• Mitglied: maretz
    Vor 10 Minuten von maretz
    Antwort auf den Beitrag: Downloadportal gesucht (1)
    nen einfacher webserver mit nem simplen php-script zum anlegen der daten... Ich würde jedoch fast shcon gucken sowas wie owncloud zu nehmen. Ja, zuerst ist es overhead aber üblicherweise kommt man dann auf den Geschmack und stellt fest das es dafür noch andere Möglichkeiten gibt...
  • Mitglied: Looser27
    Vor 19 Minuten von Looser27
    Antwort auf den Beitrag: Empfehlung Voip Provider (4)
    Moin,

    plusnet ist sehr zuverlässig.

    Gruß

    Looser
  • Mitglied: Visucius
    Vor 21 Minuten von Visucius
    Antwort auf den Beitrag: Empfehlung Voip Provider (4)
    Jo, easybell. Habe zwar selber noch nen Sipgate Altvertrag aber neue Kunden schubs ich seit 2 Jahren alle zu easybell. Gnadenlos preis…wert(!) und flexibel. Schneller telefonischer, deutschsprachiger support. Nur die Cloud-Telefonanlage würde ich mir genau überlegen. Die „Retounieren“ wir gerade, weil mich das inhouse deutlich günstger kommt.

    PS: Habe auch mit pyur seit 1,5 Jahren gute Erfahrung. Lieferung innerhalb einiger Tage, stabile Leitung über die gesamte Laufzeit.
  • Mitglied: kaiand1
    Vor 31 Minuten von kaiand1
    Du gibst ja so leider keine Angaben/Link zu den Kabel wodurch es nicht so ganz Nachvollziehbar ist warum zb ein zusätzliches Cat Kabel auf des vorhanden Kombiekabel zu Packen.
    So kannst du ja ein Cat/LWL auf des Kombiekabel packen und zb mit Isolierband Festmachen und an der Anlage eine Durchgang Bohren für das zusätzliche Cat/LWL Kabel.
    Gründe warum es nicht geht nennst du leider nicht wodurch Helfen Schwer wird da die Möglichkeiten nur mit "Nö geht nicht" Abgeschmettert werden.....

    Ein zusätzliches Gehäuse dafür anbringen würde auch gehen aber ohne Angaben/Verwendung der Anlage/Maschine ist vieles nur Raten was die Beste Lösung wäre oder was überhaupt da geht...
    Mag es evtl ein Schleppkabel sein oder in einer Kabelkette wo kein Platz ist??
    Mach doch dann einfach eine Wlan Verbindung .

    Mal am Ende des Kombiekabel ein Switch Probiert mit Fester Einstellung ohne Autonegierung?
    Auch mal paar andere Modelle Testen aber auch ein Defekt der Anlage wäre Möglich.
    Und wenn der Hersteller dieses Kombiekabel vorgibt und keine Netzwerkverbindung geht ist es ein Mangel wo der Hersteller zuständig ist diesen zu Beheben.
  • Mitglied: PC-Helfer
    Vor 37 Minuten von PC-Helfer
    Antwort auf den Beitrag: Empfehlung Voip Provider (4)
    Hi,

    peoplefone wäre eine Möglichkeit.

    SG
  • Mitglied: LauneBaer
    Vor 50 Minuten von LauneBaer
    Antwort auf den Beitrag: Empfehlung Voip Provider (4)
    Servus,

    ich persönlich mag easybell sehr.

    Grüße
  • Mitglied: deethree
    Vor 1 Stunde von deethree
    Neuer Beitrag: Downloadportal gesucht (1)
    Guten Morgen,

    hat jemand eine kostenfreie / kostenfplichtige Empfehlung für diese Anforderung:

    Im Zuge von Corona müssen wir pro Kunde zwei Dokumente bereitstellen und dieser soll sie auf elektronischem Wege erhalten. Und schwebt ein Softwareportal vor über welches der Kunde sich selbst ein Login erzeugt (E-Mail und Kontaktdaten haben wir) und wir ihm die Daten in seinem Verzeichnis bereitlegen.

    In dem Portal soll er sich die Dokumente selbst herunterladen können. Im Falle das er sein Kennwort vergiss soll er es sich selbst zurücksetzen können.

    Uns schwebt Nextcloud vor, ist aber für unseren Zweck zu mächtig. Hat jemand ne Idee ?

    Danke
  • Mitglied: deethree
    Vor 1 Stunde von deethree
    Neuer Beitrag: Empfehlung Voip Provider (4)
    Guten Morgen,

    hat jemand eine Empfehlung für einen guten Voip Anbieter ? Ich möchte meinen bestehenden DSL Vertrag bei Vodafone lösen und ggf. zu Pyur wechseln. In diesem Zuge würde ich gerne die Festnetznummer zu einem separaten Anbieter wechseln. Dieser sollte eine Rufnummer haben und einen Block von 5-6 zusätzlichen Rufnummern bereitstellen. Dieser Block soll später für die Rufnummern der Kinder etc. dienen.

    Danke euch.
  • Mitglied: 2U1C1D3
    Vor 2 Stunden von 2U1C1D3
    Zitat von @Pjordorf:

    Hallo,

    Zitat von @2U1C1D3:
    Die vollständige Installation ist CAT6, 1000BaseT, das Spezialkabel ist aber nur 100BaseT mit vier Adern und einer hundsmiserablen Schirmung.
    Die hundsmiserable Schirmung hast du Messtechnisch festgestellt oder oder waren das deine getrübten Augen?
    Messung des Übergangswiderstands / Fluke.

    Das Kabel ist eine Kombination für mehrere Systeme (Daten, 230 Volt, 400 Volt, Steuerungsfunktionen im Bereich 24 / 48 Volt) und dementsprechen vollgepackt.
    Mit 1 (ein) Kabel werden gleichzeitig Daten, 230 V, 400 V, Steuerungsfunktionen bzw. 24 V/ 48 V übertragen bzw. genutzt? Unglaublich.
    1 Kabel = Gebinde aus x Adern oder auch mehreren Kabeln mit x Adern

    Problem ist, überbrücke ich das Kabel temporär, auch bei Verwendung eines kastrierten Patch-Kabels (ich habe hier die PINs 4,5,7,8 aufgetrennt), dann bekomme ich einen stabilen Link zwischen Server und Client.
    Pins 1,2 und 3,6 werden auch bei 100 MBit(/s genutzt. Was wird dort also gemacht?
    Ist mir bekannt. Was soll wo gemacht werden?

    Über ein Fluke habe ich herausgemessen, dass bei diesem Spezialkabel eine Einstreuung, vermutlich vom 230 Volt-Netz, vorliegt.
    Du hast auf deine Datenleitung zwischen Schwitch und Emdgerät also ein Kabel genutzt was dir 230 Volt einspeisst? Und da hat nichts gebruzzelt, geknallt, geschmort, gerochen oder so?
    Siehe Definition eines Kabels. Habe ich irgendwo erwähnt, dass ich eine der Adern mit 230 oder 400 Volt am Switch habe???

    Gibt es die Möglichkeit diese Einstreuung in irgendeiner Art zu kompensieren?
    Nein, kompensieren nicht, Aber gar nicht stören bzw. Einstreuen Glasfaser. Es gibt Patchleitung als meterware, Stecker dran geklebtn Polieren und ruhe ist. Ein Leitung hat ca. 2-3 mm durchmesser. https://gt-netstore.de/lichtwellenleiter/lwl-kabel/lwl-patchkabel-meterw ...
    https://gt-netstore.de/lichtwellenleiter/lwl-kabel/lwl-patchkabel-meterw ...
    Hatte ich in meiner Frage erwähnt, dass es mir nicht möglich ist ein anderes Kabel zu verwenden? Glaub scho, oder?

    Oder ist hier irgendwie eine Verstärkung des Netzwerksignals möglich um die Einstreuung zu überlagern?
    Wieso, soll aus 230 V etwa 400 V gemacht werden? Dein Ansatz ist Leichtsinnig und kann Leben kosten, aber du Vermutest ja ohnehin nur...
    Einstreuung einer Fremdspannung durch Induktion? Reduktion der Übertragungsrate durch ein Magnetfeld?

    Wäre für jede Hilfe dankbar - die Lösung darf auch gerne was kosten, also hardwaretechnisch :) face-smile
    Frage doch den zuständigen Elektromeister...
    Die Fremdspannunng deutet auf einen Defekt irgendwo hin und falsche Installation, Lebensgefahr
    Nein Peter, ich frage hier.

    Habe ich die Frage so unverständlich geschrieben oder denkst Du nur so kompliziert? :) face-smile

    Nochmal: Ein Kabel besteht meines Wissens (so habe ich das mal gelernt) aus mehreren Adern. Was war also an meiner Aussage mit einem Spezialkabel über das mehrere Spannungen und Funktionen geleitet werden falsch.
    Im Detail, um's komplizierter zu machen:
    1. Paket im Kabel 5x2,5, 2. Paket im Kabel 3x1,5, 3. Paket im Kabel 4x 0,75 ungeschirmt, 4. Paket 4x0,2 geschirmt.

    Zitat von @kaiand1:

    Hi
    Nun da wäre der Kontakt zum Hersteller dieser Anlage/Kabel die Beste Lösung.
    Einen Techniker des Herstellers kommen lassen sollte Helfen des Problem zu Beseitigen.
    Der Hersteller liefert das Kabel aus, bietet aber keine spezielle Lösung die Adern des Kabels abzufangen.

    evtl würde es auch was Helfen wenn am Ende wo die Netzwerkleitung mit Stecker ist diese auf eine Buchse-Buchse zu Stecken wo der Adapter aus Metall ist und diesen zusätzlich Erden mit der ganzen Anlage das die Kabel/Schirm alle ein Potenzial haben.
    Sollte nur von einer Elektrofrachkraft gemacht werden.
    Aber so hört es sich eher nach ein Konstruktionsfehler an des Planers an.
    Könnte aber auch durch Frequenzumrichter kommen...
    Den Stecker muss ich schon selbst montieren. Bereits hier ärgert mich, dass durch das "geschnürte Paket" im Kabel der Part der sauberen Separierung der Kleinspannungskomponenten mechanisch eigentlich gar nicht möglich ist. Ich habe den Klemmbereich für die 230/400 Volt immer im selben Gehäuse wie den Rest. Eine räumliche Trennung ist hier nicht ohne Weiteres möglich.
  • Mitglied: Njord90
    Vor 3 Stunden von Njord90
    Servus vielleicht kann mir ja einer von euch hier weiterhelfen.

    Ich habe bei mir aufm PC im Hyper-V eine pfsense aufgesetzt weil ich mich damit ein bisschen vertraut machen möchte.

    Hab dafür dann im Switchmanager von Hyper-V zwei switche erstellt.

    Einmal einen external für die WAN Schnittstelle und einen internal für die LAN Schnittstelle.

    Nachdem ich die pfsense Installation durch hatte hab ich dann die Interfaces entsprechend zugeordnet:

    WAN-->hn0 (external Switch) erhält auch IP vom DHCP
    LAN -->hn1 (internal Switch) IP zugewiesen aus meinem Subnet 10.10.20.x /24

    Danach wird von der pfsense ja auch die WebConfiguration angepasst und dann sollte die WebGUI über die zugewiesene IP-Adresse erreichbar sein und genau da scheitert es leider.
    Ich kann auch die IP die ich der pfsense zuweise (10.10.20.252) von meinem PC aus nicht pingen.

    Irgendwie stehe ich momentan aufm Schlauch und weiß nicht wie das Problem beheben kann.

    Edit:
    Im pfsense Forum habe ich auch schon dazu was geschrieben aber leider noch keine Hilfreiche Antwort erhalten.

    https://forum.netgate.com/topic/168291/pfsense-auf-hyper-v/16
  • Mitglied: kaiand1
    Vor 3 Stunden von kaiand1
    Hi
    Nun da wäre der Kontakt zum Hersteller dieser Anlage/Kabel die Beste Lösung.
    Einen Techniker des Herstellers kommen lassen sollte Helfen des Problem zu Beseitigen.

    evtl würde es auch was Helfen wenn am Ende wo die Netzwerkleitung mit Stecker ist diese auf eine Buchse-Buchse zu Stecken wo der Adapter aus Metall ist und diesen zusätzlich Erden mit der ganzen Anlage das die Kabel/Schirm alle ein Potenzial haben.
    Sollte nur von einer Elektrofrachkraft gemacht werden.
    Aber so hört es sich eher nach ein Konstruktionsfehler an des Planers an.

    Könnte aber auch durch Frequenzumrichter kommen...

    Ein Umbau/Änderung das Netzwerk Separat liegt sollte möglich sein je nach Anlage/Verwendung halt.
    Jedoch ist die Sache dann wegen Garantie/Service vom Hersteller wenn ihr da Umbauten macht die Abgenommen werden da die Betriebserlaubnis sonst erlischt.....
  • Mitglied: Pjordorf
    Vor 4 Stunden von Pjordorf
    Hallo,

    Zitat von @2U1C1D3:
    Die vollständige Installation ist CAT6, 1000BaseT, das Spezialkabel ist aber nur 100BaseT mit vier Adern und einer hundsmiserablen Schirmung.
    Die hundsmiserable Schirmung hast du Messtechnisch festgestellt oder oder waren das deine getrübten Augen?

    Das Kabel ist eine Kombination für mehrere Systeme (Daten, 230 Volt, 400 Volt, Steuerungsfunktionen im Bereich 24 / 48 Volt) und dementsprechen vollgepackt.
    Mit 1 (ein) Kabel werden gleichzeitig Daten, 230 V, 400 V, Steuerungsfunktionen bzw. 24 V/ 48 V übertragen bzw. genutzt? Unglaublich.

    Problem ist, überbrücke ich das Kabel temporär, auch bei Verwendung eines kastrierten Patch-Kabels (ich habe hier die PINs 4,5,7,8 aufgetrennt), dann bekomme ich einen stabilen Link zwischen Server und Client.
    Pins 1,2 und 3,6 werden auch bei 100 MBit(/s genutzt. Was wird dort also gemacht?

    Über ein Fluke habe ich herausgemessen, dass bei diesem Spezialkabel eine Einstreuung, vermutlich vom 230 Volt-Netz, vorliegt.
    Du hast auf deine Datenleitung zwischen Schwitch und Emdgerät also ein Kabel genutzt was dir 230 Volt einspeisst? Und da hat nichts gebruzzelt, geknallt, geschmort, gerochen oder so?

    Gibt es die Möglichkeit diese Einstreuung in irgendeiner Art zu kompensieren?
    Nein, kompensieren nicht, Aber gar nicht stören bzw. Einstreuen Glasfaser. Es gibt Patchleitung als meterware, Stecker dran geklebtn Polieren und ruhe ist. Ein Leitung hat ca. 2-3 mm durchmesser. https://gt-netstore.de/lichtwellenleiter/lwl-kabel/lwl-patchkabel-meterw ...
    https://gt-netstore.de/lichtwellenleiter/lwl-kabel/lwl-patchkabel-meterw ...

    Oder ist hier irgendwie eine Verstärkung des Netzwerksignals möglich um die Einstreuung zu überlagern?
    Wieso, soll aus 230 V etwa 400 V gemacht werden? Dein Ansatz ist Leichtsinnig und kann Leben kosten, aber du Vermutest ja ohnehin nur...

    Wäre für jede Hilfe dankbar - die Lösung darf auch gerne was kosten, also hardwaretechnisch :) face-smile
    Frage doch den zuständigen Elektromeister...
    Die Fremdspannunng deutet auf einen Defekt irgendwo hin und falsche Installation, Lebensgefahr

    Gruß,
    Peter
  • Mitglied: Frank
    Vor 5 Stunden von Frank
    Klar, diskutiere ich auch konträr, dass war nie der Punkt. Ich vermeide es aber, dabei unhöflich zu sein und den Diskussionspartner nicht wegen seiner unterschiedlichen Meinung gleich zu beleidigen oder als dumm abzustempeln. Das ist hier ganz oft das Problem. Ich versuche auch nicht gleich alles zu pauschalisieren, ein Mittel was gerne benutzt wird. Man hat ein kleines Problem und wird anschließend mit der ganzen Welt konfrontiert und muss sich dazu erklären.

    Ich glaube du hast meinen Standpunkt überhaupt nicht verstanden: Der Ton macht die Musik. Mit guten Argumenten kann man bis zum Schluss diskutieren, mit Beleidigungen endet es spätestes dann, wenn sie raus sind.

    Ich rede hier z.B. von generellen Dingen innerhalb einer guten Diskussion und du wirfst jetzt irgendwelchen Fakten über das Impfen, der Politik, etc. in die Runde. Egal ob die jetzt richtig der falsch sind, dass passt gerade absolut nicht rein.

    Dann hast du noch nie eine Diskussion zu Ende geführt. Das tut mir - ehrlich und aufrichtig - Leid für dich.

    Schon wieder wird es persönlichen? Wie kommst du zu dieser falschen Schlussfolgerung? Du hast nicht zugehört.

    Gruß
    Frank
  • Mitglied: Lochkartenstanzer
    Vor 6 Stunden von Lochkartenstanzer
    Antwort auf den Beitrag: Forumsoftware macht Link kaputt (16)
    Zitat von @Frank:

    Können wir das schließen?



    Wenn es bei en ist, ja.

    Du könntest Mal eine Liste der Wörter Pisten, die gefiltert werden.

    lks
  • Mitglied: 2U1C1D3
    Vor 6 Stunden von 2U1C1D3
    Hallo zusammen!

    Ich muss bei einer Netzwerkinstallation zu einem Client ein Spezialkabel mit einbinden. Die vollständige Installation ist CAT6, 1000BaseT, das Spezialkabel ist aber nur 100BaseT mit vier Adern und einer hundsmiserablen Schirmung. Das Kabel ist eine Kombination für mehrere Systeme (Daten, 230 Volt, 400 Volt, Steuerungsfunktionen im Bereich 24 / 48 Volt) und dementsprechen vollgepackt. Leider kann ich die Verwendung von diesem Kabel nicht umgehen.
    Problem ist, überbrücke ich das Kabel temporär, auch bei Verwendung eines kastrierten Patch-Kabels (ich habe hier die PINs 4,5,7,8 aufgetrennt), dann bekomme ich einen stabilen Link zwischen Server und Client. Verwende ich das Spezialkabel, dann bricht mir der Link alle paar Sekunden wieder zusammen.
    Über ein Fluke habe ich herausgemessen, dass bei diesem Spezialkabel eine Einstreuung, vermutlich vom 230 Volt-Netz, vorliegt.
    Gibt es die Möglichkeit diese Einstreuung in irgendeiner Art zu kompensieren? Oder ist hier irgendwie eine Verstärkung des Netzwerksignals möglich um die Einstreuung zu überlagern?

    Wäre für jede Hilfe dankbar - die Lösung darf auch gerne was kosten, also hardwaretechnisch :) face-smile

    Stefan
  • Mitglied: Mystery-at-min
    Vor 7 Stunden von Mystery-at-min
    Ich hoffe, ich konnte etwas Aufklären :-) face-smile
  • Mitglied: Mystery-at-min
    Vor 7 Stunden von Mystery-at-min
    Zitat von @Frank:

    Da darf ich doch einfach unverblühmt an jene erinnern, die den ungeimpften die KV absprechen wollen. Die, die denen die Schuld für die Pandemie geben,

    Gutes Beispiel: Viele haben ihre Meinung dazu. Und die Reaktion von der Gegenseite ist dann welche? Diese Gruppe anzugreifen und sie zu beleidigen? Man hätte evtl. sachlich darauf antworten können? Warum hat niemand versucht seine Meinung mit guten Argumenten zu ändern oder hat versucht ihn zu überzeugen, warum es manchmal gute Gründe für eine Ablehnung der Impfung gibt.

    Weil es keiner hören möchte. Shitstorms incoming: https://www.nw.de/nachrichten/politik/23141804_Corona-Impfung-fuer-Kinde ...

    Auch hier das Wording: "Verunsicherung geht von den Experten aus" - Hallo? Du bist ein Skeptiker, du bist ein Verunsicherung. Werde einer von uns, WIR HABEN RECHT. Schreit das schon.

    Und ja, das kann man durchaus provokant vergleichen. Ich komme mir bei manchen Meldungen auch wie in der Welle vor ("Der Weg in die Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert"), und wenn du das nicht verstehst, dann muss man hier wohl noch mehr aufbrechen.

    Nein, es wurde schnell pauschalisiert, er "vergiftet die Diskussion" (und was danach noch alles kam). Man geht sofort in der Verteidigungshaltung. Versucht die Gegenseite so gut wie möglich schlecht aussehen zu lassen und möchte ihn am liebsten noch tiefer treffen.

    Die Diskussion war schon vergiftet, bzw ist es. Denn jeder geht schon mit über einem Jahr "Diskussion" hinein, die Impfpflicht wird dargestellt, als wäre es der heilige Gral und erhält mittlerweile schon fast die Absolution.

    Dein Einsatz war auch nicht, welche Vor und Nachteile gibt es zur Impfung, sondern: Impft euch! Der zweite oder Dritte Beitrag war: Sprecht den ungeimpften die KV ab. Sie stehlen die ITS Plätze.

    DIVI https://www.divi.de/

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Das Intensivregister erfasst bislang nicht den Impfstatus der COVID-19-Fälle auf ITS, da wir an die Vorgaben der DIVI-IntensivRegister-Verordnung gebunden sind, die das Erfassen des Impfstatus auf ITS bis vor Kurzem nicht vorgab. Bis das Intensivregister den Impfstatus der COVID-Patienten auf ITS jedoch erfasst und öffentlich berichtet, wird es noch einige Wochen dauern. Ich bitte hier um Geduld und Verständnis.


    So funktioniert das in der Regel heute. Niemand würde anschließend einen möglichen Fehler zugeben, oder mit der Gegenseite ernsthaft weiter diskutieren, wenn man gerade als Idioten hingestellt wurde. Dieser geht dann auch in die Verteidigungshaltung und das Ziel der Diskussion, einen gemeinsamen Weg zu finden, wird niemals erreicht.

    Dann hast du noch nie eine Diskussion zu Ende geführt. Das tut mir - ehrlich und aufrichtig - Leid für dich. Hast du keine Freunde, die in bestimmten Bereichen komplett konträr zu dir sind?

    Oder brichst du einfach Diskussionen zu früh ab, wie vorher niedergelegt? Ja, eine richtige Diskussion ist Arbeit, ist aber auch lernen und kann durchaus wahnsinnig bereichernd für beide Seiten sein.

    Eine Seite hat sich in dem Beitrag längst als Opfer der anderen Seite angesehen und dadurch entsteht eine Spaltung und anschließend der "niemals endende Grabenkrieg". Ich habe versucht, diese Dynamik zu verhindern, aber die Diskussion war schon verloren.

    Hier Verweise ich auf die Ausgangslage, die es schwer macht. Impft euch, Ihr seid schuld an der Bettenknappheit. Ich würde gerne zahlen nach Alterskohorten vorlegen - aber s.o. Divi. Gibt es (noch) nicht.

    Ich nehme aber an, dass sich die über siebzig jährigen, die die meisten ITS (und Toten)-Betten in Anspruch nahmen wohl hier eher selten vorkommen

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfael ...

    Aber: Die haben auch am meisten in das Gesundheitssystem investiert und durchaus auch eine höhere Risikobewertung für Nebenwirkungen, die jedes Medikament so mit sich bringt.

    In einer guten Diskussion, sollte gerade die Gegenseite, die oft die Minderheit darstellt, ein Position der Aufklärung gegenüber den Vorurteilen, oder dem Hass, etc. einnehmen. Wenn die eine Seite will, dass die andere sie versteht, ist die schlechteste Idee diese Seite anzugreifen (denn die anderen sind oft die Mehrheit). Da führt zu gar nichts.

    Wie gesagt, Aufklärung wurde und wird wohl versucht. Auf durchaus gute Art (Visi), anscheinend auch durch PM, auch auf etwas durchwachsene Art (BeDenke), auch auf Provokante Art.

    Auf der anderen Seite, du traust dich bisschen vor, um dich dann wieder zurück zu ziehen. ich sag nur, die Zerstörung der CDU, hier begrüßt du den Angriff, und wieder schliesse ich: Ist das Setup "lasst euch impfen" ist aus der Gewohnheit und dem durchaus klar umrissenen Spielfeld erstmal der "Ausbruch" aus dem Denken zu bewerkstelligen, der wohl nur durch die Provokation im ersten und zweiten Thread gelang um hier vielleicht eine minimale Gedankenerweiterung zu erreichen.

    Ich lege jedem das Buch "die Welle" nahe, wer es krasser haben will liesst sich https://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Prison-Experiment bzw "Das Experiment" durch. Die Debatte Impfplicht ist etwas vorgeschobenes. Um es etwas "aus unserer Zeit zu heben" schaut sich an, was mit Minderheiten gemacht wurde, als die Pest auftrat und man es sich nicht erklären konnte: https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Schwere_Krisen_am_%C3%9Cbe ... u.a

    Wie ich schon oben gesagte, die Pandemie besiegen wir nur gemeinsam. Aber ein Schuldigen zur Sicherheit ist immer gut ( ;-) face-wink ), ja, "fast schon menschlich" und das macht es durchaus gefährlich.

    PS: Warum ich das Anbringe: Egal ob die Welle (softcore im Vergleich), das Stanford Experiment, aber auch die DDR, das dritte Reich und im Mittelalter, all das gründete dadurch, dass man sich in harter Zeit "auf der richtigen Seite" sozial abgesicherte fühlte und sich dies im Laufe der Zeit gefährlich verselbstständigte (Hinweis aus historischer Sicht: im Gegensatz zur Allgemeinen Lesung war der Antisemitismus zwar von Tag 0 ein Teil der DNA der Idioten von der DSP/DAP und folglich der NSDAP, war der Holocaust in dieser bestialischen Form aber wohl nicht Ziel des dritten Reich, das ergab sich erst im Laufe des Krieges in Folge dessen, dass "so viele" "vorgefunden" wurde mit denen man nichts anzufangen wusste, denn sonst wären nicht noch einige zwischen 1933 und 1938 glücklicherweise herausgekommen - das ist KEINE Entschuldigung: https://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/gerettete-geschichten/ ..).

    Darum: wehret den Anfängen, und jeder Diskriminierung, für wie gerechtfertigt Sie auch verkauft wird.

    Provokation darf man im streithaften durchaus als Mittel einsetzen, die DDR und insbesondere das Dritte Reich waren kein singuläres Erlebnis, sondern eine Sozialisierungsthematik, welches unseren Vorfahren vermutlich half zu überleben "alles für die Familie/den Clan", noch heute in unserem Genom steckt, aber wahnsinnige und bestialische Folgen haben kann.

    Just my 2 cent

    Just mine on top.
  • Mitglied: LordGurke
    Vor 7 Stunden von LordGurke
    Antwort auf den Beitrag: Ticket System Open Source Solution (4)
    Zitat von @Dani:
    Das ganze möchte der Kunde auf zwei separaten CentOS Server bereitgestellt haben.
    CentOS ist in wenigen Wochen EoL (Link).

    CentOS 8 ist in der bisherigen Form EOL. Es wird dann zu CentOS Stream. Als Alternative kann man z.B. Rocky Linux 8 verwenden, das ist binärkompatibel und kann einfach als Upgrade eingesetzt werden.

    CentOS 7 wird noch bis 2024 gepflegt.
  • Mitglied: Frank
    Vor 8 Stunden von Frank
    Da darf ich doch einfach unverblühmt an jene erinnern, die den ungeimpften die KV absprechen wollen. Die, die denen die Schuld für die Pandemie geben,

    Gutes Beispiel: Viele haben ihre Meinung dazu. Und die Reaktion von der Gegenseite ist dann welche? Diese Gruppe anzugreifen und sie zu beleidigen? Man hätte evtl. sachlich darauf antworten können? Warum hat niemand versucht seine Meinung mit guten Argumenten zu ändern oder hat versucht ihn zu überzeugen, warum es manchmal gute Gründe für eine Ablehnung der Impfung gibt.

    Nein, es wurde schnell pauschalisiert, er "vergiftet die Diskussion" (und was danach noch alles kam). Man geht sofort in der Verteidigungshaltung. Versucht die Gegenseite so gut wie möglich schlecht aussehen zu lassen und möchte ihn am liebsten noch tiefer treffen.

    So funktioniert das in der Regel heute (nicht nur im Internet). Niemand würde anschließend einen möglichen Fehler zugeben, oder mit der Gegenseite ernsthaft weiter diskutieren, wenn man gerade als Idioten hingestellt wurde. Dieser geht dann auch in die Verteidigungshaltung und das Ziel der Diskussion, einen gemeinsamen Weg zu finden, wird niemals erreicht.

    Eine Seite hat sich in dem Beitrag längst als Opfer der anderen Seite angesehen und dadurch entsteht eine Spaltung und anschließend der "niemals endende Grabenkrieg". Ich habe versucht, diese Dynamik zu verhindern, aber die Diskussion war schon verloren.

    In einer guten Diskussion, sollte gerade die Gegenseite, die oft die Minderheit stellt, ein Position der Aufklärung gegenüber den Vorurteilen, oder dem Hass, etc. einnehmen. Wenn die eine Seite will, dass die andere sie versteht, ist die schlechteste Idee diese Seite anzugreifen (denn die anderen sind oft die Mehrheit). Das führt zu gar nichts.

    Just my 2 cent
  • Mitglied: jurgenpomberger
    Vor 8 Stunden von jurgenpomberger
    Hallo!

    Hab jetzt NordVPN deinstalliert, um einen Sauberen Test machen zu können.
    Wenn das VPN laut deiner Anleitung installiere, dann habe ich nach wie vor das Problem, dass das Inet nach der Verbindung nicht mehr geht. Habe es mit route print überprüft. Wie du im angehängten Bild sehen kannst macht er mir nach dem Verbinden einen 0.0.0.0 Route auf die VPN-Verbindung. Da ich aber das VPN lt. Anleitung eingestellt habe, lässt er natürlich 0.0.0.0 nicht durch, sondern nur das LAN welches eingestellt ist.
    Wenn ich die VPN-Verbindung auf der PFsense so einstelle, dass der gesamte Traffic durchgeht, dann geht alles, aber nach 30min geht kein Traffic mehr durch?

    Weiß schon langsam nicht mehr, was ich noch versuchen soll.

    Danke für deine Hilfe.
    screenshot_2
  • Mitglied: Mystery-at-min
    Vor 9 Stunden von Mystery-at-min
    Zitat von @Frank:

    Ausgeartet ist es doch gar nicht, es kam nur nichts mehr Neues rein und alles war gesagt. Die meisten Kommentare waren sehr positiv. Die wenigen Kommentare, die nicht passten, wurde gelöscht und das Thema abgeschlossen. Man kann Diskussionen nicht ewig offen lassen.

    Manche Fragen / Diskussionen stellen sich aber immer wieder. Ansonsten wäre Stalking keine "Gewalt" und meine Frau dürfte nicht wählen. ;-) face-wink

    Ich moderiere im richtigen Leben einige Diskussionen und irgendwann ist es immer besser das Thema entweder abzuschließen oder über ein neues Thema zu reden.

    Manchmal ist es besser ein Thema zurück zu stellen. Ein offenes Streitthema schwelt weiter. Ungut. (Meine Erfahrung, Rest Siehe unten).

    Die Hürden liegen fast immer in den unterschiedliche Altersklassen und im Verständnis gegenüber der anderen Ansicht. Jeder will in seinem Thema gewinnen, was nicht der Zweck einer guten Diskussion sein sollte. "Überzeugen" oder "weiterkommen" sollte immer das erste Ziel sein. Jeder Kommentar, der nicht diesen Fokus hat, der ablenkt, beleidigt oder provoziert führ dazu, dass das eigentliche Ziel der Diskussion schnell aus den Augen gerät.

    Das würde ich so nicht sagen. Aber, was ich da feststelle ist, dass eine Diskussion selten für den Kontrahenten geführt wird, sondern für das Auditorium, um gegensätzliche Positionen zu beleuchten.

    Ich glaube, du sitzt da einem falschen Pferd auf, wenn du denkst, dass eine Diskussion nicht breit und provozierend sein muss. Es geht hier um z.T sehr weit auseinanderklaffende Weltsichten, die auch z.T aus tiefen Gruben (s.o) geholt werden muss. Ohne Provokation und die Breite trifft man vielleicht nicht im Ansatz den Punkt, der zum Grund für eine Entscheidung oder einen Standpunkt führt. Wenn man aber Diskussionen abwürgt resigniert und das spaltet.

    Weiterkommen geht über einen zum Teil schwierigen Weg, der durchaus schmerzlich aus Blasen reisen kann und muss. "Durch streicheln kommt der Stachel selten aus der Haut."

    Aber ich Frage mich nun wirklich, was für Diskussionen du leitest und wie "ergiebig" diese unabhängig bewertet werden? (Entschuldige, wenn ich dies unter dem Mantra als nicht wirklich realistisch sehen kann, aber, überzeuge mich - Ironie: Heisst, stimme mich um, "gewinne mich").

    Auch "Forenfremd" ist das Thema nicht wirklich. Die Quellen, worauf sich viele Impfgegner oft beziehen sind in der Regel von ITlern zusammengetragen. Außerdem gibt es Themen , die uns alle betreffen, da kann sich keiner raus nehmen.

    Vielleicht, weil deren Analyse und die zu Grunde liegenden Elemente durchaus widersprüchlich sind und ITler auf diese Widersprüche ansetzen müssen. Siehe Snowden, und wenn dieser nicht provoziert hat.
  • Mitglied: Mystery-at-min
    Vor 9 Stunden von Mystery-at-min
    Zitat von @Windows10Gegner:

    Am Ende sah ich in der "Vorwahlsendung" soweit ich weiss alle Daumen nach unten bei der Impfpflicht, Politikvertrauen schafft man so nicht.
    Es ist nicht das erste mal, dass man von Politiker veräppelt wird. Ich habe mich daran gewöhnt und glaube denen einfach gar nichts mehr, so kann ich mich später auch nicht drüber aufregen. Ich habe zudem besseres zu tun, als mir das Geschwätz aus dem Parlament anzuhören, denn es bringt mir sowieso nichts. RFCs sind einfach interessanter.

    Resignation ist kein gutes Mittel der politischen Teilhabe, aber: Ich verstehe dich.
  • Mitglied: Frank
    Vor 9 Stunden von Frank
    Ausgeartet ist es doch gar nicht, es kam nur nichts mehr Neues rein und alles war gesagt. Die meisten Kommentare waren sehr positiv. Die wenigen Kommentare, die nicht passten, wurde gelöscht und das Thema abgeschlossen. Man kann Diskussionen nicht ewig offen lassen.

    Ich moderiere im richtigen Leben einige Diskussionen und irgendwann ist es immer besser das Thema entweder abzuschließen oder über ein neues Thema zu reden.

    Die Hürden liegen fast immer in den unterschiedliche Altersklassen und im Verständnis gegenüber der anderen Ansicht. Jeder will in seinem Thema gewinnen, was nicht der Zweck einer guten Diskussion sein sollte. "Überzeugen" oder "weiterkommen" sollte immer das erste Ziel sein. Jeder Kommentar, der nicht diesen Fokus hat, der ablenkt, beleidigt oder provoziert führ dazu, dass das eigentliche Ziel der Diskussion schnell aus den Augen gerät.

    Auch "Forenfremd" ist das Thema nicht wirklich. Die Quellen, worauf sich viele Impfgegner oft beziehen sind in der Regel von ITlern zusammengetragen. Außerdem gibt es Themen , die uns alle betreffen, da kann sich keiner raus nehmen.

    Gruß
    Frank
  • Mitglied: Windows10Gegner
    Vor 9 Stunden von Windows10Gegner
    Am Ende sah ich in der "Vorwahlsendung" soweit ich weiss alle Daumen nach unten bei der Impfpflicht, Politikvertrauen schafft man so nicht.
    Es ist nicht das erste mal, dass man von Politiker veräppelt wird. Ich habe mich daran gewöhnt und glaube denen einfach gar nichts mehr, so kann ich mich später auch nicht drüber aufregen. Ich habe zudem besseres zu tun, als mir das Geschwätz aus dem Parlament anzuhören, denn es bringt mir sowieso nichts. RFCs sind einfach interessanter.
  • Mitglied: Snowman25
    Vor 9 Stunden von Snowman25
    Antwort auf den Beitrag: Forumsoftware macht Link kaputt (16)
    Zitat von @Frank:

    Können wir das schließen?

    Gruß
    Frank

    Kommt drauf an:
    https://www.forensixchange.com/posts/19_04_22_win10_ntfs_time_rules/


    Sieht gut aus
  • Mitglied: Mystery-at-min
    Vor 9 Stunden von Mystery-at-min
    Gerade von der Kontra-Seite kommen die meisten "negativen" Kommentare. Sie wünschen sich zwar immer Gerechtigkeit in ihrer Sache, sind dabei aber meist die ungerechtesten Menschen in solchen Diskussionen. Ihnen sind alle Mittel Recht ihre Meinung durchzusetzen recht, egal was da für Gegenargumente kommen und wenn sich mehrere dann noch zusammen finden, schaukeln sich sich gegenseitig hoch.

    Da darf ich doch einfach unverblühmt an jene erinnern, die den ungeimpften die KV absprechen wollen. Die, die denen die Schuld für die Pandemie geben, als ob es in Israel und Portugal keine Lockdowns und keine Welle gäbe. Die den ungeimpften generell als den Feind erachten und Sie von allem ausschliessen wollen, obwohl das Virus der Feind ist.
    Hinweis: Was ist der Unterschied zwischen einem Test bei einem ungeimpften und bei einem geimpften? - Beim ungeimpften ist er ehrlicher (schlägt sicherer an), und trotzdem sieht die Politik wohl einen Grund, warum auch geimpfte sich nun massiv testen sollen.
    Hinweis 2: Die Impfung, Auffrischimpfung und ärztliche Aufklärung, sowie die gesamte Infrastruktur für das Impfen wird übrigens auch von den ungeimpften Steuer- und KV-Zahlern getragen, auch die Zeit* des Arztes für die Impfung, die im besten Fall nie zum Einsatz kam, weil sich der geimpfte vernünftig kontaktreduzierend Verhielt habe ich von der Seite noch nie als Kritikpunkt an der Impfung vernommen, obwohl viele Ärzte unter der "Impflast" ächzen.

    • Hier kann es sich durchaus wie beim ITS Bett verhalten, denn viele Patienten erhalten vom impfenden Hausarzt den Hinweis und die Überweisung "lass dich mal auf *Krebs oder ähnliches Untersuchen". Also jedes Argument hat zweierlei Seiten.

    Wir sind in unserem gemischten aber toleranten Kreis schon lange ziemlich sicher, dass das teilweise ungetestet "rein" lassen vor allem medial ausgerichtet sein muss und dem Zweck der "Sicherheit" durchaus widerspricht.

    Also kann ich dir in dem Punkt absolut nicht folgen, nimm es mir nicht übel, aber kann es sein, dass du die Sache vor allem aus deiner Sicht betrachtest und betrachten möchtest?

    Wir wollen alle unsere Freiheit und ich bin mir sicher, dass die Thematik ganz anderes gehandhabt werden würde, wenn die Impfung nicht glorifziert worden wäre - und Sie am Ende dann vieles nicht hielt und dennoch nicht unnütz ist. Aber man kann schlicht etwas nicht zur Pflicht und implizitem Zwang (s.o) machen, wenn es eben keine annähernde 100% Sicherheit und ein massiv kurzes (relativ) Ablaufdatum hat, welches zu dem sehr relativ mit 3-6 Monaten ist, das dürfte nur der Durchschnitt sein, persönliche Präpositionen und Varianzen fallen völlig hinten über.

    ...noch eines muss man sagen: Das Gesundheitssystem ist massiv überlastet. Das war es schon davor. Nur die Pandemie haben viele genutzt um final Lebewohl zu sagen. Ich vermute, dass eine kommende Impfpflicht noch zu dem einen oder anderen Aderlass führen könnte. Einem Aderlass, der durchaus lang gediente Pflegekräfte, die jahre lang an der Front standen, ab Tag eins mit halfen Coronapatienten zu versorgen, die nachweislich vor den ersten Coronakranken (und Toten) standen - komplett ohne Schutz - nicht erkrankten, es auch seither nicht wurden und sich nun fragen, ob Sie sich wirklich Impfen lassen müssen, oder ob es nicht eher sinnvoll wäre einmal zu untersuchen, WARUM deren Körper eben nicht am Virus erkrankt. Aber das wäre, wie heisst das Wort so schön, empirisch. Darum geht es nicht mehr, und das dürfte viele auch direkt vom Impfen abhalten - das Fahren auf Sicht, im Nebel.

    Sicherlich, man hofft eben, dass es nicht zu sehr rumpelt, wenn die politische Führung mal wieder über den Bordstein fährt, aber was erfuhren wir, wie war es? Es dürfte nicht besser werden. warum nicht?

    Annahme/vielleicht unwahr: Impfpflicht kommt zum Februar/März, bis dahin sind dann nochmals 50-60% geboostert (dann ca 70%), 5% mehr geimpft). Kinder kommen folgend. Der Sommer kommt, große Freiheit, der Herbst kommt, die Restwirksamkeit hält den Virus noch zum größten Teil ab, der Winter kommt und 70-75% stellen plötzlich fest, oh, Impfschutz lässt nach und "Hallo nächste Welle", bis dann aber alle wieder durch sind haben wir wieder eine massive Inzidenz (und Todeszahl - vergleicht bitte Israel und Portugal).

    Schöne Alternative wäre: Wir haben im Februar/März die Impfpflicht und zum Sommer wandelt sich der Virus, wie vor knapp 100 Jahren die spanische Grippe und die Pandemie wird "harmloser" in etwa eine erweiterte Grippe mit dem niedrigen Level einer Ihr ähnlichen. Gefährlicher Gedanke: Da die Impfpflicht in place ist, Impfen wir uns ohne Gefahr weiter noch 1,2,3 Jahre alle paar Monate...

    Auch das schafft kein Vertrauen. Ich hab dieses Szenario noch in keiner Diskussion gehört.

    --

    Beides nicht sonderlich verlockend und der Plan ist um es kurz zu umreissen, wiedermals "mal schauen" und offenbart eine gewisse (massive) Unsicherheit, die durchaus zu Misstrauen über der Sinnigkeit und der Qualität anregen. Das rechtliche Thema haben wir oben schon aufgegriffen.

    ---

    Generell sollte eine Diskussion weiter bringen, aber generell muss eine Provokation nichts schlechtes sein, denn Provokation kann durchaus die Aufmerksamkeit auf eine These lenken, auch auf neue Gedanken bringen. Aber wie in allem ist es immer die Frage, was man daraus macht. Meines Wissens nach waren dir die provokanten "Die Zerstörung der CDU" absolut gelegen. Kann es sein, dass die Messlatte, wann es OK ist daher rührt, was dir gefällt und was nicht? (Auch das ist eine Provokante Frage, die aber durchaus dafür da ist, dass du darüber nachdenkst, wo du den Rotstift, auch den in Gedanken, ansetzt!).

    Ich persönlich fand die gelöschten Anmerkungen von Visi durchaus gerechtfertigt, so trivial ist das Thema nicht, manche Beiträge davor (s.o) waren doch sehr bedenklich (oder gibt es bald eine "ungeimpfte" und eine "geimpfte" Kasse, oder, - hoffentlich nicht - werden die potenziellen Impfschäden nicht bezahlt, weil bewusst dafür entschieden (Vor Impfpflicht). Dito: Raucher, Fahrradfahrer, Adipositasgeplagte? (Was machst du in deiner Freizeit, was freiwillig etwas Risiko beinhaltet?).

    Aber ich habe auch den Kopf bei diversen Passagen von BeDenke geschüttelt. Dennoch hat man sehr klar gesehen, wo die Demarkationslinie verläuft, ungut. Am Ende schaffen wir es nur als Gesellschaft, die Alternative wäre, wir brechen Sie auf. Dann wars das aber für alle mit Gemeinschaft inkl. KV, SV usw - wenn dass das Ziel ist sollte man weiter auf die jeweilig andere Gruppe Zwang anwenden.

    Um es versöhnlich abzuschliessen: Ja, die Tests nerven. Aber, da wir wissen, dass die Impfung nicht sicher ist, wir aber wissen, dass FFP sehr gut schützen, wie wäre es, wenn wir zum Schutz der Freiheit der Kinder und dem Schutz unserer alten uns "mittelalte" etwas zurück nehmen und uns - inklusiv alle - sich testen*, wir entschärfen die Quarantäne-Regelungen (Bezahlung auch bei ungeimpften), lassen das mit der Impfpflicht und schauen, dass wir die Pandemie hinter uns bekommen? Die Gelder für die Impfkampagne investieren wir in eine in der neutral die Pro und Contras beleuchtet werden.

    Am Ende sah ich in der "Vorwahlsendung" soweit ich weiss alle Daumen nach unten bei der Impfpflicht, Politikvertrauen schafft man so nicht.

    '*= Testen ist mittlerweile wieder eine Strategie mit 2g plus, der Infektionsschutz ist nie 100%, aber wesentlich höher als komplett ungeschützt (Keine Impfung, keine FFP2), so sinkt die Infektionswahrscheinlichkeit durch eine FFP2 auf 0,1% (https://www.tagesschau.de/inland/corona-ffp-masken-101.html), bei geimpften noch etwas weiter. Aber das sind gute Werte. Tests ziehen die Leute aus dem Verkehr, die potenziell gefährdet sind, zum Überträger zu werden und egal mit welcher Rate, sie stecken potenziell an. Und auch hier gilt wieder: Gemeinsam ist man stärker. Warum? - Wenn ein dringend auf sein Gehalt angewiesener ungeimpfter bei positivem Test die Möglichkeit hat eine Strafe zu riskieren oder durch freistellung ohne Geld da zu stehen wird er ggf. die Strafe riskieren und weiterhin positiv zur Arbeit/Bus o.ä gehen - Endeffekt ist: Die Pandemie wird durch politische Weichenstellung angetrieben. Die Strafe für den Erhalt der Infektion wird zum Bumerang für die Gesellschaft.

    PS: Nur um es anzumerken, ich bin kein Fan von Leuten, die sich Krank unter Menschen mischen, auch bei Husten und sonstigem und schon lange vor Corona.
  • Mitglied: Mystery-at-min
    Vor 9 Stunden von Mystery-at-min
    Zitat von @Windows10Gegner:

    Zitat von @Frank:
    Was ist denn die Alternative dazu? Sollte man über polarisierendes Themen nicht mehr diskutieren?

    Wenn man dann das Thema schließt, weil es "ausartet", besser nicht, vor allem wenn es eigentlich forenfremd ist. War aber schon bei den Wahl-Videos leider der Fall.

    korrekt.
  • Mitglied: demine
    Vor 9 Stunden von demine
    Zitat von @bloodstix:

    @demine von thunderbird ist abzuraten? Bitte begründen oder solche völlig unsinnigen Kommentare unterlassen. Ich nutze seit Jahren nichts anderes und habe noch nie Probleme gehabt, genau wie der großteil meiner Kunden.....

    *ohne Worte*

    Der Grund stand bereits im Text zumindest einer davon. Des Weiteren habe ich die Nutzung nicht gänzlich abgelehnt. Lesen... steht alles oben...

    lg

    demine
  • Mitglied: Windows10Gegner
    Vor 9 Stunden von Windows10Gegner
    Zitat von @Frank:
    Was ist denn die Alternative dazu? Sollte man über polarisierendes Themen nicht mehr diskutieren?

    Wenn man dann das Thema schließt, weil es "ausartet", besser nicht, vor allem wenn es eigentlich forenfremd ist. War aber schon bei den Wahl-Videos leider der Fall.
  • Mitglied: Frank
    Vor 9 Stunden von Frank
    Antwort auf den Beitrag: Forumsoftware macht Link kaputt (16)
    Können wir das schließen?

    Gruß
    Frank
  • Mitglied: hacktor
    Vor 9 Stunden von hacktor
    Zitat von @mrserious73:

    Hey hacktor,
    ja, das befürchte ich auch. Mich irritiert in dem Kontext "innerhalb der nächsten 48h", das klingt ja eher, als hinge es von einer Art "manuellen" Bearbeitung ab
    Ist normal, hatte ich vor kurzem bei einem Kunden schon mal der hatte vorher schon etliche Male "probiert".
    Jedenfalls ein komischer Fall, den ich so noch nicht gehabt habe, da ja ansich alle Authentifizierungs-Merkmale vorhanden sind und korrekt benutzt wurden.
    Richtig, nutzt dann aber wohl nichts mehr da Google intern wohl schon eine Sperre gesetzt hat und die weiteren Versuche vermutlich nur noch fürs Logging aufzeichnet.
    Hier ging es auch erst nach der Frist wieder nach der die angekündigte Mail eingetroffen war.
  • Mitglied: Dani
    Vor 9 Stunden von Dani
    Antwort auf den Beitrag: Ticket System Open Source Solution (4)
    Moin,
    Das ganze möchte der Kunde auf zwei separaten CentOS Server bereitgestellt haben.
    CentOS ist in wenigen Wochen EoL (Link).

    eine wirkliche Anforderung des Ticket-Systems gibt es nicht, funktionieren soll es und das möglichst sicher.
    Ich würde heutzutage ohne Pre-Authentifizierung und ggf. WAF keinen Dienst mehr im Internet veröffentlichen. Ein Pre-Authentifizierung bringt eine gewisste Komplextität mit sich. Solange es funktioniert, schicke Sache. Die Fehlersuche gestaltet sich je nach Lösung und Implementierung durch auch komplex. Eine WAF ist eine Dauerbeschäftigungsmaßnahme. Wiederkehrende, zeitnahe Pflege ist unumgänglich um einen wirksamen Schutz zu haben. Das ist wie immer eine Kostenfrage.

    @Xcoder
    Es ist immer eine schlechte Idee eine Verbindung von der DMZ zu dem Internen Netz zu ermöglichen.
    Naja, ohne geht's aber auch nicht.


    Gruß,
    Dani
  • Mitglied: Frank
    Vor 10 Stunden von Frank
    Zitat von @Windows10Gegner:

    Evtl muss ich aber auch einfach noch ein weiteres Forum eröffnen, wo man über solche Themen vernünftig diskutieren kann.
    Auch das wird so ausarten, denn das ist ein extrem polarisierendes Thema, die ganzen Appelle und Quasi-Zwänge tragen dazu noch massiv bei.

    Was ist denn die Alternative dazu? Sollte man über polarisierendes Themen nicht mehr diskutieren?

    Gruß
    Frank
  • Mitglied: mannixd
    Vor 10 Stunden von mannixd
    Antwort auf den Beitrag: Ticket System Open Source Solution (4)
    Abend,

    eine wirkliche Anforderung des Ticket-Systems gibt es nicht, funktionieren soll es und das möglichst sicher. Die Angabe das der Webserver/Ticket System ins DMZ soll und die Datenbank ins Interne Netz, ist eine Vorgabe vom Kunden bzw. Berufsschullehrer 😉. Wenn du sagst das die Lösung so wie beschrieben funktionieren sollte wäre damit meine Frage schon geklärt oder hast du eventuell noch andere Vorschlag, für die Implementierung der Ticket-System Software?

    MfG
  • Mitglied: Xcoder
    Vor 10 Stunden von Xcoder
    Antwort auf den Beitrag: Ticket System Open Source Solution (4)
    Guten Abend,

    Meine Frage ist, mit welcher bereit existierenden Open Source Lösung dies am einfachsten zu realisieren ist.

    Welche Anforderungen hat dein Kunde bezüglich des Ticket Systems gestellt? Es gibt zahlreiche Open Source Ticket Systeme. Jedes hat Vor- und Nachteile.

    Ist dies zu realisieren ?

    Mit deinen genannten Angaben kann man das mit jedem System umsetzen. Allerdings würde ich das Netzwerkdesign überdenken. Es ist immer eine schlechte Idee eine Verbindung von der DMZ zu dem Internen Netz zu ermöglichen. Stelle die Datenbank zumindest in ein separates VLAN.

    MfG
  • Mitglied: mrserious73
    Vor 10 Stunden von mrserious73
    Hey hacktor,
    ja, das befürchte ich auch. Mich irritiert in dem Kontext "innerhalb der nächsten 48h", das klingt ja eher, als hinge es von einer Art "manuellen" Bearbeitung ab.

    Jedenfalls ein komischer Fall, den ich so noch nicht gehabt habe, da ja ansich alle Authentifizierungs-Merkmale vorhanden sind und korrekt benutzt wurden.
  • Mitglied: mannixd
    Vor 10 Stunden von mannixd
    Hallo zusammen,

    ich stehe vor folgendem Problem, bzw. hätte gern ein paar Ratschläge.

    Unser Kunde möchte ein Ticket-System (Help-Desk) Solution.

    Das ganze möchte der Kunde auf zwei separaten CentOS Server bereitgestellt haben. Die erste Linux Maschine befindet sich hinter einer Firewall in einer DMZ auf dieser wird der eigentliche Web-Server (Help-Desk) bereitgestellt. Die zweite Maschine soll die entsprechende Datenbank dazu beinhalten diese soll sich im internen Netzt (Green Zone) ansiedeln.

    Meine Frage ist, mit welcher bereit existierenden Open Source Lösung dies am einfachsten zu realisieren ist. Mein bisheriger Lösungs-Ansatz wäre ein Lemp Stack in Verbindung mit der Open-Source Software OTOBO bzw. einer Maria-DB auf der zweiten Maschine.

    Ist dies zu realisieren ?

    Für andere Vorschläge bin ich offen.

    Danke für eure Antworten.
  • Mitglied: StefanKittel
    Vor 11 Stunden von StefanKittel
    Hallo,

    Ein Bekannten von mir hat in seinem Haus ein Netzwerk von Unifi mit mehreren WLAN APs und ca. 10 Homepods.
    Es funktioniert alles stabil mit LAN und WLAN.

    Seit einiger Zeit (halbes Jahr oder so) hat er das Problem, dass man auf den Homepods nicht zuverlässig auf die Bibliothek zugreifen kann.
    Wenn man sagt "Siri spiele [Titel]" kommt die Antwort "Diesen Titel konnte ich in einer Bilbiothek nicht finden".

    Internet an den Homepods funktioniert normal. Man kann darüber also z.B. Radio abspielen.

    Es gibt keine Apple-Gerät mehr im Haus (iMac defekt). Nur noch sein iPhone.
    Die Musik muss also aus der Cloud kommen.

    Wenn man die Geräte resettet funktionieren sie alle für ein paar Stunden.
    Später dann nur noch ein paar. Diese bleiben aber bis zum nächsten Reset funktioninsfähig. Unterschiedlich welche.
    1. Reset: Küche, Wohnzimmer, Keller
    2. Reset: Küche, Gästezimmer, Arbeitszimmer

    In einem anderen Haus (kein VPN, direktes Internet), auch Unifi, mit 3 Homepods und dem gleichen Account gibt es das Problem nicht.

    Hat Jemand eine Idee oder Hinweise zu diesem Problem mit Apple Homepods.

    Idee1: Die Homepod bestimmen einen Master und mit den Unifi funktioniert hier Multicast nicht richtig.
    Idee2: Die Anzahl an aktiven Homepods ist begrenzt. Aber warum nicht an Haus2?

    Stgefan
  • Mitglied: hacktor
    Vor 11 Stunden von hacktor
    Zitat von @mrserious73:
    Habe es noch ein weiteres Mal probiert und erhalte immer wieder eine Mail die besagt, dass ich binnen 48h eine WEITERE Mail erhalten werde.
    Wenn du diese Nachricht erhältst musst du wohl oder übel die 48h abwarten, denn dann hast du es schon zu oft versucht und Google sperrt aus Sicherheitsgründen die Änderung des Passwortes für diesen Zeitraum.
  • Mitglied: beidermachtvongreyscull
    Vor 11 Stunden von beidermachtvongreyscull
    Zitat von @Windows10Gegner:

    Evtl muss ich aber auch einfach noch ein weiteres Forum eröffnen, wo man über solche Themen vernünftig diskutieren kann.
    Auch das wird so ausarten, denn das ist ein extrem polarisierendes Thema,
    Ich sehe es nicht zwingend so. Das Pauschalisieren sowie dieses Aburteilen und der Zynismus sind für mich das Schlimmste. Dann wird eine einfache Meinung, so unbedacht sie auch sei, einfach verletzend.

    Wir sind alle Menschen. Wir haben Gefühle und manchmal haben unsere Gefühle uns stärker im Griff, als unser Verstand. Ich denke, diesen Zustand sollte man erkennen, kompensieren und auch verzeihen können.

    Man "macht sich gegenseitig mal Luft", geht sich aus dem Weg und die Wogen glätten sich.

    Vielleicht sind Sachlichkeit und Leidenschaft genau wie Objektivität und Subjektivität immer zwei Hörner der gleichen Ziege. Zumindest ist dieser Vergleich für mich haltbar.

    die ganzen Appelle und Quasi-Zwänge tragen dazu noch massiv bei.
    Nicht nur das.

    Ein schönes Wochenende Euch allen.
  • Mitglied: markaurel
    Vor 12 Stunden von markaurel
    Hallo zusammen und bitte um eure Hilfe!

    Ich habe gerade ein Problem mit der Installation eines Softwarepaketes. Grundsätzlich geht es um eine reine cloudverwaltete (AzureActiveDirectory) Umgebung. Als Mobile Device Management kommt Endpoint Manager (also Intune) zum Einsatz. Bei der gewünschten Software handelt es sich um ein *.msi Paket (direkt vom Hersteller). Grundsätzlich habe ich schon einige *.msi Pakete via Endpoint verteilt und es gab eigentlich nie Probleme. - Jetzt ist es aber so weit :-) face-smile.

    Die Installation via Endpoint Manager schlägt fehl. Leider bekomme ich aber nur folgende Fehlermeldung: Schwerwiegender Fehler bei der Installation. (0x80070643).

    Gruppenzuweisung auf erforderlich ist im MDM richtig gesetzt. In meiner Verzweiflung habe ich auch schon versucht das *.msi Paket direkt am Client zu installieren, was auch erfolgreich war. Ergo kann es nur am MDM liegen....allerdings hab ich da gerade keinen Ansatz deshalb bitte ich um eure HIlfe...

    Danke für eure Vorschläge.

    MfG

    M.A.
  • Mitglied: lcer00
    Vor 12 Stunden von lcer00
    Zitat von @bloodstix:

    @demine von thunderbird ist abzuraten? Bitte begründen
    Bitte alles lesen.

    Grüße

    lcer
  • Mitglied: bloodstix
    Vor 12 Stunden von bloodstix
    @demine von thunderbird ist abzuraten? Bitte begründen oder solche völlig unsinnigen Kommentare unterlassen. Ich nutze seit Jahren nichts anderes und habe noch nie Probleme gehabt, genau wie der großteil meiner Kunden.....

    *ohne Worte*
  • Mitglied: erikro
    Vor 12 Stunden von erikro
    Antwort auf den Beitrag: Hard- und Softwarebeschaffung (8)
    Moin,

    Zitat von @Vigo16:
    da ich kürzlich in einem gemeinnützige Verein als erster und alleiniger Inhouse Administrator angefangen habe und vorher nichts mit Hard- und Softwarebeschaffung am Hut hatte, möchte ich euch fragen, was denn so eure Anlaufstellen sind, wenn Ihr für euren Betrieb neue (oder auch gebrauchte) Hardware oder Software anschaffen müsst (Monitore, Laptops, PCs, Arbeitsspeicher, etc. und Windows Lizenzen, etc.)?

    Was für ein Verein ist das denn? Ich habe bis vor Kurzem bei einer gemeinnützigen Organisation gearbeitet. Dort hatten wir einen auf diese Verhältnisse spezialisierten Händler für Hard- und Software, der uns unter anderem durch den Lizenzdschungel für NGOs, EDU usw. geführt hat. Alle Nas' lang ändert sich da was. Da ist das echt hilfreich, wenn man jemanden hat, der sich darum kümmert.

    <edit>Ganz vergessen: Das wichtigste beim Händler ist m. E. ein guter telefonischer Support mit Vertrieblern, die was von der Sache verstehen.</edit>

    Liebe Grüße

    Erik
  • Mitglied: erikro
    Vor 12 Stunden von erikro
    Moin,

    eine Frage: Warum machst Du in der Zieltabelle nicht einen schlichten SVerweis? Die Servernamen dürften doch eindeutig sein.

    Ansonsten: Wenn das CSV als Quelle und als Ziel hat, dann nimm die CSV-Funktionen der PS und nicht Excel. Und selbst wenn eine der Dateien Excel sein sollten, würde ich das immer erstmal in CSV umwandeln, dann auch CSV arbeiten und, wenn es denn sein muss, wieder in Excel verwandeln. Es sein denn, da müssen Formeln erhalten bleiben.

    Liebe Grüße

    Erik
  • Mitglied: Windows10Gegner
    Vor 13 Stunden von Windows10Gegner
    Evtl muss ich aber auch einfach noch ein weiteres Forum eröffnen, wo man über solche Themen vernünftig diskutieren kann.
    Auch das wird so ausarten, denn das ist ein extrem polarisierendes Thema, die ganzen Appelle und Quasi-Zwänge tragen dazu noch massiv bei.
  • Mitglied: erikro
    Vor 13 Stunden von erikro
    Antwort auf den Beitrag: Programm remote starten und beenden (38)
    Zitat von @Doskias:

    Zitat von @erikro:

    Zitat von @Doskias:
    : Schreib deine Situation in dein Profil und ändere den Status auf Admin.

    Vielleicht sollte Frank den Status "Hilfsadmin" einführen. ;-) face-wink

    Ja oder "Arme Sau die sich um die IT kümmern muss, aber eigentlich keinen Ausbildung dafür hat"

    Ist ein wenig lang, trifft es aber. ;-) face-wink
  • Mitglied: erikro
    Vor 13 Stunden von erikro
    Antwort auf den Beitrag: Bei VPN Nutzung - leere Netzlaufwerke (2)
    Moin,

    Zitat von @gunter1:
    - Win Server 2019 Std.

    Das ist ein DC?

    - Clients Win Prof

    OK

    - VPN über Sysnology NAS

    Ist die Synolgy gleichzeitig Dateiserver in der Domain (ist da überhaupt eine) und VPN-Server?

    - wenn sie sich über den OpenVPN Client an der Domäne anmelden, sind nach einiger Zeit die Netzlaufwerke leer.
    - Es sind keine Ordner oder Dateien mehr zu sehen.

    Sie sind also erst z. B. im Windows-Explorer zu sehen und dann sind sie plötzlich scheinbar leer? Wie wird denn auf die Dateien zugegriffen? Sind es "richtige" Netzlaufwerke, die unter Windows gemappt wurden? Was passiert, wenn Du über den UNC-Pfad zugreifst?

    Was ich bisher gemacht habe:
    - Auf den Clients habe im Sync Center die "temporären Dateien" gelöscht. Die Offline Dateien sind aktiviert.

    Sind die Platten groß genug? Ich erinnere mich an einen User, bei dem ich solche Phänomene hatte, weil auf eine 256Gig große SSD einfach keine 400Gig zu synchende Daten passen. ;-) face-wink Da waren allerdings nur einzelne Ordner (und natürlich immer die, die gerade gebraucht wurden) betroffen.

    - Clients neu angemeldet
    - Einen neuen User erstellt und mit ihm das getestet. Das gleiche Ergebnis.

    Also ein niegelnagelneuer User mit den gleichen Zugriffsrechten und den gleichen Laufwerksbuchstaben zeigt das gleiche Phänomen? Erst sind die Dateien zu sehen (und auch nutzbar?) und dann plötzlich nicht mehr?

    - Einen neuen Client hingestellt und mit dem VPN verbunden. Das gleiche Ergebnis.

    Ein baugleicher?

    - in den Logdateien seht nichts

    In welchen hast Du geguckt?

    Was Nun? Was Tun?

    Wie gesagt: Als erstes gucken, ob das da überhaupt drauf passt, was da gesynced werden soll. Wenn ja, überlegen wir weiter. ;-) face-wink

    Liebe Grüße

    Erik
  • Mitglied: Frank
    Vor 13 Stunden von Frank
    Erst eine politische Diskussion vom Zaun brechen ....

    Das war nie meine Absicht, ich wollte nur über das Video von Joko & Klaas und dem Impfen informieren. Wie jeder persönlich zum Impfen steht, war gar nicht das Ziel und eine politische Diskussion sollte es schon gar nicht werden.

    In jedem Fall scheint es aber angemessen, deutliche Hausregeln aufzustellen, um Willkür zu vermeiden. Einen Beitrag zu löschen, bloß weil er einem nicht gefällt, dürfte unzureichend sein. Wenn Beiträge aber themenfremd sind oder endlose Wiederholungen die Funktion eines Diskussionsforums torpedieren, dann wird man sie wohl löschen beziehungsweise die Autoren ausschließen dürfen. "

    Und genau so wird das auch in den meisten Foren praktiziert und das klappt wunderbar.

    und genauso handle ich auch. Da war/ist keine Willkür im Spiel. Ich habe in dem Beitrag nur das gelöscht, was a) einfach nicht passte und b) was absoluter Unsinn aus meiner Sicht war.

    Sicher weiß ich nicht alles, aber ich glaube ich kann nach Jahren als Betreiber einer Diskussions-Plattform doch recht gut entscheiden, was hinter einem Kommentar steckt. Es gibt Kommentare, die einfach nur provozieren wollen und Kommentare die neue Themen starten. Das ist, auch nach unseren klar definierten Diskussionsrichtlinien, hier nicht erlaubt.

    Um auf den Beitragsersteller zurückzukommen. Ja der letzte Beitrag passte nicht mehr zu meinem Abschluss und der vorherige war a) provokant und b) hatte nur wenig bis gar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun. Auch wenn er möglicherweise richtig war, passte er nicht mehr zum Thema (was hat Arbeitsrecht bei einem Impfaufruf zu suchen - "Keine Takeovers" - Regel Nr.2).

    Auch finde ich nicht, dass weltliche Themen hier komplett außen vor sein sollten, immerhin beschäftigen uns Alle diese Themen. Klar verstehe ich unsere Community als IT-Community, aber hier und da über den Tellerrand zu schauen, ist nicht verkehrt.

    Letztendlich wollte ich auch nur auf den guten Video-Beitrag von Joko & Klaas hinweisen und das sich jeder, der sich impfen lassen kann, auch impfen lassen sollte. Natürlich gibt es immer Menschen, die das aus verschiedenen Gründen nicht können (und da habe ich einige gute Gründe durch meinen Beitrag kennengelernt, die mir so bisher nicht klar erschienen - Danke für die Kommentare und PMs dazu) aber es gibt noch viel mehr Menschen, die es aus den falschen Gründen machen. Aber ich habe nie über die Impfgegner geurteilt, noch wollte ich alternative Methoden kennen lernen.

    Es war mein Versuch die Menschen zu erreichen, die sich bisher noch nicht geimpft haben. Ob es gelungen ist oder nicht, kann jeder für sich selbst entscheiden, aber ich habe etwas getan und werde mich dafür sicher nicht entschuldigen.

    Ich habe die oben angesprochene Diskussion ab dem Zeitpunkt beendet, nach dem ich persönlich als "dumm", "überheblich" und ein "Faschist" bezeichnet wurde. Das muss ich mir nicht gefallen lassen. Ich denke das verstößt gegen alle unsere Regeln und nicht ich bin derjenige, der hier falsch diskutiert oder die Kontrolle verloren hat.

    Mir war klar, das es Gegenkommentare geben wird, aber Kommentare mit 2. Weltkriegsvergleiche, Faschismus-Vorwürfe oder ähnliches kam nicht von meiner Seite oder von denen, die es gut fanden.

    Wie hier schon einer geschrieben hat, haben wir anscheinend längst verlernt vernünftig miteinander zu diskutieren. Nur noch der, der am lautesten Schreit oder provoziert, scheint immer Recht zu haben.

    Das Ziel einer Diskussion ist nicht zu gewinnen, sondern weiter zu kommen!

    Gerade von der Kontra-Seite kommen die meisten "negativen" Kommentare. Sie wünschen sich zwar immer Gerechtigkeit in ihrer Sache, sind dabei aber meist die ungerechtesten Menschen in solchen Diskussionen. Ihnen sind alle Mittel Recht ihre Meinung durchzusetzen recht, egal was da für Gegenargumente kommen und wenn sich mehrere dann noch zusammen finden, schaukeln sich sich gegenseitig hoch.

    Die PMs die ich zum Thema bekommen habe, waren dagegen sehr sachlich und haben Verständnis bei mir erzeugt. Ich habe einiges daraus gelernt. Leider war davon nicht viel von den Impfgegnern im öffentlichen Bereich zu lesen.

    Evtl muss ich aber auch einfach noch ein weiteres Forum eröffnen, wo man über solche Themen vernünftig diskutieren kann.

    Gruß
    Frank
  • Mitglied: takvorian
    Vor 13 Stunden von takvorian
    Antwort auf den Beitrag: Hard- und Softwarebeschaffung (8)
    Hier mal ein Auszug der möglichen Software

    2021-12-04 18_42_08-cisco _ it-portal stifter-helfen
    Gruß Tak