Kupfer Leutung als Netzwerkkabel
Hallo Leute,
Ich habe eine ganz verrückte Frage, 2 PCs entfernung ist ungefähr 800 Meter und 2 Draht- Kupferleitung ist dazwischen verlegt, kann ich zwischen die 2pcs ein Netzwerk aufbauen und mit welchem Umsetzer oder Modem, das zwischen TP Kable und 2 Draht-Kupfer Kable eingesetzt werden soll.
mfg
Ich habe eine ganz verrückte Frage, 2 PCs entfernung ist ungefähr 800 Meter und 2 Draht- Kupferleitung ist dazwischen verlegt, kann ich zwischen die 2pcs ein Netzwerk aufbauen und mit welchem Umsetzer oder Modem, das zwischen TP Kable und 2 Draht-Kupfer Kable eingesetzt werden soll.
mfg
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Ausgedruckt am: 03.04.2025 um 02:04 Uhr
18 Kommentare
Neuester Kommentar
Und wieviel würde diese
Analog-Telefonanlage zirka kosten?
mit etwas Glück bekommst Du so was nachgeworfen, kein Mensch braucht heutzutage noch so was und die Dinger waren kaum kaputt zu kriegen, bei mir liegen noch ein paar rumAnalog-Telefonanlage zirka kosten?
und muss ich bei jedem Gerät diese Anlage haben
oder nur bei einem PC?
von jedem PC geht eine 2- Draht- Leitung zur Anlage, wo Du die hinstellst, ist egal.oder nur bei einem PC?
@brammer:
bei einer Modemverbindung kann man wohl keine 100MBit erwarten, oder?
Besserer Vorschlag?
Kabel: Ein verdrillter Klingeldraht sollte es schon sein, aber auch eine Starkstromleitung würde bei 800m wohl noch funktionieren (sollte vom Stromnetz aber getrennt sein...)
Gruß - Toni
Hi,
zu realisieren über 2 bzw. 4draht-Telefonkabel mit einem xDSL (VDSL)-Modem. Dies habe ich mit mehren Gebäude realisiert. Übertragung bis zu 19mbit*. Eine Telefonanlage hierfür extra ist nicht notwendig - es wird ja nur das Kupferkabel benötigt. An beiden Enden kommt dann ein VDSL-Modem.
edit: Wenn weitere Infos benötigt, kannst Du dich melden.
edit 2: * = Abhängig von der Leitungslänge
zu realisieren über 2 bzw. 4draht-Telefonkabel mit einem xDSL (VDSL)-Modem. Dies habe ich mit mehren Gebäude realisiert. Übertragung bis zu 19mbit*. Eine Telefonanlage hierfür extra ist nicht notwendig - es wird ja nur das Kupferkabel benötigt. An beiden Enden kommt dann ein VDSL-Modem.
edit: Wenn weitere Infos benötigt, kannst Du dich melden.
edit 2: * = Abhängig von der Leitungslänge
@MagicM
Hi,
daß das machbar ist, war mir klar.
Rein aus Neugierde würde mich der Aufwand interessieren
(z.B. Speisespannung?), den man bis zur Funktion betreiben muß
und welche Modems man dafür verwenden kann (in der Beschreibung
für die Speedport 700er steht was von VDSL, aber ob die geeignet wären??)
Diese Lösung wäre natürlich sehr elegant!
Gruß - Toni
Hi,
daß das machbar ist, war mir klar.
Rein aus Neugierde würde mich der Aufwand interessieren
(z.B. Speisespannung?), den man bis zur Funktion betreiben muß
und welche Modems man dafür verwenden kann (in der Beschreibung
für die Speedport 700er steht was von VDSL, aber ob die geeignet wären??)
Diese Lösung wäre natürlich sehr elegant!
Gruß - Toni
Bei Der von Leknilk vrgeschlagenen
Lösung kommst du auf eine Bandbreite von
56 K !
Ich glaube noch nichtmal, oder? Die 56K-Modems mussten sich doch afaik irgendwie mit einem Wandler in der Vermittlungszentrale synchronisieren - was oft genug nicht klappte, und dazu führte, dass man nur 33.6 hatte. Oder spielt mir meine Erinnerung da gerade einen Streich? Mein Gott, ist das schon wieder lange her...Lösung kommst du auf eine Bandbreite von
56 K !
Filipp
Hi,
Hi,
hierfür benötigst Du keine Spannung; nur das reine Kupfer mit einer RJ45-Dose an beiden Enden. Die beiden speziellen VDSL-Modems (Master / Slave) bilden quasi Sende- und Empfangsstation. An den beiden Geräten packst Du dann ein ganz normales Patchkabel dran für den nächsten Switch. Herkömmliche VDSL-Modems für ADSL (z.B. Speedport) kann man nicht nutzen, da man quasi ja nur die Slave-Variante zum ISP-Anschluß besitzt.
Je mehr Adern Du hast, um so mehr Geräte kannst Du parallel schalten (Porttrunking am Switch voraussgetzt). Einziger Nachteil sind die Kosten für die Geräte.
Weitere Daten u. einen Link schicke ich dir per PM.
Gruß
Marco
Hallo zusammen,
es gibt von Funkwerk eine Lösung, die sie aus den USA importiert haben. Dort ist es üblich, Hausvernetzungen über ganz normale POTS-Leitungen zu realisieren mit 10 Mbit/s. Reichweite war, meine ich, 1 Kilometer oder sogar noch mehr. Schau halt mal.
Ich weiß nicht, welche Marke von Funkwerk das war. Wahrscheinlich bintec oder elmeg.
Liebe Grüße
Erik
es gibt von Funkwerk eine Lösung, die sie aus den USA importiert haben. Dort ist es üblich, Hausvernetzungen über ganz normale POTS-Leitungen zu realisieren mit 10 Mbit/s. Reichweite war, meine ich, 1 Kilometer oder sogar noch mehr. Schau halt mal.
Ich weiß nicht, welche Marke von Funkwerk das war. Wahrscheinlich bintec oder elmeg.
Liebe Grüße
Erik
