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  • Mitglied: Kloppi
    Vor 13 Minuten von Kloppi
    Hallo liebe Leute,

    Ich mache aktuell eine Aus-/Weiterbildung zum Fachinformatiker - Systemintegration.

    Aktuelles Thema ist die Installation eines Servers mit anschliesender Installation eines DC auf dem Server.

    Alles nicht weiter problematisch und auch in der Praxis oft erprobt.

    Aufgabe ist jetzt jedoch ein Formular oder dergleichen zu entwerfen, in dem die installation des Servers und des DC's Protokolliert werden soll, so dass im Anschluss theoretisch betriebsfremde Admins mit diesem Formular alle wichtigen Daten auf einem Blatt haben, welche sie zur Administration des Servers brauchen.

    Und hier fängt bei mir der Schlauch an, auf dem ich stehe.

    Wahrscheinlich mach ich mir hier zu viele Gedanken.

    Für mich wäre hier eigentlich nur das Admin-Passwort für den DC-Server wichtig. Der Rest würde sich dann ja aus der AD auslesen lassen?!

    Wie würdet ihr das ganze angehen? Bzw wie Dokumentiert ihr soetwas?


    Grüße euer Kloppi
  • Mitglied: Kloppi
    Vor 30 Minuten von Kloppi
    Guten Tag liebe Leute,

    Ich suche gerade nach einer Möglichkeit die Gruppenrichlinie von einem externen, Domainfremden PC aus zu verwalten.

    Hintergrund ist ganz einfach, dass ich im Notdienst am Wochenende z.B. die Zeit die ich eh vorm PC hänge sinnvoll nutzen und auch etwas sinnvolles tun will :D

    Da wir ein kleiner Dienstleister für mehrere Firmen sind ist das Einbuchen in einzelne Domains zur Verwaltung der GPO nicht sinnvoll und ich suche einen Weg wie ich von meinem normalen Win 10 PC aus die GPO in mehreren Firmen managen kann.

    Ich habe bereits folgendes Script ausgemacht welches ganz gut Funktioniert:

    runas /netonly /user:Domäne\Nutzername “mmc dsa.msc /server=DC“

    Leider jedoch nicht für die GPO. Hier kommt immer die Meldung, dass ich mich am PC mit einem Domainkonto anmelden soll. Dies ist aus genannten Gründen jedoch zu umständlich.

    Übersehe ich hier etwas? Oder hat jemand vielleicht eine bessere, effektivere lösung für das ganze?

    Grüße euer Kloppi
  • Mitglied: MahstarD
    Vor 2 Stunden, 13 Minuten von MahstarD
    Guten Abend

    Wie der Titel schon sagt, dies ist eine Nachlese. Der Fehler besteht nicht mehr. Der Rechner ist neu aufgesetzt. Ich würde aber gerne wissen, wie ich diesen evtl. hätte beheben können.

    Zum Hergang:
    Gestern, nach einem Spieleabend, fuhr ich den PC herunter. Es wurde angezeigt das Aktualisierungen gemacht werden und ich wählte "Aktualisieren und Herunterfahren".
    Heute startete ich den Rechner wieder und es trat folgender Fehler auf:
    -Anmeldebildschirm und Anmeldevorgang waren wie immer
    -Desktop schwarz und flackert
    -Taskleiste fackert und es sind die ersten 2 Symbole von Links zusehen (Windows u. aktive Anwendungen)
    -nach jedem flackern, kurzer Lade-Kringel (der Mauszeiger als Lade-Kringel)
    -je länger dieser Zustand, allmählich schneller wurde das flackern
    -keinerlei Regungen auf Mausklicks oder Tastenkombinationen (Ausnahme: STRG+ALT+ENTF)
    -Aufrufen das TaskManagers über STRG+ALT+ENTF funktionierte auch nicht
    -Abmelden, Neustart, Herunterfahren über STRG+ALT+ENTF war möglich

    -Windows-Systemwiederherstellung funktionierte nicht
    -sfc /scannow über "Abgesicherter Modus - Eingabeaufforderung" funktionierte nicht
    -Reparatur über Windows-DVD funktionierte nicht
    -Inplace-Upgrade auf Build 1909 funktionierte nicht

    Irgendwann oder zwischendurch konnte ich eine Fehlermeldung auf dem Desktop sehen.
    Zugriff auf C:\Windows\System32\config\systemprofile\Desktop nicht möglich. Zugriff verweigert.


    Hat jemand eine Idee was ich noch hätte machen können um ein Neuaufsetzen zu vermeiden?
    Sollten noch weitere Infos nötig sein, versuche ich diese nachzureichen.


    Mit bestem Dank
  • Mitglied: certifiedit.net
    Vor 2 Stunden, 21 Minuten von certifiedit.net
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Justizministerium-WhatsApp-Gmail ...

    Na dann, Gute Nacht Bürgerrechte.

    Wofür dann eigentlich die DS-GVO? Ich bezeichne mich als Polizist und hol mir einfach die Passwortliste(n).
  • Mitglied: wiggumm
    Vor 5 Stunden, 13 Minuten von wiggumm
    wiggumm hat sich mit Mitglied niklasschaefer verbunden
    Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Windows Allgemein und er gehört zu den Administratoren.
  • Mitglied: Dominic94
    Vor 7 Stunden, 26 Minuten von Dominic94
    Hallo zusammen,


    Ich bin gerade als eines der Schlusslichter dabei, einen SBS 2008 mit Exchange 2007 auf 2013 zu migrieren.

    Ich bin soweit, dass Exchange 2013 in der ecp den 2007 erkennt, alle Postfächer werden aufgelistet.


    Sobald ich einen Migrationsjob starte, kommt ein MAPI-Fehler:

    01.
    Error: MigrationTransientException: MapiExceptionNetworkError: Unable to make connection to the server. (hr=0x80040115, ec=-2147221227) Diagnostic context: ...... Lid: 12696 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Generation Time: 14.12.0419 17:18:50 Lid: 10648 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Generating component: 2 Lid: 14744 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Status: 1753 Lid: 9624 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Detection location: 501 Lid: 13720 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Flags: 0 Lid: 11672 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: NumberOfParameters: 4 Lid: 8856 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[0]: Unicode string: ncacn_ip_tcp Lid: 8856 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[1]: Unicode string: SERVER.tt.local Lid: 12952 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[2]: Long val: 3749909585 Lid: 12952 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[3]: Long val: 382312662 Lid: 45169 StoreEc: 0x824 Lid: 50544 ClientVersion: 15.0.516.30 Lid: 52080 StoreEc: 0x824 Lid: 44273 Lid: 49064 dwParam: 0x1 Lid: 37288 StoreEc: 0x6AB Lid: 49064 dwParam: 0x2 Lid: 59431 EMSMDB.EcDoConnectEx called [length=146] Lid: 51239 EMSMDB.EcDoConnectEx exception [rpc_status=0x6D9][latency=0] Lid: 62184 Lid: 16280 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: ComputerName: n/a Lid: 8600 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: ProcessID: 3104 Lid: 12696 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Generation Time: 14.12.0419 17:18:50 Lid: 10648 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Generating component: 2 Lid: 14744 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Status: 1753 Lid: 9624 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Detection location: 501 Lid: 13720 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Flags: 0 Lid: 11672 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: NumberOfParameters: 4 Lid: 8856 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[0]: Unicode string: ncacn_ip_tcp Lid: 8856 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[1]: Unicode string: SERVER.tt.local Lid: 12952 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[2]: Long val: 2767313664 Lid: 12952 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[3]: Long val: 382312662 Lid: 59505 StoreEc: 0x824 Lid: 50544 ClientVersion: 15.0.516.30 Lid: 52080 StoreEc: 0x824 Lid: 36081 Lid: 51152 Lid: 52465 StoreEc: 0x80040115 Lid: 60065 Lid: 33777 StoreEc: 0x80040115 Lid: 59805 Lid: 52487 StoreEc: 0x80040115 Lid: 19778 Lid: 27970 StoreEc: 0x80040115 Lid: 17730 Lid: 25922 StoreEc: 0x80040115 --> MapiExceptionNetworkError: Unable to make connection to the server. (hr=0x80040115, ec=-2147221227) Diagnostic context: ...... Lid: 12696 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Generation Time: 14.12.0419 17:18:50 Lid: 10648 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Generating component: 2 Lid: 14744 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Status: 1753 Lid: 9624 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Detection location: 501 Lid: 13720 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Flags: 0 Lid: 11672 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: NumberOfParameters: 4 Lid: 8856 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[0]: Unicode string: ncacn_ip_tcp Lid: 8856 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[1]: Unicode string: SERVER.tt.local Lid: 12952 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[2]: Long val: 3749909585 Lid: 12952 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[3]: Long val: 382312662 Lid: 45169 StoreEc: 0x824 Lid: 50544 ClientVersion: 15.0.516.30 Lid: 52080 StoreEc: 0x824 Lid: 44273 Lid: 49064 dwParam: 0x1 Lid: 37288 StoreEc: 0x6AB Lid: 49064 dwParam: 0x2 Lid: 59431 EMSMDB.EcDoConnectEx called [length=146] Lid: 51239 EMSMDB.EcDoConnectEx exception [rpc_status=0x6D9][latency=0] Lid: 62184 Lid: 16280 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: ComputerName: n/a Lid: 8600 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: ProcessID: 3104 Lid: 12696 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Generation Time: 14.12.0419 17:18:50 Lid: 10648 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Generating component: 2 Lid: 14744 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Status: 1753 Lid: 9624 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Detection location: 501 Lid: 13720 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: Flags: 0 Lid: 11672 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: NumberOfParameters: 4 Lid: 8856 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[0]: Unicode string: ncacn_ip_tcp Lid: 8856 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[1]: Unicode string: SERVER.tt.local Lid: 12952 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[2]: Long val: 2767313664 Lid: 12952 dwParam: 0x0 Msg: EEInfo: prm[3]: Long val: 382312662 Lid: 59505 StoreEc: 0x824 Lid: 50544 ClientVersion: 15.0.516.30 Lid: 52080 StoreEc: 0x824 Lid: 36081 Lid: 51152 Lid: 52465 StoreEc: 0x80040115 Lid: 60065 Lid: 33777 StoreEc: 0x80040115 Lid: 59805 Lid: 52487 StoreEc: 0x80040115 Lid: 19778 Lid: 27970 StoreEc: 0x80040115 Lid: 17730 Lid: 25922 StoreEc: 0x80040115


    In Google finde ich nichts passendes.


    Hat hierzu jemand eine Idee?


    Vielen Dank im Voraus.
  • Mitglied: pixel24
    Vor 7 Stunden, 53 Minuten von pixel24
    Hallo zusammen,

    auf einem Test-System habe ich mir Proxmox VE installiert und als VM PFSense. Für das Netwerk auf dem VM-Host habe ich zwei Bridges eingerichtet und an die jeweilige Schnittstelle gebunden.
    01.
    1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN group default qlen 1000
    
    02.
        link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
    
    03.
        inet 127.0.0.1/8 scope host lo
    
    04.
           valid_lft forever preferred_lft forever
    
    05.
        inet6 ::1/128 scope host 
    
    06.
           valid_lft forever preferred_lft forever
    
    07.
    2: enp3s0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc pfifo_fast master vmbr0 state UP group default qlen 1000
    
    08.
        link/ether 90:2b:34:a7:8d:26 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
    
    09.
    3: enp1s0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc pfifo_fast master vmbr1 state UP group default qlen 1000
    
    10.
        link/ether 68:05:ca:27:61:22 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
    
    11.
    4: vmbr0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc noqueue state UP group default qlen 1000
    
    12.
        link/ether 90:2b:34:a7:8d:26 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
    
    13.
        inet 192.168.24.2/24 brd 192.168.24.255 scope global vmbr0
    
    14.
           valid_lft forever preferred_lft forever
    
    15.
        inet6 fe80::922b:34ff:fea7:8d26/64 scope link 
    
    16.
           valid_lft forever preferred_lft forever
    
    17.
    5: vmbr1: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc noqueue state UP group default qlen 1000
    
    18.
        link/ether 68:05:ca:27:61:22 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
    
    19.
        inet6 fe80::6a05:caff:fe27:6122/64 scope link 
    
    20.
           valid_lft forever preferred_lft forever
    
    21.
    10: tap100i0: <BROADCAST,MULTICAST,PROMISC,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc pfifo_fast master vmbr0 state UNKNOWN group default qlen 1000
    
    22.
        link/ether 9e:d2:f8:5e:03:00 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
    
    23.
    11: tap100i1: <BROADCAST,MULTICAST,PROMISC,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc pfifo_fast master vmbr1 state UNKNOWN group default qlen 1000
    
    24.
        link/ether 8e:8c:e3:4a:07:ba brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
    01.
    root@vmhost02:~# brctl show
    
    02.
    bridge name	bridge id		STP enabled	interfaces
    
    03.
    vmbr0		8000.902b34a78d26	no		enp3s0
    
    04.
    							tap100i0
    
    05.
    vmbr1		8000.6805ca276122	no		enp1s0
    
    06.
    							tap100i1
    Was diese tap100i0 und tap100i1 sind ist mir ein Rätsel.

    vmbr0 zeigt ins LAN und vmbr1 hängt am GF-Anschluss.

    Anschließend habe ich PFSense installiert, die Schnittstellen konfiguriert und die VDSL-Einwahl. Per Shell auf der PF-Sense funktioniert alles. ich erreiche alle lokalen Hosts sowohl unter ihrer IP wie auch unter ihrem Hostnamen. Ich kann auch vom PFSense aus der Shell externe Hosts unter Ihrem Namen erreichen.

    Was nicht geht ist:

    - Den PFSense aus den Proxmox-Host unter dem seinem Namen pingen (IP geht)
    - Vom Proxmox-Host aus raus ins WAN pingen (egal ob Name oder IP)

    Was mich verwundert ist die Ausgabe der routen auf dem Proxmox-Host:
    01.
    root@vmhost02:~# routel
    
    02.
             target            gateway          source    proto    scope    dev tbl
    
    03.
       192.168.24.0 24                    192.168.24.2   kernel     link  vmbr0 
    
    04.
          127.0.0.0          broadcast       127.0.0.1   kernel     link     lo local
    
    05.
          127.0.0.0 8            local       127.0.0.1   kernel     host     lo local
    
    06.
          127.0.0.1              local       127.0.0.1   kernel     host     lo local
    
    07.
    127.255.255.255          broadcast       127.0.0.1   kernel     link     lo local
    
    08.
       192.168.24.0          broadcast    192.168.24.2   kernel     link  vmbr0 local
    
    09.
       192.168.24.2              local    192.168.24.2   kernel     host  vmbr0 local
    
    10.
     192.168.24.255          broadcast    192.168.24.2   kernel     link  vmbr0 local
    
    11.
                ::1                                      kernel              lo 
    
    12.
             fe80:: 64                                   kernel           vmbr0 
    
    13.
             fe80:: 64                                   kernel           vmbr1 
    
    14.
                ::1              local                   kernel              lo local
    
    15.
    fe80::6a05:caff:fe27:6122              local                   kernel           vmbr1 local
    
    16.
    fe80::922b:34ff:fea7:8d26              local                   kernel           vmbr0 local
    
    17.
             ff00:: 8                                                     vmbr0 local
    
    18.
             ff00:: 8                                                     vmbr1 local
    Da fehlt das Dehault Gateway damit mein loakel Netz 192.168.24.0 raus kommt über die 192.168.24.253

    Im Webinterface habe ich in der vmbr0 dieses Default-Gateway eingetragen.

    Ich finde nicht heraus ob es am Proxmox oder PFSense liegt. Hat jemand einen Tipp für mich?

    Viele Grüße
    pixel24
  • Mitglied: Bruno8500
    Vor 8 Stunden, 51 Minuten von Bruno8500
    Ich bin gerade dabei ein CMD Skript zu schreiben für folgende Anwendung:
    Wenn man bei DHL eine Online Frankierung kauft und als PDF runterlädt, ist in der PDF Datei nicht nur die Frankierung an sich enthalten, sondern auch noch der Beleg mit den Sendungsinformationen.
    Den Beleg möchte ich aber extra ausdrucken da ich die Frankierung auf selbstklebendes Papier ausdrucke.
    Die PDF Datei ist so aufgebaut das in der oberen Hälfte die Frankierung ist und in der unteren der Beleg.

    Also müsste ich die PDF Datei in der Hälfte "schneiden". Da das aber nicht so einfach geht konvertiere ich die PDF Datei zu einem PNG Bild mit xpdf
    01.
    xpdf-tools\pdftopng.exe -r 600 input.pdf output
    und schneide es dann mit GraphicsMagick zurecht
    01.
    GraphicsMagick\gm.exe convert temp\output.png -crop 4958x3508 cropped.png
    Falls zwei dieser Frankierungen vorhanden sind, füge ich sie ebenfalls mit GraphicsMagick zusammen
    01.
    GraphicsMagick\gm.exe convert cropped.png cropped2.png -append combined.png
    Der Benutzer soll dann nur noch seine Online Frankierungen auswählen und die werden dann automatisch zugeschnitten und in die entsprechenden Ordner gespeichert (Belege in den Belege Ordner, Frankierungen in den Frankierungen Ordner).

    Bisher funktioniert das mit den Pfad auswählen zu den PDF Dateien nur per Drag and Drop aber das möchte ich noch umändern sodass man nur noch mit einem Dialog mit den Explorer die Dateien auswählen kann.

    Jetzt hab ich noch das Problem mit der Namensgebung.
    Die PDF Dateien die man runterlädt sind im Folgenden Format gespeichert:
    "DHL_label_YYYY-MM-DD_HH_MM_SS.png"
    (DHL_label_Jahr-Monat-Tag_Stunde_Minute_Sekunde.png)
    Beispiel:
    DHL_label_2019-12-8_21_40_6.pdf

    Diese Uhrzeit möchte ich übernehmen, also das "DHL_label" und ".pdf" vorne und hinten raus schneiden
    und dann als entsprechenden "Beleg_2019-12-8_21_40_6.png" und "Frankierung_2019-12-8_21_40_6.png" seperat abspeichern.

    Leider blick ich dass mit den "for /f" noch nicht durch, mit den wäre das machbar.

    Dann wäre da noch das auswählen der Dateien mit den Explorer, da habe ich folgenden Code gefunden:
    01.
    powershell -Executionpolicy ByPass -Command "[void][System.Reflection.Assembly]::LoadWithPartialName('System.Windows.Forms');$dlg = New-Object System.Windows.Forms.OpenFileDialog; if($dlg.ShowDialog() -eq 'OK'){return $dlg.FileNames}"
    Quelle: (Batch) Open File or Folder Dialog
    Den Code möchte ich so umändern das der Benutzer nur PDF Dateien auswählen kann (maximal 2 wenn möglich) und dass dann der Pfad als Variable ausgegeben wird sodass ich diese später nutzen kann.

    Schönen Abend,
    Bruno
  • Mitglied: Loeber
    Vor 9 Stunden, 9 Minuten von Loeber
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  • Mitglied: matze2090
    Vor 9 Stunden, 38 Minuten von matze2090
    Hallo,

    ich habe mir zwei UniFi AP AC Pros gekauft, da sie eine sehr gute Rezzesion haben.
    Ich habe meine APs im Flur aufgeängt. Einer weiter vorne und einer weiter hinten für eine gute Abdeckung.
    Jetzt habe ich das Problem das bei meiner 400 Mbit/s Leitung ca. 240 Mbit/s ankommen und nur wenn ich direkt darunter stehe. Sonst immer so 170 Mbit/s
    Bei meiner FritzBox komme ich auf die ca 400 Mbit/s. Über LAN und WLAN.

    In Poste Screenshots, wie die Config zurzeit bei mir aussieht.

    Falls es nicht besser wird, wurde ich mir mal den TP-Link EAP245 AC1750 anschauen.
    capture1 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
    capture2 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
    capture3 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
    capture4 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
  • Mitglied: Bruno8500
    Vor 9 Stunden, 38 Minuten von Bruno8500
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  • Mitglied: micson
    Vor 10 Stunden, 32 Minuten von micson
    Hallo,

    habe in Outlook 2019 ein Adressbuch von den Gästen, welche in unserem Gästehaus einmal Urlaub gemacht haben.
    Ich möchte die Kontakte kategorisieren (Gast, Stammgast usw.) und den Stammgästen per Mail Weihnachtsgrüße übermitteln. Bevor hier eine Diskussion entbrannt, dass es sich genau genommen um Spam handelt: Dies wird bereits seit Jahren praktiziert und die Stammgäste wissen bescheid und freuen sich über einen Weihnachtsgruß.
    Insgesamt wird es sich um ca. 150 Mails handeln. Da aber je nach Mailserver ab einer gewissen Empfängeranzahl (meist ca. 50) der Versand als Spam gewertet wird, muss der Versand in mehreren Etappen erfolgen. Dazu wurden in der Vergangenheit händisch Verteilerlisten mit ca. 40 Empfänger erstellt, was jedoch bei der Erstellung und auch bei der Pflege recht zeitaufwändig ist. Gibt es eine konfortablere Lösung (VBA?) mit welcher die Kontakte der Kategorie "Stammgäste" automatisiert in Verteilerlisten aufgeteilt werden, welche z.B max. 40 Empfänger beinhalten.
    Oder vielleicht gibt es noch eine andere einfachere Lösung?

    Gruß,
    Micson
  • Mitglied: AusAltwirdNeu
    Vor 12 Stunden, 1 Minute von AusAltwirdNeu
    Hallo zusammen,

    mein PC hat zwei Rj45 Anschlüsse. Beide sind auf Gigabit Vollduplex eingestellt. An beiden Anschlüssen erreiche ich mit 3 verschiedenen Browsern 3 verschieden Werte. Der Upload passt nur der Download nicht. Firefox hat 300 Mbit/s, Internet Explorer hat 200 Mbit/s und Opera schafft immerhin 500 - 550 Mbit/s. Alle mit dem gleichen Speedtest.

    Am gleichen Kabel und der gleichen Dose erreiche ich mit meinem Laptop (Windows 10 und Firefox) die 600 MBit/s im Download konstant. Um die Hardware am Tower auszuschließen habe ich Knoppix von der DVD gestartet und hier auch die volle Downloadgeschwindigkeit erreicht. Also müsste es an der Windows7 Installation liegen. Es wäre schön wenn ich unter Windows 7 überall die 600Mbit/s nutzen könnte. Es ist auch kein Anzeigefehler - parallel lief ein kleines tool um mir die Geschwindigkeit des Datenverkehrs anzeigen zu lassen und da waren jedes mal die gleichen Werte zu sehen wie in den einzelnen Speedtests.


    Meine ersten Schritte waren:
    -Die Suchmaschine zu nutzen
    -Treiber habe ich aktualisiert. Netzwerkkarten Treiber direkt vom Hersteller installiert. Vorher war der aktuellste vom Mainboardhersteller installiert.
    -Firewall (Windows) und Antivirus (Avast Internet Security) waren auch deaktiviert.
    -Internetoptionen / Verbindungen / automatisch - deaktiviert
    -Mit "TCP Optimizer" einen reset der Lan Adapter durchgeführt
    -Addons/Erweiterungen im Browser deaktiviert.

    Mainboard ist ein P5Q-E / Windows 7
    Marvell Yukon 88E8056 PCI-E Gigabit Ethernet Controller
    Marvell Yukon 88E8001/8003/8010 PCI Gigabit Ethernet Controller


    Wäre dankbar für Vorschläge die zur Lösung beitragen können. Bitte nicht sowas wie z.B. Neuer PC, Windows neu installieren oder Betriebssystem wechseln. Das ist erstmal keine Option. Eine neue PCIe Netwerkkarte auch nicht, aus Platzgründen auf dem Mainboard.

    Grüße
  • Mitglied: AusAltwirdNeu
    Vor 12 Stunden, 19 Minuten von AusAltwirdNeu
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  • Mitglied: mili988
    Vor 13 Stunden, 41 Minuten von mili988
    Hallo liebe Gemeinde,

    ich habe letzte Woche einen MSCA Windows Server 2016 gemacht und wollte Zuhause ein eigenes Lab mit einem DC (Domain Controller) bzw. einem CL1 (Client 1) machen.

    Hab alles soweit erstellt (Domain Controller Aufstufung, Forest, ....) Auch ist CL1 nun Teil der Domäne, es gibt also auch einen Benutzer (User1), der in einer OU eingetragen ist und ich kann mich normal auf CL1 mit dem Useraccount verbinden, alles also soweit super.

    Nun, damit ich aber nicht alles über die direkte Hyper V - Konsole machen muss will ich die Einrichtung und das Arbeiten mittels mRemote mir erleichtern. Mit dem Domain Controller geht es, also IP rein --> Doppelklick und das Bild erscheint.

    Leider habe ich ein Problem beim Verbinden mit dem CL1, es kommt ständig die Fehlermeldung "Die Verbindung wurde abgelehnt, da das Benutzerkonto, nicht zur Remoteanmeldung autorisiert ist"

    Nun, in den GPO (auf dem DC1) hab ich alle Einstellungen gemacht -> das heisste, eine RCP-GPO erstellt, in weiterer Folge erlaubt, dass Benutzer sich mittels RDP verbinden können ud auch bei der GPO explizit unter "Security Filtering" diesen Benutzer ausgwählt.

    gpupdate/force auf dem CL1 gemacht und wider probiert..Same problem..

    Wenn ich mich aber anmelde mit dem LOKALEN BENUTZER verbindet er sich problemlos in mRemote. Es schmeisst also ständig der RDPUser (homelab\...) den Fehler.

    Vergesse ich etwas?

    Die Anmeldung über mremote funktioniert natürlich über meinen HOST-PC, der gar nicht Teil der Domäne ist, aber das ist ja egal...

    Danke fuer die Hilfe!

    LG
  • Mitglied: Ileies
    Vor 14 Stunden, 15 Minuten von Ileies
    Hallo Zusammen,

    Ich finde im Netz nur C++ Programmausschnitte.
    Wie geht es mit C?
  • Mitglied: Mitchellleach
    Vor 14 Stunden, 32 Minuten von Mitchellleach
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  • Mitglied: Mitchellleach
    Vor 14 Stunden, 38 Minuten von Mitchellleach
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  • Mitglied: Pitti259
    Vor 16 Stunden, 4 Minuten von Pitti259
    Hallo Welt,

    ich fahre auf zwei Rechnern Outlook 365. Um meine Postfächer auf beiden Rechnern synchron zu halten, verwende ich IMAP. Auf dem Notebook funktioniert alles bestens. Auf dem Desktop-Rechner jedoch habe ich Aktualisierungsprobleme:

    1. Beim starten werden alle IMAP-Accounts erst mal nicht aktualisiert. Der Exchange-Account schon.
    1a. Wechseln in "Account1", manuell Ordner aktualisieren angeklickt, die E-Mails für alle Postfächer werden abgerufen.
    1b. Solange ich in diesem Postfach bleibe, automatischer Abruf aller E-Mails in allen Accounts problemlos.
    1c. Wechsel ich auf ein anderes Postfach als "Account1" werden noch einige Minuten lang die E-Mails aller Accounts problemlos automatisch abgerufen.
    2. Wechsel ich länger auf ein anderes Postfach, erfolgt keine automatische Aktualisierung des Postfachs "Account1" mehr. Die anderen Postfächer werden aktualisiert.
    2a. Wechsel ich zurück in das Postfach "Account1", erfolgt ohne weiteres Zutun wieder eine Aktualisierung.

    Jeder Hinweis wäre mir willkommen.

    Ciao
    Pitti
  • Mitglied: LordNicon79
    Vor 16 Stunden, 43 Minuten von LordNicon79
    Hallo zusammen,

    ich bin grad das erste Mal auf ein Problem gestoßen.. was mich ehrlich gesagt erstaunt und wo ich immernoch nach einer Lösung suche.

    Ich habe einen Laptop auf dem die Festplatte als Dynamischer Datenträger konfiguriert ist. ich habe eine exakt gleichgroße SSD und möchte die alte Festplatte auf die neue klonen.
    Jetzt habe ich bereits ein paar Einträge in Foren zu der Konstellation gefunden und da war kaum gutes dabei.
    Ich möchte das Betriebsystem nicht neu installiere und hoffe daher hier auf das Schwarmwissen um ein Lösung zu finden die alte Platte auf die neue zu klonen.

    Ich habe bisher versucht:

    Samsung data migration tool (weil die neue HDD eine Samsung ist) = kommt wohl nicht mit Dynamischen Datenträgern zurecht
    Macrium Refect free = erkennt den Dynamischen Datenträger, aber kann das ganze nicht auf die SSD kopieren.(ich nehme an weil das mit den Dynamischen Datenträger nicht klappt oder die SSD, aus irgend welchen Gründen, nicht kann... ??)

    Momentan mache ich mit DriveSnapshot ein Image und möchte es später auf die SSD zurück spielen....

    Habt Ihr vielleicht Tipps oder Ideen wie ich diese sch... Festplatte lauffähig auf die SSd klonen kann ?

    Danke shcon mal an alle und wenn Ihr noch mehr Infos braucht.. gerne..

    Gruß
  • Mitglied: Rohit0012
    Vor 19 Stunden, 22 Minuten von Rohit0012
    Rohit0012 hat sich neu registriert
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  • Mitglied: Cadencealida
    Vor 21 Stunden, 48 Minuten von Cadencealida
    Cadencealida hat sich neu registriert
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  • Mitglied: decehakan
    Vor 1 Tag von decehakan
    Hallo Zusammen,

    ich beschäftigte mich in letzter Zeit mit Hyper-V und da ist mir eine Rechnung Cores und vcpu nicht ganz schlüssig.

    Bei einem 8-Core Prozessor, der Hyper-V fähig ist, habe ich ingesamt 16 Kerne, pro Kern wiederum kann ich je nach OS/Auslastung 4/8/12 vcpu zuweisen. Nun möchte ich eine Applikation als VM im Hyper-V laufen, die als Systemvorausetzung min. 4 Cores benötigt. Wieviel vcpu müsste ich der VM zuweisen ???.
    Rein mathematisch betrachtet, kann ich pro Kern min. 4 vcpu zuweisen. Da ein Core aus zwei Kernen besteht ergibt = 2*4=8 vCpu.
    Oder ist die Sache eine Optimierungsache wo man sagt, ich fange mit 4vcpu an, wenn die Applikation flüssig läuft, bleibe ich dabei und wenn doch starke Verzögerung auftreten erhöhe vcpu?


    Viele Grüße

    decehakan
  • Mitglied: EDVMan27
    Vor 1 Tag von EDVMan27
    Hallo,

    mit Lizenzen habe ich eher nichts zu tun.
    Mir ist nur gerade etwas aufgefallen.

    Bei einem kleinem Kunden gibt es einen ESXi 6.7 mit VMware vSphere 6 Essentials Lizenz.
    Ablaufdatum: Nie

    Unter Lizenzschlüssel bei my VMWare des Kunden steht
    Für das Produkt existiert kein Support
    Und das Kaufdatum

    Jetzt habe ich einen Zettel gefunden auf dem Steht
    VMware Essl Kit w/1yr Sub,-no Support
    VMware Essentials Kit
    für 6 CPU + vCenter Server Essentials
    - 1 year Subscription included

    Das heist nun was?
    Ist das eine Lebenslangeversion mit Updates für 12 Monate?
    Oder darf man die Software nur für 12 Monate benutzen?

    Support ist ja eh nicht dabei.
    Die Lizenz wurde vermutlich nur wegen Veeam gekauft.

    Mag mich Jemand bitte schlauer machen?
    Danke
  • Mitglied: ObiWLANKenobi
    Vor 1 Tag von ObiWLANKenobi
    ObiWLANKenobi hat seinen Nicknamen umbenannt
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  • Mitglied: YowaLP
    Vor 1 Tag von YowaLP
    YowaLP hat sich neu registriert
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  • Mitglied: Nuggler
    Vor 1 Tag von Nuggler
    Hallo an alle,
    vielleicht hatte dein ein oder adere mal ein ähnliches Problem und einen guten Tip für mich.

    Wir hatten einen SBS 2011 im Einsatz. Da der aber ja abgekündigt wird und auch das Unternehmen gewachsen ist,
    habe ich ich umgestellt auf Server 2019.

    Folgende Schritte habe ich schon (erfolgreich) durchgeführt:
    Installation neuer DC mit Server 2019
    Installation neuer Exchange Server 2016 (Migration von 2011 auf 2019 nicht möglich ohne Zwischenschritt auf 2016)

    Der Exchange 2016 läuft produktiv und sauber.
    Danach habe ich auf dem SBS Exchange deinstalliert, den SBS heruntergestuft und schließlich vom Netz genommen.
    Nachdem ein paar Kinderkrankheiten beseitigt waren läuft alles (auf den ersten Blick) einwandfrei.

    Ich möchte jetzt im 2ten Schritt den Exchange auf 2019 hochrüsten.
    Exchange 2019 lässt sich aber nicht installieren und wirft 2 Fehler:

    Die Gesamtstrukturfunktionsebene sei kleiner als 2012R2 und
    Auf allen Exchange 2010 Server in der Organisation muss mindestens Exchange 2013 oder höher laufen.

    Meine Gesamtstrukturfunktionsebene ist auf 2016.
    Es gibt keinen 2010er Exchange mehr, nur noch den 2016er.

    Irgendwo im System muss es also noch eine Leiche vom 2010er Exchange geben.

    Hat jemand einen Tip wo ich anfangen kann zu suchen?

    Danke schonmal für alle die sich damit befassen,
    viele Grüße Nuggler
  • Mitglied: anteNope
    Vor 1 Tag von anteNope
    Nabend zusammen,

    mir geht seit geraumer Zeit mein Internet-Anbieter auf den Keks. Jeden Abend ab 18 Uhr ist Stau im Netz angesagt. Von Wochenenden und Feiertagen wollen wir gar nicht erst anfangen.
    Die Kopfstelle oder deren Anbindung ist nicht ausreichend und prinzipiell ist nach dem Ausbau vor dem Ausbau ... Der Support vom Provider windet sich natürlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.
    • Leitungswerte seien nicht ok und Sync zum Modem stimmt nicht (Techniker misst vor Ort und bestätigt einem, dass die perfekt eingestellt ist)
    • Es wird ja ein eigener Router verwendet, das Gerät müsste einen Defekt haben (klar jeden Tag ab 18 Uhr ist das Gerät defekt und ab 23 Uhr spontane Wunderheilung" ...)

    Ich würde nun gerne jede Stunde eine Messung der Geschwindigkeit (Up, Down) durchführen und dem Provider schön grafisch aufbereiten und bereitstellen. Da dies händisch ja kaum möglich ist, würde ich das natürlich gerne automatisieren.

    Hierfür würde sich ja https://breitbandmessung.de anbieten, die sogar mit der Möglichkeit einer "Messkampange" werben, aber das nicht automatisiert werden kann ...
    Browser basierte Speedtest fallen ja auch heraus ...

    Ich bin ja auf das hier gestoßen: https://blog.jonashagendorf.de/windows/speedtest-net-automatisierter-lan ...
    Prinzipiell genau was ich möchte, aber leider funktioniert das Skript aus irgend einem Grund nicht. Für Powershell fehlen mir leider die Kenntnisse ... Hat jemand eine Idee was mit dem Teil nicht stimmt?

    Oder hat jemand eine gute Alternative? Wäre für Vorschläge dankbar 😄.
  • Mitglied: michacgn
    Vor 1 Tag von michacgn
    Guten Abend,

    wie anderswo diskutiert, schaffe ich mir zu Weihnachten einen Mikrotik Hex und einen Switch an, um einige VLANs aufzuspannen und zu verbinden. Zu Modell des Switches komme ich gleich.

    In nicht allzuferner Zukunft werden sich da auch ein AP und ein Raspi zu gesellen, die beide über PoE versorgt werden müssen.
    Evtl. wird es zukünftig noch 3-4 weitere Geräte geben, bei denen ich die Wahl haben werde zwischen PoE oder lokaler Stromversorgung - hier wäre PoE also eher ein nice-to-have, um weitere Netzteile zu vermeiden, kein Muss. Das betrifft sowohl Geräte innerhalb als auch außerhalb des Netzwerkschranks.

    Jetzt frage ich mich, was die sinnvollere Kombination ist:

    1) einen Mikrotik Hex PoE mit einem Cisco SG250-18
    Damit könnte ich 3 (oder bei Nutzung der SFP-Ports zur Verbindung der beiden Geräte sogar 4) PoE-bedürftige Geräte direkt an den Router hängen. Vorteil: passive Kühlung, relativ geringer Aufpreis beim Mikrotik Hex, und der Mikrotik kann sogar Ping-Überwachung der PoE-Geräte mit ggf. Power-Cycling. Nachteil: Daten des Access Points laufen auf jeden Fall durch den Router und den Switch, selbst wenn sie im selben VLAN bleiben (bspw. vom Notebook zum NAS).

    2) ein Mikrotik Hex ohne PoE mit einem Netgear GS728TP
    Vorteil: AP hängt am Switch und ich habe für mehr als genug Geräte PoE-Power (190W). Nachteil: Aufpreis deutlich höher, und aktive Kühlung des Switches, die im Nebenraum nicht sonderlich dramatisch ist.

    Mir ist bewusst, dass ich einmal einen 18 Port- und einmal einen 26 Port-Switch aufgeführt habe. In der 18 Port-Klasse gibt es aber weder bei Cisco noch bei Netgear bei den entsprechenden Serien (SG250 bzw. GS7xx) PoE, ich muss also in der 26 Port-Klasse. Der 26 Port-Cisco wiederum kostet nochmal eine ganze Stange mehr als das Netgear-Gerät, bietet aber weniger PoE-Power, so dass hier Netgear im Vorteil ist.


    Mein Eindruck ist, dass es konzeptionell sauberer wäre, das PoE aus dem Switch zu machen: der Router spielt Firewall, verbindet Kabelmodem/FritzBox mit dem Switch und spannt die VLANs auf, und alle Endgeräte hängen am Switch.

    Seht Ihr das genauso, oder scheint es opportun, Geld und Lüfter zu sparen, und den Router auch für die PoE-Geräte zu nutzen?

    Schöne Grüße
    -michacgn
  • Mitglied: Daniel.Hufer
    Vor 1 Tag von Daniel.Hufer
    Hallo,

    Habe ein Firewall (pfsense) und möchte ein mal die Woche nach schauen ob alles im rechten ist,
    bzw. welche Alarmmeldungen von suricate und der Firewall in der letzten Woche geloggt wurden.
    Ich kenne mich mit dem logging überhaupt nicht aus. Wenn ich auf die Firewall zugreife (WebGUI), dann sehe ich ja nur die
    Logs der letzten paar Minuten.
    Kann man mit den Standarseinstellungen per WebGUI auf vergangene Tagen/Wochen zugreifen? Kann man das einstellen?
    Oder wie geht man da profesionell vor?
    Denkbar wäre sich diese Logs auch per Email zusenden zu lassen, geht das?
    Genug Speicherplatz auf der SSD (pfsense) ist ja vorhanden.
  • Mitglied: Finchen961988
    Vor 1 Tag von Finchen961988
    Hallo,

    ich habe nach langem mal meine hier liegende Sophos in Betrieb genommen (Home Lizenz), ich habe auf der Sophos einen Benutzer EDVADMIN angelegt mit Passwort.
    Nun habe ich unter Fernzugriff -> IPSEC eine Regel erstellt wo auch nu der Benutzer EDVADMIN drin ist, mit der Richtlinie AES-256 und XAUTH und PreSharedKey.
    Unter Erweitert habe ich NAT-T einerichtet gelassen!

    Als Internes Netz habe ich (ja ich weiß, komisch für privat aber hatte spaß) das Netz 10.10.18.0/24 in dem sich mein PC und ein Server 10.10.18.12 steht.

    Der EDVADMIN bekommt aus dem VPN (IPSEC) Pool eine IP.

    Mein Problem ist der Tunnel baut sich auf und ich kann über den Tunnel die interne Schnittstelle 10.10.18.11 anpingen komme auch über die IP vom Tunnel aus auf die Admin - Oberfläche!
    Aber ich komme nicht per RDP auf den Server!

    Wenn ich folgendes Einstelle geht gar nicht!

    ipsec - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

    Nehme Ich ANY IPv4 / v6 komme ich zum Server!
    Kann man das ändern


    Folgende Regel habe ich gebaut EDVADMIN (USER Network) -> Any -> Server
    und abgeschaltet weil die erste nicht ging
    VPN POOL (IPSEC) -> ANY -> Server
  • Mitglied: zyklop
    Vor 1 Tag von zyklop
    Hallo Ihr lieben,

    ich stehe wie viele demnächst vor dem Problem, das mein Anschluss auf (feste ungenattete) IP V6 umgestellt wird (Deutsche Glasfaser)
    Bisher habe ich einen Unity Business Anschluss mit fester IP V4.
    Nun habe ich mir überlegt, meinen ohnehin schon vorhandenen Root Server für mein VPN Netz zu "vergewaltigen".

    Wie ich mir das vorstelle habe ich in einer kleinen Skizze im Anhang mal schnell aufgezeichnet.
    Die derzeitigen Client Boxen wählen sich nach der umstellung bestenfalls über die Root Server öffentliche IP V4 an und werden per Portmapping dort einfach über einen V6 Tunnel zur "Master" Fritz weiter-/umgeleitet.



    gegebene Voraussetzungen:

    Clients --> alle IP V4 unterschiedlicher Provider, pingen über irgendein Gerät immer das 192.168.0.0 Netz an (klappt bisher prima zum Tunnel aufbauen)

    Root Server --> feste öffentliche IP V4 mit rDNS und pingbar UND feste IP V6 (freie Range Verfügbar) 1GBit Bandbreite

    "Master" Fritz --> nur noch feste (nicht genattete) IP V6 Range

    Hat jemand eine Idee wie und mit welcher Software ich den Tunnel vom Root Server zur Fritz dauerhaft aufbauen/halten kann und wie das Portmapping auf
    dem Root Server am Besten zu realisieren ist ?
    Kann so ein Konstrukt funktionieren ?

    Grüße und Danke im Voraus für Eure Ideen, bin sehr gespannt....

    zyklop
    fritzvpn - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
  • Mitglied: zyklop
    Vor 1 Tag von zyklop
    zyklop hat sich neu registriert
    Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Apple/Mac und er gehört zu den Endusern.
  • Mitglied: sascha46
    Vor 1 Tag von sascha46
    Hallo

    Oben steht eigentlich schon alles, gibt es eine Möglichkeit gelöschte Notizen wiederherzustellen?
    Im Outlook selber geht das nicht.


    Gruss Sascha
  • Mitglied: Ghost108
    Vor 1 Tag von Ghost108
    Hallo zusammen,

    suche für mich privat nach einem Switch (lüfterlos) welche auch WLAN ausstrahlt.
    Mindestens 12 LAN Ports.

    Könnt ihr was gutes empfehlen?
  • Mitglied: amdkeks
    Vor 1 Tag von amdkeks
    Hallo,
    habe da mal eine Frage.
    Mit dem CapsMan kann man ja scheinbar die AP besser nutzen und somit die WLAN-Geräte immer das beste Signal bieten.
    Ist diese Konfiguration dem Repeater vorzuziehen oder reicht die einfache Repeaterfunktion?

    Gruß
    Keks
  • Mitglied: agnostiker
    Vor 1 Tag von agnostiker
    Hi,
    die Aufgabe Ansich ist relativ schnell umschrieben:

    5 User sollen vom Büro, zu Hause und/oder per Tablet auf einen Terminal Server verbinden
    um dort Outlook sowie 2 Webanwendungen zu nutzen und dort kleine pdfs/word/excel Daten gemeinsam zu nutzen.
    Es muss moeglich sein die Daten welche dort produziert werden durch die RDP Session auf dem Lokalen Drucker auszudrucken.

    Da wir dafuer keinen Server lokal nutzen koennen kan relativ schnell das Thema RDP/Terminal Server auf,
    gibt es dienstleister welche zu preferieren sind ? Oder gibts andere Lösungsvorschlaege ?
  • Mitglied: Craftdor
    Vor 1 Tag von Craftdor
    Hallo,

    ich weis das man bei neueren ADs das machen kann das GPOs erzwungen werden. Aber wie sieht es bei ältern ADs aus, in meinem fall ein sbs 2011
  • Mitglied: Lueder
    Vor 1 Tag von Lueder
    Lueder hat sich neu registriert
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  • Mitglied: Haisee
    Vor 1 Tag von Haisee
    Hallo zusammen,

    ich habe eine Augabe zu lösen.
    Und zwar soll ich auf der VMWare 2 Windows Server 2016 und ein Windows 10 Client erstellen.

    Auf dem einem Server (Server 1) gibt es die Ordner:
    -Logistik
    -IT
    -Forschung
    -Geschäftsführung

    im Windows 10 gibts dann 4 benutzer die jeweils auf die Ordner zugreifen sollen (z.B. lesen/schreiben).:
    Benutzer Geschäftsführung kann auf dem Server die Ordner Geschäftsführung und Logistik zugreifen
    Benutzer IT kann auf alle Ordner zugreifen
    Benutzer Logistik nur auf den Ordner Logistik
    Benutzer Forschung nur auf den Ordner Forschung

    Ich soll dann vom Server 1 die 4 Ordner mit Berechtigungen auf dem zweiten Server (Server 2) übertragen.
    So damit die 4 Benutzer auch auf dem Server 2 zugriffen so wie bei Server 1 haben.

    Hoffe habe es einigermaßen klar erklärt

    hat da jem ein Vorschlag wie man so was am besten machen kann?
  • Mitglied: Haisee
    Vor 1 Tag von Haisee
    Haisee hat sich neu registriert
    Sein Schwerpunkt liegt im Bereich Sonstige Systeme und er gehört zu den Administratoren.
  • Mitglied: RR-Stefan
    Vor 1 Tag von RR-Stefan
    Guten Tag,
    ich versuche an eine Gruppe Rechte zu delegieren um die AD Felder employeeType, employeeNumber und employeeID zu füllen.

    Bisheriges Vorgehen:
    - Im Kontext der OU deren Mitglieder editiert werden sollen den Assistenten "Objektverwaltung zuweisen" aufgerufen
    - Gruppe, die die Berechtigungen erhalten soll ausgewählt
    - Benutzerdefinierte Aufgaben zum Zuweisen erstellen ausgewählt
    - Folgende Objekte im Ordner gewählt und dort "Benutzer"-Objekte selektiert
    - Eigenschaften spezifisch ausgewählt
    - Nun findet man die Werte employeeNumber lesen / schreiben und employeeType lesen schreiben

    Hier fehlt der Wert employeeID!!!

    Nach meiner bisherigen Recherche bin ich dann zur Datei C:\Windows\System32\dssec.dat gekommen.
    Hier habe ich zum einen alle vorhandenen Einträge (testweise) von employeeID von 7 auf 0 gesetzt und ebenfalls im Abschnitt [USER] einen solchen Eintrag ergänzt.

    Nach einem Neustart der Benutzer und Computer MMC sollte nach mehreren Anleitungen das Feld nun zur Verfügung stehen um Berechtigungen erteilen zu können.

    Dies ist leider nicht der Fall.

    Hat jemand noch eine Idee wie verfahren werden sollte? Vielen Dank!
  • Mitglied: jouric
    Vor 1 Tag von jouric
    jouric hat sich neu registriert
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