K16-Hyper-V mit den "alten" VHDs aus W2K8R2 dann überhaupt was anfangen?" - natürlich.

ist eigentlich die wichtigste Information. Ich werde mir das Export-Import-Gedöns wirklich sparen und die VMs neu anlegen (wie gesagt, mengenmäßig überschaubar) und die zurückkopierten VHDs jeweils als die virtuellen Platten angeben.

Danke Dir nochmals.


Viele Grüße

von

departure69
Member: DerWoWusste
DerWoWusste Oct 11, 2016 at 13:36:53 (UTC)
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Das Upgrade ist Dir nicht geheuer? Dann spiel es doch in einer VM durch. Kleiner Scherz. Das ginge dank nested virtualization zwar wirklich, aber noch nicht mit Server 2008R2.

Nimm Dir irgendeinen PC, installiere 2008R2 Hyper-V, importiere eine VM und grade den up.
ich finde bei Microsoft auch noch keine Informationen zu einem supporteten Upgradepfad.
Was erwartest Du? Der Release kam auch für Microsoft unerwartet. Die Doku ist noch nicht fertig.
Member: DerWoWusste
DerWoWusste Oct 13, 2016 updated at 11:09:09 (UTC)
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Ich habe eben Hyper-V-Server 2016 runtergeladen (kostenlos, nur Hyper-V). Kannst es also bereits ausprobieren von einem kostenlosen 2008R2 Hyper-V-only aus.
Member: falscher-sperrstatus
falscher-sperrstatus Oct 13, 2016 at 11:11:20 (UTC)
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Hi DWW,

wo hast du denn den kostenlosen Hyper-V gefunden - bisher find ich nur die TP4? Hast du mir einen Link?

VG
Member: DerWoWusste
DerWoWusste Oct 13, 2016 at 11:19:14 (UTC)
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Member: DerWoWusste
DerWoWusste Oct 23, 2016 updated at 19:07:40 (UTC)
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So, ich habe gestern unseren Hyper-V-Coreserver 2012R2 inplace auf 2016 upgraden wollen.
Es geht nicht. Das Upgrade startet und bleibt dann nach 20 Sekunden stehen mit einem leeren blauen Fenster.
In der Datei setupact.log findet man die vielsagende Zeile
Info: MOUPG Compatibility Starting Wait
Und dann wartet er dann... ohne jegliche CPU- oder Plattenaktivität. Ich habe nach einer Stunde abgebrochen und frisch installiert und die Konfig aus dem Programdata-Ordner übertragen, die virtuellen Switche neu angelegt und alles paletti.

Nun zum lustigen Teil: Ich habe mir noch die Zeit genommen und das Upgrade mal mit einem jungfräulichen Server 2012R2 versucht - direkt nach der Installation des 2012R2, also ohne Software und ohne VMs. Es geht auch nicht! Microsofts Testabteilung ist unfähig oder gar nicht mehr vorhanden, was den Hyper-V-Core angeht.
(Ich habe auch mal Setup mit Parametern gestartet, die Compatibility-Checks auslassen - keine Änderung. 12 Stunden gewartet: "MOUPG Compatibility Starting Wait" ist weiterhin alles was kommt. im setuperr.log keine Fehler).
capture
Member: falscher-sperrstatus
falscher-sperrstatus Oct 23, 2016 at 19:17:15 (UTC)
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o.g Verhalten ist reproduzierbar.
Member: departure69
departure69 Oct 24, 2016 updated at 05:33:13 (UTC)
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Ich habe den 2016er-Hypervisor (nicht als Core, sondern die bunte Mausschubser-Version - also mit grafischer Oberfläche) mittlerweile installiert, und habe dabei, wie schon angekündigt, sämtliche Experimente mit Inplace-Upgrades sicherheitshalber doch weggelassen, sondern neu installiert. Ich hab' auch die VMs nicht exportiert, sondern nur (nach vorherigem Backup, versteht sich) die VHDs verschoben und die VMs neu angelegt (war auch 'ne gute Gelegenheit, den RAM-Bedarf mal anzupassen). Und bin dabei bei einem virtuellen W7 prompt in die Aktivierungsfalle beim Lancom-VPN-Client gelaufen - logisch - neue (virtuelle) Hardware, der Lancom-Support hat's aber schon gerichtet.

Der Server läuft einwandfrei, viel besser als der vorherige W2K8R2, ich hab' jetzt nur noch leichtes Unwohlsein bezüglich der verwendeten ISO (sh. hier: ISO von W2K16 VL, hat jemand eine Downloadquelle für mich?), aber auch das wird sich klären.

Das mit den Integrationskomponenten hat sich auch geklärt, die werden neuerdings (ab Server 2016, oder auch schon bei Vorgängern 2012 und 2012R2?) per WU aktualisiert (war erst verwundert, wieso sich ein eigentlich aktuell durchgepatchtes W7 plötzlich Updates zieht - es waren die neuen Integrationskomponenten!).

Trotzdem nochmals vielen, vielen Dank für Eure Tests und Erläuterungen. Die Kiste läuft auf mehrere Jahre alter Hardware, wie gesagt, einwandfrei.


Viele Grüße

von

departure69

P.S.: Der Server 2016 ist übrigens das "bessere" Windows 10, so sollte Windows 10 sein: Keine Apps, im ModernUI-Teil des Startmenüs sind nur lokale Anwendungen des Servers gekachelt, es gibt kein Cortana, keinen defaultmäßg zur Verfügung stehenden Store, keine MUI-Apps und der ganze Feedback-, Experience- und Schnüffelkram ist by Default komplett abgeschaltet (ist aber einschaltbar). Edge ist gar nicht vorhanden, Standardbrowser ist der IE11, dieser ist aber, wie bei allen Servervorgängern seit W2K3, erstmal dicht (Sicherheitskonfiguration).
Member: falscher-sperrstatus
falscher-sperrstatus Oct 24, 2016 at 09:18:51 (UTC)
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Hi departure - nun, der Schritt vom 2008R2 ist auch einiges. Dazwischen kamen mindestens 2 Hauptversionen (2012,2012R2) und etliche Detailoptimierungen. Bin mal gespannt, wie es von 2012R2 zu 2016 aussieht.

VG
Member: DerWoWusste
DerWoWusste Oct 24, 2016 at 13:22:46 (UTC)
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@departure
und du hast daran gedacht, auch die Konfigversion der Gäste hochzustufen? Ich denke, das machen die nicht von alleine. Lass sie anzeigen in der mmc (Spalte einblenden) - die neue ist 8.0.
Member: departure69
departure69 Oct 24, 2016 at 14:53:53 (UTC)
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Zitat von @DerWoWusste:

@departure
und du hast daran gedacht, auch die Konfigversion der Gäste hochzustufen? Ich denke, das machen die nicht von alleine. Lass sie anzeigen in der mmc (Spalte einblenden) - die neue ist 8.0.

Hhmmm, anscheinend doch, ich mußte nichts dafür tun:

unbenannt

Vielleicht ging das auch deshalb von selbst, weil ich die VM nicht importiert habe, sondern nur die VHD kopiert und die Maschine neu erstellt.

Trotzdem danke.

Viele Grüße

von

departure
Member: DerWoWusste
DerWoWusste Oct 24, 2016 at 15:00:19 (UTC)
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Vielleicht ging das auch deshalb von selbst, weil ich die VM nicht importiert habe, sondern nur die VHD kopiert und die Maschine neu erstellt.
So wird es wohl sein. Umso besser.
Dann wünsche ich Dir, dass Du auch an all die anderen Dinge gedacht hast, die ein Inplace-Upgrade automatisch übernommen hätte:
-Skriptdateien
-geplante Tasks
-Raidüberwachung
-Verschlüsselung des Storages

...und den Patch für 2016, damit er mit WSUS zusammenarbeitet
Member: departure69
departure69 Oct 24, 2016 at 15:12:09 (UTC)
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Zitat von @DerWoWusste:
Dann wünsche ich Dir, dass Du auch an all die anderen Dinge gedacht hast, die ein Inplace-Upgrade automatisch übernommen hätte:
-Skriptdateien

Hhmm. Wüßte jetzt keine.

-geplante Tasks

Reboot, einmal wöchentlich, immer in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, frühmorgens um fünf Uhr, ist schon eingerichtet.

-Raidüberwachung

Fujitsu Server View.

-Verschlüsselung des Storages

Kein zentraler Storage, VMs laufen von lokalen SAS-Platten, das einzig zentrale sind die Veeam-Backups auf's NAS, und die sind seitens Veeam verschlüsselt.


...und den Patch für 2016, damit er mit WSUS zusammenarbeitet

O.K., das wußte ich nicht. Hast Du einen Link hierzu?


Viele Grüße

von

departure69
Member: DerWoWusste
DerWoWusste Oct 24, 2016 updated at 15:26:18 (UTC)
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VMs laufen von lokalen SAS-Platten
Unverschlüsselt? Na gut, wenn der Serverraum physikalisch sicher ist, mag das genügen. Aber gebitlocked ist schon besser.
Link: Lass Deinen WSUS das letzte (Oktober) kumulative Update für 2016 via Importfunktion downloaden und als Datei abspeichern.
Member: departure69
departure69 Oct 25, 2016 at 06:12:47 (UTC)
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Zitat von @DerWoWusste:

VMs laufen von lokalen SAS-Platten
Unverschlüsselt? Na gut, wenn der Serverraum physikalisch sicher ist, mag das genügen. Aber gebitlocked ist schon besser.

In den Serverraum kommt natürlich nur berechtigtes Personal hinein, keine Frage.

Link: Lass Deinen WSUS das letzte (Oktober) kumulative Update für 2016 via Importfunktion downloaden und als Datei abspeichern.

Hab' natürlich die 2016er-ISO schon per Sysprep i. V. m. dem neuesten ADK und gImageX auf dem neuesten Stand, da ist das Oktober-Update selbstredend schon drin face-wink

Nochmals Danke.


Viele Grüße

von

departure69
Member: DerWoWusste
DerWoWusste Oct 27, 2016 at 07:58:32 (UTC)
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Es gibt nun auch eine Lösung für das Upgradeproblem:
Upgrade Core-Server 2012 R2 auf 2016 - Setupprobleme überwinden