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gelöst Kostenloser Support - Firma gesucht!

Mitglied: runasservice

runasservice (Level 2) - Jetzt verbinden

25.11.2016, aktualisiert 19:35 Uhr, 2481 Aufrufe, 69 Kommentare, 16 Danke

Hallo,

suche einen IT-Fachmann oder Firma der für 10-20 Windows Arbeitsplätze kostenlos eine Fernwartung übernehmen könnte (ca. 2-5 Stunden in der Woche). Habe schon bei Google mehrere Tage gesucht, aber nichts passendes gefunden

Sprachkenntnise Deutsch/Englisch und Spanisch wäre schon schön, aber nicht Bedingung. Wichtig wäre lediglich das der Support zuverlässig abgewickelt wird und keine versteckten Kosten auftauchen.

Wie mach Ihr das, im allgemeinen mit dem kostenlosen Support?

Mit freundlichen Grüßen
69 Antworten
Mitglied: Kraemer
LÖSUNG 25.11.2016 um 19:31 Uhr
Zitat von runasservice:
Wie mach Ihr das, im allgemeinen mit dem kostenlosen Support?
Hast du getrunken?

Gruß Krämer
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Mitglied: StefanKittel
LÖSUNG 25.11.2016, aktualisiert um 19:34 Uhr
Hallo,

Zitat von runasservice:
sucher einen IT-Fachmann oder Firma der für 10-20 Windows Arbeitsplätze kostenlos eine Fernwartung übernehmen könnte (ca. 2-5 Stunden in der Woche). Habe schon bei Google mehrere Tage gesucht, aber nichts passendes gefunden
warum sollte ich kostenlos für Jemanden arbeiten?

Wie mach Ihr das, im allgemeinen mit dem kostenlosen Support?
Gar nicht????

Ich suche übrigends auch Jemand der kostenlos meine Garage aufräumt.

Oder meinst Du was anderes?

Stefan

PS: Ist heute Freitag? Ja, heute ist Freitag!
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Mitglied: Pjordorf
LÖSUNG 25.11.2016 um 19:41 Uhr
Hallo,

Zitat von runasservice:
kostenlos eine
Dir ist wohl ein Dienst weg oder Amokgelaufen run as service, oder?

Gruß,
Peter
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Mitglied: transocean
LÖSUNG 25.11.2016 um 19:42 Uhr
Moin,

Habe schon bei Google mehrere Tage gesucht, aber nichts passendes gefunden

Kein Wunder...

Gruß

Uwe
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Mitglied: tomolpi
25.11.2016 um 19:46 Uhr
Mal abgesehen von der nicht vorhandenen Entlohnung, was ist das denn für ein Laden der jede Woche 10-20 PCs gewartet braucht?
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Mitglied: Spirit-of-Eli
25.11.2016 um 19:48 Uhr
Wieder mal eine Beweis für einen Freitags-Post.
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Mitglied: Pjordorf
25.11.2016 um 19:50 Uhr
Wieder mal eine Beweis für einen Freitags-Post.
Für alle Freitage diese und nächstes Jahr. Kostenlos gar
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Mitglied: Kraemer
25.11.2016 um 19:50 Uhr
Zitat von Spirit-of-Eli:

Wieder mal eine Beweis für einen Freitags-Post.
hey - heute war so ruhig, das ich schon was vermisst habe Dieser Thread alleine reißt das aber locker wieder raus
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Mitglied: Penny.Cilin
LÖSUNG 25.11.2016 um 19:51 Uhr
Seid froh, daß nicht auch noch gefordert wurde, zusätzlich zum Support 5.- € für die Firma zu spenden.


Gruss Penny
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Mitglied: keine-ahnung
LÖSUNG 25.11.2016 um 20:00 Uhr
Moin,
@runasservice ... ich bin zwar kein Facharzt für Kostenlossupportologie, aber zumindest für die akute Phase und bis Du sicher in der Klinik eingetroffen bist, könnte ich Dich sanft sedieren .

LG, Thomas
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Mitglied: StefanKittel
25.11.2016 um 20:02 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
...könnte ich Dich sanft sedieren .
Holzhammer?
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Mitglied: tomolpi
LÖSUNG 25.11.2016 um 20:05 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
könnte ich Dich sanft sedieren
Aber nur kostenlos!
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Mitglied: Kraemer
25.11.2016 um 20:06 Uhr
Zitat von StefanKittel:

Zitat von keine-ahnung:
...könnte ich Dich sanft sedieren .
Holzhammer?
Bud: Was mach‘ ich denn, wenn die wieder wachwerden?
Terence: Anästhesieren, deinen üblichen sieben Sekunden-Narkosehammer!
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 25.11.2016 um 20:14 Uhr
Kostenlosen support gibt es nur gür kunden, die gemug Gewinn abwerfen.

lks
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Mitglied: Kraemer
25.11.2016 um 20:17 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Kostenlosen support gibt es nur gür kunden, die gemug Gewinn abwerfen.

lks
wenn überhaupt, dann nur für Kunden, die nie - aber auch wirklich nie - über Rechnungen diskutieren!
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Mitglied: runasservice
25.11.2016 um 20:17 Uhr
Hallo,

was ist das denn für ein Laden der jede Woche 10-20 PCs gewartet braucht?

Zu de PCs gehören ja auch Anwender, die Hilfestellung beim täglichen Umgang mit dem Windows-PC benötigen. Die kommen zwar ganz gut klar, aber ab und zu klemmt es auch mal. Das kann man dann aber schnell am Telefon klären. Konvertierung von Office Dokumenten, Drucker-Probleme, Installtion und einrichtung von neuer Software. Probleme mit Netzwerkfreigaben und dem Internet. Das tägliche Chaos eben. Zur Zeit ist noch ein Admin vor Ort, der aber überfordert ist.

MfG
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Mitglied: Kraemer
25.11.2016 um 20:19 Uhr
Zitat von runasservice:
Das kann man dann aber schnell am Telefon klären. ... Installtion und einrichtung von neuer Software.

du bist sicher, dass es dir gut geht?
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Mitglied: Spirit-of-Eli
25.11.2016 um 20:21 Uhr
Ich dachte für sowas "verwenden" normale Firmen Azubis. Mir ist sowas irgendwie erspart geblieben.
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Mitglied: ashnod
25.11.2016 um 21:05 Uhr
Sanfte Grüße. ..
Iss oki ...berechne dann nur den Bereitschaftsdienst

Bei deinem Zustand erwähne ich aber lieber zusätzlich das ich das nicht Ernst meine

VG
Ashnod
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Mitglied: drnatur
25.11.2016 um 21:29 Uhr
Darf ich da mal nachfragen, worum es da geht?

Ist das für eine wohltätige Organisation, oder eine Kirche, o.ä.?
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Mitglied: runasservice
25.11.2016 um 22:10 Uhr
Zitat von drnatur:

Darf ich da mal nachfragen, worum es da geht?
Ist das für eine wohltätige Organisation, oder eine Kirche, o.ä.?

Es ist eine Gruppe von Juristen, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Der vorhandene IT-Administrator soll gegen ein IT-Dienst aus dem Internet getauscht werden. Wozu ein Gehalt zahlen, wenn man die Dienstleistung auch kostenlos (oder gegen kleines Geld) aus dem Internet beziehen kann.

Das hat natürlich nichts mit "Geiz ist geil!" zu tun, sondern einfach mit Kostenoptimierung, die sind nicht blöd....

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: Spirit-of-Eli
LÖSUNG 25.11.2016, aktualisiert um 22:22 Uhr
Die haben ja sogar Geld bei dem Berufsstand.

Ist vollkommen lachhaft!!!

Vorallem besteht hier ja schon ein gewisses Datenschutzrisiko wenn dieses mittlerweile sehr sensible Thema durch einen möglicherweise 0815 "freak" aus dem Netz abgedeckt wird.....


unverständlich...

Zur Ergänzung: Da ist man an dem Punkt "Sparen an der falschen Stelle". IT wird/ist essenzielle für die jetzige Zeit und alles wird immer weiter, wie sagt man, Digitalisiert.
Bitte warten ..
Mitglied: 131381
LÖSUNG 25.11.2016, aktualisiert um 22:19 Uhr
Zur Zeit ist noch ein Admin vor Ort, der aber überfordert ist.
Die Firma bezahlt 10-20 Leute und kann sich keinen fähigen Admin leisten???
Da wird wieder mal am falschen Ende gespart.
Man schicke dir User alle mal zur Schulung und ein fähiger Admin richtet das ganze so ein das nur minimale Wartung nötig ist. Der Rest lässt sich dann bei so wenig Clients meist über einen 450€ Job abfackeln.
Ummesöns wird das nix minge Jung. Wieso bringst du das Netzwerk denn nicht selber auf Vordermann?

Echt der Hammer, ich brauch ne neue Unnerbuchs...

Gruß
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Mitglied: Sheogorath
LÖSUNG 25.11.2016 um 22:22 Uhr
Moin,

das ist schlicht konzeptionell falsch. Support bedeutet aufwand für eine Person. Und zwar nicht eigennütziger Aufwand. Diesen lässt man sich in der Regel bezahlen. Sogar bzw. Besonders bei Open Source Software.

Warum?

Eine Software zu schreiben und bereitzustellen ist eine Sache. In der Regel schreibt man diese ja auch einem Grund. Meist weil man selbst ein Problem hat, welches man gelöst haben möchte.

Diese Software dann anderen in Form von Sourcen bereitzustellen ist kein wirklicher Mehraufwand. Sprich durchaus gebührenfrei möglich.

Support ist aber was ganz anderes. Support heißt mir jammern ständig irgendwelche Leute voll mit Dingen die BEI IHNEN nicht funktionieren. Das heißt ich renne Problemen hinterher, die ich vermutlich ohne diese Personen nicht hätte. Deshalb, weil es nicht meine Probleme sind, lasse ich mich dafür bezahlen. Es stellt schließlich eine Dienstleistung dar.

Das gleiche gilt, wenn ich Open Source Programme anpasse, damit sie die Anforderungen des Kunden erfüllen. Ich bin hier Dienstleister, folglich muss ich von irgendwas leben. Man nenne es Bezahlung, man nenne es Aufwandsentschädigung... wir wissen vermutlich alle, insgeheim ist es Schmerzensgeld ;)

Support für Lau gibt es höchtens noch als "Hilfe zur Selbsthilfe" von der Community. Das heißt aber auch, dass das nach dem Best-afford-Prinzip geht, was nichts für eine Firma ist. -> Firmen bezahlen Geld oder sie haben halt keinen Support.

Gruß
Chris

PS: Mich wundert wirklich, dass man das erklären muss.... Aber nun ja. Tipp: Wenn ein Admin überfordert ist, dann braucht es halt einen 2. oder eine bessere Infrastruktur. Diese kann man natürlich über Dienstleister beziehen. Die wollen aber auch Geld.

PS2: Wenn ich mich recht entsinne packt die Telekom im Moment bei einigen DSL-Verträgen 15 Minuten Support drauf, vielleicht da mal schauen xD
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.11.2016 um 22:59 Uhr
Zitat von runasservice:

Es ist eine Gruppe von Juristen, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Der vorhandene IT-Administrator soll gegen ein IT-Dienst aus dem Internet getauscht werden.

Sind die beierit meinen Kunden aich kostenlos "Support" zu leisten? So ca. 40 h/woche? Dann könnten wir ins Geschäft kommen.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.11.2016, aktualisiert um 23:16 Uhr
Mal ganz von vorne:

İch habe hier ganz besondere PCs. Wenn die Firma sich verpflichtet, davon jede Woche mindestens einen für 900€ zzgl. Märchensteuer abzukaufen., bekommt sie 10h pro gekauftem PC kostenlosen Support.

lks

PS: Datenblatt
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Mitglied: michi1983
LÖSUNG 26.11.2016 um 00:03 Uhr
Hallo,

ich warte noch immer drauf, dass die Frage in den LOL Bereich verschoben wird 0.o

Gruß
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Mitglied: Spirit-of-Eli
26.11.2016 um 02:21 Uhr
Das ist eh nurn Troll. Warum sollte der Kerl hier sonst schon so lange aktive sein.
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Mitglied: ashnod
LÖSUNG 26.11.2016 um 09:36 Uhr
Zitat von Spirit-of-Eli:

Das ist eh nurn Troll. Warum sollte der Kerl hier sonst schon so lange aktive sein.


Moin ... die Logik erschliesst sich mir nun gar nicht ...??

Ich warter eher noch auf die Auflösung des Rätsels ...

Evtl. ist er selbst der betroffene Admin der ersetzt werden soll oder ein anderer Grund der diese provokante Frage ausgelöst hat.

Schaun mer mal

VG

Ashnod
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Mitglied: runasservice
26.11.2016, aktualisiert um 10:38 Uhr
Hallo,

Ich warter eher noch auf die Auflösung des Rätsels ...

In den letzten Wochen und Monaten hat sich mir (hier im Forum) ein Thema nicht erschlossen, die häufigen Anfragen (selbst von den IT-Profis) nach kostenloser Software, um jeden Preis.

Selbst wenn die Firmen die Lizenzkosten aus der Portokasse bezahlen könnten, wird oft mit der Suche im Internet, teure Arbeits- bzw. Lebenszeit vergeudet nur um ein paar Euro vermeintlich zu sparen. Die ganz "schlauen" posten Ihre Anfrage gleich hier im Forum

Als Mitarbeiter einer Softwarefirma habe ich natürlich einen anderen Blickwinkel auf das Thema,
denn mit dem Abverkauf der Lizenzen wird u.a. auch mein Lohn bezahlt.

Um einige Meinungen/Reaktionen einzufangen, habe ich die Anfrage "kostenlose Software" gegen "kostenlosen Support" getauscht und als Frage ins Forum gestellt. Natürlich ist es den meistenTeilnehmern aufgefallen, sorry für den kleinen Freitags-Umweg...

Ich möchte mich für alle Antworten bedanken (auch für das Angebot der ärtzliche Betreuung) und den Beitrag von Sheogorath, der natürlich das Stichwort Open Source gebracht hat.


Da mir eure spontane Meinung wichtig war, habe ich auch die meisten Beiträge, als "Zur Lösung beigetragen" gekennzeichnet.

Vielen Dank und noch ein nettes Wochenende..
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Mitglied: Herbrich19
LÖSUNG 26.11.2016 um 10:53 Uhr
Hallo,

Also mal ehrlich, wer bitte lässt sich seine Rechner / Server von jemanden administrieren den er noch nie kennen gelernt hat? Und bei solchen sensiblen Daten? Was würde passieren wen euer Free Admin einfach mal ein komplettes Backup bei sich zuhause anlegen würde und diese Daten veruntreuen würde?

Ich würde euch raten einen vernünftigen Admin vor Ort zu haben, und wen das System einen Crash hat wer stellt die Daten dann wieder her wen man nicht über RDP oder noch besser TeamViever (ohne VPN :O ) rein kommt? Fakt ist damit die IT läuft muss immer ein Admin vor Ort zur Verfügung stehen der sich um die Server auch dann kümmern kann wen die warum auch immer nicht mehr Online für Remote Administration zur Verfügung stehen.

Gruß an die IT-Welt,
J Herbrich

PS: Ist das vieleicht ein Joke gewesen? Ich lach mich echt ab :D
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Mitglied: runasservice
26.11.2016 um 11:02 Uhr
Hallo,

Also mal ehrlich, wer bitte lässt sich seine Rechner / Server von jemanden administrieren den er noch nie kennen gelernt hat? Und bei solchen sensiblen Daten?

Das gleiche gilt für eine x-beliebige Software aus dem Netz

Ist das vieleicht ein Joke gewesen?

Da die meisten Aktiven hier Profis aus dem IT-Bereich/Administration/Netzwerk sind, habe ich die Frage einfach mal umgedreht, sorry....
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.11.2016 um 13:11 Uhr
Zitat von runasservice:

Hallo,

Also mal ehrlich, wer bitte lässt sich seine Rechner / Server von jemanden administrieren den er noch nie kennen gelernt hat? Und bei solchen sensiblen Daten?

Das gleiche gilt für eine x-beliebige Software aus dem Netz


Das gilt aber für Bezahlsoftware genauso.

İch setze am liebsten Software ein, in dessen sourcecode ich schauen kann, selbst wenn ich für die software bezahle.

lks
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Mitglied: Kraemer
26.11.2016 um 14:10 Uhr
Du vergleichst Äpfel mit Birnen und hast den Open-Source-Gedanken nicht einmal im Ansatz verstanden!
Bitte warten ..
Mitglied: Kraemer
26.11.2016 um 14:11 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
İch setze am liebsten Software ein, in dessen sourcecode ich schauen kann, selbst wenn ich für die software bezahle.
Open-Source <> kostenlos!
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.11.2016 um 14:26 Uhr
Zitat von Kraemer:

Zitat von Lochkartenstanzer:
İch setze am liebsten Software ein, in dessen sourcecode ich schauen kann, selbst wenn ich für die software bezahle.
Open-Source <> kostenlos!

eben.
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Mitglied: Sheogorath
26.11.2016 um 14:42 Uhr
Moin,

Open-Source <> kostenlos!

Die Sourcen der Software selbst sind erstmal kostenfrei erhältlich, folglich auch erstmal die Software selbst. Dafür kannst du dir die offiziellen Kriterien einer Open-Source-License anschauen:
https://opensource.org/osd-annotated

Aber natürlich muss der Betrieb der Software nicht kostenfrei bleiben. Siehe auch hierzu das FAQ der Open Source Initiative:
https://opensource.org/faq#profit

Hier auch ein Hinweis für die Damen und Herren, die Software aus irgendwelchen GitHub Repositories nehmen:
Alles wo keine Lizenz dransteht ist zur Weiterverwendung (bezüglich des Codes) tabu. Man darf sich ein Binary bauen, den Code ausführen usw., aber man darf ihn weder weiterverkaufen noch anders irgendwo verhackstückeln. Übrigens ein Grund warum man irgendwo immer einen Lizenzhinweis anbringen sollte um Unklarheiten zu vermeiden.

Gruß
Chris
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Mitglied: Herbrich19
26.11.2016 um 14:44 Uhr
Dachte bei OpenSoruce darf man immer für sich selber Anpassungen reinprogrammieren?

Gruß an die IT-Welt,
J Herbrich
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Mitglied: Sheogorath
26.11.2016, aktualisiert um 16:07 Uhr
Moin,

Dachte bei OpenSoruce darf man immer für sich selber Anpassungen reinprogrammieren?

Ja, wenn es OpenSource lizensiert ist, darfst du das. Unlizensierter Code ist aber nicht OpenSource auch wenn du die Sourcen hast.

Und was Anpassungen gibt es auch bei OpenSource schnell grenzen. Z.B. darfst du je nach Lizenz nur dann Anpassungen machen, wenn du diese entweder nur für dich selbst betreibst oder die Änderungen wieder publizierst.

Gerade beim Webanwendungen ist das z.b. wichtig, dass man diese oft nicht einfach verändert für die Öffentlichkeit betreiben darf.

OpenSource-Lizensierung ist wieder über all auch ein ziemlicher Wust.

Das ist nicht ganz trivial. Teilweise sind ja auch Lizenzen miteinander inkompatibel. Darauf muss man bei eigenen Projekten auch achten. GPL ist da zum Beispiel sehr streng.

Edit: Ein sicher hilfreiches YouTube Video zu diesem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=cJIi-hIlCQM

Gruß
Chris
Bitte warten ..
Mitglied: ashnod
27.11.2016, aktualisiert um 09:52 Uhr
Zitat von runasservice:

In den letzten Wochen und Monaten hat sich mir (hier im Forum) ein Thema nicht erschlossen, die häufigen Anfragen (selbst von den IT-Profis) nach kostenloser Software, um jeden Preis.
Selbst wenn die Firmen die Lizenzkosten aus der Portokasse bezahlen könnten, wird oft mit der Suche im Internet, teure Arbeits- bzw. Lebenszeit vergeudet nur um ein paar Euro vermeintlich zu sparen. Die ganz "schlauen" posten Ihre Anfrage gleich hier im Forum

Moin ...

Ist dem wirklich so?
Sofern es sich um Windows-Installationen handelt kann ich das über alle Bereiche (Geschäftsbereiche, Verwaltung, Technische Bereiche) weder bei uns, noch bei Kunden so wahrnehmen. Eher im Gegenteil. Die laufenden Lizenzkosten machen einen großen Anteil für einen Arbeitsplatz aus.
Ein Beispiel für eine Software die über alle Bereiche kostenlos eingesetzt wird ist Greenshot und wäre diese Software nicht kostenlos würde MS OneNote die Funktionen erfüllen, das an allen Arbeitsplätzen bei uns vorhanden ist.
Genau das ist auch das Prinzip nach dem wir arbeiten, es gibt nur wenig Wildwuchs an Software bei uns. Im Gegenteil wir misten eigentlich immer weiter aus. Die wird einmalGebrauchtSoftware gibt es bei uns praktisch nicht mehr.

Dennoch gibt es Software im technischen Bereich in der wir uns nicht scheuen Lizenzen zu kaufen wie z.B. PureSync obwohl der Nutzen für uns nur bedingt gegeben ist.
Verzichten würden wir allerdings ungern auf Putty und WinSCP obwohl auch diese leicht zu ersetzen wären.

Wenn ich auf mein Andoid-Smartie schaue ... auch hier habe ich keine Probleme meine App im Playstore zu bezahlen, wenn diese Ihren Zweck erfüllt.

Anders wird es in der Linux-Welt ... aber da ist der Grundgedanke halt ein anderer ... Wir setzen im technischen Bereich viel auf Linux ...
Allerdings werden an dieser Stelle viele Projekte von großen Unternehmen finanziert.

Um nach diesem Ausflug zu euch zurück zu kommen.

Evtl. habt Ihr entweder ein Problem mit der Vermarktung oder Ihr besetzt die falschen Nischen. Grade mit spezialisierter Software kann man sich doch eine goldene Nase verdienen.

VG

Ashnod
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Mitglied: StefanKittel
27.11.2016 um 08:54 Uhr
Hallo,

ich finde die Frage als Spitze, Karikatur und Diskussionsgrundlage gut.
Hier im Forum gibt es gefühlt sehr viele Fragen die auf eine Kostenfreie Lösung abzielen.

Damit meine ich nicht unbedingt die Frage als solches.
Es gibt immer etwas was man nicht weiß und es gibt auch immer Jemanden der mehr weiß.
Wobei es auch immer mal wieder Fragen gibt wo man an der Ausbildung der Personen zweifelt.
Oder sie sind einfach zu faul zum Suchen.

Vielmehr meine ich Fragen zu aktuellen technischen Problemen die den Betrieb der IT einer Firma einschränken oder gar ganz unterbrechen.
"Unser Exchange 2003 ist abgestürzt. 500 Leute können nicht arbeiten. Was kann ich tun?". WTF

Dazu kommen Fragen wie "Ich habe keine Ahnung von VPN und Firewalls will aber die Filialvernetzung neu machen. Wie geht das?" WTF

Grund hierfür dürfte mit sein, und das erlebe ich doch häufiger, dass kleine Firmen kein Budget und auch kein Gefühl für die Kosten der IT haben.
Besonders kleine Firmen unter 50MA.

Mein Fazit dazu: Man kann halt nicht alle retten. Wer nicht gerettet werden will, will halt einfach nicht.
Deswegen darf man aber nicht sein Ansprüche reduzieren und dem Kunden den Scheiss einrichten den er haben möchte nach dem Prinzip, dass es sonst ein anderer macht.

Also
Daumen hoch und schönes Wochenende

Stefan
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Mitglied: keine-ahnung
27.11.2016 um 09:54 Uhr
Moin,
meine Omma hat immer you get, what you pay for dazu gesagt. Andererseits setze ich dort, wo es Sinn macht, auch gerne kostenfreie software ein, vorausgesetzt, sie ist stabil, telefoniert nicht allzuviel und übertreibt es nicht mit der Werbung. Greenshot wurde ja schon genannt, Altaro BR wäre auch so ein Kandidat - ich habe nur zwei VM.
Aber ansonsten ... zahle ich halt oder verzichte.

LG, Thomas
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Mitglied: runasservice
27.11.2016, aktualisiert um 11:37 Uhr
Zitat von ashnod:

Selbst wenn die Firmen die Lizenzkosten aus der Portokasse bezahlen könnten, wird oft mit der Suche im Internet, teure Arbeits- bzw. Lebenszeit vergeudet nur um ein paar Euro vermeintlich zu sparen. Die ganz "schlauen" posten Ihre Anfrage gleich hier im Forum


Ist dem wirklich so?

Hier mal eine kleine Auswahl aus den letzten Anfragen im Forum:

  • Ich bin auf der suche nach einem kostenlosen XYZ Tool für ein Unternehmen
  • Ich bräuchte für einen Mitarbeiter eine am besten Kostenlose Software
  • Gibt es solche Software auch als Freeware für gewerbliche Nutzer?
  • Kennt jemand eine kostenlose alternative zu XYZ
  • Kostenlos sollte es, bzw. Kosten sollten gegen null tendieren
  • mit guten kostengünstigen bzw. kostenlosen Services?
  • Und nicht nur das Tool sollte nichts kosten... der Dienst an sich sollte kostenlos sein.
  • Gibt es eine vergleichbare kostenlose Alternative zu XYZ
  • Kennt jemand ein (kostenloses ) XYZ-System
  • Am liebsten wäre uns natürlich eine kostenlose Beratung
  • kennt Ihr eine gute und kostenlose Möglichkeit
  • Das Programm sollte kostenlos sein
  • Kann mir jemand bitte ein kostenloses Programm für Windows...
  • Suche kostenlosen Anbieter für...
  • die man auch kommerziell kostenlos nutzen kann
  • kennt jemand solch Lösung, die noch dazu kostenlos bzw. kostengünstig ist.
  • alle kostenlosen tools habe ich bereits probiert...
  • Die Lösung sollte möglichst kostenlos sein
  • Möchte es am besten kostenlos haben.


Evtl. habt Ihr entweder ein Problem mit der Vermarktung oder Ihr besetzt die falschen Nischen. Grade mit spezialisierter Software kann man sich doch eine goldene Nase verdienen.

Wieso habe ich jetzt ein Problem (oder mein Arbeitgeber)? Die Anspielung verstehe ich jetzt nicht?

Es ging mir lediglich um das Paradoxon, das es selbstverständlich ist, das für IT-Dienstleistungen bezahlt wird aber Software am besten kostenlos sein muss....

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 27.11.2016 um 12:00 Uhr
Zitat von runasservice:

Es ging mir lediglich um das Paradoxon, das es selbstverständlich ist, das für IT-Dienstleistungen bezalt wird aber Software am besten kostenlos sein muss....

Das liegt daran, daß Software als immaterielles Gut mit minimalem Aufwand beliebig oft verfvielfältigt werden kann, hingegen die "Arbeitsleistung" nicht. Da muß imemr einer da sein, der seine Zeit dafür opfert.

Die meisten sehen halt bei Software nur den Auffwand, das Programm auf einen datenträger zu kopieren, z.B. durch eine Download. Den Aufwand der entsteht, bis es mal zu dem fertigen Programm kommt, können sich die meisten nicht vorstellen. Die könne nicht mal abschätzen, ob das programm in 1h Stunde da hingeschmiert wurde oder ob da jemand wochenlang getüftelt hat. manchmal ist es ja sogar so, daß man für das finden des Algorithmus mehre Monate braucht und dann das Ding in 2h hingeschrieben ist. Das alles sehen die Leute nicht.

Abgesehen davon hat sich auch inzwicshen eine "kostenlos-Kultur" etabliert, in der die Leute glauben, daß gebratene tauben vom Himmel fallen, aber niemand dran denkt, daß dafür jemand die erstmal einen Laser entwickeln muß um die Viecher dann vom Himmel zu schießen und das auch noch so, daß die optimal durchgebraten sind.

lks
Bitte warten ..
Mitglied: runasservice
27.11.2016 um 12:20 Uhr
Zitat von StefanKittel:

Es gibt immer etwas was man nicht weiß und es gibt auch immer Jemanden der mehr weiß.

Trotz des teilweisen ruppigen Umgangston, ist dieses Forum eine echte Perle im deutschsprachigen Internet. Ich persönlich bin immer wieder erstaunt über das Fachwissen, die Berufserfahrung, die vielen Detailkenntnisse und die oft sehr praktischen Lösungsansätze der aktiven Teilnehmer, Chapeau!

Wobei es auch immer mal wieder Fragen gibt wo man an der Ausbildung der Personen zweifelt.

Das Ganze hat natürlich auch einen gewissen Unterhaltungswert. Wobei auch Fragen dabei sind, die mich interessieren, die ich aber niemals selbser stellen würde.

Selbst als ITler muss man nicht alles wissen und im Laufe der Jahre hat man auch einiges wieder vergessen

MfG
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 27.11.2016 um 12:23 Uhr
Für diese Diskussion ist es glabe ich wichtig, sich erstmal auch klarzuwerden, daß es verschiedene Arten von Kostenlos gibt:


wirklich kostenlos:

z.B. die Luft die man atmet. Ist überall vorhanden und man kann sie kostenlos verwenden, kein anderer muß dafür etwas tun (wenn man jetzt die Pflnnzen, die aus CO2 wieder O2 machen nicht mitzählt). In der IT gibt es sowas gar nicht, weder als Dienstleistung noch als Produkt.

Für einen selbst kostenlos, aber jemand anders kommt dafür auf:

Hier zählt z.B. Freibier zu dieser Kategorie. Man bekommt es zwar kostenlos ausgehändigt, aber irgendjemand anders hat dafür gezahlt. Selbst wenn es die Brauerei selbst stiftet, hat diese das Bier bezahlt, idem sie z.B. die Rohstoffe gekauft hat und auch Arbeitszeit aufgewendet hat, um es herzustellen.

In diese Kategorie fällt in der IT meistens die sogenanne Open-Source-Software oder Freeware. Der Endanwender mußt seltenst etwas dafür bezahlen, aber irgendjemand anders trägt den Aufwand. Und sei es der Programmierer selbst, der seine Freizeit dafür opfert.

Auch die Arbeit von vielen gemeinnüzigen Vereinen wie z.B. dem DRK, in dem ich auch tätig bin, fällt in diese Kategorie. Der Endwanwender, z.B. der Verletzte im Katastrophenfall, bekommt alles kostenlos. Bezahlt wird durch Spenden und durch die freiwillige Arbeitsleistung von Mitgliedern.

Für einen selbst bedingt kostenlos durch eine Mischkalkulation des Anbieters:

Hier bietet der Händler/Dienstleister durch eine Mischkalkulation ein "kostenloses" Add-On an. Sei es der Autoverkäufer, der das erste Jahr Versicherung inklusive anbiete oder der IT-Diensleister der beim Kauf eines rasPI für 990,€/Stück 10h Support drauflegt.

Oder der Obstverkäufer, der bei Abnahme von 100kg Äpfeln eine Nasenbohrer drauflegt, getreu dem Spruch: Liebes Kind, laß Dir sagen, jeder Rabatt wird wird vorher draufgeschlagen.

Fazit:

Wirklich kostenlos gibt es kaum. Die meisten Leute versuchen "Freibier" zu bekommen, für das jemand anders zahlt. das funktioniert mit schon vorhandener Software, weil man die einfach ohne Aufwand kopieren kann, mit Dienstleistungen aber nicht, weil da jedesmal jemand dafür "arbeiten" muß, wobei es ja manche Leute gibt, die es auf dem Standpuntk stehen, daß drai Mausklicks keine Arbeit wären, selbst wenn sie das Problem lösen, an dem jemand mehrere Tage lang gescheitert ist.

lks
Bitte warten ..
Mitglied: ashnod
27.11.2016 um 12:35 Uhr
Zitat von runasservice:
Wieso habe ich jetzt ein Problem (oder mein Arbeitgeber)? Die Anspielung verstehe ich jetzt nicht?

Es ging mir lediglich um das Paradoxon, das es selbstverständlich ist, das für IT-Dienstleistungen bezahlt wird aber Software am besten kostenlos sein muss....

Wie ich zuvor versucht habe zu erklären, kann ich das so nicht bestätigen ... jedenfalls nicht in dem Umfeld in dem ich arbeite ... hier wird für die Software gezahlt mit wenigen Ausnahmen. Ich kann das gerne noch genauer für dich betriebswirtschaftlich überschlagen. So auf dem ersten Blick würde ich behaupten, das der größte Anteil an einem IT-Arbeitsplatz in die Software selbst oder deren Lizenzierung geht.

Und wenn du die Antworten hier im Forum liest wird kostenloser Support ohne Ende geleistet, so wie du es selbst oft leistest.

Wenn zu dem kostenlosen Support nun die Frage zu kostenloser Software auftaucht ist das wohl eher ausgeglichen

Es gibt in der Welt da draußen Millionen Apache und Samba-Server --- da schreit kein Hahn nach das es nix kostet.

Wenn dich kostenlose Software stört liegt doch die Ursache genau darin das diese kostenlos angeboten wird.

Dann kann man sich doch nur an dieser Stelle beschweren, das diese Hersteller die Preise versauen!

Was ist mit all denen die diese kostenlose Software in einem Paket zusammen schnüren, etwas konfigurieren und mit dem Paket richtig Kohle machen?

Jetzt mal rein betriebswirtschaftlich: Warum soll ich für eine Software zahlen, wenn ich diese umsonst bekomme.

Wenn ich drei Mitarbeiter habe, welche die Apfelernte für den Mindestlohn einbringen warum soll ich denen mehr zahlen.

Wie kommst du auf das schmale Brett das IT-Dienstleistungen wie selbstverständlich bezahlt werden?

Wenn wir alles berechnen würden, wären wir vermutlich reich. Da wir dann aber vermutlich keine Kunden mehr hätten wohl eher pleite.

Schnell und freiwillig zahlt die Kundschaft nur dann wenn die K.... am dampfen ist und schnell Hilfe gebraucht wird.

Wo genau ist jetzt Dein Problem bei Fragen nach kostenloser Software?

Schönen ersten Advent
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Mitglied: Lochkartenstanzer
27.11.2016 um 12:55 Uhr
Zitat von ashnod:


Wie kommst du auf das schmale Brett das IT-Dienstleistungen wie selbstverständlich bezahlt werden?

Wenn wir alles berechnen würden, wären wir vermutlich reich. Da wir dann aber vermutlich keine Kunden mehr hätten wohl eher pleite.



Das ist aber keine wirklich kostenlose Leistung, sondern eine Mischkalkulation, die in die anderen Dientleistungen schon einfepreist sein muß. Ansonsten wäre man wirklich schnell pleite, wenn man das nicht gemacht hätte. Mancge nennen diese Mischkalkulation auch Quersubventionierung.

Siehe auch meine Ausführungen zu "kostenlis" weiter oben.

lks
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Mitglied: StefanKittel
LÖSUNG 27.11.2016 um 12:56 Uhr
Hallo,

es liegt ja nicht unbedingt daran dass es kostenfreie Software gibt, sondern dass viele Personen inzwischen kostenfreie Software erwarten und auch teilweise eine unrealistische Erwartungshaltung haben.

Beispiel: Exchange von Microsoft.
Meiner Meinung nach die beste verfügbare Group-Ware.
Trotzdem wird hier regelmäßig gefragt was für kostenfreie gleichwertige Alternativen es gibt.
Teilweise wird sich sogar beschwert, dass die Alternativen doch nicht kostenfreie sind oder teilweise schlechter als das Original.

Ich biete seit ein paar Jahren einen kostenfreien Pop2SMTP-Forwarder an.
Kostenfrei, weil er nicht fertig ist und auch noch ein paar Bugs hat. Die Leute testen also meine Software, reporten Bugs und dafür kostet es kein Geld.

Trotzdem bekomme ich teilweise unverschämte Supportanfragen mit der Aufforderung mich dort einzuwählen und deren System zu reparieren. Natürlich kostenfrei. Schon klar...

Die Leute schätzen gefühlt den Wert von Software viel geringer ein, als den Wert von Dienstleistung.
Und die Entwicklung von Software dauert immer viel länger als man geplant hat. Selbst ganz kleine Programme brauchen schnell 20-30 Stunden.

Viele Grüße zum 1. Advent
Stefan
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Mitglied: Lochkartenstanzer
27.11.2016, aktualisiert um 13:17 Uhr
Zitat von StefanKittel:

Ich biete seit ein paar Jahren einen kostenfreien Pop2SMTP-Forwarder an.

Darf ich fragen, was Deine Motivation für P2S war? Ich würde so etwas üblicherweise mit fetchmail + postfix + ein paar bash-skripte zusammenzimmern.

lks

PS. Ist es Absicht, daß man bei Citizen landet, wenn man auf den Link nach http://www.p2s-de.skittel.de/ klickt?
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Mitglied: Sheogorath
LÖSUNG 27.11.2016 um 14:21 Uhr
Moin,

Wie ich zuvor versucht habe zu erklären, kann ich das so nicht bestätigen ... jedenfalls nicht in dem Umfeld in dem ich arbeite ... hier wird für die Software gezahlt mit wenigen Ausnahmen. Ich kann das gerne noch genauer für dich betriebswirtschaftlich überschlagen. So auf dem ersten Blick würde ich behaupten, das der größte Anteil an einem IT-Arbeitsplatz in die Software selbst oder deren Lizenzierung geht.

Eigentlich Schade, oder? Dass ihr das meiste Geld für Nutzungsrechte statt für Support bei der Software raushaut. Ich meine ich kenne das Problem von gewissen Konstellationen, aber es stört mich immer mehr, je mehr ich mit freier Software bzw. OpenSource unterwegs bin.

Ich finde die Idee einfach die Programmierer dafür zu bezahlen Bugs in der Software zu fixen und die Firma im Betrieb der Software zu unterstützen ehrlich gesagt schöner. Denn es erlaubt mir jeder Zeit eine Software zu testen, einzuführen, was auch immer, ohne in irgendwelche Beschränkungen rein zu laufen.

Letztlich profitieren dann auch alle davon. Selbst die, die die Software aus welchen Gründen auch immer privat betreiben. Was bei Software mit horenden Lizenzkosten leider selten möglich ist

Zusammengefasst: Es spricht nichts gegen gebührenfreie Software. Eine Firma will so oder so bei Problemen Unterstützung haben und wird folglich für Support zahlen. (Hier übirgens unabhängig davon ob an die Firma oder die Kunden/Gläubiger/whatever, wenn der erste größere Ausfall/Problem da ist. Stellt also auch gleich ein Erziehungsprogramm dar
)

Was inzwischen auch ein gerne verwendetes Mittel ist um aus Software Geld zu generieren: Clouddienste.

Man betreibt als Entwickler einfach ein komplett supporteten Cloud Dienst mit diversen Preisstufen. Halte ich für eine der besten Varianten. Hier hat man die Wahl, ob man sich selbst mit der Software abmühen will, oder lieber die fertige, funktionierende Lösung mit SLA kauft. Die Möglichkeit eine ganz andere Software zu nutzen, hat man ja so oder so noch ;)

Gruß
Chris
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Mitglied: runasservice
27.11.2016 um 14:21 Uhr
Zitat von ashnod:

jedenfalls nicht in dem Umfeld in dem ich arbeite ... hier wird für die Software gezahlt mit wenigen Ausnahmen.

Das habe ich auch nicht in Abrede gestellt!

Jetzt mal rein betriebswirtschaftlich: Warum soll ich für eine Software zahlen, wenn ich diese umsonst bekomme.

Ein IT-Mitarbeiter kostet mal eben 40,- bis 60,-€ mit Lohn/Lohnnebenkosten. Auf der Suche nach der "kostenlosen Lösung" um evtl. 200,-€ zu sparen werden dann schnell mal 1.000,- € verbrannt. Geht mir nicht in den Kopf was das noch mit BWL oder "umsonst" zu tun hat!


Wo genau ist jetzt Dein Problem bei Fragen nach kostenloser Software?

Das Problem ist "kostenlos um jeden Preis", nicht die kostenlose Software oder die entsprechenden Anfragen im Forum!

Die Frage nach kostenloser Software stört micht nicht und ich habe auch kein Problem damit. Im Gegenteil, Freeware oder Open-Source die ich selbst benutze empfehle ich auch gerne meinen Anwendern weiter.

Die meisten können das dann auch selbst installieren, wenn ich das machen muss, kostet es eben 100,- € pro Stunde (+ An- und Abfahrt)


Was mich Nachdenklich macht, ist die selbsvertändliche Erwartungshaltung, das Software nichts kosten darf, besonders von Fachleuten die selbst Ihre Brötchen im IT-Umfeld verdiehnen

MfG
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Mitglied: transocean
27.11.2016 um 15:08 Uhr
Moin,

Was mich Nachdenklich macht, ist die selbsvertändliche Erwartungshaltung, das Software nichts kosten darf

Das kann aber auch der weit verbreiteten Geiz ist Geil Mentalität geschuldet sein.


Gruß

Uwe
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Mitglied: Lochkartenstanzer
27.11.2016 um 15:25 Uhr
Zitat von transocean:

Moin,

Was mich Nachdenklich macht, ist die selbsvertändliche Erwartungshaltung, das Software nichts kosten darf

Das kann aber auch der weit verbreiteten Geiz ist Geil Mentalität geschuldet sein.

Genau das.

lks
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Mitglied: ashnod
27.11.2016 um 15:30 Uhr
Zitat von Sheogorath:
Eigentlich Schade, oder? Dass ihr das meiste Geld für Nutzungsrechte statt für Support bei der Software raushaut. Ich meine ich kenne das Problem von gewissen Konstellationen, aber es stört mich immer mehr, je mehr ich mit freier Software bzw. OpenSource unterwegs bin.

Ich finde die Idee einfach die Programmierer dafür zu bezahlen Bugs in der Software zu fixen und die Firma im Betrieb der Software zu unterstützen ehrlich gesagt schöner. Denn es erlaubt mir jeder Zeit eine Software zu testen, einzuführen, was auch immer, ohne in irgendwelche Beschränkungen rein zu laufen.

Ahoi ...
Aber genau das passiert ja nicht oder eher selten. In dem Sinne ist der Einwand von @runasservice gerechtfertigt.
Schade ist es auch nicht weil den Weg mit freier Software haben wir auch schon hinter uns gebracht und abgeschlossen
Wir brauchen für einen geregelten Geschäftsablauf Software die gewissen Standards entspricht und vor allem ohne zu experimentieren funktioniert. MS-Office und Adobe Pakete werde ich nicht mehr austauschen wollen.

Schlimmer ist das die Möglichkeiten vorhandener Software nicht ausgeschöpft wird und oft nach Tools gesucht wird die man gar nicht benötigt.

Dennoch können wir für unser Geschäft auf Linux nicht verzichten, insbesondere im Serverbereich und profitieren natürlich auch von diesem Modell.

Zitat von runasservice:
Ein IT-Mitarbeiter kostet mal eben 40,- bis 60,-€ mit Lohn/Lohnnebenkosten. Auf der Suche nach der "kostenlosen Lösung" um evtl. 200,-€ zu sparen werden dann schnell mal 1.000,- € verbrannt. Geht mir nicht in den Kopf was das noch mit BWL oder "umsonst" zu tun hat!

Was mich Nachdenklich macht, ist die selbsvertändliche Erwartungshaltung, das Software nichts kosten darf, besonders von Fachleuten die selbst Ihre Brötchen im IT-Umfeld verdiehnen

Die sind evtl. noch nicht lange genug im Geschäft ;)
Also ich bezahle keine Mitarbeiter die darüber nachdenken müssen
Es ist doch eher so das die Mitarbeiter natürlich andere Anwendungen aus Ihrem beruflichen Umfeld erleben oder evtl. auch privat kennen lernen. Natürlch kommen auf diesem Weg auch Anregungen die wir diskutieren. Das gehört aber grade im IT-Umfeld dazu und zur normalen und wichtigen Kommunikation. Dafür kann ich keine Lohnstundenberechnungen aufmachen.

Wie schon geschrieben --- wir misten immer mehr Unnötiges aus.

Wer oft genug mit "kostenloser" Software auf die Nase gefallen ist, sehnt sich nach etwas Beständigkeit.

Klar kann auch MS morgen den Laden dicht machen, sehr kurzfristig mache ich mir da aber keine Sorgen ;)

Das war jetzt mein Wort zum Sonntag zu diesem Thema

Ashnod
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Mitglied: runasservice
27.11.2016 um 16:11 Uhr
Zitat von StefanKittel:


Ich biete seit ein paar Jahren einen kostenfreien Pop2SMTP-Forwarder an.
Kostenfrei, weil er nicht fertig ist und auch noch ein paar Bugs hat. Die Leute testen also meine Software, reporten Bugs und dafür kostet es kein Geld. Trotzdem bekomme ich teilweise unverschämte Supportanfragen mit der Aufforderung mich dort einzuwählen und deren System zu reparieren. Natürlich kostenfrei. Schon klar...

Willkommen im Club! Ich musste schon wüste Beschimpfungen über mich ergehen lassen. Es wäre doch eine Frechheit eine fehlerhafte Software ins Internet zu stellen und dann auch noch keinen Support zu leisten. Ganz böse ist es, wenn man Anfragen von Freitag Nacht, erst am Montag beantwortet hat (das Internet ist doch 24/7 geöffnet).

Um solche Anfragen freundlich abzulehnen, habe wir eine kleine PayPal-Pauschale (58,-€) eingeführt. Bei 95% der der Anfragen, ist das Problem dann plötzlich nicht mehr so vordringlich Ein sehr kleiner Teil zahlt, meistens Anwender, die die Software auch produktiv einsetzen (Freiberufler/Kleinbetriebe).


Die Leute schätzen gefühlt den Wert von Software viel geringer ein, als den Wert von Dienstleistung.

Vielleicht der C64-Generation geschuldet. Wer hat die Software für seinen Home-Computer schon bezahlt? Ich werde den Eindruck nicht los, das viele davon heute in der IT-Branche arbeiten

Und die Entwicklung von Software dauert immer viel länger als man geplant hat.

Ich arbeite immer noch an einen Software-Projekt, das ich mal kurz erstellen wollte und das vor 3 Jahren ins Internet sollte. Mittlerweile habe ich die Domain wieder abgemeldet

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: keine-ahnung
27.11.2016 um 18:25 Uhr
Moin nochmal,
in der die Leute glauben, daß gebratene tauben vom Himmel fallen, aber niemand dran denkt, daß dafür jemand die erstmal einen Laser entwickeln muß um die Viecher dann vom Himmel zu schießen und das auch noch so, daß die optimal durchgebraten sind.
was ist denn das für eine (W)ess(i)kultur??? Die Vögel müssen auch gerupft und ausgenommen - nach Möglichkeit natürlich auch noch lecker gefüllt - sein!!!!! Ihr Wessis lernt es vermutlich nie ...

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
27.11.2016 um 19:21 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Moin nochmal,
in der die Leute glauben, daß gebratene tauben vom Himmel fallen, aber niemand dran denkt, daß dafür jemand die erstmal einen Laser entwickeln muß um die Viecher dann vom Himmel zu schießen und das auch noch so, daß die optimal durchgebraten sind.
was ist denn das für eine (W)ess(i)kultur??? Die Vögel müssen auch gerupft und ausgenommen - nach Möglichkeit natürlich auch noch lecker gefüllt - sein!!!!! Ihr Wessis lernt es vermutlich nie ...


Die Federn sollte ein ordentlicher Laser gleich mitentfernen. Und gefüllt sind die doch schon.

lks
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Mitglied: keine-ahnung
27.11.2016 um 19:39 Uhr
Moin,
Und gefüllt sind die doch schon
ach ... LKS.

Mahlzeit, Thomas
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Mitglied: StefanKittel
27.11.2016, aktualisiert um 23:19 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Darf ich fragen, was Deine Motivation für P2S war? Ich würde so etwas üblicherweise mit fetchmail + postfix + ein paar bash-skripte zusammenzimmern.
Die Software war damals, immerhin aus 2008, eine Mischung aus Bedarf bei unseren Kunden (POP2SMTP für SBS), Eigen-Lern-Effekt, Spass an der Matherie und der Wunsch damit reicht zu werden
Linux konnte ich damals noch gar nicht und auch virtuelle Server waren damals nicht annähernd so verbreitet wo man schnell eine Linux-VM aufsetzen könnte.

Zitat von Lochkartenstanzer:
PS. Ist es Absicht, daß man bei Citizen landet, wenn man auf den Link nach http://www.p2s-de.skittel.de/ klickt?
Nee, ich habe aber schon länger keine Zeit mehr für das Projekt. Auch ist das Thema inzwischen eigentlich Obsolet.
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Mitglied: ukulele-7
28.11.2016 um 10:05 Uhr
Um die Diskussion hier zu verkürzen, ich machs!

Ruf mich einfach mal an. 030 182722720
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Mitglied: Lochkartenstanzer
28.11.2016 um 10:26 Uhr
Zitat von ukulele-7:

Ruf mich einfach mal an. 030 182722720

Hallo Angela,

Wie schön das Du Zeit hasrt, hier rumzuhängen, Solltest Du niht lieber aufpassen, daß Du nicht von Deinen Parteifreunden hinterrücks erdolchtabgesägt wirst?

lks
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Mitglied: ukulele-7
28.11.2016 um 11:46 Uhr
Angela ist mein Mädchenname, nenn mich einfach nur Horst (S.).
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Mitglied: Herbrich19
28.11.2016 um 11:48 Uhr
Weiß nicht wie klug es ist die Telefonnummer öffentlich zu posten? Wir haben hier auch Private Nachrichten

Gruß an die IT-Welt,
J Herbrich
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Mitglied: Lochkartenstanzer
28.11.2016, aktualisiert um 11:53 Uhr
Zitat von Herbrich19:

Weiß nicht wie klug es ist die Telefonnummer öffentlich zu posten? Wir haben hier auch Private Nachrichten


Angela kommt damit schon zurecht, die hat genug Angestellte, die Ihr die Arbeit abnehmen. Und die muß sie nicht einmal selbst bezahlen. Das Geöld holst sie sich von Dir und Mir.

lks

PS. Die Telefonnumemr steht oft genug im Internet. Da kommt es auf die Nennung hier nicht mehr an.
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Mitglied: Herbrich19
28.11.2016 um 11:57 Uhr
Naja, wen jemand bock hat kostenlos Admin zu spielen und gut ist.

Gruß an die IT-Welt,
J Herbrich
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Mitglied: runasservice
28.11.2016 um 12:00 Uhr
Zitat von Herbrich19:

Naja, wen jemand bock hat kostenlos Admin zu spielen und gut ist.


Das Infotelefon der Bundesregierung ist unter 030 18 272 2720 Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 18 Uhr erreichbar.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
28.11.2016, aktualisiert um 12:04 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Moin,
Und gefüllt sind die doch schon
ach ... LKS.

Das ist doch nur die Variante für die "allles-kostenlos-haben-Woller". Die Variante mit Rosinen, Apfel, Zimt, etc. gefüllt und mit Backofen statt Laser ist natürlich deutlich schmackhafter.

Und für mehr Personen eignet sich auch die "Ente in de Bobbo". das kann man mit einer Taube udn einer Wachtel noch erweitern.

lks
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Mitglied: Herbrich19
28.11.2016 um 12:01 Uhr
Haha, ja. Das ist ein guter Witz :D
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