Reduzierung der Netzlaufwerke in einer Windows SAN-Umgebung
Hallo!
Ich bin in meiner neuen Abteilung vor eine für mich komplizierte Aufgabe gestoßen, da ich IT-Noob bin.
Wir haben ein 24TB Infotrend Speichersystem, welches an einem SAN-Netzwerk eingebunden ist. Die SAN-Box ist mit dem GB-Switch verbunden.
Hier sind 14 PCs "Windows XP" eingebunden. Die Speicherbausteine sind in einzelne Partitionen aufgeteilt, welche auf allen PCs eingebunden sind.
Nun mein Problem: Die maximale Anzahl der Netzlaufwerke auf den XP-Rechnern ist erreicht. Das SAN-Netzwerk wird von einem Windows 2003 Server-Rechner verwaltet. Der Speicher ist nun voll mit empfindlichen Daten, welche nicht gelöscht werden können/dürfen.
Welche Lösung gibt es, dass ich aus den vielen einzelnen Partitionen mehrere große Partitionen mache ohne die Daten zu löschen?
Wir connecten von unseren Arbeitsrechnern auf die einzelnen PCs, wo die Partitionen des Speichers freigegeben sind. An unseren Arbeitsrechnern ist die maximale Anzahl der Netzlaufwerke nun erreicht.
Ich bin für jede Antwort dankbar!
Ebenso würde ich mich über eine Empfehlung von Netzwermonitoring-Tools freuen, wo ein Netzwerkbaum grafisch ersichtlich ist.
Gruß
cybman
Ich bin in meiner neuen Abteilung vor eine für mich komplizierte Aufgabe gestoßen, da ich IT-Noob bin.
Wir haben ein 24TB Infotrend Speichersystem, welches an einem SAN-Netzwerk eingebunden ist. Die SAN-Box ist mit dem GB-Switch verbunden.
Hier sind 14 PCs "Windows XP" eingebunden. Die Speicherbausteine sind in einzelne Partitionen aufgeteilt, welche auf allen PCs eingebunden sind.
Nun mein Problem: Die maximale Anzahl der Netzlaufwerke auf den XP-Rechnern ist erreicht. Das SAN-Netzwerk wird von einem Windows 2003 Server-Rechner verwaltet. Der Speicher ist nun voll mit empfindlichen Daten, welche nicht gelöscht werden können/dürfen.
Welche Lösung gibt es, dass ich aus den vielen einzelnen Partitionen mehrere große Partitionen mache ohne die Daten zu löschen?
Wir connecten von unseren Arbeitsrechnern auf die einzelnen PCs, wo die Partitionen des Speichers freigegeben sind. An unseren Arbeitsrechnern ist die maximale Anzahl der Netzlaufwerke nun erreicht.
Ich bin für jede Antwort dankbar!
Ebenso würde ich mich über eine Empfehlung von Netzwermonitoring-Tools freuen, wo ein Netzwerkbaum grafisch ersichtlich ist.
Gruß
cybman
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7 Kommentare
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Hm, Wenn du einen Domänen Controller im Netzwerk hast könntest du über DFS mehrere Freigaben zu einer Freigabe zusammenfassen.
http://www.microsoft.com/germany/technet/datenbank/articles/600594.mspx
Das würde dein Problem mit den Laufwerksbuchstaben lösen. Alternativ könntest du den Anwendern Scripte zur Verfügung stellen die automatische Netzlaufwerke mounten bzw. dismounten.
Partitionen zusammenfügen geht nur (soweit ich weis) wenn du eine datentechnisch freiräumst und dann z.B. mit Acronis Disk Director Server zusammenfügst.
Siehe auch: http://www.acronis.de/enterprise/products/diskdirector/
(Eventuell kann es Problem geben, da du dich ja schon im TB Bereich bewegst und nicht jedes Partitionierungstool damit einwandfrei zusammenarbeitet. Mach auf alle Fälle ein gutes Backup vor solchen Versuchen.)
Gruss setixx
http://www.microsoft.com/germany/technet/datenbank/articles/600594.mspx
Das würde dein Problem mit den Laufwerksbuchstaben lösen. Alternativ könntest du den Anwendern Scripte zur Verfügung stellen die automatische Netzlaufwerke mounten bzw. dismounten.
Partitionen zusammenfügen geht nur (soweit ich weis) wenn du eine datentechnisch freiräumst und dann z.B. mit Acronis Disk Director Server zusammenfügst.
Siehe auch: http://www.acronis.de/enterprise/products/diskdirector/
(Eventuell kann es Problem geben, da du dich ja schon im TB Bereich bewegst und nicht jedes Partitionierungstool damit einwandfrei zusammenarbeitet. Mach auf alle Fälle ein gutes Backup vor solchen Versuchen.)
Gruss setixx

Man kann den einzelnen Partitionen den Laufwerksbuchstaben wegnehmen und sie über die Option "In folgendem leeren NTFS-Ordner bereitstellen" zu einer oder mehreren großen Partition verbinden, ohne dass man irgendwelche ominösen Partitionierungstools benötigt. Dabei bleiben auch alle Daten erhalten und man kann die Aktion einfach wieder rückgängig machen, indem man wieder einen Laufwerksbuchstaben vergibt.
Für IT-Noobs empfiehlt es sich, die genau für diesen Zweck gedachte Windows-Hilfe über Hilfe- Support oder Betätigen der F1-Taste auch zu benutzen.
Für IT-Noobs empfiehlt es sich, die genau für diesen Zweck gedachte Windows-Hilfe über Hilfe- Support oder Betätigen der F1-Taste auch zu benutzen.

... oder ihr löst das Problem gleich ganz und setzt das SAN neu auf, Partitioniert es mal vernünftig und nehmt euch einer Rechtestruktur an, anstatt alles auf Laufwerke zu verteilen.
mfg, TZ
mfg, TZ
@cybman1976 : du kannst die Partition wie gewohnt als Freigabe zur Verfügung stellen auch Windows XP kann mit TB großen Festplatten umgehen. Auf der anderen Seite lohnt es sich vielleicht wirklich wie Tischzecke vorgeschlagen hat sich mal generell Gedanken über eine vernünftige Rechteverwaltung und Neupartitionierung Gedanken zu machen. Davon abgesehen, irgendwo musst du die 16 TB ja wohl auch hoffentlich sichern oder ?
Gruß setixx
Gruß setixx
Hi nochmal,
ich würde mir schriftlich von der Geschäftsleitung bestätigen lassen das ein Backup nicht gewünscht ist. Speicherbausteine die signalisieren ob sie defekt sind, ist ein normales Feateure von jedem RAID System. Was machst du denn wenn mehrere Platten gleichzeitig oder in einem kurzen Zeitraum ausfallen. Dann ist dein RAID 5 Schrott und neue Platten helfen dir dann ohne Backup auch nicht weiter.
Gruß setixx
ich würde mir schriftlich von der Geschäftsleitung bestätigen lassen das ein Backup nicht gewünscht ist. Speicherbausteine die signalisieren ob sie defekt sind, ist ein normales Feateure von jedem RAID System. Was machst du denn wenn mehrere Platten gleichzeitig oder in einem kurzen Zeitraum ausfallen. Dann ist dein RAID 5 Schrott und neue Platten helfen dir dann ohne Backup auch nicht weiter.
Gruß setixx